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DE1453163A1 - Verfahren und Vorrichtung fuer die wirtschaftliche Verwendung des Abfalles beim Holzsaegen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung fuer die wirtschaftliche Verwendung des Abfalles beim Holzsaegen

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Publication number
DE1453163A1
DE1453163A1 DE19641453163 DE1453163A DE1453163A1 DE 1453163 A1 DE1453163 A1 DE 1453163A1 DE 19641453163 DE19641453163 DE 19641453163 DE 1453163 A DE1453163 A DE 1453163A DE 1453163 A1 DE1453163 A1 DE 1453163A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
june
chips
workpiece
pulp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641453163
Other languages
English (en)
Inventor
Philip Nilsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SOEDERHAMMS VERSTAEDER AB
Original Assignee
SOEDERHAMMS VERSTAEDER AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from SE07199/63A external-priority patent/SE349768B/xx
Application filed by SOEDERHAMMS VERSTAEDER AB filed Critical SOEDERHAMMS VERSTAEDER AB
Publication of DE1453163A1 publication Critical patent/DE1453163A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B1/00Methods for subdividing trunks or logs essentially involving sawing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/007Combined with manufacturing a workpiece

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

^pJSw- EUG. MAIER - T- H53163
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
26. Juni 1964 i» - 17
Söderhamns Verkstäder Aktiebol^gj Söderhainn, Sweden
Verfahren und Vorrichtung für die wirtschaftliche Verwendung des Abfalles beim Holasägen.
Die Brfindung betrifft in erster Linie ein Verfahren für die wirtschaftliche Verwendung des Abfalles beim Holzsägen, das im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß der Abfall direkt su Schnitzeln für die Zellstoffgewinnung verarbeitet wird, und »war Bit Hilfe der sogenannten Prallelfräsmethode <>
Sine Vorrichtung sur Durchführung des Verfahrens ist im wesentlichen durch wenigstens ein der Zerschnitzelung dienen» des Schaeidglied gekennzeichnet« welches ein sogenanntes Parallelfrlaen xulftfit und Schnitzel für die Zellstoffgewinnung wenigstens an denjenigen Teilen eines Baumstammes oder anderer Werkstück· abschält, welche an diesem Schneidglied vor» beigeführt werden· ,*
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Die Erfindung wird im Nachstehenden im Zusaimaenhang mit beiliegender Zeichnung im einzelnen erläutert. Auf der Zeichnung ist zunächst dargestellt, wie das Sägen von Brettern und Balken normalerweise ausgeführt wird; ferner sind auf der Zeichnung einige Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Abrichtanlagen dargestellt.
Beim Zersägen von Stammholz zur Gewinnung von Nutzhölzern mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt, wie z.B. Bretter oder Balken fällt aufgrund des kreisförmigen Querschnittes der Baumstämme Rest- oder Abfallmaterial an, das in dieser Form als Nutzmaterial keiner Verwendung zugeführt werden kann* Weiterhin ist aufgrund der Gestalt» in der die Bäume wachsen, das Stammholz mehr oder weniger konisch. Insbesondere hat dasjenige Stammholz, welches aus dem untersten Abschnitt eines Baumes stammt, am äußersten Stirnende eine sehr viel größere Querschnittsfläche, die auf die übliche Erweiterung der Bäume an ihren Wurzeln zurückgeht. Bin solches Stammholz ist schematisch in Figur 1 gezeigt. Aufgrund dieser Tatsache erweitert sich auch die Querschnittsfläche derjenigen Teile des Stammholzes, die nicht als Nutzholz verwendet werden, in Richtung auf das Wurzelende des Stammholzes. In Figur 2, in welcher der innere Kreis 2o die obere Fläche 21 und der äußere Kreis 22 die Wurzelfläche 23 begrenzen, ist ein Beispiel dafür angegeben, wie ein Stammholz 24 normalerweise in Schnittmaterial zersägt wird. Dieses nutzbare Schnittmaterial ist in Figur 2 noch unzerlegt dargestellt. Die schssf-
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fierten Teile 25, 26, 27, 20 des Stammholzes werden gewöhnlich Schwarten (slabs) genannt, und mit Hilfe einer Gatter-, Kreis- oder Bandsäge abgetrennt. Die mit vertikalen und horizontalen Linien schraffierten Teile 29, 3o, 31 werden von den Brettern in einer Abkantvorrichtung abgelöst und heißen Kantenstücke (edgings)·
Die Figuren 3a bis 3e zeigen die Arbeitsvorgänge beim Gattersägen. In einer ersten Gattersäge, der Kantengattersäge, werden ein Block 32 und Seitbretter 33» 34 ausgesägt, wie dies in Figur 3a dargestellt' ist. Die Seitbretter 33 und 34 werden auf eine Abkantvorrichtung überführt, während der Block 32 auf eine «weite Gattersäge, das Trenngatter, gebracht wird, wo dann der Block entsprechend Figur 3b in Seitbretter 35» 36, 37t 38 und einen mit scharfen Kanten versehenen Mittelabschnitt sersägt wird, z.B. in gebrauchsfertige, parallele Seiten besitzende, dicke Bohlen oder Dielen 39, 4o. Die Schwarten 41, 42, 43» 44» die in der Kantengattersäge und dem Trenngatter anfallen, werden von den Seitbrettern abgetrennt und können bisweilen so wie sie sind verkauft oder zu Brennholz od. dergl. zerschnitten werden. Die Seitbretter 33, 34, 35, 36, 37, 3$, deren Kanten nach dem Gattersägen wegen der äußeren Gestalt des Stanuholses schräg und nicht parallel sind, werden anschließend in der Abkantvorrichtung mit Hilfe zweier paralleler Sägeblätter gesägt, so daß Bretter mit scharfen Kanten und parallelen
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Seiten entstehen, wie dies in den Figuren 3c bis 3e dargestellt ist. Die Kantenstücke, welche dabei in der Abkantvorrichtung anfallen, werden in einer besonderen KantenstUckabtrennvorrichtung hinter der Abkantvorrichtung abgetrennt. Diese KantenstUcke müssen im wesentlichen in Form eines reinen Abfallproduktes abtransportiert werden.
Diese Abfallibschnitte des Stammholzes, vergl. die schraffierten Teile in Figur 2, verursacht in den Sägereien zahlreiche Schwierigkeiten:
Die konische Gestalt des Stammholzes und seine Erweiterung am Wurzelende führt dazu, daß die Sägemaschinen tiberdimmensioniert werden müssen, um den Durchlauf der wenigen Stämme zu ermöglichen, welche die größten Wurzelenden besitzen. Dieser Nachteil fällt insbesondere bei Gattersägen ins Gewicht, bei denen die Arbeitsgeschwindigkeit und damit die Produktionskapazität durch das Gewicht der sich bewegenden Teile bestimmt ist. Ein Stammholz mit großen Wurzelenden erfordert einen breiten und deshalb schweren Schwingrahmen, der nur mit geringer Geschwindigkeit angetrieben werden kann«
Weiterhin ist die maximale Vorschubgeschwindigkeit in der Sägemaschine der zu zersägenden Breite umgekehrt proportional.
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Aufgrund dieser Umstände führen also die Abfallteile des Stammholzes zu einer Einschränkung der Produktion in den Sägemühlen.
Beim Gattersägen entstehen weitere Verluste dadurch, daß sich Teile der Wurzelabschnitte häufig zwischen den Säge» blättern festfressen und ein Abstoppen des Betriebsablaufes verursachen.
