DE2501177A1 - Verfahren zum umsetzen einer fuehrerkabine einer baumaschine, sowie baumaschine zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents
Verfahren zum umsetzen einer fuehrerkabine einer baumaschine, sowie baumaschine zur durchfuehrung dieses verfahrensInfo
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- B62D33/00—Superstructures for load-carrying vehicles
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- E02F9/00—Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
- E02F9/16—Cabins, platforms, or the like, for drivers
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Description
Patentanwalt
a. l?s.*Sar JtuAztth
flStuttgart N. Menzelstraße40
Poclain Societe Anonyme ' 11. Januar 1975
P 60330 Le Plessis-Belleville A 54 6^5 hw
J1RANKBEICH
Verfahren zum Umsetzen einer Führerkabine einer Baumaschine, sowie Baumaschine zur Durchführung
dieses Verfahrens.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum.Umsetzen einer
Führerkabine einer Baumaschine, bei der die Führerkabine
schwenkbar am Maschinengestell angebracht und im wesentlichen parallel zu sich selbst verlagerbar ist.
Bei Baumaschinen, wie bei Hydraulikbaggern oder Kränen ist eine wesentliche Vergrößerung der Dimensionen wie auch der
Leistungen der selbstfahrenden Maschinen zu beobachten. Die Vergrößerung der Abmessungen, die sich aus diesen Entwicklungen
ergibt, erschwert die Probleme beim Transport der Maschinen, insbesondere im Hinblick auf die üblichen Freimaße
bei Straßen, und auch bei der Führung der Maschinen, insbesondere wegen der mangelnden Übersichtlichkeit.
Um die vorgenannten Probleme zu lösen, hat man schon zu teilweise oder auch vollständig abnehmbaren Führerkabinen Zuflucht
genommen, und insbesondere auch schon schwenkbare Kabinen angebracht
.
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Wegen des großen Gewichtes djieser Kabinen war man aber genötigt,
zu deren Handhabung zu Hilfsmitteln Zuflucht zu nehmen. So wurde die Verschwenkung dieser Kabinen teilweise
mit Hilfe unabhängiger Kräne, oder aber auch mittels eines besonderen, der Kabine zugeordneten Hubzylinders bewirkt.
Der Erfindung liegt zunächst ganz allgemein der Gedanke zugrunde, die Verschwenkung der Kabine trotz ihres großen Gewichtes
zunächst ohne zusätzliche Hilfsmittel zu ermöglichen.
I ■
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Umsetzen einer .Führerkabine bei einer Baumaschine der vorgenannten Art wird
hierzu vorgeschlagen, daß die Umsetzung der Kabine, die um eine zur Verstellebene der Arbeit svorrichtung etwa senkrechte
Achse verschwenkbar ist und in einem außerhalb dieser Schwenkachse liegenden Bereich einen Anschluß zur Arbeitevorrichtung
aufweist, durch Verstellung der Arbeitevorrichtung gesteuert
wird, wobei der mit der Arbeitevorrichtung verbundene Bereich
im Hinblick auf die gewünschte Verschwenkung der Kabine versetzt wird.
Das Wesen des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht also zunächst darin, die Verschwenkung der Führerkabine unter Verwendung
der Arbeitsνorrichtung, die bereits einen echten Bestandteil
der Maschine bildet, zu steuern, also die Verschwenkung ohne Rückgriff auf besondere Hilfsmittel zu bewirken.
Dieses Verfahren läßt sich auch auf bereits vorhandene Maschinen anwenden.
_ 3 —
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ORIGINAL INSPECTED
Die Erfindung hat insbesondere auch ein Verfahren zur Handhabung von Führerkabinen bei Baumaschinen zum Inhalt, bei
denen die Kabine schwenkbar am Gestell der Maschine angebracht ist und die Maschine zusätzlich eine Arbeitevorrichtung
umfaßt, die an dem Gestell angebracht ist und die im wesentlichen in ihrer Erstreckung tn ihrer Lage veränderbar
ist. Insbesondere ist die Erfindung also für Kräne und Bagger, insbesondere Hydraulikbagger geeignet.
Die Erfindung hat des weiteren eine Tiefbaumaschine, die
nach dem vorerwähnten Verfahren arbeitet, zum Inhalt, wobei
diese Maschine ein Maschinengestell, einen gegenüber diesem Gestell um eine erste Achse verschwenkbaren und ein Arbeitswerkzeug
tragenden Arbeitsarm und eine versetzbare Führerkabine umfaßt. Die Führerkabine ist dabei gemäß der Erfindung
selbst in bezug auf das Maschinengestell um eine zweite, zur ersten etwa parallele Achse schwenkbar angeordnet, wobei der
Anschluß fest an der Führerkabine und mit Abstand zur zweiten Achse vorgesehen ist und wobei ein Bindeglied für den Anschluß
am Arbeitsarm vorgesehen ist.
Das Bindeglied ist dabei bevorzugt durch ein biegsames Verbindungselement
gebildet, wobei für das Bindeglied eine in bezug auf das Gestell drehbare Umlenkung vorgesehen ist, die
annähernd in der die zweite Achse enthaltenden Vertikalebene liegt.
In: weitererAusgestaltung der Erfindung kann es zweckmäßig
sein, die Verschwenkung der Kabina durch einen dem Gestell zugeordneten Anschlag zu begrenzen und Mittel für die
Fixierung der Führerkabine in ihren beiden Extremlagen vorzusehen.
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ORIGINAL INSPECTED
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren erfindungsge-Biäßen
Merkmalen anhand der Figuren näher beschrieben, wobei in den
Figuren 1-3 der gleiche Hydraulikbagger dargestellt ist, an dem gemäß der Erfindung eine Kabine vorgesehen
ist, für die die genannten Figuren in Verbindung mit drei verschiedenen Lagen der
Arbeitsvorrichtung drei verschiedene Stellungen
zeigen.
Der in Figur 1 dargestellte Bagger umfaßt ein Gestell, das durch ein Kettenfahrwerk 1 und durch einen Aufbau 2 gebildet
ist, welcher um eine vertikale Achse 3 gegenüber dem Fahrwerk 1 verdrehbar ist. Die genannten Elemente des Baggers sind in
den Figuren 2 und 3 in der gleichen Stellung Wie in Figur dargestellt. Die übrigen Elemente des Baggers, die nachfolgend
beschrieben werden, sind in den Figuren 1 bis 3 in veränderten Lagen dargestellt, und sie tragen demzufolge zwar
in den Figuren gleiche, aber durSneIndizes a), b) oder c)
gekennzeichnete Bezugszeichen.
In Figur 1 ist als Teil der Arbeitevorrichtung, bzw. des
Arbeitsarmes des Baggers ein mit 4 a) bezeichneter Ausleger gezeigt, der am Aufbau 2 um eine horizontale Achse 5 verschwenkbar
angelenkt ist. Zwischen dem Aufbau 2 und dem Ausleger 4 a) ist ein Hubzylinder 6 a) angeordnet. An dem Ausleger
4 a).ist um eine Achse 8 a), die zur Achse- 5 parallel liegt, ein Schwingarm Ja)angeleitet. Dieser Schwingarm ist
gegenüber dem Ausleger über einen Hubzylinder 9 a) abgestützt
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Er trägt eine Becherschaufel 10 a), die um eine zur Achse
5 parallele Achse 11 a) am Schwingarm angelenkt ist und
die über einen gegen diesen Schwingarm abgestützten Hubzylinder l^verschwenkbar ist.
Am Aufbau 2 ist eine Führerkabine 13 a) montiert, die einerseits über eine zur Achse 5 parallel liegende Achse.14 und
andererseits über eine Verschraubung 15 a) mit dem Aufbau
verbunden ist.
An der Führerkabine IJa) ist eine ösenverbindung 16 a) vorgesehen,,
und zwar im Bereich jener Kante, die ^flör Achse
zugeordneten Kante diagonal gegenüberliegt.
Am Ausleger 4a) ist des weiteren eine Stützrolle 17 a)
drehbar angeordnet, die als ZwisehenabStützung für die als
Bindeglied vorgesehene biegsame Verbindung dient, welche sich von der öse 16 a) zum Schwingarm 7 a) erstreckt, wobei
die Anlenkung am Schwingarm im vorliegenden Falle im Bereich der Achse 11 a) erfolgt. Der Schwingarm 7a) ist in Figur
zur Hälfte gegen den Ausleger 4 a) zurückgeklappt. Die Lage des Auslegers 4 a) ist des weiteren so gewählt, daß die
Drehachse der Stützrolle 17a)in einer vertikalen Ebene mit der Achse 14 liegt.
In der Darstellung gemäß Figur 2 nimmt der Ausleger 4b)
im wesentlichen die gleiche Stellung wie in Figur l#ein,
ebenso die Stützrolle 17b),Hingegen ist die Verschraubung 15 a) gelöst und es ist der Schwinghebel in eine Lage 7 *>)'■
überführt. Des weiteren ist die Achse der Beeherschaufel 10 b)
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in ihre Lage 11 b) überführt, wodurch die hier als Seil
ausgebildete biegsame Verbindung in ihre Lage 18 b) kommt. Entsprechend diesem Versatz ergibt sich ein Versatz für
die ösenverbindurig, an der die biegsame Verbindung 18 b)
.an ihrem anderen Ende angebracht ist. Die ösenverbindung
16 b) kommt hierdurch in eine Lage in der Nähe der vertikalen Ebene 19· Dementsprechend ist die Führerkabine um
die Achse 14 verschwenkt und erreicht eine Lage 15 b). In
dieser Lage befindet sich die Führerkabine bereits nahezu im labilen Gleichgewicht, so daß ein leichter Stoß, beispielsweise
von Hand bereits ausreichen kann, um diese über die Totpunktlage in die gestrichelt eingezeichnete Lage 13 d)
.zu verschwenken. Die entsprechende Lage der ösenverbindung
ist mit 16 d) bezeichnet. Die Vertikalebene 19 bildet in der Darstellung gemäß Figur 2 dadurch, daß in ihr die Achse
der Umlenkrolle 17 b) liegt, die Symmetrie eberje in bezug auf
die beiden eingezeichneten Schwenklagen der Führerkabine.
Ausgehend von der Position IJ d) der Führerkabine hat eine
weitere Verschwenkung des Schwingarmes 7c) gegen den Ausleger
4 c) gemäß Figur 3 eine Freigabe von Seillänge zur Folge, durch die das als Verbindungselement dienende Seil
in die Lage 18 c) gemäß Figur 3 kommt, in der die Führerkabine vollständig verschwenkt ihre zweite Extremlage einnimmt.
In dieser wird die Kabine erneut über die Verschraubung 20 c) mit dem Aufbau 2 verbunden. Ein am Aufbau 2 vorgesehener
starrer Anschlag 21 begrenzt dabei die maximale Verschwenkung der Kabine. Ein weiterer, elastischer Anschlag
kann vorteilhaft mit dem starren Anschlag 21 zusammenwirken.
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•~ 7 —
Die vorstehenden Darlegungen haben gezeigt, daß das Abklappen der Kabine in einfacher Weise und ohne zusätzliche,
vom Bagger unabhängige Hilfsmittel und auch ohne zusätzliehe, angetriebene Stellorgane erreicht wird. Für die Umstellung
sind zusätzlich lediglich die Stütz- oder Umlenkrolle 1? a), die ösenverbindung 16 a) und das Verbindungselement
1Θ a) notwendig, so daß sich eine insgesamt sehr einfache und billige Lösung ergibt.
Auch die Rückführung aus der Stellung gemäß Figur 3 in die Stellung gemäß Figur 1 gestaltet sich sehr einfach, und der
vorstehend geschilderte Arbeitsablauf wird hierbei lediglich in entgegengesetzter Richtung durchlaufen.
Selbstverständlich ist das vorgeschilderte Verfahren nicht
auf Maschinen, wie hydraulische Bagger beschränkt, die eine gelenkig am Aufbau angebrachte Arbeitsvorrichtung aufweisen,
sondern auch auf Maschinen anwendbar, bei denen, wie beispielsweise
bei Hydraulikkränen, liine teleskopisch ausfahrbare
ArbeitsVorrichtung in Form eInes Auslegers vorgesehen
ist. Die teleskopische Ausfahrbar!ceit des Auslegers in einer
im wesentlichen zur Achse 14 senk?echten Ebene führt im Hinblick auf die Steuerung der Versc^wenkbarkeit der Führerkabine
zu den gleichen Effekten. I
- Ansprüche -
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ORIGINAL INSPECTED
Claims (4)
1.)Verfahren zum Umsetzen einer Führerkabine einer Baumaschine,
— bei der die Führerkabine schwenkbar am Maschinengestell angebracht
und im wesentlichen parallel zu sich selbst verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung
" der Kabine (13 a), die um eine zur Verstellebene der Arbeit svorrichtung etwa senkrechte Achse (14) verschwenkbar
ist und die in einem außerhalb dieser Schwenkachse liegenden Bereich einen Anschluß (16 a) zur Arbeitsvorrichtung
aufweist, durch Verstellung der Arbeitsvorrichtung ge-'
steuert wird, wobei der mit der Arbeitsvorrichtung verbundene
Bereich der Kabine im Hinblick auf deren gewünschte Verschwenkung versetzt wird.
2. Baumaschine, die nach dem Verfahren nach Anspruch 1 arbeitet, mit einem Gestell, einem gegenüber diesem Gestell um eine
erste Achse verschwenkbaren und ein Arbeitswerkzeug tragenden Arbeitsarm und mit einer versetzbaren Führerkabine,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führerkabine (13 a) selbst in bezug auf daa Maschinengestell (1, 2) um eine zweite,
zur ersten Achse ($) etwa parallele Achse (14) schwenkbar angeordnet ist, daß der Anschluß (16 a) fest an der Führerkabine
und mit Abstand zur zweiten Achse (14) vorgesehen ist und daß ein Bindeglied (18 a) zwischen dem Anschluß
(16 a) und dem Arbeitsarm (4 a, 7 a) vorgesehen ist.
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3. Baumaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindeglied (18a) durch ein biegsames Verbindungselement
gebildet ist und daß für dieses Verbindungselement eine in bezug auf das Gestell (1, 2) drehbare Umlenkung
(17 a) vorgesehen ist, die annähernd in der die zweite Achse (14) enthaltenden Vertikalebene liegt.
4..Baumaschine nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkbewegung der Kabine (I3 a) durch einen am
Gestell vorgesehenen Anschlag (21) begrenzt ist.
5· Baumaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß Fixierungen (15 a, 20 c) für die Fahrerkabine in ihren beiden Exfcremlagen vorgesehen
sind.
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