DE2648560C2 - Synchronisierung von Taktsignalen mit Eingangssignalen - Google Patents
Synchronisierung von Taktsignalen mit EingangssignalenInfo
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- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L7/00—Arrangements for synchronising receiver with transmitter
- H04L7/02—Speed or phase control by the received code signals, the signals containing no special synchronisation information
- H04L7/033—Speed or phase control by the received code signals, the signals containing no special synchronisation information using the transitions of the received signal to control the phase of the synchronising-signal-generating means, e.g. using a phase-locked loop
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung wie sie dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu entnehmen ist.
Beim Auslesen digitaler Daten z. B. von einem magnetischen Aufzeichnungsmedium wird üblicherweise
eine Torschaltung durch einen Taktgeber derart gesteuert, daß jedes auszulesende und weiterzuverarbeitende
Bit zeitgerecht übertragen wird. Das Taktgebersignal wird durch eine entsprechende Oszillatorschaltutig erzeugt
Um eine korrekte Frequenz und Phase des Taktgebersignals
zu gewährleisten, wird angestrebt, den Oszillator mit Hilfe einer Rückkopplungsschleife phasenstarr
an die Daten anzubinden. In einem Servosystem mit phasenstarr einregelbarem Oszillator vergleicht das
in der RückkoppJungsschleife benutzte Fehlerentdekkungssystem die Phasenlage des Datensystems, mit der
des Oszillatorsignals. Jede Phasendifferenz dient dann zur Erzeugung eines Fehlersignals, das seinerseits dazu
dient, die Phasendifferenz aufzuheben. Da die zu überwachende Größe, nämlich die Phase, linear mit der Zeit
anwächst, liegt auch der Eingang bzw, die Führungsgröße zur Rückkopplungsschleife als lineare Ansstiegsfunktion
vor.
Aus der Regeltechnik ist es bekannt, daß zur Verfolgung eines Eingangs-Linearanstiegs-Signal die Rückkopplungsschleife
zumindest ein Integrationsglied enthalten muß, daß jedoch im eingeschwungenen Zustand
bei Verwendung eines solchen Systems ein Fehler auftritt, der sich in einer entsprechenden Phasenabweichung
auswirkt. Ein Minimalfehler im eingeschwungenen Zustand setzt einen großen Obenragungsfaktor
voraus, der aber seinerseits die Systemempfindlichkeit im Ansprechen auf Rauschen oder »Zittern« heraufsetzt.
Aus der Regelungstechnik ergibt sich fernerhin, daß bei zusätzlich vorgesehener, nachgeschalteter zweiter
Integration im Rückkopplungsweg der Fehler im eingeschwungenen Zustand beim Verfolgen der Eingangs-Linearanstiegsfunktion
vollständig zu eliminieren isr. und damit die Rauschunterdrückung des Systems unabhängig
vom Fehler im eingeschwungenen Zustand gemacht werden kann.
Die USA Patentschriften 36 14 635 und 37 01 039 beziehen
sich auf phaseneinstellbare Oszillatorregelkreise, wie sie dem zuletzt erwähnten Typ entsprechen. In einem
dort beschriebenen Regelkreis wird von jedem empfangenen Datensigna! ein Signal abgeleitet, das den
Zeitpunkt des Auftretens einer Taktgebersignalcharakteristik vorgibt Ist das System synchronisiert, dann sollten
Vorbestimmungssignal- und Taktgebersignalcharakteristik zusammenfallen. Beide Signale werden zwei
Kanälen zugeleitet, wobei das eine in dem einen Kanal und das andere in dem anderen Kanal verzögert wird.
Für jeden Obertragungskanal werden dann verzögerte und unverzögerte Signale einem UND-Glied zugeführt.
Die Ausgangssignale der UND-Glieder dienen zur Betätigung positiver und negativer Stromquellen, die ein
Integrationsschaltnetz laden und entladen. Sind Daten und Takt in Phase, dann werden beide Stromquellen
qährend der Verzögerungsperiode betätigt, so daß zwei gleichgroße, jedoch entgegengesetzt gerichtete Ladungserhöhungen,
die sich so gegenseitig ausgleichen, dem integrierenden Schaltnetz zugeführt werden. Sind
Daten und Takt dagegen nicht in Phase, dann sind die Betriebszeiten der beiden Stromquellen ungleich, so daß
dem integrierenden Schaltnetz eine Ladungserhöhung zugeführt wird, die der Phasendifferenz entspricht Die
Gesamtladung des integrierenden Schaltnetzes wird zur Steuerung des Oszillators rückgekoppelt.
Der Nachteil eines derartigen Regelsystems besteht darin, daß die verwendeten Stromquellen während äußerst
kurzer Zeitdauer in Tätigkeit sind, irn Grenzfall also für Impulsbreiten, die für gewisse Phasendifferenzen
nach Null streben. Das bedeutet dann aber, daß zum Umschalten Schaltkreise benötigt werden, die für hohe
Frequenzen ausgelegt sind. Dies erfordert einen entsprechenden Aufwand, wobei bei Anwendung auf monolithisch
integrierten Halbleiterschaltungen in Extremfällen praktisch keine Realisierungsmöglichkeit besteht
Weitere Anordnungen dieser Art sind den deutschen Patentanmeldungen P 19 53 484 und P 20 61 032 zu entnahm
in.
Zur Synchronisierung einer von einem Signalgenerator
abgegebenen Ausgangssignalfolge im Ansprechen auf eine Eingangssignalfolge, besteht die Aufgabe der
Erfindung darin, diese Synchronisierung mit intermittierend eintreffenden Datensignalen zur Korrektur von
Frequenz- und Phasenfehlern vorzunehmen, indem minimale
Zeitabstände zwischen den Umschaltvorgängen der gleichen Stromquelle unter Wahrung von, Bütriebszuverlässigkeit
und vertretbarem Aufwand vorliegen können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst, wie es im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegeben ist.
Gemäß der Erfindung werden mit Eingangssignalfolgen zu synchronisierende Ausgangssignalfolgen rückgekoppelt
und mit den Eingangssignalen in bezug auf eine
vorgegebene Phasenbeziehung verglichen. Dieser Vergleich vollzieht sich unter Anwendung von Ein- und
Ausgangssignalen, um die Umschaltung positiver und negativer Konstantströme auf ein Integrationsglied zu
steuern, indem der Gesamtstrom zur Anzeige des Phasenfehlers integriert wird. Diese Phasenfehleranzeige
dient zur Steuerung der Ausgangssignalphasenlage. Die Umschaltoperationen bestehen aus Einzelumschaltungen
zweier Konstantströme in eine Richtung und gleichzeitigem Umschalten beide Konstantströme in entgegengesetzter
Richtung; dabei sind Ein- und Ausgangssignale derart bestimmend, daß ein ausreichendes Zeitintervall
zur Betätigung der Umschaltungskreise zwischen den einzelnen und gleichzeitigen Umschaltvorgängen
zur Verfügung steht.
In einer speziellen Ausführungsform der Erfindung ist
ein phasenstarr einstellbares Oszillatorsystem mit einem snanniingsgestenerten Oszillator versehen, dessen
Betriebsfrequenz mittels einer in einem Kondensator gespeicherten Steuerspannung geregelt wird. Der Ausgang
des spannungsgesteuerten Oszillators wird rückgekoppelt, um einen Vergleich bezüglich der Phase mit
einem Eingangssignal durchzuführen, mit dem es synchronisiert werden soll. Das Vergleichsergebnis steuert
Umschaltungsmittel für die selektive Betätigung positiver und negativer Konstantstromquellen gleicher Stärke,
die den Steuerspannungsspeicherkondensator um eine jeweilige dem Phasenfehler entsprechende Erhöhung
laden oder entladen. Durch Bereitstellen eines Bezugssignals, zweckmäßiger Dauer im Ansprechen und
das Eintreffen eines Eingangssignals zeigt ein Bezugssignalgenerator den Zeitablauf eines vorgegebenen Zeitintervalls
seit dem Eintreffen des Eingangssignals an. Dieses Zeitintervall überschreitet eine Nominalperiode
des spannungsgesteuerten Oszillators um einen vorgegebenen Betrag. Ein zumindest auf das Eintreffen des
Eingangssignals ansprechendes Schaltnetz schaltet die Umschaltungsmittel zur gleichzeitigen Betätigung beider
Stromquellen aus, wobei die Gesamtwirkung auf die gespeicherte Steuerspannung gleich Null ist. Im An-Schluß
daran wird eine der Stromquellen vom Steuerspannungsspeicherkondensator abgeschaltet, wenn das
Bezugssignal endet. Die andere Stromquelle wird abgeschaltet, wenn zumindest ein zweites Ausgangssignal
vom spannungsgesteuerten Oszillator, gerechnet vom Eintreffen des Eingangssignals, erzeugt worden ist. Sind
Ausgangssignal des spannungsgesteuerten Oszillators und Eingangssignal in Phase, dann fallen die genannten
Abschaltvorgänge zusammen, so daß die Steuerspannung sich nicht ?ndert. Liegt jedoch eine Phasendifferenz
vor, dann empfängt der Speicherkondensator einen Gesamtladungszuwachs, so daß die Steuerspannung
des spannungsgesteuerten Oszillators entsprechend geändert wird.
Durch Anwenden eines Bezugssignals, dessen Dauer eine Nominalperiode eines vom spannungsgesteuerten
Oszillator abgegebenen Signals um einen vorgegebenen Betrag übersteigt und durch Verzögern der Abschaltung
einer der Stromquellen bis zumindest das zweite Ausgangssignal des spannungsgesteuerten Oszillators
empfangen ist, wird sichergestellt, daß die UmschaltungsiTiittel
nicht bei zu hohen Frequenzen betätigt werden. Die minimale Impulsdauer, mit der die Umschaltungsmittel
beaufschlagt werden, ist gleich dem Zeitablauf, um den das Bezugssignal eine Nominalperiode des
vom spannungsgesteuerten Oszillators abgegebenen Signals übersteigt d. h. die Periode die sich ergibt, wenn
Synchronisation mit einer Eingangssginalkomponente nominaler Frequenz vorliegt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist diese minimale Impulsbreite gleich der halben
Nominalperiode des vom spannungsgesteuerten Oszillator abgegebenen Signals. In vorteilhafter Anwendung
der Erfindung geschieht die gleichzeitige Betätigung beider Stromquellen einfach durch Erzeugen des ersten
Ausgangssignals vom spannungsgesteuerten Oszillator im Anschluß an das Eingangssignal. Auf diese Weise
sind die Stromquellen nur zeitweise mit dem integrierenden Kondensator verbunden, so daß die Notwendigkeit,
daß sie absolut im Gleichgewicht stehen müssen, in etwa reduziert ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Anschließend wird die Erfindung anhand einer Ausführungsbeispielsbeschreibung
mit Hilfe der unten aufgeführten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 im wesentlichen ein Blockschaltbild' des phasenstarr einstellbaren Oszillatorsystems gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Reihe von Impulsdiagrammen zur Erläuterung der Anordnung nach F i g. 1,
Fig.3 ein Schaltbild der im Oszillatorsystem nach
F i g. 1 verwendeten Konstantstromquellen.
Das phasenstarr einstellbare Oszillatorsystem gemäß Fig. 1 enthält eine Rückkopplungsschleife mit zwei Integrationsstufen
in Kaskade und einem spannungsgesteuerten Oszillator 10, dessen Betriebsfrequenz oberhalb
von 10 MHz eingestellt ist, wobei Frequenzabweichungen mit ±3% von der Nominalfrequenz auftreten
können. Ein Steilheitsverstärker 11 mit einem Spannungsgewinn von 1 überträgt die in den Kondensatoren
12 und 13 gespeicherte Steuerspannung auf den Eingang des spannungsgesteuerten Oszillators 10 um so
dessen Betriebsfrequenz zu bestimmen. Die Ausgangssignale des spannungsgesteuerten Oszillators 10 entsprechen
dem Impulszug A in F i g. 2 und werden über der Zuleitung 15 zum Phasenvergleich mit einer Eingangssignalfolge
auf der Leitung 16 im Pulsdiagramm B in F i g. 2 rückgekoppelt, wobei sie mit den Eingangssignalen
synchronisiert werden sollen.
Die Eingangssignale können von irgendwelcher Signalquelle stammen, jedoch wird im vorliegenden Fall
angenommen, daß sie von codierten Daten eines magnetischen Aufzeichnungsmediums herrühren. Der Abstand
dieser Eingangssignale variiert mit ihrem Informationsinhalt entsprechend dem angewendeten Code,
so daß nicht alle Eingangssignale für den Phasenvergleich mit dem Ausgangssignal des spannungsge: ,euerten
Oszillators geeignet sein dürften. Geeignete Signale werden einer Leseanordnung mit Hilfe eines Schaltnetzes
entnommen, das durch die Ausgangssignale des spannungsgesteuerten Oszillators gesteuert ist Eine
derartige Anordnung wird durch die Erfindung nicht miterfaßt so daß sich an dieser Stelle auch eine diesbezügliche
Beschreibung erübrigt
Das über die Leitung 15 rückgekoppelte Ausgangssignal des spannungsgesteuerten Oszillators und die Eingangsdaten
auf der Leitung 16 werden dem die Flip-Hops 20 und 21 und die UND-Glieder 22 und 23 enthaltenden
logischen Schaltnetz zugeführt Die Ausgänge der Flip-Flops 20 und 21 sind an die Eingänge der UND-Glieder
22 und 23 angeschlossen. Die Eingangsdatensignale werden außerdem noch der monostabilen Kippschaltung
24 zugeführt deren Ausgang am einen Eingang des UND-Gliedes 23 liegt Die Ausgänge des
UND-Gliedes 22 sind mit den jeweiligen Basen eines
emittergekoppelten NF1N-Transistorpaars 25 und 26
verbunden. Die emittergekoppelten Transistoren 25 und 26 liegen an einer negativen Konstantstromquelle
27, die einen Strom der Stärke /, bereitstellt. In gleicher
Weise sind die Ausgänge des UND-Gliedes 23 mit den Basen eines weiteren emittergekoppelten NPN-Transistorpaars
28 und 29 verbunden. Die miteinander gekoppelte.» Emitter dieser Transistoren 28 und 29 liegen an
einer anderen negativen Konstantstromquelle 30, die einen Strom der Stärke /„ bereitzustellen vermag. Die
Kollektoren der Transistoren 25 und 29 ihid miteinander
verbunden und an Masse gelegt.
Eine positive Konstantstromquelle 31 liefert einen Strom der Stärke Ip zum Kollektor eines weiteren Transistors
32 sowie zu einem Widerstand 34. Die Ströme Ip und /„ sind gleich stark, jedoch von entgegengesetzter
Polarität. Die Basis des Transistors 32 liegt am Kollektor des Transistors 26 und erhält über die Diode 33 das
11. Der Wert für den Strom Ic über der Diode 33 läßt
sich der Beziehung /, = I9 + /centnehmen. Der Emitter
des Transistors 32 sowie der Kollektor des Transistors 28 liegen am Speicherkondensator 12 und außerdem am
Eingang des Steilheitsverstärkers 11.
Die Transistoren 28 und 29 besorgen das An- und Abschalten der Stromquelle 30 zum bzw. vom Speicherkondensator
12. Ist der Transistor 28 im EIN-Zustand, dann liegt die Stromquelle 30 am Kondensator 12. Ist
der Transistor 29 im EIN-Zustand, dann ist die Stromquelle /„ vom Kondensator 12 abgeschaltet.
Das Umschalten der Stromquelle 31 ist dabei etwas
komplizierter, um die Notwendigkeit der Verwendung hochfrequenter PNP-Schalttransistoren zu umgehen.
Grundsätzlich wird der Strom von der Quelle 31 entweder über den Widerstand 34 und den Transistor 26 zur
Hilfsstromquelle 27, die eigentlich als Stromsenke wirkt, oder alternativ über den. Transistor 32 zur Ladung des
Kondensators 12 übertragen. Die Zielrichtung des Stromes von der Positivstromquelle 31 bestimmt sich durch
den jeweils von den Transistoren 25 und 26 ausgehenden, von der Hilfsstromqjuelle 27 bereitgestellten Strompfad.
Ist der Transistor 25 im EIN-Zustand, dann liegt die Hilfsstromquelle 27 an Masse; dabei ist der Transistor
26 im AUS-Zustand und der Transistor 32 im EIN-Zustand. Der Strom fließt von der Stromquelle 31 über
den Transistor 32, so daß die Kondensatoren 12 und 13 aufgeladen werden. Ist der Transistor 26 im EIN-Zustand,
dann ist der Transistor 32 im AUS-Zustand, und der Strom von der Stromquelle 31 fließt über den Widerstand
34 und den Transistor 26 zur Stromquelle 27.
Die Umschaltzeit des Transistors 32 ist dabei unabhängig von der im Kondensator 12 gespeicherten Spannung,
indem die Basisvorspannung des Transistors 32 über den Steilheitsverstärker 11 und der Diode 33 auf
diese Spannung bezogen ist Der Steilheitsverstärker 11
hat eine hohe Eingangsiimpedanz und, wie gesagt, einen
Spannungsgewinn von 1 über den gesamten Betriebsbereich. Wenn die Umschaltzeit nicht unabhängig von der
Steuerspannung gehalten würde, dann würden sich ungewollte Phasenfehler einschleichen. Der Betrieb der
Anordnung nach F i g. 1 Jäßt sich besser verstehen, wenn die Wirkung der verschiedenen Eingangssignale auf das
System im Zusammenhang mit den Zeitdiagrammen nach F i g. 2 näher erläu tert wird. Die Diagramme nach
F i g. 2 sind generell in drei Positionen eingeteilt. Hierbei deutet F i g. 2a die Situation an, in der Ausgangsimpulse
des spannungsgesteuerten Oszillators, wie durch das Zeitdiagramm A angedeutet ist, mit Eingangsdatenimpulsen,
angedeutet durch das Zeitdiagramm B, synchronisiert werden. Fig. 2b zeigt die Situation, bei der die
Impulse B voreilend eintreffen, wohingegen Fig. 2c den Fall andeutet, bei dem die Impulse ßmit Bezug auf
das Ausgangssignal des spannungsgesteuerten Oszillators nacheilend eintreffen.
Es sei angenommen, daß anfangs die Flip-Flops 20 und 21 zurückgesetzt sind und daß sich die Transistoren
26 und 29 im EIN-Zustand und die Transistoren 28 und 32 im AUS-Zustand befinden. Unter dieser Voraussetzung
ist weder die Stromquelle 30 noch die Stromquelle 31 mit dem Steuerspannungskondensator 12 verbunden.
Trifft ein Datenimpuls Sein, dann werden das Flip-Flop
20 und die monostabile Kippschaltung 24 durch die Vorderflanke 40 des Impulses gesetzt. Das Ausgangssignal
Cder monostabilen Kippschaltung 24 ist negativ, so daß der eine Eingang des UND-Gliedes 23 für ein Bezugszeitintervall
gleich V2 Perioden der Nominalfrequenz des spannungsgesteuerten Oszillators erregt wird. Das
Setzen des Flip-Flop 20 auf einen negativen Pegel hat zur Folge, daß der Rücksetzausgang D im Potential ansteigt,
so daß die UND-Bedingung der UND-Glieder 22 und 23 nicht erfüllt wird. Das bedeutet, daß anfangs das
Eintreffen des Datenimpulses die Schalttransistoren 25, 26,28,29,32 unbeeinflußt läßt und daß die Spannung an
den Kondensatoren 12 und 13 die gleiche bleibt.
Beim Eintreffen der Vorderkante 41 des ersten Taktgeberimpulses nach erfolgtem Übergang 40, wird das
Flip-Flop 21 (Impulsd'agramm E) durch die Ausgangssignale
des Flip-Flop 20 gesetzt.
oas Setzen des Flip-Flop 21 hat das unmittelbare Rücksetzen des Flip-Flops 20 mittels des Rückkopplungssignals
F zur Folge. Die UND-Glieder 22 und 23 sind nunmehr wirksam, und ihre Ausgangssignale /, /, G
und //werden bezüglich ihrer Pegel geändert.
Aufgrund dieser Änderung erfolgt das Umschalten der Transistorpaare 25, 26 und 28. 29 in die jeweils
anderen Schaltzustände, so daß ein Strom sowohl von der positiven Stromquelle 31 als auch von der negativen
Stromquelle 30 auf das Steuerspannungsnetzwerk 12, 13, 14 übertragen wird. Die hierdurch auf die gespeicherte
Steuerspannung ausgeübte Gesamtwirkung ist gleich Null, da ja die Ströme Ip und In zwar gleich, jedoch
von entgegengesetzter Polarität sind.
Der Abfall des Ausgangssignals C an der monostabilen Kippschaltung 24, entsprechend der Flanke 42, läßt
das UND-Glied 23 unwirksam werden und schaltet die Negativstromquelle 30 vom Steuerspannungsspeichernetzwerk
ab. Das Eintreffen der Vorderflanke 43 des nächsten Ausgangssignals vom spannungsgesteuerten
Oszillator läßt das UND-Glied 22 unwirksam werden und schaltet außerdem die Positivstromquelle 31 vom
Steuerspannungsspeichernetzwerk ab. In F i g. 2a ist der Ausgang des spannungsgesteuerten Oszillators mit den
Daten synchronisiert, so daß diese Umschaltvorgänge zusammenfallen. Das bedeutet, daß die dem Steuerspannungsspeichernetzwerk
übertragene Gesamtladung gleich Null ist.
In Fig.2b trifft der Datenimpuls mit der Flanke 40' ein. Die beiden Stromquellen 30 und 31 werden gleichzeitig mit Eintreffen der Flanke 41' an das Steuerspannungsspeichernetzwerk angeschaltet, jedoch von diesem Netzwerk zu verschiedenen Zeitpunkten, nämlich 42' und 43', wieder abgeschaltet Die Positivstromquelle 31 überträgt so einen positiven Ladungszuwachs auf das Steuerspannungsspeichernetzwerk, wie durch das Zeitdiagramm L gezeigt ist
In Fig.2b trifft der Datenimpuls mit der Flanke 40' ein. Die beiden Stromquellen 30 und 31 werden gleichzeitig mit Eintreffen der Flanke 41' an das Steuerspannungsspeichernetzwerk angeschaltet, jedoch von diesem Netzwerk zu verschiedenen Zeitpunkten, nämlich 42' und 43', wieder abgeschaltet Die Positivstromquelle 31 überträgt so einen positiven Ladungszuwachs auf das Steuerspannungsspeichernetzwerk, wie durch das Zeitdiagramm L gezeigt ist
Der positive Strom wird durch das Steuerspannungs-
Speichernetzwerk 12,13,14 integriert, das außerdem als
Phasenvoreilungs- Kompensationsglied wirkt, um das System zu stabilisieren. Da die Kapzität des Kondensators
12 sehr viel größer als die des Kondensators 13 ist, ergibt sich eine Spannungsänderung hauptsächlich über
den Kondensator 13, die über den Widerstand 14 schnell abfällt. Es tritt sonst eine nur geringe Spannungsänderung
am Kondensator 12 auf, der die Wirkungen der langfristigen Frequenzänderungen ansammelt und die
Frequenzsteuerspannung zwischen den Schaltzeiten speichert.
