DE2539583A1 - Maschine zur herstellung von holzspaenen aus hackschnitzeln - Google Patents
Maschine zur herstellung von holzspaenen aus hackschnitzelnInfo
- Publication number
- DE2539583A1 DE2539583A1 DE19752539583 DE2539583A DE2539583A1 DE 2539583 A1 DE2539583 A1 DE 2539583A1 DE 19752539583 DE19752539583 DE 19752539583 DE 2539583 A DE2539583 A DE 2539583A DE 2539583 A1 DE2539583 A1 DE 2539583A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drum
- chips
- machine
- cutting
- wood chips
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L11/00—Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
- B27L11/002—Transporting devices for wood or chips
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE
TER MEER - MÜLLER - STEINMEISTER
Triftstraße 4 Siekerwall 7
P 25 39 583.9
HE 75 374
HE 75 374
CELLWOOD MACHINERY AB Nässjö/Schweden
Maschine zur Herstellung von Holzspänen aus Hackschnitzeln
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Schneiden von Hackschnitzeln zu Spänen zwecks Verwendung als Ausgangsmaterial
bei der Herstellung von z.B. Spanplatten und ähnlichen Produkten. Auf einem anderen typischen Anwendungsgebiet werden
die Späne auf chemischem oder halbchemischem Wege für die Herstellung von Papierzellstoff gekocht. Die Maschine hat eine
Drehtrommel mit mehreren rund um ihre Peripherie verteilten Schneidgliedern sowie einen an die Trommel angeschlossenen
Zuführkanal.
Der in den letzten Jahren immer deutlicher zutage getretene Mangel an einschlagbarem Wald, mit dem hierdurch verursachten
609816/0278
Mangel an Zellulosefasern und Spänematerial zur Herstellung
von vorstehend genannten Produkten, hatte u.a. zur Folge, daß die Aufmerksamkeit auf bisher nicht ausgenutzte Waldbestände,
auch in tropischen Ländern, z.B in Afrika und Südamerika, gerichtet wurde. Bei der mechanischen Bearbeitung von aus solchen
Regionen erhaltenen Holzarten treffen zwei spezielle Probleme zusammen. Das eine liegt darin, daß der Waldbestand überwiegend
aus Laubbäumen, d.h. harten Holzarten, besteht, und das zweite Problem hat seine Ursache darin, daß , selbst innerhalb eines
sehr begrenzten Bereiches, die Anzahl Arten regelmäßig sehr groß ist, so daß man also gezwungen ist, weniger ein homogenes
Ausgangsmaterial als eine Mischung von mehreren verschiedenen Holzarten zu bearbeiten.
Auch in den Fällen, in denen man nicht vor die genannten Probleme bei gemischten Holzarten gestellt wird, ergeben sich besondere
Schwierigkeiten, wenn nur harte Holzarten bearbeitet werden sollen. Als Beispiel kann genannt werden, daß sich solche
Holzarten überhaupt nicht oder nur mit großer Schwierigkeit zu Zellstoff kochen lassen, wenn das Ausgangsmaterial aus Hackschnitzeln
besteht. Man ist in solchen Fällen also gezwungen, die mechanische Bearbeitung mit dem Schneiden der Schnitzel zu
Spänen fortzusetzen.
Es besteht somit ein großer Bedarf an maschineller Ausrüstung, mit der aus harten Holzarten Späne geschnitten werden können,..-sei
es daß sie in Spanplatten oder in der ZellstoffIndustrie
Anwendung finden sollen. Um bei der Herstellung von Zellstoff zwei mechanische Bearbeitungsvorgänge, d.h. zuerst das Hacken
zu Schnitzeln und danach das Schneiden zu Spänen, zu vermeiden, wurde vorgeschlagen, Späne direkt aus Stöcken zu schneiden.
Es zeigt sich jedoch, daß dann die Schneidwerkzeuge der Schneidmaschinen eine so kurze effektive Standzeit erhalten, daß man
gezwungen ist, das Ausgangsmaterial vorzuerwärmen, was bei Ar-
609816/0278
2 ο33όδ 3
beit mit massiven Stöcken aus mehreren Gründen völlig unrealistisch
ist. Es ist deshalb lediglich festzustellen, daß man bei dem gegenwärtigen Stand der Technik fortwährend darauf
angewiesen ist, Späne auf dem Wege über Hackschnitzel herzustellen.
Die vorstehende Erörterung der Unvollkommenheiten der nun verfügbaren
Maschinen läßt sich offenbar in drei Forderungen zusammenfassen. Erstens muß die Maschine Späne aus Schnitzeln nicht
direkt aus Stöcken - schneiden. Zweitens müssen die Schnitzelstücke in die Maschine zwangseingeführt werden, und,
drittens, muß die Schneidkammer der Maschine so ausgebildet sein, daß die Zwangseinführung kein Blockieren verursacht. Alle
diese Bedingungen wurden bei einer Maschine nach der Erfindung erfüllt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der an die Trommel
angeschlossene Zuführkanal sich längs einem beträchtlichen Teil der Trommel, in deren Längsachsenrichtung gesehen, erstreckt
und eine Anzahl Vorschubschnecken für Zwangseingabe der Schnitzel im wesentlichen radial in Beziehung zur Trommel
enthält, daß in der Trommelwand neben den Schneidgliedern Spalten angeordnet sind, die das Einführen der geschnittenen
Späne in das Innere der Trommel zwecks Weiterbeförderung in axialer Richtung zum Auslaß der Maschine zulassen, und daß
die Trommel von einem zylindrischen Gehäuse umgeben ist, das in Drehrichtung der Trommel unterhalb des Zuführkanales, eine im
Querschnitt keilförmige Ausweitung aufweist, die zwischen sich und der Trommel eine Schneidkammer begrenzt.
Man könnte sich denken, daß die Schnitzelstücke - aufgrund
des Vorschubes durch Schnecken - bei der Trommel in allen möglichen Richtungen orientiert ankommen. Versuche und Experimente
haben jedoch gezeigt, daß die Mehrzahl der Schnitzelstücke während des Vorschubsverlaufes in solche Lagen gebracht
werden, daß sie mit ihren Flachseiten auf die Trommel treffen, d.h. der Schnitt wird längs der Faserrichtung ausgeführt. Die
609816/0278
2 ο 3 3 ο 8 3
restlichen, verhältnismäßig wenigen Schnitzelstücke, die beim
Verlassen der Vorschubschnecke nicht die vorstehend angegebene Orientierung haben, werden jedoch, bevor sie auf die Messer
treffen, in die gewünschten Lagen gebracht, und zwar durch die Wirkung der unterhalb der Vorschubmittel liegenden keilförmigen
Ausweitung, die die Schnitzel in die Schneidzone einführt. Wenn ein Schnitzelstück z.B. in dem Vorschubkanal unter der Schnecke
aufrecht steht, treffen die Messer dieses Schnitzelstück zuerst quer zur Fiberrichtung. Da die zum Schneiden in dieser Richtung
erforderliche Kraft wesentlich größer als die Kraft zum Schneiden des Schnitzelstückes längs der Fiberrichtung ist, erhalten
die Messer eine Tendenz, das Schnitzelstück vor der Einführung in die Schneidzone, wo die eigentliche Schneidarbeit erfolgt,
zurechtzulegen.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme
auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben.
Fig. 1 ist eine Perspektivansicht, teils im Schnitt, einer nach der Erfindung ausgeführten Maschine.
Fig. 2 ist in vergrößertem Maßstab ein Axialschnitt durch einen Teil einer Messertrommel und eines oberhalb derselben
liegenden Vorschubkanales.
Die in Fig. 1 gezeigte Maschine hat ein Gehäuse 1 mit einem zylindrischen und einem konischen Teil. In dem zylindrischen
Teil befindet sich eine Sehneidtrommel 2, deren horizontale
Drehachse 3 von einem Motor 4 angetrieben wird. Der konische Teil 5 des Gehäuses bildet einen Auslaß von der Schneidkammer,
die folglich zwischen dem zylindrischen Gehäuseteil und der Trommel 2 liegt. In der Schneidkammer geschnittene Späne werden
von einem Gebläse zum Auslaß der Maschine gesaugt, der vom Auslaß des Gebläsegehäuses 6 gebildet wird. In der Peripherie der
Trommel 2 befinden sich Längsnuten, von denen jede einen Werkzeugsatz 7 enthält, dessen Konstruktion aus Fig. 2 deutlicher
6098 16/0278
hervorgeht.
An die Oberseite des zylindrischen Gehäuses 1 ist ein Vorschubkanal
8 angeschlossen, in dessen Innerem sich zwei Vorschubschnecken 9 befinden, denen die Hackschnitzel über eine Rinne
zugeführt werden. Die Vorschubschnecken, deren Antriebsmittel zwecks besserer Übersichtlichkeit der Zeichnung nicht gezeigt
sind, versetzen die zugeführten Schnitzelstücke 11 in eine abwärtsgerichtete Bewegung und schieben sie also zwangsmäßig
in radialer Richtung zur Trommel 2 hinunter. Siehe Fig. 2, aus der auch die nähere Beschaffenheit der linealförmigen Werkzeugsätze
7 ersichtlich ist, die von der Trommel getragen werden. Es ist zu erkennen, daß jedes solche Lineal zwei Seitenstücke 12 und 13 hat, von denen das erstere ein Schneidmesser
14 und das letztere einen Gegenhalter 15 trägt. Die beiden Werkzeuge 14 und 15 sind in die einander zugewandten, zwecks
Erzielung der gewünschten Schneidverhältnisse schräggestellten Oberflächen der Seitenstücke eingesetzt. Zwischen den beiden
Seitenflächen wird ein Spalt 16 gebildet, durch den die abgeschnittenen Späne 17 hindurch in das Trommelinnere passieren
können, von wo sie in axialer Richtung durch den Kegel 5 und das Gebläsegehäuse 6 zum Auslaß der Maschine weiterbefördert
werden.
Fig. 2 veranschaulicht ferner, daß die Mehrzahl Schnitzelstücke nach dem Verlassen der Schnecken 10 die Trommel 2 mit ihren
Flachseiten dieser zugewandt treffen. Im übergang zwischen dem Gehäuse 1 und der vorderen Wand des Vorschubkanales 8 ist,
unterhalb der Vorschubschnecken, eine im Querschnitt keilförmige Ausweitung 18 angeordnet, deren Aufgabe es ist, auf die vorstehend
beschriebene Weise die Schnitzelstücke richtig orientiert zu der Stelle vorzuschieben, wo das Schneiden zu Spänen erfolgt.
Diese Stelle wird in Rotationsrichtung der Trommel von einem Gegenmesser 19 begrenzt, das sich längs einer Generatrix mit
der Trommel erstreckt und dessen radiale Lage vorzugsweise hin-
609816/0278
- 6 sichtlich der gewünschten Spandicke geregelt werden kann.
Bei Ausübung der Erfindung können von der hier lediglich als
Beispiel beschriebenen Ausführungsform viele Abweichungen erfolgen. Es muß besonders unterstrichen werden, daß der Ausdruck "Trommel" in seiner funktionalen Bedeutung angewendet wurde,
um ein oder mehrere rotierende Glieder mit Schneidmessern längs der Peripherie zu bezeichnen. Die Trommel braucht nicht zusammenhängend zu sein, sondern kann aus mehreren parallelen Ringen bestehen. Der Vorschubkanal kann auf andere Weise als hier beschrieben angeschlossen sein, und die Vorschubmittel brauchen
nicht notwendigerweise aus Schnecken zu bestehen, wenn auch die Ergebnisse mit Schnecken sich als besonders gut erwiesen haben.
Beispiel beschriebenen Ausführungsform viele Abweichungen erfolgen. Es muß besonders unterstrichen werden, daß der Ausdruck "Trommel" in seiner funktionalen Bedeutung angewendet wurde,
um ein oder mehrere rotierende Glieder mit Schneidmessern längs der Peripherie zu bezeichnen. Die Trommel braucht nicht zusammenhängend zu sein, sondern kann aus mehreren parallelen Ringen bestehen. Der Vorschubkanal kann auf andere Weise als hier beschrieben angeschlossen sein, und die Vorschubmittel brauchen
nicht notwendigerweise aus Schnecken zu bestehen, wenn auch die Ergebnisse mit Schnecken sich als besonders gut erwiesen haben.
