DE3322200C1 - Verteilmaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verteilmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Verteilmaschine ist bereits djirch das
DE-GM 78 03 419 bekanntgeworden. Über das Freilaufgetriebe kann bei der bekannten Maschine die
Drehzahl der Dosierwelle stufenlos von »Null« bis zu einem maximalen Wert reguliert werden. Durch die unterschiedlichen
Drehzahlen lassen sich unterschiedlich große Mengen Material pro Flächeneinheit ausbringen.
Bisher ist man dem Irrtum unterlegen gewesen, daß mit einem Freilaufgetriebe sich kleinste Mengen Material
pro Flächeneinheit ausbringen lassen, indem man das Freilaufgetriebe bis an die Nullstellung heran heruntergeregelt
hat. Theoretisch ist es zwar möglich, mit einem Freilaufgetriebe die Ausgangsdrehzahl des Getriebes
bzw. der Dosierweiie stufenlos bis zum Stillstand der Ausgangswelle bzw. der Dosierwelle herunterzuregeln.
Praktisch ist dies jedoch nicht möglich, da vor allem auch die eingestellte Ausbringmenge pro Flächeneinheit
konstant gehalten werden muß. Di« ist darauf zurückzuführen, daß sich das Verhältnis von dem Einrollwinkel
und dem Transportwinkel verschiebt. Unter dem Einrollwinkel versteht man den Bereich, in dem sich die
Klemmkörper der Freiläufe aufrichten und in dem eine gewisse elastische Verformung von Innenring, Außenring
und Klemmkörpern durch das Eingreifen der Klemmkörper auftritt. Ein Weitertransport der Ausgangswelle
des Getriebes tritt in diesem Bereich noch nicht ein. Die elastische Verformung von Innenring, Außenring
und Klemmkörper, die auftritt, ohne daß ein Transport des Innenringes in Drehrichtung erfolgt, ist
drehmomentabhängig. Hier kann sich schon der Füllungsgrad des Saatkastens auswirke,!. Wenn nun anschließend
die Welle über einen großen Bereich weitergedreht wird, d. h. wenn der Transportwinkel entsprechend
groß ist, spielen diese Abweichungen im elastischen Bereich, die u. a. drehmomentabhängig sind, keine
entscheidende Rolle. Ist der Transportwinkel dagegen bei extrem kleinen Ausbringmengen sehr klein, spielt
dieser Bereich dieser elastischen Verformung und die damit verbundene Drehmomentabhängigkeit eine entscheidende
Rolle für die ausgebrachte Menge pro Flächeneinheit.
Aus diesem Grund ist die Einstellung extrem kleiner Ausbringmengen pro Flächeneinheit mit einem Freilaufgetriebe
sehr problematisch. Hinzu kommt, daß sich für den ersten Bereich des Einrollwinkels, während sich
die Klemmkörper aufrichten, auch die Öltemperatur des im Getriebe befindlichen Öles auswirken kann.
Weiterhin ist noch durch den Prospekt »Stegsted SLA ALG« eine Verteilmaschine mit einem mechanischen
Stufengetriebe mit 64 verschiedenen Getriebestufen bekannt. Diesem Stufengetriebe ist ein Vorgelegegetriebe
nachgeschaltet um die Abstufung dieses Getriebes zu verfeinern.
Außerdem ist durch die AT-PS 2 26 46! ein Freilaufgetriebe
mit einem nachgeschaltetem Vorgelegegetriebe bekanntgeworden. Dieses Freilaufgetriebe mit dem
nachgeschaltetem Vorgelegegetriebe ist für den Antrieb des Rollbodens eines Ladewagens bzw. Stalldungstreuers
vorgesehen, bei dem das Vorgelegegetrie-
be die Drehzahl des Freilaufgetriebes ins Langsame übersetzt, damit der Rollboden mit einer kleinen Drehzahl
angetrieben wird. Bei diesem hier bekanntgewordenen Freilaufgetriebe mit Vorgelegegetriebe wird die
Drehzahl in einem einzigen und unveränderbaren Übersetzungsverhältnis
reduziert Als gravierender Nachteil muß bei diesem bekannten Freilaufgetriebe mit Vorgelegegetriebe,
wenn es bei einer Verteilmaschine gemäß dem Gattungsbegriff eingesetzt wird, angesehen werden,
daß dann zwar kleinste aber keine größere Ausbringmengen mehr eingestellt werden können; d. h. also,
daß nur noch kleinste Mengen Material ausgebracht werden können. Große Mengen können aufgrund der
Übersetzung ins Kleine nicht mehr ausgebracht werden.
Der Erfindung liegt dir Aufgabe zugrunde, den genauen Arbeitsbereich des Freilaufgetriebes auch für
kleine und kleinste Ausbringemengen pro Flächeneinheit auszunutzen, wobei die Aiisbringmöglichkeit von
großen Mengen beibehalten werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst.
Infolge dieser Maßnahme wird durch die Untersetzung der Drehzahl hinter dem Ausgang des Freilaufgetriebes
erreicht, daß sich ein günstigeres Verhältnis zwischen Einrollwinkel und Transportwinkel bei der Ausbringung
bei kleinen und kleinsten Ausbringmengen pro Flächeneinheit ergibt, so daß die kleinen und kleinsten
Mengen in der gleichen genauen Weise wie die großen Mengen auszubringenden Materials ausgebracht
werden. Außerdem ist es hierdurch möglich, sowohl kleinste, kleine und große Mengen auszubringenden
Materials mit demselben Freilaufgetriebe auszubringen, hierzu ist es lediglich notwendig, das Übersetzungsverhältnis
eines Vorgelegegetriebes zu verändern. Weisen die beiden hintereinander angeordneten Übersetzungsgetriebe
das gleiche Übersetzungsverhältnis auf, so ist es möglich, die Wirkung des Vorgelegegetriebes
aufzuheben. Dieses ist vor allem dann notwendig, wenn große Ausbringmengen pro Flächeneinheit erreicht
werden müssen.
Bei einer Drillmaschine, bei der das Regelgetriebe an der Außenseite der Verteilmaschine angeordnet ist und
die Ausgangswelle des Regelgetriebes mit der Dosierwelle fluchtet, sieht die Erfindung vor, daß die Ausgangswelle
des Freilaufgetriebes auf beiden Seiten des Gehäuses des Regelgetriebes aus dem Gehäuse über die
Lagerungen der Ausgangswelle hinrusragt, daß auf der der Dosierwelie abgewandten Seite der Ausgangswelle
ein Zahnrad drehfest angeordnet ist, daß parallel zu der Ausgangswelle die Vorgelegeweiile angeordnet ist, daß
auf der Vorgelegewelle ein mit dem auf der Ausgangswelle angeordneten Zahnrad kämmendes Zahnrad
drehfest angeordnet ist, dc-.ß auf dem anderen Ende der
Vorgelegewelle ein weiteres Zahnrad drehfest angeordnet ist, daß dieses Zahnrad mit einem auf der Ausgangswelle
des Freilaufgetriebes gelagerten Zahnrad in Antriebsverbindung steht, daß dieses auf der Ausgangswolle
drehbar gelagerte Zahnrad ein Kupplungsstück aufweist, und daß über dieses Kupplungsstück die Dosierwelle
mit einem Zahnrad verbindbar ist. Hierdurch wird eine sehr einfache Bauweise erreicht, und die Konzeption
des ursprünglichen Freilaufgetriebes kann übernommen werden.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß die miteinander kämmenden Zahnräder auf ihren Wellen abnehmbar
und austauschbar angeordnet sind. Hierdurch kann auf einfachste Weise der wirksame Bereich des Rcgelgetriebes
verändert 'Acrden. Um die Zahnräder vor
Schmutz und anderen nachteiligen Einflüssen zu schützen, sind die Zahnräder in einer Wechselradkassette angeordnet
Außerdem soll die Erfindung noch mit einschließe;·;,
daß das Vorgelegegetriebe entweder als Wechselradgetriebe
mit abnehmbaren Wechselrädern oder als Schaltgetriebe ausgebildet ist, wie dies aus der DE-OS
31 19 526 an sich schon bekannt ist
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den übrigen Unteransprücher., der Beispielsbeschreibung und den
Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Verteilmaschine in der Seitenansicht und
F i g. 2 das erfindungsgemäße Freilaufgetriebe in der Ansicht 11-II-
Die Verteilmaschine ist mit dem Vorratsbehälter 1 ausgestattet, wobei sich in dem Vorratsbehälter mehrere
quer zu der durch den Pfeil 2 gekennzeichneten Fahrtrichtung angeordnete Auslaufö/fnungen befinden.
Außerhalb des Vorratsbehälters 1 ist eine bekannte und daher nichi. näher dargestellte Dosiervorrichtung vorgesehen,
bei der vor jeder .Auslaßöf.'yjng ein Dosierrad
angeordnet ist. Diese Dosierräder sind zuf der drehbar
an dem Vorratsbehälter 1 gelagerten Dosierwelle 3 drehfest angebracht, wobei die Dosierräder von den
Dosiergehäusen teilweise umgeben sind._ Der Antrieb der Dciierwelle 3 und damit der Dosierräder erfolgt
von dem als Laufrad 4 ausgebildeten Bodenrad der Verteilmaschine über den Kettentrieb 5 und dem als Freilaufgetriebe
ausgebildeten Regelgetriebe 6.
Innerhalb des als Freilaufgetriebe ausgebildeten Regelgetriebes
6 befindet sich der Exzentermechanismus 7, der die auf der Eingangswelle 8 hintereinander angeordneten
drei gleichen Doppelexzenter 9 aufweist, die um je einen Winkel von 60° versetzt zueinander auf der
Eingangswelle 8 befestigt sind. Auf der Ausgangswelle 10 sind die drei Freiläufe 11 hintereinander angeordnet,
an denen sich jeweils ein mit Hilfe einer Feder elastisch an den jeweiligen Doppelexzenter 9 anlenkbarer Hebelarm
12 befindet. Ferner ist oberhalb der Freiläuft 11 ein
selbsthemmender drehbar gelagerter Exzenter 13, der über alle drei Hebelarme 12 hinwegreicht, als Anlage
für die Hebelarme 12 vorgesehen. Dieser Exzenter 13 ist mit dem Einstellhebel 14 ausgestattet, der bis zu der
Einstellskala 15 reicht. Auf der Einstellskaia 15 ist der Anschlag 16 stufenlos verstellbar und mit Hilfe der Knebelschraube
17 arretierbar angeordnet. In der wiedergegebenen Lage befindet sich der Einstellhebel 14 in der
O-Stellung. Hierbei weisen die Exzenter 13 an den AnIagesteilen
der Hebelarme 12 an dem Exzenterumfang den größten Abstand zu den Lagerköpfen der Exzenter
13 auf. Damit sind die an den Doppelcxzentern 9 anlegbaren Teile der Hebelarme 12 so weit abgehoben, daß
sie gerade nicht mehr mit den Doppelexzentern 9 in
Perii'.iriing kommen und die Ausgangswelle 10 des Regelgetriebes
6 und damit die Dosierräder auch bei sich drehendem Laufrad 4 im Stillstand verharrt.
Das als Freilaufgetriebe ausgebildete Regelgetriebe ti ist an der Außenseite der Verteilmaschine mittels der
Halterungen 18 angeordnet. Die Ausgangswelle 10 des Regelgetriebes 6 tluchtet mit der Dosierwelle 3 und ragt
auf beiden Seiten des Gehäuses 19 des Regelgetriebes 6 aus dem Gehäuse 19 über die Lagerungen 20 der Ausgangswelle
10 hinaus. Auf der der Dosierwelle 3 abge-
b5 wandten Seite der Dosierwelle 10 ist das Zahnrad
21drehfest angeordnet. Parallel zu der Ausgangswelle 10 ist in dem Gehäuse 19 die Vorgelegewelle 22, die in
dem mit dem Gehäuse 19 fest verschweißten Rohr 23
mittels der Lagerungen 24 gelagert ist, angeordnet. Die Vorgelegewelle 22 ragt ebenfalls beidseitig über die Lagerungen
hinaus. Auf der Vorgelegewelle 22 ist ein mit dem auf der Ausgangswelle 10 angeordneten Zahnrad
21 kämmendes Zahnrad 25 drehfest angeordnet. Auf dem anderen Ende der Vorgelegewelle 22 ist ein weiteres
Zahnrad 26 drehfest angeordnet. Dieses Zahnrad 26 steht mit einem auf der Ausgangswelle des Regelgetriebes
6 mittels des Lagers 22 gelagertem Zahnrad 28 in Antriebsverbindung. Dieses Zahnrad 28 ist auf der Aus- to
gangswelle 10 frei drehbar gelagert und weist ein Kupplungsstück 29 auf. Über dieses Kupplungsslück 29 ist die
Dosierwelle 3 mit dem Zahnrad 28 drehfest verbunden. Somit ist die Dosierwelle 3 von der Ausgangswelle 10
des Regelgetriebes 6 über das aus den Zahnrädern 21, 25. 26 und 28 und der Vorgelegewelle 22 bestehende
Vorgelegegetriebe 30 anzutreiben.
Die miteinander kämmenden Zahnräder 21 und 25 sind mittels der Stifte 31 abnehmbar auf den Wellen 10
und 22 befestigt. Die Durchmesser der Wellen 10 und 22 sind gleich groß, so daß die Zahnräder 10 und 22 gegeneinander
auf den Wellen austauschbar angeordnet sind. Weiterhin ist das Übersetzungsverhältnis jeweils zwischen
den Zahnrädern 21 und 25 sowie 26 und 28 gleich groß; d. h. die Zahnräder 21 und 26 sowie 25 und 28
weisen jeweils die gleiche Zähnezahl auf. Die Zahnräder 21 und 26 weisen eine geringere Zähnezahl als die Zahnräder
25 und 28 auf. Die Zahnräder 21 und 25 können in der mit strichpunktierten Linien angedeuteten Wechselkassette
32 angeordnet sein. JO
In F i g. 2 ist der Fall dargestellt, daß das Vorgelegegetriebe 30 die Drehzahl der Ausgangswelle 10 des Regelgetriebes
6 ins »Kleine« untersetzt; d. h. die relativ hohe Drehzahl der Ausgangswelle 10 wird um das
Übersetzungsverhältnis reduziert, so daß sich für die js
Dosierwelle 3 eine kleinere Drehzahl ergibt. Somit wird der relativ genaue Bereich des als Freilaufgetriebe ausgebildeter.
Rcgclgctricbcs 6 für kleine und kleinste Ausbringmengen
ausgenutzt.
Sollen jedoch mit der Verteilmaschine große Ausbringmengen ausgebracht werden, so müssen die Zahnräder
21 und 25 ausgewechselt bzw. vertauscht werden. Die Zahnräder 21 und 25 werden hierzu dann von ihren
Wellen abgenommen. Das Zahnrad 21 wird dann auf der Vorgelegewelle 22 und das Zahnrad 25 auf der Ausgangswelle
7 angeordnet. Hierdurch wird dann die Wirkung des Vorgelegegetriebes 30 aufgehoben und die
Dosierwelle 3 mit der gleichen Drehzahl, die die Ausgangswelle 10 aufweist, angetrieben.
50
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
55
65
Claims (9)
1. Verteilmaschine zum Ausbringen von pulverigem und körnigem Material, insbesondere Sämaschine,
mit zumindest einer mittels Bodenrad über ein als Freilaufgetriebe ausgebildetes Regelgetriebe
angetriebenen Dosierwelle, dadurch gekennzeichnet,
daß in an sich bekannter Weise zwischen dem Freilaufgetriebe (6) und der Dosierwelle
(3) ein Vorgelegegetriebe (30) angeordnet ist, und daß das Vorgelegegetriebe (30) aus zwei hintereinander
angeordneten Übersetzungsgetrieben (21, 25, 26, 28) besteht, wobei die Übersetzung zumindest
eines der Übersetzungsgetriebe (21,25) veränderbar ist.
2. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden hintereinander angeordneten Übersetzungsgetriebe (21, 25, 26, 28) zumindest
annähernd das gleiche Übersetzungsverhältnis aufweisen.
3. Verteilmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden hintereinander angeordneten Übersetzungsgetriebe ein ungleich großes
Übersetzungsverhältnis aufweisen.
4. Verteilmaschine nach Anspruch 1, bei der das Regelgetriebe an der Außenseite der Verteilmaschine
angeordnet ist und die Aus,gangswelle des Regelgetriebes mit der Dosierwelle fluchtet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgangswelle (10) des Freilaufgetriebes (6) auf beiden Seiten des Gehäuses (19)
des Regelguriebes (6) aus dem Gehäuse (19) über die Lagerungen (20) der Ausp»ngswelle (10) hinausragt,
daß auf der der Dosierwelle (3) abgewandten Seite der Ausgangswelie (i0) ei·- Zahnrad (21) drehfest
angeordnet ist, daß parallel zu der Ausgangswelle (10) die Vorgelegewelie (22) angeordnet ist, daß
auf der Vorgelegewelle (22) ein mit dem auf der Ausgangswelle (10) angeordneten Zahnrad (21)
kämmendes Zahnrad (25) drehfest angeordnet ist, daß auf dem anderen Ende der Vorgelegewelle (22)
ein weiteres Zahnrad (26) drehfest angeordnet ist, daß dieses Zahnrad (26) mit einem auf der Ausgangswelie
(10) des Freilaufgetriebes (6) gelagertem Zahnrad (28) in Antriebsverbindung steht, daß dieses auf
der Ausgangswelle (10) drehbar gelagerte Zahnrad (28) ein Kupplungsstück (29) aufweist, und daß über
dieses Kupplungsstück (29) die Dosierwelle (3) mit dem Zahnrad (28) verbindbar ist.
5. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Ausgangswelle (10) des
Freilaufgetriebei(6)ein Zahnrad (21) angeordnet ist, daß dieses Zahnrad (21) mit einem auf der Dosierwelle
(3) angeordneten Zahnrad in Antriebsverbindung steht, und daß diese beiden Zahnräder eine
unterschiedliche Zähnezahl aufweisen.
6. Verteilmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander kämmenden
Zahnräder (21, 25) auf ihren Wellen (10, 22) abnehmbar und austauschbar angeordnet sind.
7. Verteilmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese Zahnräder (21, 25) in einer
Wechselkassette (32) angeordnet sind.
8. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorgelegegetriebe (30) als
Wechselradgetriebe mit abnehmbaren Wechselrädern (21,25) ausgebildet ist.
9. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorgelegegetriebe als Schaltgetriebe
ausgebildet ist.
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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