DE2640033B2 - Fahrbare Vorrichtung zum Auftragen von Spritzbeton auf Wände - Google Patents
Fahrbare Vorrichtung zum Auftragen von Spritzbeton auf WändeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine fahrbare Vorrichtung zum Auftragen von Spritzbeton auf
Wände, mit einer gegenüber dem :ahrgestell schwenkbaren Auslegeranordnung, die an ihrem freien Ende
eine Spritzeinrichtung mit mindestens einer Spritzdüse trägt, und mit einer Führungseinrichtung zum Einstellen
des Abstandes und des Neigungswinkels der Düse zur anzuspritzenden Wand.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (vgl. die DE-OS 17 59 899) ist die Spritzdüse für das Spritzgut am
freien Ende eines Haltearms angebracht. Dabei ist dieser Haltearm über einen Gelenkhebel an eine von
der Plattform getragene und um ihre Längsachse drehbare Tragwelle angeschlossen, die sich von der
Plattform in derselben Richtung erstreckt, wie der Haltearm.
Bei dieser Spritzvorrichtung erfolgt die Bedienung von einer Kabine aus, welche einige Meter von der Düse
entfernt sein muß und sich in einer Lage befindet, von der aus der Abstand und die Winkellage der Düse zur
bespritzenden Wand nicht genügend genau bestimmbar ist. Es ist dies einer der Gründe, weshalb es Spezialisten
bedarf, um eine derartige Vorrichtung kunstgerecht anzuwenden. Diese Nachteile ergeben sich auch bei der
Spritzvorrichtung nach der DE-OS 23 61968. Bei diesem Gerät sind zwar schon Parallellenker für die
Auslegeranordnung vorgesehen, der genaue Absland der Spritzdüse zur Wand muß jedoch von der
Bedienungsperson eingestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bedienungsperson von den laufend erforderlichen
Einslellarbeiien zu entlasten, ohne daß die Qualität der
aufgetragenen Spritzbetonschicht vermindert wird. Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs
beschriebenen Art durch eine mit der Oberfläche der bereits hergestellten Spritzbetonschicht zusammenwirkende Abtasteinrichtung gelöst, die über eine Steuereinrichtung mit den Hydraulikzylindern der Führungsvorrichtung in Verbindung steht.
Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß es nur einer
einmaligen Einstellung des Abstandes bedarf und dann
automatisch dieser Abstand eingehalten wird.
Anschließend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Auslegeranoidnung mit
ίο Spritzeinrichtung in Seitenansicht,
F i g. 2 eine mechanische Abtasteinrichtung in der Seitenansicht und
Fig.3 das freie Ende der Auslegeranordnung mit
Abtasteinrichtung, als Ausschnitt aus F i g. 1.
ic Fig. 1 zeigt eine Auslegeranordnung 1, welche in an
sich bekannter Weise an einer Bedienungskanzel auf einem Fahrzeug befestigt wird. Ein Drehwerk 3
ermöglicht ein Drehen der anschließender. Teile um eine Drehachse 4.
An einer drehbaren Welle 6 ist ein Tragschuh 5 befestigt, welcher der schwenkbaren Aufnahme eines
unteren Auslegerteils 7 mit einer Schwenkachse 9 dient sowie eines Hydraulikzylinders 11 mit einer Schwenkachse 14, dessen Kolbenstange 12 mit dem unteren
Auslegerteil 7 um eine Achse 15 schwenkbar ist. Der Tragschuh 5 ist ferner mit einem an ihm schwenkbar
befestigten, unteren Parallellenker 17 ausgerüstet. An den dem Tragschuh 5 abgewandten Enden des unteren
Auslegerteils 7 und des unteren Parallellenkers 17 ist
to schwenkbar eine dreieckige Lasche 19 befestigt, die Schwenkachsen 21, 22 und 23 aufweist. Die Schwenkachse 23 dient dem Anschluß eines oberen Parallellenkers 28. An der Lasche 19 ist über die Schwenkachse 21
auch ein oberer Auslegerteil 25 angelenkt, welcher an
)5 seinem anderen Ende, schwenkbar um eine Achse 27,
einen Auslegerteil 29 trägt. An dessen einem Ende befindet sich ein Gegengewicht 31. In der Verlängerung
des oberen Parallellenkers 28 ist eine schwenkbare Zugstange 33 vorgesehen, deren anderes Ende in einem
-to gelenkig an ihr befestigten Parallellenker 34 seine
Fortsetzung findet. An einer mit (iem oberen Auslegerteil 25 sowie mit der Zugstange 33 und dem
Parallellenker 34 gelenkig verbundenen Stütze 32 ist das eine Ende eines Federzylinders 36 angclenkl, dessen
·> anderes Ende schwenkbar am Auslcgerteil 29 angeordnet ist. wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist. Am
Auslcgertcil 29 sitzt an dessen anderem Ende eine Spritzeinrichtung 38, welche an ihrem vorderen, freien
Ende eine Spritzdüse 40 trägt, der über einen
'>" Versorgcrschlauch 42 Spritzbeton zugeführt wird. Die
Spritzeinrichtung 38 ist mit einem sogenannten Schemel 43 ausgerüstet, welcher zwei hintereinander liegende
Rollen 44 und 45 aufweist. Diese stützen sich auf der bereits aufgetragenen Spritzbetonschicht 48 ab, die die
'>'■> Felswand 46 des Stollens verkleidet. Die Rollen 44 und
45 sind über Radlager 50 sowie Stützen 51 mit dem Schemel 43 verbunden, der von einem Tragarm 53
gehalten wird. Dieser Tragarm 53 ist um eine Achse 55 schwenkbar mit dem Auslcgerleil 29 verbunden.
wi Von einer Kabine aus (nicht dargestellt) kann der
Bediener durch entsprechende Steuerung die Auslegerteile 7 und 25 so verstellen, daß sie die in Fig. I
dargestellte Lage einnehmen. Sobald der Schemel 43 mit den beiden als Tasteinrichtung dienenden Rollen 44
M und 45 auf der vorher aufgespritzten Betonschicht
aufliegt, ergibt sich eine unmittelbare Verbindung mit der Steuereinrichtung. Diese besteht im wesentlichen
aus dem Federzylinder 36, aus Nocken 56 und 60 sowie
aus Hydraulikventilen 57 und 59, die mit den zugeordneten Nocken zusammenwirken. Sobald der
Nocken 56 das Hydraulikventil freigibt, ist der richtige Auflagedruck erreicht und der Hydraulikzylinder 11
kann nicht mehr weiter ausgefahren werden. Die aufliegenden Rollen 44 und 45 richten nun die
Spritzdüse 40 radial mindestens annähernd rechtwinklig zur Felswand 46. Die Parallellenker 17,28 und 34 bilden
mit den entsprechenden Auslegerteilen 7 und 25 sowie dem Auslegerteil 29 Parallelogramme und halten somit
stets die Spritzdüse 40 bezüglich ihrer Längsachse im wesentlichen in dieser Lage (rechtwinklig zur zu
bespritzenden Fläche).
Es kann mit dem Aufspritzen begonnen werden. Dabei wird die ganze Auslegeranordnung 1 um die
Drehachse 4 geschwenkt womit die Tunnelwand in Querschichten ausgespritzt wird. Eine automatisch
arbeitende Vorschubeinrichtung sorgt dafür, daß bei jeder Umkehr der Schwenkbewegung ein der Spritzbreite
entsprechender Vorschub erfolgt.
Wenn durch entsprechende Form der ausgespritzten
Wand der Schemel 43 gegen die Tun.-.slachse hin
verschoben wird, so wird der Auslegerteil 29 bei der dargestellten Anordnung im Uhrzeigersinn geschwenkt
und der Federzylinder 36 zusammengedrückt. Dabei betätigt der Nocken 60 das zugeordneie Hydraulikventil
59, welches seinerseits auf das Hydrauliksystem wirkt und den Hydraulikzylinder 11 zum Ansprechen bringt,
derart, daß die Auslegerteile 7 und 25 sich gegen die Tunnelachse bzw. Drehachse 4 hin verschieben. Sie
folgen damit der Bewegung des Schemels 43 so, daß der Auflagedruck der Rollen 44 und 45 wieder den Sollwert
annimmt. Die Bewegung erfolgt in umgekehrter Weise.
ίο wenn der Schemel 43 sich von der Drehachse 4 entfernt
und der Auslegerteil 29 im Gegenuhrzeigersinn verdreht wird. Dann kommt der Nocken 56 zum
Auflaufen auf das Hydraulikventil 57, welches die Vergrößerung des Abstandes der Auslegerteile 7 und 25
von der Drehachse 48 bewirkt. Diese Maßnahmen bewirken, daß die Spritzdüse 40 stets den annähernd
gleichen Abstand von der zu bespritzenden Fläche aufweist.
Es besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit das Ausspritzen nicht durch Quer,?· /'trag, sondern durch
ι ulic uci
Schemel 43 um 90c in die Längsrichtung des Tunnels
geschwenkt werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Fahrbare Vorrichtung zum Auftragen von Spritzbeton auf Wände, mit einer gegenüber dem
Fahrgestell schwenkbaren Auslegeranordnung, die an ihrem freien Ende eine Spritzeinrichtung mit
mindestens einer Spritzdüse trägt, und mit einer Führungsvorrichtung zum Einstellen des Abstandes
und des Neigungswinkels der Düse zur anzuspritzenden Wand, gekennzeichnit durch eine
mit der Oberfläche der bereits hergestellten Spritzbetonschicht zusammenwirkende Abtasteinrichtung, die über eine Steuereinrichtung mit den
Hydraulikzylindern der Führungsvorrichtung in Verbindung steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die mechanische, elektrische oder optische
Ausbildung der Abtasteinrichtung.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß die Abtasteinrichtung als ein mit
Rollen (44, 45) versehener Schemel (43) ausgebildet ist
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schemel (43) zur Entlastung der
Rollen (44,45) ein Gegengewicht (31) zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schemel (43) schwenkbar
angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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