Zur Trennung der Bretter von den Schwarten ist in den Gattersägereien gewöhnlich zwischen der Gattersäge und der sich anschließenden Fordereinrichtung für die Abtransportierung der Bretter eine Öffnung vorgesehen, die der Schrägabführung der Schwarten in Richtung nach unten dient. Dabei wird angestrebt, daß die Schwarten aufgrund ihrer Verbreiterung am Wurzelende unter der Wirkung der Schwerkraft in die Öffnung hin» abgezogen werden und in einer unteren Etage auf einen Förderer gelangen. Da man nicht Gefahr laufen möchte, daß auch die Bretter in diese öffnung fallen, darf die Entfernung zwischen Gattersäge und Brettförderer nicht zu groß sein. In der Praxis fallen deshalb lediglich einige der Schwarten von selbst In die erwähnte öffnung hinein. Man muß deshalb eine eigene Bedx?mungo·- person vorsehen, die die Schwarten von Hand in die Sehwart.enaiführung hinunterwirft oder man läßt die Schwarten zusammen mit
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den Seit brett ern zur Abkant vor richtung gelangen, v/o dann das Bedienungspersonal dieser Vorrichtung die Bretter von den
Schwarten absondert. Normalerweise versucht man jedoch, die zuletzt erwähnte Alternative zu vermeiden, da einmal die Ab»
kantvorrichtungen stark belastet sind und andererseits die Schwarten wegen ihrer unregelmäßigen Form den Transport dar Seitbretter auf ihrem Förderer koalisieren.
Hinter der Abkantvorrichtung ist dann eine Trennvorrichtung für die Kantstücke erforderlich, von der aus die Kan&Svüeke nach unten in ein daruntergelegenes Stockwerk fallen * Dieas Abtrennvorrichtung muß dabei die gleiche Lunge besitsan, vrl-e das längste Brett.
Wenn die obenerwähnte Abführvorrichtung für die Schwarten lsi befriedigender Weise arbeiten soll, muß eine ziemlich große Fallhöhe vorgesehen werden. Weiterhin nehmen die Förderer für den Transport der Schwarten und Kantstücke su einem entaprs-
chenden Ablageplatz einen ziemlich großen Raum ein. Dios führt dazu, daß das Bauvolumen des unteren Stockwerkes sinnlich groß sein muß.
Um den obenerwähnten Nachteilen absuhelfen, wurden Iferaixel ;e unternommen, Schnitzel oder Späne aus den Abfallteilsn mit Hilfe von Schneidwerkseugen oder verschiedenartigen- Sägeblättern herzustellen, und swar entweder vor den Säg«:*ia*ic"L';x«
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oder dicht neben diesen Maschinen. Jedoch besitzen die bei diesen Verfahren anfallenden Span- oder Sägemehlmengen nur einen geringen Wert. Allgemein läßt sich sagen, daß die Kosten für das Fortschaffen des Sägemehls nahezu den Wert dieses Stoffes als Rohmaterial z.B. für die Spanplattenerzeugung oder für Brennzwecke, aufwiegen.
Gemäß der Erfindung werden die zuvor erwähnten Nachteile dadurch beseitigt, daß die Abfallabschnitte des Stammholzes vor den Sägemaschinen oder in denselben zu wertvollen Schnitzeln für die Zellstoffgewinnung umgewandelt werden. In diener Zusammenhang muß darauf hingewiesen werden, daß der Preis von Schnitzeln für die Zellstoffgewinnung, wie sie hier vorgeschlagen werden, etwa zehn- bis zwölf mal so hoch ist, wie der Preis von Sägemehl.
Die Verwandlung der Abfallteile des Stammholzes in wertvolle Schnitzel für die Zeilstoffgewinnung, wie es gemäß der Erfiudung vorgeschlagen wird, kann mit Hilfe zweier, grundsätzliche·*
von einander etwas verschiedener Arbeitsweisen erfolgen. Bei der ersten Arbeitsweise werden eine oder mehrere Seiten den Stammholzes oder Balkons abgeschroppt, während das Werkstück in Längsrichtung vorgeochobon wird.
