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DE2648137C2 - Treibladungsanzünder für Munition - Google Patents

Treibladungsanzünder für Munition

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DE2648137C2
DE2648137C2 DE2648137A DE2648137A DE2648137C2 DE 2648137 C2 DE2648137 C2 DE 2648137C2 DE 2648137 A DE2648137 A DE 2648137A DE 2648137 A DE2648137 A DE 2648137A DE 2648137 C2 DE2648137 C2 DE 2648137C2
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housing
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Dynamit Nobel AG
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    • F42C19/0826Primers or igniters for the initiation or the propellant charge in a cartridged ammunition comprising an elongated perforated tube, i.e. flame tube, for the transmission of the initial energy to the propellant charge, e.g. used for artillery shells and kinetic energy penetrators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

30
Die Erfindung betrifft einen Treibladungsanzünder für Munition, mit elektrischem Zündsystem und in einem Zündleitungsgehäuse untergebrachter Anzündladung, wobei das Material des Zündleitungsgehäuses eine Mischung aus Sprengstoff und einem brennbaren Trägermaterial enthält.
Ein bekannter Treibladungsanzünder dieser Art (GB-PS 6 05 135) weist ein Zündleitungsgehäuse aus einem sich exotherm umsetzenden Material auf. Das Zündleitungsgehäuse, in dem die Anzündiadung untergebracht ist, besteht beispielsweise aus Schießwolle oder Nitrocellolose, die mit Nitroglycerin oder Dinitrotoluol gelatiniert worden sind. Das Zündleitungsgehäuse, das nach dem Zünden exotherm verbrennt, trägt mit seiner Verbrennungsenergie zur Steigerung der Feuerkraft und zur Verminderung des Patronengewichtes bei. Da das Gehäuse aus verbrennendem Material besteht und die Zündung weiterleitet, kann es als Zündleitungsgehäuse bezeichnet werden, obwohl nicht sichergestellt ist, daß seine Verbrennung erst dann stattfindet, wenn die in ihm befindliche Anzündladung, aus z. B. Schießpulver, abgebrannt ist. Da das Material des Zündleitungsgehäuses Sprengstoff enthält, ist mit einer schnellen Verbrennung dieses Zündleitungsgehäuses zu rechnen. Da beim Abbrennen der Anzündladung, insbesondere wenn diese aus Schießpulver besteht, ein hoher Gasdruck entsteht, besteht die Gefahr, daß das Zündleitungsgehäuse bereits im Anfangsstadium der Zündung durch den hohen Innendruck zerlegt wird, mj Darüber hinaus bilden die genannten Zusammensetzungen für das Zündleitungsgehäuse ein relativ sprödes Material, das den beim Laden entstehenden Schockbcki-Mungen nur schlecht standhalten kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen hi Treibladungsanzünder der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß sich ein reproduzierbarer Anzündvorgang, wie er mit metallischen Zündleitungsgehäusen erzielbar ist, auch bei einem exotherm verbrennenden Gehäuse ergibt
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Mischung aus pulverförmigen Sprengstoff und Kunstharz-Bindemittel besteht und daß das Zündleitungsgehäuse als Zündführungsgehäuse ausgebildet ist, das seitliche Öffnungen zum Verteilen der Anzündflamme von seiner Verbrennung aufweist und das erst abbrennt, wenn die Anzündflamme über das Zündführungsgehäuse verteilt ist
Obwohl das Gehäuse ein Zündleitungsgehäuse ist, weil es verbrennt und im Prinzip geeignet ist, die Zündung weiterzuleiten, hat es gleichzeitig die Funktion eines Zündführungsgehäuses, das die Anzündiadung umgibt und während der Ausbreitung der Zündung in seiner Form erhalten bleibt Durch den Zusatz von Kunstharz-Bindemittel zu dem Sprengstoff wird das Abbrennen des Zündführungsgehäuses verlangsamt so daß das Zündführungsgehäuse seine Führungsfunktion während der Zündverteilung auf die Treibpulverladung noch beibehält. Das Zündführungsgehäuse brennt erst ab, nachdem sich die Anzündflamme gleichzeitig in dem das Treibladungspulver enthaltenden Ladungsraum verteilt und auf dieses übergriffen hat Es bewirkt somit eine kontrollierte Verteilung der Anzündflamme und brennt erst ab, wenn diese Verteilung stattgefunden hat. Damit wird einerseits ein kontrollierter, reproduzierbarer Anzündvorgang erreicht, andererseits aber der Vorteil der exothermen Verbrennung des Zündführungsgehäuses unter Steigerung der Feuerkraft bei gleichzeitiger Verminderung des Patronengewichts beibehalten.
Die seitlichen öffnungen dienen zum Verteilen der Anzündflamme auf die das Zündführungsgehäuse umgebende Treibladung. Andererseits verhindern diese öffnungen auch den Aufbau eines zu hohen Drucks im Innern des Zündführungsgehäuses.
Das Zündführungsgehäuse des erfindungsgemäßen Teibladungsanzünders hat ferner den Vorteil einer hohen mechanischen Stabilität gegenüber Biegung, Vibration, Schlag usw. Dies liegt daran, daß der Sprengstoff in das Kunstharz-Bindemittel eingebettet ist. Ein derartiges Zündführungsgehäuse wird auch bei niedrigen Temperaturen nicht spröde und widersteht insbesondere den Schockbelastungen beim Laden der Waffe besonders gut. Die Anzündladung wird von dem Zündführungsgehäuse solange zusammengehalten bis beim Zünden die Zündflammen aus den seitlichen öffnungen ausgetreten sind und die Treibpulverladung erfaßt haben.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Sprengstoff Oktogen. Geeignet sind aber z. B. auch Hexanitrostilben, Triaminoguanidinnitrat, Hexanitrodiphenylähter oder Dipikrylsulfon. Als Kunstharz-Bindemittel eignen sich insbesondere Polyesterharze, aber auch Polyurethane oder andere einwandfrei verbrennbare Kunststoffe, durch die der Abbrand des Sprengstoffs gehemmt wird.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Material des Zündführungsgehäuses nicht brennbare Einlagen aus einem sich beim Druckaufbau zerlegenden Material enthält Die Verwendung solcher Verstärkungseinlagen kann im Einzelfall zweckmäßig sein, um eine zusätzliche Erhöhung der mechanischen Steifigkeit und Formbeständigkeit des Zündführungsgehäuses zu erreichen. Solche Einlagen bestehen vorzugsweise aus Glasfasern.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die einzige
Figur der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt einen schematischen Längsschnitt durch einen Treibladungsanzünder.
Der abgebildete Treibladungsanzünder weist die metallische hochdruckfeste Bodenschraube 1 auf, die in den Patronenhülsenboden eingeschraubt wird. In der Bodenschraube 1 ist der druckfeste elektrisch isolierte Mittelkontakt 11 angeordnet, der mit der elektrischen Zuleitung für das Zündsystem in Verbindung steht, während die Bodenschraube 1 als Massepol für das Zündsystem verwendet wird.
In die Bodenschraube 1 ist das hintere Teil 2 des rohrförmigen Zündführungsgehäuses 2,3,22 eingesetzt, dessen Länge etwa der halben Länge des Treibladungsanzünders entspricht Das Teil 2 des Zündführungsgehäuses ist durch das vordere Teil 22 des Zündführungsgehäuses verlängert Zur Verlängerung dient die manschettenartige Verbindungshülse 3, welche die beiden Teile 2 und 22 jeweils auf einem Abschnitt ihrer Länge muffenartig übergreift In der Mitte der Verbindungshülse 3 befindet sich das Zündsystem 4, das jedoch nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist
Das vordere Ende des Teiles 22 des Zündführungsgehäuses ist mit der außen spitz zulaufenden Kappe 7 verschlossen, unter der sich die Abdeckscheibe 6 befindet Die kegelige Kappe 7 gewährleistet in vorteilhafter Weise, daß es beim Einsetzen des Geschosses in die Patronenhülse, in welche der Treibladungsanzünder eingeschraubt und das Treibladungspuiver eingefüllt ist, zu keiner unerwünscht hohen Verdichtung des Treibladungspulvers zwischen dem Treibladungsanzünder und dem Geschoßboden kommt, da die einzelnen Treibpulverkörner an der Kappe 7 J5 seitlich abgleiten und damit ausweichen können. Diese Gefahr der Verdichtung und evtl. auch Zerstörung besteht insbesondere dann, wenn sich der Treibladungsanzünder bis zum oder doch nahe bis zum Geschoßboden erstreckt, was vorzugsweise der Fall ist.
Eine weitere Abschlußscheibe 6 ist im Inneren der Bodenschraube 1 angeordnet. Die Teile 2 und 22 des Zündführungsgehäuses sind jeweils mit einer Anzündladung 5 gefüllt, vorzugsweise einer zündstofffreien thermischen Mischung, auch Heißpartikelzündmasse genannt, die in bekannter Weise zumindest im wesentlichen aus einem anorganischen Reduktions- und Oxydationsmittel, wie z. B. Bor iind Kaliumnitrat, besteht Die Teile 2 und 22 weisen die längslaufenden elektrischen "Leiterbahnen a und b auf, von denen die Leiterbahn a mit der Bodenschraube 1 als Massepol und die Leiterbahn b mit dem Mittelpol 11 verbunden ist, indem sie zwischen der hinteren Abdeckscheibe 6 und dem Mittelpol 11 beispielsweise eingespannt ist Die Leiterbahnen sind z. B. aus klebefähiger Kupferfolie hergestellt
Die Leiterbahn oder Zuleitung a läuft von der Bodenschraube 1 außen am Teil 2 des Zündführungsgehäuses entlang, über die Verbindungshülse 3, das vordere Teil 22 des Zündführungsgehäuses bis zu dessen vorderem Ende, wird dort zwischen der Kappe 7 und der vorderen Abschlußscheibe 6 umgelenkt und läuft am Teil 22 zurück zum Zündsystem, mit dessen einem Kontakt sie elektrisch leitend verbunden ist. Der andere Kontakt des Zündsystems ist mit der Leiterbahn oder Zuleitung b verbunden, die innen an dem hinteren Teil 2 des Zündführungsgehäuse- entlang zum Mittelpol 11 führt. Beide Leiterbahnen sind also mit dem Zündsystem 4 verbunden, wobei eine von beiden im »Umweg« über das vordere rohrförmige Teil 22 geführt ist, um auch bei dessen möglicherweife auftretenden mechanischen Zerstörung eine dann nachteilige Auslösung des Zündsystems 4 zu verhindern.
Außerdem ermöglicht die zum vorderen Ende des Treibladungsanzünders geführte Leiterbahn in vorteilhafter Weise eine evtl. elektrische Verbindung mit dem Geschoß, indem das, vordere Ende des Treibladungsanzünders als Steckverbinder ausgeführt wird, der in den Geschoßboden eingreift und die Leiterbahn mit elektrischen Elementen des Geschosses verbindet. Beispielsweise kann auf diese Weise dann die Einstellung eines Geschoßzeitzünders durch Eingabe entsprechender elektrischer Informationen vorgenommen werden.
Die Teile 2 und 22 des Zündführungsgehäuses weisen radiale Durchbrechungen 23 auf, durch die hindurch die Anzündflamme in den äußeren Ladungsraum hineinschlagen kann. Das Zündführungsgehäuse 2, 3, 22, die Kappe 7 und die Abschlußscheiben 6 bestehen aus einem Gemisch aus Sprengstoff und Kunstharz-Bindemittel, so deß sie während des Anzündvorgangs exotherm verbrennen. Sie können beispielsweise als Preßkörper ausgebildet sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Treibladungsanzünder für Munition, mit elektrischem Zündsystem und in einem Zündleitungsgehäuse untergebrachter Anzündladung, wobei das Material des Zündleitungsgehäuses eine Mischung aus Sprengstoff und einem brennbaren Trägermaterial enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung aus pulverförmigen Sprengstoff und Kunstharz-Bindemittel besteht und daß das Zündlei- in tungsgehäuse als Zündführungsgehäuse (2, 3, 22) ausgebildet ist, das seitliche öffnungen (23) zum Verteilen der Anzündflamme vor seiner Verbrennung aufweist, und das erst abbrennt, wenn die Anzündflamme über das Zündführungsgehäuse verteilt ist
2. Treibladungsanzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprengstoff Oktogen ist.
3. Treibladungsanzünder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Material des Zündführungsgehäuses (2, 3, 22) nicht brennbare Einlagen aus einem sich beim Druckaufbau zerlegenden Material enthält.
4. Treibladungsanzünder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen Glasfasern sind.
DE2648137A 1976-10-23 1976-10-23 Treibladungsanzünder für Munition Expired DE2648137C2 (de)

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