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DE2539277A1 - Zweiteilige schliessvorrichtung fuer kleidungsstuecke - Google Patents

Zweiteilige schliessvorrichtung fuer kleidungsstuecke

Info

Publication number
DE2539277A1
DE2539277A1 DE19752539277 DE2539277A DE2539277A1 DE 2539277 A1 DE2539277 A1 DE 2539277A1 DE 19752539277 DE19752539277 DE 19752539277 DE 2539277 A DE2539277 A DE 2539277A DE 2539277 A1 DE2539277 A1 DE 2539277A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
receiving part
catch
locking device
locking
tongue
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752539277
Other languages
English (en)
Inventor
Theo Hillers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HIMMERMANN KG FRITZ
Original Assignee
HIMMERMANN KG FRITZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HIMMERMANN KG FRITZ filed Critical HIMMERMANN KG FRITZ
Priority to DE19752539277 priority Critical patent/DE2539277A1/de
Publication of DE2539277A1 publication Critical patent/DE2539277A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/25Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
    • A44B11/2592Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts fastening by sliding in the main plane or a plane parallel to the main plane of the buckle

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description

  • Titel : Zweiteilige Schließvorrichtung für Kleidungsstücke
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine zweiteilige SchlieBvorrichtung für Kleidungsstücke, Gürtel und dergleichen bestehend aus einem flachen Aufnahmeteil und einem damit zu verbindenden Einsteckteil, der eine federnde Zunge aufweist, deren ausschwenkbares Ende einen Rastvorsprung aufweist, der beim Einschieben in das Aufnahmeteil entlang einer die Zunge auslenkenden Führung gleitet und der bei Erreichen der Schließstellung in eine Rastausnehmung des Aufnahmeteils einrastet.
  • Schließvorrichtungen dieser Art sind bekannt aus den folgenden Schriften: DT-PS 1 557 432; DT-OS 2 114 714; FR-PS 1 128 175 und US-PS 3 200 464.
  • Die bekannten Schließvorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß sie entweder nur schwer zu öffnen sind und der Rastvorsprung nur unter bestimmter und ausgerichteter Belastung aus der Rastöffnungherausbringbar ist oder aber daß die Schließvorrichtung sich unbeabsichtigt oder durch höhere Zugbelastung öffnet.
  • Schließlich haben einige der bekannten Schließvorrichtungen noch den Nachteil, daß sie relativ dick ausgebildet sein müssen, um ihren Funktionen gerecht zu werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schließvorrichtung für Kleidungsstücke zu schaffen, die sehr flach ausgebildet sein kann und die die Nachteile der bekannten Vorrichtungen vermeidet, d.h. die sich weder unbeabsichtigt, noch unter hoher Zugbelastung öffnet und bei der es dennoch keine Schwierigkeiten macht, das Einrasten der beiden zu verbindenden Teile der Schließvorrichtung zu bewirken und auch deren Ausrasten zu bewirken.
  • Ausgehend von der eingangs beschriebenen zweiteiligen Schließvorrichtung wird die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe dadurch gelöst, daß die Zunge des Einsteckteiles in der Ebene des flachen Aufnahmeteils federnd ist und der Rastvorsprung in einer Führung des Aufnahmeteils geführt ist, die von einer Ein-trittsöffnung aus zunächst in einem zur Einschiebrichtung kleinen Winkel schräg zur einen Seite hin und dann zur Bildung einer Rastausnehmung in einem zur Einschiebrichtung etwa 9o betragenden Winkel zur Mitte des Aufnahmeteils hin und dann bis zu einem Wendepunkt wieder in einem, zur Einschiebrichtung kleinen Winkel schräg zur einen Seite hin und nach dem Wendepunkt zurück und zunächst schräg zur anderen Seite hin zu einer neben der Eintrittsöffnung befindlichen Austrittsöffnung verläuft.
  • Wird bei der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung das Einsteckteil in das Aufnahmeteil eingeschoben, dann lenkt der in der Führung geführte Rastvorsprung die Zunge nach einer Seite aus, bis der Rastvorsprung sich in Höhe der Rastausnehmung befindet.
  • In dieser Stellung der Schließvorrichtung rastet der Rastvorsprung unter der Federwirkung der Zunge in die Rastausnehmung ein. In dieser Stellung ist die Schließvorrichtung geschlossen und kann auch nicht durch zu große Zugbelastung oder unbeabsichtigt geöffnet werden.
  • Soll nun die erfindungsgemäße Schließvorrichtung geöffnet werden, dann muß das Einsteckteil tiefer in das Aufnahmeteil hineingedrückt werden, so daß der in der Führung geführte Rastvorsprung die Zunge wieder zur einen Seite hin auslenkt, bis ein Wendepunkt erreicht wird, an dem der Rastvorsprung unter der Wirkung der Federkraft der Zunge zur Mitte der Schließvorrichtung zurückspringt. Nun können die beiden Teile der Schließvorrichtung auseinander gezogen werden, wobei der Rastvorsprung in einen schwach gekrümmten Führungskanal geführt ist, der vom Wendepunkt bis zu einer neben der Eintrittsöffnung befindlichen Austrittsöffnung verläuft.
  • Die erfindungsgemäße Schließvorrichtung kann extrem flach ausgebildet werden, so daß sie insbesondere auch als Schließvorrichtung an Büstenhaltern und dergleichen geeignet ist.
  • Das Einsteckteil ist zweckmäßigerweise an seinen Seiten über eine schwalbenschwanzartige Führung im Aufnahmeteil geführt. Dabei ist gleichgültig, ob die umklammernden Leisten der Schwalbenschwanzführung am Einsteckteil oder am Aufnahmeteil angeordnet sind. Bei dieser Ausführungsform ist die Schließvorrichtung besonders flach. Beispielsweise hat eine aus Kunststoff hergestellte Schließvorrichtung für einen Gürtel eine Länge von 50 mm, eine Breite von 30 mm und eine Höhe von nur 5 mm. Selbstverständlich muß die Größe der Schließvorrichtung den aufzunehmenden Kräften angepaßt werden. Als Verschluß für Büstenhalter oder Kleidungsstücke kann die erfindungsgemäße Schließvorrichtung aber auch noch erheblich flacher gestaltet werden.
  • Die schwalbenschwanzartige Führung des Einsteckteils im Aufnahmeteil hat den erheblichen Vorteil, daß sowohl das Einsteckteil als auch das Aufnahmeteil in einfach gestalteten Formen gespritzt werden kann.
  • Eine robustere Ausführungsform der neuen Schließvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil als flache Hülse mit niedrigen Seitenwänden, dem Boden und der Decke ausgebildet ist, in deren Boden die Führung für den Rastvorsprung angeordnet ist. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Schließvorrichtung im geschlossenen Zustand von beiden Seiten gleich aussieht, so daß diese Schließvorrichtung für beidseitig verwendbare Gürtel geeignet ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. In der folgenden Beschreibung werden drei Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung Fig. 2 eine Ansicht nach der Schnittlinie II-II in Fig. 1 Fig. 3 eine Ansicht nach der Schnittlinie 111-1 II in Fig.
  • - Fig. 4 eine Draufsicht auf eine zweiteilige Schließvorrichtung nach der Erfindung mit zwei Rastausnehmungen Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht der erfindungsgemäßen zweiteiligen Schließvorrichtung mit einem als Hülse ausgebildeten Aufnahmeteil -Fig. 6 eine Ansicht nach der Schnittlinie VI-VI in Fig. 5 Fig. 7 eine Ansicht -nach der Schnittlinie VII-VII in Fig. 5 Die in den Fig. 1 bis 7 dargestellte zweiteilige Schließvorrichtung für Kleidungsstücke besteht aus einem flachen Aufnahmeteil 1 und einem damit zu verbindenden Einsteckteil 2 mit einer federnden Zunge 3, deren ausschwenkbares Ende einen Rastvorsprung 4 aufweist. Beim Einschieben des Einsteckteiles 2 in das Aufnahmeteil 1 gleitet der Rastvorsprung 4 entlang einer die Zunge 3 auslenkenden Führung 5, die von einer Eintrittsöffnung 6 aus in einem zur Einschiebrichtung kleinen Winkel schräg zu einer Seite 7 des Aufnahmeteils 1 hin und dann zur Bildung einer Rastausnehmung 8 in einem zur Einschiebrichtun etwa 9o° betragenden Winkel zur Mitte des Aufnahmeteils 1 hin verläuft. Von der Rastausnehmung 8 aus verläuft die Führung 5 bis zu einem Wendepunkt 9 wieder in einem zur Einschiebrichtung kleinen Winkel schräg zur Seite 7 des Aufnahmeteils hin und nach dem Wendepunkt 9 zurück una zunächst schräg zur anderen Seite 10 des Aufnahmeteils 1 hin zu einer neben der Eintrittsöffnung 6 befindlichen Austrittsöffnung 11.
  • Beim Einschieben des Einsteckteiles 2 in das Aufnahmeteil 1 erreicht der Rastvorsprung 4 zunächst die Schließstellung und rastet in die Rastausnehmung 8 ein. Durch weiteres Einschieben de Einsteckteiles 2 wird die Zunge 3 zur Seite hin gelenkt, bis der Rastvorsprung 4 den Wendepunkt 9 erreicht, an dem die Zunge 3 zur Mitte hin zurückfedert, so aaß nun der Rastvorsprung 4 das Aufnahmeteil 1 durch die Führungen 5' verlassen kann und an der Austrittsöffnung 11 aus dem Aufnahmeteil 1 austritt.
  • Das Einsteckteil 2 ist als ein die Zunge 3 mit Abstand ungebender Rahmen 12 ausgebildet. Dieser Rahmen 12 bildet ein Fenster 13, in dem sich die Zunge 3 in der Ebene des Einsteckteiles federnd bewegen kann.
  • An den Seiten des Einsteckteiles 2 sind umklammernde Leisten 14 einer Schwalbenschwanzführung angeordnet, die das Aufnahmeteil 1 an den hinterschnittenen Führungen 15 umgreifen.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 4 entspricht weitgehend der Ausführungsform nach Fig. 1, jedoch sind in der Führung 5 des Aufnahmeteils 1 zwischen der Eintrittsöffnung 6 und dem Wendepunkt 9 zwei Rastausnehmungen 8 und 8' angeordnet. Bei dieser Schließvorrichtung sind also zwei Schließstellungen möglich, so daß ein Gürtel enger oder weniger eng eingestellt werden kann.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist das Aufnahmeteil 1 als flache Hülse mit niedrigen Seitenwänden 16, einem Boden 17 und einer Decke 18 ausgebildet, in deren Boden 17 die Führung 5,5' für den Rastvorsprung 4 angeordnet ist. Zum leichten problemlosen Einführen des Einsteckteiles 2 in das Aufnahmeteil 1 sind die vorderen Ecken des Einsteckteils 2 gerundet.
  • Wie insbesondere Fig. 4 zeigt, ist die Eintrittsöffnung 6 der Führung 5 genau in Höhe des Rastvorsprunges 4, so daß nach dem Einführen des Rahmens 12 der Vorsprung 4 ohne Schwierigkeiten von der Führung 5 aufgenommen wird. Auch die Rastausnehmung 8 bzw.
  • 8' befindet sich genau in Höhe der Eintrittsöffnung 6, so daß die Zunge 3 in Schließstellung der Vorrichtung entspannt ist. Der Materialblock 20, in dem sich die Rastausnihmungen 8 bzw. 8' befinden, bildet auch die Umlenkzunge 21 am Wendepunkt 9. Diese Zunge 21 drückt den Rastvorpsrung 4 aus seiner entspannten Lage, so daß bei Erreichen des Wendepunktes 9 die Zunge 3 zurückfedert und dadurch der Rastvorsprung 4 zwangsläufig in den Rückführkanal 5' gelangt.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Patentansprüche Zweiteilige Schließvorrichtung für Kleidungsstücke, Gürtel und dergleichen, bestehend aus einem flachen Aufnahmeteil und einem damit zu verbindenden Einsteckteil mit einer federnden Zunge, deren ausschwenkbares Ende einen Rastvorsprung aufweist, der beim Einschieben in das Aufnahmeteil entlang einer die Zunge auslenkenden Führung gleitet und der bei Erreichen der Scließstellung in eine Rastausnehmung des Aufnahmeteils einrastet, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Zunge (3) in der Ebene des flachen Aufnahmeteils (1) federnd ist und der Rastvorsprung (4) in einer Führung (5,5£) des Aufnahmeteils (1, geführt ist, die von einer Eintrittsöffnung (6) aus zunächst ifl einem zur Einschiebrichtung kleinen Winkel schräg zu einer Seite (7) hin und dann zur Bildung einer Rastausnehmung (8) in einem zur Einschiebrichtung etwa 900 betragenden Winkel zur Mitte des Aufnahmeteils (1) und dann bis zu einem Wendepunkt (9) wieder in einem zur Einschiebrichtung kleinen Winkel schräg zur einen Seite (7) hin und nach dem Wendepunkt (9) zurück und zunächst schräg zur anderen Seite (10) hin zu einer neben der Eintrittsöffnung (6) befindlichen Austrittsöffnung (11) verläuft.
  2. 2. Schließvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Einsteckteil (2) an seinen Seiten über eine schwalbenschwanzartige Führung (14,15) im Aufnahmeteil (1) geführt ist.
  3. 3. Schließvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die umklammernden Leisten (14) der Schwalbenschwanzführung an den Seiten des Einsteckteils (2) angeordnet sind.
  4. 4. Schließvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Aufnahmeteil (1) als flache Hülse mit niearigen Seitenwänden (16) einem Boden (17) und einer Decke (18) ausgebildet ist, in deren Boden (17) die Führung (5,5£) für den Rastvorsprung (4) angeordnet ist.
  5. 5. Schließvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen der Eintrittsöffnung (6) und dem Wendepunkt (9) mehr als eine Rastausnehmung (8 bzw. 8') angeordnet ist.
  6. 6. Schließvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Einsteckteil eine die Zunge (3) mit Abstand umgebenden Rahmen (12) aufweist.
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