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Die Figuren 4 und 5 zeigen, wie dieses Verfahren im Zusammenhang mit dem Gattersägen angewandt wird. Vor dem Abkantgatter werden die Seiten des Stammholzes in einem solchen Maße abgeschroppt, daß alles Holz außerhalb imaginärer Schnittlinien der äußersten Sägeblätter des Abkantgatter in Form von Schnitzeln für die Zellstoffgewinnung weggeschnitten wird» und zwar durch sogenanntes Parallelfräsen (parallel cutting). Die entsprechenden Teile sind in Figur 4a mit 45 und 46 bezeichnet. Hierauf wird der Stamm auf das Abkantgatter, Figur 4b, vorgeschoben, wo dann zwei Seitbretter 47 und 48 abgeschnitten werden. Nach Drehung um 9o Grad wird der Block 49 hierauf noch einmal durch Prallelfrasen abgeschroppt, so daß das gesamte Holz außerhalb der Schnittlinien, welche durch die äußersten Sägeblätter des Trennsägegattera eingesägt werden sollen, in Schnitzel für die Zellstoffgewinnung verwandelt wird.1 Die entsprechenden Abschnitte 5o und 51 sind in Figur 4c dargestellt. Anschließend wird der Block 49 in der üblichen Weise im trenneägeg&tter, vergl. Fig. 4d9 zersägt, wobei die Seitbretter 52, 53, 54 und 55 entstehen, Das Abschnitzeln des Stammes oder Blockes sollte unmittelbar vor den!Gattersägen erfolgen, so daß sowohl
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für das Absehnitseln wie auch für das Sägen ein und dieselbe Zentrierung verwandt werden kann· Gegebenenfalls können.dabei die äußersten Sägeblätter der Gattersäge vollständig weggelassen werden. Diese Sägeblätter sind in figur 4b und 4d mit gestrichelten Linien angegeben. Ob dies geschehen kann, hängt von der Kaßtoleran* der ttuftersten Bretter ab und weiterhin davon, ob nit Betug auf die OberfUchenbeechaffenheit der Bretter bestimmte Forderungen eingehalten werden müssen.
Gern/iß dem Obengesagten ist es selbstverständlich auch ■löslich, die Sägeblätter in der Abkantvorrichtung durch Schneidwerkzeuge su erset«en. die dann diejenigen Teile des Brettes, welche nach dem Abkanten auSerhalb der Brettbreite liegen wurden d.h. die waagrecht schraffierten Teile in Figur 4e bis 4g, su Holzschnitseln für die Zeil stoff gewinnung verarbeiten^·
Als Alternative su der beschriebenen Ausführungsform der Srfindung ist es auch möglich, alle vier Seiten des Sianholses vor den Sägen vollständig absuschroppen· Ein solches Vorgehen 1st schematise!» in den Figuren 5a bis 5g dargestellt. Sie in diesem Fall entstehenden ebenen Ober« fliehen können selbstverständlich als Leitflächen beim
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Zentrieren dee WerkatUekes in. den tetiersägen verwendet werden.
Bei der praktischem Ausübung der beschriebenen Verfahren kommt vorzugsweise Si« in den Figuren 6, 7 und 8 wiedergegebene Vorrichtung Btir Anwendung. Figur 6 zeigt die Vorrichtung in Stlraanaicht, Figur 7 1st eine Seitenansicht und figur 3 stellt die Vorrichtung in Draufsicht dar»
Bl© dargestellt® AisefSarttBgsforai einer Vorrichtung zur Durchführung dea V©rfe!ir»ma geioäS der Erfindung besitzt cwel einanäer g©gentlberliegende, konische Scheiben, die Bit Sohneidneesern auag@st&ttet sind» Saren grundo&tzlioher Aiafbais in i@r Deutßc&en Bat^mtansel^yng S 86 ο 6? Ie/ 38 i baecfcrisbüa ist. Siese Hecssr ateä se konetrtsiert uni fiügeordnet, öaS sie beim ScSmeiä^ii, während eie an den Seitenflä@li©m iss Stasosholzea' angreifen9 streifenför- »ige Abis&nitte ablösen. Ditises Abliisen erfolgt Kit Hilfe einer Sohm@id@&smte, die in wesentlichen parallel zur Fs.--des Holces Terläuft. Auf diese Weise verliiufi in den Streifen die !Verrichtung im wesentlichen quer sur Streifen&reite« Iu dieser trwähraten Sehneidekante
Keseara tritt eine weitere Schneidkante in einem
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Winkel zur Hauptkante hinzu» so daß dleoo weitere Kante die Paserrichtung ochneidet. In Zusammenhang mit dem Ablöaen der Streifen werden diese in Längsrichtung gebrochen, so daß eineeine Schnitzelteile entstehen* Wie in der obenerwähnten Patentanmeldung beschrieben, erhält dabei die bearbeitete Fläche des Stammholzes oder Werksttikkes die Gestalt einer treppenförmigen Stirnfläche.
Wie in der erwähnten Fatentantieldung erläutert und in Figur 6 der vorliegenden Anmeldung dargestellt, sind die Scheiben 56, 57 mit spiralförmig gestalteten Rillen versehen, entlang welcher die Schneidmesser angeordnet sind. In diesem Fall kann jede Scheibe 56, 57 mit spiralförmig gestalteten "TffHen versehen werden, welche mehrere EinfUhrungeenden besitzen. Dies führt, wie in der erwähnten Patentanmeldung dargelegt, dazu, daß die Scheiben vergleichsweise kleine Abmessungen besitzen und dennoch in «inen ziemlich großen Holzquerschnitt arbeiten können.
Wie in den Figuren 6 bis 8 gezeigt, liegen die Scheiben in ziemlich geringen gegenseitigem Abstand, wobei ihre
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Drehachse horizontal angeordnet ist« Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Scheiben "?on einem gemeinsamen hydraulischen Motor 58 od, dergl» angetrieben* der eine Welle 59 unterhalb der Vorrichtung antreibt <> Biese Welle treibt ihrerseits die Scheibe 56 über eine nichtgezeigte Transmission« Die Welle trägt eine auf ihr längsverschiebliohe Riemenscheibe 6o, welche ihrerseits eine Transmission 61 für die konische Schneidscheibe 57 antreibt· Wie insbesondere aus Figur 7 hervorgeht, ist die Schneidscheibe 57 zusammen mit ihren lager- und Antriebselementen einstellbar geführt» so daß sie in größerem oder kleinerem Abstand von der Schneidscheibe 56 angeordnet werden kann· In Fig. 7 ist gezeigt» wie das Stammhols längsweise mit Hilfe geeigneter Vorschubrollen 64 zugeführt wird· Zn diesem Falle verläuft die Vorsohubrichtung senkrecht zu einer Ebene durch die Drehachse der Scheiben 56, 57· Nach dem Abschroppen durch Parallelfräsen werden die Werkstücke direkt über Vorschubrollen 65 von einer nachfolgenden Gattersäge aufgenommen. Während des Durchlaufs durch die Schnitzelvorrichtung ruhen die Werkstücke auf Trägern 66t 67, welche gleichzeitig als Prallstöcke für den Schneidvorgang wirken·
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Der genelnsace Antriebsiaotor 58 kann solbstverötäiiflliek auch durch Sinzelstotoren, beispielsweise bydrauliefcho Motoren, für jtotfeilB eine der Scheiben 56P 57 eraetst werden. Bo let jedoch wesentlich, die Drehgeschwindigkeit der Scheiben 56» 57 auf einem geeigneten Werfe zu halten, der »it Jföefcsleht auf die Vorschubgeschwindlgkeit der ■e entsprechend eingestellt ist. Weiter ist es daß die Drehgescfrwindigkeiten der beiden Scheiben einander Buglichst gleich sind.
Sie erzeugten Holsachnitsel fallen nach unten, beiopiele» weise auf ein Förderband; die Schnitzel können aber auch abgesaugt und Bit Hilfe pneumatischer Fördermittel ab» transportiert werden. Ein Anwendungsbeiepiel fUr die obenerläuterte Methode in einer Qattereägerei ist in Flg. 9 dargestellt, wo sich der Sägevorgang auf swei parallelen Linien abspielt. In Fig. 9 ist für jede Linie eine AbrichtechneldTorrichtung 68 dargestellt, wobei es sich beispielsweise üb eine Maschine der in den Fig. 6 bis 8 ge-Beigten Art handeln kann, ferner ein Abfcantsägegatter 69, eine «weite Abriohtscheidvorrichtung 7o, ein Abtrenngatter 71 und schließlich eine Abkant-Sehnitzelvorriehtung YUr die beiden ßohnitzelvorrichtungen auf άβη beiden Linien sind ferner drei Querförderer 73 und ein Längsförderer dargestellt, iron denen die erzeugten Schnitzel aufgenommen in ein SehBiteeleagasin abtransportiert werden.
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Durch öle E^fiaöufig lassen eich folgernde ΎοϊΛύάχ® opzielen:
Die Sagemaschinen können beträsiatlloh kleinei'o :,öurÄß--~ gangsabmessoügen als "bisher beaitsscm. Die ßcttsraägo ge winnt eine beträchtlich gesteigerte Eapasi.tät iKßiJi'ß:^.» als die Geschwindigkeit erheblich goafceigert Morden J-u und svrair aufgrund der Yer*rsndmig eohEälerer SehviagrE als bisher· Eu der gesteigerten Kapasitüt trägt auöfö boi. P .daß die Häufiglceit eines Abschältcna der Preöulc^iöii rarUsziort wird* Weitei'hin läßt eiöh Keaechliehe Arbaitskraft einsparen, wobai insbesondere ein uanuolleß Ilimtiai'ss mi" Kautenotücken und Schwarten wegfällt. Ferner könnaii amni die Pördereinrichtungan in öer Sgge^ei vereinfaeat vor·» den, da beispielsweise keine Abtreimvorri^btimg für öio Kantstücke hinter der Abkantmaschine vorgesehen &u Morden braucht. Schließlich ist es wesentlich, daß das Bauvolumen der Sagemühle beträchtlich reduziert werden Imaa.
Weiterhin wird gemäß der Erfindung eine Begrenzung elco Kreisquerochnittes des Stammholseß in Betracht geso was dadurch geschieht, daß das Staaahols durch cino
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ecke Drehtrommel lauft, die in iuroto Inneren mit. SchneidiBoooern dor obenerwähnten Art auogerüctet ict. In diesem Pelle aoll die Mittellinie d©o Stasmholseo oit der Drehachse dor TrornsBel sunasmccnfallen. Blaser Vorschlag gemäß der Erfindung iot scheisatiech in den Figuren loa.und.~lob dargestellt. Eo läßt sich leicht einsehen» daß diejenigen Teile 75 des Staimholzeo, die in einer größeren Entfernung vcn der Mittellinie alo der Radius r für die kleinste Durchlaßsöffnung der SroEisei liegen, mit der inneren, konischen Fläche dor Trosse! in Eingriff gelangen und mit Hilfe der in der obenerwähnten Patentschrift beschriebenen Parallelochnitsolmethode zu Schnitzeln aufgearbeitet werden. Aufgrund dieser etwas vereinfachten Methode wird ebenfalls erreicht, daß die Sägemaschinen erheblich verminderte Durchlaßdimensionen besitzen können, was, zumindest beim Gattersägen eine beträchtliche Steigerung der Produktion ermöglicht. Da weiterhin die koniocbe Gestalt des Stammholzes wenigstens teilweise beseitigt wird und etwaige Wurzelerweiterungan entfernt werden, wird das Hantieren mit den verbleibenden Schwarten erleichtert. Die obenbeschriebenen Verfahren sur Abriefttung von Holßwerkstücken mit Hilfe einer Parallel-
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eclmitselung sind natürlieli in keiner Weise darauf beschränkt, lediglich im Zusammenhang mit Sägereien angewandt zu werden. Es iet möglieh, diese Verfahren auch unter anderen Umständen euesuführenj so laosen sieli beispielsweise mit Vorteil sylindrische Holsbalken her» stellen, wobei eine konische Sehneidtrommel der oben» erwähnten Art zur Anwendung komsson kann.
Weiterhin sollte festgehalten werden, daß, falls die beiden im Zusammenhang mit der ersten Methode erwähnten„ konischen Seheiben vollständig susasDoengebraeht werden« das ganze in die Maschine eingeführte Werkstück su Schnitzeln für die Zelletoff gewinnung sersehnitten werden kann. Dies kann beispielsweise dann ausgeführt werden, wenn ein Baumstamm oder Brettrohling vorliegt, der aufgrund seiner Qualität oder geometrischen Gestalt ϊίίν eine Gewinnung von Brettern nicht geeignet ist. In öioeesß Falle wird der gesamte BauantaroiB oder Brettrohling zu Schnitzeln für die Zellstoffgewinnung verarbeitet und so in wirtschaftlicher und vorteilhafter Weise ei?H r nutzbringenden Verwendung zugeführt. Weiterhin soll in diesem Zusammenhang erwähnt werden, daS im Zusammenhang mit der Erfindung auch irgendwelche Steuervorrichtungen für die Einstellung der konischen Schneidaolisitκ η
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verwendet werden kennen und diese Steuervorrichtungen in irgendeiner awectanäöigen, an sich bekannten YJsies üaei·- wacht werden können, und zwar entweder manuell öüqt auto«- aatisch, wobei beispielsweise elektronische Steuareinriohtungen Anwendung finden können.
In speziellen Anwendungsfällen ist es selbstverständlich auch möglichι die Scheiben mit ihren Schneidmessern so anzuordnen, daß sie in Achsialrichtung völlig unbeweglich sind· Zn diesem Falle wird das gesamte den Scheiben zugeführte Material zu Schnitzel für die Zellstoffgewinnung zerschnitten· Weiterhin ist zu erwähnen, daß die mit Messern versehenen Glieder nicht notweniger Weise die Gestalt konischer Scheiben oesitzen müssen*, Statt dessen iet ·β auch möglich, andere passende Formen von 'Praggliedern au verwenden, wobei jedoch die Schneiden prinzipiell auf konischen Flächen liegen sollen oder solchen Flächen folgen müssen, wie dies oben dargelegt wurde» Für bestimm te Anwendungszwecke 1st es ferner möglich, die scheibenförmigen oder in anderer passender Weise aufgebauten Mesaertr&ger mit langen Schneidwerkzeugen zu versehen, deren Schneiden wenigstens nahezu parallel zur Erzeugenden e^ner solchen konischen Fläche und nahezu gänzlich von dar
bie «um äußeren umfang dieses üxä
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Hit Rücksicht darauf, daß sowohl trommeiformige als auül scheibenförmige Sehneidglieder in einseinen in der erwähnten Patentanmeldung beschrieben sind und dort txioa dargelegt ist, welche Vorteile sich Mt Besü.g auf dis Qualität der Schnitzel erzielen laseenj. ©raoheint ea hsnötig, dies hier noch einmal ausaufuhren»
tot«07/Q29 $

Claims (1)

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    P a t ο η t a η s ρ r ü ο h e
    !Verfahren für die wirtschaftliche Verwendung von Ab-- ^y fällen beim HolssUgen u» dergle» dadurch gekennzeichnet, daß die ar fallenden Abfälle unmittelbar su Seliiii.^ zein für die Zellstoffgewinnung mit Hilfe der Parallel-· fräsmethode verarbeitet werdeno
    ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennseielmetf üv.ü wenigstens diejenigen Seiles die beim üblichen Sägen äen Schwarten entsprechen, an zwei gegenüberliegenden Seiten eines Stammholzes oder anderer Werkstücke unmittelbar zu Schnitzel für die Zellstoffgewinnung varerbeltet werdene
    Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeie)ii.t e. daß nach Ausführung der Schnitzelgewinnung auf swei £t~ genüberliegenden Seiten auch an den beiden anderen. Gegenüberliegenden Selten eine Verarbeitung gu SeiinitseO, für die Zellstoffgewinnung vorgenommen wiräs und ϋ.-ν-τα* entweder nach einer Verdrehung des Werkstück«3 um So° oder mit Hilfe weiterer SchnitEclungsglieder» ßio r<:lt Bezug auf die anderen Schnitzelungsglieder mn \;versetzt aind9
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    4ο Verfahren nach einem der Anaprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet j, daß neb en denjenigen Teilen,, die den Schwarten entsprechen, auch diejenigen Abschnitte des Werkstückes zu Schnitzeln für die Zellstoffgewinnung verarbeitet werden, welche den in üblicher Weise gewonnenen Seitbrettera entsprechen,,
    ο Verfahren nach Anspruch I8 insbesondere für eine Verwendung beim Abkanten der Seitbretter, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Teile jedes Seitbrettes, die den Kantstücken entsprechen, zu Schnitzeln für die Zellstoff gewinnung durch Parallelfräsen verarbeitet werden«
    6ο Verfahren nach Anspruch 5s insbesondere für eine Anwendung auf diejenigen Seitbretter, welche ihrer Qualität nach weniger wertvoll sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese Seitbretter gänzlich zu Schnitzeln für die Zellstoff gewinnung verarbeitet werdene
    7· Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sclinitzelvorgang in unmittelbares Verbindung mit einer Gattersäge ausgeführt wird, wobei diejaigen Seiten, die durch den Schnitzelvorgang abge-
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    9 0 9 8 0 7/0296 bad om
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    26. Juni 1964 - 1?
    sohroppt «erden» für die Führung des Werkstückes Gattersägen ausgenutzt werden»
    8„ Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis ?, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Schnitzelvorgang mit Hilfe einer Sohnitaelvorrichtung ausgeführt wird, wie eic in der Ta- tentaneeiaung S 86 o62 Ic/38i besahriehen ist-
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gc kennzeichnet, daß hei sogenanntem Wurzeistaminholi; v/or:j./j etecs der größere Teil der Kegelform des Stann-iholso'j äuroh den Sohnitaelvorgang mindestens teilweise beseitigt wird« vorzugsweise durch die Anwendung eines trci.. · melfönoigen Sohneidgliedes der in der Patentanmeldung S 86 o62 Io/38i erwähnten Art, wobei jedoch die Ττοιη- ■el kOBisoli ausgebildet und mit inneren Schneidmescern auegeatatt#t ist.
    lo.Torrlolitaxig aar Durchführung des Verfahrens nach d«r Anepxüoh· 1 bis 9, gekennzeichnet durch wenigstens
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    •H53T63
    A 33 768 i _ 22
    26ο Juni 1964
    i* ■=■ 17
    ein Schneidglied für die SchnitEsXgewinnung mit Hilfi; des sogenannten Parallelfräsverfahrena, v/o'oei das Schneidglied 56, 57 zumindest feile des Stammholzes oder eines anderen» am Schneidglied vorbeigefiüirtsn Werkstückes zu Schnitzeln für die Zellstoffgowinnung verarbeitete
    11*Vorrichtung nach. Anspruch Io, dadurch daß die Schneidglieder aus zy/ei konischen Scheiben 56-, 57 Gestehen, die in achsialer Ausfluchtung einander fe'o göjiüberstehen, daß die Scheiben mit Schneidmoasein ausgestattet sind, die auf Spiralen mit swai ode^r mehreren Einlaßenden angeordnet sind, und daß die Scheiban gegen überliegende Seiten des zwischen ihnen, senkrecht au ihrer Hrehachse vorgeschobenen Werkstückea bear'oeiten«
    12»Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet s daß die Scheiben 56, 57 in Richtung aufeinander £U ozci1 voneinander weg einstellbar sind, insbesondere in der Weise, daß zwischen ihnen keine Durchlaßöffnung irehr verbleibt·
    - 23 80 9807/0296 D cK&
    A 33 768 i
    26ο Juni 1964 ~ 23 -
    - 17
    13ο Vorrichtung nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnete daß die Schneidglieder aus einer konischen Trommel bestehen, die in ihrem Inneren mit Schneidmessern versehen iSt O
    Ho Vorrichtung nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die konische Trommel mit Schneidmessern in spiraliger Anordnung ausgestattet ist, wobei die Spiralen vorzugsweise mehrere Einlaßenden besitzen.,
    15o Vorrichtung nach Anspruch 13 oder I4f dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmesser in der konischen Trommel sowohl achßial in Reihen und umfangsmäßig in Spiralen auf der Innenfläche der Trommel angeordnet sind«
    16ο Verfahren und Vorrichtung wie in der vorliegenden Anmeldefaaaung beschrieben und auf der Zeichnung dargestellte
    909807/0296
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