DE2538285B2 - Verfahren zum Beschichten von Behältern mit einem organisch-polymeren Material - Google Patents
Verfahren zum Beschichten von Behältern mit einem organisch-polymeren MaterialInfo
- Publication number
- DE2538285B2 DE2538285B2 DE2538285A DE2538285A DE2538285B2 DE 2538285 B2 DE2538285 B2 DE 2538285B2 DE 2538285 A DE2538285 A DE 2538285A DE 2538285 A DE2538285 A DE 2538285A DE 2538285 B2 DE2538285 B2 DE 2538285B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- conveyor
- container
- containers
- spray
- transfer conveyor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D1/00—Processes for applying liquids or other fluent materials
- B05D1/02—Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying
- B05D1/12—Applying particulate materials
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B13/00—Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
- B05B13/02—Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
- B05B13/0221—Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work characterised by the means for moving or conveying the objects or other work, e.g. conveyor belts
- B05B13/0235—Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work characterised by the means for moving or conveying the objects or other work, e.g. conveyor belts the movement of the objects being a combination of rotation and linear displacement
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D3/00—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials
- B05D3/02—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials by baking
- B05D3/0218—Pretreatment, e.g. heating the substrate
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D3/00—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials
- B05D3/02—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials by baking
- B05D3/0254—After-treatment
Landscapes
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
- Surface Treatment Of Glass (AREA)
- Spray Control Apparatus (AREA)
- Coating Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beschichten von mindestens einem Teil der äußeren Umfangsfläche
von Behältern mit einem organisch-poiymeren Material in Pulverform, gemäß dem die Behälter mittels einer
ersten Fördervorrichtung in aufrechter Stellung durch eine Vorheizzone gefördert, die vorerhitzten Behälter
danach von der ersten Fördervorrichtung vollständig freigegeben und auf einen Übergabeförderer aufgegeben
werden, die Behälter auf dem Übergabeförderer in einer einzigen Reihe zu einer von der Aufgabestelle
entfernt angeordneten Abgabestelle gefördert werden, die Behälter an der Abgabestelle jeweils von einer eine
wesentlich niedrigere Temperatur als die Behälter aufweisenden Einspannvorrichtung einer zweiten Fördervorrichtung
ergriffen, vom Übergabeförderer entfernt und im hängenden Zustand durch e>ne Pulver-ϊ
sprühvorrichtung geführt werden, das organisch-polymere Material in Pulverform auf den Teil der
vorerhitzten Behälter während ihrer Bewegung durch die Pulversprühvorrichtung aufgesprüht wird und
danach das aufgesprühte Material zur Ausbildung eines
ίο filmartigen Überzuges ausgehärtet wird.
Die Technik des Aufsprühens von organisch-polymerem Material in Pulverform auf Behälter zum
Beschichten von mindestens einem Teil der äußeren Umfangsfläche derselben ist bekannt Ebenfalls ist es
bekannt die Behälter vorzuheizen, bevor sie besprüht werden, und die Behälter nach dem Besprühen zu
erwärmen, um das auf diese Weise aufgebrachte Material auszuhärten. Sei einem derartigen Beschichten
von Behältern tritt jedoch ein Problem immer wieder auf, nämlich dasjenige, daß sich Material auf den
Einspannvorrichtungen der Fördervorrichtung ansammelt, die die Behälter während des Verfahrens tragen.
Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Einspannvorrichtungen während des Vorheizvorganges heiß wer-
-'i den. so daß während des Sprühvorganges über die
Einspannvorrichtungen gesprühtes Material auf diesen schmilzt und somit einen Überzug auf den Einspannvorrichtungen
bildet. Innerhalb einer ziemlich kurzen Zeitspanne sind daher die Einspannvorrichtungen
j" derart überzogen, daß ihre Betätigung beeinträchtigt
wird und das Verfahren zum Reinigen der Einspannvorrichtungen abgebrochen werden muß.
Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man für die Behälter zwei getrennte Fördervorrichtungen vorgese-
ir> hen. und zwar eine, mit der sie durch die Vorheizzone
geführt werden, und eine, mit der sie durch die Pulversprühvorrichtung gefördert werden. Dies hat den
Vorteil, daß die die Behälter durch die Pulversprühvorrichtung fördernde Vorrichtung kalt ist, so daß ein
4fj Überziehen der Einspannvorrichtungen weitgehend
ausgeschaltet werden kann.
Ein derartiges Verfahren ist beispielsweise aus der DE-OS 23 37 331 bekannt geworden und eingangs
beschrieben. Bei diesem bekannten Verfahren werden
•'S die Behälter in einer Anordnung von Querreihen mit
einer Drahtgitterfördereinrichtung in einen Vorwärmofen hinein und durch diesen hindurch bewegt.
Unmittelbar an den Ausgang des Ofens anschließend wird die Anordnung von Querreihen d^r Behälter durch
ή> einen Umordner aufgelöst, der jede Querreihe einzeln
dem Übergabeförderer überträgt. Der Übergabeförderer verbringt die Ware zu einer Indexeinrichtung, die in
zeitlicher Abstimmung mit einer »Traktor-Förderer-Einrichtung« (zweite Fördervorrichtung) der Pulver-
■>5 sprühvorrichtung arbeitet. Hierbei werden die Behälter
in einfacher Reihe durch die zweite Fördervorrichtung erfaßt und in hängendem Zustand durch die Pulversprühvorrichtung
geführt.
Die aus der DE-OS 23 37 331 bekannte Vorrichtung ist infolge der Vielzahl der verschiedenen Fördereinrichtungen
relativ kompliziert ausgebildet. So sind beispielsweise bis zur Förderung der Behälter durch die
Pulversprühvorrichtung die folgenden Einrichtungen erforderlich:
Eine erste Fördervorrichtung (Drahtgitterfördereinrichtung)
ein Umordner
ein Umordner
3. ein Obergabeförderer
4. eine Indexeinrichtung und
5. eine zweite Fördervorrichtung (Traktor-Förderer-Einrichtung).
Obwohl somit bei der bekannten Vorrichtung auch eine »kalte« Fördervorrichtung zur Förderung der
Behälter durch die Pulversprühvorrichtung Verwendung findet, muß hierfür ein komplizierter Aufbau der
Vorrichtung in Kauf genommen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs beschriebenen Art, bei dem
sichergestellt sein soll, daß das auf die Behälter gesprühte Pulvermaterial nicht an den Einspannvorrichtungen
anhaftet, zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Behälter jeweils am oberen Ende von
Einspannvorrichtungen der ersten Fördervorrichtung ergriffen und durch die Vorheizzone gefördert werden
und daß die vorerhitzten Behälter gleichzeitig mit ihrer Freigabe von den Einspannvorrichtungen auf den
Obergabeförderer gesetzt und im Abstand voneinander auf dem Übergabeförderer zur Abgabestelle geführt
werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren findet somit auch zur Förderung der Behälter durch die Vorheizzone
eine mit Einspannvorrichtungen versehenen Fördervorrichtung Verwendung, was den Vorteil hat. daß die
vorerhitzten Behälter über einen einfachen Übergabeförderer zur zweiten, mit Einspannvorrichtungen
versehenen Fördervorrichtung überführt werden können, ohne daß irgendwelche Maßnahmen der Reihenbildung
bzw. des Aufabstandbringens der Behälter getroffen werden müssen. Im wesentlichen findet somit
beim erfindungsgemäßen Verfahren nur eine einzige Art von Fördervorrichtung Verwendung — die erste
und zweite Fördervorrichtung sind im wesentlichen identisch ausgebildet —, die nur durch einen einfach
aufgebauten Übergabeförderer unterbrochen sind. Durch diese Verfahrensweise wird sichergestellt, daß
die vorerhitzten Behälter von einer »kalten« Fördervorrichtung durch die Pulversprühvorrichtung geführt
werden, so daß kein Material an den Einspannvorrichtungen der zweiten Fördervorrichtung anhaftet.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich dadurch noch weiter verbessern, daß die Einspannvorrichtungen
der zweiten Fördervorrichtung abgedeckt werden, während die Behälter durch die Pulversprühvorrichtung
gefördert werden. Bei dieser Verfahrensvariante ist nunmehr absolut sichergestellt, daß kein Material an
den Einspannvorrichtungen der zweiten Fördervorrichtung anhaftet.
Zur gleichmäßigeren Vorerhitzung der Behälter, zur gleichmäßigeren Aufbringung des Pulvers und zum
gleichmäßigeren Aushärten des aufgesprühten Materials werden die Behälter während ihrer Förderung
durch die Vorheizzone, während ihrer Förderung durch die Pulversprühvorrichtung und während des Aushärtens
des aufgesprühten Materials um ihre Vertikalachsen gedreht.
Ergänzend zum Stand der Technik sei noch auf die DE-OS 23 10 923 hingewiesen, deren Gegenstand in
etwa dem eingangs erwähnten bekannten Verfahren entspricht. Auch hier findet jedoch zum Transport der
Behälter durch die Vorheizzone keine mit Einspannvorrichtungen versehene Fördervorrichtung Verwendung.
DiC Behälter werden statt dessen nebeneinander auf einen Ofenförderer in einen Vorwärmofen hinein und
durch diesen hindurchgeführt, danach längs der Förderbahn ausgerichtet und schließlich in der Sprühvorrichtung
von G reif einrichtungen ergriffen. Diese Greifeinrichtungen sind jedoch wesentlich anders
ausgebildet als die Einspannvorrichtungen des erfindungsgemäßen Verfahrens, und es findet zum Beschichten
kein Sprühvorgang, sondern ein Fluidatbett Anwendung. Auch die nicht vorveröffentlichte DE-OS
24 25 220 geht in bezug auf das eriindungsgemäße Verfahren nicht weiter als der vorstehend abgehandelte
Stand der Technik, da auch hier die Behälter auf einem einfachen Förderband durch die Vorwärmzone bewegt
und erst unmittelbar vor der Sprühstation von Einspannvorrichtungen ergriffen weiden. Diese Art des
Transportes der Behälter durch die Vorwärmzone hat den Nachteil, daß die Behälter infolge des durch das
Band abgedeckten Behälterbodens nicht gleichmäßig erwärmt werden, so daß entsprechende Spannungen
entstehen können. Beim erfindungsgemäßen Verfahren sind diese Nachteile vermieden.
Das erfindiijigsgemäße Verfahren wird nunmehr
anhand eines Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens in Verbindung mit der
Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht
einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
F i g. 2 eine Seitenansicht eines Teils der Vorrichtung der F i g. I nach Linie 2-2 in F i g. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht nach Linie 3-3 der F i g. 1,
F i g. 4 eine Seitenansicht nach Linie 4-4 der F i g. 1.
F i g. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der F i g. 1,
F i g. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der F i g. 1, und
F i g. 7 einen Schnitt nach Linie 7-7 der F i g. 1.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung. Ein Beschickungsfördercr 10 liefert eine Vielzahl von Glasbehältern 12 mit gleichmäßigen Abständen in einer Einzelreihe an. Die Glasbehälter 12 werden an einer Station 14 vom Beschickungsförderer 10 aufgenommen und durch eine in einer endlosen Schleife umlaufende erste Kettenfördervorrichtung 16 transportiert Die Glasbehälter 12 werden in aufrechter Stellung von Einspannvorrichtungen der Kettenfördervorrichtung 16 getragen, wobei sie an ihren Halsenden erfaßt und in einer Einzelreihe geführt werden. Die Kettenfördervorrichtung 16 transportiert die Glasbehälter 12 durch einen Vorheiztunnel 18. Im Vorheiztunnel werden die Glasbehälter 12 einer hohen Temperatur ausgesetzt, so daß ihre Temperatur von der Umgebungstemperatur von ungefähr 21 °C auf eine Temperatur zwischen 66°C und 2200C angehoben wird. Die Glasbehälter 12 werden, nachdem sie den Vorheiztunnel 18 verlassen haben, von der Vorrichtung 16 vollständig freigegeben und auf einen sich bewegenden Übergabeförderer 20 aufgegeben. Die Glasbehälter 12 halten auf dem Übergabeförderer 20 ihre Abstände bei und werden zu einer Abgabestelle 22 im Verlauf einer zweiten Kettenfördervorrichtung 24 transportiert, wo sie wieder ergriffen und vom Übergabeförderer 20 durch die zweite Fördervorrichlung 24 entfernt werden. Diese zweite Fördervorrichtung 24 ist im wesentlichen mit der ersten Vorrichtung 16 identisch. Die Vorrichtung 24 trägt die Glasbehälter in einer aufrechten Eiiv.elreihe, wobei deren Hälse von den Einspannvorrichtungen, die von der Vorrichtung 24 getragen werden, erfaßt werden. Die zweite Kettenfördervorrichtung 24 transportiert die Glasbehälter 12 in
F i g. 4 eine Seitenansicht nach Linie 4-4 der F i g. 1.
F i g. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der F i g. 1,
F i g. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der F i g. 1, und
F i g. 7 einen Schnitt nach Linie 7-7 der F i g. 1.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung. Ein Beschickungsfördercr 10 liefert eine Vielzahl von Glasbehältern 12 mit gleichmäßigen Abständen in einer Einzelreihe an. Die Glasbehälter 12 werden an einer Station 14 vom Beschickungsförderer 10 aufgenommen und durch eine in einer endlosen Schleife umlaufende erste Kettenfördervorrichtung 16 transportiert Die Glasbehälter 12 werden in aufrechter Stellung von Einspannvorrichtungen der Kettenfördervorrichtung 16 getragen, wobei sie an ihren Halsenden erfaßt und in einer Einzelreihe geführt werden. Die Kettenfördervorrichtung 16 transportiert die Glasbehälter 12 durch einen Vorheiztunnel 18. Im Vorheiztunnel werden die Glasbehälter 12 einer hohen Temperatur ausgesetzt, so daß ihre Temperatur von der Umgebungstemperatur von ungefähr 21 °C auf eine Temperatur zwischen 66°C und 2200C angehoben wird. Die Glasbehälter 12 werden, nachdem sie den Vorheiztunnel 18 verlassen haben, von der Vorrichtung 16 vollständig freigegeben und auf einen sich bewegenden Übergabeförderer 20 aufgegeben. Die Glasbehälter 12 halten auf dem Übergabeförderer 20 ihre Abstände bei und werden zu einer Abgabestelle 22 im Verlauf einer zweiten Kettenfördervorrichtung 24 transportiert, wo sie wieder ergriffen und vom Übergabeförderer 20 durch die zweite Fördervorrichlung 24 entfernt werden. Diese zweite Fördervorrichtung 24 ist im wesentlichen mit der ersten Vorrichtung 16 identisch. Die Vorrichtung 24 trägt die Glasbehälter in einer aufrechten Eiiv.elreihe, wobei deren Hälse von den Einspannvorrichtungen, die von der Vorrichtung 24 getragen werden, erfaßt werden. Die zweite Kettenfördervorrichtung 24 transportiert die Glasbehälter 12 in
Einzelreihe durch einen Sprühtunnel 26. Während die Glasbehälter 12 durch den Sprühtunnel bewegt werden,
werden sie mit einem organisch-polymeren Material überzogen. Dieses Material wird in Pulverform durch
ein auf elektrostatischer Basis funktionierendes Sprühsystem aufgetragen. Ein bevorzugtes Material ist ein
Copolymerisat aus einem «-Olefin Monomeren und einer a,/?-äthylenisch ungesättigten Karbonsäure. Dieses
Material soll auf den Glasbehältern 12 einen Überzug im Bereich von 3 bis 15 mm Dicke bilden.
Wenn die Glasbehälter 12 zum Übergabeförderer 20
gefördert werden, besitzen sie eine Temperatur über der Umgebungstemperatur. Glasbehälter neigen dazu,
relativ langsam abzukühlen, wenn sie aufgeheizt worden sind, und treten deshalb in den Sprühtunnel 26 mit
erhöhter Temperatur ein. Dadurch, daß die Glasbehälter 12 durch den Sprühtunnel 26 im aufgeheizten
Zustand transportiert werden, neigt das pulverförmige Sprühmaterial zum teilweisen Erweichen und Fließen
während der Überführung durch den Sprühtunnel 26. Während sich die Einspannvorrichtungen, die die
Glasbehälter 12 tragen, im Sprühtunnel 26 befinden, werden sie mittels einer beweglichen Abdeckung 28
gegenüber dem Pulversprühmaterial geschützt.
Die Einspannvorrichtungen, die die Glasbehälter 12 durch den Sprühtunnel 26 fördern, befinden sich zu
dieser Zeit im kalten Zustand.
Während die bewegliche Abdeckung 28 ziemlich wirksam verhindert, daß das Pulvermaterial die
Einspannvorrichtungen erreicht, gelangt trotzdem unvermeidbar einiges Material zu den Einspannvorrichtungen,
die die Glasbehälter 12 tragen. Da diese Einspannvorrichtungen relativ kalt sind, schmilzt das
thermoplastische Materia! nicht auf ihnen und haftet somit auch nicht an. Wenn die Einspannvorrichtungen
heiß wären, würde das thermoplastische Material darauf zum Schmelzen neigen und nach einer Zeitspanne die
Einspannvorrichtungen überziehen, wodurch die Wirkungsweise der Fördervorrichtung beeinträchtigt würde.
Nach dem Verlassen des Sprühtunnels 26 transportiert die zweite Kettenfördervorrichtung 24 die
Glasbehälter 12 durch einen Aushärtungsofen 30. Fig.
5 zeigt den Aushärtungsofen 30 in Einzelheiten. Im Aushärtungsofen 30 sind die tragenden Einspannvorrichtungen
teilweise vor der Wärme darin geschützt, um jegliches Ausfließen oder Schmelzen des Pulvers zu
verhindern, das die kalten Einspannvorrichtungen während des Sprühvorganges im Sprühtunnel 26
erreicht hat. Der Aushärtungsofen 30 erhöht dann die Temperatur des Überzuges, der auf den Glasbehältern
12 angebracht worden ist, auf einen Bereich von 205 bis 220° C. Diese Temperatur hat sich als optimale
Temperatur für die Aushärtung des vorstehend genannten Materials herausgestellt. Jedoch können
auch andere Temperaturbereiche für andere organisch polymere Materialien Anwendung finden. Der Aushärtungsofen 30 vervollständigt das Ausfließen des
Pulvermaterials, welches während des Sprühvorganges
im Sprühtunnel 26 aufgetragen wurde und einen filmähnlichen Oberzug gebildet hat der von relativ
ebener Struktur ist Nachdem die Glasbehälter 12 den Aushärtungsofen 30 verlassen haben, werden sie durch
einen Kühlungsabschnitt 32 transportiert Im Kühlungsabschnitt 32 wird ein Kühlmittel unter Druck,
vorzugsweise Luft, auf die Oberfläche der Glasbehälter
12 gerichtet Dadurch wird der Oberzug auf eine Temperatur abgekühlt die eine sichere Handhabung
gestattet Beim Austritt aus dem Kfihlungsabschnht 32
beträgt die Temperatur des Glasbehälters und seines Überzuges ungefähr 66° C. Bei dieser Temperatur ist der
organisch-polymere Überzug genügend verfestigt, so daß er nicht beschädigt wird oder verläuft, wenn er mit
einer festen Fläche in Kontakt tritt. Wenn die Glasbehälter 12 den Kühlungsabschnitt 32 verlassen
haben, gelangen sie durch eine Entladezone, in der sie von der zweiten Kettenfördervorrichtung 24 auf ein
Abgabeförderband 34 zur weiteren Handhabung abgesetzt werden.
F i g. 2 zeigt in schematischer Form das Absetzen der Glasbehälter 12 auf den Übergabeförderer 20 und ihre
nachfolgende Aufnahme oder den Transport durch den Sprühtunnel 26. Die erste Kettenfördervorrichtung 16
umfaßt eine Vielzahl von Aufhängungsgliedern 36, die miteinander in einer endlosen Kette verbunden sind.
Die Aufhängungsglieder 36 sind infolge eines Steuerungsnockens 38 vertikal beweglich. Jedes Aufhängungsglied
36 trägt an seinem Ende eine Einspannvorrichtung 40, die Zangenglieder 42 umfaßt, um die
Glasbehälter 12 zu ergreifen und zu transportieren. Jedes Aufhängungsglied 36 besitzt einen dazugehörigen
Nockenfoiger 44, der innerhalb des Steuerungsnockens 38 läuft. Die Nockenfoiger 44 sind an den Aufhängungsgliedern 36 befestigt, so daß die Stellung der
Aufhängungsglieder 36 durch die Stellung des dazugehörigen Nockenfoiger 44 bestimmt wird. Wenn sich die
Glasbehälter 12 dem Übergabeförderer 20 in F i g. 2 nähern, senkt sich der Steuerungsnocken 38 ab, so daß
der Bodenteil des Glasbehälters 12 in die gleiche Höhe wie der Übergabeförderer 20 gelangt. Das Band des
Übergabeförderers 20 bewegt sich mit einer Geschwindigkeit, die im wesentlichen der Geschwindigkeit der
ersten Kettenförderbandvorrichtung 16 entspricht, so daß die Glasbehälter 12 behutsam mit der Bandoberfläche
des Übergabeförderers 20 in Kontakt gebracht werden. An diesem Punkt werden die Zangenglieder 42
durch Eingriff eines Zangenöffnungsnockens 46 geöffnet. Die Zangenglieder 42 sind normalerweise in
geschlossener Stellung vorgespannt und müssen durch Kontakt mit dem Zangenöffnungsnocken 46 geöffnet
werden. An dieser Stelle beginnt der Steuerungsnocken 38 wieder anzusteigen und hebt so die Einspannvorrichtungen
40 und die Zangenglieder 42 vollständig von den Glasbehältern 12 weg. Danach werden die einzelnen
Einspannvorrichtungen 40 und Zangenglieder 42 zur Eingabestation 14 der Fördervorrichtung 16 zurückgeführt,
um zusätzliche Glasbehälter 12 aufzunehmen. Die Glasbehälter 12 werden dann auf dem Übergabeförderer
20 weiter gefördert, wobei ihr Abstand aufrechterhalten wird, bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie durch die
zweite Fördervorrichtung 24 aufgenommen werden. Die zweite Färdervorrichtung 24 ist im wesentlichen mit
der ersten Fördervorrichtung 16 identisch. Sie besitzt eine Vielzahl von Aufhängungsgliedern 48, deren
vertikale Stellung durch einen Steuerungsnocken 50 gesteuert wird. Jedes Aufhängungsglied 48 trägt eine
Einspannvorrichtung 52, die Zangengfieder 54 umfaßt Die Stellung der Aufhängungsglieder 48 wird durch
einen Nockenfoiger 56 bestimmt der in dem Steuerungsnocken 50 abläuft Im Aufnahmebereich 22 ist der
Nocken 50 so gestaltet daß die Einspannvorrichtungen 52 zum Kontakt mit den Glasbehältern 12 heruntergelassen werden, während diese als Einzelreihe vorbeigeführt werden. An diesem Punkt ist es erforderlich, daß
die normalerweise unter Vorspannung geschlossenen Zangenglieder 54 geöffnet werden. Dies wird über einen
Zangenöffnungsnocken 58 durchgeführt Wenn die
Zangenglieder 54 mit den Glasbehältern 12 völligen Kontakt haben, tritt der Zangenöffnungsnocken 58
außer Funktion, und die Zangenglieder schließen sich. um die Glasbehälter 12 aufzunehmen. An dieser Stelle
können die Glasbehälter 12 vom Übergabefördeier 20 -,
behutsam ohne irgendeine Überführungserschülterung weg bewegt werden. Der Nocken 50 kann dann etwas
ansteigen, um die Glasbehälter 12 auf eine bevorzugte Höhe zu bringen zum Überziehen innerhalb des
Sprühtunnels 26. m
Fig. 3 zeigt die Aufnahme der Glasbehälter 12 an der
Eingabestation 14. Dies ist im wesentlichen mit der Aufnahme der Glasbehälter vom Übergabeförderer 20
identisch. Fig. 4 zeigt die Übergabe der Glasbehälter 12
von der zweiten Kettenfördervorrichtung 24 auf den ι-Ausgäilgsförderer
34. Diese Vorgehensweise kann im wesentlichen mit der identisch sein, die bei der
Übergabe der Glasbehälter von der ersten Kettenfördervorrichlung
16 auf den Übergabeförderer 20 durchgeführt wird.
F i g. 5 ist ein Querschnitt durch den Vorheiztunnel 18. Der Vorheiztunnel 18 und der Aushärtungsofen 30 sind
im wesentlichen in der Ausgestaltung identisch; deswegen kann der Querschnitt der Fig.5 als
Querschnitt durch jede der beiden Heizvorrichtungen 2>
angesehen werden. Die grundlegende Absicht ist in beiden Fällen, die Glasbehälter in geregelter Weise zu
erwärmen. Der Vorheiztunnel 18 besitzt zwei Hauptseitenwandplatten 59 und 60 und ist an beiden Seilen
entlang seiner Länge mit einer Vielzahl von Heizele- κι menten 62 ausgekleidet Die Heizelemente 62 sind
vorzugsweise gasgefeuerle Infrarotbrenner, die ein Maximum an Strahlungsenergie liefern, die sofort durch
die Glasbehälter 12 absorbiert wird, welche durch den Vorheiztunnel 18 laufen. Die Heizelemente 62 sind
vorzugsweise leicht winklig angeordnet, so daß alle Bereiche des Glasbehälter 12, die den Vorheiztunnel 18
durchlaufen, im gleichen Ausmaß der Wärmestrahlung ausgesetzt sind. Natürlich findet hierbei auch Wärmeübertragung
durch Konvektion infolge der Luftströ- w mungen statt, die innerhalb des Vorheiztunnels 18
vorhanden sind. Die Oberseite des Vorheiztunnels 18 ist mit einer Deckplatte 64 abgedeckt die dazu dient, einen
geschlossenen Raum für den Vorheiztunnel 18 zu bilden. Die Deckplatte 64 im Aushärtungsofen 30 trägt dazu 4,
bei, zu verhindern, daß die Einspannvorrichtungen 52 erwärmt werden und daß darauf Material schmilzt. Ein
Auslaßkanal 66 dient dazu, die aufgeheizte Luft aus dem Vorheiztunnel 18 abzuführen, um sicherzustellen, daß
das Innere des Vorheiztunnels nicht zu heiß wird. Der 5«
Pfeil in F i g. 5 zeigt daß es möglich ist, die Glasbehälter 12 zu drehen, während sie durch den Vorheiztunnel 18
geführt werden. Es ist wünschenswert, daß der Glasbehälter 12 gleichmäßig um seinen gesamten
Umfangsbereich herum während seines Durchgangs durch den Vorheiztunnel 18 erwärmt wird. Eine
derartige Drehung ist ebenfalls im Aushärtungsofen 30 möglich.
F i g. 6 zeigt einen Querschnitt durch den Sprühtunnel 26. Der Sprühtunnel 26 besteht prinzipiell! aus einer
Metallblecheinfassung. Die Metallblecheinfassung 68 besitzt eine Einlaßöffnung 70, durch die die Glasbehälter
12 in den Sprühtunnel 26 eingeführt werden, und eine
entsprechende Austrittsöffnung, die nicht ^gezeigt ist
Innerhalb des Sprühtunnels 26 sind die Sprühkanonen bs
angeordnet die den organisch-thermoplastisclhen Oberzug auf die Glasbehälter 12 aufbringen. In diesem
Beispiel sind zwei Spriihkanoncn 72 und 73 gezeigt. Sie sind durch Öffnungen in der Metallblecheinfassung 68
eingesetzt und funktionieren vorzugsweise auf elektronischer Basis. Die Sprühkanone 73 ist nahe am Boden
der Mctallblecheinfassung 68 angebracht und nach oben zum Glasbehälter 12 gerichtet. Diese Einstellung der
Sprühkanone 73 ermöglicht einen gleichmäßigen Überzug auf dem unteren Teil des Glasbehälters 12.
Wenn es gewünscht wird, kann der Glasbehälter 12 gedreht werden, während er durch den Sprühtunnel 26
geführt wird. Der Sprühtunnel 26 umfaßt ebenfalls einen Auslaßkanal 74, der die Entfernung überschüssigen
Materials gestattet das von den zwei Sprühkanonen 72 und 73 versprüht worden ist. Der Auslaßkanal 74 ist mit
einem Auslaßgebläse versehen, das nicht gezeigt ist, und genügend Druck erzeugt, um überschüssiges Material
aus der Metallblecheinfassung 68 abzusaugen.
Im Sprühtunnel 26 kann auch nur ein ausgewählter Teil des Glasbehälters überzogen werden, falls dies
gewünscht wird. Um dies zu erreichen, kann wie in Fig. 6 mit gestrichelter Linie dargestellt ist, ein
Ablenkteil 76 eingesetzt werden. Das Ablenkieil 76 soll einen Kontakt des Sprühmaterials mit dem unteren Teil
des Glasbehälters 12 verhindern. In dieser Stellung des Ablenkteils würde die Sprühkanone 73 außer Betrieb
bleiben, und nur die Sprühkanone 72 würde Material gegen den Glasbehälter 12 werfen. Das Ablenkteil 76 ist
vorzugsweise aus elektrisch nicht leitendem Material hergestellt, wie beispielsweise Sperrholz oder gepreßtes
Holzmalerial. Dies ist erforderlich, da die Sprühkanone 72 vorzugsweise auf elektrostatischer Basis funktioniert.
Dadurch hat das von der Sprühkanone abgegebene elektrostatisch aufgeladene Material nicht die Neigung,
am Ablenkteil 76 anzuhaften.
Aus F i g. 7 ist ersichtlich, daß der Kühlungsabschnitt 32 aus zwei getrennten Teilen hergestellt ist. Ein Teil
davon ist ein Luftsammler 78. Ein Luftstrom mit relativ hoher Geschwindigkeit wird in den Luftsammler 78
geführt, um ein schnelles Abkühlen der Glasbehälter 12 nach ihrem Durchgang durch den Aushärtungsofen 30
zu gestatten. Dies ist vorzugsweise Luft, die mit einer Geschwindigkeit von 1,2 bis 1,8 km/Min, auf den nun
überzogenen Glasbehälter 12 trifft. Eine Vielzahl von Düsen 80 ist mit dem Inneren des Luftsammlers 78
verbunden, und richtet Luftströme auf den Glasbehälter 12. Wie der Pfeil in Fig. 7 zeigt, wird der Glasbehälter
12 vorzugsweise durch die Einspannvorrichtung 52 während seines Durchganges durch den gesamten
Kühlungsabschnitt 32 gedreht. Um einen vollständigen Durchgang sicherzustellen und die erhitzte Luft vom
Kühlungsabschnitt 32 zu entfernen, ist eine Auslaßkammer 82 an der dem Luftsammler 78 gegenüberliegenden
Seite ausgebildet. Die Auslaßkammer 82 und der Luftsammler 78 stellen die Hauptbestandteile des
Kühlungsabschnittes 32 dar.
Das Gas, welches aus den Düsen 80 geblasen wird,
wird in die Auslaßkammer 82 durch eine Vielzahl von Schlitzen 84 gesaugt die in der Wand der Auslaßkammer 82 benachbart zu dem Glasbehälter 12 ausgebildet
sind. Die Auslaßkammer 82 ist mit einem geeigneten Auslaßgebläse verbunden, das ein Druckgefälle in der
Aiislaßkammer 82 erzeugt und die erhitzte Luft in die
Auslaßkammer 82 saugt Ein Ablenkteil 86 erstreckt sich nahezu in Kontakt mit dem Glasbehälter 12, um zur
Ausrichtung der Kühhingsluft von den Dfisen 80 zur Atislaßkammer 82 beizutragen.
130 129/103
Claims (5)
1. Verfahren zum Beschichten von mindestens einem Teil der äußeren Umfangsfläche von Behältern
mit einem organisch-poiymeren Material in Pulverform, gemäß dem die Behälter mittels einer
ersten Fördervorrichtung in aufrechter Stellung durch eine Vorheizzone gefördert werden, die
vorerhitzten Behälter danach von der ersten Fördervorrichtung vollständig freigegeben und auf
einen Übergabeförderer aufgegeben werden, die Behälter auf dem Übergabeförderer in einer
einzigen Reihe zu einer von der Aufgabestelle entfernt angeordneten Abgabestelle gefördert werden,
die Behälter an der Abgabestelle jeweils von einer eine wesentlich niedrigere Temperatur als die
Behälter aufweisenden Einspannvorrichtung einer zweiten Fördervorrichtung ergriffen, vom Übergabeförderer
entfernt und im hängenden Zustand durch eine Pulversprühvorrichtung geführt werden,
das organisch-polymere Material in Pulverform auf den Teil der vorerhitzten Behälter während ihrer
Bewegung durch die Pulversprühvorrichtung aufgesprüht wird und danach das aufgesprühte Material
zur Ausbildung eines filmartigen Überzuges ausgehärtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß
die Behälter jeweils am oberen Ende von Einspannvorrichtungen der ersten Fördervorrichtung ergriffen
und durch die Vorheizzone gefördert werden und daß die vorerhitzten Behälter gleichzeitig mit
ihrer Freigabe von den Einspannvorrichtungen auf den Übergabeförderer gesetzt und im Abstand
voneinander auf dem Übergabeförderer zur Abgabestelle geführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannvorrichtungen der zweiten
Fördervorrichtung abgedeckt werden, während die Behälter durch die Pulversprühvorrichtung
gefördert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter während ihrer
Förderung durch die Vorheizzone um ihre Vertikalachsen gedreht werden.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter
während ihrer Förderung durch die Pulversprühvorrichtung um ihre Vertikalachsen gedreht werden.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter
während des Aushärtens des aufgeprühten Materials um ihre Vertikalachsen gedreht werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/503,321 US4009301A (en) | 1974-09-05 | 1974-09-05 | Method for powder coating |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2538285A1 DE2538285A1 (de) | 1976-03-18 |
| DE2538285B2 true DE2538285B2 (de) | 1981-07-16 |
| DE2538285C3 DE2538285C3 (de) | 1982-03-25 |
Family
ID=24001604
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2538285A Expired DE2538285C3 (de) | 1974-09-05 | 1975-08-28 | Verfahren zum Beschichten von Behältern mit einem organisch-polymeren Material |
Country Status (17)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4009301A (de) |
| JP (1) | JPS5849311B2 (de) |
| BE (1) | BE832975A (de) |
| BR (1) | BR7505678A (de) |
| CA (1) | CA1063888A (de) |
| CH (1) | CH588305A5 (de) |
| DE (1) | DE2538285C3 (de) |
| DK (1) | DK395875A (de) |
| FR (1) | FR2283734A1 (de) |
| GB (1) | GB1519345A (de) |
| IE (1) | IE41578B1 (de) |
| IT (1) | IT1041246B (de) |
| LU (1) | LU73245A1 (de) |
| NL (1) | NL7510380A (de) |
| PH (1) | PH11513A (de) |
| SE (1) | SE412719B (de) |
| ZA (1) | ZA754708B (de) |
Families Citing this family (44)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5266877A (en) * | 1975-11-29 | 1977-06-02 | Nitsukuu Kogyo Kk | Improvement in cyclization of impregnating line for carbon electrode |
| JPS52112644A (en) * | 1976-03-19 | 1977-09-21 | Sekisui Chem Co Ltd | Method of applying powder coating on metal |
| US4170074A (en) * | 1976-12-06 | 1979-10-09 | Owens-Illinois, Inc. | Powder dryer including fluidized bed aspirator |
| US4092953A (en) * | 1976-12-09 | 1978-06-06 | The D. L. Auld Company | Apparatus for coating glass containers |
| US4207356A (en) * | 1976-12-09 | 1980-06-10 | The D. L. Auld Company | Method for coating glass containers |
| US4099486A (en) * | 1977-03-28 | 1978-07-11 | Owens-Illinois, Inc. | Electrostatically coating hollow glass articles |
| US4172161A (en) * | 1977-07-13 | 1979-10-23 | Chemische Werke Huls Ag | Pulverulent copolyamides for the coating of glass bottles |
| US4288466A (en) * | 1978-07-12 | 1981-09-08 | Owens-Illinois, Inc. | Power preconditioning for electrostatic application |
| CA1114687A (en) * | 1978-08-15 | 1981-12-22 | Robert G. Farnam | Method of coating liquid penetrable articles with polymeric dispersions |
| DE2841594A1 (de) * | 1978-09-25 | 1980-04-24 | Kannegiesser H Gmbh Co | Vorrichtung zum versteifen textiler flaechengebilde durch beschichten derselben mit kunststoff |
| DE2917065A1 (de) * | 1979-04-27 | 1980-11-06 | Holstein & Kappert Maschf | Vorrichtung zum reinigen von flaschen |
| US4538542A (en) * | 1984-07-16 | 1985-09-03 | Nordson Corporation | System for spray coating substrates |
| US4635585A (en) * | 1985-10-15 | 1987-01-13 | Nordson Corporation | System for spray coating substrates |
| JPH0751225B2 (ja) * | 1987-05-22 | 1995-06-05 | トヨタ自動車株式会社 | 粉体塗装装置 |
| EP0424891B1 (de) * | 1989-10-23 | 1994-11-30 | Mazda Motor Corporation | Beschichtungsvorrichtung |
| US5136971A (en) * | 1990-12-27 | 1992-08-11 | Metokote Corporation | Apparatus for transporting articles |
| US5284684A (en) * | 1992-03-03 | 1994-02-08 | Alltrista Corporation | Method and apparatus for coating glassware |
| US5443643A (en) * | 1993-04-21 | 1995-08-22 | Axis Usa, Inc. | Heatless resin coating system |
| SE504783C2 (sv) | 1995-08-10 | 1997-04-21 | Triline Ab | Förfarande och anläggning för pulverlackering |
| SE504784C2 (sv) * | 1995-08-10 | 1997-04-21 | Herberts Powder Coatings Ab | Förfarande för pulverlackering samt pulver för genomförande av förfarandet |
| US5769949A (en) * | 1996-05-02 | 1998-06-23 | Chs Acquisition Corp. | Automated coating process |
| US5714206A (en) * | 1996-05-06 | 1998-02-03 | Morton International, Inc. | Two component powder coating system and method for coating wood therewith |
| US6194688B1 (en) | 1999-06-17 | 2001-02-27 | Frederick G. Ellis | Baking oven for coated parts |
| ITRM20020452A1 (it) * | 2002-09-10 | 2004-03-11 | Sipa Spa | Procedimento e dispositivo per il trattamento di rivestimenti |
| CA2432836A1 (en) * | 2003-06-13 | 2004-12-13 | Robert W. Langlois | Method of powder coating |
| US6984411B2 (en) * | 2003-10-14 | 2006-01-10 | Boston Scientific Scimed, Inc. | Method for roll coating multiple stents |
| EP1853393A4 (de) * | 2005-02-25 | 2011-01-05 | Csl Silicones Inc | Title: verfahren und vorrichtung zur automatisierten beschichtung elektrischer isolatoren mit einer silikonzusammensetzung |
| US7849812B2 (en) | 2006-02-28 | 2010-12-14 | Csl Silicones Inc. | Method and apparatus for automated coating of electrical insulators with a silicone composition |
| ITRM20060277A1 (it) * | 2006-05-24 | 2007-11-25 | Sipa Societa Industrializzazio | Impianto e processo di verniciatura di contenitori |
| US7365287B1 (en) | 2006-11-29 | 2008-04-29 | Ellis Frederick G | Vertical electrically heated oven for baking coated parts |
| US8512036B2 (en) | 2007-11-29 | 2013-08-20 | Frederick G. Ellis | Apparatus for incinerating gases from a processing chamber |
| US20090217524A1 (en) * | 2008-02-28 | 2009-09-03 | Jeffrey John Domey | Method and apparatus for manufacturing a honeycomb article |
| US20100134380A1 (en) * | 2008-12-01 | 2010-06-03 | Cheng Uei Precision Industry Co., Ltd. | Antenna device and method of manufacturing the same |
| US8393290B2 (en) * | 2009-01-27 | 2013-03-12 | Adc Telecommunications, Inc. | Automated surface treatment system and method |
| US9328015B2 (en) * | 2010-03-19 | 2016-05-03 | Owens-Brockway Glass Container Inc. | Curing coatings on glass containers |
| US9260213B2 (en) * | 2012-07-27 | 2016-02-16 | Morrison Container Handling Solutions, Inc. | Packaging system |
| US9038257B2 (en) * | 2012-10-31 | 2015-05-26 | Martin Lehmann | High-speed loading/unloading of objects |
| US20160084573A1 (en) * | 2013-05-06 | 2016-03-24 | Rjg Labs Inc. | Ignition-Source-Free Heat Tunnel |
| US9573844B2 (en) | 2013-07-11 | 2017-02-21 | Sundial Industries, Inc. | Method of powder coating glass to block visible and nonvisible light |
| US9527097B2 (en) | 2013-11-05 | 2016-12-27 | Torrent Systems Llc | Spray coating system and method |
| CN109201377B (zh) * | 2017-07-07 | 2024-06-28 | 奥克斯空调股份有限公司 | 避免树脂粉固化的方法及挂具 |
| CN112439651B (zh) * | 2020-11-02 | 2022-04-19 | 江阴骏友电子股份有限公司 | 一种聚酰亚胺薄膜制备用涂布机 |
| CN112517281A (zh) * | 2020-11-04 | 2021-03-19 | 甘志豪 | 一种不锈钢水瓶瓶身喷漆设备 |
| CN116786668B (zh) * | 2023-08-29 | 2023-11-03 | 四川五洋工贸有限责任公司 | 一种汽车球头中垫片的制造方法及装置 |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3226245A (en) * | 1958-02-05 | 1965-12-28 | Polymer Corp | Coating method and apparatus |
| US3260611A (en) * | 1963-02-13 | 1966-07-12 | Polymer Corp | Coating method |
| US3467059A (en) * | 1966-07-11 | 1969-09-16 | Westinghouse Electric Corp | Method and apparatus for applying a fluid coating |
| US3579684A (en) * | 1966-12-05 | 1971-05-25 | Usm Corp | Methods of making self-locking threaded elements |
| GB1356333A (en) * | 1970-10-01 | 1974-06-12 | Mitsui Polychemicals Ltd | Coated glass articles |
| US3777875A (en) * | 1971-01-25 | 1973-12-11 | Glass Containers Corp | Support means for releasably suspending container |
| US3734765A (en) * | 1971-10-12 | 1973-05-22 | Liberty Glass Co | Bottle coating |
| US3802942A (en) * | 1971-12-20 | 1974-04-09 | Owens Illinois Inc | Machine for producing a plastic-covered glass container |
| DE2310923A1 (de) * | 1972-03-07 | 1973-09-13 | Dart Ind Inc | Verfahren und vorrichtung zum beschichten von glas |
| US3856498A (en) * | 1972-03-07 | 1974-12-24 | Dart Ind Inc | Glassware coating apparatus and process therefor |
| US3828729A (en) * | 1972-05-18 | 1974-08-13 | Electrostatic Equip Corp | Electrostatic fluidized bed |
| US3860104A (en) * | 1973-04-19 | 1975-01-14 | Indian Head Inc | Bottle conveyor system including adjustable height continuous belt conveyor and positive lock spray shielded rotatable bottle carrier |
| US3895126A (en) * | 1973-05-24 | 1975-07-15 | Indian Head Inc | Resin bottle cladding system |
-
1974
- 1974-09-05 US US05/503,321 patent/US4009301A/en not_active Expired - Lifetime
-
1975
- 1975-07-08 IE IE1512/75A patent/IE41578B1/en unknown
- 1975-07-22 ZA ZA754708A patent/ZA754708B/xx unknown
- 1975-07-24 CA CA232,137A patent/CA1063888A/en not_active Expired
- 1975-07-28 JP JP50091167A patent/JPS5849311B2/ja not_active Expired
- 1975-08-13 CH CH1054075A patent/CH588305A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1975-08-13 IT IT50956/75A patent/IT1041246B/it active
- 1975-08-20 PH PH17484A patent/PH11513A/en unknown
- 1975-08-22 FR FR7526095A patent/FR2283734A1/fr active Granted
- 1975-08-25 LU LU73245A patent/LU73245A1/xx unknown
- 1975-08-28 DE DE2538285A patent/DE2538285C3/de not_active Expired
- 1975-09-02 BE BE159659A patent/BE832975A/xx unknown
- 1975-09-03 NL NL7510380A patent/NL7510380A/xx not_active Application Discontinuation
- 1975-09-03 DK DK395875A patent/DK395875A/da not_active Application Discontinuation
- 1975-09-04 SE SE7509818A patent/SE412719B/xx unknown
- 1975-09-04 BR BR7505678*A patent/BR7505678A/pt unknown
- 1975-09-04 GB GB36376/75A patent/GB1519345A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4009301A (en) | 1977-02-22 |
| NL7510380A (nl) | 1976-03-09 |
| SE412719B (sv) | 1980-03-17 |
| IE41578B1 (en) | 1980-01-30 |
| ZA754708B (en) | 1977-02-23 |
| BR7505678A (pt) | 1976-08-03 |
| GB1519345A (en) | 1978-07-26 |
| PH11513A (en) | 1978-02-01 |
| FR2283734B1 (de) | 1982-03-19 |
| AU8347375A (en) | 1977-02-03 |
| IT1041246B (it) | 1980-01-10 |
| CA1063888A (en) | 1979-10-09 |
| LU73245A1 (de) | 1976-04-13 |
| SE7509818L (sv) | 1976-03-08 |
| CH588305A5 (de) | 1977-05-31 |
| JPS5138324A (de) | 1976-03-31 |
| BE832975A (fr) | 1975-12-31 |
| DE2538285C3 (de) | 1982-03-25 |
| DE2538285A1 (de) | 1976-03-18 |
| FR2283734A1 (fr) | 1976-04-02 |
| JPS5849311B2 (ja) | 1983-11-02 |
| DK395875A (da) | 1976-03-06 |
| IE41578L (en) | 1976-03-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2538285C3 (de) | Verfahren zum Beschichten von Behältern mit einem organisch-polymeren Material | |
| CH641708A5 (de) | Vorrichtung zum aufbringen von lot auf leiterplatten. | |
| DE1421785B2 (de) | Verfahren zum Abstützen einer Glastafel zu deren Behandlung bei einer Glasverformungstemperatur | |
| DE69111845T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten von Werkstücken. | |
| DE69406697T2 (de) | Apparat zur Beschichtung von Tabletten | |
| DE2450899B2 (de) | Vorrichtung zur flaschenbeschichtung mit kunststoff | |
| EP0312498B1 (de) | Transportverfahren für Platten | |
| EP0585204B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Beschichtung von plattenförmigem Gut, insbesondere von Leiterplatten | |
| EP0993872B1 (de) | Vorrichtung zur Beschichtung von Glasbehältern | |
| DE102011101277B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Trocknen von Werkstücken | |
| DE2427279A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum beschichten von gegenstaenden in einem fluidatbett | |
| EP0441743A1 (de) | Transportvorrichtung für Platten mit empfindlicher Oberfläche, insbesondere für nassbeschichtete Leiterplatten | |
| DE69305760T2 (de) | Verfahren zum Biegen und Härten von Glasscheiben | |
| EP2066456B2 (de) | Verfahren zum pulverbeschichten von holzsubstraten | |
| DE2628228C2 (de) | ||
| WO2008040546A2 (de) | Oberflächenbehandlungssystem und darin verwendbare lackiervorrichtung | |
| DE68922710T2 (de) | Ofen für Trocknung oder Behandlung von lichtempfindlichem Material, welches als Schicht auf ein Trägermaterial aufgebracht ist. | |
| DE10065709B4 (de) | Beschichtungsanlage | |
| DE4020920A1 (de) | Durchlaufofen zum vorwaermen von einer weiterverarbeitung zuzufuehrenden werkstuecken | |
| DE2450899C2 (de) | Vorrichtung zur Flaschenbeschichtung mit Kunststoff | |
| AT408688B (de) | Glühofen mit wärmebehandlungen | |
| DE4027549A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines streifens aus dichtungslack bei einer tube und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2949148A1 (de) | Anlage zum beschichten von stabfoermigen gegenstaenden mit kunststoff | |
| DE1421785C (de) | Verfahren zum Abstutzen einer Glas tafel zu deren Behandlung bei einer Glas Verformungstemperatur | |
| DE10003664B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Bildröhren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |