DE2539165C3 - Schaltung für die Aufladevorrichtung eines elektrischen Wärniespeichers - Google Patents
Schaltung für die Aufladevorrichtung eines elektrischen WärniespeichersInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung für die
Aufladevorrichtung eines elektrischen Wärmespeicher mit einem !Integrator, der bei Untertemperatur im Raum
ein Signal des einen Vorzeichens und bei Obertemperatur ein Signal des entgegengesetzten Vorzeichens
integriert und dessen Integrationsendwert als Maß für die Aufladung benutzt wird.
Es ist bereits eine Aufladevorrichtung für eine elektrische Speicherheizung vorgeschlagen worden
(DE-OS 24 01 659), deren Entladung mittels eines ein- und ausschaltbaren Ventilators u. dgl erfolgt, wobei die
Laufzeiten des Ventilators mittels eines Integrators summiert und die Summe als Maß für die Aufladung
benutzt werden, wobei ein Raumthermostat mit drei Stellungen verwendet wird und diese drei Stellungen als
Untertemperatur-Stellung, bei der der Ventilator eingeschaltet ist Normal temperature teilung, bei der der
Ventilator ausgeschaltet ist und Übertemperatur-Stellung, deren Einschaltdauer im Integrator von der
Summe deir Laufzeiten des Ventilators subtrahiert wird,
ausgenutzt sind. Auf diese Weise wird für die nächste Aufladung des Wärmespeichers an der vorangehenden
Periode nicht nur der zu befriedigende Wärmebedarf, sondern auch die zu Überternperaturen führende
Fremdwärrne berücksichtigt die :'- B. durch Sonneneinstrahlung oder Überfüllung des Flaumes hervorgerufen
ist
Es ist bereits bekannt (DE-C)S 16 15 500), die Aufladung eines Speicherheizgeräts von der Schaltweise eines Raumthermostaten in der Weise abhängig zu
machen, daß die Einschaltzeit eines die Entladung bewirkenden Lüfters über einen M itor integriert wird
und später die Aufladung vom Integrationsendwert abhängt.
Es ist ferner bekannt (DE-AS 15 38 684), mit Hilfe
eines einzigen außentemperaturabliingigen Widerstandes verschiedene Heizkörper von Wärmespeicheröfen
an unterschiedlichen Temperatu-junkten ein- und
auszuschalten. Zu diesem Zweck liegt der temperaturabhängige Widerstand in einem erst in Spannungsteiler,
der den Steuerschaltungen für alle Heizelemente gemeinsam ist außerdem ist für jode Steuerschaltung
ein eigener Spannungsteiler vorgesehen, der dem erstgenannten Spannungsteiler parallel liegt
Bekannt ist es ferner (»Elektronik« 1973, Heft 2,
Seiten 61 bis M), bei Temperatunneßschaltungen den Meßwiderstand in einer Brücke anzuordnen und mittels
der Diagonalspannung einen Differenzverstärker mit einer Widerstatids-Rückführung zuü :euern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung der eingangs beschriebenen Art anzugeben,
bei der die vom Integrator zu ermittelnde Aufladezeit
den tatsächlichen Anforderungen nxAi genauer angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgenii'ß dadurch gelöst
daß zumindest das der Übertemperatur zugeordnete Signal annähernd proportional der Differenz zwischen
dem Istwert und dem Sollwert der Temperatur ist
Obwohl in der vorgeschlagenen Aufladevorrichtung ,die Integration des der Untertempeiatur zugeordneten
Signals und des der Obertemperatur zugeordneten Signals völlig gleichartig vorgenommen wird, ergibt sich
zwar ein sehr genaues Abbild des Wärmebedarfs infolge
Untertemperatur, aber nur ein angenähertes Abbild des aus der Obertemperatur erkennbaren Wärmeüber-Schusses.
Dies hat seinen Grund darin, daß der Wärmespeicher durch Entladung einer Untertemperatur
entgegenwirken kann, so daß diese nur zeitweilig auftritt und beispielsweise die Laufzeit eines bei
Untertemperatur eingeschalteten Ventilator ein korrektes
Abbild des Wärmebedarfs ergibt. Der Übertemperatur kann auf diese Weise aber nicht entgegengewirkt
werden. Daher ist ihre Zeitdauer kein genaues Maß für den Wärmefiberschuß. Erfindungsgemäß wird
daher ein Signal integriert, das der Größe der '5 Übertemperatur entspricht Je langer die Obertemperatur
dauerte und je größer sie war, um so geringer kann die nächstfolgende Aufladung des Wärmespeichers sein.
Während sich daher Untertemperaturen sofort durch Entladen des Wärmespeichers beseitigen lassen, ist auf
diese Weise dafür gesorgt, daß Obertemperaturen bei der nächstfolgender. Entiadeperiode weitgehend ausgeglichen
sind.
Bei einem bevorzugten AusführungsbeispVsl ist dafür gesorgt, daß dem Integratoreingang ein Differenzverstärker
vorgeschaltet ist, dessen erster Eingang an den Abgriff eines Raumtemperatur-Spannungsteilers angeschlossen
ist, der aus einem der Raumtemperatur ausgesetzten, temperaturabhängigen Widerstand und
einem einstellbaren Sollwertwiderstand besteht und zwischen zwei Leitungen unterschiedlichen Potentials
liegt, und dessen zweiter Eingang mit einem zwischen diesen Potentialen liegenden Mittelpotential versorgt
ist
Bei dieser Schaltung sorgt ein sehr einfacher Aufbau dafür, daß am Verstärkerausgang positiv oder negativ
zu integrierende Signale vorhanden sind. Ist die Spannung am Abgriff des Spannungsteilers größer als
das Mittelpotential, treten Ausgangssignale des einen Vorzeichens auf, ist die Spannung am Abgriff kleiner als
das Zwischenpotential, treten Ausgangssignale des anderen Vorzeichens auf. Außerdem sind die dem
Differenzverstärker zugeführten Signale proportional der Abweichung vom Sollwert Daher wird bei der
Integration nicht nur die Größe der Übertemperatur, sondern auch die Größe der Untertemperatur berücksichtigt
Des weiteren kann dem Raumtemperatur-Spannungsteiler ein Kerntemperatur-Spannungsteiler parallelgeschaltet
sein, der aus einem der Kerntemperatur ausgesetzten, temperaturabhängige!! Widerstand und
einem Vergleichswiderstand besteht, und daß die Abgriffe beider Spannungsteiler über Summationswiderstände
an den ersten Eingang des Differenzverstärkers gelegt sind. Auf diese Weise wird die
ungeregelte Wärmeabgabe berücksichtigt, die der Wärmespeicher durch Konvektion oder Strahlung an
die Umgebung abgibt
In ähnlicher Weise kann dem Raumtemperatur-Spannungsteiler auch ein Außentemperatur-Spannungsteiler
parallelgeschaltet sein, der aus einem der Außentemperatur
ausgesetzten, temperaturabhängigen Widerstand und einem Vergleichswiderstand besteht und daß die
Abgriffe beider Spannungsteiler über Summationswidcrstände an den ersten Eingang des Differenzverstärkers
gelegt! sir.d. Eine niedrigere Außentemperatur
Führt dabei automatisch zu einer höheren Aufladung.
In allen Fällen ist de. Schaltungsaufbau sehr einfach.
Der Differenzverstärker braucht nicht geändert zu werden. Alle Abgriffe der verschiedenen Spannungsteiler
können einfach über die Summationswiderständr. an den ersten Verstärkereingang gelegt werden.
Die beschriebene Schaltung kann dahingehend weiter ausgebildet werden, daß der Differenzverstärker eine
Rückführung zur Erzeugung eines Kippverhaltens mit Totzone aufweist und daß eine Schaltvorrichtung für
eine Entladevorrichtung, z. B. einen Ventilator, vom Verstärkerausgang gesteuert ist Die Schaltvorrichtung
wird daher wie ein üblicher Mehrstellungs-Thermostat insbesondere Drei-Stellungs-Thermostat betätigt
Die Schaltvorrichtung kann ein Relais sein, das Ober
eine Diode an den Verstärkerausgang angeschlossen ist Die Diode sorgt dafür, daß der Relaiszweig nicht als
störende Rückführung wirkt
Die Rückführung kann aus einem negativen Widerstandszweig und einem positiven, mindestens ein nicht
lineares Glied aufweisenden Zweig bestehen, je nach der Art des nicht linearen Gliedes ergeben sich etwas
unterschiedliche Betriebsverhältni->s5.
Wenn das nicht lineare Glied durch zwei antiparailei
geschaltete oder durch zwei entgegengesetzt gepolte, in Reihe geschaltete Dioden gebildet ist werden dem
Integratoreingang mit zunehmender Untertemperatur wachende Signale der einen Polarität und mit
zunehmender ubertemperatur wachsende Signale der anderen Polarität zugeführt wobei lediglich das Gebiet
der toten Zone ausgespart ist in der die vorhandenen Signale wenig ausgeprägt sind.
Wenn das nicht lineare Glied durch eine Zenerdiode gebildet ist, erhält man das Verhalten eines Zweistellungs-Therrnostaten,
der — bei entsprechender Polung der Zenerdiode — bei Übertemperatur sowie in
demjenigen Teü des Untertemperaturbereichs, der innerhalb der Schaltdifferenz des Thermostaten liegt
analoge Signale, bei Überschreiten der Zenerspannung im Untertemperaturbereich dagegen konstante Signale
abgibt
Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher
erläutert Es. zeigt
F i g. 1 eine schematische Schaltung für die Aufladevorrichtung
eines elektrischen Wärniespeichers,
F i g. 2 eine Abwandlung zur Berücksichtigung mehrerer Einflußgrößen und
F i g. 3 eine Abwandlung zur gleichzeitigen Steuerung der Entladeschaltvorrichtung.
Eine elektrische Speicherheizung 1 weist einen Speicherkern 2 auf, dem mittels eines Heizwiderstandes
3 Wärme zugeführt wird und von dem durch Strahlung und Konvektion ungeregelt sowie mittels eines
Gebläses 4 geregelt Wärme zugeführt wird. Der Heb.widerstand wird von einem einphasigen Versorgungsnetz
!gespeist dessen Phasenleitung an einer Klemme 5 und c'üssen Nulleiter an einer Klemme 6
angeschlossen ist In der zum Heizwiderstand 3 führenden Netzzuleitung befindet sich ein Niedertarifschalter
8, der von einer Zeituhr 9 während der Niedertarifperiouen geschlossen wird, ein Aufladeschalter
10 und ein im Kern 2 angeordneter Übertemperaturschalter 11, der bei Übertemperatur öffnet Das. Gebläse
wird mit Hilfe eines Thermostatschalters 12 eingeschaltet dessen Fühler 13 der Raumtemperatur ausgesetzt
ist
Zur Steuerung aer Auftsdezeit ist ein Integrator 14
mit einem ersten Eingang 13, an den der Ausgang eines Differenzverstärkers 16 angeschlossen ist und mit
einem zweiten Eingang 17, an den ein Abfragekreis 18 angeschlossen ist, vorgesehen. Eine Steuerleitung 19
sorgt dafür, daü bei offenem Niedertarifschalter 8 der Differenzverstärker 16 und bei geschlossenem Schalter
8 der Abfragekreis 18 wirksam ist. Die dem Eingang 15 zugeführten Signale werden im Integrator 14 integriert
und bilden einen Integrationswert, der ein Maß für die gewünschte Aufladung darstellt. Er kann durch eine
konstante oder auch variable Abfragegröße aufgelöst werden, wobei zum Zeitpunkt der vollständigen
Auflösung der Aufladeschalter 10 betätigt wird. Der Integrator 14 kann ein Kondensator oder ein Sekundärelement, vorzugsweise aber ein elektrolytisches Element sein, bei dem ein Feststoff-Elektrolyt mit hoher
lonenleitfähigkeit, z. B. eine Silberhalogenidverbindung, |5
zwischen einer Elektrode aus aktivem Material, z. B. Silber, und einer Elektrode aus demgegenüber inaktivem Material, z. B. Gold, angeordnet ist. Zwischen einer
ersten Leitung 20. die an der Spannung +U liegt und einer zweiten Leitung 21, die an der Spannung — U liegt,
befindet 5iCn GiPi SpannUngStCiiCr 22, vjCF alia CiHCiTi
temperaturabhängigen Widerstand R1, welcher der
Raumtemperatur ausgesetzt ist, und einem einstellbaren Sollwertwiderstand R 2 besteht. Der Abgriff 23 ist mit
dem ersten Eingang 24 des Differenzverstärkers 16 2$
verbunden. Dessen zweiter Eingang 25 liegt an Masse 26, welcher das Potential Null besitzt. Wenn der
temperaturabhängige Widerstand R 1 ein NTC-Widerstand ist und die Raumtemperatur steigt von Untertemperatur auf Übertemperatur, so sinkt das Potential am
Eingang 24. Wenn hierbei das Massepotential unterschritten wird, wechselt das analoge Signal am
Verstärkerausgang das Vorzeichen.
In Fig. 2 ist veranschaulicht, daß der Differenzverstärker 16 noch weitere Einflüsse berücksichtigen kann. 3J
Neben dem Raumtemperatur-Spannungsteiler 22 ist ein Kerntemperatur-Spannungsteiler 27, bestehend aus
einem der Kerntemperatur ausgesetzten, temperaturabhängigen Widerstand R 3 und einem Vergleichswiderstand RA mit einem Abgriff 28, sowie ein Außentempe- ^0
raturspannungsteiler 29, bestehend aus einem der Außentemperatur ausgesetzten, temperaturabhängigen
Widerstand R 5 und einem Vergleichswiderstand R 6, mit einem Abgriff 30 vorgesehen. Die drei Abgriffe 23,
28 und 30 sind über Summationswiderstände Rl, RS ^5
und R 9 mit dem Eingang 24 verbunden.
nega'iven Rückführung versehen, die aus den beider
Widerständen R 9 und R 10 besteht, sowie mit einei
negativen Rückführung, welche aus den Widerständer R 11, R 12 und einem nicht linearen Glied 31 besteht. Be
der Ausführungsform a besteht dieses nicht linear« Glied aus zwei antiparallelgeschalteten Dioden D1 um
D 2, im Ausführungsbeispiel b aus zwei entgegengesetz gepolten, in Reihe geschalteten Dioden D 3 und DA unc
im Ausführungsbeispiel c aus einer Zenerdiode Z Außerdem ist der Verstärkerausgang über eine Diodi
D5 und ein Relais 32 zur Betätigung des Schalters i: mit der die Spannung +U führenden Leitung 2(
verbunden.
Bei der Variante der F i g. 3a ergibt sich dii Funktionsweise eines Dreistellungs-Thermostaten, wei
der Verstärker 16 infolge der beiden Rückführungen eil
Kippverhalten mit Totzone aufweist Dem Integrator eingang 15 werden bei Untertemperatur Analogsignal*
des einen Vorzeichens und bei Übertemperatu Analogsignale des anderen Vorzeichens zugeführt
des letzten Kippens ab; sie sind weniger start ausgeprägt. Der Schalter 12 schließt, wenn die Totzoni
in Richtung auf Untertemperatur Oberschritten win und öffnet, wenn die Totzone in Richtung Übertempera
tür überschritten wird. Ähnliche Verhältnisse ergebet sich bei der Variante der F i g. 3b.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 3c ist zi berücksichtigen, daß die Zenerdiode Z kein symmetri
sches Verh£,.en zeigt. Hier läßt es sich erreichen, dal Analogsignale zwar im Übertemperaturbereich vornan
den sind, dagegen im Untertemperaturbereich eil konstantes Signal an der; Integrator gegeben wird.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel setzt die Aufla
dung zu Beginn der Niedrigtarifperiode ein und endet wenn der Integrator 14 seinen Ruhezustand erreicht hai
Es ist aber auch möglich, die Eingangssignale de: Verstärkers 16 so zu wählen, daß zunächst de
Integrator 14 abgefragt werden muß, ehe der Auflade schalter 10 geschlossen wird, worauf die Aufladung bi:
zum Ende der Niedrigtarifperiode erfolgt
Das Zwischenpotential braucht nicht genau in de Mitte zwischen den Potentialen der beiden Leitungen 2(
und 21 zu liegen, sondern kann von diesem Mittelwer auch abweichen; gegebenenfalls müssen dann ander«
Werte für die Widerstände Ri-R 6 gewählt werden.
Claims (10)
1. Schaltung für die Aufladevorrichtung eines elektrischen Wärmespeichers, mit einem Integrator, S
der bei Untertemperatur im Raum ein Signal des einen Vorzeichens und bei Obertemperatur ein
Signal des entgegengesetzten Vorzeicheas integriert und dessen Integrationsendwert als MaS für die
Aufladung benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest das der Ütiertemperatur zugeordnete Signal annähernd proportional der
Differenz zwischen dem Istwert und dem Sollwert der Temperatur isL
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Integratoreingang (15) ein
Differenzverstärker (16) vorgeschaltet ist, dessen erster Eingang (24) an den Abgriff (23) eines
Raumtemperatur-Spannungsteilers (22) angeschlossen ist, der aus einem der Raumtemperatur
ausgesetzten, temperaturabhängigen Widerstand (R 1) und einem einstellbaren Sollwertwiderstand
(R 2) besteht und zwischen zwei Leitungen (20, 21) unterschiedlichen Potentials liegt, und dessen zweiter Eingang (25) mit einem zwischen diesen
Potentialen liegenden Zwischenpotential versorgt ist
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Raumtemperatur-Spannungsteiler (22) ein Kerntemperatur-Spannungsteiler (27)
parallelgeschaltet ist, der aus einem der Kerntemperatur ausgesetzten, temperaturabhängigen Widerstand (R 3) und einem Vergleichswiderstand (R 4)
besteht, und daß die Abguffe (23, 28) beider
Spannungsteiler über Summationswiderstände (R 8,
R 9) an den ersten Eingang (2 ) des Differenzverstärkers (16) gelegt sind.
4. Schaltung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Raumtemperatur-Spannungsteiler (22) ein Außentemperatur-Spannungs-
teiler (29) parailelgeschaitet ist, der aus einem der Außentemperatur ausgesetzten, temperaturabhängigen Widerstand (R 5) und einem Verglsichswiderstand (R6) besteht, und daß die Abgriffe (23, 30)
beider Spannungsteiler über Summationswiderstände (R7, R9) an den ersten Eingang (24) des
Differenzverstärkers (16) gelegt sind.
5. Schaltung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Differenzverstärker (16) eine Rückführung zur Erzeugung eines so
Kippverhaltens mit Totzone aufweist urd daß eine Schaltvorrichtung (32) für eine Entladevorrichtung,
z. B. einen Ventilator (4), vom Verstärkerausgang gesteuert ist.
6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung (32) ein Relais
bt, das über eine Diode (D 5) an den Verstärkerausgang angeschlossen ist
7. Schaltung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführung aus einem
negativen Widerstandszweig (R 9, RiO) und einem
positiven, mindestens ein nicht lineares Glied (31) aufweisenden Zweig (RU1R 12,31) besteht.
8. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das nicht lineare Glied (31) durch zwei
antiparallelgeschaltete Dioden (D 1, D2)|!ehildet ist.
9. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das nicht lineare Glied (31) durch zwei
entgegengesetzt gepolte, in Reihe geschaltete Dioden (D3, D 4) gebildet ist
10. !Schaltung nach Anspruch. 7, dadurch gekennzeichnet, daB das nicht lineare Glied (311) durch eine
Zenerdiode (ZJgebildet ist
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |