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DE2530020A1 - Segelmast fuer segelbretter - Google Patents

Segelmast fuer segelbretter

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DE2530020A1
DE2530020A1 DE19752530020 DE2530020A DE2530020A1 DE 2530020 A1 DE2530020 A1 DE 2530020A1 DE 19752530020 DE19752530020 DE 19752530020 DE 2530020 A DE2530020 A DE 2530020A DE 2530020 A1 DE2530020 A1 DE 2530020A1
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sailing
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sail
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Hannes Marker
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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/68Mast foot attachments, e.g. mast foot rails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
    • B63H8/24Arrangements for connecting the rigging to a board

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Description

10.772
Hannes Marker, Garmisch-Partenkirchen
Segelmast für Segelbretter
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Segelmast für Segelbretter, der sich unter Zwischenschaltung eines Mastfußes auf dem Segelbrett abstützt und vom während des Segeins ihn haltenden Benutzer geschwenkt und gedreht werden kann·
Bei diesem in verschiedenen Ausführungen bekannten Segelmast ist seine Schwenk- und Orehmöglichkeit dadurch erreicht, daß sein Mastfuß ein Gelenk mit
-2-
O3*Qicj$N4
drei jp^rejhjich^n^ upf aß%. Zwei dieser Achse η sich ;ujiter eine.mr rechten Winkel und, vei%Lauf ea. radial zum. ,Segelmast, ,wjifar-end die,, dritte Drehachse k^ajsia.!^ zum
Beim Gebrauch der Segelbretter, beim sog. Windsurf ir»· hat es sich gezeigt, daß insbesondere für Anfänger und Ungeübte eine gewisse Verletzungsgefahr darin besteht^ daß, W1^n der Segelmast «in Bjei.n. de.f^, Bß-^;i nutzere; Jqpeu^tr^n^,. pngewpllt niedergeht, dasv Bein,., bzw. den F^dCS1 JE^eniitzers treffen und dab ei: verletzen ,oder gart, brechen Jcann, da in solchen kritischen Momenten ;der uxiyorbereitete Benutzer nicht immer, jnejhr in deri Lage ,ist, sein Bein aus dea, ,Gefahrenbereich, ß^ h. aus der Fallinie de s Segjel^aste r
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es daher, diese·
-"!■Λ- R tit- , ή ■;> ϊ Iv ij"i i?'v.tf, ·? -·ν· ·-. ■ :■■■: ;. ■.■'■-.ι ■■<'.: ,q;,; Hierzu wird erfindungsgetnäß vorgeschlagen, daß der untere mit dem Mastfuß verbundene Teil des Mastes flexxfrel ausgebildet ist und daß eine diesen Teil überbrückende" federnde Halterung vorgesehen ist.
HierdurTcfa 4st «gtelilP Itütrf das erwähnte Verletzün^s- " risiko -a«B ge schaltet %öbdern auch der· Mastfuß1 Ver* einfaciit, d»' er» ntir^usöjcih d!^e koaxial zum Segelisfetst liegentte lÄ*ehachs^ auiwdisen muß. DieJ beiden
609 8Va'/049 ö
Achsen können entfallen, weil der flexible Mastteil ihre Funktionen übernimmt. Dem Segelmast ist nun nicht mehr die Möglichkeit gegeben, scharfkantig und dicht über dem Segelbrett abzuwinkein, «o daß es nicht mehr zu dem erwähnten Erfassen und Verletzen eines Beins bzw. Fußes des Benutzers kommen kann.
Eine bevorzugte Ausführung des erfindungsgemäßen Segelmastes sieht vor, daß sein flexibler Teil aus einer Reihe von übereinanderliegenden Ringscheiben besteht, deren Löcher einen Kanal bilden und die sich nach außen hin verjüngen, und daß als Halterung ein Seil dient, das sich durch den Kanal hindurch erstreckt und einerseits mit dem anschließenden Mastteil und andererseits mit dem Mastfuß verbunden ist.
Hierbei kann das Seil aus elastischem Material bestehen. Ebensogut ist es aber auch möglich, daß das Seil aus praktisch unelastischem Material besteht, sich mit seinen oberen Ende in den mindestens in seinem Anschlußbereich hohlen Mast hinein erstreckt und an diesem Ende einen Nippel trägt,und daß zwischen dem Nippel und einem normalerweise starr mit dem Mast verbundenen Verschlußstück, durch das sich das Seil in den Mast hinein erstreckt, eine auf das Seil gesteckte Schraubendruckfeder vorgesehen ist. Um die Stärke der federnden Halterung variieren zu können, stützt sich die Schraubendruckfeder über eine Mutter an dem Nippel ab.
-4-
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Um ein gegenseitiges Verschieben der Ringscheiben aufeinander zu vermeiden, können diese zum formschlüssigen Ineinandergreifen einerseits einen zentralen Ansatz und andererseits eine entsprechende zentrale Aussparung aufweisen.
Eine andere Ausführung des erfindungsgeraäßen Segelmastes sieht als flexiblen Teil eine gewundene Schrattbenzugfeder vor, die auf Block gewickelt ist und auch als federnde Halterung dient. Um in diesem Fall ein gegenseitiges Verschieben von Schraubenwindungen aufeinander beim Schwenken des Segelmastes zu vermeiden, kann der Innenraum der Schraubenzugfeder mit einer flexiblen Füllmasse ausgefüllt sein.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen sind im folgenden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein komplettes Segelbrett in Seitenansicht ,
Fig. 2 den Punkt A der Fig. X in größere τ: Maßstab und teilweise aufgeschnitten und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist das Segelbrett mit 1 bezeichnet« Es besitzt ein Schwert 2 und eine Finne 3· Weiter trägt das Segelbrett einen Mast 4, der seinerseits ein Segel 5 und einen Großbaum 6 trägt.
-5-
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Ein Benutzer des Segelbretts steht auf dessen Oberfläche in Bezug auf Fig. 1 rechts vom Anschlußpunkt des Mastes und hält den Großbaum und damit den Segelmast.
Der Segelmast k stützt sich über einen Mastfuß 7 (Fig. 2) auf dem Segelbrett 1 ab. Der obere Teil des Mastfußes ist gegenüber dem im Segelbrett lösbar verankerten unteren Teil um eine koaxial zur Mastachse liegende Drehachse drehbar, so daß dadurch der Segelmast um seine Längsachse gedreht werden kann. Auf dem oberen Teil des Mastfußes 7 liegt eine Reihe von Ringscheiben 8, deren Löcher einen Kanal 9 bilden. Durch diesen Kanal erstreckt sich ein Seil Io, das unten bei 11 im Mastfuß 7 verankert ist. Oben ragt es in den jedenfalls in diesem Bereich hohlen Segelmast 4 hinein und trägt an seinem freien Ende einen Nippel 12, der mit Außengewinde versehen ist und seinerseits eine Schraubenmutter 13 trägt. Diese Schraubenmutter bildet ein Widerlager für eine Schraubendruckfeder 14, die sich mit ihrem anderen Ende an einen VerschXußstück 15 abstützt, daß das untere offene Ende des oberen Teils des,Segelmastes k abdeckt und über das sich dieser obere Teil auf der obersten Ringscheibe 8 abstützt. Die Verbindung des oberen Teils des Mastes mit dem Verschlußstück 15 ist lösbar, so daß die Mutter 13 zugänglich ist, um die Vorspannung der Schraubendruckfeder 14 zwecks Änderung der Stärke der federnden Halterung zu variieren.
-6-
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Das Sell Io besteht in diesem Fall aus praktisch unelastischem Biaterial. ' .■■.,..-
Die Ringscheiben 8 verjüngen sich nach auß&n hin, so daß sich der Mast allseitig schwenken läßt« Um hierbei ein gegenseitiges Verschieben' der Ringschei- , ben aufeinander zu vermeiden, besitzen diese. zua ' formscöliissigen Ineinandergreifen an ihrer UnteiTi-' seite einen zentralen Ansatz l6 und -i« ihrer Oberseite e*6üei entsprechende zentrale Aussparung 17· Zum Eingreifen in diese Aussparung der obersten Ringsfelibifre 8 weis* auch das Verschlußstück 15 einen entsprechenden Ansatz l6 auf. Außerdem besitzt der : obere ToM.'-'äe'e Mastfußes 7 eine zentrale Aussparung zu» liiegriff" rfes Ansatzes der unteren Ringscheibe 8.
Durch die ipittels der Ringscheiben 8 gegebene Gelen- . kigkeit des Segelmastes k und durch die zweiteilige Ausbildxtng de,s, Jiiastfüußes 7 kann der Benutzer während des Segeins dei*,Segelmast 4 den jeweiligen Erfordernissen entsprechend schwenken und drehen. Durch die erfindungsgeraäß atisgestaltete Schwenkraöglichkeit des Segeltsastes 4 kann dieser nicht mehr scharfkantig; und dicht über dem Segelbrett 1 abwinkein, so daß nicht mehr d±ci-Gefahr besteht, daß der Benutzer des Segelbretteenein Bein oder einen Fuß zwischen Segelaast * und Segelbrett ^einklemmen kann. In Fig* 2 ist der Segelmast in einer ausgeschwenkten Lage strichpunktiert eingezeichnet.
-7-
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Pig. 3 zeigt in einer Darstellung entsprechend Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Segelnastes, der hier axt 2o bezeichnet ist. Er stützt sich über einen Mastfuß 21 auf dem Segelbrett 1 ab. Der Mastfuß besteht wiederum aus zwei Teilen, von denen der obere gegenüber dem unteren UE eine koaxial zur Mastachse liegende Drehachse drehbar ist. Anstelle von Ringscheiben findet bei dieser Ausführung eine gewundene- Schraubenzugfeder 22 Verwendung, die auf Block gewickelt ist und auch als fedende Halterung dient. Mit ihrem oberen Ende ist die Feder an ein Verschlußstück 23 des oberen Teils des Segelmastes 2o angeschlossen, während ihr unteres Ende an den oberen Teil des Mastfusses 21 verankert ist. Somit ist in gleicher Weise wie bei . der ersten Ausführung die Schwenk- und Drehmöglichkeit des Segelmastes 2o gegeben. Uns im vorliegenden Fall zu vermeiden, daß bei einem Schwenken des Segelmastes aufeinanderliegende Schraubenwxndungen sich gegenseitig verschieben können, ist der Innenraum der Schraubenzugfeder 22 mit einer flexiblen Füllmasse ausgefüllt.
Die Verletzungsgefahr des Benutzers des Segelbrettes ist wie bei der ersten Ausführungsform vermieden. Eine ausgeschwenkte Lage des Segelmastes 2o ist wiederum strichpunktiert angedeutet.
-8-
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Claims (1)

  1. Patentansprücha
    / 1. Segelmast für Segelbretter, der sich unter V^^/Zwischenschaltung eines Mastfußes auf dem Segelbrett abstützt und vom während des Segelns ihn haltenden Benutzer geschwenkt und gedreht werden kann,
    dadurch gekennzeichnet, daß der untere mit dem Mastfuß (7,21) verbundene Teil des Mastes (4, 2o) flexibä. ausgebildet ist und daß eine diesen Teil überbrückende federnde Halterung (lo-l4; 22) vorgesehen ist.
    2. Segelmast nach Anspruch 1,
    ; dadurch gekennzeichnet, daß sein flexibler Teil aus einer Reihe von übereinanderliegenden Ringscheiben (8) besteht, deren Löcher einen Kanal (9) bilden und die sich nach außen hin verjüngen, und daß als H* lterung ein Seil (lo) dient, das sich durch den Kanal (9) hindurch erstreckt und einerseits mit den anschließenden Mastteil und andererseits mit dem Mastfuß (7) verbunden ist.
    3· Segelmast nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Seil aus elastischem Material besteht.
    k. Segelmast nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (Io) aus praktisch unelastischem Material besteht, sich
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    nit seinem oberen Ende in den mindestens in seinem Anschlußbereich hohlen Mast (k) hineinerstreckt und an diesem Ende einen Nippel (12) trägt und daß zwischen dem Nippel (12) und einem normalerweise starr mit den Mast (4) verbundenen Verschlußstück (15), durch das sich das Seil (lo) in den Mast hineinerstreckt, eine auf das Seil gesteckte Schaubendruckfeder (l4) vorgesehen ist.
    5· Segelmast nach Anspruch k,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubendruckfeder (Ik) sich über eine Mutter (13) an dem Nippel (12) abstützt.
    6. Segelnast nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Ringscheiben (8) zum formschlüssigen Ineinandergreifen einerseits eiim zentralen Ansatz (16) und andererseits eine entsprechende zentrale Aussparung (17) aufweisen«
    7' Segelmast nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß als flexibler Teil eine gewundene Schraubenzugfeder (22) vorgesehen ist, die auf Block gewickelt ist und auch als federnde Halterung dient.
    8. Segelmast nach Anspruch 7»
    dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum der Schraubenzugfeder (22) axt einer flexiblen Füllmasse ausgefüllt ist.
    609884/0498
    JO
    Leerseite
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