609816/0278
Claims (1)
- Patentanmeldung P 25 39 583.9
CELLWOOD MACHINERY AB
HE 75 374PatentanspruchMaschine zum Schneiden von Hackschnitzeln zu Spänen zwecks Verwendung als Ausgangsmaterial bei Herstellung von z.B. Spanplatten und ähnlichen Produkten, mit einer rotierbaren Trommel (2) und mehreren rund um deren Peripherie verteilten Schneidgliedern (7) sowie einem an die Trommel angeschlossenen Vorschubkanal (8), dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubkanal (8) sich längs einem beträchtlichen Teil der Trommel (2), in deren Längsachsenrichtung, erstreckt und mehrere Vorschubschnecken (9) für Zwangseinführung der Schnitzel (11) im wesentlichen radial in Beziehung zur Trommel einschließt, daß in der Trommelwand neben den Schneidgliedern(7) Spalten(16) angeordnet sind, die das Einführen der geschnittenen Späne in das Trommelinnere für Weiterbeförderung in axialer Richtung zum Auslaß (6) der Maschine zulassen, und daß die Trommel (2) von einem zylindrischen Gehäuse (1) umgeben ist, das, in Drehrichtung der Trommel, unterhalb des Vorschubkanales(8) eine im Querschnitt keilförmige Ausweitung (18) aufweist, die zwischen sich und der Trommel (2) eine Schneidkammer begrenzt .KO9816/0278
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE7411249A SE7411249L (sv) | 1974-09-05 | 1974-09-05 | Maskin for framstellning av trespan ur huggen flis |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2539583A1 true DE2539583A1 (de) | 1976-04-15 |
Family
ID=20322064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752539583 Pending DE2539583A1 (de) | 1974-09-05 | 1975-09-05 | Maschine zur herstellung von holzspaenen aus hackschnitzeln |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3991946A (de) |
| DE (1) | DE2539583A1 (de) |
| FI (1) | FI752473A7 (de) |
| SE (1) | SE7411249L (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0005657A1 (de) * | 1978-05-24 | 1979-11-28 | Société LANDEX Société anonyme dite | Vorrichtung zur Herstellung von Spänen aus kleinen Platten |
| DE3408179A1 (de) * | 1984-03-06 | 1985-09-19 | Inter-Wood-Maschinen GmbH & Co KG, 8923 Lechbruck | Verfahren zur herstellung von partikuliertem material und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| EP0988946A3 (de) * | 1998-09-21 | 2000-04-26 | Joachim Freitag | Verfahren und Vorrichtung zum Zerspanen von Holz |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE425953B (sv) * | 1979-03-27 | 1982-11-29 | Berggren Torsten L | Maskin for framstellning av span ur flis |
| US4346744A (en) * | 1980-08-22 | 1982-08-31 | Cae Machinery Ltd. | Wood waferizing apparatus |
| DE3123722A1 (de) * | 1980-08-22 | 1982-04-08 | CAE Machinery Ltd., Vancouver, British Columbia | Vorrichtung zum schneiden langer, duenner spaene |
| US4606504A (en) * | 1985-05-10 | 1986-08-19 | Amca International Limited | Pressure-assisted centrifugal grinding |
| US4964447A (en) * | 1989-11-17 | 1990-10-23 | Carthage Machine Company | Flat disk flaker |
| FR2783725B1 (fr) * | 1998-09-28 | 2000-12-15 | Dimetal | Machine pour fragmenter des blocs d'une matiere organique naturelle ou synthetique, telle que du bois |
| US20060060264A1 (en) * | 2004-09-20 | 2006-03-23 | Glover Gregory E | Wood shaving machine |
| CN106476105B (zh) * | 2016-11-11 | 2019-05-07 | 巫溪县渝星建材有限责任公司 | 一种新型木材刨花机 |
| CN106476104B (zh) * | 2016-11-11 | 2019-04-02 | 巫溪县渝星建材有限责任公司 | 一种木材刨花机 |
| CN106514823B (zh) * | 2016-11-29 | 2019-03-08 | 巫溪县渝星建材有限责任公司 | 一种木材刨花机 |
| CN106738165B (zh) * | 2016-11-29 | 2022-02-22 | 巫溪县渝星建材有限责任公司 | 一种木材刨花机用刀筒 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1518583A (en) * | 1923-07-30 | 1924-12-09 | Port Arthur Shipbuilding Co Lt | Continuous-screw-feed magazine |
| US1541521A (en) * | 1924-08-25 | 1925-06-09 | Nenzel Georg | Wood-grinding means |
| US2297438A (en) * | 1938-12-01 | 1942-09-29 | Stehr Robert | Wood pulp grinder |
| US2849038A (en) * | 1954-06-16 | 1958-08-26 | Changewood Corp | Machine for producing fibrous wafers |
| US3237663A (en) * | 1964-11-24 | 1966-03-01 | Ind Cie Kleinewefers Konstrukt | Wood-chipping apparatus for making chips for chip-boards |
| US3814154A (en) * | 1969-12-08 | 1974-06-04 | Nicholson Mfg Co | Inclined chipper |
-
1974
- 1974-09-05 SE SE7411249A patent/SE7411249L/xx unknown
-
1975
- 1975-09-02 US US05/609,776 patent/US3991946A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-09-03 FI FI752473A patent/FI752473A7/fi not_active Application Discontinuation
- 1975-09-05 DE DE19752539583 patent/DE2539583A1/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0005657A1 (de) * | 1978-05-24 | 1979-11-28 | Société LANDEX Société anonyme dite | Vorrichtung zur Herstellung von Spänen aus kleinen Platten |
| FR2426551A1 (fr) * | 1978-05-24 | 1979-12-21 | Landex | Appareillage pour la preparation de copeaux a partir de plaquettes |
| DE3408179A1 (de) * | 1984-03-06 | 1985-09-19 | Inter-Wood-Maschinen GmbH & Co KG, 8923 Lechbruck | Verfahren zur herstellung von partikuliertem material und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| EP0988946A3 (de) * | 1998-09-21 | 2000-04-26 | Joachim Freitag | Verfahren und Vorrichtung zum Zerspanen von Holz |
| US6390161B1 (en) | 1998-09-21 | 2002-05-21 | Joachim Freitag | Process and device for cutting wood |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI752473A7 (de) | 1976-03-06 |
| US3991946A (en) | 1976-11-16 |
| SE7411249L (sv) | 1976-03-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2539583A1 (de) | Maschine zur herstellung von holzspaenen aus hackschnitzeln | |
| DE1528310C3 (de) | ||
| DE1453328C3 (de) | Schneidmesser für eine mit umlaufenden Messerträger versehene Vorrichtung zur Herstellung von Holzschnitzeln | |
| EP0808236B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von strands | |
| DE10058626A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Spänen aus Holz | |
| DE2432535A1 (de) | Rindenschaelmaschine | |
| DE1295804B (de) | Einrichtung zur Erzeugung von furnieraehnlichen Schnitzeln aus Holzstaemmen | |
| DE2639123C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Flachspänen | |
| DE3215950A1 (de) | Schneidsatz fuer fleischwoelfe | |
| DE19907415A1 (de) | Messerring-Zerspaner zum Zerspanen von Hackschnitzeln | |
| DE3502201C1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Flachspänen beliebiger Breite sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2207901B1 (de) | Zufuehreinrichtung eines messerwellenzerspaners | |
| DE1528311C3 (de) | ||
| DE1653098C3 (de) | Zerspanungsmaschine für kleinstückige Holzabfälle | |
| DE1453163A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung fuer die wirtschaftliche Verwendung des Abfalles beim Holzsaegen | |
| DE2347716A1 (de) | Holzschnitzel-schneidmaschine | |
| DE1511167A1 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Zerfasern und Mahlen von Hadern | |
| DE1256399B (de) | Zerspanungsmaschine fuer kleinstueckige Holzabfaelle | |
| DE1147023B (de) | Holzzerkleinerungsmaschine | |
| DE2732506C3 (de) | ||
| DE2714698A1 (de) | Hackmaschine | |
| DE802757C (de) | Vorrichtung zum Reiben von Fruechten | |
| DE654469C (de) | Zerkleinerungsmaschine fuer rohe Rueben u. dgl. | |
| AT1366U1 (de) | Fräser | |
| DE20020037U1 (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von Spänen aus Holz |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |