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DE3322200C1 - Verteilmaschine - Google Patents

Verteilmaschine

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Publication number
DE3322200C1
DE3322200C1 DE19833322200 DE3322200A DE3322200C1 DE 3322200 C1 DE3322200 C1 DE 3322200C1 DE 19833322200 DE19833322200 DE 19833322200 DE 3322200 A DE3322200 A DE 3322200A DE 3322200 C1 DE3322200 C1 DE 3322200C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
output shaft
countershaft
transmission
gears
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833322200
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd 2872 Hude Gattermann
Bernhard 4475 Sögel Steenken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Original Assignee
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG filed Critical Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority to DE19833322200 priority Critical patent/DE3322200C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3322200C1 publication Critical patent/DE3322200C1/de
Priority to AT199584A priority patent/AT391786B/de
Priority to GB08415694A priority patent/GB2144013B/en
Priority to DK301884A priority patent/DK301884A/da
Priority to FR8409748A priority patent/FR2548860B1/fr
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C19/00Arrangements for driving working parts of fertilisers or seeders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verteilmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Verteilmaschine ist bereits djirch das DE-GM 78 03 419 bekanntgeworden. Über das Freilaufgetriebe kann bei der bekannten Maschine die Drehzahl der Dosierwelle stufenlos von »Null« bis zu einem maximalen Wert reguliert werden. Durch die unterschiedlichen Drehzahlen lassen sich unterschiedlich große Mengen Material pro Flächeneinheit ausbringen. Bisher ist man dem Irrtum unterlegen gewesen, daß mit einem Freilaufgetriebe sich kleinste Mengen Material pro Flächeneinheit ausbringen lassen, indem man das Freilaufgetriebe bis an die Nullstellung heran heruntergeregelt hat. Theoretisch ist es zwar möglich, mit einem Freilaufgetriebe die Ausgangsdrehzahl des Getriebes bzw. der Dosierweiie stufenlos bis zum Stillstand der Ausgangswelle bzw. der Dosierwelle herunterzuregeln.
Praktisch ist dies jedoch nicht möglich, da vor allem auch die eingestellte Ausbringmenge pro Flächeneinheit konstant gehalten werden muß. Di« ist darauf zurückzuführen, daß sich das Verhältnis von dem Einrollwinkel und dem Transportwinkel verschiebt. Unter dem Einrollwinkel versteht man den Bereich, in dem sich die Klemmkörper der Freiläufe aufrichten und in dem eine gewisse elastische Verformung von Innenring, Außenring und Klemmkörpern durch das Eingreifen der Klemmkörper auftritt. Ein Weitertransport der Ausgangswelle des Getriebes tritt in diesem Bereich noch nicht ein. Die elastische Verformung von Innenring, Außenring und Klemmkörper, die auftritt, ohne daß ein Transport des Innenringes in Drehrichtung erfolgt, ist drehmomentabhängig. Hier kann sich schon der Füllungsgrad des Saatkastens auswirke,!. Wenn nun anschließend die Welle über einen großen Bereich weitergedreht wird, d. h. wenn der Transportwinkel entsprechend groß ist, spielen diese Abweichungen im elastischen Bereich, die u. a. drehmomentabhängig sind, keine entscheidende Rolle. Ist der Transportwinkel dagegen bei extrem kleinen Ausbringmengen sehr klein, spielt dieser Bereich dieser elastischen Verformung und die damit verbundene Drehmomentabhängigkeit eine entscheidende Rolle für die ausgebrachte Menge pro Flächeneinheit.
Aus diesem Grund ist die Einstellung extrem kleiner Ausbringmengen pro Flächeneinheit mit einem Freilaufgetriebe sehr problematisch. Hinzu kommt, daß sich für den ersten Bereich des Einrollwinkels, während sich die Klemmkörper aufrichten, auch die Öltemperatur des im Getriebe befindlichen Öles auswirken kann.
Weiterhin ist noch durch den Prospekt »Stegsted SLA ALG« eine Verteilmaschine mit einem mechanischen Stufengetriebe mit 64 verschiedenen Getriebestufen bekannt. Diesem Stufengetriebe ist ein Vorgelegegetriebe nachgeschaltet um die Abstufung dieses Getriebes zu verfeinern.
Außerdem ist durch die AT-PS 2 26 46! ein Freilaufgetriebe mit einem nachgeschaltetem Vorgelegegetriebe bekanntgeworden. Dieses Freilaufgetriebe mit dem nachgeschaltetem Vorgelegegetriebe ist für den Antrieb des Rollbodens eines Ladewagens bzw. Stalldungstreuers vorgesehen, bei dem das Vorgelegegetrie-
be die Drehzahl des Freilaufgetriebes ins Langsame übersetzt, damit der Rollboden mit einer kleinen Drehzahl angetrieben wird. Bei diesem hier bekanntgewordenen Freilaufgetriebe mit Vorgelegegetriebe wird die Drehzahl in einem einzigen und unveränderbaren Übersetzungsverhältnis reduziert Als gravierender Nachteil muß bei diesem bekannten Freilaufgetriebe mit Vorgelegegetriebe, wenn es bei einer Verteilmaschine gemäß dem Gattungsbegriff eingesetzt wird, angesehen werden, daß dann zwar kleinste aber keine größere Ausbringmengen mehr eingestellt werden können; d. h. also, daß nur noch kleinste Mengen Material ausgebracht werden können. Große Mengen können aufgrund der Übersetzung ins Kleine nicht mehr ausgebracht werden.
Der Erfindung liegt dir Aufgabe zugrunde, den genauen Arbeitsbereich des Freilaufgetriebes auch für kleine und kleinste Ausbringemengen pro Flächeneinheit auszunutzen, wobei die Aiisbringmöglichkeit von großen Mengen beibehalten werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst.
Infolge dieser Maßnahme wird durch die Untersetzung der Drehzahl hinter dem Ausgang des Freilaufgetriebes erreicht, daß sich ein günstigeres Verhältnis zwischen Einrollwinkel und Transportwinkel bei der Ausbringung bei kleinen und kleinsten Ausbringmengen pro Flächeneinheit ergibt, so daß die kleinen und kleinsten Mengen in der gleichen genauen Weise wie die großen Mengen auszubringenden Materials ausgebracht werden. Außerdem ist es hierdurch möglich, sowohl kleinste, kleine und große Mengen auszubringenden Materials mit demselben Freilaufgetriebe auszubringen, hierzu ist es lediglich notwendig, das Übersetzungsverhältnis eines Vorgelegegetriebes zu verändern. Weisen die beiden hintereinander angeordneten Übersetzungsgetriebe das gleiche Übersetzungsverhältnis auf, so ist es möglich, die Wirkung des Vorgelegegetriebes aufzuheben. Dieses ist vor allem dann notwendig, wenn große Ausbringmengen pro Flächeneinheit erreicht werden müssen.
Bei einer Drillmaschine, bei der das Regelgetriebe an der Außenseite der Verteilmaschine angeordnet ist und die Ausgangswelle des Regelgetriebes mit der Dosierwelle fluchtet, sieht die Erfindung vor, daß die Ausgangswelle des Freilaufgetriebes auf beiden Seiten des Gehäuses des Regelgetriebes aus dem Gehäuse über die Lagerungen der Ausgangswelle hinrusragt, daß auf der der Dosierwelie abgewandten Seite der Ausgangswelle ein Zahnrad drehfest angeordnet ist, daß parallel zu der Ausgangswelle die Vorgelegeweiile angeordnet ist, daß auf der Vorgelegewelle ein mit dem auf der Ausgangswelle angeordneten Zahnrad kämmendes Zahnrad drehfest angeordnet ist, dc-.ß auf dem anderen Ende der Vorgelegewelle ein weiteres Zahnrad drehfest angeordnet ist, daß dieses Zahnrad mit einem auf der Ausgangswelle des Freilaufgetriebes gelagerten Zahnrad in Antriebsverbindung steht, daß dieses auf der Ausgangswolle drehbar gelagerte Zahnrad ein Kupplungsstück aufweist, und daß über dieses Kupplungsstück die Dosierwelle mit einem Zahnrad verbindbar ist. Hierdurch wird eine sehr einfache Bauweise erreicht, und die Konzeption des ursprünglichen Freilaufgetriebes kann übernommen werden.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß die miteinander kämmenden Zahnräder auf ihren Wellen abnehmbar und austauschbar angeordnet sind. Hierdurch kann auf einfachste Weise der wirksame Bereich des Rcgelgetriebes verändert 'Acrden. Um die Zahnräder vor Schmutz und anderen nachteiligen Einflüssen zu schützen, sind die Zahnräder in einer Wechselradkassette angeordnet
Außerdem soll die Erfindung noch mit einschließe;·;, daß das Vorgelegegetriebe entweder als Wechselradgetriebe mit abnehmbaren Wechselrädern oder als Schaltgetriebe ausgebildet ist, wie dies aus der DE-OS 31 19 526 an sich schon bekannt ist
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den übrigen Unteransprücher., der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Verteilmaschine in der Seitenansicht und
F i g. 2 das erfindungsgemäße Freilaufgetriebe in der Ansicht 11-II-
Die Verteilmaschine ist mit dem Vorratsbehälter 1 ausgestattet, wobei sich in dem Vorratsbehälter mehrere quer zu der durch den Pfeil 2 gekennzeichneten Fahrtrichtung angeordnete Auslaufö/fnungen befinden.
Außerhalb des Vorratsbehälters 1 ist eine bekannte und daher nichi. näher dargestellte Dosiervorrichtung vorgesehen, bei der vor jeder .Auslaßöf.'yjng ein Dosierrad angeordnet ist. Diese Dosierräder sind zuf der drehbar an dem Vorratsbehälter 1 gelagerten Dosierwelle 3 drehfest angebracht, wobei die Dosierräder von den Dosiergehäusen teilweise umgeben sind._ Der Antrieb der Dciierwelle 3 und damit der Dosierräder erfolgt von dem als Laufrad 4 ausgebildeten Bodenrad der Verteilmaschine über den Kettentrieb 5 und dem als Freilaufgetriebe ausgebildeten Regelgetriebe 6.
Innerhalb des als Freilaufgetriebe ausgebildeten Regelgetriebes 6 befindet sich der Exzentermechanismus 7, der die auf der Eingangswelle 8 hintereinander angeordneten drei gleichen Doppelexzenter 9 aufweist, die um je einen Winkel von 60° versetzt zueinander auf der Eingangswelle 8 befestigt sind. Auf der Ausgangswelle 10 sind die drei Freiläufe 11 hintereinander angeordnet, an denen sich jeweils ein mit Hilfe einer Feder elastisch an den jeweiligen Doppelexzenter 9 anlenkbarer Hebelarm 12 befindet. Ferner ist oberhalb der Freiläuft 11 ein selbsthemmender drehbar gelagerter Exzenter 13, der über alle drei Hebelarme 12 hinwegreicht, als Anlage für die Hebelarme 12 vorgesehen. Dieser Exzenter 13 ist mit dem Einstellhebel 14 ausgestattet, der bis zu der Einstellskala 15 reicht. Auf der Einstellskaia 15 ist der Anschlag 16 stufenlos verstellbar und mit Hilfe der Knebelschraube 17 arretierbar angeordnet. In der wiedergegebenen Lage befindet sich der Einstellhebel 14 in der O-Stellung. Hierbei weisen die Exzenter 13 an den AnIagesteilen der Hebelarme 12 an dem Exzenterumfang den größten Abstand zu den Lagerköpfen der Exzenter 13 auf. Damit sind die an den Doppelcxzentern 9 anlegbaren Teile der Hebelarme 12 so weit abgehoben, daß sie gerade nicht mehr mit den Doppelexzentern 9 in Perii'.iriing kommen und die Ausgangswelle 10 des Regelgetriebes 6 und damit die Dosierräder auch bei sich drehendem Laufrad 4 im Stillstand verharrt.
Das als Freilaufgetriebe ausgebildete Regelgetriebe ti ist an der Außenseite der Verteilmaschine mittels der Halterungen 18 angeordnet. Die Ausgangswelle 10 des Regelgetriebes 6 tluchtet mit der Dosierwelle 3 und ragt auf beiden Seiten des Gehäuses 19 des Regelgetriebes 6 aus dem Gehäuse 19 über die Lagerungen 20 der Ausgangswelle 10 hinaus. Auf der der Dosierwelle 3 abge-
b5 wandten Seite der Dosierwelle 10 ist das Zahnrad 21drehfest angeordnet. Parallel zu der Ausgangswelle 10 ist in dem Gehäuse 19 die Vorgelegewelle 22, die in dem mit dem Gehäuse 19 fest verschweißten Rohr 23
mittels der Lagerungen 24 gelagert ist, angeordnet. Die Vorgelegewelle 22 ragt ebenfalls beidseitig über die Lagerungen hinaus. Auf der Vorgelegewelle 22 ist ein mit dem auf der Ausgangswelle 10 angeordneten Zahnrad 21 kämmendes Zahnrad 25 drehfest angeordnet. Auf dem anderen Ende der Vorgelegewelle 22 ist ein weiteres Zahnrad 26 drehfest angeordnet. Dieses Zahnrad 26 steht mit einem auf der Ausgangswelle des Regelgetriebes 6 mittels des Lagers 22 gelagertem Zahnrad 28 in Antriebsverbindung. Dieses Zahnrad 28 ist auf der Aus- to gangswelle 10 frei drehbar gelagert und weist ein Kupplungsstück 29 auf. Über dieses Kupplungsslück 29 ist die Dosierwelle 3 mit dem Zahnrad 28 drehfest verbunden. Somit ist die Dosierwelle 3 von der Ausgangswelle 10 des Regelgetriebes 6 über das aus den Zahnrädern 21, 25. 26 und 28 und der Vorgelegewelle 22 bestehende Vorgelegegetriebe 30 anzutreiben.
Die miteinander kämmenden Zahnräder 21 und 25 sind mittels der Stifte 31 abnehmbar auf den Wellen 10 und 22 befestigt. Die Durchmesser der Wellen 10 und 22 sind gleich groß, so daß die Zahnräder 10 und 22 gegeneinander auf den Wellen austauschbar angeordnet sind. Weiterhin ist das Übersetzungsverhältnis jeweils zwischen den Zahnrädern 21 und 25 sowie 26 und 28 gleich groß; d. h. die Zahnräder 21 und 26 sowie 25 und 28 weisen jeweils die gleiche Zähnezahl auf. Die Zahnräder 21 und 26 weisen eine geringere Zähnezahl als die Zahnräder 25 und 28 auf. Die Zahnräder 21 und 25 können in der mit strichpunktierten Linien angedeuteten Wechselkassette 32 angeordnet sein. JO
In F i g. 2 ist der Fall dargestellt, daß das Vorgelegegetriebe 30 die Drehzahl der Ausgangswelle 10 des Regelgetriebes 6 ins »Kleine« untersetzt; d. h. die relativ hohe Drehzahl der Ausgangswelle 10 wird um das Übersetzungsverhältnis reduziert, so daß sich für die js Dosierwelle 3 eine kleinere Drehzahl ergibt. Somit wird der relativ genaue Bereich des als Freilaufgetriebe ausgebildeter. Rcgclgctricbcs 6 für kleine und kleinste Ausbringmengen ausgenutzt.
Sollen jedoch mit der Verteilmaschine große Ausbringmengen ausgebracht werden, so müssen die Zahnräder 21 und 25 ausgewechselt bzw. vertauscht werden. Die Zahnräder 21 und 25 werden hierzu dann von ihren Wellen abgenommen. Das Zahnrad 21 wird dann auf der Vorgelegewelle 22 und das Zahnrad 25 auf der Ausgangswelle 7 angeordnet. Hierdurch wird dann die Wirkung des Vorgelegegetriebes 30 aufgehoben und die Dosierwelle 3 mit der gleichen Drehzahl, die die Ausgangswelle 10 aufweist, angetrieben.
50
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
55
65

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Verteilmaschine zum Ausbringen von pulverigem und körnigem Material, insbesondere Sämaschine, mit zumindest einer mittels Bodenrad über ein als Freilaufgetriebe ausgebildetes Regelgetriebe angetriebenen Dosierwelle, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise zwischen dem Freilaufgetriebe (6) und der Dosierwelle (3) ein Vorgelegegetriebe (30) angeordnet ist, und daß das Vorgelegegetriebe (30) aus zwei hintereinander angeordneten Übersetzungsgetrieben (21, 25, 26, 28) besteht, wobei die Übersetzung zumindest eines der Übersetzungsgetriebe (21,25) veränderbar ist.
2. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden hintereinander angeordneten Übersetzungsgetriebe (21, 25, 26, 28) zumindest annähernd das gleiche Übersetzungsverhältnis aufweisen.
3. Verteilmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden hintereinander angeordneten Übersetzungsgetriebe ein ungleich großes Übersetzungsverhältnis aufweisen.
4. Verteilmaschine nach Anspruch 1, bei der das Regelgetriebe an der Außenseite der Verteilmaschine angeordnet ist und die Aus,gangswelle des Regelgetriebes mit der Dosierwelle fluchtet, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswelle (10) des Freilaufgetriebes (6) auf beiden Seiten des Gehäuses (19) des Regelguriebes (6) aus dem Gehäuse (19) über die Lagerungen (20) der Ausp»ngswelle (10) hinausragt, daß auf der der Dosierwelle (3) abgewandten Seite der Ausgangswelie (i0) ei·- Zahnrad (21) drehfest angeordnet ist, daß parallel zu der Ausgangswelle (10) die Vorgelegewelie (22) angeordnet ist, daß auf der Vorgelegewelle (22) ein mit dem auf der Ausgangswelle (10) angeordneten Zahnrad (21) kämmendes Zahnrad (25) drehfest angeordnet ist, daß auf dem anderen Ende der Vorgelegewelle (22) ein weiteres Zahnrad (26) drehfest angeordnet ist, daß dieses Zahnrad (26) mit einem auf der Ausgangswelie (10) des Freilaufgetriebes (6) gelagertem Zahnrad (28) in Antriebsverbindung steht, daß dieses auf der Ausgangswelle (10) drehbar gelagerte Zahnrad (28) ein Kupplungsstück (29) aufweist, und daß über dieses Kupplungsstück (29) die Dosierwelle (3) mit dem Zahnrad (28) verbindbar ist.
5. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Ausgangswelle (10) des Freilaufgetriebei(6)ein Zahnrad (21) angeordnet ist, daß dieses Zahnrad (21) mit einem auf der Dosierwelle (3) angeordneten Zahnrad in Antriebsverbindung steht, und daß diese beiden Zahnräder eine unterschiedliche Zähnezahl aufweisen.
6. Verteilmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander kämmenden Zahnräder (21, 25) auf ihren Wellen (10, 22) abnehmbar und austauschbar angeordnet sind.
7. Verteilmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese Zahnräder (21, 25) in einer Wechselkassette (32) angeordnet sind.
8. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorgelegegetriebe (30) als Wechselradgetriebe mit abnehmbaren Wechselrädern (21,25) ausgebildet ist.
9. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorgelegegetriebe als Schaltgetriebe ausgebildet ist.
DE19833322200 1983-06-21 1983-06-21 Verteilmaschine Expired DE3322200C1 (de)

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