[go: up one dir, main page]

DE2427279A1 - Verfahren und vorrichtung zum beschichten von gegenstaenden in einem fluidatbett - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum beschichten von gegenstaenden in einem fluidatbett

Info

Publication number
DE2427279A1
DE2427279A1 DE19742427279 DE2427279A DE2427279A1 DE 2427279 A1 DE2427279 A1 DE 2427279A1 DE 19742427279 DE19742427279 DE 19742427279 DE 2427279 A DE2427279 A DE 2427279A DE 2427279 A1 DE2427279 A1 DE 2427279A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
conveyor
goods
gripping
segments
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19742427279
Other languages
English (en)
Other versions
DE2427279B2 (de
DE2427279C3 (de
Inventor
Donald Frederick Hardy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dart Industries Inc
Original Assignee
Dart Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US374298A external-priority patent/US3886891A/en
Application filed by Dart Industries Inc filed Critical Dart Industries Inc
Publication of DE2427279A1 publication Critical patent/DE2427279A1/de
Publication of DE2427279B2 publication Critical patent/DE2427279B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2427279C3 publication Critical patent/DE2427279C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C19/00Apparatus specially adapted for applying particulate materials to surfaces
    • B05C19/02Apparatus specially adapted for applying particulate materials to surfaces using fluidised-bed techniques
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
    • B65G47/26Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles
    • B65G47/28Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles during transit by a single conveyor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • B65G2201/0235Containers
    • B65G2201/0244Bottles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
  • Surface Treatment Of Glass (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

PATENTANWäLTT;
Dipl.-lng. P. WIRTH · Dr. V. SCnMiHD-KOWARZiK Dipl.-lng. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD · Dr. D. GUDEL
TELEFON COem 28"34 6 rRANKFIJRT AM MAIN
287014 GH. ESCHENHEIMER STBASSE 39
31.5.1974 Gu/gm
Dart Industries Inc.
8480 Beverly Boulevard
Los Angeles, California, USA
Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten von Gegenständen in einem.Fluidätbett
Die Erfindung'betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Beschichten von industriell gefertigten Gegenständen, insbesondere splitterfeste Glasware (d.h. Flaschenware). Im Zusammenhang damit sind jene Teile der Erfindung, die im weite»- sten Sinn als Einrichtung zum Fördern und Ausrichten der Ware zu kennzeichnen sind,in Zusammenhang mit herkömmlichen Fluidätbett anordnungen und öfen beschrieben.
Bekannte Polymerisatbeschichtungen und Verfahren zu deren Aufbringen auf Glasware, insbesondere Flaschenjwerden seit langem industriell angewendet. Diese Beschichtungen werden f jedoch überwiegend dafür verwendet, die wesentlichen Bestandteile aus Glas vor Qberflächenabrieb o. dgl. zu schützen. Derartige Abriebe oder andere Defekte verringern die dem Glas innewohnende Festigkeit erheblich, so daß das Glas zerbrechlicher ist.
Die genannten Beschichtungen sind als dünner Schutzfilm ausge-
409884/1281
2A27279
bildet, der mit der Glasoberfläche verbunden ,ist* .und der ,
bruchig er\^iesen hat. in den meisten Fällen Zähigkeit besitzt, sich aber auch als / Derartige Schutzfilme sind gut geeignet, die Glasware zu schützen. Sie sind aber nicht imstande, diese Glasware splitterfrei auszubilden oder die Splittereigenschaften von unter innerem Druck stehender Glasware zu verändern.
In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß bestimmte Glaswaren, insbesondere Aerosolbehälter aus Glas, mit einer Schutzschicht aus Polymerisat überzogen wurden. Diese widerstehen den Glassplittern bei Bruch, sie sind jedoch für eine Anwendung bei Glasware ii den meisten Fällen nicht geeignet. Beispielsweise besitzen die meisten derartigen BeSchichtungen, eine Stärke, die ihre Anwendung in vielen Bereichen aus wirtschaftlichen Gründen verhindert. Ebenfalls weisen derartige BeSchichtungen keine Eigenschaften auf, die diese für die Anwendung in den Bereichen geeignet erscheinen lassen, in denen schwierige Reinigungs- und andere Verfahren, bedingt durch das in den Glaswaren enthaltene Produkt, vorgeschrieben sind.
in erster Linie Die hier erwogene Anwendung bezieht.sich daher/auf die Bereiche der Abfüllung, in denen bekannte Verfahren zum Beschichten von Aerosolflaschen nicht anwendbar sind. Dieses sind in erster Linie Flaschen zum Aufbewahren von kohlesäurehätigen Getränken o.dgl., die selbstverständlich infolge ihres inneren Drucks in bestimmten Fällen von Bruch erheblichen Splitterungen ausgesetzt sind. Zusammenfassend sei bemerkt, daß die zunächst erwähnten Schutzfilmbe Schichtungen die Fälle verringern, in denen ein Versagen eintritt, jedoch wird dabei die Heftigkeit der Splitterung nicht notwendig reduziert·
Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Beschichtungen auf Behälter nach der Erfindung beinhalten, daß zwischen dem Glas
° f lTdnasibns-
und der Polymerisatbeschichtung bestimmte/e igenschaften vorliegen, die die Annahme und das Aufbrin/ Dedingen, so daß ein Bplitterfester"Behäiter entsteht. Gleichzeitig tragen andere Eigenschaften des Polymerisats, beispielsweise Dehnbarkeit,
409884/128 1
■ -3-
Zähigkeäb usw. zur Gesaaitwirkung der Beschichtung in bezug auf die Herstellung eines splitterfesten Behälters bei. Das Beschichtungsverfahren trägt ebenfalls wesentlich dazu bei, daß daß.eine geeignete, anhaftbare Polymerisatumhüllung geschaffen wird, deren Oberflächentextur durchgehend und durchsichtig ist, und die für den Flaschenhandel annehmbar ist.
Als splitterfeste Beschichtung gem. der Erfindung werden thermoplastische Polymerisate vorgeschlagen, beispielsweise Polyätliylenpolymerisate und,- mischpolymerisate, wie sie ^nn g. d den US-Anmeldungen 232,516;232,517/u.d.DT-OS 2 310 869 beschrie/ Ein unter Verwendung derartiger teilchenförmiger Harze durchgeführtes Beschichtungsverfahren bedingt, daß das Vorwärmen der Glasware, die Härtetemperaturen, die Eintauchzeiten o. dgl. stets sorgfältig kontrolliert werden, um eine.Produktion mit einer richtig anhaftenden Beschichtung zu erhalten. Es wird ebenfalls bevorzugt, wenn die Polymerisatbeschichtung unter Anwendung eines Fluidatbett-Verfahrens aufgebracht wird, das hinsichtlich der Erwärmung usw. als endloses Band vorgesehen ist, und zwar wahlweise zusammen mit einer typischen Vorrichtung zu Ausbildung von Flaschen. /vom 7.3.1972
Weiterhin schlägt die Erfindung eine verbesserte Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Herstellen splitterfester Flaschenware vor, wonach zur Zufuhr zu den Beschichtungsmedien eine verbesserte Ausrichtung der Ware und eine verbesserte Greif-bzw.Klemmanordnung vorgesehen ist. Im Zusammenhang mit der Klemmanordnung ist ferner während der Beschichtung mit teilchenförmigen Polymerisaten eine verbesserte Halte-bzw.Greifanordnung vorgesehen, die eine Vielzahl von erwärmter Ware gleichzeitig erfaßt, festhält und in aufgerichteter Position durch alle Bewegungen des Förderers, auf dem die Anordnung befestigt ist, führt,· und die in ein Fluidatbett aus thermoplastischem Material während der Bewegung der Vorrichtung eintauchbar ist, ohne daß das Harz an der Anordnung anhaftet oder sich auf dieser ansammelt.
Bekannte, mit einer derartigen Vorrichtung verwendete Halte-bzw·. / anordnungen, wie beispielsweise die in den genannten Anmeldungen
4098 8 A/1281
de^ Obsrflache schriebenen, können nur in unmittelbarer Nähe/des Fluidatbetts positioniert sein. Daher ist der Grad der Eintauchfähigkeit der Flasche von den Oberflächeneigenschaften des Bettes um jede dieser Flaschen herum abhängig. Diese Eigenschaften sind erwartungsgemäß etwas ungleichmäßig, so daß die Trennlinie der Beschichtung von Flasche zu Flasche -variiert. Weiterhin resultiertsidiese Verfahren darin, daß in den Flaschenhalsbereichen Glas offengelegt ist, das vorzugsweise beschichtet wird.
Die Halteanordnung und insbesondere die darauf .befestigten Klemmechanismen sind derart ausgebildet, daß die Flaschenumhüllung vollständig umschlossen ist, wenn sie v/ährend der Drehung der Vorrichtung in das Teilchenbett getaucht wird. Das Eintauchen der Klemmechanismen wird durch eine Kühleinrichtung für die Klemme erleichtert, durch die jedes Klemmelement bzw. jede Greifanordnung kontinuierlich gekühlt wird, und die gleichzeitig als Einrichtung zum Reinigen für das Innere der Flaschen dient, während diese eingetaucht werden.
Jn der Beschreibung wird der Ausdruck thermoplastische "splitter- resistente" Beschichtung verwendet. Diese Bezeichnung wird in der gleichen Weise wiensplitterfest"oder"immun gegen Splitterung11 verwendet. Genaugenommen ist dies ein Kennzeichen einer Glasware, die gemäß dem Verfahren und der Vorrichtung nach der Erfindung hergestellt ist. Wesentliche Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine "splitter-resistente" Flasche herzustellen, die dort anwendbar ist, wo ein innerer Druck der Flasche zu erwarten ist, und die durch Ausbildung und Bestimmung eine "Splitterung der Flasche wesentlich verringert, wenn diese Flasche zerbricht.
Es ist auch wichtig, daß durch gem. der Erfindung beschichtete Flaschen der infolge des Aneinandereibens der Flaschen auf tretende Abrieb praktisch beseitigt wird, daß das mit dem Abfüllen von Flaschen einhergehende Geräusch beträchtlich verringert wird, und daß Versandkartons verwendet werden können, die keine Trennwände aufweisen.
409884/1281
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine typische Be-
schichtungsreihe unter Verwendung einer in das Fluidatbett eintauchbaren Anordnung; Anordnung:
Fig. 2 eine Seitenansicht der in das Bett eintauchbaren/ Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der in das Bet υ eintauch-
,nung,
baren Anord/ wobei Teile weggebrochen sind, um das Innere der Anordnung zu verdeutlichen;
Fig. 4 einen teilweisen Schnitt längs der Linie 4-4 von Fig. 3 durch die Eintauchvorrichtung, wobei ein Teil weggebrochen ist, um nur eines der Vielzahl der Klemm-
elemente zu zeigen, die auf der Anordnung befestigt ist;
Fig. 5 einen teilweisen Schnitt durch die Eintauchanordnung längs der Linie 5-5 von Fig. 4, wobei eine Endansicht einer einzelnen Klemmanordnung gezeigt ist;
Fig. 6 eine seitliche Ansicht einer Klemmanordnung in geschlossener Position;
Fig. 7 eine- Draufsicht auf eine Klemmanordnung in geöffneter Position;
Fig. 8 eine seitliche Ansicht einer Klemmanordnung in geschlossener Position;
Fig. 9 vergrößert einen teilweisen Schnitt durch die Klemmechanismen längs der Linie 9-9 von Fig. 4;
Fig. 10 eine seitliche Ansicht der in das Bett eintauchbaren Anordnung sowie der mit dieser verbundenen Anordnung zum Ausrichten der Flaschen;
Fig. 11 eine teilweise Frontansicht der Anordnung zum Aus- · richten der Flaschen längs 11-11 von Fig. 10;
Fig. 12 einen/scftnitt durch ein Flaschenförderelement längs der Linie 12-12 von Fig. 11;
Fig. 13 einen Schnitt von oben durch eine Druckplatte zum Ausrichten der Flaschen längs der Linie 13-13 von Fig. 11.
Wie bereits erwähnt macht die Entwicklung einer "splitter-resistenten" Flasche es erforderlich, daß folgende Gegebenheiten
409884/1281
vorliegen: angemessene physikalische Eigenschaften, Brauchbarkeit der Anwendung auf die Oberfläche des Substrats und günstige Umweltqualitäten. Derartige Beschichtungen aus Harz sind in idealtr Weise gekennzeichnet durch einen hohen Grad von Zähigkeit, verbunden nit der Eigenschaft·, bei plotzlicfie^BSilll^u^piine wesentliche Ausdehnung vorzunehmen, und zwar sowohl bei Zimmer- wie auch bei Kühltemperaturen. Ebenfalls müssen die Harze, um unter Füll- und Bruchbedingungen wirksam zu sein, an das Glassubstrat anhaften. Die Anhafteigenschaften sind, wie sich* herausgestellt hat, von Wichtigkeit, sofern eine innige Verbindung zwischen dem Substrat und der Polymerisatbeschichtung aufrechterhalten werden soll, und zwar bei heißem Auffüllen, Vaschen mit ätzenden Mitteln und Sterilisieren. Ebenfalls gewährleisten die Anhaftungseigenschaften des Polymerisats, daß die Beschichtung die.Glassplitter festhält, wenn schwere Spannungen und Versagen auftreten, insbesondere unter Innendruck. Falls jedoch in manchen Fällen die Anhaftung zu groß ist, so zersplittert die Beschichtung selbst, und zwar in Reaktion auf die Zersplitterung des Glassubstrats, und die Glassplitter werden durch die offene Umhül- lung/gitHSleudert, sofern beim Versagen der Beschichtung eine ungenügende Anhaftung besteht (d.h., wenn die Beschichtung zersplittert oder sich auf sonstige Veise öffnet ).
Die genannten Kriterien werden von verschiedenen Polymerisaten aus Polyäthylen und deren Mischpolymerisaten erfüllt, wie sie in den vorauf gehend genannten Anmel/ enthalten sind. Selbstverständlich können andere Polymerisate, die ähnlich zugeschnitten Bind, in dem beschriebenen Verfahren verwendet werden, und Abänderungen in den Eigenschaften deijPolymerisate können, je nach den erwünschten Ergebnissen »toleriert werden.
In Fig. 1 sind die Grundverfahrensschritte für ein "splitterresistentes" bzw. Hsplitterfestes11 Beschichten nach der Erfindung gezeigt. Es sind ein Vorerwärmzyklus, eine Beschichtung mit teilchenförmigen! Material, ein Aushärten der Beschichtung sowie eine Schmelzstufe vorgesehen. Die beschriebenen Grundstufen
A09884/1281
sind schon in den verschiedensten Beschichtungsverfahren angewendet worden; in der Anwendung bei der Herstellung'splitterfester Glasware bewirken, .jedoch verschiedene spezifische Abänderungen in Form spezifischer Zusammensetzungen von Harzen sowie im Verhältnis Zeit/Temperatur die gewünschten Endresultate. Ebenfalls können die drei Grundstufen erweitert werden, oder sie können mit typischen Glasformverfahren verbunden werden, so daß eine neuartig ausgebildete Flasche unmittelbar durch die verschiedenen Beschichtungsstufen entsteht.
Weiterhin kann, sofern bestimmte Glas- bzw. Harzzusammensetzungen dies erfordern, eine Grundierstufe vorgesehen sein, um die erwünschte Anhaftung zwischen diesen Komponenten zu erhalten. Dies ist jedoch in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung nicht als erforderliche Maßnahme vorgesehen. Verschiedene Grundiermittel einschließlich Silizium-
sowie
Emulsionen . chromhaltige und Polyacryl-Lösungen haben sich zur Verbesserung der Verbindung zwischen Harzen und dem Glas bewährt.
In ähnlicher Weise kann es wünschenswert sein, im Anschluß an das Härten, Schmelzen oder Sintern der Flaschenbeschichtung ein Gleitmittel auf die Harzoberfläche aufzubringen und/oder die Beschichtung der Flasche erneut zu erwärmen und diese anschließend abzuschrecken, um die Klarheit der Beschichtung zu verbessern. Das Gleitmittel soll dazu dienen, die Oberfläche geschmeidig zu machen und dadurch den Reibungskoeffizienten des Kunststoffharzes zu verringern sowie die Gleitfähigkeit der beschichteten Flaschen während der weiteren Behandlung zu begünstigen. Mehrere Wachse haben sich besonders wirkungsvoll erwiesen, einschließlich jener, die eine Silizium-Zusammensetzung aufweisen sowie Carnubawachse und Silikone. Zusätzlich hat es sich herausgestellt, daß mit Polyäthylen beschichtete Flaschen in wirksamer Weise zu etikettieren sind, wenn die mit Harz beschichtete Oberfläche durch Flammspritzen behandelt wird. Hierbei ist
409.884/1281
-β-
ein Behandlungsdauer von 1 bis ο Sekunden ausreichend. Anschließend können die Etikette unter Verwendung verschiedener Leime, beispielsweise Geleeleim, Kaseinleim oder Acetatklebstoffen aufgebracht werden.
Die gesamte'Vorrichtung bzw, eine aus einer Kombination bestehende Vorrichtung zur Durchführung des beschriebenen Verfahrens besitzt eine Einrichtung/zur Entnahme der unbeschichteten Flasche aus der Verpackung,.ferner einen Kastenförderer 12 und eine Einrichtung 14 zum Verpacken der beschichteten Flaschen. Ferner ist vorgesehen ein einbahnig betätigbarer Ofen 16 zum Vorerwärrcen des Grundiermittels für die Flaschen, eine Einrichtung 18 zum Aufsprühen oder Beschichten des Grundiermittels und ein Vereinzeier 20 mit einer Stoßstange. Die Vorrichtung besitzt auch einen Ofen zum Vorerwärmen der Polymerisatbeschichtung, einen Förderer 24, einen Mechanismus 26 zum Eintauchen bzw» Fördern der Flaschen,in ein Fluidatbett, einen
Härteofen 28, einen Förderer 30, einen Kühlbereich 32, eine Wachseinrichtung 34, einen Flammensensibilisator $6 und eine automatische Kontrollstation 38.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Flaschenware mit der Fördereinrichtung 24 durch den mit Gas betriebenen Ofen 22 zum Vorerwärmen bewegt. Im Ofeninneren werden die Flaschen auf eine verhältnismäßig gleichförmige Temperatur im Bereich von etwa 400°F bis etwa 600°F (= ca. 204 0C - ca. 298 0C) gebracht, wozu etwa 12 Minuten erforderlich sind, und zwar bei Kaltstart. Selbstverständlich kann diese Zeitdauer, ^e nach der verwendeten Ofenart und deren Leistung länger oder.kürzer sein,
Unmittelbar benachbart dem Abschlußende des Ofens 22 (vgl. Fig. 10) befindet sich ein Mechanismus 40 zum Ausrichten der Ware sowie der Mechanismus 26 zum Beschichten und Weiterbefördern der Ware. Der Mechanismus 40 richtet die Flaschen sowohl in Längs- wie auch in Querrichtung der Förderbahn des Förderers 24 aus, so daß die Flaschen zum Ergreifen durch
409884/1281
die Fördereinrichtung vorbereitet sind.
In der bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Flaschenbeschichtung durch aufeinanderfolgendes Eintauchen mehrerer Bündel der vorerwärmten Ware in ein Fluidatbett aus teilchenförmigen! Harzmaterial erfolgt, wie weiter' o'oen. beschrieben. Es ist unerläßlich, daß die vorerwärmte Ware ruhig und fest während "des Eintauchens in das Fluidatbett gehalten wird, um eine gleichförmige Beschichtung von Flasche zu Flasche zu erhalten. Weiterhin hat sich herausgestellt, daß zum Erhalt einer gleichförmigen Trennlinie der Beschichtung an den Flaschenhälsen es praktisch erforderlich ist, die Flaschenbeschichtung·zu umhüllen und die Umhüllungseinrichtung zusammen mit der Flasche in das Fluidatbett einzutauchen.
In bezug auf das bereits Ausgeführte entsteht da3 Problem des genauen Ver/ aer Trennlinieu?nfS¥|5 der Ungleichmäßigkeit der Oberfläche des Fluidatbettes,während die Flasche eingetaucht wird. Das Eintauchen der Halte anordnungen erzeugt jedoch zusätzliche Probleme, die bis heute als unüberwindlich angesehen wurden. Zum Beispiel muß 1.) die Flaschenbeschichtung vollständig umhüllt sein, wozu eine sehr genaue Ausrichtung der Flasche erforderlich ist, so daß nach dem Schließen der Klemme die Flaschenhälse zwischen den Greifanordnungen genau zentriert sind; 2.) sind die Flaschen auf erhöhte Temperaturen gebracht, nämlich auf zwischen 4000F und 600° F (= 204 0G und 298 0C), so daß notwendig, die Klemmechanismen wärmeleitend und wärmeübertragend werden, und somit auch die Flaschen für did Aufnahme der Polymerisat-", beschichtung empfindlich werden, wodurch eine offensichtlich ;unerwünschte Bedingung entsteht, und 3.) muß ein Klärungs-Ibzw. Reinigungsmedium oder eine andere Vorsorgemaßnahme ergriffen werden, um zu gewährleisten, daß die Polymerisatteilchen, die die Beschichtung bzw, das Innere der Flasche erreichen» entfernt werden, und zwar ohne die Gleichfönaig-r keit der Trennlinie zu zerstören.
