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DE1959981A1 - Arbeitsbuehne - Google Patents

Arbeitsbuehne

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Publication number
DE1959981A1
DE1959981A1 DE19691959981 DE1959981A DE1959981A1 DE 1959981 A1 DE1959981 A1 DE 1959981A1 DE 19691959981 DE19691959981 DE 19691959981 DE 1959981 A DE1959981 A DE 1959981A DE 1959981 A1 DE1959981 A1 DE 1959981A1
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DE
Germany
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working
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Application number
DE19691959981
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English (en)
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DE1959981C3 (de
DE1959981B2 (de
Inventor
Miller Norman Howard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MILLER NORMAN HOWARD
Original Assignee
MILLER NORMAN HOWARD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MILLER NORMAN HOWARD filed Critical MILLER NORMAN HOWARD
Priority to DE19691959981 priority Critical patent/DE1959981C3/de
Publication of DE1959981A1 publication Critical patent/DE1959981A1/de
Publication of DE1959981B2 publication Critical patent/DE1959981B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1959981C3 publication Critical patent/DE1959981C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/18Scaffolds primarily resting on the ground adjustable in height
    • E04G1/22Scaffolds having a platform on an extensible substructure, e.g. of telescopic type or with lazy-tongs mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • ArbeitabUhne Zusatz zu Patent . ... ... (Patentanmeldung P 19 04 441.08) Die Erfindung bezieht sich auf eine Arbeitsbühne, insbesondere zur Aufnahme von und zur Arbeit an Flugzeugmotoren.
  • S@ soll die Arbeit an Flugzeugmotoren ermöglichen, unabhängig davon, in welcher Stellung sie sich befindet. Sie ist Jedoch nicht nur für die Arbeit an Flugzeugmotoren gesignet, sondern kann rur viele andere Zwecke verwendet werden, beispiels weise, um Bomben, Raketen und ähnliche Waffen an den Trag flächen von Flugzeugen anzubringen oder diese auf einfache Weise heranzuführen, oder um andere Gegenstände in verschiedener Höhe oder Lage einzubauen.
  • Bs ist bereits bekannt, Arbeitsbühnen mit an einem Grundrahmen befestigten und unabhängig voneinander in der Höhe verstellbaren Arbeitsplattformen vorzusehen, die z.B. gemäss US-Patentschrift 2 430 179 in Form von zwei nebeneinanderliegenden Plattformen zum Transport von Arbeitsmaterial im Baugewerbe dienen, um verschieden große Konstruktionsteile oder andere Baumaterialien zu transportieren.
  • Eine gemäss französischer Patentschrift 1 378 978 bekannte Arbeitsbühne hat ebenfalls unabhängig voneinander in der Höhe verstellbare Arbeitsplattformen, von denen eine Arbeitsplattform als rahmenförmige Lastaufnahmeplattform ausgebildet ist und höher oder tiefer als die eigentliche Arbeitsplattform ausgefahren werden kann. Alle diese Vorrichtungen ermöglichen es jedoch nicht, Gegenstände, wie beispielsweise schwere Flugzeugmotoren in einer gewünschten Höhe und Winkellage einaubauen, bzw. auszubauen, wobei es ferner entweder zur Durchführung von Reparaturen oder zur Vorbereitung der einzelnen Anschlüsse möglich sein soll, den in die entsprechende Lage gebrachten Gegenstand von allen Seiten bequem zu erreichen.
  • Gemäss Haupt patent wird eine Arbeitsbühne mit an einem Grundrahmen befestigten und unabhängig voneinander in der Höhe verstellbaren Arbeitsplattformen vorgeschlagen, von denen eine Arbeitsplattform als rahmenförmige Lastaufnahmeplattform ausgebildet ist und höher oder tiefer als die Arbeitsplattform ausgefahren werden kann, und welche dadurch gekennzeichnet ist, daß auf der rahmenförmigen Lastaufnahmeplattform ein Lastaufnahmer@hmen angeordnet ist, der an Jeder Rcke Uber hydraulisch betätigte Stellzylinder mit den entsprechenden Eckbereichen der Lastaufnahmeplattform verbunden und in seiner Höhe und Lage gegenüber letzterer vorstellbar ist, Mit einer. solchen Arbeitsbühne ist es nun möglich, Flugzeug.
  • motore oder andere Gegenstände ohne weiteres von Arbeitsblihnen in Flugzeugen einzubauen. Dadurch entfallen die bislang verwendeten Laufkräne oder in den Montagehallen die Flaschenzüge, mit denen das Einsetzen und Einpassen von schweren Gegenständen eine große Geschicklichkeit und einen erheblichen Arbeitsaufwand erforderte. Mit der Arbeitsbühne läßt sich jetzt der anzubringende Gegenstand , beispielsweise der Motor ohne Schwierigkeiten mit einem Gabelstapler auf den abgesenkten Lastaufnahmerahmen abladen; der dann bis unter die Tragfläche angehoben wird. Zu diesem Zeitpunkt können dann die entsprechenden Anschlüsse des leicht zugängigen Motors vorbereitet werden. Durch die Verstellbarkeit des Lastaufnahmerahmens hinsichtlich seiner Lage, und weitere Feinverstellung hinsichtlich Höhe ist es also möglich, den Motor ohne Zuhilfenahme von Flaschenzügen oder Laufkränen in der genau gewünschten Stellung einzusetzen, während es mit den bisher vorhandenen Hebelvorrichtungen beispielsweise nicht möglich war, einen Motor schräg unter einem Winkel von beispielsweise 5° gegenüber der Längsachse und 8° gegenüber der Hochachse und 4° gegenüber der Querachse einzubauen.
  • Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Hebebühne oder Arbeitabilhne gemäss Hauptpatent zu verbessern und insbesondere die Zugänglichkeit und das Arbeiten in verschiedenen Höhen an den auf dem Lastaufnahmerahmen befindlichen Geräten leichter und besser zu ermöglichen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird daher vorgeschlagen, daß zwei Arbeitsplattformen beiderseits der Lastaufnahmeplatt form mit dem Lastaufnahmerahmen vorgesehen sind, welche zwischen diesen beiden Arbeitsplattformen auf und ab bewegbar ist.
  • Vorzugsweise sind'die beiden Arbeitsplattformen unabhängig voneinander aber auch gemeinsam miteinander höhenverstellbar.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert; es zeigen: Fig. 1 - eine perspektivische Darstellung der ArbeitsbUhne gemäss der Erfindung; Fig. 2 - einen Querschnitt durch eine teieskopartige' Hebevorrichtung, wie sie zum Heben des Rahmens und der Plattform verwendet werden kann; Fig. 3 ) eine schematische Darstellung der Steuereinrichtung zur Betätigung der hydraulischen Hebevorrichtung; Fig. 4 - eine Steuereinrichtung zum Heben und Verstellen des Lastaufnahmerahmens.
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, enthält die ArbeitstUhne gemäss der Erfindung einen rechteckförmigen Grundrahmen 10 aus Profilen 12, 13, 14 und 15 sowie ein in der Mitte angeordnetes Profil 16. Diese Profile, die hier U-förmig sind, bestehen beispielsweise aus Eisen, Stahl oder ähnlichem.
  • Sie sind hier miteinander verschweißt dargestellt, können Jedoch auch durch Nieten, Schrauben oder ähnliches miteinander verbunden sein. In den Ecken des Grundrahmens sind Ubliche schwenkbare Rollen 17 befestigt. Die Befestigung kann beispielsweise durch Anschweißen von Platten 18 an die U-Profile erfolgen.
  • In den Eckbereichen des Orundrchmens sind auf den Seitenstreben 13 und 15 vier hydraulische Zylinder 20, 21, 22 und 23 mit entsprechend teleskopartig angeordneten Kolben befestigt. Diese hydraulischen Zylinder werden über Hydraulikleitungen 25, 26, 27 und 28 über Steuerventile 30 und 31 betätigt, die auf einer der beiden Plattformen 32 oder 33 und, wie im vorliegenden Fall gezeigt, auf derPlattform 32 befestigt sind. Die Unterteile der hydraulischen Zylinder 20, 21, 22 und 23 sind mit dem grundrahmen verschweißt und können gegebenenfalls durch zusätzliche Beschläge, wie beispielsweise duroh die Beschläge 54 und 35 zusätzlich gehalten werden.
  • Diese in ihrer Konstruktion identischen Kolben/Zylinder-Anordnungen 20, 2l, 22 und 23 sind auf gleiche Weise an dem Grundrahmen und an den Plattformen befestigt und sollen im Zusammenhang mit der Zylinderanordnung 20 näher erläutert werden. Der Teleskopkolben 36 besteht aus einer Hülse 37, die im Zylinder 20 angeordnet ist und aus einem Kolben 38, der innerhalb der Hülse angeordnet ist. Die hydraulische Flüssigkeit wird über eine Eintritts- bzw. Austrittsöffnung an der Unterseite des Zylinders mit Druck auf die Bodenfläche des Kolbens zugeführt und die Unterfläche der Hülse bewirkt dann ein Herausschieben der Hülse 37 und des Kolbens 38, woduroh die Plattform angehoben wird.
  • Die Kolben >7 und 38 fUhren durch eine Öffnung 40 in der Plattform 32, und das Element 38 besitzt an seinem oberen Ende eine Platte 41, welche mit dem oberen Ende 42 eines Meta gehäuses 43 verschweißt oder verschraubt ist. Das Gehause 43 ist über der öffnung 40 befestigt und mit der Oberfläche der Plattform 32 verschweißt.
  • Wenn der Teleskopkolben 36 in dem Zylinder zurückgeführt wird, so wird der Zylinder 20 von dem Gehäuse 43 auf der Plattform 32 aufgenommen, so daa dadurch die Plattform 32 bis zur Berührung mit dem Grundrahmen 10 abgesenkt wird. Von dieser unteren Stellung kann das Bedienungspersonal ohne Schwierigkeiten die Plattform besteigen. Wenngleich das Netallgehäuse 43 einen rechteckigen Querschnitt hat, kann es natürlich auch zylindrisch oder auf andere Weise ausgebildet sein, solange es den Zylinder 20 aufnimmt.
  • Ein rechtwinkliger Rahmen 44 aus Eisen, Stahl oder ähnlichem Werkstoff ist auf den oberen Hülsen einer hydraulischen Teleskopanordnung 45 und 46 befestigt, die an dem Querglied 16 befestigt sind. In Taschen 45 und 46 befinden sich hydraulische Zylinder 50 bzw. 50', die Uber hydraulische Versorgungsleitungen 47 und 48 mit dem Steuerventil 49 auf der Plattform 32 verbunden sind.
  • In Fig. 2 ist die hydraulische Teleskopanordnung gemUss Erfindung im Schnitt in voll ausgefahrener Stellung dargestellt. Sie enthält einen Hydraulikzylinder 50, der in einem Rechteckrohr 51 befestigt ist. Das obere Ende 58 des zugehörigen Kolbens 56 tr4t zwei Spannrollen 59, über die Seile 60 und 61 geführt sind, welche an oberen 62 und 69 am Rohr 51 sowie an Böcken 64 und 65 am Rohr 53 befestigt sind. Am Rohr 53 sind im oberen Teil an einer drehbaren Achse ebenfalls zwei Spannrollen 66 befestigt, Uber die Seile 67 und 68 gerührt sind, welche an Böcken 69 und 70 am Rohr 52 und an Backen 71 und 72 am Rohr 54 befestigt sind. Die Befestigung der Seile oder Kabel 60, 61, 67 und 68 kann auf irgendeine bekannte Weise erfolgen, Die Böcke sind seitlich gegeneinander versetzt, so daB die Seile einander nicht berühren.' Die oberen Flansche und ein Teil der Seitenwände der Rohre sind ausgeklinkt, damit die Seile und Backe der verschiedenen Rohre durch den oberen Teil des benachbarten Rohres geführt werden kennen, wenn sich die Hebevorrichtung auseinander- oder zusammenzieht.
  • Die Spannrollen 59 und 66 und die Seile 60, 61 und 67, 68 dienen zur Verstärkung der Linearbewegung, so daß die Betätigung des Hydraulikzylinders 50 zum Heben des Kolbens 56 eine Streckung der teleskopartigen Hebevorrichtung in eine Stellung oberhalb des oberen Teiles des Kolbens 56 sur Folge hat. Wenn der Kolben 56 herausgedrückt wird, so heben die Seile 60 und 61 das Rohr 53. Dieses Rohr, in dem die Spannrollen 66 befestigt sind, wirkt als zweiter Kolben und hebt die Rohre 52 und 54, die Uber die Seile 67 und 68 verbunden sind, welche über die spannrollen 66 geführt werden. Die sperrenden Flansche der Rohre verhindern, daß die einzelnen Rohre zu weit angehoben werden. Die Steuerung des Hebevorganges wird später erläutert werden.
  • Auf einem Rahmen 44, der als Lastaufnahmeplattform dient, ist alt Hilfe von vier Stellzylindern 76, 77, 78 und 79 ein rechteckförmiger Lastaufnahmerahmen 74 befestigt (Fig. 1).
  • Die Stellzylinder bestehen aus hydraulischen Kolben/Zylinder-Anordnungen und sind schwenkbar Jeweils an den Ecken der beiden Rahmen betestigt. Der Rahmen 74 ist kleiner als der Innenraum des Rahmens 44, so daß sich die Stellzylinder diqonel nach oben und innen von den Rcken des Rahmens 44 weg erstrecken. Jeder Stellzylinder weist an den Enden Augen 80 und 81 auf, über die er mit StUtzen 80, bzw. 82 mit dem Rahmen verbunden wird. Die Verbindung erfolgt durch Stifte 85, die durch fluchtende Löcher der Augen und der Stützen geführt werden, so daß eine Schwenkverbindung hergestellt wird. Die Zylinder/Xolben.Anordnungen sind von üblicher Bauart und haben Einlaß-Auslaßöffnungen, die über Hydraulikleitungen 86, 87, 88 und 89 mit einer an der rahmenförmigen Lastaufnahmeplattform 44 befestigten Steuereinrichtun verbunden sind. Die Steuereinrichtung ist ihrer seits mit einer unter Druck stahenden Fluidquelle und einem Ausflußbehälter verbunden. Die Funktionsweise wird sinter erläutert werden.
  • Der Rahmen 74 ist so breit, daß ein ausreichender Zwischenraum zwischen den oberen Rohrstücken der Hebevorrichtungen 45 und 46 und dem Lastaufnahmerahmen 74 besteht, so daß die Bewegung des Lastaufnahmerahmens nicht durch die Rohrstücke der Hebevorrichtungen beeinträchtigt wird. Der Lastaufnahmerahmen trägt außerdem entsprechende Lastaufnahmeeinrichtungen, die beispielsweise die Bewaffnung oder den Flugzeugmotor aufnehmen, an denen gearbeitet wird und die am Flugzeug befestigt werden sollen. Wie in Fig. 1 dargestellt, ist diese Lastaufnahmeeinrichtung 92 schlittenförmig und hat eine konkave Oberfläche, auf die Geräte beispielsweise mit Hilfe eines abelstaplers gelegt und von dort aus unmittelbar am Flügel des Flugzeuges befestigt werden können.
  • An der Plattform 32 ist ein Steuerpult 94 befestigt, mit dessen Hilfe die Bedienungsperson jeweils die Plattform 32, bzw. 30 oder den Rahmen 44 heben oder senken kann. Die Steuerung kann aur irgendeine bekannte Art erfolgen, bei.
  • spielsweise so wie sie im prinzip in Fig. 3 dargestellt ist.
  • Das Hydraulik-Fluid wird von einer Pumpe P aus einem Behälter R über eine Leitung 95 zu den Ventilen 30, 31 und 49 gepumpt (Fig. 3). Eine Betätigung des Ventils 49 verbindet die Leitung 95 mit den Leitungen 47 und 48, wodurch das unter Druck stehende Fluid in die Zylinder 50 und 502 der teleskopartigen Hebevorrichtungen fließt und den zugehörigen Kolben 56 nach oben bewegt, wodurch sioh die Hebevorrichtungen auseinanderziehen. Durch Verstellung des Ventils werden die Leitungen 47 und 48 mit der Auslaßleitung 96 verbunden, so daß das Fluid aus den Zylindern 50 und 50 herausströmt, wodurch die Kolben 56 und die hydraulischen Hebevorrichtungen 45 und 46 abgesenkt werden. Das Ventil 49 oder die Auslaßleitung 96 enthalten eine Verhängung, die das Fluid nur mit einer begrenzten Geschwindigkeit aus dem Zylinder austreten läßt, wodurch verhindert wird, daß sich die Hebevorrichtungen zu schnell senken. Die Ventile 30 und 31 arbeiten in gleicher Weise wie das Ventil 49; in einer Stellung gelangt das unter Druck befindliche Fluid von der Leitung 95 Uber die Leitungen 25, 26 oder 27 und 28 Jeweils in die Zylinder der teleskopartigen liebe.
  • vorrichtungen, während in der anderen Stellung des Ventils das Fluid aus den Zylindern über diese Leitungen zur Auslaßleitung 96 und in den Behälter fließt. Ebenso wie das Ventil 49 sind die Ventile 30 und 31 oder die Auslaßleitung 96 mit einer Verengung versehen, so daß ein zu schnelles Absenken der Plattform verhindert wird0 Die Steuerung zur Betätigung der Stellzylinder 76, 77, 78 und 79 befindet stich am Rahmen 44. Sie kann Jedoch ebenfalls zusammen mit den anderen Ventilen an der Plattform angebracht werden. Die Steuerung 90 kann aus irgendeiner der bekannten Ventilanordnungen bestehen. Sie ist in Fig. 4 lediglich schematisch dargestellt, um die Steuerung der Stellung und der Höhe des Lastaufnahmerahmens zu beschreiben.
  • Das Hydraulik-Fluid wird mit Hilfe einer Pumpe P von einem Behälter R in die Leitungen 96, g7, 98 und 99 gepumpt, die sioh innerhalb der Steuerung 90 befinden. Diese Leitungen sind Jeweils mit den Ventilanordnungen 106, 107, 108 und 109 verbunden, die den Fluß des Hydraulik-Fluids durch die leitungen 86, 87, 88 und 89 zu und von den Kolben/Zylinder Anordnungen der Stellzylinder 76, 77, 78 und 79 regulieren.
  • Die Ventilanordnungen haben Auslaßleitungen 116, 117, 118 und 119, die mit einer gemeinsamen Auslaßleitung 120 ver bunden sind, die von der Steuerung 90 zum Behälter führt.
  • Die Betätigung der Ventilanordnungen 106, 107, 108 und 109 erfolgt mit Hilfe eines Steuerbebels 122, der es ermöglicht, die Ventilanordnungen jeweils für sich, paarweise oder gemeinsam gleichzeitig zu betätigen. Vier wird dadurch erreicht, daß der Steuerhebel 122 in einer Kugelpfanne oder ähnlichem betestigt ist, so daß er in Jedem Winkel bezUglioh der Horizontalen gekippt werden kann.
  • Auf diese Weise können die Verlängerungen 126, 127, 128 und 129 derart geneigt werden, daß nur eine in Berührung mit einer Ventilanordnung kommt, oder daß zwei der Verlängerungen in Beruhrung mit zwei Ventilanordnungen kommen. Wird die Kugelpfanne in einer Federbuchse oder einer ähnlichen Vorrichtung befestigt, so ermöglicht eine entsprechende Bewegung in senkrechter Richtung, daß alle Ventilanordnungen gleichzeitig durch Druck auf den Steuerhebel 122 betätigt werden. Auf diese Weise können von den Stellzylindern 76, 77, 78 und 79 ein oder zwei gestreckt oder zusommengezogen werden, so daß sioh die Stellung bzw. Neigung des Lastaufnahmerahmens 74 ändert oder es können alle Stellzylinder gleichzeitig zum Heben oder Senken des gesamten Lastaufnahmerahmens betätigt werden.
  • Die Ventilanordnungen 106, 107, 108 und 109 können von irgendeiner Bauart sein. Es können entweder die Zufuhr-oder die Auslaßleitungen einzeln mit den hydraulischen' Kolben/Zylinder-Anordnungen verbunden werden. Eine mögliche Form für die einzelne Ventilanordnung besteht aus einem zylindrischen Gehäuse mit einem Kolben darin. Dieser Kolben kann nach oben unter Federdruok stehen und eine Mittelbohrung aufweisen. Der Zylinder ist an beiden Enden verschlossen und hat eine Zufuhröffnung am oberen Teil und eine Aus laß öffnung unterhalb dieser Zufuhröffnung, und ferner eine Öffnung im Boden, die die Verbindung mit eineP hydraulischen Kolben/Zylinder-Anordnung herstellt. In der äußeren Stel lung, in der das Ventil nicht bestätigt ist, verdeckt der Kolben die Zufuhröffnung, läßt Jedoch die Auslaßöfftung frei, so daß eine Verbindung zwischen der Auslaßöffnung und der Öffnung zur auseinanderziehbaren hydraulischen KDlben/ZylindereAnordnung besteht. Ist der Kolben teilweise herunter gedrückt, so bedeckt er mit seiner Lunge sowohl die Auslaß- als auch die Zufuhröffnung. In dieser Stellung kann der Kolben gegen Axialbewegungen festgesetzt werden, falls der Zufluß oder Abfluß zur bzw. von der hydraulischen KolbenJZylinder-Anordnung verhindert werden soll. Bei weiterem Herunterdrücken des Kolbens wird die Zufuhröffnung freigegeben, während die Auslaßöfftung weiterhin verdeckt bleibt. Dadurch erfolgt eine Verbindung zwischen den Zufuhrleitungen und der hydraulischen Kolben/Zylinder-Anordnung über die Öffnung im Kolben. Der Kolben ist selbstverständlich mit entsprechenden Dichtungsringen am Umfang versehen, um leckverluste zu vermeiden. Obwohl die beschriebene Form des Ventils bevorzugt wird, können andere Ventilformen verwendet werden.
  • In den beschriebenen Ausführungsbeispielen werden hydraulische Steuerungen und hydraulische Kolben/Zylinder-Anordnungen verwendet. Selbstverständlich können auch pneumatische, elektrische und mechanische Einrichtungen und Kombinationen dieser Einrichtungen verwendet werden, um die verschiedenen Elemente der Erfindung zu betätigen. Obwohl die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben wurde, ist es klar, daß auch Abwandlungen und Änderungen unter die Erfindung fallen.

Claims (5)

A n s p r ü c h e
1. Arbeitsbühne mit an einem Grundrahmen befestigten und unabhängig voneinander in der Höhe verstellbaren Arbeitsplattformen, von denen eine Arbeitsplattform als rahmenförmig. Lastaufnahmeplattform ausgebildet ist und höher oder tiefer als die Arbeitsplattform ausgefahren werden kann, wobei auf der rahmenförmigen Lastaufnahmeplattform ein Lastaufnahmerahmen angeordnet ist, der an Jeder Ecke über hydraulisch betätigte Stellzylindor mit den entsprechenden Eckbereichen der Lastaufnahmeplattform verbunden und in seiner Höhe und Lage gegend Uber letzterer verstellbar ist, gemäss Patent . ... ...
(P 19 04 441.8), dadurch gekennzeichnet. daß zwei Arbeitsplattformen (32, 33) beiderseits der Lastaufnahmeplattform (44) mit dem Lastaufnahmerahmen (74) vorgesehen sind, welche zwischen diesen beiden Arbeitsplattformen auf- und abbewegbar ist.
2. Arbeitsbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellzylinder (76, 77, 78, 79) über einen Steuerhebel (122), der senkrecht auf einem Armkreuz (126, 127, 128, 129) angeordnet ist, dessen vier Arme Jeweils einem Betätigungsventil (106, 107, 108, 109) für einen Stellzylinder zugeordnet sind, einzeln, paarweise oder in ihrer Gesamtheit einziehbar oder ausfahrbar sind.
3. Arbeitsbühne nach Anspruch 1 bis 2, daduroh gekennzeichnet, daß die Arbeitsplattformen (32, 35) und die rahmenförmige Lastaufnahmeplattform (44) Jeweils über ausziehbare teleskopartige Hebevorrichtungen mit dem Grundrahmen (10) verbunden sind.
4. Arbeitsbühne naoh Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebevorrichtungen für die Arbeitsplattformen und für die rahmenförmige Lastaufnahmeplattform (44) an unabhängig voneinander betätigbare Hydrauliksteuerungen angeschlossen sind.
5. Arbeitsbühne nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Lastauftahmerahmen (74) eine Lastaufnahmeeinrichtung (92) befestigt ist.
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Legal Events

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