DE2645263A1 - Heizgaserzeuger - Google Patents
HeizgaserzeugerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F23D14/04—Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner
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Description
Ing. Paul Joosten
Am roten Berg 2, 4182 Uedem
Heizgaserzeuuer
Die Erfindung bezieht sich auf einen Heizgaserzeuger mit
Betätigungshandgriff für die Erwärmung von Kunststoffen,
insbesondere zum Schrumpfen von Folien aus Kunststoff, bei
welchem Verbrennungsluft nach dem Prinzip eines Bunsenbrenners
angesaugt und mit einem Brennstoff, insbesondere mit Propan, in einem Mischrohr genischt wi rd, an dessen
Ende sich ein eine turbulente Strömung erzeugender Brennet—
mund bef i ndet.
Ein Heizgaserzeuger dieser Art ist nach der LT-AS 22 54
bekannt. Der Betät i gungshandgr i ff ist dabei c;m Mischrohr
nach Art eines Pistolenhandgriffs befestigt, über den auf
der einen Seite der Ansaugabschnitt des Mischrohrs und
auf der anderen Seite der Ausströmabschnitt des Mischrohrs,
eiern noch eine Brennkammer aufgesetzt ist, sowie ein daran
anschließendes zweites Mischrohr hinausragen. Infolge dieser
verhältnismäßig sperrigen Anordnung besteht die Gefahr,
daß die Ansaugöffnung für die Verbrennungsluft von einem
Ärmel oder r.hnlichem Kleidungsstück bei der benutzung
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abgedeckt werden kann, was ein E rlöschen der Flamme zur
Folge hätte. Der Mischung zwischen Gas und Verbrennungsluft
dient im übrigen eine verhältnismäßig aufwendig gestaltete
Venturidüse. Das Gemisch dient der Versorgung einer oder mehrerer, untereinander parallel geschalteter
Brennkammern, die entlang eines einen gemeinsamen Mittelpunkt umgebenden Kreises mit etwa gleichen Abständen voneinander
angeordnet sind. Die gleichmäßige Versorgung der einzelnen Brennkammern setzt ein kompliziertes Mischrohr
voraus, welches eine der Anzahl der Brennkammern entsprechende Anzahl von Austrittsöffnungen bei einer gemeinsamen
Eintrittsöffnung haben muß. Insgesamt entsteht so
ein Heizgasstrahl mit insgesamt etwas abgeflachtem oder
bei Verwendung mehrerer Brennkammern radial symmetrischem Querschnitt, der sich in einem zweiten Mischrohr von
etwas abgeflachtem Querschnitt mit Umgebungs1uft vermischen
soll. Die Wirkungsbreite bei Anwendung eines derartigen
Gerätes zum Schrumpfen von Kunststoffolien ist durch die
Verwendung der genannten Brennkammern verhältnismäßig
schmal. Man muß also ausgedehntere Verpackungskörper in entsprechend vielen Bahnen mit dem Heizgaserzeuger nacheinander
bearbeiten, wobei eine zusätzliche Schwierigkeit
darin besteht, daß die Beaufschlagung über die gesamte
Wirkungsbreite infolge der Art der verwendeten Brennkammern
in der Mitte am größten ist und zu den Rändern hin abfällt.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen HeIzgaserzeuger der einleitend
beschriebenen Art zu schaffen, bei dem die genannten Nachteile
nicht auftreten können. Er soll also wenig sperrig sein und für die Luftansaugung stets freie Öffnungen aufweisen
sowie einen Heizgasstrahl erzeugen, der von größerer
Breite als der bekannte Heizgasstrahl ist und über seine
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gesamte Breite eine sehr gleichmäßige Temperatur und
Strömungsgeschwindigkeit besitzt. Komplizierte Geometrische
Formen, wie sie nach dem Stand der Technik für die Versorgung mehrerer Brennkammern vorgesehen sind, sollen
in gleicher Weise vermieden wie die gleichmäßige Beaufschlagung
des Heizgasstrahls mit dem Brennstoff über
seine ganze Breite verbessert werden.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß mehrere
Brenner auf einerpsich im Anschluß an den Betätigungshandgriff erstreckenden und durch letzteren mittels
Brennstoff beauf schl agbaren, endsejitig geschlossenen Zuleitungsrohr
nebeneinander angeordnet sind, von welchem für jeden Brenner eine Düse abzweigt, und daß sich an jedem
Brennermund zwei einander mit einem Spaltabstand voneinander
gegenüberliegende, zylindrisch gekrümmte Leitwände
befinden, deren voneinander bestehenden Abstandsspalten
auf diejenigen der jeweils übrigen Leitwände ausgerichtet sind. '
Auf diese Weise ist zunächst einmal gewährleistet, daß
bei jedem Brennermund die gleiche Menge eines aus Brennstoff
und Luft bestehenden Gemisches für die Verbrennung zur Vet— fügung steht. Das Verteilungsproblem gestaltet sich hierbei
deshalb sehr einfach, weil von dem Zuleitungsrohr für
jeden Brenner eine einzelne Düse ausgeht. Da der Düsenquerschnitt nur sehr klein sein braucht, und da man ferner
den Querschnitt des Zuleitungsrohrs sehr groß ausbilden
kann, ist eine gleichmäßige Verteilung auf die einzelnen Düsen mit Sicherheit gewähr 1eI stet. Die in die einzelnen
Brenner aus den Düsen mündende Gasstrahlen saugen sich jeweils unabhängig voneinander nach dem Prinzip eines
Bunsenbrenners Verbrennungsluft an. Das hierciurch entstehende
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im Verhältnis zum Gasvolumen große Gemischvulumen wird nun
aber nicht mehr aufgeteilt, sondern jeweils in voller Menge einem Brennermund zugeführt. Man kommt deshalb mit sehr
kurzen einzelnen Mischrohren aus und kann im turbulenten Strömungsbereich des Brennermundes eine Vervollständigung
der Durchmischung eintreten lassen.
Somit entsteht über die gesamte Länge des mit den Brennern
bestückten Zuleitungsrohrs eine gleichmäßige Flamme, deren Breite nur durch die Länge des Zu IeiLungsruhres und die
Anzahl der einzelnen Brenner begrenzt wird. Man kann sie also sehr breit wählen und demzufolge auch mit nur wenigen
Handbewegungen einen zu verpackenden Gegenstand überfahren. Die Heizgasstrahlen mischen sich ohne Verwendung eines
zusätzlichen, zweiten Mischrohrs mit Umgebungs1uft und
treffen mit einer Temperatur auf die Kunststoffolie, die
zu deren Schrumpfen ausreicht. Da sich überdies sämtliche Brenner in Verlängerung des Handgriffs befinden, können die
Ansaugöffnungen für die Verbrennungsluft nicht mehr versehentlich
abgedeckt werden.
Zweckmäßig ragt in einen Brennermund eine von der Seite
eines der Abstandsspalte seiner Leitwände das Ende einer Zündelektrode in Form eines gebogenen Drahtes hinein, zu
der der aus Metall bestehende Brenner einschließlich des
Brennermundes die Gegenelektrode bildet, und die an einen
durch Drücken eines am Griff befindlichen Klinkenhebels
erregbaren Spannungserzeuger angeschlossen ist. Ein
Spannungserzeuger dieser Art kann elektroinduktiν oder
piezoelektrisch sein. Vor allem läßt sich der Griff mit
einem Absperrventil ausführen, so daß nur bei gedrücktem Griff zunächst Gas in die Brenner einströmt, welches bei
weiterem Drücken des Griffes zunächst in nur einem Brenner
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gezündet wird. Die Abstandsspalten der Leitwände voneinander
ermöglichen es dann, daß sich die Zündung augenblicklich
auch auf alle übrigen einzelnen Brenner überträgt. Die genannten Abstandsspalten haben darüberhinaus aber noch den
weiteren Vorteil, daß sich die im Brennermund brennende Flamme zusätzlich Umgebungs1uft ansaugt und mit dieser zu
einem Heizgasstrahl der für den Verwendungszweck optimalen
Temperatur vermischt.
Jeder Brennermund besteht zweckmäßig aus einer mit einer zentralen öffnung versehenen, zwischen dem Ende des Mischrohres
und den Leitwänden befindlichen Ringscheibe. Eine derartige Ringscheibe reicht völlig aus, um die notwendige
Turbulenz im Bereich des Brennermundes zu erzeugen, so daß sich dort eine stabile Flamme ausbilden kann.
Die Zündung der einzelnen Brenner untereinander sowie die
Ansaugwirkung der am Brennermund brennenden Flammen wird
noch dadurch verbessert, daß die zentrale öffnung der Ringscheibe durch letztere radial schräg durchsetzende, nach
außen gerichtete Düsen mit im Vergleich zur zentralen öffnung kleinen Einzelquerschnitten und kleinem Gesamtquerschnitt
umgeben ist.
Eine weitere Verbesserung der gegenseitigen Zündung benachbarter
Brenner und der Ansaugung zusätzlicher Luft wird dadurch erreicht, daß der Durchmesser der zentralen
öffnung in der Ringscheibe etwa mit der Breite des Abstandspaltes der Leitwände voneinander übereinstimmt.
Bei geringstmöglichem Herstel1ungsaufwand kommt man
schließlich zu einer strömungstechnisch sehr leistungsfähigen
Ausführungsform, wenn das Mischrohr und die
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Leitwände aus einem Zylinder gleichen Durchmessers bestehen.
Zur weiteren Veranschaulichung der Erfindung wird auf die
sich auf ein Ausführungsbeispiel beziehenden Zeichnungen
Bezug genommen. Darin zeigen:
Fig. 1 eine seitliche Gesamtansicht des neuen Heizgaser—
zeugers in perspektivischer Seitenansicht,
F!g. 2 eine stirnseitige Ansicht auf einige nebeneinander angeordnete Brenner und
Fig. 3 eine seitliche Ansicht eines Brenners in teilweise geschnittener Darstellung.
Im rechten Teil der Fig. 1 erkennt man den Betätigungshandgriff
1, in welchem der Klinkenhebel 2 unter Federspannung gehalten ist. Der am rechten Ende des eigentlichen Griffes
3 befindliche Rohranschluß *t dient der Zufuhr des Brenngases,
welches mit Hilfe des austrittseitigen Ventils 5
auf eine bestimmte Durchflußmenge voreingestellt werden
kann. Mittels des Klinkenhebels 2 wird dann das Ventil
auf seinen voreingestellten Wert endgültig geöffnet, so
daß das Brenngas In das Zuleitungsrohr 5 einströmen kann.
Von dort wird es über am besten In Fig. 3 erkennbare Düsen 6 mit verhältnismäßig sehr kleinen Einzelquerschnitten in
die Brenner 7 eingeführt. Letztere besitzen seitliche öffnungen 8, durch welche Verbrennungsluft aus der Umgebung
angesaugt wird. Im Mischrohr 9 kommt es zur weitgehenden Durchmischung von Verbrennungsluft und Gas. Dieses
Gemisch tritt sodann im wesentlichen aus der zentralen
öffnung 10 in der Ringscheibe 11 aus. Ein kleiner Teil des Gemisches entströmt noch den schräg nach außen gerichteten
Düsen 12 in der beschriebenen Weise.
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Die Breite 13 des Abstandspaltes 14 stimmt im wesentlichen
mit dem Durchmesser der zentralen Öffnung überein. Insbesondere sind die Abstandsspalten 14, wie sich aus Fig.
erkennen läßt, aufeinander ausgerichtet. Beginn und Ende der Abstandsspalten sind dübel durch Punkte an den Umfangen
der in der Draufsicht kreisförmigen Brenner dargestellt.
Wie vor allem aus FIg. 3 zu erkennen ist, bestehen die
für jeden Brenner 7 paarig vorgesehenen Leitwände 15 im wesentlichen aus zylindrisch gekrümmten Schalen, die sich
durch Verlängerung des Zylinders des Mischrohrs 9 ergeben.
FIg. 1 zeigt noch das Ende 16 einer Zündelektrode, für
die ein steifer Draht 17 verwendet wurde. Der genannte Draht 17 ist an einem Stromerreger angeschlossen, der im
Griff 3 untergebracht ist und an sich nicht den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet.
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AO
Leerseite
Claims (6)
- «erPATENTANSPRÜCHE:.yhie i zgaserzeuger mit Betätigungshandgriff für die Erwärmung von Kunststoffen, insbesondere zum Schrumpfen von Folien aus Kunststoff, bei welchem Verbrennungsluft nach dem Prinzip eines Bunsenbrenners angesaugt und mit einem Brennstoff, insbesondere mit Propan, in einem Mischrohr gemischt wird, an dessen Ende sich ein eine turbulente Strömung erzeugender Brennermund befindet, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Brenner (7) auf einem sich im Anschluß an den Betätigungshandgriff CO erstreckenden und durch letzteren mittels Brennstoff beaufschlagbaren, endseitig geschlossenen Zuleitungsrohr (5) nebeneinander angeordnet sind, von welchem für jeden Brenner (7) eine Düse C6) abzweigt, und daß sich an jedem Brennermund zwei einander mit Abstandsspalten (14) voneinander gegenüberliegende, zylindrisch gekrümmte Leitwände (15) befinden, deren voneinander bestehende Abstandsspalten (14) auf diejenigen (I1O der jeweils übrigen Leitwände (15) ausgerichtet sind.
- 2. Heizgaserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß In einen Brennermund von der Seite eines Abstandsspaltes (14) seiner Leitwände das Ende (16) einer Zündelektrode (17) in Form eines gebogenen Drahtes hineinragt, zu der der aus Metall bestehende Brenner einschließlich des Brennermundes die Gegenelektrode bildet, und die an einem druch Drücken eines am Griff (3) befindlichen Klinkenhebels (2) erregbaren Spannungserzeuger angeschlossen ist.809815/0160sr
- 3. Heizgaserzeuger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge kennze i chnet, daß jeder Brennermund aus einer mit einer zentralen öffnung (10) versehenen, zwischen dem Ende des Mischrohres (9) und den Leitwänden (15) befindlichen Ringscheibe ClI) besteht.
- 4. Heizgaserzeuger nach Anspruch "i, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale öffnung ClO) von die Ringscheibe ClO radial schräg durchsetzenden, nach außen gerichteten Düsen C12) mit im Vergleich zur zentralen Öffnung ClO) kleinen Einzelquerschnitten und kleinem Gesamtquerschnitt umgeben ist.
- 5. Heizgaserzeuger nach den Ansprüchen 3 und k, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der zentralen Öffnung ClO) in der Ringscheibe ClO etwa mit der Breite C13) des Abstandsspaltes O1O der Leitwände C 1-·) übereinst immt.
- 6. Heizgaserzeuger nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennze i chnet, daß das Mischrohr C9) und die Leitwände C15) aus einem Zylinder gleichen Durchmessers bestehen.809815/0160
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Legal Events
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