DE2530059B2 - Hitzdrahtgerät, insbesondere Hitzdrahtblinkgeber für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Hitzdrahtgerät, insbesondere Hitzdrahtblinkgeber für KraftfahrzeugeInfo
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Landscapes
- Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hitzdrahtgerät, insbesondere einen Hitzdrahtblinkgeber für Kraftfahrzeuge,
mit einem Hitzdraht, der zumindest an einem Ende mit einem unter Wärmeeinwirkung aufgebrachten
Halteteil versehen und isoliert gehalten ist. Aus der DE-AS 1157 292 ist ein derartiges Hitzdrahtgerät
bekanntgeworden. Bei diesem bekannten Gerät ist der Hitzdraht am einen Ende durch einen Niet gehalten,
während er am anderen Ende isoliert gehalten ist, indem ein Glastropfen vorgesehen ist, in den der Hitzdraht
selbst und ein weiterer als Stromzuführung dienender Draht gemeinsam eingespannt sind. Der als Stromzuführung
dienende Draht kann mit dem Hitzdraht aus einem Stück bestehen. Damit keine Erwärmung des in
dem Glastropfen befindlichen Teiles des Drahtes eintritt, ist der Stromzuführungsdraht an oder nahe der
Stelle des Tropfens angebracht, von der aus sich der eingespannte Hitzdraht erstreckt, so daß der Strom
unmittelbar durch den gespannten Hitzdraht, aber nicht durch den in der Glasperle befindlichen Teil des
Hitzdrahtes fließt.
Das bekannte Gerät hat insbesondere den Nachteil, daß durch das Aufbringen der Glasperle eine Gefügeveränderung
des Hitzdrahtmaterials eintreten kann und daß die vorgesehene Stromzuführung sozusagen unmittelbar
an der Austrittsstelle des Hitzdrahtes aus der Glasperle nur schwierig einzuhalten ist.
Ferner ist aus der DE-AS 10 27 853 ein Verfahren zum Anschmelzen eines Verankerungswiderlagers aus
Glas oder dergleichen an ein auf Zug beanspruchtes Drahtstück eines Schaltgerätes bekanntgeworden. Auch
bei diesem Verfahren wird die Glasperle unmittelbar auf dem Hitzdraht durch Schmelzen befestigt, wobei zwar
verhindert wird, daß der Hitzdraht an seinen Austrittsstellen unzulässig hoch erwärmt wird, wobei aber nicht
verhindert werden kann, daß überhaupt eine Erwärmung und damit eine eventuelle Gefugeveränderung
des Hitzdrahtmaterials durch den Schmelzvorgang selbst bewirkt wird. Ferner setzt dieses Verfahren
voraus, daß das nicht eingespannte Ende des Hitzdrahtes als Stromzuführung benutzt wird, also nicht aus
einem anderen Widerstandsmaterial hergestellt werden kann, wodurch eine Einengung der Auswahl des
Vorwiderstandsmaterials eintritt.
Ferner ist aus der FR-PS 13 84 822 ebenfalls die Verwendung einer Glasperle zur isolierenden Aufhängung
eines Hitzdrahtes bekanntgeworden.
Zur nicht isolierenden Aufhängung eines Hitzdrahtes ist z. B. aus der zuvor genannten DE-AS 11 57 292 die
Verwendung eines Nietes und aus der GB-PS 9 26 315 die Verknotung und Umschlingung einer Lasche durch
den Hitzdraht bekanntgeworden. Außerdem wird hierfür gemäß der FR-PS 13 84 822 der Hitzdraht an
einem Träger angeschweißt und zur Zugentlastung um den Träger herumgeschlungen. Abgesehen davon, daß
dieses Verfahren nur am nicht isolierten Ende eines Hitzdrahtes angewandt werden kann, führt es zu einem
unbefriedigenden Ergebnis, indem während des Arbeitens des mit einem derartigen Hitzdraht versehenen
Gerätes, d. h. also bei der Dehnung unter Wärmeeinfluß und Zusammenziehung bei Abkühlung, eine entsprechende
Entlastung der Umschlingung eintreten kann, die zu einem Stromübergang an unterschiedlichen
Stellen je räch Berührung der Umschlingung mit dem Träger und damit zu einer nicht eindeutig definierten
Länge des Hitzdrahtes führen kann.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hitzdrahtgerät der eingangs genannten Art, bei dem zumindest an einem
Ende des Hitzdrahtes ein unter Wärmeeinwirkung aufgebrachtes Halteteil vorgesehen ist und der Hitzdraht
isoliert gehalten ist. Die Art der Halterung am anderen Ende, ob isoliert oder nicht isoliert, hängt von
der Art des Aufbaues und der Anwendung des Hitzdrahtgerätes ab. Bei doppelseitiger isolierter
Aufhängung kann die Erfindung an beiden Stellen angewendet werden.
Die Erfindung hat die Aufgabe, die bekannte isolierte Aufhängung zu verbessern und eine Halterung zu
schaffen, die keine Gefügeveränderung des Hitzdrahtes selbst und ggf. auch eines mit ihm verbundenen aus
gleichem oder ähnlichem Material bestehenden Vorwiderstandsdrahtes aufweist.
Erfindungsgemäß ist das Hitzdrahtgerät dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil aus einer durch
Schweißen aufgebrachten Metallhülse besteht, die in einer Isolierperle gehalten ist. Es ergab sich überraschenderweise,
daß sich durch das an sich mit höheren Temperaturen verbundene Schweißen eine Gefügeänderung
vermeiden läßt, da der Schweißvorgang so kurz gehalten werden kann, daß nur die Metallhülse selbst,
aber nicht der Hitzdraht einer größeren Wärmeeinwirkung ausgesetzt ist. Es ergibt sich ferner der besondere
Vorteil, daß die Art der Stromzuführung zu dem Hitzdraht, also z. B. Vorwiderstandsmaterial, aus dem
gleichen Werkstoff oder aus einem ähnlichen Werkstoff oder reiner Leiterwerkstoff in weiten Grenzen beliebig
gewählt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt eine Metallhülse vor dem Schweißvorgang,
F i g. 2 nach dem Schweißvorgang.
F i g. 3 zeigt eine aus dem Hitzdraht und einem Vorwiderstand sowie dem Halteteil bestehende Baugruppe,
F i g. 4 zeigt eine Weiterbildung. Die
F i g. 5 und 6 zeigen eine zur Aufnahme des Halteteils geeignete Isolierperle in der Draufsicht und im Schnitt
F i g. 1 zeigt eine hohlzylinderförmige Metallhülse 1, wie sie für ein zu beschreibendes aufgebautes ■
Hitzdrahtgerät verwendet werden kann. Eine derartige Metallhülse kann aus verschiedenen Materialien bestehen,
die an sich wählbar sind. Vorteilhafterweise ".vird
aber die Metallhülse an das verwendete Hitzdrahtmaterial angepaßt, wodurch eine weitere Verbesserung "■
erreicht werden kann. Für Hitzdrähte aus Nickel-Eisen z. B. ist Stahl besser geeignet, während für Hitzdrähte
aus Kupfer-Beryllium eine Metallhülse aus einer Bronzelegierung verwendet werden kann. Durch diese
Materialverwandschaft wird die Schweißstelle noch ■ ■
sicherer.
F i g. 2 zeigt die Metallhülse 1 nach dem Schweißvorgang. Die Innenseite des Hohlzylinders ist verschweißt.
Zwei Hitzdrähte 2 und 3 sind mit eingeschweißt und dadurch gehalten. Vorzugsweise wird das Punkt- -"
schweißverfahren angewendet, weil es nur zu einer kurzzeitigen örtlichen Erhitzung führt, die den Hitzdraht
bzw. die Hitzdrähte höchstens oberflächlich angreift, im wesentlichen aber unberührt läßt
F i g. 3 zeigt die gesamte Hitzdrahtbaugruppe, die aus -">
dem eigentlichen Hitzdraht 2 und einem als Vorwiderstand dienenden Teil 3, das für gewöhnlich aus dem
gleichen oder einem ähnlichen Widerstandsmaterial besteht, wie der Hitzdraht selbst, sowie der Metallhiilse
1 zusammengesetzt ist
F i g. 4 zeigt eine Weiterentwicklung des Hitzdrahtgerätes. Hier ist die Hülse 1 nur in ihrem oberen Bereich
mit zwei Schweißpunkten la und 16 versehen, während
der untere Teil der Metallhülse 1 gewellt ist In Zugrichtung des Hitzdrahtes 2 liegt also eine völlig
unveränderte Teilstrecke des Hitzdrahtes vor. Falls also in Einzelfällen trotz der nicht zu erwartenden
Beanspruchung des Hitzdrahtes durch den Schweißvorgang dieser in der Nähe der Schweißstelle dennoch eine
gewisse Schwächung zeigt, kann das Halteteil den Hitzdraht allein durch die Klemmwirkung der Wellung
halten.
Das Halteteil kann in an sich bekannter Weise in eine Isolierperle eingesetzt sein, die aus einem keramischen
Werkstoff besteht
In den Flg.5 und 6 ist eine besonders ausgebildete
Isolierperle 5 dargestellt, die eine taschenförmige Ausnehmung 5a zur Aufnahme des Halteteils aufweist,
sowie einen seitlichen Schlitz 5b, der zum seitlichen Einführen des Hitzdrahtes 2 dient. Hierdurch kann eine
wesentliche Montageerleichterung erzielt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
- Patentansprüche:!. Hitzdrahtgerät, insbesondere Hitzdrahtblinkgeber für Kraftfahrzeuge, mit einem Hitzdraht, der zumindest an einem Ende mit einem unter Wärmeeinwirkung aufgebrachten Halteteil versehen und isoliert gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (1) aus einer durch Schweißen aufgebrachten Metallhülse besteht, die in einer Isolierperle (5) gehalten ist.
- 2. Hitzdrahtgerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierperle (5) einen Schlitz zum seitlichen Einführen des Hitzdrahtes (2) und eine Aufnahme (5a)für das Halteteil (1) hat.
- 3. Hitzdrahtgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (1) als hohlzylinderförrr.ige Hülse ausgebildet ist.
- 4. Hitzdrahtgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallhülse (1) in Zugrichtung des Hilzdrahtes (2) außerhalb der Schweißstelle gewellt ist (F ig. 4).
- 5. Verfahren zur Herstellung eines Halteteils an einem Hitzdrahtgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in eine hohlzylinderförmige Metallhülse (t) ein Hitzdraht (2) eingelegt und darauf die Metallhülse (1) durch Punktschweißen verformt und mit ihrer Innenseite verschweißt wird.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE19752530059 DE2530059C3 (de) | 1975-07-05 | 1975-07-05 | Hitzdrahtgerät, insbesondere Hitzdrahtblinkgeber für Kraftfahrzeuge |
| BE2054918A BE840226A (fr) | 1975-07-05 | 1976-03-31 | Dispositif a fil chaud et, en particulier, centrale clignotante a fil chaud pour vehicules automobiles |
| ES448510A ES448510A1 (es) | 1975-07-05 | 1976-06-03 | Un aparato de hilo termico. |
| GB2713276A GB1546186A (en) | 1975-07-05 | 1976-06-30 | Hot-wire flasher apparatus |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2530059A1 DE2530059A1 (de) | 1977-02-03 |
| DE2530059B2 true DE2530059B2 (de) | 1979-08-09 |
| DE2530059C3 DE2530059C3 (de) | 1980-04-30 |
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ID=5950736
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| ES (1) | ES448510A1 (de) |
| GB (1) | GB1546186A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3524817A1 (de) * | 1984-07-18 | 1986-03-13 | Sharp K.K., Osaka | Schalteinrichtung mit formspeicherfeder |
-
1975
- 1975-07-05 DE DE19752530059 patent/DE2530059C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-03-31 BE BE2054918A patent/BE840226A/xx unknown
- 1976-06-03 ES ES448510A patent/ES448510A1/es not_active Expired
- 1976-06-30 GB GB2713276A patent/GB1546186A/en not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE3524817A1 (de) * | 1984-07-18 | 1986-03-13 | Sharp K.K., Osaka | Schalteinrichtung mit formspeicherfeder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES448510A1 (es) | 1977-11-16 |
| GB1546186A (en) | 1979-05-16 |
| BE840226A (fr) | 1976-07-16 |
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| DE2530059C3 (de) | 1980-04-30 |
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