DE2645118A1 - Verfahren zum lagern eines schwenkbaren bauteils, das zur uebertragung grosser kraefte bestimmt ist, und lagerung fuer ein solches schwenkbares bauteil - Google Patents
Verfahren zum lagern eines schwenkbaren bauteils, das zur uebertragung grosser kraefte bestimmt ist, und lagerung fuer ein solches schwenkbares bauteilInfo
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te 2. Uosenisl ?
Tel. 2G033C9 Z/ll/76 440
Tel. 2G033C9 Z/ll/76 440
Paul Anderson Industrier AB Västeras, Schweden
Verfahren zum Lagern eines schwenkbaren Bauteils, das zur übertragung großer Kräfte
bestimmt ist« und Lagerung für ein solches schwenkbares Bauteil
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Lagern
eines zur Übertragung großer Kräfte zwischen zwei Einrichtungen bestimmten schwenkbaren Bauteils auf einer
Achse, wie z.B. eine lastübertragende Falle, die zwischen einer wirksamen und einer unwirksamen Stellung verschwenkbar
isto Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Lagerung für ein solches schwenkbares Bauteil.
Es ist bekannt, schwere Lasten mittels sogenannter Kletterwinden anzuheben oder abzusenken, d.h., mittels
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Winden» die längs einer zugeordneten Stange schrittweise aufwärts oder abwärts bewegbar sind. Alternativ kann die Winde
ortsfest angeordnet sein, und die Stange wird durch die Winde angehoben oder abgesenkt. Winden dieser Bauart bestehen
üblicherweise aus einem oberen Jochteil und einem unteren Jochteilr die mittels hydraulischer Zylinder, die zwischen
den Jochteilen angeordnet sind, oder mittels Schrauben oder anderer Einrichtungen aufeinander zu oder voneinander weg
bewegt werden können. Wenn diese Jochteile um eine Stange, eine sogenannte Kletterstange herumgelegt und mit Verriegelungsbauteilen
versehen werden, um die Jochteile zeitweise gegenüber der Kletterstange zu verriegeln, dann kann eine
solche Anordnung veranlaßt werden, die Stange entlang zu klettern, indem abwechselnd das obere Joch und das untere
Joch mit der Stange verriegelt wird. Das mit der Stange zeitweilig verriegelte Joch nimmt in dieser Stellung die
gesamte Last auf, die dadurch auf die Kletterstange übertragen wird. Die zu dieser Verriegelung verwendeten Verriegelungsbauteile
müssen demzufolge hohen Anforderungen genügen, und sie sind üblicherweise entweder als Klemmbakken
ausgebildet, die an den Jochteilen angeordnet und symmetrisch auf die Stange einwirken, oder sie sind als Fallen
ausgebildet, die in den Jochteilen schwenkbar gelagert sind und mit Schultern der Kletterstange zusammenwirken. Wenn
die Fallen paarweise einander unmittelbar gegenüberliegend angeordnet werden, dann wird ein Ausgleich der auftretenden
Horizontalkräfte erzielt.
Verriegelungsbauteile in Form von Klemmbacken können nicht bei derart großen Winden verwendet werden, wie sie
in der jüngsten Vergangenheit zur Handhabung von Lasten verlangt wurden, die 100.000 kg übersteigen, und die derzeit
in Gebrauch befindlichen Fallen, die auf einer Achse
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abgestützt sind, können ebenfalls nicht in Verbindung mit Winden dieser Größenordnung verwendet werden, weil die von
der Winde getragene Gesamtlast dann von den Jochteilen über die Fallen und deren Achsen auf die Kletterstange übertragen
werden müßte. Dies würde eine derartige Vergrößerung der Lagerung für die Achse erfordern, um die spezifische
Flächenbelastung der Lagerung unter einer zulässigen Höchstgrenze zu halten, und eine solche Abmessung der Achse erfordern,
daß die gesamte Anordnung unrealistische Dimensionen annehmen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Lagerung eines schwenkbaren Bauteils auf einer Achse
zu schaffen, sodaß das Bauteil sehr große Kräfte übertragen kann, ohne daß die Achse dementsprechend bemessen
werden muß. Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, eine einfache Lagerung für ein solches Bauteil zu schaffen.
Erfindungsgemäß werden diese Aufgaben dadurch gelöst, indem dieses Bauteil derart angeordnet wird, daß bei einer
Belastung desselben ein Lastübertragungseingriff zwischen einer Außenfläche des Bauteils und einer komplementären
Fläche einer mit diesem zusammenwirkenden Einrichtung erhalten wird. Die Kräfte werden demzufolge nicht über die
Drehachse des Bauteils, sondern unmittelbar zwischen den genannten Flächen übertragen, wobei diese Flächen in dem
Zeitraum der Lastübertragung zueinander stationär sind.
Wenn die Erfindung bei mit Fallen versehenen Kletterwinden
angewendet wird, dann werden die Fallen derart angeordnet, daß nur ein kleiner Zwischenraum zwischen einer
hinteren zylindrischen Fläche der Fallen und einer komple-
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mentären Fläche des zugeordneten Jochteils vorhanden ist,
und derart, daß die Fallen bei einem Lasteingriff mit der Kletterstange so verlagert werden, daß der Lastübertragungseingriff
auch zwischen Flächen zustande kommt.
Ein Weg zur Erreichung dieses Ziels besteht darin, die Achse so schwach auszubilden und derart anzuordnen,
daß sich die Achse bei einer Belastung der Falle um eine Entfernung elastisch verformt, die ausreicht, um diesen
Lastübertragungseingriff herbeizwfuhren. Die Falle kann
alternativ mit einer durchgehenden Bohrung für die Achse versehen sein, wobei die Bohrung einer größeren Durchmesser
als die Achse hat, und/oder die Achse kann in mit Übermaß ausgeführten Bohrungen in zugeordneten Haltern abgestützt
sein.
XM trotz dessen eine zufriedenstellende Führung der
Fallen zu erhalten, ist die Achse in den Bohrungen vorzugsweise mit einer elastischen Buchse umgeben. Wenn die Falle
einer Belastung ausgesetzt ist, dann wird die elastische Buchse komprimiert, bis die Lastübertragungsberührung zwischen
der Fläche der Falle und der komplementären Fläche in dem Joch hergestellt ist. Die Achse braucht daher lediglich
die zum Komprimieren der elastischen Buchse erforderliche Kraft aufzunehmen. IM die Verdrehung der Falle zu
erleichtern, ist diese Buchse vorzugsweise von einer Hülse aus einem Gleitmaterial umgeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von zwei in
den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfin-
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dungsgemäßen Kletterwinde,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Falle,
wie sie bei der Winde nach Fig. 1 verwendet wird, und
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer abgewandelten Lagerung der Falle.
Die Kletterwinde nach Fig. 1 besteht aus einem oberen Joch 1 und aus einem unteren Joch 2, die eine Kletterstange
3 auf drei Seiten umgeben, d.h. die Jochteile 1 und 2 sind in einer horizontalen Bildebene im wesentlichen U-förmig,
Diese Jochteile können mittels Hydraulikzylindern 4 und 5 einander angenähert und voneinander entfernt werden.
Damit die Jochteile an der Kletterstange 3 nach oben bzwo
nach unten klettern können, ist jedes Jochteil mit zwei gegenüberliegenden Fallen 6 versehen, die mit zugeordneten
Schultern an der Kletterstange zusammenwirken. Wenn die Fallen paarweise angeordnet sind, dann wirken auf die
Winde keine unausgeglichenen Horizontalkräfte ein. Jede Falle 6 kann mittels (nicht gezeigter) zugeordneter Einrichtungen
um eine zugehörige Achse 7 verschwenkt werden.
Damit diese Achse 7 nicht den großen Kräften ausgesetzt ist, die über die Fallen von den Jochteilen auf die
Kletterstange übertragen werden, ist die Achse in einer Bohrung der zugeordneten Falle 6 angeordnet, die einen geringfügig
größeren Durchmesser als die Achse hat. Die Falle ist ferner so in dem zugeordneten Joch angeordnet, daß
zwischen der hinteren zylindrischen Fläche der Falle und einer komplementären Oberfläche des Jochs ein Zwischenraum
vorliegt. Dieser Zwischenraum ist kleiner als der Unterschied zwischen den Durchmessern der Achse und der zugeord-
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neten Bohrung. Das hat zur Folge, daß die Falle bei einer Belastung
gegenüber der Achse 7 in Längsrichtung der Falle geringfügig verlagert wird, bis die hintere zylindrische Fläche
der Falle an der komplementären Oberfläche des Jochs anliegt. Die von der Winde getragene Gesamtlast wird demzufolge
über das Material der Falle unmittelbar auf die Kletterstange übertragen, ohne die Achse und deren Lagerung zu beeinträchtigen.
Wie dies aus Fig. 2 noch deutlicher hervorgeht» ist eine elastische zylindrische Buchse 8 in der Bohrung der
Falle 6 auf die Achse 7 aufgebracht, um trotz der mit Übermaß
ausgeführten Bohrung eine gute Führung zu gewährleisten. Um die Verdrehung der Falle zu vereinfachen, ist diese Buchse
8, die beispielsweise aus einem geeigneten Gummimaterial bestehen kann, zwischen einer äußeren Hülse 9 und einer inneren
Hülse 10 aus einem Gleitmaterial angeordnet. Die einzige Kraft, die von der Achse 7 in Verbindung mit der Übertragung
großer Kräfte von dem zugeordneten Joch auf die Kletterstange über die Falle aufgenommen werden mußr ist
daher diejenige Kraft, die erforderlich ist, um die elastische Buchse 8 in einem ausreichenden Maß zu verdichten, um
einen Kraftübertragungseingriff zwischen der hinteren zylindrischen Fläche der Falle und der entsprechenden Oberfläche
des Jochs herzustellen. Die Achse 7 kann daher selbst in Schwerlasteinrichtungen verhältnismäßig schwach sein.
In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform der Lagerung für die Falle 6 gezeigt, bei der die Falle mit festen Achsstummeln 11 und 12 versehen ist. Um die gleiche Wirkung zu
erzielen wie bei der Falle nach Fig. 2, sind diese Achsstummel in Bohrungen einer zugeordneten Halterung angeordnet,
die einen größeren Durchmesser als die Achsstummel haben.
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- T-
Die Halterungen können in den Jochteilen ausgebildet sein, oder sie können auch aus getrennten äußeren Teilen zusammengesetzt
sein. Auch in diesem Fall wird vorzugsweise •ine ringförmige Buchse 8 der gleichen Art, wie sie unter
Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben wurde, auf jeden Achsstummel aufgebracht. Darüberhinaus können die Ausführungsformen nach den Fig. 2 oder 3 auch kombiniert werden.
IM unter anderem die Gefahr von Ermüdungserscheinungen
in dem Material der elastischen Buchsen zu verringern, können die Buchsen vorzugsweise in mehrere Ringe unterteilt
werden, die im gegenseitigen Abstand angeordnet sind«, Dadurch wird es dem Material ermöglicht, bei einer Verdichtung
geringfügig in seitlicher Richtung zu expandieren.
Die vorstehend beschriebene Wirkung kann auch dadurch erzielt werden, indem die Achse 7 mit verhältnismäßig kleinen
Abmessungen und derart ausgelegt wird, daß sie sich elastisch in einem Ausmaß verformen kann, das ausreicht, um die
Kraftübertragungsberuhrung zwischen der Falle und der Sitzfläche in dem Joch herzustellen. Die Achse muß derart gelagert
werden, daß sie eine ausreichende freie Federlänge hat, um übergroße Scherkräfte zu vermeiden. Das kann beispielsweise
in der Weise erreicht werden, daß die Achse in einer Bohrung der Falle angeordnet wird, die an ihren Enden einen
größeren Durchmesser hat, und die beispielsweise eine konische Form aufweist.
Die gezeigte Ausführungsform kann im Rahmen des Grundgedankens der Erfindung auch in anderer Hinsicht abgewandelt
werden. Die elastischen Buchsen können beispielsweise weggelassen werden, sodaß zwischen der Achse und der
zugeordneten Lagerbohrung ein Zwischenraum gebildet wird.
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- V-
der größer ist als der Abstand zwischen der hinteren Fläche
der Falle und der entsprechenden Fläche in dem zugeordneten Joch. NebenWinden, die sich längs einer unter einem gewünschten
Winkel angeordneten Kletterstange bewegen, kann die Erfindung
beispielsweise auch in Verbindung mit ortsfesten Winden verwendet werden« die eine Stange in der einen oder
der anderen Richtung verschieben.
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- Χλ-
Verfahren zum Lagern eines schwenkbaren on/ r -ι λ ο
Bauteils, das zur Übertragung großer Kräfte bestimmt ist, und Lagerung für ein solches
schwenkbares Bauteil
Bezugszeichenaufstellung :
| 1 | oberes Joch |
| 2 | unteres Joch |
| 3 | Kletterstange |
| 4 | Hydraulxkzy1xnder |
| 5 | Hydraulxkzy1xnder |
| 6 | Falle |
| 7 | Achse |
| 8 | elastische Lagerbuchse |
| 9 | äußere Hülse |
| 10 | innere Hülse |
| 11 | Achsstummel |
| 12 | Achsstummel |
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to
Leerseite
Claims (13)
- Patentansprüche( 1. Verfahren zum Lagern eines zur Übertragung großer Kräfte—zwischen zwei Einrichtungen bestimmten schwenkbaren Bauteils auf einer Achse« wie z.B. eine lastübertragende Falle, die zwischen einer wirksamen und einer unwirksamen Stellung verschwenkbar ist« dadurch gekennzeichnet« daß das Bauteil derart gelagert wird« daß nur ein kleiner Zwischenraum zwischen einer Oberfläche desselben und einer komplementären Oberfläche der einen dieser Einrichtungen vorhanden ist« und derart« daß das Bauteil bei einem Belastungseingriff mit der anderen dieser Einrichtungen um eine solche Entfernung verlagert wird« daß auch zwischen diesen Oberflächen ein Lastübertragungseingriff erzielt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil auf einer nachgiebigen Achse gelagert wird und daß die Achse derart angebracht wird* daß sie sich bei einer Belastung des Bauteils um eine Strecke elastisch verformt, die ausreicht« um den Lastübertragungseingriff zwischen den beiden Oberflächen zu erzielen.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil mit einer durchgehenden Bohrung für die Achse versehen wird, wobei die Bohrung einen größeren Durchmesser als die Achse hat.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet.709816/0323daß die Achse in Bohrungen in zugeordneten Halterungen abgestützt wird, wobei diese Bohrungen einen größeren Durchmesser als die Achse haben.
- 5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse in den Bohrungen mit einer elastischen Buchse umgeben wird.
- 6. Lagerung eines zur Übertragung großer Kräfte zwischen zwei Einrichtungen bestimmten schwenkbaren Bauteils
auf einer Achse, wie z.B. eine lastubertragende Falle, die zwischen einer wirksamen und einer unwirksamen Stellung
verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (6) derart gelagert ist, daß nur einer kleiner Zwischenraum zwischen einer Oberfläche desselben And einer komplementären Oberfläche der einen dieser Einrichtungen (1, 2) vorhanden ist und derart, daß das Bauteil (6) bei einem Belastungseingriff mit der anderen dieser Einrichtungen (3) um eine
solche Entfernung verlagerbar ist, daß auch zwischen diesen Oberflächen ein Lastübertragungseingriff erfolgt. - 7. Lagerung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (8) elastisch verformbar und derart gelagert ist, daß sie sich bei einer Belastung des Bauteils (6) um
eine Strecke elastisch verformt, die ausreicht, um den Lastübertragungseingriff zwischen den beiden Oberflächen herbeizuführen. - 8. Lagerung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (6) mit einer Bohrung für die Achse (7) versehen ist, wobei die Bohrung einen größeren Durchmesser als die Achse hat.
- 9. Lagerung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet.709816/0323daß die Achse (7) in Bohrungen in zugeordneten Halterungen abgestützt ist, wobei diese Bohrungen einen größeren Durchmesser als die Achse haben.
- 10. Lagerung nach Anspruch 9# dadurch gekennzeichnet« daß das Bauteil (6) mit zwei gegenüberliegenden Achsstummeln (11, 12) versehen ist, die von dem Bauteil abstehen und die Schwenkachse bestimmen.
- Ho Lagerung nach einem der Ansprüche 8 bis 10» dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (7) in den Bohrungen mit einer elastischen Buchse (8) umgeben ist.
- 12ο Lagerung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jede Buchse (8) aus einem hülsenförmigen Körper aus elastischem Material besteht, wobei der Körper zwischen zwei Hülsen (9, 10) eingeschlossen ist, die aus einem härteren Material mit guten Gleiteigenschaften bestehen.
- 13. Lagerung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsen (8) aus mehreren im Abstand angeordneten Ringbuchsen bestehen.709816/0323
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