DE19825321C1 - Kochfeld mit Bedieneinheit zur Vorgabe der Leistungsstufe und Verfahren zum Einstellen der Leistungsstufe eines Heizelementes eines Kochfeldes - Google Patents
Kochfeld mit Bedieneinheit zur Vorgabe der Leistungsstufe und Verfahren zum Einstellen der Leistungsstufe eines Heizelementes eines KochfeldesInfo
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Abstract
Bekannt ist ein Kochfeld mit einer Kochplatte mit zumindest einer Kochzone, die von einem unterhalb der Kochplatte angeordneten Heizelement beheizbar ist, mit einer Bedieneinheit zur Vorgabe einer gewünschten Leistungsstufe des Heizelementes zum Beheizen eines auf der Kochplatte abgestellten Gargerätes. Um die Bedienung des Kochfeldes zu vereinfachen, dient das Gargerät selbst als Bedieneinheit, wobei dem Kochfeld eine Detektionseinrichtung zugeordnet ist, die aus einer Position bzw. Positionsänderung des Gargerätes im Bereich der Kochzone die gewünschte Leistungsstufe ableitet.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kochfeld nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1 sowie ein Verfahren zum Einstellen der Leistungsstufe eines Kochfeldes nach dem Ober
begriff des Patentanspruches 8.
Ein derartiges Kochfeld ist bekannt aus der Druckschrift DE 32 09 260 A1, wobei jeder
Kochstelle mindestens drei Annäherungsschalter bzw. Sensoren zugeordnet sind, die au
ßerhalb der Heizfläche der Kochstelle um je 120° versetzt zueinander angeordnet sind. Da
bei weist jeder der drei Sensoren drei Arbeitskontakte zum Schließen der Stromkreise für
die Heizeinrichtung der Kochstelle auf. Durch Verschieben des Kochgeschirrs im Bereich
der Kochstelle sind sämtliche Leistungsabstufungen eines an sich bekannten Siebentakt
schalters durch entsprechendes Aktivieren eines Teils oder sämtlicher der Sensoren
schaltbar.
Ein weiteres Kochfeld ist bekannt aus der Druckschrift DE 40 07 680 A1, wobei eine Heiz
platte eines Glaskeramik-Elektroherdes mit mehreren eng nebeneinander liegenden Koch
feldelementen ausgestattet ist. Diese sind über Sensoren gesondert einschaltbar. Eine
Steuerung der Heizplatte sorgt dafür, daß stets genau so viele der Kochfeldelemente ein
geschaltet werden, wie von einem auf dem Kochfeld abgestellten Kochgeschirr, beispiels
weise einem Topf, überdeckt oder nahezu überdeckt werden. Außerdem ist die Heizlei
stung der Kochfeldelemente unterschiedlich dergestalt eingestellt, daß durch ein Verschie
ben des Kochgeschirrs beispielsweise von einem Kochen auf höchster Temperatur auf eine
niedrigere oder ganz niedrig eingestellte Temperatur gewechselt wird. Der Benutzer
braucht also keine Schalter zu betätigen, um die Kochtemperatur entsprechend zu verän
dern, weil dies über die Sensoren und die erwähnte Einstellung der Steuerung der Heiz
platte selbsttätig geschieht. Um die Temperatur des Kochgeschirrs zu ändern, muß dieses
also lediglich auf der Fläche der Glaskeramikplatte zu anderen Kochfeldelementen ver
schoben werden. Diese sind von einer zentralen Steuerung des Herdes bereits auf die ge
wünschte andere Temperatur eingestellt. Beispielsweise sind die vorderen Kochfeldele
mente der Heizplatte auf volle Temperatur eingestellt, die mittleren auf mittlere Temperatur
und die hinteren Kochfeldelemente auf niedrige Temperatur. Man muß dann den betreffen
den Kochtopf in diesem Beispiel nur von vorne über die Mitte nach hinter verschieben und
durchläuft dann die erwähnten drei Kochstufen, nämlich Ankochen, Fortkochen und Warm
halten. Nachteilig an diesem Kochfeld ist insbesondere, daß die gewünschten Temperatu
ren weiterhin an der zentralen Steuerung des Herdes einzustellen sind, und daß der Platz
bedarf auf dem Kochfeld für die verschiedenen Temperaturbereiche direkt von der Anzahl
der realisierbaren Kochstufen abhängt. Weiterhin ist nachteilig, daß bei einer deutlichen
Veränderung der Kochstufe das Gargerät über einen relativ großen Weg zu verschieben
ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei einem Kochfeld nach dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1 das Einstellen der Heizleistungsstufe zu vereinfachen, und ein ent
sprechendes Einstellverfahren bereitzustellen.
Erfindungsgemäß ist dies dadurch erreicht, daß bei einem Kochfeld nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1 die Detektionseinrichtung zwei im Randbereich der
Kochzone angeordnete und sich im wesentlichen gegenüberliegende Sensorelemente auf
weist. Diese detektieren die Anwesenheit oder Abwesenheit des Gargerätes und ermitteln
in Abhängigkeit von der Zeit dieser Anwesenheit oder Abwesenheit des Gargerätes am Ort
der Sensorelemente die gewünschte Leistungsstufe. Als Sensorelemente können im Prin
zip an sich bekannte Topferkennungselemente dienen, wie beispielsweise kapazitive, in
duktive oder optische Elemente. Zum Verstellen der Leistungsstufe wird der Topf bei
spielsweise von einem der beiden Topferkennungselemente weggezogen und damit auf
das andere Topferkennungselement geschoben. Dies setzt voraus, daß der Abstand der
Topferkennungselemente größer ist als der Durchmesser des Topfbodens. Aus der Rich
tung der Topfbewegung und der Dauer des Verbleibens des Topfes über dem einen oder
anderen Sensorelement ermittelt eine Steuereinheit des Kochfeldes die gewünschte Lei
stungsstufe der entsprechenden Kochzone. Alternativ kann zur Positionserkennung des
Topfes dieser zwei Sensorelemente aufweisen und das Kochfeld lediglich ein korrespondie
rendes Sensorelement. Dazu sind jedoch besonders gestaltete Kochtöpfe erforderlich. Das
erfindungsgemäße Verfahren zum Einstellen der Leistungsstufe ist dadurch ge
kennzeichnet, daß die Leistungsstufe aus der Dauer der Anwesenheit des Gargerätes in
der ausgewählten Position ermittelt wird. Zum Einstellen der gewünschten Leistungsstufe
ist der Kochtopf lediglich im Bereich einer Kochzone, also räumlich eng begrenzt, zu bewe
gen. Trotz kurzer Verschiebewege für den Kochtopf ist eine feinstufige Leistungsabstufung
beispielsweise in neun Leistungsstufen möglich. Zum Ein
stellen der Leistungsstufe ist der Topf höchstens geringfügig aus der betreffenden
Heizzone zu verschieben und kann nach dem Einstellen der gewünschten Leistungs
stufe wieder schnell zurückgeschoben werden, um wärmeübertragungstechnisch
optimal über dem in oder unterhalb der Kochplatte angeordneten Heizelement posi
tioniert zu sein.
Zusätzlich ist es auch möglich, daß zur Ermittlung der gewünschten
Leistungsstufe der jeweilige Abstand zum Gar
gerät (21) detektiert wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die Detektionseinrichtung ein berüh
rungslos arbeitendes Sensorelement auf, daß unterhalb der Kochplatte angeordnet ist.
Entsprechend der Technik zur Topferkennung ist dadurch eine sichere Erkennung der
gewünschten Leistungsstufe möglich ohne störende Elemente oberhalb der Koch
platte.
Um die thermischen Anforderungen an die Sensorelemente der Detektionseinrichtung
reduzieren zu können, sind diese unterhalb der Kochplatte außerhalb einer Wärmeiso
lation eines an sich bekannten Heizelementes der Kochzone angeordnet. Weiterhin ist
in diesem Bereich sichergestellt, daß bei Verwendung einer Kochfeldplatte aus Glas
keramikmaterial diese aufgrund der geringeren Temperaturen in diesem Bereich als
Nichtleiter gilt. Deshalb ist in diesem Falle eine zusätzliche Isolation einer metallischen
Meßelektrode eines beispielsweise kapazitiven Topfdetektors als zusätzliche elektri
sche Schutzmaßnahme nicht erforderlich.
Um eine Fehlbedienung des Kochfeldes auszuschließen, weist die Detektionseinrich
tung eine Prüfeinrichtung auf, die kurzzeitige und/oder unbeabsichtigte Positionen
des Gargerätes als solche erkennt und die Leistungsstufe unver
ändert läßt. Entsprechendes wird ebenfalls erreicht, wenn die Prüfeinrichtung langzei
tige und/oder unbeabsichtigte Positionen des Gargerätes als solche
erkennt und die Leistungsstufe unverändert läßt. Typischerweise sollte eine korrekte
Betätigung bzw. Einstellung der Heizstufe durch das Gargerät länger als etwa eine Se
kunde und kürzer als etwa zehn Sekunden dauern. Dadurch ist auch ein Schutz vor
Fehlbedienung beim Wischen zu Reinigungszwecken über die Sensorik der Detektion
seinrichtung und beim unbeabsichtigten Ablegen beispielsweise eines Bestecks reali
siert.
Nachfolgend ist anhand schematischer Darstellungen ein Ausführungsbeispiel des
erfindungsgemäßen Kochfeldes beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 in einer stark schematisierten Seitendarstellung das erfindungsgemäße
Kochfeld gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel, und
Fig. 2 in einer Draufsicht stark vereinfacht die Darstellung gemäß Fig. 1.
Ein Kochfeld 1 gemäß Fig. 1 weist eine Kochplatte 3 aus Glaskeramik mit einer
kreisförmigen Kochzone 4 auf. Zur Markierung der Kochzone 4 ist auf die Kochplatte 3
ein an sich bekanntes Zonendekor gedruckt. Unterhalb der Kochplatte 3 ist im Bereich
der Kochzone 4 ein an sich bekanntes topfförmiges Heizelement 5 angeordnet. Dieses
weist einen in einem Isolationstopf 7 angeordneten Heizdraht 9 auf. Der Heizdraht 9
kann über einen Schalter 10 an Netzspannung gelegt werden. Zur Steuerung der
Heizleistung bzw. zum Einstellen der gewünschten Kochstufe weist das Kochfeld 1 ei
ne Steuereinheit 11 auf. Weiterhin ist die Steuereinheit 11 mit einem Hauptschalter 12
verbunden, durch den, wie von den einschlägigen Sicherheitsvorschriften gefordert,
das Kochfeld 1 bzw. all dessen elektrische Verbraucher vom Netz schaltbar sind. Auch
verfügt das Kochfeld 1 über Anzeigeelemente 13, die in Form von Siebensegmentan
zeigen, in an sich bekannter Weise unterhalb der Kochplatte 3 im Kochfeld 1 angeord
net sind. Gemäß Fig. 1 ist für die Kochzone 4 des Kochfeldes 1 die Leistungsstufe
"8" eingestellt und durch die Siebensegment-Anzeige 13 angezeigt. Außerhalb des
Isolationstopfes 7 sind sich einander gegenüberliegend in Form von metallischen
Elektroden ein erstes Sensorelement 15 und ein zweites Sensorelement 17 direkt un
terhalb der Kochplatte 3 angeordnet. Die beiden Sensorelemente 15 und 17 werden
über eine Sensorschaltung 19 bzw. die Steuerschaltung 11 gespeist und deren
Kapazitäten ausgewertet. Im Bereich der Kochzone 4 ist auf der Kochplatte gemäß
Fig. 1 exakt über dem Heizelement 5 ein Topf 21 abgestellt. Die Einstellung der ge
wünschten Leistungsstufe des Heizelementes 5 erfolgt gemäß Fig. 2 wie folgt:
Mit durchgezogenen Linien ist in Fig. 2 die Stellung des Topfes 21 gemäß Fig. 1
dargestellt. In dieser Position, der Beheizungsposition, steht der Topf 21 exakt über
dem Heizelement 5. Beide Sensorelemente 15 und 17 liefern die Information, daß in
ihrem Bereich kein Topf 21 vorhanden ist. Die bereits davor eingestellte Leistungsstufe
"8" bleibt unverändert. Durch das Verschieben des Topfes 21 in die Position, in der der
Topf mit unterbrochenen Linien dargestellt ist, der Auswahlposition, detektiert das er
ste Sensorelement 15, daß der Topf 21 nicht vorhanden ist. Das Sensorelement 17
detektiert hingegen, daß der Topf 21 vorhanden ist. Der Topf 21 befindet sich also in
der Auswahlposition. Mit der ersten Detektion des Topfes 21 in der Auswahlposition
läuft ein Zeitzähler der Steuereinheit 11 los. Etwa alle 0,5 Sekunden wird die Kochstufe
um eine Kochstufe erhöht und die Erhöhung durch das Anzeigeelement 13 visualisiert.
Ist die Bedienperson mit der angezeigten Heizstufe einverstanden, schiebt sie den
Topf 21 wieder in die Beheizungsposition gemäß Fig. 1 zurück. Detektiert eines der
beiden Sensorelemente 15 oder 17 eine Anwesenheit des Topfes 21 von kürzer als
etwa eine Sekunde oder länger als etwa zehn Sekunden, wird durch das Blinken des
Anzeigeelementes 13 der Bedienperson ein Fehler angezeigt und zugleich die Heiz
leistung der entsprechenden Kochzone 4 abgeschaltet.
Alternativ dazu können die beiden Sensorelemente 15 und 17 auch im Inneren des
Isolationstopfes 7 des Heizelementes 5 unterhalb des Kochtopfes 21 angeordnet sein.
In der Topfstellung gemäß Fig. 1, der Beheizungsposition, würden dann zunächst
beide Sensorelemente 15 und 17 die Anwesenheit des Topfes 21 detektieren und die
Leistungsstufe unverändert lassen. Sobald eines der Sensorelemente 15 oder 17 das
Entfernen des Topfes detektiert und das andere gleichzeitig seine Anwesenheit detek
tiert, würde entsprechend dem oben beschriebenen Vorgang die Leistungsstufe in Ab
hängigkeit von der Bewegungsrichtung des Topfes 21 entsprechend schrittweise er
höht oder verringert. Zusätzlich kann für Geschirr, dessen Anwesenheit oder Position
nur sehr aufwendig nachweisbar ist, beispielsweise für ein Glasgefäß, eine zusätzliche
nicht näher dargestellte herkömmliche Bedieneinheit vorgesehen sein.
Claims (8)
1. Kochfeld (1) mit einer Kochplatte (3) mit zumindest einer Kochzone (4), die
von einem in oder unterhalb der Kochplatte angeordneten Heizelement (9)
beheizbar ist, mit einer Bedieneinheit zur Vorgabe einer gewünschten Lei
stungsstufe des Heizelementes zum Beheizen eines auf der Kochplatte
abgestellten Gargerätes (21), wobei das Gargerät selbst als die Bedienein
heit dient, und der Kochzone eine Detektionseinrichtung zugeordnet ist, die
aus einer Position des Gargerätes (21) im Bereich der Kochzone (4) die für
diese gewünschte Leistungsstufe ableitet, dadurch gekennzeichnet, daß
die Detektionseinrichtung zwei im Randbereich der Kochzone
(4) angeordnete und sich im wesentlichen gegenüberliegende Sensorele
mente (15, 17) aufweist, die die Anwesenheit des Gargerätes (21) detektie
ren und in Abhängigkeit von der Zeit der Anwesenheit oder Abwesenheit
des Gargerätes (21) am Ort der Sensorelemente die gewünschte Lei
stungsstufe ermitteln.
2. Kochfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung
der gewünschten Leistungsstufe zusätzlich der je
weilige Abstand zum Gargerät (21) detektiert wird.
3. Kochfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die De
tektionseinrichtung ein berührungslos arbeitendes Sensorelement (15, 17)
aufweist, das unterhalb der Kochplatte (3) angeordnet ist.
4. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sensorelemente (15, 17) der Detektionseinrichtung un
terhalb der Kochplatte (3) außerhalb einer Wärmeisolation (13) des Heize
lementes (5) der Kochzone (4) angeordnet sind.
5. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Detektionseinrichtung eine Prüfeinrichtung (7) aufweist,
die kurzzeitige und/oder unbeabsichtigte Positionen des Gargerätes (21)
als solche erkennt und die Leistungsstufe unverändert läßt.
6. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Detektionseinrichtung eine Prüfeinrichtung (7) aufweist,
die langzeitige und/oder unbeabsichtigte Positionen des Gargerätes (21)
als solche erkennt und die Leistungsstufe unverändert läßt.
7. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Auswahlposition des Gargerätes (21), in der die ge
wünschte Leistungsstufe abgeleitet wird, geringfügig seitlich versetzt zu ei
ner Beheizungsposition des Gargerätes (21), in der das Gargerät (21) auf
oder über dem Heizelement (5) steht, auf der Kochplatte (3) vorgesehen
ist.
8. Verfahren zum Einstellen der Leistungsstufe eines Heizelementes eines
Kochfeldes zum Beheizen eines in einer Kochzone auf einer Kochplatte ab
gestellten Gargerätes, wobei das Gargerät auf der Kochplatte im Bereich
der Kochzone in ausgewählte Positionen geschoben wird, und aus der An
wesenheit des Gargerätes an diesen Positionen die gewünschte Lei
stungsstufe ermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungsstu
fe aus der Dauer der Anwesenheit des Gargerätes in der ausgewählten
Position ermittelt wird.
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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