DE2643067A1 - Staubabsaugeinrichtung - Google Patents
StaubabsaugeinrichtungInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B15/00—Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
- B08B15/02—Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using chambers or hoods covering the area
- B08B15/026—Boxes for removal of dirt, e.g. for cleaning brakes, glove- boxes
Landscapes
- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
Description
26Λ3067
Dipl.-Ing. Tiedtke Dipl.-Chem. Bühling
Dipl.-Ing. Kinne Dipl.-ing. Grupe
8000 München 2 Tel.: (0 89) 53 96 53-56 Telex:5 24 845tipat
cable. Germaniapatent München
24.-September 1976 B 7663
NEUNER Apparatebau KG 8000 München 60
Staubabsaugeinrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Staubabsaugeinrichtung,·
insbesondere für Bremstrommeln von Kraftfahrzeugen.
,; In zunehmendem Ausmaß werden die Schädigungen er-
kannt, die den Menschen direkt oder indirekt durch die Staubentwicklung
in Industrie und Gewerbe entstehen. Insbesondere hat sich der an Bremstrommeln von Kraftfahrzeugen entstehende
Asbeststaub als besonders schädlich erwiesen, da er sehr
fein ist und da er nicht vom menschlichen Körper abgebaut und ausgeschieden wird. Bisher war es üblich, diesen Asbeststaub
mittels eines Staubsaugers von der Bremstrommel abzusaugen.
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Dabei hat es sich als nachteilig erwiesen, daß sowohl beim Absaugen selbst als auch beim späteren Entleeren des Sammelbehälters
des Staubsaugers noch sehr viel Staub frei wird, der dann zu Schädigungen führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Staubabsaugeinrichtung
insbesondere für Bremstrommeln von Kraftfahrzeugen
zu schaffen, mittels der beim Reinigen der Bremstrommeln oder dergl. jedes Entweichen von Staub in die Um-•jO
gebungsluft vermieden ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen
über die Staubquelle stülpbaren Staubfänger und einen an diesem über eine Saugleitung angeschlossenen Staubabscheider
gelöst, dessen Ansaugstutzen innerhalb eines geschlossenen Abscheidebehälters in einer entspannten Flüssigkeit
endet, oberhalb der eine unterdruckbeaufschlagte Absaugkammer ausgebildet ist.
Mit dieser erfindungsgemäßen Staubabsaugeeinrichtung wird der Staub am Entstehungsort, nämlich der zu reinigenden
Bremstrommel mittels des staubdicht abgeschlossenen Staubfängers erfaßt und über die Saugleitung verlustlos dem Staubabscheider
zugeführt, wobei das Entweichen des Staubs in die Umgebungsluft durch den Unterdruck in der Saugleitung verhindert
wird, der durch den in der Absaugkammer des Staubabscheiders hervorgerufenen Unterdruck entsteht. Das über die
Saugleitung in den Staubabscheider gelangende Staub-Luft-Gemisch wird in die entspannte Flüssigkeit gesaugt, die auf-30''
grund ihrer fehlenden oder geringen Oberflächenspannung den Staub einfängt und bindet. Der derart gebundene Staub kann
nunmehr dem Abscheidebehälter ohne Entwicklung von Staubwolken entnommen und zur Abfallbeseitigung oder einer eventuellen
Weiterverwertung gleichfalls ohne gefährliche Staubentwicklung gelagert und transportiert werden. Auf diese Weise ist sichergestellt,
daß der schädliche Staub nicht während des Reinigens
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oder der Abfuhr nicht sofort oder nach zwischenzeitlichem Absetzen eingeatmet wird. Ferner ist vermieden, daß sich der
Staub auf Lebensmitteln oder Nutzpflanzen absetzt und auf diese Weise in den menschlichen Körper gelangt.
Vorzugsweise ist der Abscheidebehälter als Standzylinder
ausgebildet, wobei der Ansaugstutzen außermittig zum Zylinder und in dessen Umfangrichtung gerichtet in der Flüssigkeit
endet. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Flüssigkeit
und das Staub-Luft-Gemisch unter Entstehung großer Berührungsflächen
verwirbelt werden, so daß die Bindung des Staubs erleichtert und verbessert ist. Der Ansaugstutzen kann
dabei mit einer geeigneten Düse ausgestattet sein, mit der unter Vermeidung sich verstopfender Querschnitte eine
für die Verwirbelung günstige Austrittsströmung des Staub-Luft-Gemisches wie beispielsweise in Form eines Fächers erreicht
wird. Eine Vereinfachung des Aufbaus des Staubabscheiders
sowie dessen Handhabung bei der Abfallbeseitigung ergibt sich dadurch, daß der Abscheidebehälter mittels eines
2Q Deckels verschließbar ist, der als Träger für ein Saugaggregat
ausgebildet ist. Vorzugsweise trägt dieser Deckel auch den Ansaugstutzen. Auf diese Weise kann nach Abnehmen
des Deckels der Abscheidebehälter bequem entleert werden oder abgestellt und durch einen weiteren Abscheidebehälte'r ersetzt
werden, so daß durch Anschaffung eines Deckels mit Saugaggregat und Ansaugstutzen und mehrerer billiger Abscheidebehälter
der Abfallabtransport sehr rationalisiert werden kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsge-
3Ö' mäßen Staubabsaugeinrichtung besteht darin, daß der Staubfänger
ein länglicher, über eine Bremstrommel stülpbarer Rohraufsatz ist, der auf der Seite der Bremstrommel durch eine elastische
mittig gelochte Folie abgedeckt ist und am entgegengesetzten Ende einen staubdichten Abschluß hat. Für die Folie wird vorzugsweise
ein hochelastisches Material verwendet. Derartige Materialien können ohne Dauerverformung bis zu mehreren
hundert Prozent gedehnt werden, so daß die daraus hergestellte
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Folie über die Bremstrommel geschoben werden kann und danach den Rohraufsatz gegen die Achse elastisch verschließt. Das
Überstreifen der Tolie über die Bremstrommel wird vorteilhaft
dadurch erleichtert, daß die Folie vom Rohraufsatz abnehmbar ist. Dabei kann ferner durch unterschiedliche Formung
verschiedener Folien eine verbesserte Anpassung des Staubfängers für unterschiedliche Bremstrommel-und Achsen-Formen
erzielt werden.
Die Reinigung der Bremstrommeln wird vorteilhaft dadurch erleichtert, daß der Abschluß des RohraufKatzes eine
Druckluftdurchführung für eine Druckluftpistole und einen in das Innere des Rohraufsatzes weisenden Stulpenhandschuh
zur Bedienung der Druckluftpistole besitzt. Mittels der über die Druckluftdurchführung versorgten Druckluftpistole kann
der an der Bremstrommel sitzende Staub verbessert abgelöst werden. Die Druckluftpistole kann auch eine Druckluftspritzpistole
sein, mit der zum Steigern der Reinigungswirkung zugleich ein geeignetes Lösungs-oder Reinigungsmittel aufgespritzt
wird.
Ein besonders preisgünstiger Aufbau und eine Kontrollmöglichkeit ergeben sich dadurch, daß der Rohraufsatz im
Querschnitt achteckig ist und eine seiner Seiten als durchsichtige antistatische Wand ausgebildet ist. Der achteckige
Rohraufsatz kann bequem zwischen eine Bremstrommel und einen Kotflügel oder dergl. geschoben werden und ist dabei sehr einfach
herstellbar. Durch die durchsichtige antistatische Wand kann der Zustand der Bremstrommel überprüft werden, ohne daß
die Wand die Staubteilchen anzieht. Die durchsichtige Wand ist vorzugsweise austauschbar, damit an der Rohraufsatz-Innenseite
anhaftende ölige Schmutzteilchen bequem entfernt werden können.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die ZeJ chnung näher erläutert.
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Fig. 1 ist ein schematischer Schnitt durch einen Staubfänger
der Staubabsaugeinrichtung.
Fig. 2 ist ein schematischer Schnitt durch einen Staubabscheider der Staubabsaugeinrichtung.
Nach Fig. 1 weist ein Staubfänger 1 im wesentlichen einen Rohraufsatz 2 auf, der über eine Bremstrommel 3 geschoben
werden kann. An dem über die Bremstrommel 3 geschobe-
^q nen Ende des Rohraufsatzes 2 ist dieser mittels einer Folie
4 abgeschlossen, während .er am entgegengesetzten Ende einen A
schhiß 5 aufweist. Der Rohraufsatz 2 ist im Querschnitt achteckig,
wobei die oben liegende Seite durch eine durchsichtige Wand 6 gebildet ist und die unten liegende Wand einen Absaugstutzen
7 für die Aufnahme einer Saugleitung 8 trägt. Die elastische Folie 4 ist aus hoch elastischem Material gefertigt
und besitzt eine Mittelöffnung 9, die eine Acbse 10 der Bremstrommel 3 so aufnimmt, daß durch die Elastizität
der Folie 4 die Achse 10 dicht umschlossen ist. Durch den Abschtuß
5 führen ein Druckluftdurchlaß 11 und ein Stulpenhandschuh 12, der in das Innere des Rohraufsatzes 2 ragt. An den
Druckluftdurchlaß 11 ist außen eine Druckluftleitung 13 angeschlossen,
während er im Rohrinneren eine Druckluftzuleitung 14 einer Druckluftpistole 15 aufnimmt.
Der Rohraufsatz 2 sitzt auf einem Ständer 16, der
mittels einer Klemmvorrichtung 17 in seiner Höhe verstellbar ist.
" Nach Fig. 2 weist ein Staubabscheider 18 einen Abscheidebehälter
19 und einen Deckel 20 auf, der ein Saugaggregat 21 und einen Ansaugstutzen 22 trägt. Der Ansaugstutzen
22 ist an die Saugleitung 8 angeschlossen und endet im Inneren des Abscheidebehälters 19 mit einer Düsenöffnung
23 in einer Entspannten Flüssigkeit 24, die beispielsweise mittels geeigneter chemischer Mittel versetztes Wasser sein
kann, über der Flüssigkeit 24 liegt in dem Abscheidebehälter
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19 eine vom Deckel 20 abgeschlossene Absaugkammer 25, aus der mittels des Saugaggregats 21 über Filter 26 Luft abgesaugt
wird, so daß in ihr Unterdruck entsteht.
Der Staubabscheider 18 steht auf einem Rahmen 27
und kann mit diesem zusammen unter Ankippen an einem Handgriff 28 auf Rädern 29 gefahren werden. Zum festen Aufstellen
des Staubabscheiders 18 dienen Abstellfüße Der Abscheidebehälter 19 kann dabei an Handgriffen 31 von
<„ dem Rahmen 27 abgehoben werden.
Zum staubfreien Reinigen der Bremstrommel 3 wird der Staubfänger 1 über die Bremstrommel 3 gesetzt, wobei die
Folie 4 über die Bremstrommel 3 hinweg auf die Achse 10 gleitet und diese dicht umfaßt. Der Staubfänger 1 wird dann
durch geeignete Verstellung seines Ständers 16 an der Klemmvorrichtung 17 in die richtige Arbeitslage gel rächt.
Von der zu reinigenden Bremstrommel 3 kann nun unter Bedienung der Druckluftpistole 15 mit der durch den Stulpenhandschuh
12 gesteckten Hand der Staub gelöst werden, wobei dar
Reinigungsfortschritt durch die durchsichtige Wand 6 hindurch beobachtet werden kann. Die Druckluftpistole 15 kann
auch eine Druckluftspritzpistole sein, mittels der dabei
eine geeignete Reinigungsflüssigkeit aufgespritzt wird. Das beim Reinigen entstehende Staub-Luft-Gemisch wird durch den
Unterdruck in der Absaugkammer 25 über die Saugleitung 8 in die Flüssigkeit 24 gesaugt. Die Flüssigkeit nimmt den Staub
aus dem Gemisch auf und bindet ihn, so daß die Luft in der Absaugkammer 25 weitgehend staubfrei ist. Die Filter 26 vor
-dem Saugaggregat 21 brauchen demnach keinen Staub mehr abzuhalten.
Sie können zum Ausfiltern restlicher mitgerissener Flüssigkeitströpfchen ausgelegt sein oder auch gegebenenfalls
völlig entfallen. Der in der Flüssigkeit 24 gebundene Staub wird bei entsprechender Anreicherung der Flüssigkeit mit dieser
zusammen abgelagert oder abtransportiert.
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Leerseite
Claims (9)
- 26U067B 7663Patentansprüche"Λ
/1.J Staubabsaugeinrichtung, insbesondere für Bremstronuneln von Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet durch einen über die Staubquelle stülpbaren Staubfänger (1) und einen an diesen über eine Saugleitung (8) angeschlossenen Staubabscheider (18), dessen Ansaugstutzen (22) innerhalb eines geschlossenen Abscheidebehälters (19) in einer entspannten Flüssigkeit (24) endet, oberhalb der eine unterdruckbeaufschlagte Absaugkairaner (25) ausgebildet ist. - 2. Staubabsaugeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abscheidebehälter (19) als Standzylinder ausgebildet ist und der Ansaugstutzen (22) außermittig zum Zylinder und in dessen Umfangsrichtung gerichtet in der Flüssigkeit (24) endet.
- 3. Staubabsaugeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abscheidebehälter mittels eines Deckels (20) verschließbar ist, der als Träger für ein Saugaggregat (21) ausgebildet ist.
- 4. Staubabsaugeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansaugstutzen (22) an dem Deckel (20) befestigt ist.
- 5. Staubabsaugeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Staubfänger (1)2Q ein länglicher, über eine Bremstrommel (3) stülpbarer Rohraufsatz (2) ist, der an dem auf die Bremstrommel aufschiebbaren Ende durch eine elastische, mittig gelochte Folie (4) abgedeckt ist und am entgegengesetzten Ende einen staubdichten Abschluß (5) hat.
- 6. Staubabsaugeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Folie (4) von dem Rohraufsatz8098 13/0245ORiGiNAL IMSPECTEO- & - B 7663(2) abnehmbar ist. ·**
- 7. Staubabr.augeinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschluß (5) des Rohraufsatzes (2) eine Druckluftdurchführung (11) für eine Druckluftpistole und einen in das Innere des Rohraufsatzes weisenden Stulpenhandschuh (12) zur Bedienung der Druckluftpistole besitzt.
- 8. Staubabsaugeinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohraufsatz (2) im Querschnitt achteckig ist und eine seiner Seiten als durchsichtige, antistatische Wand (6) ausgebildet ist.
- 9. Staubabsaugeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die durchsichtige Wand (6) austauschbar ist.809813/0245
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762643067 DE2643067A1 (de) | 1976-09-24 | 1976-09-24 | Staubabsaugeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762643067 DE2643067A1 (de) | 1976-09-24 | 1976-09-24 | Staubabsaugeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2643067A1 true DE2643067A1 (de) | 1978-03-30 |
Family
ID=5988776
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762643067 Pending DE2643067A1 (de) | 1976-09-24 | 1976-09-24 | Staubabsaugeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2643067A1 (de) |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1976
- 1976-09-24 DE DE19762643067 patent/DE2643067A1/de active Pending
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |