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DE2646034A1 - Backofen - Google Patents

Backofen

Info

Publication number
DE2646034A1
DE2646034A1 DE19762646034 DE2646034A DE2646034A1 DE 2646034 A1 DE2646034 A1 DE 2646034A1 DE 19762646034 DE19762646034 DE 19762646034 DE 2646034 A DE2646034 A DE 2646034A DE 2646034 A1 DE2646034 A1 DE 2646034A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating elements
heat
oven
series
parallel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762646034
Other languages
English (en)
Other versions
DE2646034B2 (de
DE2646034C3 (de
Inventor
Franz Roehrl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Siemens Hausgerate GmbH filed Critical Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority to DE19762646034 priority Critical patent/DE2646034C3/de
Publication of DE2646034A1 publication Critical patent/DE2646034A1/de
Publication of DE2646034B2 publication Critical patent/DE2646034B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2646034C3 publication Critical patent/DE2646034C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/087Arrangement or mounting of control or safety devices of electric circuits regulating heat

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

  • Backofen
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Backofen mit an der Deckenud an der Bodenseite der Muffel angeordneten, in unterschiedlichen Leistungsstufen betreibbaren elektrischen Heizelementen für die Ober- und Unterhitze, deren Betriebsart und Betriebstemperatur durch an der Ofenfrontseite angebrachte Bedienungsorgane einstellbar ist sowie mit einem in die Muffel einschiebbaren wannenartigen Gargutträger.
  • Bei derartigen Backöfen werden als Gargutträger Backbleche mit schwarzer, Wärme gut absorbierender Oberfläche oder aber Backbleche mit weißer, Wärmestrahlen gut reilektiewnder Oberfläche, sogenannte Weißbleche verwendet, welche in die mit entsprechen(lon Führungen ausgerüstete Muffe einschiebbar sind. Bei Verwendun<r eines leißbleches kann die von der Oberhitze ausgehende Strahlung wärme unmittelbar auf das auf dem Weißblech liegende Gargut einwirken. Demgegenüber werden die von den die Unterhitze darstellenden elektrischen Heizelementen ausgehenden Wärmestrahlen zum Teil an der weißen Unterseite des Weißbleches reflektiert.
  • Die Folge ist, daß bei Verwendung von Weißblech die Leistungsverhältnisse von Ober- und Unterhitze gegenüber der Verwendung von Schwarzblech verzerrt werden. In der Praxis bedeutet dies, daß bei für Schwarzblech angelegten Leistungsverhältnissen des Backofens auch bei korrekter Einstellung der Bedienungsorgane an der Ofenfrontseite die der Oberhitze abgewandte, auf dem Weißblech aufliegende Unterseite des Gargutes weniger durchgegart oder gebräunt wird als die der Ob erhitze zugewandte Gargutoberfläche.
  • Bei bekannten Backöfen sind keine speziellen Mittel für eine derartige Leistungsanpassung vorgesehen, mit welchen den geschilderten Schwierigkeiten Rechnung getragen werden könnte. Diese Backöfen besitzen lediglich ein z. B. drehbares Bedienungsorgan, durch welches unterschiedliche Betriebsarten z. B. volle Ober-und Unterhitze, volle Unterhitze und halbe Oberhitze, volle Unterhitze ohne Oberhitze, volle Oberhitze und halbe Unterhitze und dergleichen eingestellt werden kann. Die unterschiedlichen Leistungsverhältnisse in den genannten Betriebsarten sind lediglich zugeschnitten auf die unterschiedlichen Garverhältnisse bei unterschiedlichem Gargut bzw. auf die unterschiedlichen Wünsche bezüglieh des Garergebnisses. Eine optimale Anpassung des Leistungsverhältnisses an den unterschiedlichen Absorptionsgrad von Schwarz-- und Weißblech ist damit nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Backofen der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß eine Anpassung seines Leistungsverhältnisses von Ober- und Unterhitze an das unterschiedliche Wärmeabsorptionsverhalten von Weißblech bzw.
  • Schwarzblech in einfachster Weise möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zusätzlich zu dem Wählorgan für die Betriebsarten von Ober- und Unterhitze ein gesondertes Schaltorgan vorgesehen ist, durch dessen Betätigung bei Verwendung eines eine Wärmestrahlen gut reflektierende Oberfläche aufweisenden Gargutträgers das Leistungsverhältnis von Oberhitze zur Unterhitze veränderbar, vorzugsweise reduzierbar ist. Durch dieses besondere Schaltorgan, welches vorzugsweise als Taste tWeißblechtaste) ausgebildet ist, können die Leistungsverhältnisse der Heizelemente des Backofens durch einen einzigen Schaltvorgang zur exakten Anpassung an die Absorptions grade von Schwarzblech bzw. Weißblech verändert werden. Es besteht insbesondere auch die Möglichkeit, daß eine solche Anpassung bzw. Veränderung des Leistungsverhältnisses in sämtlichen vorerwähnten Betriebsarten durchgeführt werden können, also auch in der Betriebsart, bei welcher die volle Unterhitze uiid die halbe Oberhitze vorgewählt ist. Durch das Vorhandensein dieses besonderen Schaltorganes ist der Backofen universell für Weißblech oder Schwarzblech verwendbar, je nach dem was die Hausfrau bevorzugt.
  • Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen nachstehend erläutert.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine Schaltungsanordnung für die Steuerung der Oberhitze eines erfindungsgemäßen Backofens, Fig.2 eine Schaltungsanordnung für dre gegenüber Figur 1 unterschiedliche Steuerung der Heizelemente der Backofen-Oberhitze.
  • In Figur 1 ist der Umriß einer Backofen-Muffel 1 angedeutet, an deren Deckenseite an sich bekannte elektrische Heizelemente IIm und HR2 und im Bereich deren Bodenseite elektrische Heizelemente HR3 und HR 4 angeordnet sind, wobei die Heizelemente Wir1, HR2 die Backofen-Oberhitze und die Heizelemente HR3, HR4 die Backofen-Unterhitze darstellen. Im Innenraum der Backofen-Muffel 1 ist ein als Backblech ausgebildeter Gargutträger 2 mit einem darauf liegendem Gargut 3 z. B. einem Kuchen angedeutet. Die Steuereinrichtungen für die Unterhitze HR3, 11R4 sind nicht eingezeichnet.
  • Zur Anpassung der Leistungsverhältnisse von Ober- und Unterhitze an den unterschiedlichen Absorptionsgrad des Gargutträgers, das heißt an den hohen Absorptionsgrad eines sogenannten Schwarzbleches mit schwarzer Oberflächenemaillierung bzw. an den geringen Absorptionsgrad eines sogenannten Weißbleches mit weißer bzw. blanker Oberfläche wird in den Ausführungsbeispielen lediglich die Oberhitze HRt, HR2 verändert.
  • Die elektrischen Heizelemente Iffil und ER2 liegen an den Netzanschlüssen R, S, T eines Drehstromnetzes. Sie sind durch ein im Ausführungsbeispiel als Taste ausgebildetes Bedienungsorgan SCHi mit zwei Schaltwegen vom dargestellten Serienbetrieb (Anschaltung an Anschlüsse R-T) durch Drücken des Bedienungsorganes SCHi auf Parallel-Betrieb (Anschalten an Anschlusse R,ST) umschaltbar, und zwar bei Serienbetrieb über die Strompfade 4, 5 und bei Parallel-Betrieb über die Strompfade 6, 4 einerseits und 6, 5 andererseits. Hierfür besitzt der Strompfad 6 unmittelbar und der Strompfad mittelbar in einem Parallelzweig 7 Schalterkontakte 8, 9 bzw. 10, 11 welche bei Serienbetrieb der Heizelemente HR1, HR2 offen und bei Parallel-Betrieb geschlossen sind. Mit SCH2 ist ein gesondertes Schaltorgan bezeichnet, dessen beide Schaltwege mit Schalterkontakten 12, 13 und 14, 15 zusammenwirken. Die Schalterkontakte 12, 13 sind überbrückt durch einen Parallelzweig mit Vorwiderstand RV1, während die Schalterkontakte 14, 15 durch einen Parallelzweig mit Vorwiderstand RV2 überbrückbar sind. Das Schaltorgan SICH2 (Weißblechtaste) wird gedrückt, wenn als Gargutträger ein Weißblech verwendet wird. In diesem Fall liegt der Serienbetrieb der Heizelemente HR1, HR2 der Vorwiderstand RV2 im Strompfad 5, wodurch die Heizleistung um ein vorbestimmtes Maß reduziert wird. Bei Parallel-Betrieb liegt der Vorwiderstand RV1 im gemeinsamen Strompfad 6, womit ebenfalls eine Leistungsreduzierung gegeben ist. Bei Parallel-Betrieb wird der Vorwiderstand RV2 durch den Parallelstrompfad 7 durch Schließen der Kontakte 10,111 iiberbrückt. Bei Verwendung von -Schwarzblech gilt die gezeichnete Stellung, wobei die Vorwiderstände überbrückt und daher wirkungslos sind.
  • Selbstverständlich ist eine derartige Einschaltung von Vorwiderständen bei allen denkbaren Betriebsarten der Heizelemente HR1, I1R2 sowie auch der Heizelemente HR3, HR4 ohne Schwierigkeiten möglich.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 liegen in der gezeichneten Stellung, also in der geschlossenen Stellung des gesonderten Schaltorganes SCH2 (Weißblechtaste) die beiden, die Oberhitze bildenden elektrischen Heizelemente TR1, HR2 parallel am zweipilasigen Netz. Durch Betätigen des Schaltorganes SCH2 (Kontakt 17, 18 öffnen), also dann, wenn ein Weißblech verwendet wird, wird der mit 16 bezeichnete Parallelstrompfad und somit das Ileizelement HR2 vom Netz getrennt, womit eine gezielte Reduzierung der Heizleistung verbunden ist.
  • 3 Patentansprüche 2 Figuren L e e r s e i t e

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Backofen mit an der Decken- und an der Bodenseite der Muffe angeordneten, in unterschiedlichen Leistungsstufen betreibbaren elektrischen Heizelementen für die Ober- und Unterhitze, deren Betriebsart und Betriebstemperatur durch an der Ofenfrontseite angebrachte Bedienungsorgane einstellbar ist sowie mit einem in die Muffel einschiebbaren wannenartigen Gargutträger, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß zusätzlich zu dem Bedienungsorgan (SCHt) für die Betriebsarten von Ober- und Unterhitze ein gesondertes Schaltorgan (SCH2) vorgesehen ist, durch dessen Betätigung bei Verwendung eines eine Wärmestrahlen gut reflektierende Oberfläche aufweisenden Gargutträgers (2) das Leistungsverhältnis von Oberhitze zur Unterhitze veränderbar, vorzugsweise reduzierbar ist.
  2. 2. Backofen nach Anspruch i mit zwei gesonderten, die Oberhitze bildenden Heizelementen, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Schaltorgan (S0H2) eines der beiden in Parallelstrompfaden liegenden Heizelemente (HR2) abschaltbar ist.
  3. 3. Backofen nach Anspruch 1 mit zwei gesonderten, die Oberhitze bildenden Heizelementen, dadurch gekennzeichnet, daß den vorzugsweise in einer Schaltstellung in Reihe und in einer anderen Schaltstellung parallel zueinanderliegenden TIei.zelementen (HRI,HR2) zur Reduzierung des Leistungsverhältnisses ein Vorwiderstand (RVi bzw. RV2) durch Betätigen des gesonderten Schaltorganes (scH2) vorschaltbar ist.
DE19762646034 1976-10-12 1976-10-12 Backofen Expired DE2646034C3 (de)

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DE2646034A1 true DE2646034A1 (de) 1978-04-13
DE2646034B2 DE2646034B2 (de) 1978-07-27
DE2646034C3 DE2646034C3 (de) 1979-03-29

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2646034B2 (de) 1978-07-27
DE2646034C3 (de) 1979-03-29

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