DE2539004C3 - Mittels eines hydraulischen Hubelements höhenverfahrbarer Sprungturm für Schwimmbäder - Google Patents
Mittels eines hydraulischen Hubelements höhenverfahrbarer Sprungturm für SchwimmbäderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen mittels eines hydraulischen Hubelementes höhenverfahrbaren Sprungturm
für Schwimmbäder mit einer durch das Hubelement verfahrbaren Sprungplatte, wobei das Hubelement in
einer schachtförmigen Ausnehmung eines Fundamentkörpers angeordnet ist.
Ein bekannter Sprungturm dieser Art (Zeitschrift »Sport- und Bäderbauten«, 1961, S. 160) besteht aus
einer Stahlrahmenkonstruktion für die Plattform, die mit einem Bohlenbelag versehen ist und mit einem
einzigen Hubelement angehoben wird. Da eine solche Anlage nicht schwingungsstabil ist, wurden in der Praxis
Konstruktionen mit zwei oder drei Hubzylindern vorgesehen. Aber auch hier stellte es sich heraus, daß
diese Anordnungen aufgrund ihrer leichten Bauart nicht eigensteif genug für den Sprungbetrieb sind und zu
Eigenschwingungen neigen. Zudem sind mehrzylindrige Konstruktionen technisch sehr aufwendig und kompliziert.
Ferner passen sich die bekannten Stahlkonstruktionen architektonisch schlecht in die übliche Betonbauweise
von Schwimmbädern, speziell von Schwimmhallen ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, höhenverfahrbare
hydraulische Sprungtürme unter Beseitigung der bestehenden Mangel so zu verbessern, daß sie
absolut starr und stabil sind und das einheitliche Bild eines Schwimmbades nicht stören.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Hubelement in einem Hohlraum einer
zentralen, an ihrem oberen Ende fest mit der Sprungplatte verbundenen Säule angeordnet ist, daß
der Fundamentkörper, die Säule und die Sprungplatte aus Beton und/oder Stahlbeton bestehen und daß die
ίο Säule durch jeweils mehrere, mindestens in zwei
übereinanderliegenden Ebenen befindliche Führungskörper in der schachtförmigen Ausnehmung des
Fundamentkörpers geführt ist.
Durch diese Ausbildung kann man einen Sprungturm in jeder Höhenlage starr und frei von Eigenschwingungen
halten sowie sicher führen. Durch das verwendete Material erzielt mar. sowohl eine hohe Massenträgheit,
die insbesondere zur hohen Stabilität und Resonanzfrequenz beiträgt, als auch ein einheitliches Gesamtbild des
ίο Bades ohne von außen sichtbare Unterschiede im
Baustoff, und zwar u. a. zugleich eine Angleichung an die heute üblichen starren Betonsprungtürme, wobei weiter
die Korrosionsbeständigkeit gegenüber den bekannten höhenverfahrbaren Stahlsprungtürmen wesentlich ver-
*5 bessert ist.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können der Fundamentkörper, die Säule und die mit ihr
verbundene Sprungplatte aus Beton- und/oder Stahlbeton-Fertigteilen bestehen, wodurch sich eine wirtschaftliehe
Herstellung und ein einfacher Transport ergeben.
Um die Unterstützungsstelle der Sprungplatte möglichst nahe an die Absprungkante heranzuschieben, an
der die Initiierung der Schwingungen erfolgt, kann vorzugsweise der Hohlraum in der Säule zu der
Absprungkanle der Sprungplatte hin verschoben sein. Um die Stabilitätseigenschaften weiter zu verbessern
und das aus Sprungplatte und Säule bestehende System weit oberhalb seines Schwerpunktes zu stützen, greift
zweckmä3igerweise das Hubelement unmittelbar an oder in der Nähe der Sprungplatte an
Vorzugsweise können die Führungskörper aus extrudierten, gesinterten oder anionisch gegossenen
Kunststoffelementen bestehen, die zwischen Fundamentkörper und Säule unter Vorspannung eingebracht
und gehalten sind. Es handelt sich dabei um Lager- bzw Führungselemente, die im drucklosen Kunststoff-Gießverfahren
hergestellt sind. Diese Führungskörper gewährleisten eine spielfreie Führung der Säule auch im
Dauerbetrieb, wodurch die Schwingungsfreiheit auf beliebig lange Zeit erhalten bleibt.
Vorteilhaft kann der Fundamentkörper mit Ausspaiungen
für die Aufnahme der Führungskörper versehen sein, wodurch man die erwünschte Vorspannung
zwischen Säule und Fundamentkörper in den Führungen erreicht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 im Schnitt einen erfindungsgemäßen Sprungturm,
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Sprungturm zwischen den beiden Ebenen der Führungskörper.
Ein Fundamentkörper 1 hat eine sich senkrecht nach unten in das Erdreich erstreckende schachtförmige
Ausnehmung 11, die von sich jeweils paarweise gegenüberliegenden Längswänden 12, Querwänden 13
und Eckwänden 14 gebildet und durch einen Boden 16 nach unten abgeschlossen wird. Die Eckwände 14
weisen in zwei entfernt übereinanderliegenden Ebenen Aussparungen 15 auf, in denen nachstellbare Einsatzstücke
17 befestigt sind. Die schachtförnige Ausnehmung
11 erhält durch die unterschiedliche Länge der Längswände 12 und Querwände 13 einen gestreckten
oktogonalen Querschnitt.
Der Außenquerschnitt einer Säule 2, die an ihrem oberen Ende eine Sprungplatte 3 trägi, entspricht in
seiner Form derjenigen der schachtförmigen Ausnehmung 11, wobei zwischen zwei gegenüberliegenden
Wänden der schachtförmigen Ausnehmung 11 und der Säule 2 jeweils annähernd gleiche Zwischenräume 21,
22 gelassen sind. An den Eckwänden 14 der schachtförmigen Ausnehmung 11 sind diese jeweils durch
Führungskörper 4 ausgefüllt. Die Führungskörper 4 sind in die in den Aussparungen 15 der Eckwände 14
angebrachten Einsatzstücke 17 eingelassen und werden beim Einführen der Säule 2 unter Druck vorspannung
eingesetzt. Ein im inneren der Säule 2 angeordneter Hohlraum 24 läßt Platz für die Unterbringung eines
Hubelements 5, das z. B. aus einem einfach wirkenden Hydraulikzylinder 51 bestehen kann, in dem ein Kolben
52 mit einer Kolbenstange 53 geführt ist. Während der Zylinder 51 auf dem Boden 16 des Fundamentkörpers 1
abgestützt oder befestigt ist, greift das obere Ende der Kolbenstange 53 in einer entsprechenden Vertiefung
der Sprungplatte 3 an. Für die Betätigung des Zylinders 51 zum Heben oder Senken der Sprungplatte ist arn Fuß
des Zylinders 5* ein Steuerventil 55 angeordnet, das mit einer Fernbetätigung versehen ist und den Zufluß aus
einer Druckleitung 54 bzw. die Entleerung durch eine Auslaßleitung 56 steuert.
ίο Fundamentkörper 1, Säule 2 und Sprungplatle 3
bestehen aus Stahlbeton-Fertigteilen, während die Führungskörper 4 aus Kunststoff-Formteilen (Blöcken
oder Rollen) oder Halbzeug aus extrudiertem, gesintertem oder anionisch gegossenem Kunststoff, vorteilhafterweise
der Typen höchstmolekularen Polyäthylens, Polyamids oder Polyteraphthalats bestehen.
Der hydraulische Antrieb sorgt für ausreichende Energie, um den Turm mit großer Kraft durch die
Führungselemente hindurchzupressen. Diese können also als Klemmführungen ausgebildet sein und brauchen
nicht entlastet zu werden bzw. sind nicht zusätzlich zu betätigen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnunccn
Claims (6)
1. Mittels eines hydraulischen Hubelementes höhenverfahrbarer Sprungturm für Schwimmbäder
mit einer durch das Hub-element verfahrbaren Sprungplattc, wobei das Hubelement in einer
schachtförmigen Ausnehmung eines Fundamentkörpers angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hubelement (5) in einem Hohlraum (24) einer zentralen, dn ihrem oberen Ende fest mit
der Sprungplatte (3) verbundenen Säule (2) angeordnet ist, daß der Fuiidanientkörper (1), die Säule (2)
und die Sprungplaite (3) aus Beton und/oder Stahlbeton bestehen und daß die Säule (2) durch
jeweils mehrere, mindestens in zwei übereinanderliegenden Ebenen befindliche Führungskörper (4) in
der schachtförmigen Ausnehmung (11) des Fundamentkörpers(l)geführ(
ist.
2. Sprungturm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fundamentkörper (1), die Säule (2)
und die mit ihr verbundene Sprungplatte (3) aus Beton- und/oder Stahlbeton-Fertigteilen bestehen.
3. Sprungturm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (24) in der Säule
(2) zu der Absprungkante der Sprungplatte (3) hin verschoben angeordnet ist.
4. Sprungturm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubelement (5)
unmittelbar an oder in eier Nähe der Sprungplatte (3) angreift.
5. Sprungturm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß tue Führungskörper (4)
aus extrudierten, gesinterten oder anionisch gegossenen Kunststoffelernenlen bestehen, die zwischen
Fundamentkörper (1) und Säule (2) unter Vorspannung eingebracht und gehalten sind.
6. Sprungturm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fundamentkörper
(1) mit Aussparungen (15) für die Aufnahme der Führungskörper (4) versehen ist.
Priority Applications (2)
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Family Applications (1)
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| DE2539004A Expired DE2539004C3 (de) | 1975-09-02 | 1975-09-02 | Mittels eines hydraulischen Hubelements höhenverfahrbarer Sprungturm für Schwimmbäder |
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