DE2538715C3 - Verfahren zur Endkrater-Füllung beim maschinellen Lichtbogenschweißen - Google Patents
Verfahren zur Endkrater-Füllung beim maschinellen LichtbogenschweißenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Endkrater-Füllung beim maschinellen Lichtbogenschweißen nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Beim maschinellen Lichtbogenschweißen wird gegen Ende dor Schweißnaht der Werkstückvorschub und der
Vorschub für die auf Spulen aufgewickelte Drahtelektrode
abgeschaltet. Da aber der Läufer des Vorschubmotors für den Elektrodenvorschub eine träge Masse
besitzt, läuft dieser Motor normalerweise nach dem Abschalten noch eine gewisse Zeit lang nach und
bewirkt ein Nachschieben von Elektrodenmaterial. Dieses nachschiebende Elektrodenmaterial muß freigebrannt
werden. Würde dies nicht geschehen, so bestünde die Gefahr, daß die nachschiebende Elektrode,
würde der Lichtbogen abgeschaltet werden, auf die noch glühende Naht am Werkstück auftrifft und dort
festschweißt. Um dies zu vermeiden, wird bisher üblicherweise die Lichtbogenspannung zeitlich über den
Abschaltzeitpunkt des Elektrodenvorschubes hinaus stehengelassen, so daß die nachschiebende Elektrode
aufgrund des fortbestehenden Lichtbogens abbrennen kann. Das mit nachlassender Geschwindigkeit nachschiebende
Elektrodenmaterial würde bei unverminderter Schweißenergie schneller abbrennen, als es nachgeschoben
wird, so daß der Elektrodenabstand und somit die Lichtbogenlänge und auch die vom Lichtbogen
bestrichene Fläche anwachsen würden. In den Einsatzfällen, in denen es — werkstückbedingt — nicht möglich
ist, den Schweißstellenvorschub über das Schweißnahtende hinaus weiterlaufen zu lassen, bliebe der die
nachschiebende Elektrode abbrennende und größer werdende Lichtbogen am Schweißnahtende stehen und
würde örtlich einen größeren Bereich des Werkstückes am Schweißnahtende aufschmelzen. Es entstünde ein
Endkrater, der die Schweißnaht verkürzen und an den angrenzenden Werkstückwandungen Abschmelzungen
und Schwachstellen hervorrufen würde. Das in dieser Phase abgebrannte Elektrodenmaterial wäre in der
Menge wesentlich weniger, als was durch den Lichtbogen vom Werkstück abgeschmolzen würde; im
übrigen ginge der Abbrand der Elektrode in dieser Phase wegen des sich erweiternden Abstandes für das
Werkstück bzw. die Schweißnaht weitgehend verloren. Der Elektrodenabbrand würde ungenutzt in der
Umgebung verspritzt werden.
Bekannt sind Einrichtungen, bei denen mit ansteuer- (>n
baren Gleichrichterschaltungen (Thyristoren) über verschieden einstellbare Widerstände die Spannung am
Ende der Schweißung und gleichzeitig auch der Elektrodenmaterialvorschub entsprechend einer gegenseitigen
Abhängigkeit gemindert wird. Dadurch wird (1'
zwar ein Freibrennen der Elektrode ohne Bildung eines Endkraters mit geringerer Stromstärke erreicht. Die
Erfindung geht aber von einer einfacheren Konstantspannungs-Stromquelle üblicher Bauart mit Stufenschaltungen
aus, mit denen der Drei-Phasen-Trafo angeschnitten wird. Bei diesen Einrichtungen wäre ein
zeitlich gezieltes kurzfristiges Ansteuern einer bestimmten Spannung nur unter unvertretbar großem schaltungstechnischen
Aufwand möglich.
Denkbar wäre es auch, für die Vorschubmotoren eine Schnellabbremsung vorzusehen. Diese Möglichkeit
scheitert in der Praxis aber ebenfalls an einem dazu erforderlichen großen Aufwand, der nicht zu vertreten
wäre.
Es ist bei maschinellen Schutzgasschweißungen bekannt (vgl. Handbuch des Schutzgasschweißens,
Düsseldorf, 1969, S. 73), zum Endkrater-Füllen auf der
Gleichstromseite der Schweißstromquelle wenigstens einen Vorschaltwiderstand vorübergehend einzuschalten.
Hierdurch wird die Schweißenergie in der Endphase reduziert und ein Endkrater vermieden.
Nachteilig daran ist, daß der Widerstand, der auf die
Schweißleistung ausgelegt sein muß, in der Anschaffung sehr teuer ist Außerdem wird über ihn viel Schweißenergie
nutzlos in Wärme überführt, die womöglich durch Kühleinrichtungen zwangsweise abgeführt werden
muß. Der über den Widerstand in Wärme überführte Energieanteil — er kann bei Kurznähten bis
zu 7% der gesamten Schweißenergie betragen — belastet eine solche Verfahrensweise hinsichtlich der
laufenden Betriebskosten auch sehr.
Es ist ferner bekannt (vgl. US-PS 30 69 533), gegen Ende der maschinell ausgeführten Schweißnaht die
Schweißspannung und den Vorschub der sich verzehrenden Elektrode zu vermindern, um die Bildung eines
Endkraters zu vermeiden. Hierzu ist aber auf der Primärseite der Schweißstromquelle eine komplizierte
und teuere Schaltung vorgesehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, anzugeben, wie beim maschinellen Schweißen der eingangs genannten Art
ein Endkrater mit einfachen Mitteln vermieden und dennoch die Elektrode freigebrannt werden kann.
Zur Lesung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß nach dem kennzeichnenden Merkmal des Patentanspruchs
verfahren. Dies kann mit einem handelsüblichen Schaltschütz ohne großen schaltungstechnischen Aufwand
realisiert werden. Die Umschaltung der Vorschubmotoren für den Elektrodenvorschub kann bei — auch
mittelbar — potentiometergesteuerten Motoren durch ein Potentiometer mit zwei einstellbaren Abgriffen und
Umschaltung der Abgriffe in einfacher Weise und stufenlos verwirklicht werden. Der Schweißeiektrodenvorschub
kann den geänderten elektrischen und Lichtbogendaten somit angepaßt werden. Die Einstellung
der Elektrodenvorschubgeschwindigkeit in der Übergangszeit erfolgt durch den erfahrenen Betriebsmann so, daß der Lichtbogen mit gleicher Stabilität
weiterbrennt wie zuvor. Die — dem Fachmann durch das Lichtbogengeräusch erkennbare — Lichtbogenstabilität
hängt bei vorgegebener Strom/Spannungskennlinie der Gleichstromquelle von der Vorschubgeschwindigkeit
der Elektrode ab. Beim Umschalten der Gleichstromquelle in die Übergangsphase wird auf eine
neue Kennlinie umgeschaltet; dieser neuen Kennlinie ist der Elektrodenvorschub entsprechend anzupassen.
Die Erfindung ist anhand von in den Zeichnungen dargestellten Zeitdiagrammen bzw. Ausführungsbeispielen
von Nahtenden nachfolgend noch kurz erläutert; dabei zeigt
F i g. 1 ein Zeitdiagramm des Verlaufes wesentlicher Schweißdaten,
Fig.2 die Ausbildung eines Schweißnahtendes mit
einem unerwünschten vergrößerten Endkrater (Stand der Technik),
F i g. 3 die Ausbildung eines Schweißnahtendes nach der erfindungsgemäßen Verfahrensweise und
Fig.4 ein Schema der Schweißstromquelle mit
erfindungsgemäßer Schweißstromreduzierung.
In dem dargestellten Diagramm ist die waagerechte Achse eine Zeitachse t. In das Diagramm ist der zeitliche
Verlauf der Drehzahl π des Schweißstellenvorschubmotors
in vollen Linien (Linienzug 1) und der des Elektrodenvorschubes in strichpunktierten Linien (Linienzug
2) sowie der Lichtbogenleistung i/in gepunkteten Linien (Linienzug 3) aufgetragen. Zum Zeitpunkt To
sei der Zeitpunkt erreicht, an dem der Schweißkopf das
Schweißnahtende am Werkstück erreicht hat Nun wird — ausgelöst durch das Endsignal — der Schweißstellenvorschub
ganz abgeschaltet; die Drehzahl fällt auf Null ab (Linie V). Erfindungsgemäß werden zum Zeitpunkt
des Endsignals To die Lichtbogenspannurg und der Elektrodenvorschub nicht völlig abgeschaltet, sondern
es wird mit einer verminderten Schweißleistung und mit definierter abgestimmter Vorschubgeschwindigkeit der
Elektrode einige Zeit lang (Übergangszeit ίβ) bei am
Schweißnahtende stillstehendem Schweißkopf weitergeschweißt und der Endkrater mit geringerer Lichtbogenleistung
aber etwa gleicher Lichtbogenintensität wirksam aufgefüllt
Die Länge der Übergangszeit tü muß der Fachmann
durch Probieren und Beobachtung bestimmen. Je langer die Übergangszeit ist, um so mehr Elektrodenmaterial
wird am Schweißnahtende aufgetragen. Schaltungstecnnisch wird diese Zeit mit einem Zeit- oder Verzögerungsglied
justierbarer Zeitkonstante bewerkstelligt. In einem konkret ausgeführten Einsatzfall der Anmelderin
betrug die Übergangszeit 0,2 bis 0,25 Sekunden.
Die Spannung an der Gleichstromquelle ändert ihren Wert sprungartig von dem Normal- auf den Übergangswert (Linienstück 3')- Dieser beträgt etwa zwei Drittel
des Normalwertes. Dieser Bruchteil ist bei drehstromgespeisten Gleichrichtern durch Abschalten einer Phase
des Drehstromnetzes in schaltungstechnisch besonders einfacher Weise ansteuerbar. Die Drehzahl des
Vorschubmotors für den Elektrodenvorschub wird durch die Umschaltung elektrisch auf die neue Drehzahl
herabgebremst, so daß die geringere Drehzahl (Linienstück 2') zwar nicht sprungartig abor doch sehr rasch
erreicht wird.
Nach Ablauf der Übergangszeit tu (Zeitpunkt Te) wird
auch der Elektrodenvorschub abgeschaltet, der jedoch auch aus dieser geringeren Geschwindigkeit noch etwas
nachläuft Die Gleichstromquelle ist aufgrund einer üblichen bekannten Selbststeuerung so ausgebildet daß
die Spannung erst abgeschaltet wird, nachdem der Lichtbogen erloschen ist Die nachlaufende Elektrode
ίο wird also auch noch freigebrannt (Zeitpunkt Tf).
Die Gegenüberstellung der F i g. 2 und 3 zeigt noch einmal die Auswirkuag der Erfindung. Beide Darstellungen
sind Längsschnitte entlang einer frei auf einem Werkstück endigenden Schweißnaht Mit 4 ist die
Schweißraupe und mit 5 das eine an die Schweißnaht angrenzende Teil eines Werkstückes bezeichnet Bei
vorbekannten maschinellen Schweißverfahren entstanden am Schweißnahtende große ausgeschmolzene
Krater 6, obwohl die Schweißnaht gemäß der strichpunktiert angedeuteten Kontur hätte weiterreichen
sollen. Die Schweißnaht ist zu kurz und das Teil 5 durch Ausschmelzungen geschwächt
Demgegenüber ist die erfindungsgemäß angebrachte Schweißnaht in F i g. 3 bis zum vorgeschriebenen Ende
sauber und ohne Krater ausgeführt
Bei dem in Fig.4 dargestellten Schema der Schweißstromquelle ist ein aus einem Drehstromnetz R,
S, Γ gespeister Dreiphasentransformator mit Primärteil 10 und Sekundärteil 11 dargestellt Die Primärwicklungen
können mittels eines sinnbildlich dargestellten Mehrstufenschalters 12 an unterschiedlichen Stellen
angeschnitten und so das Übersetzungsverhältnis des Transformators stufenweise verändert werden. In
ähnlicher Weise ist auch sekundärseitig ein stufenweiser Anschnitt der Sekundärwicklungen vorgesehen (Schalter
13). Ausgangs des Transformators 10/11 ist eine Gleichrichteranordnung 14 vorgesehen, die die transformierte
Dreiphasenwechselspannung in eine entsprechend hohe Gleichspannung gleichrichtet Primärseitig
ίο ist ein Hauptschütz 15 für alle drei Phasen vorgesehen.
Erfindungsgemäß ist in einer der Phasen — hier Phase T — nach dem Hauptschütz noch ein weiteres Schütz 16
angeordnet. Damit kann die Schweißstromquelle gezielt für kurze Zeitintervalle auf 1Ii der mit den Stufenschal-
•i> tern 12 und 13 eingestellten Spannung umgeschaltet
werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Endkrater-Füllung beim maschinellen Lichtbogenschweißen mit abschmelzender Elektrode an aus Drehstrom gleichgerichtetem Schweißstrom durch Verringerung von Elektrodenvorschub und Schweißspannung, dadurch gekennzeichnet, daß mit Beginn des Kraterfüll-Abschnittes (to) eine Phasenwicklung (10) der Drehstromquelle primärseitig abgeschaltet (16) wird. '
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19752538715 DE2538715C3 (de) | 1975-08-30 | 1975-08-30 | Verfahren zur Endkrater-Füllung beim maschinellen Lichtbogenschweißen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19752538715 DE2538715C3 (de) | 1975-08-30 | 1975-08-30 | Verfahren zur Endkrater-Füllung beim maschinellen Lichtbogenschweißen |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2538715A1 DE2538715A1 (de) | 1977-03-10 |
| DE2538715B2 DE2538715B2 (de) | 1978-12-07 |
| DE2538715C3 true DE2538715C3 (de) | 1979-08-16 |
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| DE (1) | DE2538715C3 (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE2708364C3 (de) * | 1977-02-23 | 1981-07-09 | Mannesmann AG, 4000 Düsseldorf | Verfahren zur Vermeidung von Endfehlern |
| GB1572847A (en) * | 1977-03-18 | 1980-08-06 | Rolls Royce | Plasma arc welding |
-
1975
- 1975-08-30 DE DE19752538715 patent/DE2538715C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE2538715B2 (de) | 1978-12-07 |
| DE2538715A1 (de) | 1977-03-10 |
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