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DE918000C - Selbsttaetig wirkende Regelungseinrichtung an Walzenpaaren - Google Patents

Selbsttaetig wirkende Regelungseinrichtung an Walzenpaaren

Info

Publication number
DE918000C
DE918000C DEV3854A DEV0003854A DE918000C DE 918000 C DE918000 C DE 918000C DE V3854 A DEV3854 A DE V3854A DE V0003854 A DEV0003854 A DE V0003854A DE 918000 C DE918000 C DE 918000C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
control device
roller
pairs
automatic control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV3854A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Donath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KONSTRUKTION und ENTWICKLUNG F
Original Assignee
KONSTRUKTION und ENTWICKLUNG F
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KONSTRUKTION und ENTWICKLUNG F filed Critical KONSTRUKTION und ENTWICKLUNG F
Priority to DEV3854A priority Critical patent/DE918000C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE918000C publication Critical patent/DE918000C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28Details
    • B02C4/42Driving mechanisms; Roller speed control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Selbsttätig wirkende Regelungseinrichtung an Walzenpaaren. Walzenpaare werden bekanntlich seit langem in den verschiedensten Gebieten der Technik am gewendet. Die in Walzenstühlen verwendeten Walzenpaare werden zur Erreichung des gewünschten Zieles entgegengesetzt mit unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten bewegt. Derartige Walzenstühle findet man insbesondere in Müllereibetrieben, sie werden aber auch mit ähnlicher Wirkungsweise zur Vermahlung und Zerkleinerung anderer Stoffe, wie Holz, Mineralien u. dgl., angewendet.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen derartigen Walzenstuhl, insbesondere zur Vermahlung von Getreide, und betrifft eine automatische Regeleinrichtung, welche selbsttätig die Einstellung jener Faktoren besorgt, deren Beziehung zueinander für bestimmte Werte ein Maximum des gewünschten Effektes bewirkt. In Erkenntnis der Tatsache, daß die früher übliche empirische Einstellung der Walzenstühle, welche lediglich auf der Erfahrung und dem Gefühl des Bedienungspersonals basierte, einerseits wirtschaftlich unrentabel ist und zum anderen auch bei größter Erfahrung stets unterschiedliche Ergebnisse hinsichtlich der Güte des entstandenen Produktes zeitigt, sind - Untersuchungen vorgenommen, worden, durch welche sich Beziehungen zwischen den einzelnen variablen und den daraus resultierenden Ergebnissen haben finden lassen. Auf Grund dieser Untersuchungen sind Walzenstühle entwickelt worden, bei denen eine Regelung und Überwachung durch besondere Vorrichtungen möglich wurde. Dabei handelt es sich beispielsweise um die stufenlos regelbare Drehzahl der beiden verschieden laufenden Walzen, wobei entweder' die eine von beiden Walzen stufenlos in ihrer Drehzahl geregelt wird oder aber auch beide Walzen zu gleicher Zeit. In diesen Fällen bleibt aber die Differentialübersetzung, d. h. das Verhältnis der Drehzahlen beider Walzen, infolge des zwischen beiden Walzen vorgesehenen Getriebes konstant. Das Ergebnis des Arbeitsprozesses ist jedoch nicht allein von den Drehzahlen und den daraus resultierenden relativen und absoluten Geschwindigkeiten abhängig, sondern unter anderem auch von der Einstellung des Mahlspaltes, dessen Einstellung ebenfalls wieder eine große Erfahrung voraussetzt und mit den bisherigen Vorrichtungen auf Grund der Untersuchungen auf den betreffenden Wert eingestellt wird. Alle bisher bekannten Vorrichtungen sind durch Meßeinrichtungen gekennzeichnet, nach denen die aus den Untersuchungen oder Erfahrungen bekanntgewordenen Faktoren für die wirtschaftlichste Mahlwirkung bei geringstem Kraftbedarf genau eingestellt werden.
  • Alle diese Verfahren und Vorrichtungen haben sich jedoch als umständlich und unübersichtlich erwiesen, so daß sie sich in der Praxis nicht haben durchsetzen können. Sie verlangen infolge der Notwendigkeit einer ständigen Nachregulierung eine große Überwachung, falls man den gewünschten Effekt tatsächlich erzielen will.
  • Die Erfindung beseitigt diese Übelstände und schafft einen Walzenstuhl, bei welchem die auftretenden Leistungsschwankungen durch Leistungsausgleich der langsamen und schnellen Walze automatisch geregelt werden. Es handelt sich demnach hierbei erstmalig um einen Walzenstuhl, der nur durch Mahlgutveränderung oder fehlerhafte Mahlspaltei-nstellung automatisch aus- und einrückt. Das Einstellen des Mahlspaltes wird sehr erleichtert und bedarf nur noch einer Grundeinstellung. Damit wird bei geringstem Leistungsbedarf eine gleichbleibende beste Qualität bei höchster Ausbeute des Mahlgutes gewährleistet.
  • Gemäß der Erfindung ist der Walzenstuhl mit einem Differentialantrieb, der auf beide Walzen wirkt, ausgestattet. Es handelt sich um ein den Walzen vorgeschaltetes Planetenumlaufgetriebe, das über einen Satz Planetenräder, die auf einem Steg gelagert sind, als Drehzahlausgleichsgetriebe arbeitet. Die Konstruktion des Getriebes sichert eine gleichbleibende, algebraische Summe der beiden Walzendrehzahlen. Dadurch wird erreicht, daß der Drehzahlunterschied beider Walzen innerhalb bestimmter Grenzen verändert werden kann und daß mit der Wahl der Gliederabmessung des Getriebes die in den Gliedern wirkenden relativen Momentbeträge eindeutig bestimmt sind. Durch die Anordnung eines Differentialgetriebes ist infolge der Wirkung des Planetenrades eine vollautomatische Arbeitsweise gegegben, die das Einstellen und richtige Führen der Walzenpaare sehr erleichtert. Dadurch wird das bisherige Totmahlen unterbunden und die Passagenverschiebung stark herabgesetzt. Weiterhin ist gesichert, daß sich in einem solchen Drehzahlsummengetriebe Drehmomentverschiebungen sofort in der Drehzahl der Walzen auswirken und sich .daher die Leistungsregelung ohne Zwischenschaltung irgendeines Regeltriebes einfach, beispielsweise durch Direktantrieb der Speisewalzen von der langsam laufenden Walze, vollautomatisch ergibt.
  • Weiterhin besteht die Möglichkeit, bei entsprechend anderer Wahl der Glieder des Getriebes, beispielsweise der Planetenradwelle, eine Umkehrung der Wirkungsweise zu erreichen. Damit wird man durch die vielseitigen Bauformen des Differentialgetriebes als Umlaufgetriebe allen Anforderungen der selbsttätig wirkenden Regeleinrichtung an Walzenpaaren in Ausführung mit eins- und zweistufigem Planetenrad gerecht, wodurch erforderliche konstante Drehmomentverhältnisse genau vorausbestimmt und festgelegt werden können.
  • Die bisherigen automatischen Walzenstühle weisen nur eine selbsttätig geregelte Mahlgutzufuhr auf, die ein Zurückstauen des Mahlgutes im Gesamtprozeß verhindert und das selbsttätige Ein- und Ausrücken der Walzen einleitet. Diese unvollkommene Regelung stört sehr. Der konstant gehaltene Mahlspalt muß die Leistungsschwankungen aufnehmen, wodurch ein stets unterschiedlicher Mahleffekt hervorgerufen wird. Die Arbeitsweise des Walzenstuhles gemäß der Erfindung kann deshalb mit Recht als vollautomatisch bezeichnet werden.
  • Aus Gründender Ersparnis kann ein Differentialgetriebe auch auf zwei oder mehr Vorgelegewellen einwirken, wobei Walzen mit gleichen Drehmomentverhältnissen mit diesen direkt oder übersetzt verbunden sind.
  • Der geringe Raumbedarf des Differentialgetriebes läßt auch eine Unterbringung im Innern der Walzen zu, so daß damit bei gleichem Raumbedarf eine größere Mahlleistung unterzubringen ist.
  • Durch die Erfindung wird infolge der höheren Eingangsdrehzahlen für Transmission und Übertragungselemente wesentlich Material eingespart, ebenso durch Wegfall von Servomotoren, Reglern und sonst erforderlichen stufenlosen Übersetzungsgetrieben. Die Erfindung gewährleistet den geforderten ruhigen Lauf der Antriebe bei größter langjähriger Betriebssicherheit, da der Differentialantrieb vollkommen geschlossen in Öl läuft.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird an Hand der Zeichnung erläutert. Diese bezieht sich in der dargestelltem: Form insbesondere auf einen Walzenstuhl, wie er in Getreidemühlen und ähnlichen Betreben Verwendung findet. Selbstverständlich kann durch Übertragung des Erfindungsgedankens auf die speziellen; Bedingungen, wie sie andere Walzenstühle erfordern, unter Beibehaltung des Erfindungsprinzips die Konstruktion analog Anwendung finden. Zur Klarstellung der Erfindung sind im folgenden insbesondere die Bedingungen, wiesle inMühlenbetrieben auftreten,berücksichtigt. Es zeigt Abb. i eine Ausbildung des Differentials in Verbindung mit einem Walzenpaar, Abb. Q eine schematische Darstellung eines Walzenstuhles insbesondere für Getreidemühlen, Abb. 3 in einem Realdiagramm die Differentialleistungen als Funktion der Differentialgeschwindigkeiten In bekannter Weise sind die beiden Walzen i und 2 des Walzenstuhles. achsparallel zueinander in Lagern 3 gelagert, wobei zur Veränderung des zwischen den Walzen; liegenden Mahlspaltes 4 die eine Walze mit ihrem Lager radial verstellt werden kann. Die Walzen drehen sich mit unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten (Drehzahlen), wobei mit i die schnell laufende Schneidwalze und mit 2 die langsam laufende Walze bezeichnet ist, welche das Korn zuführt und festhält. Die Walze i trägt auf ihrem Achsschenkel den Differentialantrieb. Dieser kann an sich beliebig gestaltet sein, und es kann hierfür prinzipiell jedes Differentialgetriebe Anwendung finden, dessen Kennzeichen bekanntlich darin: besteht, daß das der Antriebswelle zugeführte Drehmoment bei jeder Leistungsverteilung auf den beiden Abtriebswellen auf diese in einem voneinander abhängigen Verhältnis übertragen wird. Nach dem dargestellten Beispiel besteht das Differential aus einer Riemenscheibe 5, welcher die Antriebsleistung zugeführt wird und die fest auf einem einen Innenzahnkranz 6 tragenden Gehäuse 7 verschraubt ist. Auf dem Achsschenke18 der schnell drehenden Walze i ist das Innenzahnrad 9 fest aufgekeilt und dient gleichzeitig als Lagerung für die Riemenscheibe 5. In dem Gehäuse 7 sind auf einem um den Achsschenkel 8 drehbar gelagerten Steg io die mit dem Zahnrad 9 und dem Zahnkranz 6 im Eingriff stehenden Planetenräder i i gelagert. Der zylindrische, als Hohlwelle ausgebildete Teil des Steges io, der auf dem Achsschenkel 8 gelagert ist, dient gleichzeitig als Lagerung für das mit der Riemenscheibe 5 fest verbundene Gehäuse 7. Diese Hohlwelle trägt außerdem ein mit ihr fest verbundenes Kettenrad 12, von welchem eine zwangläufige Verbindung zu dem Achsschenkel 13 der Welle 2, beispielsweise über einen Kettenantrieb 14, hergestellt ist. Die Übertragung auf diese langsam laufende Welle 2 ist dabei untersetzt. Auf dem freien Ende der langsam laufenden Walze 2 ist eine Keilriemenscheibe angeordnet, die mittels Keilriemens in bekannter Weise die über den Walzen i und 2 angeordneten Speisewalzen 16 und 17 antreibt. Über den beiden Speisewalzen sitzt ebenfalls in bekannter Anordnung und Ausführung der automatisch regelbare Speiseschieber 18, der die Stärke des Mahlgutschleiers festlegt. Ändert sich im Betrieb die Mahlwirkung oder die Stärke des Mahlschleiers, so wirkt sich dieses sofort durch das Differentialgetriebe auf die Drehzahl der Walze 2 und i aus. Es erfolgt durch den direkten Antrieb von der Walze 2 auf die Speisewalzen 16 und 17 die Übertragung auf die Umdrehungszahlen der Speisewalzen. Dadurch wird die Stärke des Mahlschleiers entgegengesetzt verändert, bis der Drehmomentausgleich wieder stattgefunden hat.
  • Die Wirkungsweise eines derartigen Walzenstuhles sei im folgenden unter Berücksichtigung der besonderen Verhältnisse im Müllereibetrieb erläutert. Nach den bereits bekanntgewordenen Untersuchungen, auf welchen auch die eingangs genannten Vorrichtungen basieren, ergibt sich das beste Mahlergebnis dann, wenn der Quotient dem Maximalwert zustrebt. Infolge des Differentialgetriebes ist dieser Quotient jedoch abhängig von dem Drehzahlverhältnis der beiden Walzen.
  • Zu einem bestimmten Drehzahlverhältnis gehört also zwangläufig ein bestimmtes Leistungsverhältniis beider Walzen, was sich als eine Eigenart des Planetenradgetriebes nach folgender Beziehung ergibt: NL ^' MdL ' nL NS ^. Mds ' ns Da bei einem Differentialgetriebe mit einstufigem Planetenrad die Drehmomentverteilung auf die Abtriebswellen gleichbleibend erfolgt, d. h. jede Abtriebswelle das halbe Drehmoment der Antriebswelle erhält, ist das Verhältnis von Mds zu MdL konstant und nur von der Übersetzung zwischen dem Rad 12 und dem auf der Welle 13 der Walze 2 sitzenden Rad 14 abhängig. Diese Grundübersetzung des Standgetriebes, d. h. die Übersetzung zwischen der einen Abtriebs.welle des Differentials und der Walzenwelle der langsam laufenden Walze, wird vorher auf den günstigsten Wert eingeregelt. Dieses Verhältnis von ist laut dem Realdiagramm gemäß Abb. 3 das für den Mahlvorgang günstigste, da hierbei für alle vorkommenden Betriebsfälle der Maximalpunkt der Kurven erreicht werden kann. Der gewünschte Betriebspunkt, welcher sich in der Nähe des Maximalwertes der betreffenden Kurve befindet, kann mit dem Getriebe auf einfachste Weise erreicht werden, da alle Differentialgeschwindigkeiten durch Wechsel der Antriebsdrehzahl eingestellt werden, bedingt durch die konstanten Drehmomentverhältnisse und den formelmäßigen Zusammenhang der Leistung aus dem Drehmoment mal Drehzahl.
  • Die Änderung der Differentialgeschwindigkeiten durch Änderung der Antriebsdrehzahl ergibt sich leicht aus dem Zusammenhang der Leistungsformel Ändert sich nämlich die Drehzahl bei gleicher Antriebsleistung, so ändert sich auch das Drehmoment und durch das konstante Drehmomentverhältnis auch die abgezweigten Drehmomente, so daß sich die Drehzahlen danach automatisch einstellen.
  • Auf Grund der gemachten Untersuchungen ist der Maximalpunkt für die verschiedenen Betriebsfälle festgelegt, und bei gegebenem Übersetzungsverhältnis wird der Betriebspunkt durch Festlegung der Antriebsdrehzahl bestimmt, wobei die Eigenart des Getriebes diesen Betriebspunkt auch bei veränderten Verhältnissen einzuhalten bestrebt ist, so daß stets die wirtschaftlichste Mahlwirkung erzielt wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätig wirkende Regelungseinrichtung an Walzenpaaren, die mit gleicher oder unterschiedlicher Drehzahl laufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen ihren Antrieb über ein Differentialgetriebe erhalten; wobei die zwei Walzen und der Antrieb mit je einem Glied des Differentialgetriebes direkt oder übersetzt verbunden sind.
  2. 2. Selbsttätig wirkende Regelungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Speisewalzenantrieb von der langsamen Walze erfolgt, wobei eine umgekehrte Übertragung der Drehzahlveränderung der Mahlwalzen auf die Umdrehung der Speisewalzen eintritt.
  3. 3. Selbsttätig wirkende Regelungseinrichtung an Walzenpaaren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen ihren Antrieb über ein Differentialgetriebe mit mehreren Gliedern erhalten, wobei jeweils eine Walze mit je einem Glied des Differentialgetriebes direkt oder übersetzt verbunden ist. q..
  4. Selbsttätig wirkende Regelungseinrichtung an Walzenpaaren nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, da,ß die Umlaufgeschwindigkeit einzelner Walzen mittels Drehzahlreglers die Umlaufgeschwindigkeit der anderen Walze oder Walzen beeinflußt.
  5. 5. Selbsttätig wirkende Regelungseinrichtung an Walzenpaaren nach den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die langsam laufende Walze oder Walzen mit regelbarer Bremse versehen sind, so daß eine stufenlose Regelung der abgeschlossenen Walze oder Walzen möglich ist.
  6. 6. Selbsttätig wirkende Regelungseinrichtung an Walzenpaaren nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, da.ß mit einem freien Glied eines mehrgliedrigenDifferentialgetriebes eine Regelvorrichtung einer anderen Maschine gekuppelt ist, die die Wirkungsweise des Walzenpaares beeinflußt.
  7. 7. Selbsttätig wirkende Regelungseinrichtung an Walzenpaaren nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, da,ß das Differentialgetriebe auf eine oder mehrere Vorgelegewellen wirkt, mit der die Walzen je nach Drehsiinn direkt oder übersetzt verbunden sind.
DEV3854A 1951-10-21 1951-10-21 Selbsttaetig wirkende Regelungseinrichtung an Walzenpaaren Expired DE918000C (de)

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DE918000C true DE918000C (de) 1955-02-07

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DEV3854A Expired DE918000C (de) 1951-10-21 1951-10-21 Selbsttaetig wirkende Regelungseinrichtung an Walzenpaaren

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DE (1) DE918000C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1052212B (de) * 1954-02-26 1959-03-05 Konstruktion Und Entwicklung F Einrichtung zum Messen des Mahlmomentes an Walzenstuehlen
DE4003137A1 (de) * 1990-02-02 1991-08-08 Renk Tacke Gmbh Verzweigungsgetriebe, insbesondere fuer walzenmuehlen
CN107754998A (zh) * 2017-11-08 2018-03-06 安徽省农业科学院农产品加工研究所 一种上下双对辊式葛根破碎机及其破碎方法

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1052212B (de) * 1954-02-26 1959-03-05 Konstruktion Und Entwicklung F Einrichtung zum Messen des Mahlmomentes an Walzenstuehlen
DE4003137A1 (de) * 1990-02-02 1991-08-08 Renk Tacke Gmbh Verzweigungsgetriebe, insbesondere fuer walzenmuehlen
CN107754998A (zh) * 2017-11-08 2018-03-06 安徽省农业科学院农产品加工研究所 一种上下双对辊式葛根破碎机及其破碎方法

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