4Ό9884/1281
Diese Vorrichtung, die im folgenden noch näher erläutert ist, besitzt eine Vielzahl von Klemmechanismen in einer obengesteuerten Greif, bzw. Klemmanordnung, die die von dem Förderer 24 bewegte Ware ergreift» diese zunächst in eine Beschichtungsposition bringt und anschließend die beschichtete Ware zu der Förderanordnung 30 transportiert und die Ware dort abgibt.
Auf der Förderanordnung 30 befindet sich daher von außen beschicHtelSytS^ef die unvollständig geschmolzen ist. Infolgedessen wird der Förderer durch eine Schmelz- bzw. Härtezone oder Ofen 28 (Gasofen) auf einen Bereich 32 mit zirkulierenden Kaltluft geführt. Die Härte- bzw. Schiaelzofentenipcraturen tragen wesentlich zu den Eigenschaften des fertigen Produktes bei, wobei Temperaturen von 4500F bis 6000F (= 232 0C bis 298 0C) annehmbare Temperaturen darstellen. Vorzugsweise wird jedoch die beschichtete Ware bei Temperaturen von 4500F bis 4750F (= 232 0C bis 246. 0C) für eine nominale Zeitdauer von 8 Minuten gehalten, wodurch ideale Ergebnisse erzielbar sind. Dies kann jedoch je nach der Konstruktion des Ofens und des die Wärme erzeugenden Mediums variieren. Am Abschlußende des Förderers 30 wird die beschichtete Ware in eine einbahnig betätigbare Einrichtung geführt, um durch die Wachseinrichtung 34 auf den Flammensensibilisator 36 und durch die Kontrollstation 38 zu verlaufen.
In den Fig. 2-13 ist die Vorrichtung nach der Erfindung näher erläutert. Beispielsweise zeigt Fig. 10-13 den Mechanismus 40 zum Ausrichten der Flaschen bzw. Ware. Ein- derartiger Orientierungsmechanismus ist in Fig. 10 verdeutlicht. Der Mechanismus 40 erstreckt sich quer und oberhalb dem Förderer 24 und befindet sich in verhältnismäßig enger Nähe zu dem Ausgang des Vorerwärmofens 22 und der Abgabestelle des Fluidatbetts 26. Dementsprechend wird die erwärmte Flasche beim Verlassen des Vorwärmofens 22 von dem Orientierungsmechanismus ergriffen, und eine oder mehrere Reihen von Flaschen werden auf dem Förderer 24 erneut ausgerichtet, so daß diese einwandfrei an der erwähnten Abgabestelle ergriffen werden.
409884/1281
Der Ausrichtungsmechanismus 40 besitzt ein Stützelement 42, das entweder an dem Rahmen des Förderers 24 oder an anderen mit' der Vorrichtung verbundenen Elementen befestigt ist. Innerhalb des Stützelements 42 ist eine Rahmenanordnung 44 drehbar befestigt, die Endelemente 46 und Kreuzstücke 48 besitzt. Je nach der von dem Förderer durchquerten Breite kann es erforderlich sein, wenigstens ein derartiges Kreuzstück zu verstärken, wozu ein Verbindungselement 50 (Fig. 11,12) vorgesehen ist.
Wie erwähnt ist die Rahmenanordnung 44 drehbar an'der Einrichtung 42 durch Lagerhalterungen 52 befestigt und durch fluide Zylinder bzw. eine erste Antriebseinrichtung 54 zwischen hinteren und vorderen Positionen hin- und herbeweglich, wobei die Einrichtung 54 in gleicher Weise an entgegengesetzten Enden des Förderers an d^ern Stützelement 42 befestigt ist. Die Rahmenanordnung ist ebenfalls mit der Lagerhalterung durch einen weiteren Satz fluider Zylinder bzw. einer zweiten Antriebseinrichtung 56 verbunden, die die Höhe einer derartigen Vorrichtung während der Betätigung der Vorrichtung vertikal einstellt, wie weiter unten noch näher erläutert.
Vorzugsweise ist an beiden Seiten der Kreuzstücke 48 eine Vielzahl von Schieber- bzw. Druckelementen 58 vorgesehen. Die Druckelemente dienen dazu, zwei Reihen von Flaschenware gleichzeitig zu erfassen und auszurichten. In einigen Fällen kann es ebenso vorteilhaft sein, nur eine einzelne Reihe von Druckelementen vorzusehen oder die Rahmenanordnung 44 derartig zu vergrößern, daß drei oder mehrere Reihen von Druckelementen vorgesehen sein können. In ähnlicher Weise kann die Anzahl der Druckelemente 58, die quer dem Förderer 24 längs der Stücke 48 vorgesehen sind, so variiert werden, daß die Anzahl der Flaschen pro Reihe, die auf dem Förderer untergebracht sind, variierbar ist.
Jedes Druckelement 58 besitzt eine Druckplatte 60, die am Ausgangsende von zwei Stangen 62 gehalten ist. Diese Stangen sind ihrerseits zum vertikalen.verschiebbaren Bewegen durch
409884/ 1281
Haltekragen 66 in Lagern 64 gehalten, die ihrerseits fest durch Stirnplatten 68 in Position gehalten sind.
Im Betrieb ist eine fotoelektrische Zelle 70 oder eine andere geeignete Fühleinrichtung vorgesehen, um das Vorhandensein einer ersten Warenreihe in bezug auf die zurückgezogene Position der Rahmenanordnung 44 festzustellen, und zwar in einen vorbestimmten Verhältnis. Nachdem diese erste Reihe festgestellt ist, wird der Betriebszyklus eingeschaltet, so daß eine nach unten gerichtete Bewegung der Rahmenanordnung eintritt, und die Druckplatten 60 benachbart dem Förderer 24 und ungefähr hinter der Flaschenware jeder Reihe vorgesehen ist (Fig. 12). Im Anschluß an diese nach unten gerichtete Bewegung infolge der Aktivierung der fluiden Zylinder 56 werden die fluiden Zylinder 54 aktiviert und die Anordnung wird nach vorne, in Richtung auf die Bewegung des Förderers 24 bewegt. Somit wird die Flaschenware durch die Druckplatten 64, insbesondere durch darin ausgebildete V-förmige Einkerbungen 72 ergriffen (Fig. 13). Die Ware wird durch diese Einkerbungen achsial auf dem Förderer 24 ausgerichtet und infolge der nach vorne gerichteten Bewegung der Anordnung auf diesem seitlich ausgerichtet.
Nach einer vorbestimmten Vorwärtsbewegung werden die fluiden Zylinder 56 erneut aktiviert, diesmal um die Druckplatten 60 in eine Position über der Ware zu ziehen, und zwar mit einem Spiel. Im Anachluß an eine Anhalteperiode ziehen die Zylinder 54 die Anordnung in ihre ursprüngliche Ausgangsposition zurück. Jede Aktivierung der Zylinder im Anschluß an die Betätigung des Kreislaufs erfolgt vorzugsweise durch Mikroschalter, die durch die Bewegung der Flaschenware mecha nisch aktiviert werden. Andere Systeme können jedoch ebensogut verwendet werden.
Es sei bemerkt, daß jede Einheit von Druckelementen eine vollständig separate Anordnung ist, so daß deren Anordnung und Entfernung von dem Rahmen 44 auf einfache Weise durchführbar ist. Weiterhin ist eine Anordnung 62 aus zwei Stangen vorge-
409884/1281
sehen, um ein Anheben der Platten 60 zu ermöglichen, wenn diese eine Flasche während der nach unten gerichteten Bewegung des Rahmens erfassen, und um ein Zusammenhaften im Falle eines derartigen Anhebens zu verhindern. Ebenfalls kann die Größe der Einkerbungen 72 in den Platten 60 variiert werden, um Flaschen verschiedener Größenordnung aufzunehmen, und es wird ein Eintrittswinkel von 40° für diese Einkerbungen bevorzugt, um das "Hereinrollen11 der Flaschen zu erleichtern. Ein weiteres Merkmal der Einheit 58 ist die Anordnung von Stoßdämpfern 74, die 3μβ einem Kunststoffutter 76 ("Nylon") bestehen, das zwei O-Ringe 78 aus Kunststoff unter Abstand voneinander bringt. Diese verringern selbstverständlich Geräusche und Vibrationen, »wenn eine Druckplatte nicht genau auf eine Flasche auftrifft und von der Flasche abgleitet, wodurch deren unterste Position abgesenkt wird.
Nach dem im voraufgehenden beschribenen Einstellen wird die Ware auf dem Förderer 24 weiterbewegt. Die Ware wird wiederum gefühlt, wenn sie in der richtigen Position zur Aufnahme durch den Mechanismus 26 zum Fördern der Flaschen befindet.
in ein Fluidatbett Der Mechanismus 26 zum Fördern der Ware/ist in den Fig. 2,3, 10 dargestellt. Der Mechanismus.ist auf einem vertikal einstellbaren Rahmen 80 durch verstellbare Füße 82 gestützt. Ein Förderbereich 84 desMechanismus ist zwischen drei Positionen A,B,C beweglich (vgl. Fig. 2,10) und zwischen diesen durch eine weitere fluide Zylinderanordnung 86 beweglich, die ihrerseits auf die Aktivierung einer zweiten Fühleinrichtung 87 reagiert. Diese Anordnung ist ausführlich in den eingangs erwähnten Anmeldungen beschrieben. In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Fluidatbett 86 jedoch stets in fester Position auf dem Rahnen 80 und eine Spannanqrdnung 88 ist in Richtung auf das Fluidatbett und von diesem hinweg bei Pos.B beweglich (Fig. 2,10). Diese Hin-und Herbewegung wird durch eine weitere fluide Zylinderanordnung 90 bewirkt, die auf Endplattem 92 de3 Förderbereiche befestigt ist.
409884/1281
Fig. 3 zeigt die Spannanordnung 88 in einer länglichen, kastenförmigen Ausbildung bzw. Umhüllung mit Seitenwänden 94, Endwänden 96 und einer oberen Wand 98. Der Boden der Anord-
,an sich
nung ist/unbedeckt, tatsächlich jedoch verschlossen (Bodenumwandung), und zwar durch Klemmechanismen 100 (Fig. 4), die längs von Stützschienen 102 angeordnet und an diesen befestigt sind. Das Innere der Umwundung wird durch ein Gebläse 104 unter Druck gesetzt, wodurch reine Luft durch die Umwandung und durch verschiedene kleine öffnungen in der Bodenumwandung und grundsätzlich durch eine Öffnung 106 der oberen Wand zwingt, wie weiter unten noch näher erläutert. Hierdurch wird sicher verhindert, daß luftbeförderte thermoplastische Polymerisatteilchen sich auf der Klemmanordnung niederlassen, was selbstverständlich notwendig ist, wenn verhindert werden soll, daß diese Teilchen in das Flascheninnere gelangen.bzw. sich in den beschichteten Teilen der Flasche niederlassen.
Die erwähnten ' Klemmechanismen 100 besitzen Befestigungsplatten 108, die längs der Schienen 102 derart angeordnet sind, daß sie aneinander anstoßen. In dei#>evorzugten Ausführungsform besitzt jede dieser Platten auch eine Vielzahl von seitlich sich erstreckenden länglichen Führungsschlitzen 110. Getrennte Klemmelemente 112 sind verschiebbar in jdem dieser Schlitze angeordnet, so daß ihre einandergegenüberliegenden Endteile 114 und 116 (Fig. 9) jeweils oberhalb und unterhalb der Platte 108 herausragen. Diese Elemente bestehen ferner aus trennbaren, miteinander kämmenden Segmenten bzw. Befestigungsblöcken 118,120 für Greifer, die eine ■ getrennte Klemm- und Grelfanordnung ausbilden. Die Blöcke bzw. Segmente sind etwa in ihrer Mitte mit Schlitzen versehen und bilden einen ständerartigen Teil aus, um ein Einsetzen in. die Schlitze zu ermöglichen, und sie sind durch Form- bzw. Einlageelemente 122 dort gehalten.
Ebenfalls in der bevorzugttn Ausführungsform besitzen die unteren Teile 116 der Segmente 118,120 trennbare Elemente 123 und 125, die dort durch eine Befestigungseinrichtung, z.B.
409884/1281
Maschinenschrauben 124 befestigt sind. Weiterhin besitzen diese unteren Teile eine Ausnehmung 126, die eine entsprechende ·. Größe besitzt, um eine Flaschenbeschichtung 128 aufzunehmen, und die eine umgebende Lippe 130 aufweisen, die die Flaschen hält und stützt, wenn, die Segmente zusammengefügt sind.
Jedes Segment besitzt auch einen Durchgang oder eine Leitung 32, die sich von der Umrandung der Ausnehmung durch den oberen Bereich 114 erstreckt, wo eine geeignete Verbindung 134 vorgesehen ist, um diese mit einer nicht gezeigten fluid en Quelle zur Zufuhr von fluidem Reinigungsmittel (Luft) und Kühlgas zu verbinden. Die Anordnung der Leitungen 132 an der Umrandung gewährleistet, daß der fluide Strom ohne Schwierigkeiten längs deijwäride der Ausnehmung 126 strömt, wobei eine Entnahmemöglichkeit zwischen der festgehaltenen Ware und der Lippe 130 besteht, wenn die Flaschen eingetaucht werden. Obgleich bisher hinsichtlich/aü zwTlSSMS^der Flaschenbeschichtung 128 und der Lippe 130 befindlichen Spiels keine Probleme festgestellt wurden, wird ein Durchmesser von 1/32 inch (=0,794 mm) vorgeschlagen.
Die genannte fluide Quelle (Luft) erlaubt unterschiedliche Volumen des fluiden Stroms zu den Segmenten 118,120 während deren Betriebszyklus. Wenn die Segmente voneinander getrennt werden, wird das Volumen der ihnen zugeführten Luft erhöht, um eine Kühlbedingung zu schaffen. Hierdurch werden die Verschlußelemente in einer Betriebstemperatur gehalten, die einen Wärmeschock der Ware wie auch ein Ergreifen des pulverförmiger! Mediums durch die Segmente verhindern. Wenn die Segmente miteinander kämmen, so wird Luft mit einem geringeren Volumen zugeführt, um die Ware zu reinigen, und eine Entnahme etwa im Bereich der Lippe 130 zu ermöglichen. Luftdruck und Temperatur sind ebenfalls zur Betätigung nicht wesentlich, mit Ausnahme des Verhältnisses dieser Komponenten in bezug auf die zuvor ge-· nannten Anforderungen.
Die unteren Teile 116 der VerschlußSegmente 118,120 sind ebenfalls bei 136 ausgeschnitten, so daß ein gleichförmiges Fließ-
409 884/1281
muster der thermoplastischen Polymerisatteilchen und der Reinigungsgase um die Flasche herum und das Verschlußelement erzeugt wird, wenn diese in das Fluidatbett eingetaucht wird. Ebenfalls besitzen untere Teile 138 herausragende L-förmige Teile, die die länglichen Öffnungen 110 abschließen, wenn din Segmente 118,120 miteinander kämmen (vgl. Fig. 4,6,9). Hierdurch wird verhindert, daß durch das Gebläse 104 durch die Umhüllung zugeführte Kühlluft durch die Bodenumwandung austritt, da dies- eine Oberfläche 139 des Fluidatbettes stören würde (Figc9)
Um ein Öffnen und Schließen des Verschlußelementes 112 durch die Bewegung von/"crennbaren, miteinander kämmenden Verschlußsegmenten 118, 120 zu bewirken, sind für jeden Verschlußmechanismus 100 zwei Einrichtungen 140 zum Aktivieren der fluiden Zylinder vorgesehen. Diese Einrichtungen 14O sind auf der obren Oberfläche der Platte 108 vorgesehen und dort befestigt und befinden sich somit im Inneren der Umhüllung Weiterhin sind diese Einrichtungen mit den Segmenten 118,120 verbunden, und zwar über Kolbenstangen 142, die Kreuzelemente 144 ergreifen, wobei diese Elemente mit ausgewählten Stützschienen aus vier Stütz schieben verbunden sind.
Die Segmente 118,120 sind ebenfalls an ausgewählten Schienen 146 befestigt, so daß sie sich mit diesen bewegen. Dementsprechend sind mit gleichen Ziffern bezeichnete Segmente in jeder Reihe der Verschlußelemente den entgegengesetzten Schienen zugeordnet (d.h., die äußere Schiene an einer Seite und die innere Schiene an der anderen Seite). Die äußeren Schienen 146 sind ebenfalls mittig gehalten, und zwar durch Führungsläufe 148.
Die spi itterfeste Flaschenbeschichtung wird über den größten Teil der äußeren Flaschenoberflache aufgebracht. Obwohl die Verschlußelemente 112 in das Fluidatbett eingetaucht werden, bleibt es dennoch erwünscht, das Niveau der oberen Oberfläche des Fluidatbetts verhältnismäßig gleichförmig und konstant zu halten. Um dies zu erreichen, kann dem Fluidatbett auf intermitterende Weise eine vorbestimmte Menge einer Polymerisat-
409884/1281
teilchen-Zufuhr nach jedem Eintauchen zugeführt werden. Hierzu kann jede geeignete Presse, Bohrer oder ein Förderband verwendet werden, und die Stelle des tatsächlichen Eintritts des Materials in das Fluidatbett kann wahlweise angesetzt sein. Ebenfalls werden geeignete Abmeßeinrichtungen verwendet, um den genauei:· Betrag des zuzuführenden Material von einem in der Nähe vorgesvihenen Aufbewahrungsbehälter zuzuführen. ('.Keine der angeführten Einrichtungen ist in der Zeichnung dargestellt.)
Die VerschlußteiDe 112 sind.normalerweise in geöffneter Position, bis die Ware zum Ergreifen in der Position A genau positioniert ist (vgl. Fig. 2,10). Anschließend werden die fluiden Zylinder 140 durch den Fühler 87 aktiviert, so daß die Segmente 118,120 schließen und über der Ware geschlossen bleiben, bis diese auf den Förderer 30 gebracht ist. Vielfach-Verschlußeinrichtungen werden selbstverständlich verwendet und im Betrieb miteinander synchronisiert. Wie die Fig. 5 und 7 zeigen, ist es weiterhin bevorzugt, daß jede dieser Einrichtungen wenigstens zwei der unter Abstand voneinander vorgesehenen Flaschenreihen auf einmal ergreifen.
Nachdem die Flaschen bzw. die Ware in das Fluidatbett 86 bei Pos. B eingetaucht wurde, um die erwünschte Kunststoffbeschichtungs-Stärke zu erhalten, entfernt der Fördermechanismus die Flaschen aus dem Fluidatbett und ordnet die Flaschen anschließend in der dritten Pos. C bzw. der Abgabestelle über dem Härteofen 30 an. Wenn diese letzte Position erreicht ist, lassen die Verschlußteile 112. die beschichtete Ware los, und diese beginnt ihre Bewegung mit dem erwähnten Förderer durch den Ofen 28. Während des Hindurchführen durch den Ofen wird die Kunststoffbeschichtung zu einem geschmolzenen, fließbaren Zustand erwärmt, um eine gleichförmige Beschichtung und die erwünschte Beschaffenheit der Oberfläche zu erhalten^
Selbstverständlich können im Rahmen der vorstehenden Erfindung geringfügige Abänderungen vorgenommen werden, und zwar je nach den vorhandenen Gegebenheiten.
409884/1281
Die Erfindung schlägt ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Beschichten von Glaswaren vor, die zum Behandeln, Erwärmen, Beschichten und Fördern der Ware geeignet sind, wobei diese kontinuierlich betätigbar sind, um eine Beschichtung aus thermoplastischem Polymerisat auf die äußere Oberfläche der Ware aufzubringen. Die Vorrichtung besitzt u.a. einen Grei.f-
mus
bzw. Kleinmechania/zum Ergreifen der erwärmten Ware über der aufgebrachten Beschichtung, wobei der Mechanismus in ein* Fluidatbett aus thermoplastischem Kunststoffmaterial eintauchbar ist, und zwar gleichzeitig mit der Ware. Bei der Erfindung ist ebenfalls eine Ausrichtungsvorrichtung vorgesehen, die die Ware unmittelbar vor dem Ergreifen derselben durch den Klemmechanismus genau ausrichtet.
- Ansprüche 409884/1281

Claims (1)

  1. Ansprüche
    Klemm- bzw. Greif mechanismus zum Ergreifen eines Artikels an dessen einem Ende, der zum Eintauchen in ein erstes fluides Medium geeignet ist, gekennzeichnet durch eine geteilte Klemm- bzw. Greifanordnung (112) mit wenigstens zwei zueinander passenden Elementen (118,120) mit einer darin vorgesehenen Ausnehmung (126) etwa in der Größe und Form des Artikels, deren eines Ende den Artikel fest erfaßt und lose umgibt, ferner, durch eine Halteanordnung (130), die die Elemente (118,120) in Juxtaposition sowie einander entgegengesetzt befestigt, durch eine Aktivierungseinrichtung (14O), die .die Elemente (118,120) untereinander verbindet, so daß diese abwechselnd in Berührung miteinander und anschließend in Juxtaposition zueinander bringbar sind, und zwar auf ein vorbestimmtes Signal hin, wobei wenigstens eines der Elemente (118,120) eine Verbindungsleitung (132) mit der Aus nehmung (126) aufweist, und wobei eine fluide Quelle mit der Leitung (132) und der Ausnehmung (126) ver bunden ist und ein zweites fluides Medium durch diese hindurchzwingt, und zwar in derartigen Volumen, daß das erste fluide Medium von dort entfernbar ist.
    2. Greifanordnung zur Anwendung beim Beschichten von Artikeln und zum gleichzeitigen Ergreifen eirar Vielzahl von Artikeln in Reaktion auf eine Signalangabe, gekennzeichnet durch eine Umhüllung (88) mit einer Bodenwand (100) mit einer darin befindlichen Vielzahl von länglichen Öffnungen (110), ferner, durch eine Aktivierungseinrichtung (140) und bewegliche Stützschiaien (146) im Inneren der Umhüllung (88), wobei die Einrichtung (140) starr an der Umhüllung befestigt ist, durch Befrstigungsblöcke (118,120) zum Ergreifen, die untereinander mit der Stützschjeie (146) verbunden sind und sich
    409884/1281
    sich durch die Öffnungen (110) erstrecken, und durch Klemmgreifer (123,125) mit darin befindlichen öffungen, die sich an dem durch die öffnungen (110) sich erstreckenden Teil der Blöcke (118,120) befinden. ;
    3· Klemm- bzw. Greifmechanismur· zum Ergreifen eines erwärmten hohlen Gegenstandes und zum Eintauchen dieses Gegenstandes sowie von einem Teil des Mechanismus in ein Fluidatbett aus polymerem Material, gekennzeichnet durch eine Stützplatte (103) , die oberhalb und in enger Nähe des Fluidatbettes (86) anbringbar ist und wenj^tens eine öffnung (110) aufweist, ferner, durch eine Klemmanordnung (100), die in der Öffnung (110) befestigt ist und von der ein erstes Teil (116) sich unterhalb der Platte (108) erstreckt und in das Fluidatbett (86) eintauchbar ist, wenn die Platte über diesem angeordnet ist, und deren zweites Teil (114) oberhalb der Platte (iO8)gehalten ist, wobei das erste Teil (116) der Klemmanordnung (100) eine Vielzahl von zueinander passenden Greifelementen (118,120) besitzt, die bewegbar gehalten sind, so daß sie sich aufeinander zu und voneinander hinweg in der öffnung (110) bewegen, wobei die Elemente (118,120) fluchtende Ausnehmungen (126) in ihren untersten Bereichen (116) besitzen, die eine Größe und Form besitzen, welche geeignet ist, ein Ende eines Gegenstandes fest zu halten und dieses gleichzeitig lose zu ergiHÜfenund vollständig zu umgeben, wobei die Anordnung (100) fernerhin wenigstens einen Durchgang (132) aufweist, der mit der Ausnehmung (126) verbunden iet, durch eine Einrichtung (134), die ebenfalls mit dem Durchgang (133) verbunden ist und ein fluides Medium in derartigen Mengen zuführt, daß die Anordnung auf eine Temperatur unterhalb der Schmelztemperatur des verwendeten Polymerisats gehalten ist, und.die.ebenfalls geeignet ist, den hohlen Gegenstand/und die Ausnehmung (126) unter Druck zu halten, so daß Polymerisat nicht in diesen eintritt:, und durch eine Antriebs-
    409884/1281
    • .: -in- - ' Λ
    einrichtung (14O), die mit den Greifelementen (118, 120) verbunden ist und diese in Reaktion auf ein vorbestimmtes Signal aufeinander zu und voneinander hinweg bewegt.
    4. Kle:.nn- bzw. Greifmechanismus zum Eintauchen eines erwärmten Gegenstandes in ein in einem Fluidatbett befindlichen Medium, wobei der Mechanismus den Gegenstand auf ein vorbestimmtes Signal hin ergreift, gekennzeichnet durch:eine Umhüllung (88) mit einer Bodenwand (100) mit einer darin befindlichen öffnung (110), ferner, du:nch eine Aktivierungseinrichtung (140) und eine untereinander verbundene, bewegliche Leitung (134)ι die beide im Inneren der Umhüllung (88) befestigt sind, wobei die Einrichtung (14O) starr an der Umhüllung befestigt ist, und wobei die geteilten Greiferblöoke (118,120) mit der Leitung (134) zum Hin- und Heri>ewegen miteinander verbunden sind und der untere Teil (116) der Elemente (118,120) sich durch die öffnung (110) erstreckt, wobei die Elemente (118,120) eine Ausnehmung (126) zum Ergreifen des einen Endes des Gegenstandes aufweisen und wobei die Elemente (118, 120) eine Einrichtung (104) zum Fördern eines fluiden Mediums in die Ausnehmung (126) besitzen, die die Ausnehmung während des Eintauchens des Gegenstandes (128) unter Druck setzt.
    5. Mechanismus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (104) zum Fördern eines fluiden Mediums in die Ausnehmung (126) in den Greifern (118,120) wenigstens eine Leitung (132) aufweist, die eine Mündungsöffnung (110) in der Ausnehmung (126) aufweist, so daß das dorthin geförderte fluide Medium auf die Blöcke (118,120) und die Ausnehmung (126) auftrifft, diese kühlt und unter Druck setzt.
    6. Mechanismus nach Anspruch 4, dadurch ftkennzeichnet,
    409884/1281
    daß jedes Element (112 bzw. 118,120) eine Auskragung (114, 116) besitzt, die etwa parallel und in Juxtaposition mit der Bodenwand (100)verläuft, so daß die darin befindlichen öffnungen (110) verschlossen sind, wenn die Elemente (118,120) aneinanderstoßen.
    7. Mechanismus nach Anspruch !>, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Greifelemente (112 bzw. 118,120) eine Einrichtung (132) zum Fördern eines fluiden Mediums zu diesen mit einer Leitung (134) besitzt, die den fluiden Strom annähernd in Längsrichtung der Elemente (118,120) und der Ausnehmung (126) ausrichtet.
    8. Mechanismus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Teile (116) der unteren Umrandung der Elemente (118,120) verjüngt sind, so daß nach dem Eintauchen in das Fluidatbett der durch diese Elemente hindurch nach oben verlaufende Gasstrom nach außen in Richtung auf die Peripherie der Elemente \erteilt wird.
    9. Mechanismus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Elemente (112) einen Greiferblock (118, 120) mit ersten und zweiten Teilen (116,114) besitzt, die durch eine ständerartige Einrichtung getrennt sind, wobei die ständerartige Einrichtung in der öffnung (110) vorgesehen ist, und zwar derart, daß das erste Teil (116) sich unterhalb der Bodenwand (100) erstreckt und das zweite Teil oberhalb der Bodenwand (100) gehalten ist, wobei beide Teile (114,116) di· öffnung (110) überlappen, und wobei die Leitung (132) mit dem zweiten Teil (114) verbunden und die Ausnehmung (126) in einem an das zweite Teil (114) befestigten Element (118,120) ausgebildet ist.
    gleichzeitigen
    10. Greifanordnung zum/Ergreifen einer Vielzahl vcn erwärmten
    Gegenständen und zum Eintauchen dieser Gegenstände 40988W1281
    zusammen mit einem Teil der Greifanordnung in ein polymerisiertes Material enthaltendes Flu'idatbett, gekennzeichnet durch eine Befestigungsplatte (108) mit einer Vielzahl von parallel angeordneten länglichen Führungsschlitzen (110), ferner durch eine Aktivieruugseinrichtung (140), die auf einer Seite der Platte (K-S) beweglich befestigt ist, durch getrennte Klemmelemente (112), die in jedem der länglichen Schlitze (110) angeordnet sind und deren entgegengesetzte Endteile (114, 116)sich davon erstrecken, wobei jedes der Elemente (112) zueinander passende Klemmsegmente (118,120) besitzt, die untereinander mit der Aktivierungseinrichtung (14O) verbunden sind und in Reaktion auf diese aufeinander zu und voneinander hinweg in den Schlitzen (110) beweglich sind, wobei die Elemente (112) ein Endteil (116) aufweisen, in dem eine Ausnehmung (126) zum Aufnehmen des Gegenstandes (128) und zum festen Halten dieses Gegenstandes vorgesehen ist, so daß der Gegenstand und das Endteil (116) in das Fluidatbett eintauchbar sind, und durch eine sich durch die Elemente (112) zur Verbindung mit der Ausnehmung (126) und einer · fluiden Quelle erstreckenden Leitung (132) zur Zufuhr eines fluiden Mediums in ausreichender Menge, um die Elemente (112) unterhalb der Schmelztemperatur des polymeren Materials zu halten sowie einen Druck innerhalb der Ausnehmung (126) auszubilden.
    11. Greifanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die trennbaren zueinander passenden Klemmsegmente (118,120) auf parallel angeordneten beweglichen Stützschiaien (146) gehalten sind, welche mit der Aktivierungseinrichtung (140) verbunden sind, wobei jedes Segment (118,120) einstellbar an einer der Schienen (146) befestigt und mit dieser beweglich ist.
    12. Greifanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Klemmelementen (112) von zwei
    409884/1281
    auf zv/ei parallel angeordneten beweglichen Schienen (146) gestützt ist, daß die Blöcke (118,120) jedes der Elemente (112) an unterschiedlichen Schienen (146) befestigt sind, und daß die Aktivierungseinrichtung (140) mit den Schienen (146) derart verbunden ist, daß eine Bewegungsübertragung zwischen der Einrichtung (140) unc den Schienen (146) gleichzeitig die Schienen und die Segmente (118,120) bewegt.
    13. Greifanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktivierungseinrichtung aus einer Vielzahl von fluiden Zylindern (140) besteht, die in wirksamer Weise untereinander in Verbindung stehen, um die gleichzeitige Bewegung der Schienen (146) zu bewirken.
    14. Mechanismus zum Eintauchen in ein Fluidatbett und zum gleichzeitigen Übertragen eines erwärmten Gegenstandes zum und durch das in dem Bett befindliche Medium, gekennzeichnet durch eine Einrichtung ztsa Halten des Fluidatbetts (86) mit einem obengesteuerten Rahmen (80) zwischen jeweiligen Punkten (A,B,C) an denen die Gegenstände ergriffen, in das Bett (86) eingetaucht und anschließend losgelassen werden, wobei der Rahmen.(80) eine Umhüllung (88) besitzt, deren Bodenwand/aus einer Vielzahl von eng aneinander anliegenden Befestigungsplatten (108) besteht, von denen jede eine Vielzahl von parallel angeordneten länglichen Führungsschlitzen (110) aufweist, ferner, durch eine Aktivierungseinrichtung (140), die lösbar an jeder der Platten (108) im Inneren der Umhüllung (88) befestigt ist, durch getrennte Elemente (112), die in jedem der Schlitze (110) vorgesehen sind und deren entgegengesetzten Endteile (114,116) aus diesen herausragen, wobei die Elemente (112) trennbare, zueinander passende Klemmsegmente (118,120) aufweisen, wobei das eine Endteil (116) jedes Segmentes mit der Einrichtung (140) verbunden ist und in Reaktion auf diese aufeinander zu und voneinander hinweg in den Schlitzen (110) beweglich
    409884/1281
    ist, wobei die Klemmelemente (118,120) in ihren anderen Endteilen (1.23t 125") Ausnehmungen (126) besitzen, die derart ausgebildet sind, daß sie einen Teil des Gegenstandes . erfassen und vollständig umgeben und somit diesen Teil (128) des Gegenstandes während dem Eintauchen des Gegenstandes in das Fluidatbett (86) von der Berührung mit dem Medium ausschließen, und durch eine
    • . , ,.bzw. 118,120) , N sich durch die Elemente (112/ erstreckende Loitung (132), die die Ausnehmungen (126) mit einer fluiden Quölle verbindet, wobei die fluide Quelle ein fluides Medium in solchen Mengen liefert, daß die Elemente (112 bzw. 118, 120) unterhalb des Schmelzpunktes des Mediums gehalten ' sind und daß im Inneren der Ausnehmungen (126) ein derartiger Druck ausgeiibt ist, daß das Medium am Eintreten in das Innere der Ausnehmungen (126) gehindert ist.
    15. Mechanismus nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß Leitungen . (132) in jedem der »Segmente (112) . . vorgesehen und zu den Ausnehmungen (126) hin offen sind, und zwar in der Nähe von deren Umrandung.
    16. Greifanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Leitungen. .(132) in jedem der Segmente (112) vorgesehen und zu den Ausnehmungen (126) hin.offen sind, und zwar in der Nähe von deren Umrandung.
    17. Greif anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnäb, daß jedes der Segmente (112) Auskragungen (.114,116) besitzt, die etwa parallel und in Juxtaposition mit den
    ' Platten (108) angeordnet sind, so daß die darin befindlichen Schlitze (110) verschlossen sind, wenn die Segmente (112 bzw. 118,120) aneinander anliegen.
    18r Mechanismus nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Segmente (112) Auskragungen (114,116) besitzt, die etwa parallel und in Juxtaposition mit den Platten (108) angeordnet sind, so daß die darin befindlichen Schlitze (110) verschlossen sind, wenn die Segmente
    409884/1281
    -Jö-U
    (112 bzw. 118,120) aneinander anliegen.
    19. Mechanismus nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß Fördereinrichtungen(^j-$■) benachbart dem Mechanismus (26) vorgesehen sind, wobei ein Förderer (24) die Vielzahl der erwärmten Gegenstände zu der Stelle (A) bringt, aii der diese zwischen getrennten, zueinanderpassenden Segmenten (118,120) ergriffen werden, und wobei der andere Förderer (84) die Vielzahl der erwärmten Gegenstände von dieser Stelle entfernt, wobei diese Gegenstände anschließend von den Segmenten (118,120) gelöst werden.
    20. Mechanismus nach Anspruch 14 , dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite fluide Quelle mit der Umhüllung
    (88) verbunden ist, wobei die Quelle ein fluides Medium in derartigen Mengen zuführt, die zum Reinigen der Umhüllung erforderlich sind.
    21. Mechanismus nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die länglichen Schlitze (110) quer zur Bewegung der Förderer (24, 84) vorgesehen sind, so daß die Hin- und Herbewegung der Segmente (112 bzw. 118,120) in den Schlitzen wie auch die Bewegung des Rahmens (80) in die Bewegung des Gegenstandes und der Förderer nicht eingrei fen, .mit Ausnahme des Vorgangs zum Ergreifen, Fördern und Lösen der Gegenstände.
    22. Mechanismus nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (80) auch etwa vertikal beweglich ist, wenn der Rahmen sich an einer Stelle (B) oberhalb des Fluidatbetts (86) befindet, wobei die Vertikalbewegung so verläuft, daß die Gegenstände und die Teile (123, 125) der Segmente (I12:bzw. 118,120) in das Fluidatbett (86) eintauchbar sind.
    23. Mechanismus zum Ausrichten von Artikeln, wobei
    409884/1281
    eine Vielzahl von aufrecht stehenden Gegenständen gleichzeitig genau fluchtend ausrichtbar sind, gekennzeichnet durch eine Rahmenanordnung (44), die oberhalb und quer zu einem Förderer (24) vorgesehen ist und Kreuzelemente (44) aufweist, die sich annähernd senkrecht zur Bewegungsrichtung des Förderers über diesen erstrecken, und die drehbar besfestigt sind, so daß sie in einer Schwingbewegung etwa parallel mit der Bewegung des Förderers beweglich sind, ferner durch eine:. erste. Aktivierungseinrichtung (54), die mit dem Rahmen (44) verbunden/una diesen um den drehbaren Befestigungspunkt schwingt, durch eine zweite Aktivierungseinrichtung (56), die an dem Rahmen (44) in Eingriff mit den Elementen (48) befestigt ist, wobei der Eingriff derart ist, daß die Aktivierung der Einrichtung (56) den Rahiaen(44) annähernd vertikal aus einer zurückgezogenen Position, benachbart den aufrechtstehenden Gegenständeny die fluchtend angeordnet sind, bewegt, und durch eine Vielzahl von Drückerelementen (58) auf den Kreuzelementen (48), wobei die Drücker (58) gelagerte Befestigungen (64) mit verschiebbar angeordneten Stangen· (62), die sich durch diese hindurch erstrecken, aufweisen, wobei die Stangen Druckplatten (60) besitzen, die fest an den unteren äußeren Teilen vorgesehen sind, um die Gegenstände zu ergreifen.
    24. Ausrichtungsmechanismus nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatten (60) eine gekerbte Öffnung (72) aufweisen, die' die Gegenstände ergreifen und diese sowohl in Querrichtung als auch in Längsrichtung des Förderers (24) ausrichten.
    25. Ausrichtungsmechanismus nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (58) getrennte Druckplatten (60) aufweisen, die jeweils ein/einzelnen, aufrecht stehenden Gegenstand auf dem Förderer (24) ergreifen
    A0988A/1281
    -2S-
    26. Ausrichtungsmechanismus nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (58) in einer Vielzahl von parallelen Reihen angeordnet sind, so daß jede Zyklusbewegung des Mechanismus (40) eine Vielzahl von Reihen aufrechtstehender Gegenstände auf dem Förderer (24) ausrichtet.
    27. Vorrichtung zum Ausrichten und Beschichten von Ware, gekennzeichnet durch einen Mechanismus (40) zum Ausrichten der Ware mit einer Rahmenanordnung (44), die oberhalb und quer zu einem kontinuierlich beweglichen Förderer (24) für die Ware angeordnet ist, welcher Förderer eine Vielzahl von quer angeordneten Reihen
    - von Waren fördert, wobei die Rahmeiianordnung (44) Kreuzelemente (43) aufweist, die sich etwa senkrecht Zur Bewegungsrichtung des Förderers (24) erstrecken, und die drehbar befestigt sind, so daß sie in einer Schwingbewegung etwa parallel mit der Bewegung des Förderers bewegbar sind, ferner durch eine erste Aktivierungseinrichtung (54), die mit der Anordnung (440 verbunden ist und diese um den drehbaren Befestigungspunkt schwingt, durch eine zweite Aktivierungseinrichtung (56), die auf dem Rahmen (44) in Eingriff mit den Kreuzelementen (48) befestigt ist, wobei der Eingriff derart ist, daß die Aktivierung der zweiten Einrichtung (56) die Anordnung (44) annähernd vertikal aus einer zurückgezogenen Position oberhalb einer erweiterten Position (B) benachbart der Ware bewegt, durch eine Vielzahl von Drückerelementen (58), die auf den Kreuzelementen (48) vorgesehen sind, und die gelagerte Befestigungen (64) mit verschiebbar angeordneten Stangen (62) aufweisen, die sich durch diese hindurch erstrecken, wobei die Stangen Druckplatten (60) besitzen, die. an: ihren unteren äußeren Teilen zum Ergreifen der Ware befestigt sind, durch eine erste Sendeeinrichtung (70), die in Reaktion 'auf eine erste vorhandene Reihe von Waren das die erste und zweite Aktivierungseinrichtung (54, 56) regelnde System aktiviert, so daß die ^zweite Einrichtung (56) die Anordnung (44) in
    409884/1281
    die erweiterte Position (B) bewegt, wobei die erste Aktivierungseinrichtung (54) anschließend die Anordnung (44) nach vorne in Richtung auf die Bewegung des Förderers (24) bewegt, so daß die Druckplatten (60) die Ware ergreifen und diese auf dem Förderer ausrichten, und wobei die zweite Einrichtung (56) die Anordnung (44) zurückzieht und die erste Einrichtung (54) die Anordnung in Gegenrichtung zur Bewegungsrichtung des Förderers (24) in die Ausgangsposition der Anordnung (44) am Beginn des Kreislaufs bewegt, durch einen Eintauchmechanismus mit einer Einrichtung (82) zum Stützen eines Fluidatbetts (86) und einem obengesteuerten Rahmen (80), der zwischen entsprechenden Stellen (A,B,C) beweglich ist, an denen die fluchtende Ware ergielfbar ist, in das Bett (86) eintauchbar unü anschliessen lösbar ist, wobei der Rahmen (80) eine Umhüllung (88) aufweist, deren Bodenwand aus einer Vielzahl von aneinander anliegenden Befestigungsplatten (108) bestellt, die jeweils eine Vielzahl von parallel angeordneten länglichen Führungsschlitzen (110) besitzt, durch eine dritte Aktivierungseinrichtung (14.0), die beweglich auf jeder der Platten (108) im Inneren der Umhüllung (88) befestigt .,ist, durch getrennte Elemente (112) in jedem der Schlitze (110) mit entgegengesetzten Endteilen (114, 116), die über die Schlitze hinausragen, wobei die Elemente (112) trennbare, ineinanderpassende Klemrnsegmente (118,120) aufweisen, die untereinander an jeweils einem Endteil (ti6) mit der dritten Aktivierungseinrichtung (140) verbunden und in Reaktion auf 44-fSß aufeeinander zu und voneinander hinweg/beweglich sind, wobei die Klemmsegmente (118,120) weiterhin in ihren anderen Endteilen (123,125) Ausnehmungen (126) aufweisen, die derart ausgebildet sind, daß sie den beschichteten Bereich (128) des Gegenstandes erfassen und im wesentlichen vollständig umgeben, so daß dieser Bereich während dem Eintauchen in das Fluidatbett (86) nicht von dem darin befindlichen Medium erfaßt wird, weiterhin durch Leitungen (132), die sich durch die Elemente (112 bzw. 118,
    409884/12 8 1
    120) erstrecken und zwischen der fluxden Quelle und den Ausnehmungen (126) eine Verbindung herstellen, wobei die fluide Quelle ein fluides Medium in derartigen Mengen liefert, daß die Elemente unterhalb dem Schmelzpunkt des Mediums gehalten sind, und wobei ein Druck zwischen den Ausnehmungen (126) und der Außenluft entsteht, der ausreicht, um das Medium davon auszuschliessen, und durch eine weitere Fühleinrichtung (87), die unter Abstand längs dem Förderer (84) stromab der ersten Fühleinrichtung (70)^angeordnet ist, und die auf fluchtende Reihen von ¥are reagiert und ein System (8b) zum Steuern des Eintauchmechanismus derart aktiviert, daß die dritte Aktivi'erungseinrichtung (140) zunächst die Segmente (112 bzw. 118,120) zum Aneinanderliegen bringt, wodurch die 'Ware ergriffen wird, sowie daß anschließend der Mechanismus zur Eintauchstelle (B) und zur Lösestelle (C) gelangt j wobei die Segmente an der letzten Stelle durch den dritten Aktivierer (14O) lösbar sind, und zwar bevor d.er Mechanismus' in seine ursprüngliche Position für den anschließenden Kreislauf zurückkehrt.
    28. Anordnung zum Ausrichten und Eintauchen von Ware, dadurch gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Fördereinrichtungen (84), die benachbart einem Fluidatbett (86) aus polymeren! Material angeordnet sind, ferner durch eine Einrichtung (40), die oberhalb der Fördereinrichtung (84) angeordnet ist und mi% die- auf dem Förderer befindliche: Ware derart erfaßt, daß diese in Längsrichtung genau fluchtet, und durch eine Eintaucheinrichtung (26), die derart befestigt ist, daß sie zwischen dem Förderer (84) und dem Fluidatbett (86) intermittierend bewegbar ist, wobei die Einrichtung (26) eine Vielzahl von eintauchbaren Klemmmechanismen (100) mit inneren Zwangskühlleitungen für Luft zum Ergreifen der fluchtenden Ware sowie zu deren Eintauchen und Herausnehmen in bzw. aus dem Fluidatbett (86) und zum Ablegen der Ware auf den Förderer (84).
    29. Anordnung nach Anspruch 84, dadurch gekennzeichnet, daß
    4098 84/128 1
    die Kühlleitungen (132) sich im allgemeinen durch den Klemm-Mechanismus (100) erstrecken, und zwar$ zu einer Öffnung in der Ausnehmung (126) am unteren Ende (116) hin.
    30. Anordnung, nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß eine fluide Quelle mit der Leitung (134) verbunden istj/aaß eine Regeleinrichtung vorgesehen ist, die den Betrag der zugeführten Luft zu dem Mechanismus (100) hin und durch diesen hindurch regelt, so daß der Mechanismus auf einer Temperatur unterhalb der Schmelztemperatur des polymere'n Materials gehalten ist und die Ausnehmung (126) während dem Eintauchen in das Material unter Druck steht.
    31. Verfahren zum gleichzeitigen Beschichten einer Vielzahl von erwärmten Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, daß
    1) die erwärmten Gegenstände genau fluchtend auf einem kontinuierlich bewegten Förderer (30) angeordnet werden, ferner daß
    2) die fluchtenden Gegenstände gleichzeitig mit einem Klemm-Mechanismus (100), der im wesentlichen herausragende Segmente (128) der Gegenstände umgibt, ergriffen wer den, daß
    3) die Mechanismen (100) durch ein fluides Medium unter Innendruck gesetzt werden, so daß ein Druck im Inneren der Mechanismen und um die Segmente (128) herum ausgeübt wird, daß
    4) die Klemm-Mechanismen (100) in eine Position oberhalb des Beschichtungsmediums gebracht werden und anschließend die Gegenstände und ein Teil der Mechanismen (100) zum Bechichten der Gegenstände in das Medium eingetaucht werden, daß
    5) die beschichteten Gegenstände zu einem weiteren Förderer (84) gefördert werden» und daß.
    6) der innere Strom des fluiden Mediums zu den Mechanismen (100) kontinuierlich mit einem derartigen Betrag weitergeführt wird, daß die gleiche.Temperatur unterhalb
    409884/1281
    dem Schmelzpunkt des Mediums aufrechterhalten wird.
    32. Verfahren zum Ausrichten bzw. Fluchten einer Warenreihe längs einem kontinuierlich bewegten Förderer, dadurch gekennzeichnet, daß
    1) c1 as Vorhandensein einer Warenreihe auf dem Förderer (30) ,refühlt wird, ferner daß
    2) ein erster fluider Zylinder (86) in Reaktion auf die Warenreihe aktiviert wird, so daß eLn Ausrichtungsmechanismus (40) hinter den Warenreihen positioniert wird, daß
    ! 3) ein zweiter fluider Zylinder (90) in Reaktion of die Positionierung der Ausrichtungseinrichtung (40) aktiviert wird, wodurch diese nach vorne in Richtung auf die Bewegungsrichtung des Förderers (30) und in Berührung mit der Ware bewegt wird, daß
    4) die Vorwärtsbewegung bis zum genauen Ausrichten bzw. Fluchten der Waren durch den Mechanismus (40) fortgesetzt wird, daß,
    5) der erste Zylinder (86) erneut aktiviert wird, um den Mechanismus (40) in eine Position hinweg von der Position oberhalb der Warenreihe zurückzuziehen, und daß
    6) nach einer vorbestimmten Verzögerungszeit der zweite Zylinder (86) aktiviert wird, um den Mechanismus (40) für einen weiteren Betätigungskreislauf bereitzumachen.
    409884/1281
    Leerseite
DE2427279A 1973-06-28 1974-06-06 Vorrichtung zum Eintauchen einer Glasflasche in ein Bad Expired DE2427279C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US374298A US3886891A (en) 1972-03-07 1973-06-28 Work holder with fluid purge means

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2427279A1 true DE2427279A1 (de) 1975-01-23
DE2427279B2 DE2427279B2 (de) 1978-03-23
DE2427279C3 DE2427279C3 (de) 1978-11-16

Family

ID=23476152

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2427279A Expired DE2427279C3 (de) 1973-06-28 1974-06-06 Vorrichtung zum Eintauchen einer Glasflasche in ein Bad

Country Status (9)

Country Link
JP (3) JPS5248892B2 (de)
AU (1) AU6881574A (de)
BE (1) BE814730A (de)
CA (1) CA1037708A (de)
DE (1) DE2427279C3 (de)
FR (2) FR2242205B1 (de)
GB (1) GB1478194A (de)
IT (1) IT1015444B (de)
SE (1) SE7408444L (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118163084A (zh) * 2024-05-16 2024-06-11 山西嘉文生物科技有限公司 一种摆料用的智能化机械手

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS585523B2 (ja) * 1975-03-31 1983-01-31 横河電機株式会社 カヘンリトクチヨクリユウゾウフクカイロ
US4050407A (en) * 1975-12-08 1977-09-27 Wheaton Industries Apparatus for fluid bed coating of glass bottles
JPS606707B2 (ja) * 1976-06-28 1985-02-20 太平洋セメント株式会社 瓶用グリツパ
JPS543143A (en) * 1977-06-09 1979-01-11 Makino Sangyo Method and apparatus for resin coating on packaging bottles
JPS5833028B2 (ja) * 1977-11-22 1983-07-16 槙野産業株式会社 包装用瓶の装着装置
CN110465458A (zh) * 2019-08-09 2019-11-19 浙江巨星工具有限公司 抹泥刀表面超硬涂层用工装
CN113443417B (zh) * 2020-03-26 2022-07-19 上海紫丹印务有限公司 一种折叠四杆机构式夹紧旋转装置
CN111659582B (zh) * 2020-05-09 2025-04-01 珠海市宏泰机械科技有限公司 一种电感装配机构
CN112916311B (zh) * 2021-01-19 2022-05-27 西安应用光学研究所 用于光学窗口弹性胶涂覆装置及方法
CN113417053B (zh) * 2021-06-02 2022-09-13 武汉纺织大学 一种史陶比尔模组的自动化注油装配设备
CN113753565B (zh) * 2021-09-02 2023-06-30 湖北楚大智能装备股份有限公司 一种玻璃瓶夹具及玻璃瓶夹取装置
CN119330067B (zh) * 2024-12-20 2025-05-06 昆山天赞电子科技有限公司 一种电气元件定位上料装置
CN120115350B (zh) * 2025-05-09 2025-08-01 黄山旺荣电子有限公司 一种待锡焊继电器涂胶设备

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118163084A (zh) * 2024-05-16 2024-06-11 山西嘉文生物科技有限公司 一种摆料用的智能化机械手

Also Published As

Publication number Publication date
DE2427279B2 (de) 1978-03-23
BE814730A (fr) 1974-09-02
FR2242205A1 (de) 1975-03-28
IT1015444B (it) 1977-05-10
JPS5248892B2 (de) 1977-12-13
SE7408444L (de) 1975-02-24
JPS5311962B2 (de) 1978-04-26
JPS5252944A (en) 1977-04-28
AU6881574A (en) 1975-11-13
GB1478194A (en) 1977-06-29
JPS5038763A (de) 1975-04-10
JPS5410016B2 (de) 1979-05-01
FR2242205B1 (de) 1979-05-11
JPS5257660A (en) 1977-05-12
FR2246312B1 (de) 1979-02-23
FR2246312A1 (de) 1975-05-02
CA1037708A (en) 1978-09-05
DE2427279C3 (de) 1978-11-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2427279A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum beschichten von gegenstaenden in einem fluidatbett
DE2755029C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer Kunststoffschicht auf Glasbehälter
DE69111845T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten von Werkstücken.
DE69109163T2 (de) Überzogene Arzneimittel und Einrichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung.
DE69406689T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Beschichtung von Tabletten mit Gelatine
DE102011106759B3 (de) Verfahren zur Herstellung von Gebinden
DE60025550T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von aus Fasern bestehenden Gegenständen mit laminierter Kunststoffolie
DE102012005925B3 (de) Vorrichtung zur Bildung von Verpackungseinheiten
DE69406697T2 (de) Apparat zur Beschichtung von Tabletten
WO2004048207A2 (de) Verfahren zur herstellung und/oder handhabung eines hochreinen gegenstandes
DE69407438T2 (de) Methoden und Gerät zur Schaffung einer Gelatinebeschichtung
EP3022118A1 (de) Verfahren zur herstellung von gebinden
EP0897325B1 (de) Verfahren zur beschichtung von glasbehältern und beschichteter glasbehälter
EP0595158B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff
DE2824403A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum beschichten von gegenstaenden, insbesondere glasflaschen
EP3099580B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bildung von verpackungseinheiten
DE1511583A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Falten und Siegeln von Kartons
DE102006042711B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kunststoffverpackungsbehältern
DE2310923A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum beschichten von glas
DE60224660T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum füllen eines trägerelements mit speiseeis
EP4558679A1 (de) Behälterbehandlungsanlage für pulpebehälter
DE1936647C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mit Etiketten versehenen Behältern aus thermoplastischem Kunststoff
DE2451452A1 (de) Verfahren zum ueberziehen von glasbehaeltern
DE2337331C3 (de) Kontinuierliches Verfahren zum Herstellen von kunststoffbeschichteten, splitterfreien, bei Überdruck verwendbaren Glasbehältern Dart Industries Inc., Los Angeles, Calif. (V.StA.)
DE2745790A1 (de) Verfahren und vorrichtungen zum herstellen von kunststoffbeschichteten glasbehaeltern

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee