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DE2530033A1 - Spannungserzeugendes system - Google Patents

Spannungserzeugendes system

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Publication number
DE2530033A1
DE2530033A1 DE19752530033 DE2530033A DE2530033A1 DE 2530033 A1 DE2530033 A1 DE 2530033A1 DE 19752530033 DE19752530033 DE 19752530033 DE 2530033 A DE2530033 A DE 2530033A DE 2530033 A1 DE2530033 A1 DE 2530033A1
Authority
DE
Germany
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switching
voltage
generating
voltages
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752530033
Other languages
English (en)
Other versions
DE2530033C2 (de
Inventor
Yukio Koyanagi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Filing date
Publication date
Priority claimed from JP49077550A external-priority patent/JPS517461A/ja
Priority claimed from JP49132145A external-priority patent/JPS5157280A/ja
Priority claimed from JP49132144A external-priority patent/JPS5157229A/ja
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE2530033A1 publication Critical patent/DE2530033A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2530033C2 publication Critical patent/DE2530033C2/de
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    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
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    • HELECTRICITY
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    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
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    • H03J5/0254Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being transfered to a D/A converter
    • HELECTRICITY
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    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/12Analogue/digital converters
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  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
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  • Analogue/Digital Conversion (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)

Description

Patentanwälte
DlpUng. Lein ν ο he r
Dipl-Ing. Zbr.or^nna
ItL i 6u »/ -j >
Juli 1975
IiATSUSHITAELECTRIC INDUSTRIAL CO., LTD. Osaka, Japan
serzeugendes System
Die Erfindung bezieht sich auf spannungserzeugende Systeme zur Verwendung in elektronischen Abstimmern und Digital-Anal· g-Um se tze r schal tungen usw. , und durch die Erfindung wird ein System geschaffen, das bei einfachem Aufbau geeignet ist, eine Anzahl unterschiedlicher Spannungswerte verfügbar zu machen.
Bei dem üblicherweise so benannten elektronischen Tuner, bei dem als Abstimmelement eine spannungsveränderliche Kapazitätsdiode vorgesehen ist, erfolgt die Abstimmung auf eine Anzahl von Kanälen durch Schalten der Größe der Kanalwahl spannung, die der kapazitätsvariablen Diode zugeführt wird, und es ist daher erforderlich, ständig eine Anzahl von Spannungen unterschiedlicher !filterte verfügbar zu haben. Zur Erzeugung dieser unterschiedlichen Spannungen hat man sich bislang einer Anzahl von Re ge !widerständen bedient. Die Vorrichtung enthielt deshalb in ihrem Aufbau mechanische Teile und war kompliziert, und dies galt um so mehr, je höher die Zahl der zu entnehmenden
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menden unterschiedlichen Spannungen war. Zudem war auch die Stabilität der entnommenen Spannung von der Stabilität der Spei se spannung und der Widerstände abhängig.
Bei verschiedenen Digital- und Analogeinrichtungen sind Umsetzer zur Umwandlung eines Digital eingangs in einen Analogausgang vorgesehen. Herkömmlich ist die Verwendung eine s Digital-Analog-Umsetzers, bei dem eine Reihe von Widerständen durch Schaltmittel geschaltet wird, die durch die einzelnen Bits eines Digitalsignaleingangs angesteuert werden. Bei diesen bekannten Digital-Analog-Umsetzern wird ebenfalls der Aufbau kompliziert, wenn die Zahl der verfügbaren unterschiedlichen Spannungen erhöht wird. Auch hing die Stabilität der Ausgangs spannung von der Stabilität der Widerstände ab. Da eine genaue Peineinstellung der Widerstandswerte dieser Widerstände erforderlich ist, erwies sich die Eingliederung solcher Anordnungen in monolithische integrierte Schaltkreise überdies als schwierig. Ein Mangel zeichnete sich auch darin ab, daß für das Stufenverhältnis der Anal ο gausgang s spannung nur ein konstantes verhältnis in Betracht kam.
Die obigen Unzulänglichkeiten traten auch bei verschiedenen anderen Spannungserzeugenden Vorrichtungen auf.
Die Erfindung hat demgemäß zur Aufgabe , ein spannungserzeugendes System zu schaffen, das in breitem Umfang für elektronische Abstimmer (Kapazitätsdioden-Tuner), Digital-Analog-Umsetzer und für sonstige Schaltungszwecke eingesetzt werden kann, das weiterhin bei verhältnismäßig einfachem Aufbau geeignet ist, eine Anzahl unterschiedlicher Spannungen verfügbar zu machen und diese Spannungen mit einfachen Mitteln zu schalten, und das ferner in integrierte Schaltkreise eingegliedert werden kann.
DLe obigen und weitere Ziele, Merkmale und Torteile der Erfindung gehen im einzelnen aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der beigegebenen Zeichnungen hervor. Darin zeigenj
i"ig. 1 ein Schaltbild eines nach dem Stand der !Dschnik bekannten Spannungserzeugenden Systems»
Fig. 2 ein Schaltbild einer Ausführungsform des erfin-
dungsgemäßen
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dungsgemäßen epannungserzeugenden Systems;
Fig. 3 bis 6 Si gnal ve rl auf dia gramme zur Veranschaulichung der Arbeitsweise dieses Systems»
Fig. 7a und 7b eine Übersichtstafel zur Erläuterung der Arbeitsweise dieses Systems;
Fig. 8 bis 10 Schaltbilder der einzelnen Logikschaltungen, die zur Erzeugung von Schal timpuls signale η zur Steuerung dieses Systems erforderlich sind»
Pig. 11 ein Schaltbild einer Anordnung zur Erzeugung eines Ze it impuls si gnal s, wie es im Betrieb dieses Systems benötigt wird»
Fig. 12 ein Si gnal verlauf diagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der Schaltung der Fig. 11»
Fig. IJ eine Übersichtstafel zur Erläuterung der Arbeitsweise einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen spannungserzeugenden Systems»
Fig. 14 ein Schema dieses Systems;
Fig. 15 ein Schaltbild für einen Teil dieses Systems»
Fig. l6 ein Si gnal ve rl auf diagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise dieses Systems;
Fig. 17 ein Si gnal ve rl auf diagramm zur Erläuterung der Arbeitsprinzipien einer weiteren Ausführungsform der Erfindung in der Anwendung auf einen Digital-Analog-Umsetzer»
Fig. 18 ein Schema dieses Digital-Analog-Umsetzers}
Fig. 19 ein Si gnal verlauf diagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise dieses Digital-Analog-Umsetzers» und
Fig. 20 ein Schaltbild für ein anderes Ausführungsbeispiel einer in diesem Digital-Analog-Umsetzer vorgesehenen Mittlerschal tung.
Es soll zunächst anhand der Fig. 1 ein nach dem Stand der Technik bekanntes spannungserzeugende s System beschrieben werden. In dieser Figur bezeichnen die Bezugssymbole la, Ib, ...,In Regel-
widerstände
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widerstände zur Spannungevoreinstellung, die auf der einen Seite gemeinsam an eine Spannungequelle 2 gelegt sind. Diese Be ge !widerstände la, Ib, ..., In werden jeweils durch Schal ttransi stören 3a, Jb, ..., 3n, die an die andere Seite gelegt sind, ein- und ausgeschaltet. Geht einer Ar Transistoren 3a, 3k> ···» 3n, beispielsweise also der Transistor 3b» in den Einschaltzustand über und befinden sich die anderen Transistoren sämtlich im Ausschalt zu stand, so wird nur eine Diode 4b leitend, die an den Abgriff de β mit dem Transistor 3b verbundenen Begelwiderstandee Ib gelegt ist, da die Abgriff spannung an den anderen Be gel widerstände η durch die Speisespannung gebildet wird. Als Ausgangsepannung wird an einem Ausgangsanschluß 6 über einen als Emitterfolger geschalteten Transistor 5 also allein nur die Abgriffspannung an dem Ee gel widerstand Ib entnommen.
Bei dieser Anordnung ist die Zahl der unterschiedlichen Ausgang β spannungen, die an dem Ausgangsanschluß 6 abgenommen werden können, gleich der Zahl der zur Spannungsvoreinstellung dienenden Re ge !widerstände la, Ib, ..., In. Zur Erhöhung der Anzahl der verfügbaren Spannungen mit unterschiedlichen werten ist daher eine entsprechende Erhöhung der Zahl der Segel widerstände nötig und der Raumbedarf nimmt au. Damit erhöht sich auch die Häufigkeit des Auftretens von Störungen infolge eines Kontaktvereagens der Re gel wider stan de usw. Die Toreinsteil spannungen unterliegen zudem Schwankungen, bedingt beispielsweise durch Einflüsse wie etwa Temperaturänderungen und Änderungen in der relativen Luftfeuchtigkeit. Weiterhin war ein komplizierter Aufbau der Sohaltung erforderlich, damit unter diesen vielen Be gel wider stände η jeweils der gewünschte gewählt werden konnte.
Es soll nun unter Bezugnahne auf Fig. 2 bis 10 eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben werden.
In Fig. 2 ist beispielhaft eine spannungserzeugende Schaltung dargestellt, bei der eine Vielzahl von Ee ge !widerständen vorgesehen ist. Bei dieser Anordnung sind mehrere Begelwiderstände 7a, 7b, ..., 7a zur Spannungsvoreinetellung, die als Mittel zur Erzeugung einer Viel zahl von Be auge spannungen dienen, an der einen Seite gemeinsam an eine Spannangequelle β gelegt. Diese Eegelwiderstände werden jeweils durch die betreffenden Schal ttransi store η 9a, 9b, ..., 9n,
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die an die andere Seite der Regelwiderstände gelegt sind und als Mittel zur Wahl einer oder mehrerer gewünschter Bezugs spannungen dienen, ein- und ausgeschaltet. Die Abgriffe der He gel wider stände 7a, 7b, ..., 7n sind jeweils über Dioden 10a, 10b, ...» 1On an einen gemeinsamen Verbindungspunkt gelegt, der über einen Widerstand 11 mit der Spannungsquelle 8 verbunden ist. Geht also einer der Transistoren 9a, 9b, ...» 9n in den Sinschaltzustand über, beispielsweise der Transistor 9b, so kann nur die Abgriff spannung an dem dazugehörigen Eegelwiderstand 7b entnommen werden. Diese abgegriffene Spannung wird durch ein Tiefpaßfilter 12 geglättet, bestehend aus einer als Glättungskreis dienenden integrierenden Schaltung, und dann einem Transistor 13 zur Impedanzwandlung zugeleitet, um als Ausgangs spannung an einem Ausgangsanschluß 14 zu erscheinen.
Die Transistoren 9a, 9b» .«., 9n werden hier mit einem besonderen Intervall geschaltet, um die Ausgangs spannung zu variieren.
Genauer gesagt, der Signal verlauf eines den Basen der Transistoren aus den betreffenden Eingangsanschlüssen 15a, 15b, ..., 15n zugeleiteten Schal timpuls signals wird verändert, wodurch sich die Größe der Ausgangs spannung ändert. Dies soll nun näher erörtert werden.
Die folgende Tabelle 1 gibt die Beziehungen wieder, die zwischen dem an den Anschlüssen 15a und 15b zugeleiteten Eingangs-Schal timpuls signal und der Aus gange spannung bestehen, falls sich das Tastverhältnis des Signal verlaufe des Eingangs-Schal timpuls signals auf l/2 beläuft, wie dies in Fig. 3 bei a und b gezeigt ist.
Tabelle 1
Eingang
15a 15b Ausgang
1 0
T,+V.
0 1 yA
5G9885/Ö883
■>!>·?*;5»r:,·; . ■■■■ ■■. ■ ψ ■ ,'..v-y ■ ■ ■
Aus Tabelle 1 geht hervor, daß als Ausgangs spannung nioht nur die Spannungen V, und V5 erhalten werden können, also Bezugsspannungen, die durch die betreffenden Be gel widerstände 7a und 7b bestimmt sind, sondern auoh eine Spannung mit einem Pegel in der Mitte
zwischen T1 und V_.
A Jo
Die nachstehende Tabelle 2 betrifft den Fall von Eingangs-Schal timpul sei gnale η mit den Tastverhältnissen 1/3 bzw. 2/3, wie dies in Fig. 4 bei a und b dargestellt ist.
O Tabelle 2 7A Ausgang
J 7A
Eingang
15a 15b
φ
1 1 ♦ |0
Φ
■?
O VV1)
Jj AL
In diesem Fall können als Ausgangs spannungen außer V. und YB auch Spannungen mit Pegeln erhalten werden, die das Intervall zwischen V und T_ drei teilen. ,
A Jj
In ähnlicher Waise ist in den Tabellen 3 und 4 einerseits der Fall dargestellt, daß sich die Tastverhältnisse der Eingangs-Schal timpul sei gnale auf 1/4, 1/2 und 3/4 belaufen, wie dies in Fig. 5 in a bis d gezeigt ist, und zum andern der Fall, daß sich die Taatverhältnisse der Eingangsscha!tsignale auf 1/5, 2/5, 3/5 und 4/5 belaufen, wie dies Fig, 6 in a bis d zeigt.
Tabelle
S0388S/0883
- 7 -Tabelle 3
Eingang
15a 15b
7A Tabelle 4 7A Au sgang
1 O 7A 7A \
7A 7A +1< VV
7A +l<vv
+ i<vv
O 1 \
Eingang
15a 15b
Ausgang.
1 O
1 /
+ f (VV
+ l<vv
\ h ♦ f <vv
O 1 TB
In diesen Kl Ie η können als Ausgange spannung außer Y. und V_ auch Spannungen mit Pegeln erhalten werden, die das Interrall «wi schen V. und Y_ vierteilen und fünfteilen.
In dieser Weise können Spannungen erhalten werden, deren Pegel zwischen den beiden Ie st spannungen liegen, indem man das Tast-
verhältnis zweier gegenphasiger Eingangs-Sohaltinpul«signale ändert. ,.Auoh ist es natürlich möglich, mit drei BezügeSpannungen mit * ,j^Dreiphasen-liBjnCLflsiraialen oder mit vier Bezugsspannungen mit Vie'rpnäeen-Iaptileeignalen pu arbeiten.
;V· In Fig. 7a und 7b ist in einer Übersichtstafel bei8Piel1
haft die Betrieb gärt der Erzeugung von VoreinBtellspannunKen zur Stationswahl
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tionswahl auf der Grundlage der Erfindungsprinzipien in der Anwendung auf einen elektronischen Abstimmer für Fernsehempfänger nach der US-Norm veranschaulicht. Hier werden insgesamt 82 Kanäle erfaßt, wobei die Kanäle STr. 2 bis Hr. 6 untere VHF-Kanäle sind, die Kanäle Kr. 7 bis Ir. 13 obere VHP-Kanäle und die Kanäle Nr. 14 bis Nr. 83 UHF-Kanäle. Die Zahlen in der oberen Reihe der Übersichtstafel geben jeweils die To reinstell spannung zur Erzeugung von 29 Bezugs spannungen an. Bs ist angedeutet, daß den jeweils mit dem betreffenden der zur Voreinstellung dienenden Ee gel widerstände verbundenen Transistoren die Bezugsspannungen zugeführt werden, die jeweils zur Wahl des Kanals geeignet sind, dessen Nummer durch die des Transistors bezeichnet ist.
Das Logikmittel zur Zuführung eines Schal timpuls si gmals zu einigen dieeer Biegelwiderstände, nämlich VR11--.,, (wobei der tiefgestellte Index die Kanalnummer bezeichnet und X gleich 2, 3» 4» ··· ist), hat allgemein den in Fig. 8 gezeigten Aufbau, obwohl jeweils an der Grenze zwischen den Bändern einige Unterschiede bestehen, da alle Kanäle grob in drei Bänder unterteilt sind. So ist beispielsweise für YE11, „ bei X= 3 der Ausgang am Ausgangsanschluß der Bezugsspannung von VR1,-..,, für den Kanal 27 dann "jÜL ", für den Kanal Nr. 28 "JS2* t für den Kanal Nr. 29 "^1", für den Kanal Nr. 30 "1", für den Kanal Nr. 31 M02 M und für die anderen Kanäle "0". DLes entspricht der Übersichtstafel der Fig. 7a und 7b, und allgemein gilt dies außer an den Grenzen der drei Bänder, nämlich des oberen VHF-Bandes, des unteren VHF-Bande s und des UHF-Bandes, in die alle Kanäle fallen. In Fig. 9 ist ein Logikmittel zur Zuführung eines Schaltimpulssignals zu dem mit dsm Re gel widerstand 7R119 für den Kanal "X2W verbundenen Schalt transistor gezeigt (wobei X gleich 2, 3, 4> ···)> und K-£· 10 zeigt ein Logikmittel zur Zuführung eines Schal timpul s signal s zu dem mit dem Regelwiderstand VRn g„ verbundenen Schalt trans is tor (wobei X gleich 2, 3, 4, ...). In Fig. 8 bis bezeichnen die Symbole M1M, "2", "3M, ... an den jeweiligen Eingangsanschlüssen Signale, welche die erste Ziffer der Kanalnummer darstellen» das Signal Mlw ist beispielsweise "1" (d.h. auf hohem pegel), wenn die erste Ziffer der Kanalnummer des abzustimmenden Kanals 1 ist, und MOtt (d.h. auf niederem Pegel) in den übrigen Fällen. Dem-
gegenüber
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gegenüber sind mit den Symbolen "T", 11I", li3n Signale bezeichnet, die "0" (d.h. auf niederem Pegel) sind, wenn eine Abstimmung auf einem Kanal mit einer Kanalnummer der entsprechenden ersten Ziffer erfolgen soll, und "1" in den übrigen Fallen. Die Signal-verlaufe der Signale "0", "^1", "02" und "$2" sind 4^ in Fig* ^ gezeigten.
BLe Signale "0", 11^1"» "02" und "^2" können in einfacher leise erzeugt werden, beispielsweise durch Zuführung eines geeigneten Zeitimpulseingangs an dem Eingangsanschluß l6 der in Fig. 11 dargestellten Schaltung, bei der es sich um eine Kombination einer Teilerschaltung und einer Torschaltung 19 handelt, wobei die Teilerschaltung T-Flip-Flops 17 und 18 einbegreift, die in Kaskade geschaltet sind. Ihre Signal verlaufe sind in Fig. 12 dargestellt. Das Tastverhältnis der so geformten Signal verlaufe ändert sich nicht mit der Spannung oder der Frequenz und das genannte Spannungsteilungsverhältist daher sehr beständig. Der Signal verlauf des Eingangs an dem Anschluß 16 ist in Fig. 12 bei a gezeigt und die Signal verlaufe der Ausgänge CL und Q,„ der Flip-Flops 17 und 18 sind bei b und c dargestellt.
Bedient man sich dieser Logiksysteme, so kann man die Zahl der Bezugsspannungen gegen die Zahl der erhältlichen unterschiedlichen Spannungsausgänge herabsetzen» bei dem erwähnten Beispiel der US-Kanal norm sind aus 29 unterschiedlichen Be zugs spannungen und zwei Schal timpul s signal en bei einem sehr einfachen Schaltungsaufbau 82 Kanalwahl spannungen unterschiedlicher Art erhältlich. Ist ferner der Spannungsausgang des Re gel wider Standes 7*> in der Schaltung der Fig. 2 stets größer als der des Regelwiderstandes 7a, so kann der Transistor für den Re gel wider stand mit dem höheren Spannungswert im Einschal tzustand gehalten werden und der Transistor für den Regelwiderstand mit dem niederen Spannungswert kann geschaltet werden.
Wie bereits erwähnt wurde, wird durch das erfindungsgemäße spannungserzeugende System die Möglichkeit geschaffen, eine Anzahl unterschiedlicher Spannungen mit weniger Be zugs spannungen zu erhalten, so daß dieses System zur Verwendung in elektronischen Abstimmern für Fernsehempfänger sehr geeignet ist.
Anhand der Fig. 13 bis l6 soll eine zweite Ausführungsform
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der Erfindung in der Anwendung auf einen elektronischen Tuner für einen Fernsehempfänger beschrieben werden, wobei für die Kanäle 30 bis 60 durch Verwendung von nur sieben unterschiedlichen Bezugsspannungen aus sieben Ee ge !widerstände η a bis g in diesem Fall 31 unterschiedliche Kanalwahl spannungen verfügbar gemacht werden. Eine Übersichtstafel für die Wirkweise dieser Ausführungsform ist in Fig. 13 zusammengestellt. Wie in Fig. 14 gezeigt ist, sind hier sieben Regelwiderstände 7a bis 7g vorgesehen, die zur Erzeugung von Bezugsspannungen auf jeweils fünf Kanälen dienen, und der Aufbau ist ein solcher, daß Kanalwahl spannungen für die Kanäle Fr. 30, Nr. 35, JJr. 40, Nr. 45, Nr. 50, Nr. 55 und Nr. 6θ erzeugt werden. In Fig. 13 bedeuten die Symbole "0·,", "^1"> "^2" und "^2" in Jeder 00T Spalten, daß jeder der Be gel widerstände 7a bis 7g mit den Tastverhältnissen ", "jJL", "0 " und "jÜL" betrieben wird, wie dies in Tabelle 4 und in Fig. 6 gezeigt ist, das Symbol "ON" bedeutet, daß er "angeschaltet" oder leitend bleibt, und die Leerbereiche bedeuten, daß er nichtleitend bleibt.
In Fig. 14 ist ein Schaltungsaufbau zur Durchführung der obigen Betriebsvorgänge konkretisiert. Bei die ser Ausführungsform wird eine Kanalnummer mittels einer Tastatur 15 eingetastet und vorgemerkt, und entsprechend dieser vorgemerkten Zahl wird das Tastverhältnis der den Schalttransistoren 9a bis 9g für die betreffenden Ee gel widerstände 7a bis 7g zugeführten Schal timpuls signale verändert. Auch bei diesem System kann der zum Vormerken der eingetasteten Kanalnummer dienende Teil wie ebenso auch der zum Verändern des Tastverhältnisses der den Schalttransistoren 9a bis 9g für die Regelwiderstände 7a bis 7g zugeleiteten Eingangs-Schal timpuls signale vorgesehene Teil einen einfachen Schaltungsaufbau haben. Diese Ausführungsform soll im folgenden in ihren Einzelheiten beschrieben werden.
Als Schaltimpulssignale unterschiedlicher Tastverhältnisse, die den Ee ge !widerstände η 7a bis 7g zugehen sollen, können bei diesem System die Signale "jjL" und "j?" durch Inversion des betreffenden der Signale "JZ)1" und "02" erhalten werden, wie aus Tabelle 4 und aus Fig. 13 hervorgeht. Die durch eine impulserzeugende Schaltung l6 zu erzeugenden Impulse können somit grundsätzlich entweder die Signale 11JZi1'' und "02" oder die Signale ·$" und "Ä » sein. Ein Ausführungsbeispiel
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rungsbeispiel dieser Schaltung- ist in Pig. 15 gezeigt. Diese Schaltung ist ein Zähler, in dem ein aus einem Zeitimpulsoszillator 17 herrührendes Zeitimpuls signal durch Hip-Hops 18, 19 und 20 sowie durch ein UND-Tor 21 einer Frequenzteilung auf ein Fünftel unterworfen wird, wobei "0 " (und "jjL") aus dem Flip-Flop 19 entnommen werden können und "0" (und "]?,") aus dem Flip-Flop 20.
Es soll nun der zum Vormerken einer eingetasteten Kanalnummer dienende Teil beschrieben werden. In diesem Teil sind zehn Tastenschalter 22 in dem Tastenfeld 15, entsprechend den betreffenden der Ziffern "0" bis "9", zu fünf Ziffernpaaren "0" und "5"» "1" und "9", "2" und "8", "5" und "7" sowie "4" und "6" kombiniert, und für jedes Paar werden beim Eintasten einer beliebig gewählten Zahl mittels der Tastatur 15 diese Zahlen durch die Flip-Flops 23a bis 23e vorgemerkt. Wie aus Tabelle 4 und aus Fig. 13 hervorgeht, beruht diese paarweise Ziffernkombination auf dem Umstand, daß die Betriebsweise eines jeden der Regelwiderstände 7a bis 7g die gleiche ist, unabhängig davon, welche der gepaarten Ziffern "0" und "5"» "l"und »9», "2" und "8", "3" und M7" oder "4" und "6" eingetastet wird. Bei dieser Anordnung ist somit die Verarbeitung durch die Schaltung vereinfacht. In diesem Fall sind jedoch zusätzlich Flip-Flops 23f und 24f vorgesehen, um zu unterscheiden, ob die eingetastete Ziffer zu der Zifferngruppe 11O" bis "4" oder zu der Zifferngruppe "5" bis "9" gehört. Genauer gesagt, die Tastenschalter 22 in der Tastatur 15 sind in zwei Gruppen unterteilt, und wenn ein Eingang eingetastet wird, der eine Ziffer in der einen dieser Gruppen darstellt, nämlich in der Zifferngruppe 11O" bis "4"» wird dies durch einen Detektorkreis 25 festgestellt und in dem Flip-Flop 23f vorgemerkt, daß eine Zahl aus dieser Gruppe eingegeben wurde.
Eine Kanalnummer wird eingetastet, indem die Tastatur 15 entweder einmal betätigt wird (im Fall einer einstelligen Kanalnummer), oder aber zweimal (im Fall einer zweistelligen Kanalnummer). Demgemäß ist zur Steuerung der Flip-Flops 23a bis 23f und weiterer Flip-Flops 24a bis 24f ein Speichersteuerkreis 26 vorgesehen. Wird die Tastatur zum ersten Mal betätigt, so liefert die Steuerschaltung einen Bückstellimpuls zum Bückstellen der Flip-Flops 23a bis 23f und 24a bis 24f, um die eingetastete Ziffer in den Flip-Flops 23a bis
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23f speichern zu können. Kur dann, wenn die Tastatur innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalle (mit einer Dauer von etwa 2 bis 3 Sekunden) nochmals betätigt wird, liefert die Steuerschaltung einen Schiebeimpuls zum öffnen der Übertragungstore 27a bis 27g, so daß der Speicherinhalt der Hip-Flops 23a bis 23f zu den Flip-Flops 24a bis 24f übertragen werden kann, um dann den Flip-Flops 23a bis 23f einen neuen Rüokstellimpuls zum Speichern der neu eingetasteten Ziffer zugehen zu lassen. TSird die Tastatur innerhalb des vorgegebenen Zeitintervall a nicht erneut betätigt, so wird der Speichervorgang "beendet, da dann der Schluß zu ziehen ist, daß es sich bei der eingetasteten Kanalnummer um eine einstellige Kanalnummer handelt. Fig. l6 ist eine Zeittafel für den Speiehervorgang. In dieser Figur ist bei a der zeitliche Ablauf der Betätigung der Tastatur 15 dargestellt, bei b die Zeitfolge der den Flip-Flops 23a bis 23f zugehenden Rückstellimpulse, bei c der den Übertragungstoren 27a bis 27f zugehende Übertragungsimpuls und bei d der den Flip-Flops 24a bis 24f zugehende Rückstellimpule. Ürkungemäßig wird eine Speichereinheit 28 durch die Flip-Flope 23a bis 23f gebildet, die schließlich die Ziffer der Einerstelle epeiohern, und durch die Flip-Flops 24a bis 24f, welche die Ziffer dar Zehnerstelle speichern.
Bs sei nun ein Teil beschrieben, der dazu dient, nach den obigen SchaltLmpulssignalen "$,'!, "J^1"» "^2" und "^2" und der gespeicherten Kanalnummer eine jeweils erforderliche Spannung zu erzeugen. DLeser Teil umfaßt eine Impul swahl schal tung 29, eine "5»-Biskriminatorschaltung 31» eine «y«- und "Y'"-Gene ratorschal tung 33 und eine Regelwiderstands-Treiberschaltung 35. In der Impul swahl schal tung 29 werden die Iapulssignale "^1", "^2 "> "^i" ^1*1 "P^" den tetreffenden HICHT-UND-Toren 30b bis 3Oe zugeleitet, denen auch der Speichergehalt der Ziffer der Eineretelle der Kanalnummer von den Flip-Flops 23b bis 23e zugeht, so daß "^1" als Ausgang "0" erscheint, wenn die Ziffer der Einerstelle der Kanalnummer entweder M1M oder M9M ist, $2" wenn diese Ziffer entwe^r "2M oder "8" ist, "^2" wenn die Ziffer entweder M3" oder W7M ist und "0-, " wenn die Ziffer entweder "4" oder M6" ist. Ist diese Ziffer entweder "0" oder "511, so verbleibt der Ausgang ·$" auf dem hohen Pegel. In der "5"-DLskriminatorschaltung 31 werden die Ausgänge der Flip-Flops 23a und 23f einem NICHT-
HND- Tor
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_15. 253QQ33
UND-Tor 32a zur Erzeugung eines Ausgangs zugeleitet, der einen hohen pegel hat, wenn die Ziffer der Einer stelle "0" ist. Dieser Ausgang wird zusammen mit einem Signal '$'· aus einem Inverter 32b, der den Ausgang "0" invertiert, einem HICHT-TJND-Tor 32c zugeleitet, so daß ein Ausgang "0"1 erhalten wird, der einen niederen Pegel hat, wenn die Ziffer der Einerstelle der Kanalnummer "0" ist, einen hohen Pegel wenn diese Ziffer "5" ist, und der in den übrigen Fällen der gleiche ist wie der Ausgang "0". In der Impulstrennschaltung 33 werden der Ausgang "0 "· und der Ausgang des Flip-Flops 23f einem NICHT-UND-Tor 34a zugeleitet, während der Ausgang "JZf" und ein aus dem Ausgang des Flip-Flops 23f erhaltener Inversionsausgang einem NICHT-UND-Tor 34b zugeleitet werden, was gesondert die Ausgänge "Y" und "Y1" liefert, von denen der erste erscheint, wenn die Ziffer der Einerstelle der Kanalnummer zu der Zifferngruppe 11O" bis "4" gehört, wohingegen der zweite erscheint, wenn diese Ziffer zu der Zifferngruppe "6» bis »9» gehört. Dar Ausgang "Y" hat mithin für die Ziffer "0" den niederen Pegel, ist "0 » für die Ziffer "1", "φ" für die Ziffer It2H, ir^H für aie ziffer "3" und "$2" für die Ziffer "4", während der Ausgang "Y1" demgegenüber "^1" für die Ziffer "6" ist, "^2" für die Ziffer "7", "02" für die Ziffer "8" und 11^1" für die Ziffer "9".
In der Regelwiderstands-Treiberschaltung 35 wird der zu betätigende Re gel wider stand entsprechend der eingetasteten Kanalnummer unter den Regelwiderständen 7a bis 7g ausgewählt. Hier sind NICHT-OIER-Tore 36a, 36c, 36e, 36g, 37a, 37c, 37e , 37g, 38b, 38d und 38f vorgesehen. Der Ausgang 11Y"' wird den NI CH T-O DEH-Tore η 36a, 36c, 36e und 36g zugeleitet, der Ausgang "Y" wird den NICHT-ODSR-Toren 37a» 37c, 37e und 37g zugeleitet und der Ausgang "0·" geht den NICET-ODER-Toren 38b, 38d und 38f zu. Es sind ferner NICHT-UND-Tore 39a bis 39e vorgesehen, um die Ziffer der Zehnerstelle der eingetasteten Kanalnummer festzustellen, und ihre Ausgänge werden jeweils den entsprechenden NICHT-OffiR-Toren zugeleitet. Die Ausgänge der NICHT-ODUR-Tore 36a und 37a werden in ODER-Verknüpfung gekoppelt und einem Schalttransistor 9a zugeleitet. In ähnlicher leise werden auch die Ausgänge der NICHT-OffiR-Tore 36c und 37c, 36e und 37e sowie 36g und 37g in ODIlR-Verknüpfung gekoppelt und den betreffenden Schalttransistoren 9c, 9e bzw. 9g zugeleitet.
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Bei dem obigen Aufbau werden die Regalwiderstände 7 a bis 7g in der in Hg. 15 gegeigten Waise betrieben, um so eine erforderliche Spannung zu erhalten.
He aus den obigen Darlegungen zu entnehmen ist, können bei die ser Ausführungsform 31 unterschiedliche Spannungen für die Kanäle Nr. 50 bis Nr. 6o mittels der sieben Re gel wider stände 7a bis 7g verfügbar geaacht werden, und die hierzu benötigte Anordnung kann baulich einfach sein.
Bei der voraufgegangenen Ausführungsform sind die Regelwiderstände in je fünf Stufen vorgesehen, doch ist im Rahmen der Erfindung natürlich eine Unterteilung in eine beliebige Zahl von Stufen zur !Durchführung der Spannungserzeugung möglich. In diesem Fall kann man mit geeigneten Impuls signale η arbeiten, deren Tastverhältnisse der Unterteilung entsprechen. DLe Tastenschalter in dem E ingang s signal-Sp β icherteil für die Kanalnummern sind bei dieser Ausführungsfora in zwei Gruppen unterteilt, nämlich eine solche für die Ziffern "O" bis "4" and eine andere für die Ziffern "5" bis M9", und sind in fünf Paaren für die Ziffern "0" und "5", Ml" und M9", "2" und "8", "3" und "7" sowie M4" und "6M angeordnet, doch kann man die Kümmern auch vormerken, wenn eine beliebige Gruppenverteilung der Hummern vorgesehen ist und eine Kombination beliebiger Art gewählt wird, falle Vorkehrungen getroffen werden, um vormerken zu können,
zu welcher Gruppe die jeweils angegebene Ziffer gehört. Sind beispielsweise (n + l) Eingangssignale von m bis (m + n) gegeben, so können diese in zwei Gruppen unterteilt werden, die eine davon bestehend aus den Signalen m bis (m + (—^—)) und die andere bestehend aus den Signalen (m + (—^—) +1 ) bis (m + n), und angeordnet in den paaren α und(m + () +1), (m + 1) und (m + η - l), (m + 2) und (m + η - 2), ..., und es können Mittel vorgesehen sein, die dazu dienen, daß sich vormerken läßt, zu welcher Gruppe das eingetastete Eingangssignal gehört. In diesem Fall kann das Tastverhältnis für die Spannung se ntnahme aus dem Bezugs Spannungserzeuger, wie beispielsweise Re gelwi der ständen, mit einer Abstufung (—j-^) veränderlich sein. Bei einer solchen Anordnung kann die Ausgangs spannung ohne weiteres wie bei der voraufgegangenen Ausführungsform in einfacher Weise verändert werden.
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Wie gezeigt wurde , zeichnet sich das erfindungsgemäße spannungaerzeugende System dadurch aus, daß ein erstes Speichermittel vorgesehen ist, um eine Vielzahl "besonderer Eingangs signale wie etwa Kanal nummer signale, die durch ein Eingabemittel wie beispielsweise eine Tastatur eingegeben werden, in mehrere Gruppen zu unterteilen, um diese Eingabe signale satzweise zu kombinieren, wobei die Signale in jedem Satz in Form eines Signals aus jeder der Unterteilungsgruppen entnommen werden, und um die Eingangssignale für jeden der Sätze, die in der obigen Weise angeordnet sind, zu speichern, ferner ein zweites Speichermittel, um vorzumerken, zu welcher Gruppe das Eingangssignal gehört, ein Mittel zum Erzeugen einer Vielzahl von Bezugsspannungen, ein Schaltmittel zum Entnehmen einer beliebigen oder einer beliebigen Vielzahl von Bezugs spannungen bei jedem Tastverhältnis und ein Mittel zur Verfügbarmachung des Durchschnittswerts der entnommenen Spannung als Ausgangsspannung, wobei das Tastverhältnis des Schaltmittels der Steuerung durch den Ausgang der beiden Speiche rmittel unterliegt, so daß eine Ausgangsspannung entsprechend dem eingetasteten Eingangssignal erzeugt wird. Es wird somit die Möglichkeit geschaffen, bei geringerer Zahl von Bezugsspannungserzeugern eine große Zahl von Spannungen unterschiedlicher Werte zu erzeugen, und auch der Schaltungsaufbau zum Schalten dieser unterschiedlichen Spannungen kann vereinfacht werden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 17 bis 20 soll nun eine weitere Ausführungsform der Erfindung in der Anwendung auf einen Vierbit-Digital-Analog-Umsetzer beschrieben werden. Es seien zunächst die diesem System zugrundeliegenden Prinzipien anhand der Fig. 17 erläutert. Bei diesem System werden vier unterschiedliche Impulssignale erzeugt, deren Tastverhältnisse l/l6, 2/l6, 4/16 bzw. 8/16 betragen, wobei sich die Impulsperioden nicht gegenseitig überdecken, wie dies in Pig. 17 bei a, b, c und d gezeigt ist. Bezeichnet man die Amplitude dieser Impulssignale a, b, c und d mit 1, so sind ihre Durchschnittswerte, die durch Glättung erhältlich sind, I/16, 2/l6, 4/16 bzw. 8/16. Diese Impulssignale a, b, c und d werden den betreffenden Bits in dem Vierbit-Eingangsdigital signal zugeordnet, d.h. es ist
vorgesehen, daß für 2° der Impuls a gewählt wird, für 21 der Impuls b,
2 5S
für 2 der Impuls c und für 7? der Impuls d. Entsprechend dem Ein-
gangsdigLtalBi gnal
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gangs digital signal erfolgt eine Wahl von einem oder mehreren Impulssignalen und der Gesamtimpulsausgang der gewählten Signale wird ge mittelt, wodurch erreicht wird, daß entsprechend dem Vierbit-Digitaleingang sei goal eine 15-Stufen-Analogausgangsspannung entnommen werden kann.
Anhand der Fig. 18 bis 20 soll nun eine Schaltungsausführung beschrieben werden, die geeignet ist, eine solche Funktionsweise zu ermöglichen. In Mg. 18 ist mit der Bezugszahl 40 eine impul se rzeugende Schaltung zur Erzeugung der obenerwähnten Impulssignale a, b, c und d bezeichnet. In dieser Schaltung werden die von einem astabilen Multivibrator 41 erzeugten Taktimpulse, in Fig. 19 bei e dargestellt, einem Hexadezimalzähler 42 zugeführt, so daß an den betreffenden Bit-Ausgangsanechlüssen vier Ausgänge erzeugt werden, die einer Frequenzteilung unterworfen sind, wie dies in Fig. 19 bei f, g, h und i gezeigt ist. 3Ue der Frequenzteilung unterworfenen Ausgänge werden durch IICH T-UIFD-Tore 43, 44 und 45» NICHT-ODSR-Tore 46 und 47 sowie Inverter 48, 49 und 50 kombiniert, so daß man die vorbestimmten, in Fig. 17 dargestellten Impulssignale a, b, c und d erhält. In Fig. 19 sind die Signal verlaufe dargestellt, die in verschiedenen Teilen der impul serzeugenden Schaltung 40 erscheinen. Daraus ist zu eÄtitehiaen, daß die vorbestimmten Impulssignale in invertierter Fora erhalten werden, nämlich q = a, η = "b, k=c und j = "ά. lüt der Beangezahl 51 ist in Fig. 18 eine Eingangsangabe schal tung zur Spezifizierung eines Tierbit-Digital eingangs signals bezeichnet. Ihre Bitauegange 2,2,2 und 2? werden einer Impul swahl schal tung 52 zugeleitet. In dieser Schaltung werden die einzelnen Bitsignale durch den betreffenden der Inverter 53 bis 56 invertiert und dann dem betreffenden der SICHT-ODSE-Tore 57 bis 60 zugeleitet, denen jeweils am anderen Eingangsanschluß auch die aus der impulserzeugenden Schaltung 40 herrührenden Impul sau sgänge q, n, k und j zugeführt werden. In dieser Tfeise können an der Ausgangsseite der NICHT-ODER-Tore 57 biß 60 die Schal timpul β signale a, b, c und d entnommen werden, die entsprechend dem lingangsdigitalsignal gewählt sind. Diese Schal timpul se a, b, c und d werden zum Schalten von Bezugsspannungen entsprechend den gewählten Schal timpuls signale η den Basen der Schalttransistoren 62 bis 65 einer Schaltstufe 6l zugeleitet. An dem Aus-
gangsanschluß
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gangsanschluß der Schaltstufe 6l wird also ein Impulsausgang mit einem Tastverhältnis entsprechend dem Eingangs digital signal erhalten, und dieser Ausgang wird durch eine Glättungsschaltung 70 geglättet, bestehend aus Widerständen 66 und 67 sowie Kondensatoren 68 und 69, um so einen Durchschnittswert zu erhalten, der durch eine Ausgangsschaltung 71 entnommen wird. In dieser Weise kann an einem Ausgangsanschluß 72 eine dem Eingangs digital signal entsprechende l6-Stufen-Analogau s gangs spannung erhalten werden. Mit der Bezugszahl 73 ist ein Eingangsanschluß zur Zuführung eines Steuersignals für die Ein- und Ausschalfbetätigung bezeichnet.
Es kann so eine Digital-Anal og-TJm se tzung vorgenommen werden, ohne daß es nötig wäre, hierfür eine Anzahl von Widerstandsrexhen vorzusehen. Da somit auch die Notwendigkeit entfällt, Widerstände einzustellen, ist es möglich, das System in eine monolithische integrierte Schaltung einzugliedern. DLe Stufung der Analogaus gangs spannung kann zudem mühelos verändert werden, indem man das Tastverhältnis der von der impulserzeugenden Schaltung erzeugten Impulssignale an de rt.
Darüber hinaus können die impulserzeugende Schaltung 40 und die Impulswahl schaltung 52 durch andere geeignete Logikmittel ersetzt werden. Auch können die Schalttransistoren 62 bis 65 in Fortfall kommen, wenn man vorsieht, daß die Steuertore auch deren Eolle übernehmen. Als Alternative besteht die Möglichkeit, daß man sich anderer Schaltmittel als der Transistoren bedient. Weiterhin kann als Mittlerschaltung ein Miller-Integratorkreis mit einem Operationsverstärker 73 vorgesehen sein, wie dies in Pig. 20 gezeigt ist.
Die Stufenzahl der Analogausgangs spannung kann erhöht werden, indem man die Bitzahl de s Eingangsdigital signals und die Zahl der Schaltimpulsarten erhöht, d.h. die Arten der Ta s t verhältnis se . Alternativ kann zum Schalten eine Vielzahl von Speisespannungen vorgesehen sein, um die Stufenzahl der Analogausgangs spannung zu erhöhen.
Aus dem Ge sagten geht hervor, daß mit dem erfindungsgemäßen System eine Digital-Analog-Umsetzung vorgenommen werden kann,
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ohne daß man eich hierzu, einer Beihe von Widerständen bedienen muß, und daß ohne weiteres auch eine Eingliederung dieses Systems in einen integrierten Schaltkreis möglich ist, wie ebenso auch eine Abänderung der Größe, der Stufenzahl und des Stufenverhältnisaes der Analogausgang s sp annung.
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. ιSpannungserzeugendes System, gekennzeichnet durch Mittel (7a, Tb , _^J ..., 7n) zur Erzeugung einer Vielzahl von Bezugs spannungen, in der zur Erzeugung von Bezugs spannungen dienenden Anordnung vorgesehene Schaltmittel (9a, 9b, ..., 9n) zur wahlweisen Entnahme einer beliebigen Bezugsspannung oder einer beliebigen Vielzahl von Bezugsspannungen, Mittel (12) zur Erzeugung einer Ausgangs spannung durch Glätten der gewählten Spannung, Mittel (17, 18, 19) zum Erzeugen von Schaltimpulsen zum Schalten der Schaltmittel (9a, 9b, ..., 9*0 und Mittel zum Verändern des Tastverhältnisses der Schaltimpulse im Sinne einer .Änderung der Größe der Ausgangs spannung.
    2. Spannungserzeugendßs System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Erzeugung von Bezugsspannungen dienende Anordnung zwei Mittel (7a, Tb) zur Erzeugung zweier unterschiedlicher Bezugsspannungen zum Erzeugen von V1 und Vx, einbegreift, wobei mindestena eines der beiden für diese beiden unterschiedlichen Mittel (7a, 7b) zur Erzeugung von Be zugs spannungen vorgesehenen jeweiligen Schaltmittel (9a, 9b) durch ein zugeschaltetes Schaltimpulssignal mit einem bestimmten Tastverhältnis schaltbar ist und das andere Schaltmittel auf der Schaltphase des ersten Schaltimpulssignals oder in umgekehrter phase zu dieser schaltbar ist und wo-
    1 2 bei das Tastverhältnis des ersten Schal timpuls signals zu —, —,
    N-I N N
    ... oder —ψ- gewählt ist und so entsprechende Ausgangs spannungen
    "1A T N ^B
    VA + I < V
    oder VA + ψ (Y -T)
    erzeugbar sind.
    5. Spannungserzeugendes System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Erzeugung von Bezugs spannungen dienende Anordnung eine Vielzahl von einzeln jeweils mit entsprechenden Schaltmitteln (9a, 9t>, ···» 9n) versehenen Schaltungen (7a, 7b, ..., 7n) zur Erzeugung
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    zeugung von Be zu ge spannungen einbegreift, wobei das eine der beiden jeweils für benachbarte Schaltungen (7a, 7b, ..., 7n) zur Erzeugung von Bezugsspannungen vorgesehenen Schaltmittel (9a, 9*>> ..., 9n) durch ein Schaltimpulssignal mit einem bestimmten Tastverhältnis schaltbar ist, während das andere Schaltmittel in den Einschalt zu stand schaltbar oder in umgekehrter phase zur Schaltphase des ersten Schaltmittels schaltbar ist, und wobei das Tast-
    1 2 verhältnis des erstgenannten Schal timpuls signals zu —, —, ... oder ■—=· gewählt ist und so eine entsprechende der Ausgangs spannungen der betreffenden, das Intervall zwischen zwei benachbarten Bezugs-
    1
    Ή
    spannungen im Verhältnis τζ gleichmäßig teilenden Pegel erzeugbar
    4. Spannungserzeugendes System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (l7, 18, 19) zum Erzeugen von Schaltimpulsen und die Mittel zum Verändern des Tastverhältnisses Mittel zum Erzeugen eines Zeitimpulses mit einer konstanten Frequenz, ein Mittel (17,- 18) zur Frequenzteilung des Zeitimpulses, ein Mittel zur Erzeugung einer Vielzahl von Schaltimpulsen mit unterschiedlichen Tastverhältnis se η durch geeignete Kombination der Ausgänge des zur Frequenzteilung dienenden Mittels und Mittel zur Wahl des jeweils erforderlichen Schaltimpulses oder der jeweils erforderlichen Schaltimpulse zur Zuführung des gewählten Impulses oder der gewählten Impulse zu den Schaltmitteln (9a, 9b, ..., 9n) einbegreifen.
    5· Spannungserzeugendes System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verändern des Tastverhältnisses des Schal timpul s signal s der Steuerung durch ein Kanal angabe si gnal-Tastenmittel für ein Kanal wahl sy stern unterliegen, wobei eine Ausgangs spannung entsprechend einer eingegebenen Kanalnummer erzeugbar ist und wobei diese Ausgangs spannung als Kanalwahl spannung einem elektronischen Tuner (Kapazi tätsdio den-Tuner) des Kanalwahlsystems zum Empfang dss Kanals mit der eingegebenen Kanalnummer zuführbar ist»
    6. Spannungserzeugendes System, gekennzeichnet durch Mittel (7a-7g) zur Erzeugung einer Vielzahl von Bezugsspannungen, in der zur Erzeugung
    503885/0883
    zeugung von Bezugs spannungen dienenden Anordnung vorgesehene Schaltmittel (9a-9g) zur wahl weisen Entnahme einer beliebigen Bezugsspannung oder einer beliebigen Vielzahl von Bezugs spannungen, lüttel zum Glätten der gewählten Spannung oder der gewählten Spannungen zur Erzeugung einer Ausgangs spannung, Mittel (l6) zum Erzeugen voji Schul timpulsen zum Schalten der Schaltmittel (9a-9g) und Tastverhä] tnismittel, umfassend ein erstes Speichermittel zum Unterteilen einer Vielzahl von Eingangs Signalen, entsprechende Kanalnummern oder sonstige Informationen darstellend, in eine Vielzahl von Gruppen, wobei diese Signale von einem die Eingabe signale zu einer Vielzahl von Sätzen kombinierenden Eingabemittel wie etwa einer Tastatur (15) eingebbar sind und wobei die Eingabe signale in jedem der Sätze jeweils aus unterschiedlichen Gruppen wählbar sind, und zum Speichern der jeweiligen Eingabe signale für jeden der kombinierten Sätze, ein zweites Speichermittel zum Speichern der Gruppenzugehörigkeit des Si ngabe si gnal s und Mittel zum Verändern des Tastverhältnisses des den Schaltmitteln (9a-9g) zugeführten Schal timpul se α entsprechend dem Ausgang des ersten wie auch des zweiten Schaltmittels, wobei eine Ausgangs spannung mit einem vVert entsprechend dem Eingabe signal erzeugbar ist.
    7. Spannungserzeugendes System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Sätze des ersten und zweiten Speichermittels vorgesehen sind, wobei der eine der Sätze zum Speichern des die Ziffer einer Zehnerstelle bezeichnenden Ei ngabe signals betätigbar ist, während der andere Satz zum Speichern des die Ziffer einer Einerstelle bezeichnenden Ei ngabe si gnal s betätigbar ist.
    8. Spannungserzeugendes System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe signale in zwei Gruppen unterteilt sind, wobei die eine dieser beiden Gruppen aus den jeweils die Ziffern "0" bis "5" bezeichnenden Eingabe Signalen besteht, während die andere Gruppe aus den jeweils die Ziffern "6" bis "9" bezeichnenden Eingabesignalen besteht, wobei eine Kombination zu fünf Ziffernpaaren "0" und "5", "2" und "8", »3» und "7" sowie "4" und "6" vorgesehen ist, wobei das erste Speichermittel fünf Speicher zum Speichern der Eingabe signale in den fünf Sätzen aufweist, die jeweils zum
    Speichern
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    Speichern der Eingabe signale in jedem der Sätze betätigbar sind, und wobei das zweite Speiche mittel einen einzelnen Speicher zum Speichern der Gruppenzugehörigkeit de s Eingabe signal s aufweist.
    9· Spannungserzeugendes System, gekennzeichnet durch Mittel zur Erzeugung einer Bezugsspannung oder einer Vielzahl von Bezugsspannungen, in der zur Erzeugung von Bezugs spannungen dienenden Anordnung vorgesehene Schaltmittel (62*65) zur wahlweise η Entnahme einer beliebigen Bezugsspannung oder einer beliebigen Vielzahl von Bezugsspannungen, ein Mittel (70) zum Entnehmen eines Durchschnitt swerts der gewählten Bezugs spannung als Ausgangs spannung, Mittel (40) zum Erzeugen von Schaltimpulsen zum Schalten der Schaltmittel (62-65) und Mittel zum Verändern des Tastverhältnisses des Schaltimpuls signals entsprechend einem Binärsignaleingang, wobei die Ausgangs spannung als eine durch Digital-Analog-Umsetzung des Eingang sbinär signals erzeugte Analogspannung einstellbar ist.
    10. Spannungserzeugendes System nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß als Bezugs spannung nur eine Sorte von Spannung vorgesehen ist, wobei die Digital-Analog-Umsetzung lediglich durch Verändern des Tastverhältnisses des Schaltimpulssignals erreichbar ist.
    11. Spannungserzeugendes System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Erzeugen des Schaltimnulssignals dienenden Mittel (40) eine Fre quenzteileranordnung (42) zum Unterteilen eines Zeitimpul ssignals zur Verfügbarmachung einer Vielzahl von Schaltimpulssignalen mit unterschiedlichen Tastverhältnis se η einbegreifen, wobei die Schal timpul s signale den Schaltmitteln (62-65) durch entsprechende Tore (57-60) zuführbar sind und wobei die Tore (57-6θ) durch das Eingangsbinär si gnal in den Durchlaß- oder Sperrzustand steuerbar sind.
    SG9885/0883
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DE2530033A 1974-07-05 1975-07-04 Schaltungsanordnung zur Umsetzung digital vorgegebener Steuerbefehle in analoge Ausgangsspannungen Expired DE2530033C2 (de)

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