In Fig.2c trifft der Datenimpuls mit der Flanke 40"
nacheilend ein. Wiederum werden beide Stromquellen 31 und 30 zum Zeitpunkt der Taktimpuls-Vorderflanke
41" gleichzeitig an das Steuerspannungspeichernetzwerk angeschaltet, jedoch wird die Stromquelle 31 zum
Zeitpunkt der Vorderflanke 43" vor dem Abschalten der Stromquelle 30 beim Auftreten der Vorderflanke
42" wieder abgeschaltet. Auf diese Weise wird ein negativer Strom für einen Zeitraum angelegt, dir gleich dem
Ausmaß des Phasenfehlers ist, so daß die Steuerspannung reduziert wird. Durch Einstellen der Ausgangssignaldauer
der monostabilen Kippschaltung auf 3Λ der
nominalen Signalperiode des spannungsgesteuerten Oszillators und durch Einteilen des Gesamtzyklus der
Phasenfehlerkorrektur uut die Erfordernisse zweier aufeinanderfolgender
Eingangssignale auf den spannungsgesteuerten Oszillator beträgt die Minimalzeit zwischen
den Umschaltvorgängen der Stromquelle 30 oder 31 die Hälfte der nominalen Signalperiode des spannungsgesteuerten
Oszillators.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung für die Stromquellen 27, 30, 31 unter Anwenden der
Betriebsbedingungen nach F i g. 2 ist in F i g. 3 gezeigt. Die drei Stromquellen 27', 30', 31' sind zu einer gemeinsamen
Stromquelle zusammengefaßt, bei der die drei Transistoren 50, 51 und 52 vom Haupttransistor 53 unter
direkter Kollektor-Basis-Verbindung nachgezogen werden. Der Strom durch jeden der Transistoren 50,51,
52 ist zusätzlich bestimmt durch die Emitterwiderstände 54, 55, 56. Die Emitterwiderstände 55 und 56 haben
gleichen Widerstandswert, wohingegen der Emitterwiderstand 54 einen etwas geringeren Widerstandswert
hat, um einen stärkeren Strom /, bereitstellen zu können. Der im Transistor 51 fließende Strom tritt auch im PN P-Transistor
57 auf, so daß ein positiver Strom Ip über die PNP-Transistoren 58 und 59 fließt.
Die Erfindung ist anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben, jedoch versteht es sich ohne
weiteres, daß auch davon abweichende Ausführungsbeispiele erfindungsgemäß betrieben werden können. So
kann z. B, obgleich vorstehend diskrete Daten- und
Ausgangssignale des spannungsgesteuerten Oszillators dargestellt sind, die Erfindung ebenso auf kontinuierliche
zyklisch variierende Signale am Eingang oder Ausgang des Systems Anwendung finden. In einem derartigen
Fall würde die Betriebsweise der Anordnung durch das Auftreten vorgegebener Charakteristiken der kontinuierlichen
Eingangs- und Ausgangssignale, z. B. durch Maxima oder durch Nullstellen, ausgelöst anstatt durch eo
diskrete Eingangs- und Ausgangssignale, wie sie im vorliegenden Falle angewendet worden sind; es ist also
sowohl Digital- als auch Analogbetrieb mit Hilfe der Erfindung möglich. Obgleich im bevorzugten Ausführungsbeispiel
gemäß der Beschreibung ein gleichzeitiges Umschalten der Stromquellen bezüglich dss Integrationsgliedes
den individuellen Schaltvorgängen der StromqueHen bezüglich ihres Abschaltens vom Integrationsglied
vorausgeht, kann es ohne weiteres möglich sein, die Reihenfolge der Vorgänge umzukehren. So
könnten die StromqueHen einzeln an das Integrationsglied angeschaltet werden und anschließend gleichzeitig
vom Integrationsglied abgeschaltet werden. Der sich ergebende Gesamtstrom zum Integrationsglied würde
nach wie vor den Phasenfehler anzeigen unter Beibehalten eines minimalen Zeitintervalls zwischen den Einzelschaltvorgängen
und dem gemeinsamen Schaltvorgang. Allerdings könnte ein derart abgeändertes System nicht
mit intermittierend zugeführten oder zufallsweise eintreffenden Eingangsdaten betrieben werden sondern
nur mit Eingangssignalen, die regelmäßige Abstände und eine eindeutige Zuordnung bzw. feste Vielfachbeziehung
zu den Ausgangssignalen des spannungsgesteuerten Oszillators aufweisen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zum Nachstellen der Frequenz der von einem spannungsgesteuerten Oszillator
gelieferten Taktimpulse je nach der Phasenlage eintreffender Signalimpulse mit einem Phasendiskriminator,
der zwei ausgangsseitig daran angeschlossene Ladestromquellen entgegengesetzter Polarität
steuert, von denen die eine ein Signal abgibt, das nach Integration die Frequenz des spannungsgesteuerten
Oszillators erhöht, während die andere Stromquelle ein Signal liefert, das nach Integration die
Oszillatorfrequenz erniedrigt, und bei der der Phasendiskriminator
eine Phasenvergleichsschaltung mit Kippgliedern vom bistabilen und monostabilen Typ sowie logische Verknüpfungsglieder enthält,
gekennzeichnet durch die folgende Merkmalskotnijiaation
20
— zwischen Schaltungseingängen (16) und zwei die Ladestromquellen steuernden Phasendiskriminator-UND-Gliedern
(22, 23) ist die Hintereinanderschaltung eines ersten und eines zweiten bistabilen Kippgliedes (20, 21) und parallel
dazu ein monostabiles Kippglied (24) vorgesehen, wobei dem ersten bistabilen Kippglied (20)
sowie dem monostabilen Kippglied (24) die Signalimpulse am jeweiligen Setzeingang und die
Taktimnulse (A) dem zweiten bistabilen Kippglied
(21) direkt und die Taktimpulse (A) über eine Rückführung von dessen Ausgang (F) dem
Rücksetzeingang (R) des ersten bistabilen Kippgliedes (20) indirekt i.igeführt werden,
— vom Verbindungspunkt der bistabilen Kippglieder (20, 21) wird ein für beide Phasendiskriminator-UND-Glieder
(22, 23) gemeinsames Eingangssignal (D) für jeweils einen der beiden Bedingungseingänge
dieser UND-Glieder abgeleitet, deren jeweils zweiter Bedingungseingang mit einem Ausgang (Έ; C) des zweiten bistabilen
Kippglieds (21) bzw. des monostabilen Kippglieds (24) verbunden ist,
— das monostabile Kippglied (24) ist derart eingestellt, daß es nach einem etwa 3Z2 Perioden des
Taktimpulses dauernden Zeitablauf in seinen Ausgangszustand zurückkippt,
— es sind zwei wechselweise geschaltete Schalttransistoren (28,32) vorgesehen, wovon der erste
Schalttransistor (32) während der Dauer des so Einzustandes des zweiten bistabilen Kippgliedes
(21) eingeschaltet bleibt, um den Spannungsintegrator (12, 13, 14) mit Abfallen des
Ausgangsimpulses des Phasendiskriminator-UND-Gliedes (23) an die positive Ladestromquelle
(31) zu legen, bis mit Kippen des zweiten bistabilen Kippgliedes (21) in den Rücksetzzustand
bei weiterhin gesperrtem zweiten Schalttransistor (28) der Entladevorgang des Spannungsintegrators
(12, 13, 14) bei relativ großer Zeitkonstante ausgelöst wird, und wovon der zweite Schalttransistor (28) bei gesperrtem ersten
Schalttransistor (32) durch den Ausgangsimpuls des Phasendiskriminator-UND-Gliedes
(23) mit Kippen des zweiten bistabilen Kippgliedes (21) in den Rücksetzzustand eingeschaltet
wird, um den Spannungsintegrator (12, 13, 14) an die negative Ladestromquelle (30) zu legen,
bis mit Abfallen des Ausgangsimpulses des Phasendiskriminator-UND-Gliedes (23) der
zweite Schalttransistor (28) ausgeschaltet und der Entladevorgang des Spannungsintegrators
(12,13,14) bei relativ großer Zeitkonstante ausgelöst
wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspru; h 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der mit seinem Kollektor an den Spannungsintegrator (12,13,14) angeschlossene
zweite Schalttransistor (28) mit seiner Basis am Ausgang (G) des Phasendiskriminator-UND-Gliedes
(23) und mit seinem Emitter unmittelbar sowohl an der negativen Ladestromquelle (30) als auch am
Emitter eines ersten, mit seinem Kollektor an Masse liegenden Stromübernahme-Schalttransistors (29)
liegt, dessen Basis wiederum an den Ausgang mit Negation (H) des Phasendiskriminator-UND-Gliedes
(23) angeschlossen ist
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und/ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit seinem
Emitter an den Spannungsintegrator (12,13,14) angeschlossene
erste Schalttransistor (32) mit seinem Kollektor unmittelbar an der positiven Ladestromquelle
(31) liegt und mit seiner Basis an den andererseits über einen Arbeitswiderstand (34) ebenfalls mit
der positiven Ladestromquelle (31) verbundenen Kollektor eines dritten Schahtransistors (26) angeschlossen
ist, dessen Basis mit dem Ausgang mit Negation (J) eines mit seinen Eingängen an den Schaltausgängen
(D, E) des ersten (20) und zweiten bistabilen Kippgliedes (21) liegenden UND-Gliedes (22)
verbunden und dessen Emitter unmittelbar sowohl an eine negative Stromquelle (27) als auch an den
Emitter eines zweiten, mit seinem Kollektor an Masse liegenden Slromübernahme-Schalttransistors (25)
angeschlossen ist, dessen Basis am Ausgang (I) des UND-Gliedes (22) liegt
4. Schaltungsanordnung mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsintegrator
(12, 13, 14) aus der Parallelschaltung eines ersten Kondensators (13) mit einem Widerstand
(14) mit in Serie hierzu liegendem zweiten Kondensator (12) besteht, dessen Kapazität groß gegenüber
der des ersten Kondensators (13) ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungspunkt
des Spannungsintegrators (12, 13, 14) mit dem ersten (32) und zweiten Schalttransistor (28)
über einen Verstärker (11) mit einem Spannungsverstärkungsverhältnis von 1 sowohl mit dem Steuereingang
des Taktgebers (10) als auch mit der Anode eines Gleichrichters (33) verbunden ist, dessen Kathode
ebenfalls an Basis des ersten Schalttransistors (32) liegt
6. Schaltungsanordnung mindestens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
— daß die negativen Stromquellen (27 und 30) aus einem ersten, mit seinem Kollektor ebenfalls am
Emitter des dritten Schalttransistors (26) liegenden Transistor (50), aus einem zweiten, mit seinem
Kollektor ebenfalls am Emitter des zweiten Schalttransistors (28) liegenden Transistor
(52) mit jeweils angeschlossenem ersten (54) bzw. zweiten Emitterwiderstand (56) besteht,
deren miteinander verbundene Basen sowohl über einem ersten Widerstand an Masse liegen
als auch über eine Serienschaltung von Diode (53) mit zweitem Widerstand an die andererseits
miteinander verbundenen ersten und zweiten Emitterwiderstände (54, 56) angeschlossen
ist,
daß die gemeinsame Basisverbindung des ersten (50) und des zweiten Transistors (52) mit
der Basis eines dritten Transistors (51) und die gemeinsame Emitterwiderstandsverbindung
mit einem dritten, andererseits am Emitter des dritten Transistors (51) liegenden Emitterwiderstand
(55) verbunden ist,
daß der Kollektor des dritten Transistors (51) am Kollektor eines vierten Transistors (57) mit gegenüber den bisher genannten Transistoren abgeänderter Zonenfolge liegt, dessen Emitter über einen vierten Emitterwiderstand an Betriebspotential und dessen Basis an der Basis eines fünften Transistors (58) mit gleicher Zonenfolge wie die des vierten Transistors (57) Hegt,
daß der Kollektor des dritten Transistors (51) am Kollektor eines vierten Transistors (57) mit gegenüber den bisher genannten Transistoren abgeänderter Zonenfolge liegt, dessen Emitter über einen vierten Emitterwiderstand an Betriebspotential und dessen Basis an der Basis eines fünften Transistors (58) mit gleicher Zonenfolge wie die des vierten Transistors (57) Hegt,
daß der Kollektor des fünften Transistors (58), dessen Emitter über einen fünften Emitterwiderstand
ebenfalls am genannten Betrisbspotential liegt, mit seinem Kollektor sowohl mit
seiner Basis als auch mit dem Emitter eines sechsen Transistors (59) verbunden ist, dessen
Zonenfoige ebenfalls der des vierten Transistors (57) entspricht und dessen Basis mit dem
Kollektor des dritten Transistors (51) verbunden ist, und
daß der Kollektor des sechsten Transistors (59) als Ausgang der positiven Ladestromquelle
(31') an den Verbindungspunkt zwischen dem Arbeitswiderstand (34') und dem Kollektor des
ersten Scha'ttransistors (32') angeschlossen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US05/643,714 US4034309A (en) | 1975-12-23 | 1975-12-23 | Apparatus and method for phase synchronization |
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