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DE1622230C2 - Elektronenblitzgerät mit automatischer Lichtdosierung - Google Patents

Elektronenblitzgerät mit automatischer Lichtdosierung

Info

Publication number
DE1622230C2
DE1622230C2 DE19681622230 DE1622230A DE1622230C2 DE 1622230 C2 DE1622230 C2 DE 1622230C2 DE 19681622230 DE19681622230 DE 19681622230 DE 1622230 A DE1622230 A DE 1622230A DE 1622230 C2 DE1622230 C2 DE 1622230C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring device
light
light measuring
capacitor
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681622230
Other languages
English (en)
Inventor
L. Friedrich; Schott Adolf; 851OFürth Müller
Original Assignee
Metz Apparatewerke, Inh. Paul Metz, 851OFürth
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metz Apparatewerke, Inh. Paul Metz, 851OFürth filed Critical Metz Apparatewerke, Inh. Paul Metz, 851OFürth
Application granted granted Critical
Publication of DE1622230C2 publication Critical patent/DE1622230C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

35
Die Erfindung betrifft ein Elektronenblitzgerät mit einem Zündkreis und einer automatischen Lichtdosierung, die mit einer Lichtmeßeinrichtung, einer Blitzbegrenzungseinrichtung und einer Fremdlichtsperre versehen ist, die die Betriebsspannung für die Lichtmeßeinrichtung beim Betätigen des Zündkreises der Lichtmeßeinrichtung aufschaltet.
Bei derartigen Elektronenblitzgeräten empfängt die Lichtmeßeinrichtung einen Teil des von der Blitzlichtröhre ausgestrahlten und vom Aufnahmegegenstand zurückgeworfenen Lichtes, bis die am Ausgang der Lichtmeßeinrichtung entstehende Spannung einen entsprechend der Filmempfindlichkeit und der gewählten Blende voreingestellten Schwellenwert überschreitet und das Steuersignal für die Blitzbegrenzungseinrichtung auslöst. Das Beenden der Lichtabstrahlung ist z. B. dadurch erreichbar, daß eine niederohmige Gasentladungsröhre gezündet wird, die parallel zur Blitzlichtröhre angeschlossen ist und den die Energie für die Blitzlichtröhre liefernden Blitzkondensator schlagartig entlädt.
Diese Elektronenblitzgeräte haben den Nachteil, daß die Lichtmeßeinrichtung auch Lichtblitze anderer Elektronenblitzgeräte empfängt, die in der Nähe sind. Das hat zur Folge, daß die von der Lichtmeßeinrichtung gelieferte Spannung den voreingestellten Schwellenwert überschreitet und somit die Blitzbegrenzungseinrichtung auslöst, so daß sich der Blitzkondensator entlädt. &5
Dieser Nachteil wird bei einer bekannten Schaltung für ein Elektronenblitzgerät (US-PS 33 40 426) durch eine Fremdlichtsperre vermieden, indem eine lichtempfindliche Schalteinrichtung (Transistor 23 in Verbindung mit Fotothyristor 25) zwischen der Lichtmeßeinrichtung und der Blitzbegrenzungseinrichtung eingefügt ist, die nur dann eine Verbindung herstellt, wenn sie vom Licht der eigenen Blitzlichtröhre bestrahlt wird. Dadurch kann ein fremder Blitz, der zwar eine Spannung an dem lichtempfindlichen Element erzeugt, die Blitzbegrenzungseinrichtung nicht auslösen, so daß sich auch der Blitzkondensator nicht entladen kann.
Dieses bekannte Elektronenblitzgerät hat den Nachteil, daß es eine zusätzliche Schalteinrichtung benötigt, um die Lichtmeßeinrichtung von der Blitzbegrenzungseinrichtung zu trennen und nur für eine kurze Zeit zu verbinden, während der das eigene Blitzlicht ausgestrahlt wird. Zusätzlicher Aufwand ist nötig, um den lichtempfindlichen Teil dieser Schalteinrichtung (Fototransistor 25) räumlich so anzuordnen, daß dieser vom eigenen Blitzlicht bestrahlt wird, gegen fremdes Licht jedoch abgeschirmt ist.
Aus der US-PS 27 47 104 ist ferner ein Röntgengerät bekannt, bei dem eine Röntgenstrahlen-Meßeinrichtung vorhanden ist, die eine Röntgenstrahlen-Abschalteinrichtung steuert, wobei beim Drücken einer Starttaste gleichzeitig mit dem Einschalten der Röntgenstrahlen die Betriebsspannung für eine von der Röntgenstrahlen-Meßeinrichtung gesteuerte Gasentladungsröhre, die die Abschaltung der Röntgenstrahlen bewirkt, über ein Relais eingeschaltet und beim Loslassen der Starttaste wieder abgeschaltet wird. Die An- und Abschaltung dieser Betriebsspannung ist vorgesehen, weil eine einmal gezündete Gasentladungsröhre nur durch Abschalten der zwischen dessen Kathode und Anode liegenden Betriebsspannung wieder gelöscht werden kann. Für eine Fremdlichtsperre zur Anwendung in Anordnungen, die Lichtimpulse im Mikrosekundenbereich verarbeiten, ist diese Schaltung nicht ■ gedacht.
Ferner ist eine Schaltung für ein Elektronenblitzgerät bekannt (US-PS 31 22 677), bei der eine Blitzbegrenzungseinrichtung über ein einstellbares Zeitkonstantenglied vom Endladestrom der Blitzlichtlampe gesteuert wird. Dabei wird der Sekundärwicklung eines mit seiner Primärwicklung in den Entladestromkreis der Blitzlichtlampe eingefügten Transformators ein Impuls entnommen, sobald die Blitzlichtlampe mit ihrer Lichtabstrahlung beginnt. Dieser Impuls zündet eine Gasentladungsröhre, an deren Kathoden-Anoden-Strecke das Zeitkonstantenglied angeschlossen ist. Nach Ablauf der an diesem Zeitkonstantenglied eingestellten Zeit wird eine weitere Gasentladungsröhre gezündet, die ihrerseits die Blitzbegrenzungseinrichtung zündet und damit die Lichtabstrahlung der Blitzlichtlampe beendet. Bei dieser Schaltung handelt es sich nicht um eine automatische, sondern um eine beliebig voreinstellbare Lichtdosierung, bei der eine Fremdlichtsperre nicht erforderlich ist. Dieser Schaltung ist deshalb kein Hinweis auf eine Fremdlichtsperre entnehmbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Schaltungen zu vermeiden und ein Elektronenblitzgerät mit automatischer Lichtdosierung ohne den Aufwand einer zusätzlichen Schalteinrichtung unempfindlich gegen fremdes Blitzlicht zu machen.
Diese Aufgabe wird erfindungsmäßig entweder dadurch gelöst, daß die Betriebsspannung für die Lichtmeßeinrichtung aus der gleichzeitig mit dem Zünden der Blitzlichtröhre eingeleiteten Umladung eines Kondensators gewonnen wird, der in Serie mit dem mit
einem Endladewiderstand überbrückten Speicherkondensator der Lichtmeßeinrichtung angeordnet ist oder dadurch, daß die einer Drittwicklung des Zündtransformators entnehmbare Spannung nach Gleichrichtung in einem Kondensator als Betriebsspannung für die Lichtmeßeinrichtung gespeichert wird, wobei diese Spannung entsprechend der durch diesen Kondensator und einen Entladewiderstand gegebenen Zeitkonstante mindestens für die Dauer eines nicht vorzeitig beendeten Blitzes, z. B. wenige Millisekunden, aufrechterhalten '° wird.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß ohne eine zusätzliche Schalteinrichtung das Elektronenblitzgerät unempfindlich gegen Fremdlicht ist, so daß mit geringem Aufwand Fehl- '5 messungen sowie unerwünschte Entladungen des Blitzkondensators durch fremdes Blitzlicht oder durch anderes Umgebungslicht vermieden werden. Außerdem ist die Lichtmeßeinrichtung mit Sicherheit betriebsbereit, wenn das erste vom Aufnahmegegenstand reflektierte 2Q Licht eintrifft.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Schaltung, bei der die Betriebsspannung für die Lichtmeßeinrichtung einer Wicklung des Zündtransformators entnommen wird,
F i g. 2 eine Schaltung, bei der die Betriebsspannung für die Lichtmeßeinrichtung aus der Umladung eines Kondensators gewonnen wird.
In F i g. 1 besteht die Zündeinrichtung für die Blitzlichtröhre 14 aus einem Kondensator 17 (Zündkondensator), der über einen Spannungsteiler 19, 20 aus einem (nicht dargestellten) Blitzkondensator aufladbar ist. Beim Schließen des Synchronkontakts 18 erfolgt durch die Entladung des Zündkondensators 17 über die Primärwicklung 161 eine Stoßerregung des Zündtransformators 16. Über die sekundäre Hochspannungswicklung 162 gelangt eine Zündspannung von etwa 10 kV schlagartig an die Zündelektrode der Gasentladungsröhre 14. Gleichzeitig wird aus der Drittwicklung 163 eine Spannung von etwa 20 Volt über einen Gleichrichter 21 einem weiteren Kondensator 22 zugeführt, zu dem ein Widerstand 23 parallel geschaltet ist.
Durch das vom Aufnahmegegenstand reflektierte Licht wird eine Fotodiode 24 leitend, wodurch ein Kondensator 25 (Integrationskondensator) aufgeladen wird. Je länger und je stärker das Licht auf die Fotodiode 24 trifft, desto länger und desto schneller steigt die Spannung an dem Integrationskondensator 25 an. Diese Spannung liegt an der über einen Widerstand 27 mit Bezugspotential verbundenen Basis eines als Emitterfolger geschalteten Transistors 28, dessen Kollektor über einen Widerstand 26 an dem Gleichrichter 21 angeschlossen ist. Der Emitter des Transistors 28 ist mit der Steuerelektrode eines Thyristors 30 verbunden, dessen Kathode und Anode ihre Speisespannung über einen Spannungsteiler 29, 33, 34 aus dem Blitzkondensator erhalten. Der durch einen Kondensator 32 überbrückte verstellbare Widerstand 29 des Spannungsteilers liefert eine entsprechend der Filmempfindlichkeit und dem Blendenwert einstellbare Spannung, die als Vergleichsspannung dient und den Schwellwert für die am Integrationskondensator 25 entstehende Spannung darstellt. Wird nämlich die am Integrationskondensator 25 entstehende Spannung etwa gleich groß wie oder größer als diese Vergleichspannung, wird der Transistor 28 leitend und zündet den Thyristor 30. Dieser schließt mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke die parallel dazu liegende Serienschaltung aus einem weiteren Zündkondensator 35 und der Primärwicklung eines weiteren Zündtransformators 36 kurz, wodurch der vorher auf die am Spannungsteilerwiderstand 33 stehende Spannung aufgeladene Zündkondensator 35 sich über diese Primärwicklung entlädt, so daß der an der Sekundärwicklung des Zündtransformators 36 entstehende hohe Spannungsstoß über eine Zündelektrode eine parallel zur Blitzlichtröhre 14 angeordnete Gasentladungsröhre 15 (Quenchröhre) zündet. Der Blitzkondensator wird damit kurzgeschlossen und entladen, so daß die Blitzlichtröhre 14 stromlos wird und die Lichtabstrahlung beendet.
In F i g. 2 wird die Betriebsspannung für die Lichtmeßeinrichtung aus der Umladung eines Kondensators 39 gewonnen, der einerseits über einen Widerstand 38 an der einen Klemme und andererseits über die Parallelschaltung des Kondensators 22 mit dem Widerstand 23 an der anderen Klemme des Synchronkontaktes 18 angeschlossen ist. Solange der Synchronkontakt 18 geöffnet ist, liegt an dem Kondensator 39 die an dem Spannungsteilerwiderstand 20 abgreifbare Spannung, da an den Widerständen 23 und 38 wegen fehlenden Stromes keine Spannung abfällt. Am Punkt A steht also keine Spannung. Beim Schließen des Synchronkontaktes 18 wird gleichzeitig mit der Entladung des Zündkondensators 17, die das Zünden der Blitzlichtröhre 14 bewirkt, der Kondensator 39 umgeladen. Am Punkt A, an dem die Lichtmeßeinrichtung angeschlossen ist und ihre Betriebsspannung abnimmt, stellt sich ein Spannungswert ein, der sich zum Spannungswert am Kondensator 39 vor dem Schließen des Synchronkontaktes 18 umgekehrt proportional wie das Verhältnis der Kapazitätswerte der Kondensatoren 22, 39 zueinander verhält.
Die Wirkungsweise beider Schaltungen nach Fig.,1 und F i g. 2 ist folgende:
Der Synchronkontakt 18 wird betätigt, wenn die Verschlußöffnung 85% des größten Öffnungsquerschnittes erreicht hat. Die Blitzdauer eines nicht vorzeitig beendeten Elektronenblitzes beträgt zwischen '/800 bis '/2000 Sekunde. Die Lichtmeßeinrichtung muß also mindestens für die Dauer von Veoo Sekunde wirksam sein, d. h., der Schaltungspunkt A muß mindestens für die Dauer von '/soo Sekunde eine für den Betrieb der Lichtmeßeinrichtung ausreichende Spannung aufweisen. Um eine zusätzliche Sicherheit zu haben, wird man die Dauer der Wirksamkeit der Lichtmeßeinrichtung auf einige Millisekunden festlegen und danach die Zeitkonstante des RC-GWedes 22,23 bemessen.
Innerhalb von etwa 3 Mikrosekunden nach Schließen des Synchronkontaktes 18 wird am Punkt A die Betriebsspannung für die Lichtmeßeinrichtung aufgebaut, während die Lichtabstrahlung der Blitzlichtröhre 14 erst etwa 20 bis 50 Mikrosekunden nach diesem Zeitpunkt beginnt. Dadurch ist gewährleistet, daß die Lichtmeßeinrichtung ihre volle Meßbereitschaft erlangt hat, wenn das erste vom aufzunehmenden Gegenstand reflektierte Licht auf der Fotodiode 24 eintrifft.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Elektronenblitzgerät mit einem Zündkreis und einer automatischen Lichtdosierung, die mit einer Lichtmeßeinrichtung, einer Biitzbegrenzungseinrichtung und einer Fremdlichtsperre versehen ist, die die Betriebsspannung für die Lichtmeßeinrichtung beim Betätigen des Zündkreises der Lichtmeßeinrichtung aufschaltet, dadurch gekenn- >° zeichnet, daß die Betriebsspannung für die Lichtmeßeinrichtung aus der gleichzeitig mit dem Zünden der Blitzlichtröhre (14) eingeleiteten Umladung eines Kondensators (39) gewonnen wird, der in Serie mit dem mit einem Entladewiderstand (23) überbrückten Speicherkondensator (22) der Lichtmeßeinrichtung angeordnet ist.
2. Elektronenblitzgerät mit einem Zündkreis und einer automatischen Lichtdosierung, die mit einer Lichtmeßeinrichtung, einer Blitzbegrenzungseinrichtung und einer Fremdlichtsperre versehen ist, die die Betriebsspannung für die Lichtmeßeinrichtung beim Betätigen des Zündkreises der Lichtmeßeinrichtung aufschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß die einer Drittwicklung (163) des Zündtransformators (16) entnehmbare Spannung nach Gleichrichtung in einem Kondensator (22) als Betriebsspannung für die Lichtmeßeinrichtung gespeichert wird, wobei diese Spannung entsprechend der durch diesen Kondensator (22) und einen Entladewiderstand (23) gegebenen Zeitkonstante mindestens für die Dauer eines nicht vorzeitig beendeten Blitzes,
z. B. wenige Millisekunden, aufrechterhalten wird.
DE19681622230 1968-02-02 1968-02-02 Elektronenblitzgerät mit automatischer Lichtdosierung Expired DE1622230C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0077132 1968-02-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1622230C2 true DE1622230C2 (de) 1976-03-11

Family

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