DE2539325B2 - Verfahren zum gasdichten Abstopfen eines Nachrichtenkabels - Google Patents
Verfahren zum gasdichten Abstopfen eines NachrichtenkabelsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf jin Verfahren zum
gasdichten Abstopfen eines Nachrichtenkabels, dessen in der Kabelseele vorhandene Hohlräume mit einem
unter Druck stehenden Gas gefüllt sind, bei welchem zunächst der Kabelmantel auf einer bestimmten Länge
von der Kabelseele entfernt wird, bei welchem danach über der abgemantelten Stelle eine mit einer Öffnung
versehene Hülle, die an beiden Enden fest mit dem Kabelmantel verbunden wird, angebracht wird, und bei
welchem schließlich durch die Öffnung der Hülle ein flüssiges Gießharz in die Kabelseele eingebracht wird,
das durch Aushärten in einen fesien Zustand übergeht und den gesamten Kabelquerschnitt ausfüllt.
D'e Überwachung von Nachrichtenkabeln mittels eines unter Druck stehenden Gases wird vorgenommen,
um das Eindringen von Feuchtigkeit über kleine Leckstellen erkennen zu können. Hierzu wird in die
Kabelseele ein unter Überdruck stehendes Gas, insbesondere Luft, eingebracht. Damit dieses Gas nicht
wieder aus dem Kabel herausströmt, ist es erforderlich, zumindest an beiden Enden des Kabels Sperrstopfen
anzubringen, welche den gesamten Kabelquerschnitt vollkommen gasdicht abschließen. Solche Sperrstopfen
sind üblicherweise dann, wenn die Kabel eine größere Länge haben, auch noch im Verlauf der Kabelstrecke
angebracht, so daß das Kabel in einzelne ÜberwachungsabschniHe unterteilt ist. Bei einem hierfür
vorgesehenen bekanntgewordenen Verfahren wird an den Stellen, wo ein Stopfen anzubringen ist, zunächst
der Kabelmantel mit allen Schichten von der Kabelseele entfernt. Anschließend wird um diese freigelegte Stelle
der Kabelseele ein neuer Kabelmantel herumgelegt, in dem eine Öffnung zum Einfüllen eines Gießharzes
verbleibt, die beispielsweise als Ventil ausgebildet ist.
Durch diese öffnung wird das Gießharz unter Druck in
die Kabelseele eingebracht. Für die Anbringung eines solchen Stopfens ist eine erhebliche Arbeit für
Zuschneiden, Wickeln von Bändern, Anbringen von Schweißnähten und dergl. erforderlich.
Durch die DE-AS 10 06 037 ist ein Verfahren bekanntgeworden, wie es eingangs beschrieben ist. Für
die Anbringung eines Stopfens in der Seele eines Nachrichtenkabels wird bei diesem Verfahren um die
freigelegte Kabelseele eine metallische Rohrmuffe herumgelegt, die an beiden Enden mit dem hier aus Blei
bestehenden Kabelmantel verlötet wird. Schon dieser Aufwand ist wegen der Verlötung sehr groß, zumal die
Rohrmuffe druckfest angebracht werden muß. Außer-
.lern besteht durch die beim Verlöten benötigte hohe
Temperatur die Gefahr einer Beschädigung von Bleimantel und Kabelseele. Die so mit dem Bleimantel
verlötete Rohrmuffe hat eine dicht verschließbare Öffnung, durch weiche nach dem Verlöten Gießharz
unter Druck in den Hohlraum der Muffe und somit auch in die Kabelseele eingepreßt wird. Da das Gießharz mit
erheblichem Druck eingepreßt wird, besteht auch bei diesem Arbeitsgang eine Beschädigungsgefahr für die
Adern der Kabeiseele, und das Einpressen des
-"' Gießharzes ist darüberhinaus unkontrollierbar, da dasselbe sich gerade infolge des hohen Druckes auch
weiter als erfordervch in Längsrichtung des Kabels in
der Kabelseele ausbreiten kann. Hierdurch kann auf der einen Seite ein unnötig hoher Verbrauch von Gießharz
Jo eintreten, oder es besteht auf der anderen Seite die
Möglichkeit, daß nicht genug Gießharz in die Kabeiseele eingebracht wird, was besonders dann der Fall sein
kann, wenn genau dosierte und abgepackte Gießharzmengen verwendet werden. Weitere große Nachteile
is des bekannten Verfahrens bestehen darin, daß es nur für
Kabel mit Metallmäntcin anwendbar ist. und daß die Stelle, an welcher der Stopfen gesetzt wird, außen
keinen Schutz gegen Korrosion aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufp^be zugrunde, ein
Verfahren zum gasdichten Abstopfen von Nachrichtenkabeln anzugeben, das einfach und mit wenigen
Handgriffen durchführbar ist, eine Gefährdung des Kabelmantels bzw. der Kabelseele ausschließt und nach
Beendigung der Anbringung eines Stopfens einen wirksamen Korrosionsschutz gewährleistet.
Diese Aufgabe v/ird mit einem Verfahren der
eingangs geschilderten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß als Hülle ein Schlauchabschnitt aus
einem bei Wärmezufuhr seinen Durchmesser ver-
■jo ringernden Isoliermaterial verwendet wird, der zunächst nur an seinen Enden auf den Kabelmantel
aufgeschrumpft wird, daß danach durch die öffnung des Schlauchabschnitts das Gießharz ohne Anwendung von
Druck in die Kabelseele eingefüllt wird, und daß
v> schließlich nach dem Einfüllen einer ausreichenden
Menge Gießharz der Schlauchabschnitt druckdicht verschlossen und auf die Kabelseele aufgeschrumpft
wird.
W) neben der unerläßlichen Arbeit zum Abisolieren des
Kabels kaum noch eine Zusatzarbeit erforderlich ist, sondern daß nur der Schlauchabschnitt um die
freigelegte Stelle herumgelegt zu werden braucht, der nach dem Einbringen des Gießharzes auf die Kabelseele
M aufgeschrumpft wird. Durch die bei dem Schrumpfungsprozeß auftretenden Kräfte wird das zunächst überschüssige Gießharz zusätzlich in die Kabelseele
eingedrückt, so daß auch die letzten Hohlräume
innerhalb der Kabelseele vom Gießharz ausgefüllt
werden, welches anschließend in dem abgestopften Bereich aushärtet. Durch den Schlauchabschnitt ist dann
gleichzeitig der Isoliermantel des Kabels an der vorher freigelegten Stelle wieder hergestellt Zusätzliche
Schweißarbeiten und das zusätzliche Anbringen von Schweißnähten und Schweißbändern sind nicht mehr
erforderlich.
Der bei diesem Verfahren verwendete Schlauchabschnitt kann für alle möglichen Kabel unabhängig von
deren Mantelaufbau eingesetzt werden und es ergibt sich iiach Fertigstellung ein wiederhergestellter und
korrosionsgeschützter Mantel. Als besonderer Vorteil dieses Verfahrens ist anzusehen, daß für die Fertigstellung
des Stopfens keine Zusatzarbeiten (Löten) ι? erforderlich sind, und daß kein Druck angewendet wird,
so daß eine Beschädigungsgefahr des Kabelmantels bzw. der Kabelseele nicht besteht. Da das Gießharz
ohne Druck in den Schlauchabschnitt bzw. die Kabelseele eingefüllt wird, ist dieser Vorgang kontrolüerbar,
so daß sichergestellt werden kann, daß für die Bildung eines den ganzen Kabelquerschnitt ausfüllenden
Stopfens ausreichend viel Gießharz eingebracht wird. Das Eindrücken bzw. Zusammenpressen des
Gießharzes erfolgt dann abschließend durch den 2>
schrumpfbaren Schlauchabschnitt selbst, der zunächst druckdicht verschlossen und dann auf die Kabelseele
aufgeschrumpft wird, wobei das vorher ohne Druck eingefüllte Gießharz zusammengedrückt und in die
Kabelseele eingepreßt wird. Für die Aufbringung des Jn erforderlichen Drucks zur Erzielung eines einwandfreien
Stopfens werden also die beim Schrumpfen des Schlauchabschnitts ohnehin entstehenden Kräfte vorteilhaft
mit ausgenutzt.
Das Verfahren nach der Erfindung wird im folgenden η
an Hand von Zeichnungen beispielsweise erläutert.
Fig. I zeigt ein Kabel, dessen Seele über eine bestimmte Strecke freigelegt ist.
Fig. 2 gibt eine Ansicht eines Kabels wieder, bei welcher ütx■·· der freigelegten Stelle ein Schlauchab- -40
schnitt aus wärmeschrumpfbarem Material angebracht ist, und
Fig.3 gibt eine Ansicht des Kabels nach der Anbringung des Sperrstopfens wieder.
Mit 1 ist ein elektrisches Kabel, beispielsweise ein
vieladriges Nachrichrenkabel bezeichnet, dessen Mantel an der Stelle 2 über eine bestimmte Strecke entfernt ist.
Hier liegt also die in ihrem Aufbau nicht genauer dargestellte Kabelseele 3 frei. Nach der einwandfreien
Entfernung des Kabelmantels und eventuell darunter befindlicher zusätzlicher Schichten, wird zunächst der
metallische Mantel des Kabels durchverbunden und danach um die freigelegte Stelle 2 der Schlauchabsrhnitt
4 aus einem bei Wärmezufuhr schrumpfenden Material herumgelegt. Dieser Schlauchabschnitt 4 ist beispielsweise
längsgeteilt und kann durch gesonderte Befestigungs- und Dichtungselemente zu einem druckdichten
Rohrabschnitt geschlossen werden. Nach dem Herumlegen des Schlauchabschnitts 4 um die freigelegte
Kabelseele 3 werden die Enden dieses Schlauchabschnitts etwa in den durch die gestrichelten Linien 6 und
7 eingezeichneten Bereichen auf den Mantel des Kabels 1 aufgeschrumpft. Im mittleren Bere: :h hingegen bleibt
der Schlauchabschnitt 4 ungesehrurr.pft. Er weist in
diesem Bereich eine öffnung, beispielsweise einen schematisch angedeuteten Fülltrichter 5 auf, durch
welchen anschließend Gießharz in die Kabelseele 3 eingegossen wird. Statt des längsgeteilten Schlauchabschnitts
kann auch ein ungeteilter verwendet werden. welcher vom Ende des Kabels her aufgeschoben wird.
Das Eingießen des Gießharzes wird so lange fortgesetzt, bis alle Hohlräume in der Kabelseele
ausgefüllt sind und nur noch wenig Gießharz nachsickert. Danach wird die Öffnung im Schlauchabschnitt 4
druckdicht verschlossen und es wird nach und nach von beiden Enden her begonnen, den Schlauchabschnitt 4
durch Wärmezufuhr voll auf die Kabelseele aufzuschrumpfen. Das hierbei zunächst noch überschüssige
Volumen des eingefüllten Gießharzes wird durch den Schrumpfungsprozeß zusätzlich in die Kabelseele
eingedrückt und stellt damit einen vollkommen dichten Sperrstopfen für die Kabelseele her. Nach Beendigung
des Schrumpfungsvorgangs hat dann die Stelle, an wel "her der Sperrstopfen im Kabel gesetzt ist, etwa das
Aussehen der F i g. 3.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zum gasdichten Abstopfen eines Nachrichtenkabels, dessen in der Kabelseele vorhandene Hohlräume mit einem unter Druck
stehenden Gas gefüllt sind, bei welchem zunächst der Kabelmantel auf einer bestimmten Länge von
der Kabelseele entfernt wird, bei welchem danach über der abgemantelten Stelle eine mit einer
Öffnung versehene Hülle, die an beiden Enden fest mit dem Kabelmantel verbunden wird, angebracht
wird, und bei welchem schließlich durch die Öffnung der Hülle ein flüssiges Gießharz in die Kabelseele
eingebracht wird, das durch Aushärten in einen festen Zustand übergeht und den gesamten Kabelquerschnitt ausfüllt, dadurch gekennzeichnet, daß als Hülle ein Schlauchabschnitt (4) aus
einem bei Wärmezufuhr seinen Durchmesser verringernden Isoliermaterial verwendet wird, der
zunächst «\^r an seinen Enden auf den Kabelmantel
aufgeschnirnpft wird, daß danach, durch die Öffnung
des Schlauchabschnitts das Gießharz ohne Anwendung von Druck in die Kabelseele (3) eingefüllt wird,
und daß schließlich nach dem Einfüllen einer ausreichenden Menge Gießharz der Schlauchabschnitt druckdicht verschlossen und auf die Kabelseele aufgeschrumpft wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daIi als Hülle ein längsgeteilter Schlauchabschnitt (4) verwendet wird.
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| GB2497300A (en) * | 2011-12-06 | 2013-06-12 | Tyco Electronics Ltd Uk | Method of repairing or encapsulating a cable |
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1975
- 1975-09-04 DE DE19752539325 patent/DE2539325C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE2539325A1 (de) | 1977-03-17 |
| DE2539325C3 (de) | 1980-11-20 |
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