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DE2640792A1 - Steuervorrichtung fuer eine lenkungsstellvorrichtung eines fahrzeugs - Google Patents

Steuervorrichtung fuer eine lenkungsstellvorrichtung eines fahrzeugs

Info

Publication number
DE2640792A1
DE2640792A1 DE19762640792 DE2640792A DE2640792A1 DE 2640792 A1 DE2640792 A1 DE 2640792A1 DE 19762640792 DE19762640792 DE 19762640792 DE 2640792 A DE2640792 A DE 2640792A DE 2640792 A1 DE2640792 A1 DE 2640792A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relays
control device
control
servo
servomotor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762640792
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dr Ing Maisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19762640792 priority Critical patent/DE2640792A1/de
Priority to SE7710098A priority patent/SE7710098L/
Publication of DE2640792A1 publication Critical patent/DE2640792A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Control In Accordance With Driving Conditions (AREA)

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einer Steuervorrichtung nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist schon eine solche Steuervorrichtung aus der DT-OS 2 350 958 bekannt, bei der ebenfalls das Steuersignal über zwei Schwellwertstufen zur Lenkungsstellvorrichtung geführt ist. Die Betätigung der Lenkungsstellvorrichtung erfolgt jedoch dadurch, daß sie im Brückenquerzweig einer aus vier elektronischen Schaltern bestehenden Brückenschaltung geschaltet ist. Diese bekannte Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß bei großen Fahrzeugen ein erheblicher Strom für die Lenkungsstellvorrichtung nötig ist und dadurch sehr teure Leistungstransistoren benötigt werden. Darüber hinaus besteht der Nachteil, daß bei der Transistor-Brückenschaltung die Stellvorrichtung beim Halt-Befehl mit einem Gegenstrom abgebremst wird. Dabei muß in Kauf genommen werden, daß bei veränderlichem Widerstands- und Reibungsmoment (z.B. Lenkmoment durch den Fahrer) der Motor entweder nicht vollständig abgebremst wird oder aber in der Gegenrichtung anzulaufen beginnt, was sich regelungstechnisch ungünstig auswirkt. Eine Kurzschlußbremsung würde einen zu großen Elektronikaufwand erfordern.
  • Vorteile der Erfindung Die erfindungsgemäße Steuervorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchshat demgegenüber den Vorteil, daß vier teure Leistungstransistoren durch zwei Relais ersetzt werden können. Dieser Kostenvorteil tritt natürlich nur bei größeren Strömen ein. Darüber hinaus kann durch die erfindungsgemäße Steuervorrichtung eine Kurzschlußbremsung der Lenkungsstellvorrichtung ohne Zusatzaufwand erfoliesn Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Steuervorrichtung möglich.
  • Zeichnung Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 den Schaltungsaufbau eines Ausführungsbeispiels der Steuervorrichtung -und Fig. 2 ein Diagramm zur-Erläuterung der Wirkungsweise der in Fig. 1 dargestellten Schaltung.
  • Beschreibung der Erfindung In dem in'Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine das Steuersignal führende Klemme 10 sowohl über eine erste Diode il mit der Basis eines NPN-Transistors 12, wie auch über eine zweite Didde 13 mit der Basis eines PNP-Transistors 14 verbunden. Die Basis des Transistors 12 ist über einen Basisvorwiderstand 15 mit einer die Versorgungsspannung führenden Klemme 16 und die Basis des Transistors 14 über einen Basisvorwiderstand 17 mit Masse verbunden. Drei Widerstände 18, 19, 20 bilden einen Spannungsteiler zwischen der Klemme 16 und Masse, wobei der Verknüpfungspunkt zwischen den Widerständen 18, 19 mit dem Emitter des Transistors 12 und der Verknüpfungspunkt zwischen den Widerständen 19, 20 mit dem Emitter des Transistors 14 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors 12 ist über einen aus zwei Widerständen 21, 36 bestehenden Spannungsteiler mit der Klemme 16 verbunden. Der Abgriff des Spannungsteilers 21, 36 ist an die Basis eines PNP-Transistors 24 angeschlossen. Der Kollektor des Transistors 14 ist über einen aus zwei Widerständen 25, 26 bestehenden Spannungsteiler mit Masse verbunden. Der Abgriff des Spannungsteilers 25, 26 ist an die Basis eines NPN-Transistors 27 angeschlossen. Der Kollektor des Transistors 24 ist über die Magnetwicklung eines Relais 22 mit Masse und der Kollektor des Transistors 27 über die Magnetwicklung eines Relais 23 mit der Klemme 16 verbunden. Dabei ist die Magnetwicklung des Relais 22 durch eine Freilaufdiode 28 und die Magnetwicklung des Relais 23 durch eine Freilaufdiode 29 überbrückt. Weiterhin sind die Kollektoren der Transistoren 24. und 27 über je einen Rückkopplungswiderstand 30 und 31 mit jeweils der Basis der Transistoren 12 und 14 rückgekoppelt. Der Emitter des Transistors 27 ist mit Masse und der Emitter des Transistors 24 mit der Klemme 16 verbunden. Zwischen die Stellglieder der beiden Relais 22, 23 ist ein Stellmotor 32 geschaltet. Die Relais 22, 23 sind als Relais mit Wechslerkontakt ausgebildet und können jeweils durch ihre Stellglieder den Stellmotor 32 sowohl mit Masse, wie auch mit der Klemme 16 verbinden. In ihrer Ruhestellung verbinden beide Relais 22, 23 den Stellmotor 32 mit Masse. Beide Anschlüsse des Stellmotors 32 sind über Freilaufdioden 33, 34 mit Masse verbunden. Ein Kondensator 35 überbrückt die positive Klemme 16 und Masse.
  • Die Wirkungsweise des in Fig 1 dargestellten Ausführungsbeispiels soll im Folgenden unter Zuhilfenahme des in Fig. 2 dargestellten Diagramms beschrieben werden.
  • Die Klemme 10 ist mit dem Ausgang eines bekannten, in der Zeichnung nicht näher dargestellten Lenkreglers verbunden. Ein solcher Lenkregler addiert die an seinen Eingängen liegenden Spannungen und bildet somit eine einer Regelabweichung entsprechenden Spannung. Diesen Eingängen liegt z.B. der eingestellte Sollwert für die Fahrzeugsteuerung an, der von einem Lenkrad erzeugt werden kann, und der Istwert, der ein dem Lenkungsausschlag der Lenkung proportionales Signal dargestellt. Diesem Lenkregler können in weiteren Eingängen von beliebigen weiteren Parametern abhängige Signale zugeführt sein. Solche Parameter sind der Seitenwind, Fahrbahnunebenheiten usw. Bei einer Seitenwindkompensation wird z.B. durch einen Meßwertaufnehmer die Seitenwindkraft gemessen und ein dazu proportionales Signal dem Lenkregt \z$hr.+ b«ch wird z.B. bei Auftreten eines starken Seitenwinds. das Fahrzeug automatisch gegengelenkt.
  • Die Transistoren 12 und 14 sind als Schwelwertsture geschaltet. Überschreitet das an der Klemme 10 anliegende Steuersignal eine bestimmte Spannung U1, so wird der Transistor 12 stromleitend, und unterschreitet das an der Klemme 10 anliegende Steuersignal eine bestimmte Spannung U2, so wird der Transistor 14 stromleitend.
  • Durch den stromleitend gewordenen Transistor 12 wird der als Steuerschalter eingesetzte Transistor 24 stromleitend. Dieser wiederum betätigt das Relais 22, so daß dessen Stellglied den Stellmotor 32 mit der Klemme 16 verbindet. Es fließt nun ein Steuerstrom durch den Stellmotor 32. Wird dagegen der Transistor 14 stromleitend, so wird entsprechend das Relais 23 betätigt, und der Steuerstrom durch den Stellmotor 32 fließt in umgekehrter Richtung, so daß der Stellmotor'seine Drehrichtung ändert.
  • Bewegt sich das Steuersignal an der Klemme 10 zwischen den Spannungen U1 und U2, so dreht sich der Stellmotor nicht. Erst bei Überschreiten bzw. Unterschreiten der Schwellspannungen Ul bzw. U2 dreht sich der Stellmotor 32 in die eine bzw. in die andere Richtung.
  • Die Rückkopplungswiderstände 30, 31 dienen der Mitkopplung, d.h., das Leitendwerden z.B. der Transistoren 12 und 24 erfolgt nicht allmählich, sondern sehr rasch, so daß die Transistoren nur im Schaltbetrieb arbeiten und damit leistungsmäßig möglichst wenig beansprucht werden. Durch die Mittkopplung entsteht eine Hysterese, wie sie im Diagramm in Fig. 2 dargestellt ist. Diese Hysterese hilft Regelschwingungen zu vermeiden.
  • Mit Hilfe der öffnerkontakte der Relais 22, 23 ist auf einfache Art eine Kurzschlußbremsung des Stellmotors 32 möglich. Wenn die Steuerspannung an der Klemme 10 zunächst größer als U1 ist, so dreht der Stellmotor 32 in eine bestimmte Richtung. Sinkt das Steuersignal unter U1, so verbinden beide Relais 22, 23 den Stellmotor 32 mit Masse.
  • Der Stellmotor 32 ist somit kurzgeschlossen. Sind die Kontakte der Relais 22, 33 unterschiedlich strombelastbar, wie es bei vielen handelsüblichen Relais der Fall ist, dann werden zweckmäßigerweise die höher belastbaren Kontakte mit Klemme 16 verbunden, weil beim Abschalten des Motors die höchste Belastung entsteht. Die Freilaufdioden 33, 34 übernehmen den Motorstrom während der Kontakt-Umschaltphase.
  • Die Zuleitung der Klemme 16 zu der Batterie kann, im Gegensatz zu den übrigen Leitungen, nicht genügend kurz und damit induktivitätsarm ausgeführt werden. Die Wirkung dieser Leitungsinduktivität kann zur Schonung der Relaiskontakte mit der Kapazität des Kondensators 35 ungefähr kompensiert werden.
  • Zur exakteren Schaltung kann vorzugsweise der transistorisierte Teil der Schaltung mit einer stabilisierten Spannung versorgt werden, während der Leistungsteil direkt, wie dargestellt, mit der die Versorgungsspannung führenden Klemme 16 verbunden ist.

Claims (7)

  1. Ansprüche C'J 5teuervorrichtung für eine Lenkungsstellvorrichtung eines Fahrzeugs, die in Abhängigkeit eines Steuersignals, vorzugsweise einer Regelabweichung, betätigbar ist, und mit zwei SchwellwertstuSen, denen das Steuersignal zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkungsstellvorrichtung (32) zwischen den Schaltstrecken zweier Relais (22, 23) geschaltet ist, daß jede Schwellwertstufe (12, 14) zur Steuerung eines der beiden Relais (22, 23) mit diesen in Wirkverbindung steht und daß durch alternative Steuerung der beiden Relais (22, 23) die Stromrichtung durch die Lenkungsstellvorrichtung (32) umkehrbar ist.
  2. 2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch-gekennzeichnet, daß die Relais (22, 23) Wechslerkontakte aufweisen, durch die die beiden Anschlüsse der Lenkungsstellvorrichtung (32) jeweils alternativ mit den beiden Polen einer Versorgungsspannungsquelle verbindbar sind.
  3. 3. Steuervorrichtung nach Anspruch 2,-dadurch gekennzeichnet, daß an der als Stellmotor ausgebildeten Lenkungsstellvorrichtung (32) Freilaufdioden (33,.34) vorgesehen sind.
  4. 4. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden -Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch die eine Schwellwertstufe (12) bei überschreiten eines bestimmten Schwellwerts und durch die andere Schwellwertstufe (14) bei Unterschreiten eines bestimmten Schwellwerts ein Schaltvorgang auslösbar ist.
  5. 5. Steuervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwertstufen (12, 14) unterschiedliche Schwellwerte aufweisen zur Erzeugung einer toten Zone, in der die Lenkungsstellvorrichtung (32) nicht betätigbar ist.
  6. 6. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung jedes Relais (22, 23) ein Steuerschalter (24, 27) vorgesehen ist, der durch eine der Schwellwertstufen (12, 14) steuerbar ist.
  7. 7. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine R5ckkopplung-(30, 31) zu den Eingängen der Schwellwertstufen (12, 14) vorgesehen ist.
DE19762640792 1976-09-10 1976-09-10 Steuervorrichtung fuer eine lenkungsstellvorrichtung eines fahrzeugs Withdrawn DE2640792A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762640792 DE2640792A1 (de) 1976-09-10 1976-09-10 Steuervorrichtung fuer eine lenkungsstellvorrichtung eines fahrzeugs
SE7710098A SE7710098L (sv) 1976-09-10 1977-09-08 Styranordning for stellanordning for styrning av ett fordon

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DE19762640792 DE2640792A1 (de) 1976-09-10 1976-09-10 Steuervorrichtung fuer eine lenkungsstellvorrichtung eines fahrzeugs

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2640792A1 true DE2640792A1 (de) 1978-03-16

Family

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SE (1) SE7710098L (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2438371A1 (fr) * 1978-10-06 1980-04-30 Bosch Gmbh Robert Dispositif pour commander un organe de manoeuvre, notamment un moteur de manoeuvre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2438371A1 (fr) * 1978-10-06 1980-04-30 Bosch Gmbh Robert Dispositif pour commander un organe de manoeuvre, notamment un moteur de manoeuvre

Also Published As

Publication number Publication date
SE7710098L (sv) 1978-03-11

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