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DE2530262A1 - Reifen-rad-anordnung - Google Patents

Reifen-rad-anordnung

Info

Publication number
DE2530262A1
DE2530262A1 DE19752530262 DE2530262A DE2530262A1 DE 2530262 A1 DE2530262 A1 DE 2530262A1 DE 19752530262 DE19752530262 DE 19752530262 DE 2530262 A DE2530262 A DE 2530262A DE 2530262 A1 DE2530262 A1 DE 2530262A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
loops
arrangement according
wheel rim
pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752530262
Other languages
English (en)
Inventor
Michael John Kenney
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Ltd
Original Assignee
Dunlop Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dunlop Ltd filed Critical Dunlop Ltd
Publication of DE2530262A1 publication Critical patent/DE2530262A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C17/00Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor
    • B60C17/10Internal lubrication
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • B60B21/12Appurtenances, e.g. lining bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE L O J U Z Ό C
MANITZ, FINSTERWALD & GRÄMKOW
München, den * Ml Ss/b - D 2103
DUNLOP LIMITE!)
Ryder Street, St. James's, London S.V.1.
England
Reifen-Rad-Anordnung
JUe Erfindung betrifft eine Reifen-Rad-Anordnung.
ü-emäß der Erfindung umfaßt eine Anordnung, die in die Aufblaskammer einer Reifen-Radfelgen-Anordnung eingeschlossen werden soll, wenigstens einen Behälter, der eine an ihm ausgebildete Lippe besitzt, und Vorrichtungen, die zur LagebeStimmung und Befestigung des Behälters in seiner Lage auf der Radfelge dienen, wobei diese Vorrichtungen zwei Schlingen umfassen, die aus wenigstens einem Materialstück gebildet sind und die in Umfangsrichtung um eine Radfelge herum und im wesentlichen in Berührung mit ihr angebracht werden können, wobei sich der Behälter zwischen den Schlingen befindet und Befestigungsvorrichtungen vorgesehen sind, die dazu dienen, die Schlingen auf jeder Seite des Behälters zu verbinden bzw. zu verketten
DR. G. MANITZ · DIPL.-ING. M. FINSTERWALD DIP L.-ING. W. GRAMKOW ZENTRALKASSE BAYER. VOLKSBANKEN MÜNCHEN 22. ROBERT-KOCH-STRASSE 1 7 STUTTGART 50 (BAD CANNSTATT) MÜNCHEN. KONTO-NUMMER 72 TEL. (089i 2242 II. TELEX 5-29672 PATMF SEELBERGSTR. 23/25. TEL. (0711)56 72 61 POSTSCHECK: MÜNCHEN 77062-805
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und so die Schlingen im wesentlichen in Berührung mit dem Behälter zu halten, wobei die Lippe an dem Behälter dazu dienen kann, den Behälter in seiner Lage festzuhalten.
Ebenso umfaßt gemäß der Erfindung eine Reifen-Badfelgen-Anordnung eine Eadfelge mit zwei Wulstsitzen und zwei den Wulst festhaltenden Flanschen, einen Reifen, der auf der Felge montiert ist und eine Aufblaskammer umgrenzt, und, in dieser üammer eingeschlossen, eine Anordnung, die wenigstens einen Behälter, der eine an ihm ausgeformte Lippe besitzt, und Vorrichtungen umfaßt, die dazu dienen, den Behälter in seiner Lage zu bestimmen und in seiner Lage auf der Radfelge festzuhalten, wobei diese Vorrichtungen zwei Schlingen umfassen, die aus wenigstens einem Stück eines Materials gebildet sind und die in umfangsmäßiger Richtung um die Radfelge herum und im wesentlichen in Berührung mit ihr angebracht sind, wobei sich der Behälter zwischen den Schlingen befindet und Befestigungsvorrichtungen vorgesehen sind, die dazu dienen, die Schlingen auf Jeder Seite des Behälters miteinander zu verbinden bzw. zu verketten und so äie Schlingen im wesentlichen in Berührung mit dem Behälter zu halten, wobei die Lippe an dem Behälter dazu dient, den Behälter in seiner Lage auf der Radfelge festzuhalten.
Obwohl die Schlingen getrennt hergestellt werden können, wird vorzugsweise ein einziges Materialstück verwendet, dessen Enden miteinander verbunden werden. Wahlweise können die Schlingen auch so gebildet werden, daß laufend zwei fortlaufende Materialstücke in geeigneten Abständen miteinander verbunden und dann hiervon gepaarte Stücke des Materials abgeschnitten werden, die genügen, um die Schlingen zu bilden. Die Enden der abgeschnittenen Stücke können miteinander verbunden werden, um die Schlingen zu bilden oder es können wahlweise die Enden der abgeschnittenen Stücke so angeordnet werden, daß beide Enden einen einzelnen Behälter zwischen sich einschließen.
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Das Material, aus dem die Schlingen hergestellt werden, muß ein genügend großes Modul aufweisen, um den zentrifugalen Kräften zu widerstehen, denen es während des Gebrauches in der Reifen-Rad-Anordnung unterworfen ist, wenn die Behälter mit Fluid angefüllt sind. Zusätzlich besitzt das Material vorzugsweise eine gute Elastizität, wenn beabsichtigt ist, die Anordnung zusammenzubauen, bevor sie in der Aufblaskammer eingeschlossen wird, so daß es den Schlingen möglich ist, sich an die normalen Jj'ertigungstoleranzen des Umfanges der Radfelgen anzupassen. Daher ist das Material, aus dem die Schlingen gebildet werden, vorzugsweise ein 4 % bis 6 % flexibles Stahl-Drahtseil hoher Streckbarkeit. Wenn gewünscht wird, die Anordnung unmittelbar auf der Radfelge zusammenzubauen, kann das Seil wahlweise eine geringere Streckbarkeit besitzen. Der Draht kann vermessingt oder galvanisiert sein. Vorzugsweise wird der Behälter aus Aluminium hergestellt und besitzt eine im wesentlichen zylindrische Form, wobei das eine Ende mit einer öffnung versehen ist, in der sich ein Dichtungs-Freigabe-Element für ein Fluid befindet. Die Lippe des Behälters ist vorzugsweise um das Ende des Behälters herum angebracht, das in der Nachbarschaft der Radfelge angebracht werden kann. Vorzugsweise kann eine Vielzahl von Behältern verwendet werden; hierbei ist es wünschenswert, daß die Behälter sich in gleichen Abständen befinden, so daß die Anordnung ausbalanciert bzw. ausgewuchtet ist.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht der Anordnung gemäß der Erfindung,
Figur 2 eine teilweise Draufsicht auf die Anordnung aus Fig.1,
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Figur 3 eine perspektivische, geschnittene Teilansicht einer Reifen-Rad-Anordnung mit der Anordnung aus Fig. 1 und 2 in Arbeitsstellung, und
Figur 4 eine perspektivische Skizze eines {Teils der Anordnung mit einem alternativen Aufbau.
Entsprechend den Figuren 1 und 2 umfaßt die Anordnung 10 ein Stück 11 eines flexiblen, vermessingten Stahl-Drahtseiles hoher Streckbarkeit, das in zwei Schlingen gelegt ist, wobei die beiden Enden des Seiles bei 12 miteinander verbunden sind, und sechs in gleichen Abständen angeordnete Behälter 135 die ohne ein Dichtungs-Freigabe-Element 29 in der Öffnung 14 (siehe Fig. 2) dargestellt sind, die sich in einem Ende der Behälter befindet. Jeder der Behälter 13 ist mit einer Lippe 15 versehen, die das Ende 16 umgibt, das beim Gebrauch in der Nachbarschaft einer Radfelge angeordnet wird. Die Behälter 13 sind vorzugsweise im wesentlichen zylindrisch und aus Aluminium hergestellt und besitzen eine Länge, die größer ist als die radiale Höhe der den Wulst haltenden Flansche einer Radfelge, mit der sie verwendet werden sollen. Befestigungsvorrichtungen 17 sind an den beiden Schlingen angebracht, eine auf jeder Seite eines jeden Behälters 13» wodurch das Seil auf die Lippe 15 des Behälters 13 zu liegen kommt und den Behälter 13 in seiner Lage bestimmt und festhält.
Die Stahl-DrahtseiIe können durch irgendwelche geeignete Mittel zusammengeklammert oder aneinander befestigt werden, um die Schlingen-Teile zu bilden. Ein Verfahren, das sich sowohl hinsichtlich der Herstellung als auch des Produktes als sehr zufriedenstellend erwiesen hat, besteht darin, die Drähte durch eine Metallklammer 17 brückenartig miteinander zu verbinden und, wie in Figur 4 dargestellt, jeweils einen Schenkel der .klammer um jeden der Drähte herumzulegen. Dieser Vorgang kann
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mechanisch schnell und einfach durchgeführt werden, und erfordert lediglich eine Klammer-Zuführvorrichtung, einen geeignet geformten Amboß und eine kleine automatische Presse oder einen Hammer, um die Klammer auf den Amboß und um die Drähte zu treiben. Dies ergibt ein äußerst wirksames Verbindungs- bzw. Überbrückungselement, das sehr haltbar ist, weil es jeden der Drähte umschließt und auf ihm durch Gesenkschmieden befestigt ist. In der Praxis hat es sich als nötig erwiesen, die Klammern wechselweise von oben und von unten an die Drahtpaare heranzuführen, da der Vorgang der Gesenkschmiedung der Klammern um die Drähte herum die Drähte verdreht und es nötig ist, diese Verdrehung umzukehren, wenn ein spannungsfreies und nicht verdrehtes Produkt hergestellt werden soll. Wenn galvanisierte Stahldrähte verwendet werden, ist galvanisiertes Flußeisenblech ein geeignetes Material für die Klammer.
Gemäß Fig. 3 umfaßt eine Reifen-Rad-Anordnung 18 eine geteilte Radfelge 19, die zwei Wulstsitze 20 und zwei die Wulste festhaltende Plansche 21 besitzt und auf die ein Reifen 22 montiert ist, so daß eine aufblasbare Kammer 23 gebildet wird. Der Reifen besitzt eine radiale Gürtelkarkasse 24, umlaufende Wulstkerne 25 und eine Breaker-Schicht 26. Die Lauffläche 27 des Reifens ist mit drei sich umfangsmäßig erstreckenden Rillen 28 dargestellt, aber es kann jedes beliebige Laufflächenmuster Verwendung finden. Die Anordnung 10 ist umfangsmäßig um die Radfelge 19 herum angebracht, wobei der Behälter 13, der im Betrieb mit einem Fluid gefüllt ist, mit einem Dichtungs-Freigabe-Element 29 dargestellt ist, das sich in der öffnung 14 befindet. Bei Druckverlust der Reifen-Rad-Anordnung 18 entlassen die Behälter 13 das i'luid in die Kammer 23, wenn das Dichtungs-Jj'reigabe-Jilement 29 von der inneren Oberfläche des Reifens 22 berührt wird.
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Gemäß Fig. 4- können die beiden Schlingen der Anordnung dadurch gebildet werden, daß zwei fortlaufende Materialstücke 30 und 31 laufend in Abständen miteinander verbunden und dann gepaarte Stücke hiervon abgeschnitten werden. Die ünden 32 und 33 der abgeschnittenen Stücke können dann miteinander verbunden oder alternativ, wie in Fig. 4- dargestellt, so angeordnet werden, daß die beiden Enden 32 und 33 einen einzelnen Behälter 13 zwischen sich einschließen.
Die Erfindung ist insbesondere für Reifen-Rad-Anordnungen geeignet, in deren Aufblaskammer ein Gleitmittel untergebracht werden soll, das es der Anordnung ermöglicht, in einem entlüfteten Zustand zu arbeiten. Solche Anordnungen sind auch in der GB-PS 1 359 4-61 und in den GB-Patentanmeldungen 20 501/72 (entsprechend der JJQ?-Pat ent anme ldung 23 22 323) und der GB-Pat ent anme ldung 20 502/72 (entsprechend der JXD-Patentanmeldung 23 22 322) beschrieben.
- Patentansprüche -
S09884/0473

Claims (10)

Pat ent ansp rü ehe
1.1 Baugruppe zum Einschluß in die Aufblaskammer einer Reifenü'elgen-Anordnung, die zumindest einen Behälter, der eine an ihm ausgeformte Lippe besitzt, und Vorrichtungen aufweist, die dazu dienen, den Behälter in seiner Lage auf einer Radfelge zu bestimmen und festzuhalten, dadurch gekennzeichnet , daß diese Vorrichtungen zwei Schlingen umfassen, die aus wenigstens einem Stück (11) eines Materials gebildet sind, und die in umfangsmäßiger Richtung um eine Radfelge (19) herum und im wesentlichen in Berührung mit ihr angeordnet werden können, wobei der Behälter (13) sich zwischen den Schlingen befindet und Befestigungsvorrichtungen (17) vorgesehen sind, die dazu dienen, die Schlingen auf jeder Seite des Behälters (13) zu verbinden bzw. zu verketten und so die Schlingen im wesentlichen in Berührung mit dem Behälter (13) zu halten, wobei die Lippe (16) an dem Behälter (13) dazu dienen kann, den Behälter in seiner Lage festzuhalten.
2. Eine Reifen-ü'elgen-Anordnung, die eine Radfelge mit zwei Wulst-Sitzen und zwei den Wulst zurückhaltenden flanschen, einen Reifen, der auf der i'elge montiert ist und eine Aufblaskammer umgrenzt, und, in dieser Kammer eingeschlossen, eine Baugruppe umfaßt, die wenigstens einen Behälter, der eine an ihm ausgeformte Lippe besitzt, und Vorrichtungen zur Lagebestimmung und Befestigung des Behälters in seiner Lage auf der Radfelge aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß diese Vorrichtungen zwei Schlingen umfassen, die aus wenigstens einem Stück (11) eines Materials gebildet sind und die in umfang smäßiger Richtung um eine Radfelge (19) herum und im wesentlichen in Berührung mit ihr angebracht sind, wobei sich der Behälter (13) zwischen den Schlügen befindet und Befestigungsvorrichtungen (17) vorge-
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sehen sind, die dazu dienen, die Schlingen auf jeder Seite des Behälters zu verbinden bzw. zu verketten und so die Schlingen im wesentlichen in Berührung mit dem Behälter zu halten, wobei die Lippe (16) an dem Behälter (13) dazu dient, den Behälter in seiner Lage auf der Radfelge (19) festzuhalten.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Schlingen durch ein einzelnes Stück (11) eines Materials gebildet werden, dessen Enden miteinander verbunden sind.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Schlingen dadurch gebildet werden, daß zwei fortlaufende Stücke eines Materials in geeigneten Abständen miteinander verbunden und nachfolgend hiervon gepaarte Materialstücke abgeschnitten werden, die ausreichen, um die Schlingen zu bilden.
5· Anordnung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der abgeschnittenen Stücke miteinander verbunden werden, um die Schlingen zu bilden.
6. Anordnung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der abgeschnittenen Stücke so angeordnet werden, daß beide Enden einen einzelnen Behälter (13) zwischen sich einschließen.
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Schlingen aus einem flexiblen Stahldraht hergestellt werden, der eine Flexibilität zwischen 4· % und 6 % besitzt.
8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Befestigungsvorrichtungen (17) Stahlstreifen umfassen, die so verformt werden, daß sie um die Drähte herumgewickelt werden.
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9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskanten eines jeden Stahlstreifens so
,sie angeordnet sind, daß sie so verformt werden, daß/um Jedes der Drahtstücke (11) herumgewickelt werden.
10. Anordnung nach Anspruch 9? dadurch gekennzeichnet, daß der Stahlstreifen die i'orm. eines gespaltenen Zylinders besitzt, so daß die Drähte in ihm angebracht werden können, wonach der Zylinder zusammengedrückt wird, um sich in radialer Richtung zu verformen und so die Drähte zu fassen.
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AO
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DE19752530262 1974-07-06 1975-07-07 Reifen-rad-anordnung Withdrawn DE2530262A1 (de)

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