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DE2529310A1 - Typenrad-drucksystem - Google Patents

Typenrad-drucksystem

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Publication number
DE2529310A1
DE2529310A1 DE19752529310 DE2529310A DE2529310A1 DE 2529310 A1 DE2529310 A1 DE 2529310A1 DE 19752529310 DE19752529310 DE 19752529310 DE 2529310 A DE2529310 A DE 2529310A DE 2529310 A1 DE2529310 A1 DE 2529310A1
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DE
Germany
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signal
signals
printing
generating
character
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DE19752529310
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English (en)
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DE2529310C2 (de
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Willy J Grundherr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Qume Corp
Original Assignee
Qume Corp
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Publication date
Application filed by Qume Corp filed Critical Qume Corp
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Publication of DE2529310C2 publication Critical patent/DE2529310C2/de
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/24Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being perpendicular to the axis of rotation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J9/00Hammer-impression mechanisms
    • B41J9/44Control for hammer-impression mechanisms
    • B41J9/48Control for hammer-impression mechanisms for deciding or adjusting hammer-drive energy
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
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    • G05B19/18Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
    • G05B19/19Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by positioning or contouring control systems, e.g. to control position from one programmed point to another or to control movement along a programmed continuous path
    • G05B19/21Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by positioning or contouring control systems, e.g. to control position from one programmed point to another or to control movement along a programmed continuous path using an incremental digital measuring device
    • GPHYSICS
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf elektromechanische Druckeinrichtungen mit drehbarem Typenrad. Insbesondere betrifft die Erfindung Drucksysteme dieser Art, bei denen das drehbare Typenrad durch ein Motorpaar unter Steuerung eines elektronischen Steuersystems sowohl gedreht als auch translatorisch bewegt wird.
Bekannt sind rotierende Drucksysteine, bei denen das drehbare Typenrad auf einem Wagen montiert ist, von dem es während des Drückens über die Breite des Druckfeldes translatorisch bewegt wird. Typischerweise wird der Wagen von links nach rechts über eine Reihe von Kabeln und Rollen bewegt, die von einem durch ein geeignetes elektronisches Steuersystem gesteuerten Gleichstrommotors schrittweise angetrieben werden, Während die Anordnung mit. dem Wagen und dem Typenrad von einer Druckposition zur nächsten längs einer Zeile bewegt wird, wird das Typenrad derart gedreht, daß die das nächste zu druckende Zeichen tragende Type auf das schlagende Ende eines ebenfalls an dein Wagen montierten Druckhammers ausgerichtet ist, wenn der Wagen momentan angehalten wird. Hält der Wagen an, so wird der Druckhammer beaufschlagt und drückt das auf der Type enthaltene Zeichen gegen ein Farbband und die Fläche des jeweiligen Druckmediums, so daß dieses Zeichen gedruckt
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wird. Nach dem Rückprallen des Druckhammers wird der Wagen zur nächsten Zeichenposition bewegt, das Typenrad so verdreht, daß wieder die jeweils richtige Type auf den Druckhammer ausgerichtet wird, und das nächste Zeichen gedruckt- Dieser Vorgang Wird fortgesetzt, bis auf diese Weise eine vollständige Zeile gedruckt worden ist, woraufhin der Wagen in die Anfangsstellung zurückgeführt und zum Drucken der nächsten Zeile von Zeichen vorbereitet wird.
Die richtige Arbeitsweise von umlaufenden Drucksystemen hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Zunächst müssen sowohl für den Mechanismus zur translatorischen Verschiebung des Wagens als auch für den Mechanismus zum Drehen des Typenrades .genaue Sinstellmechanismen verwendet werden, um sicherzustellen, daß die Zeichen jeweils genau an der richtigen Stelle mit der richtigen Orientierung gedruckt werden. Zu diesem Zweck sind bisher sowohl optische als auch magnetische Codierer verwendet worden, die zwar für einige Anwendungsfälle - insbesondere solche, bei denen mit geringer Geschwindigkeit gearbeitet wird — zufriedenstellend sind, sich dagegen als insgesamt unbefriedigend in solchen Fällen erwiesen haben, bei denen viele verschiedene Zeichenabstände oder verschiedene Typensätze mit verschieden vielen Zeichen erforderlich sind.
Ein weiterer Faktor, der die Arbeit von umlaufenden Drucksystemen kritisch beeinflußt, besteht in der Art und Weise, auf die der Druckhammer während des eigentlichen Drückens eines Zeichens betätigt wird. In dem Versuch, eine gleichmäßige Druckstärke von Zeichen zu Zeichen und von Zeile zu Zeile zu erreichen, hat man bisher Hammerantriebseinheiten konstruiert, die unabhängig von dem zu druckenden Zeichen eine gleichbleibende Hammeranschlagkraft erzeugen. Nicht alle Zeichen eines gegebenen Typensatzes erfordern aber die gleiche Anschlagskraft, um mit gleichmäßiger Stärke zu drucken. Vielmehr hat sich herausgestellt, daß unterschiedliche Zeichen eines Satzes in Wirklichkeit verschiedene Anschlagskräfte erfordern, um längs einer vollen Zeile mit unter-
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' schiedlichen Zeichen eine gleichmäßige Stärke zu erzielen. Andererseits ist es in gewissen Fällen erwünscht, ausgewählte Zeichen oder Wörter oder Sätze mit einer gegenüber dem restlichen Druck verschiedenen Stärke zu drucken, um den Informationsgehalt des gedruckten Dokumentes zu verbessern, beispielsweise um Hervorhebungen für ein gegebenes Symbol, ein bestimmtes Wort oder einen bestimmten Satz oder dergleichen zu erzeugen. In ähnlicher Weise ist eine Hammerantriebseinheit mit der Möglichkeit, eine variable Hammeranschlagskraft zu erzeugen, dann höchst erwünscht, wenn das zugehörige Drucksystem zur Herstellung mehrerer Kopien des zu druckenden Dokuments in solchen Fällen verwendet wird, bei denen sich die Gesamtzahl der benötigten Kopien von einem Dokument zum nächsten ändert. Herkömmliche Hammerantriebseinheiten, die nur eine konstante Hammeranschlagskraft erzeugen, sind für derartige Fälle, bei denen ein oder mehrere der obigen Erfordernisse vorliegen, völlig ungeeignet.
Die Erfindung vermittelt ein umlaufendes Drucksystem, das mit außerordentlich geringem Aufwand herzustellen ist, das eine äußerst flexible und genaue Positionierung des Typenrades und des Wagens bei hohen Geschwindigkeiten gestattet, und das eine variable Druckhammer-Anschlagskraft vermittelt, die sich innerhalb eines weiten Größenbereichs einstellen läßt, In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Schrittschaltmotoren für das Typenrad und für den Wagen jeweils mit einem optisch-elektronischen Stellungsfühler versehen, der ein genaues Stellungs-Steuersignal für das zugehörige elektronische Steuersystem erzeugt, wobei der Stel-~ lungsfühler eine optisch-elektronische Rückkopplungsstufe aufweist, die eine genaue Selbstregelung der Größe ihrer Ausgangssignale vermittelt.
Das elektronische Steuersystem umfaßt ein Zeichenregister zur Speicherung von Daten, die ein zu druckendes Zeichen wiedergeben und aus einer zugehörigen Quelle stammen; ferner eine Speichereinrichtung zur Speicherung sowohl von Zeichenausv/ahl-Informationen als auch von Hammerintensitäts-Informationen entsprechend den einzelnen Zeichen in dem Typensatz des Typenrades; ferner
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einen Typenrad-Stellungszähler, der die augenblickliche Winkelstellung des Typenrades angebende Signale erzeugt, eine arithmetische Einheit zur Erzeugung von Signalen, die die Winkelstellung des Jeweils gewünschten Zeichens auf dem Typenrad relativ zu der Zeichendruckposition sowie die anfängliche optimale Drehrichtung des Rades angeben, ferner einen Wagen-Stellungszähler zur Anzeige der Jeweils augenblicklichen Stellung des Typenradzeichens relativ zu der nächsten Zeichen-Druckposition längs einer Zeile; sowie eine Zeitsteuereinheit, die auf die von den oben genannten Einheiten erzeugten Signale anspricht und Steuersignale für einen Hammerantrieb, einen Typenradantrieb und einen Wagenantrieb sowie Zeitsteuersignale zur Taktsteuerung der Typenrad- und Wagen-Stellungszähler und Auswahlsignale zur Bestimmung, welche Zeichenauswahl- oder Hammerintensitäts-Informationen aus dem Speicher ausgelesen werden, erzeugt.
Der Zeichenauswahl-Informationsabschnitt des Speichers bestimmt die Adresse des Typenrades eines zu druckenden Zeichens und dient zur Steuerung der Einstellung des Typenrades vor dem Drucken eines speziellen Zeichens. Der Hammerintensitäts-Informationsabschnitt des Speichers gibt die Intensität an, mit der der Druckhammer das entsprechende Zeichen auf dem Typenrad anschlagen soll, und dient zur Steuerung der Hammeranschlagintensität während des Drückens des speziellen Zeichens. Der erstere Abschnitt wird zur Steuerung der Einstellung des Typenrades vor dem Drucken eines speziellen Zeichens verwendet, während der letztere dazu dient, die Hammeranschlagintensität während des Drückens des speziellen Zeichens zu steuern.
Die Typenrad- und Wagen-Antriebseinheiten umfassen jeweils ein Servosteuersystem, das sowohl in einem Stellungsmodus als auch in einem Vorhaltmodus arbeitsfähig ist, wobei der erstere Modus angewendet wird, wenn das Typenrad bzw. der Wagen statisch zum Drucken eingestellt ist, der letztere Modus dagegen während der Bewegung des Typenrades bzw. des Wagens verwendet wird. Im Stellungsmodus dient ein Bezugssignal, das die Abweichung des Typenrades bzw« Wagens von einer Nullstellung angibt, zur Er-
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zeugung eines Korrektursignals, um das zugehörige bewegbare Element auf die Nullstellung zurückzustellen. Im Vorhaltmodus werden die Positions-Bezugssignale von dem zugehörigen optischelektronischen Stellungsmeßkreis formiert und zu einer Folge von sequentiell getasteten Bezugssignalen verarbeitet, die die augenblickliche Geschwindigkeit des zugehörigen bewegbaren Elements angeben, während die Stellungssignale von dem zugehörigen Stellungszähler in ein Korrektursignal umgewandelt werden, das eine vorgegebene ideale Motordrehzahl angibt. Die der Augenblicksgeschwindigkeit und die idealen Geschwindigkeit entsprechenden Signale v/erden zu einer optimalen Fehlerkorrekturspannung kombiniert, um den zugehörigen Motor derart anzutreiben, daß er der optimalen Beschleunigungs/Verzögerungs-Kurve des Servosystems folgt, um dadurch das zugehörige bewegbare Element auf die richtige Stellung einzustellen, oihne über die Stellung hinaus zus chie ßen.
Die Erfindung wird in der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Typenraddrucker;
Fig. 2 einen teilweisen Querschnitt längs dor Linie 2-2 nach Fig. zur Erläuterung des optischen Codierers des Typenrades;
Fig. 2A eine Vorderansicht des Typenrades; Fig. 3 eine Vorderansicht der optischen Codierscheibe; Fig. 4 einen Teilschnitt längs der Linie 4-4 nach Fig. 2 zur Darstellung der Lichtquellen für den optischen Codierer;
Fig. 5 einen Teilschnitt längs der Linie 5-5 nach Fig. 2 zur Erläuterung der Lichtempfänger des optischen Codierers;
Fig. 6 einen Teilschnitt längs der Linie 6-6 nach Fig. 2 zur Erläuterung der Stellungsbeziehung: zwischen den Lichtempfängern und den Zeitsteuermarken auf der Codierscheibe;
Fig. 7 ein teilweise schematisches Schartbild der optisch-elektronischen Codiereinheit;
Fig. 8 ein Blockschaltbild des elektronischen Steuersystems; Fig. 9 ein Schaltbild für die Typenrad-Stellungszählereinheit
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der Fig. 8;
Fig. 10 ein Schaltbild für die arithmetische Einheit der Fig. 8; Fig. 11 ein Blockschaltbild für die Zeitsteuereinheit der Fig. 8; Fig. 12 und 13 Impulsdiagramme zur Erläuterung der Arbeitsweise
des Systems nach Fig. 8; Fig. 14 ein schematisches Blockschaltbild der Typenradsteuerung;
und
Fig. 15 ein Schaltbild für den Hammerantrieb.
In Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Typenraddrucker 10 gezeigt, der zwei Seitenwände 11, 12 und ein Untergestell 13 zur Aufnahme der elektrischen und mechanischen Bauteile des hier beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiels umfaßt. In seitlicher Richtung zwischen den Seitenwänden 11, 12 verlaufen zwei Tragstangen 15» 16, von denen eine Wageneinheit 14 gleitend getragen wird. Die Wageneinheit 14 umfaßt eine Grundplatte 18, die eine in Fig. 2 gezeigte Typenrad-Antriebsanordnung 20, eine Druckhammer-Elektromagnetanordnung 21 , eine Farbbandkassette 22, eine (nicht gezeigte) Kassetten-Antriebseinrichtung sowie ein Paar von Farbbandführungen 23, 24 trägt.
Die Druckhammel—Elektromagnetanordnung 21 umfaßt einen transIatorisch bewegbaren Druckhammer 25, einen Elektromagnet 26, einen ν er schwenkbar en Hammers chlagarm 27 und einen Hammer-Rückwurf anschlag 28.
Bei der Farbbandkassette 22 handelt es sich vorzugsweise um eine Kassette des in der Patentanmeldung P 25 09 840.2-27 offenbarten Typs. Die Kassetten-Antriebseinrichtung für die Kassette 22 ist vorzugsweise die in der Patentanmeldung P 25 09 839.9~27 offenbarte Einrichtung.
An den Seitenwänden, 11 , 12 ist hinter der Viageneinheit 14 eine herkömmliche Schreibwalze 30 drehbar gelagert, die vorzugsweise mit einem manuell/automatischen Vorschubmechanismus des in der Patentanmeldung P 25 09 838.8-27 offenbarten Typs ausgestattet ist,
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Die Wageneinheit 14 wird in den beiden durch den Pfeil 31 angegebenen Richtungen mittels eines umsteuerbaren Gleichstrommotors 32 bewegt, der an dem Untergestell 13 befestigt ist und eine an seiner Abtriebswelle montierte Leitrolle 33 aufweist. Die Drehbewegung der Leitrolle 33 wird in eine translatorische Bewegung der Wageneinheit 14 mit Hilfe eines Antriebskabels 34 umgewandelt, das um die Leitrolle 33 gewickelt, um zwei an den Seitenwänden 11, 12 befestigten Umlenkrollen 35, 36 geführt und an der Grundplatte 18 der Wqgeneinheit 14 befestigt ist.
Beim Betrieb bewirkt eine Beaufschlagung des Gleichstrommotors 32 mit Signalen einer ersten Polarität oder Phase eine Drehung der Leitrolle 33 in einer ersten Richtung, was über das Kabel 34 zu einer translatorischen Bewegung der Wageneinheit 14 in einer ersten Richtung führt. Wird der Gleichstrommotor 32 mit Signalen der entgegengesetzten Polarität bzw. Phase gespeist, so dreht sich die Leitrolle 33 in der entgegengesetzten Richtung und bewirkt über das Kabel 34 eine Verschiebung der Wageneinheit 14 in der entgegengesetzten Richtung.
Die verschiedenen Bauteile, die das weiter unten beschriebene elektronische Steuersystem umfaßt, sind in Fig. 1 nicht gezeigt; vorzugsweise sind sie auf herkömmlichen einsteckbaren gedruckten Schaltungskarten montiert, die hinter der Schreibwalze 30 in dem Drucker 10 angeordnet sind.
Figur 2 zeigt eine teilweise Seitenansicht zur Erläuterung des Aufbaus der Typenrad-Antriebsanordnung 20. Diese Anordnung umfaßt einen herkömmlichen umsteuerbaren Gleichstrommotor 38 mit einer Abtriebswelle 39» an deren einem Ende ein drehbares Typenrad 40 über eine Lagerbüchse 41 lösbar befestigt ist. Gemäß Fig. 2A umfaßt das drehbare Typenrad 40 eine Vielzahl von radial verlaufenden Speichen 43, die gleichwinkelig um seine Achse verteilt sind. Jede Speiche 43 endet in einer verbreiterten Typenplatte 44, auf der eine erhabene Type ausgeprägt ist. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Typenrad 40 mit 96 Speichen versehen,
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von denen 94 in Typenplatten enden, während, die restlichen zwei jeweils eine Indexplatte tragen, die dazu dient, die Stellung des nächsten zu druckenden Zeichens längs einer Zeile anzuzeigen. In Verbindung mit der weiter unten beschriebenen optischen Cod'ier-r scheibe und der Zähllogik können bei Bedarf drehbare Typenräder mit unterschiedlichen Speichenzahlen bis maximal 192 verwendet werden, um die jeweiligen Anforderungen eines speziellen Anwendungsfalls zu erfüllen.
Am anderen Ende der Motorabtriebswelle 39 ist eine optische Codierscheibe 46 befestigt, die in Fig. 3 gezeigt ist. Die Scheibe 46 besteht vorzugsweise aus einem lichtundurchlässigen Material und ist mit einer in Umfangsrichtung verlaufenden Zeitsteuerspur versehen, die aus einer Vielzahl von darin ausgebildeten transparenten Schlitzen 47 besteht. Außerdem weist die Scheibe 46 einen Indexschlitz 48 auf, der radial einwärts von der Zeitsteuerspur angeordnet ist. In alternativer Ausführungsform kann die Scheibe 46 bei Bedarf auch komplementär aus transparentem Material bestehen, wobei in diesem Fall die Schlitze 47, 48 aus an der Scheibe angebrachten lichtundurchlässigen Marken bestehen würden. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt die Typenrad-Codierscheibe 192 Schlitze in der Zeitsteuerspur.
Auf der der Codierscheibe zugewandten Seite des Gleichstrommotors 38 ist ferner ein Gehäuse 50 mit einem sich nach unten öffnenden Schlitz 51 befestigt, der einen Teil der Codierscheibe 46 aufnimmt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, sind zwei lichtemittierende Dioden 52, 53 oder sonstige geeignete Lichtquellen in der Außenwand 54 des Gehäuses 50 angebracht. Gemäß Fig. 5 sind in der Innenwand 55 dieses Gehäuses mehrere lichtempfindliche Elemente 56 bis 59 befestigt, von denen das Element 56 so angeordnet ist, daß es das Licht der Diode 53 empfängt, während die Elemente 57 bis 59 das Licht der Diode 52 empfangen.
Fig. 6 veranschaulicht die räumliche gegenseitige Anordnung zwischen den als Empfänger arbeitenden lichtempfindlichen Elementen
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56 bis 59 und den Zeitsteuerschlitzen 47, 48 der Codierscheibe 46. Gemäß Fig. 6 ist das Element 56 in dem Gehäuse 50 in Fluchtung mit der Bahn des Indexschlitzes 48 derart angeordnet, daß es das Licht der Diode 53 einmal pro Umdrehung der Codierscheibe dann empfängt, wenn der Indexschlitz 48 den zwischen diesen Elementen verlaufenden Lichtweg freigibt. Die lichtempfindlichen Elemente 57, 58 sind in der Bahn der Zeitsteuerschlitze 47 derart angebracht, daß die von der Diode 52 auf diese Elemente treffende Lichtmenge von den Zeitsteuerschlitzen 47 gesteuert wird. Die lichtempfindlichen Elemente 57, 58 sind ferner längs der Zeitsteuerspur in einem Abstand voneinander angeordnet, der zu der Teilung der Zeitsteuerschlitze 47 in einem derartigen Verhältnis steht, daß die Ausgangssignale von diesen beiden lichtempfindlichen Elementen stets um 90° phasenversetzt auftreten. Das lichtempfindliche Element 59 ist über der oberen Kante der Scheibe 46 angeordnet, so daß das Licht der Diode 53 kontinuierlich auf das Element 59 trifft, solange die Dioden 52, 53 eingeschaltet sind.
Gemäß Fig. 7 umfaßt das lichtempfindliche Element 56 einen Fototransistor, dessen Kollektor an eine Bezugsspannungsquelle V und dessen Emitter an den Eingang eines Schmitt-Triggers 60 oder dergleichen angeschlossen ist. Der Ausgang des Schmitt-Triggers 60, der einen einmal pro Umdrehung des Typenrades 40 auftretende^ mit INDEX bezeichneten positiven Impuls führt, ist an eine Eingangsklemme 61 angeschlossen.
Bei den lichtempfindlichen Elementen 57 bis 59 handelt es sich um herkömmliche Fotozellen, deren Kathoden zusammen mit der Kathode der lichtemittierenden Diode 52 an eine gemeinsame Masse angeschlossen sind. Die Anode der Fotozelle 57 ist direkt sowie über ein Negationsglied 62 indirekt mit dem Eingang einer Signalkonditionierstufe 63 verbunden. In ähnlicher Weise ist die Anode der Fotozelle 58 einerseits direkt und andererseits über ein Negationsglied 64 indirekt mit der Signalkonditionierstufe 63 verbunden. Bei dieser Stufe 63 handelt es sich um eine herkömmliche Einrichtung, die die einzelnen Signale V1, TT, V2 und "V2
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unabhängig voneinander verstärkt, die Größe der verstärkten Signale auf zur Nullspannung symmetrische Pegel verschiebt und die einzelnen Signale bezüglich einer Amplitude von 20 V Spitze-Spitze einstellt. Die somit konditionierten Ausgangssignale aus der Stufe 63, die mit V1 ' ,V1 ' und V21 bezeichnet sind, werden einzeln den Eingängen mehrerer Schmitt-Trigger 65, 66 und 67 zugeführt, die jeweils mit X, Y bzw. Z bezeichnete positive Impulse erzeugen, sooft die an dem jeweiligen Schmitt-Trigger liegende Eingangs spannung einen im folgenden beschriebenen, vorgegebenen Schwellenwert überschreitet. Die Schmitt-Trigger 65 und 66 sind so ausgelegt, daß sie ein Ausgangssignal erzeugen, wenn die Größe der Eingangsspannung auf das 0,707-fache der Maximalamplitude der Eingangs-Impulfsform steigt. Der Schmitt-Trigger 67 ist so ausgelegt, daß er einen positiven Impuls erzeugt, wenn seine Eingangsspannung Null Volt in positiver Richtung überschreitet. Die so erzeugten Stellungssignal-Impulszüge X, Y und Z, die in Fig. 12 dargestellt sind, werden dem in Fig. 10 gezeigten Typenrad-Stellungszähler zugeführt und dienen zur Ableitung von Steuersignalen für den weiter unten beschriebenen Zweck.
Die Aus gangs signale V1 ', vTT, V21 und V2r werden ferner dem in Fig. 14 gezeigten Typenradantrieb für den weiter unten erläuterten Zweck zugeführt.
Ein wichtiges Merkmal des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung besteht in der selbstregelnden Intensitätssteuerung des von den Dioden 52, 53 emittierten Lichts. Die Anode der intensitäts-steuernden Fotozelle 59 ist dazu mit einem ersten Eingang eines Differentialverstärkers 68 verbunden, dessen weiterer Eingang an einer von Masse über eine Zehnerdiode 69 abgeleiteten Bezugsspannung liegt. Der Ausgang des Verstärkers 68 ist über eine Lastimpedanz 70 an die Steuerelektrode eines Transistors 71 angeschlossen, der dazu dient, die Größe einer von einer Bezugsspannung V der Anode der Diode 53 zugeführten Spannung zu regulieren. Schwankt beim Betrieb das Lichtausgangssignal der Dioden 52 oder 53, so wird diese Intensitätsschwankung von der Fotozelle 59
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erfaßt, wodurch die Spannung an diesem Element veränder wird. Diese Potentialänderung wird von dem Differentialverstärker 68 gemessen, so daß sich die Vorspannung an der Steuerelektrode des Transistors 71 ändert. Diese veränderte Vorspannung bewirkt.eine entsprechende Änderung in der Größe der an der Anode der Diode 53 liegenden Spannung, so daß dessen Lichtausgangssignal im wesentlichen konstant gehalten wird.
Eine ähnliche Codierscheibe mit selbstregelndem optisch-elektrischen Stellungsfühler ist für den Gleichstrommotor 32 des Wagens vorgesehen, um Stellungsimpulse zur Identifizierung der augenblicklichen Stellung der Wagen einheit 14 längs der Druckachse zu erzeugen. Da die Elemente im wesentlichen mit den oben anhand von-Fig. 2 und 3 bis 7 beschriebenen Elementen identisch sind, sollen weitere Einzelheiten hier nicht nochmals wiederholt v/erden.
Fig. 8 zeigt das in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel verwendete elektronische Steuersystem. Von einer herkömmlichen Datenquelle, etwa dem Ausgangspufferregister 80 eines Digitalrechners, erzeugte Zeichen- und Wagen-Abstandsdaten werden über eine erste Datenleitung 81 einem Zeichenregister 83 und über eine zweite Datenleitung 82 einer Stellungs zähler einhe 5. t 84 zugeführt. Bei dem Zeichenregister 83 handelt es sich um eine herkömmliche Einrichtung, die in der Lage ist, Mehrbit-Binarzeichen aufzunehmen und bei Zuführung eines Tastimpulses auf einer Tastleitung 85 zu speichern. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel liegen die Zeichen im 7-Bit-Code ASCII vor. Bei der Stellungszählereinheit 84 handelt es sich ähnlich um einen herkömmlichen Zähler, der in der Lage ist, bei Zuführung eines Tastimpulses über die Tastleitung 86 Mehrbit-Informationen zu empfangen, die die Anzahl von Wagenschritten zwischen benachbarten Druckzeichen angeben. Die Stellungszählereinheit 84 weist einen Eingang auf, dem die Wagenstellungs-Fühlsignale von einem Wagenstellungsfühler 87 zugeführt werden, um die Stellungszählereinheit 84 schrittweise weiterzuschalten. Die Wagenstellungs-Fühlsignale werden ferner über eine Datenleitung 88 einem weiter unten beschriebenen Wagen-
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antrieb zugeführt. Das mit Δ C bezeichnete Ausgangssignal der Stellungszählereinheit 84 wird dem Eingang einer Zeitsteuereinheit 89 sowie über eine Datenleitung 90 dem V/agenantrieb zugeführt .
Das Ausgangssignal des Zeichenregisters 83 wird zusammen mit einem mit WAHLbezeichneten Steuersignal von der Zeitsteuereinheit 89 dem Dateneingang eines Speichers 91 mit Schreibsperre zugeführt. Bei dem Speicher 91 handelt es sich um eine herkömmliche Einheit mit 256 Wörtern zu je 8 Bit, die funktionell in zwei Hälften unterteilt ist, wie das in der Zeichnung durch die gestrichelte Linie schematisch angedeutet ist. Die erste Hälfte dient zur Speicherung des Zweierkomplements der Stellung der den jeweiligen Typensatz bildenden Zeichen auf dem Typenrad 40. Die zweite Hälfte wird zur Speicherung von Hammer-Intensitätszeichen verwendet, die die gewünschte Intensität spezifizieren, mit der der Druckhammer für die einzelnen Zeichen des Typensatzes betätigt werden soll. Das WAHLrSignal gibt denjenigen ersten oder zweiten Teil des Speichers 91 an, aus dem ein Zeichen gelesen werden soll.
Die Zeichen-Stellungszeichen werden über eine Datenleitung 92 einem ersten Eingang einer arithmetischen Einheit 93 zugeführt, die in Fig. 10 im einzelnen veranschaulicht ist. Die Hammer-Intensitätszeichen werden über eine Datenleitung 94 in Verbindung mit einem mit ANSCHLAG bezeichneten Steuersignal aus der Zeitsteuereinheit 89 einem Hammerantrieb 95 zugeführt, der im einzelnen in Fig.15 gezeigt ist. Das Ausgangssignal des Hammerantriebs 95 steuert die Beaufschlagung eines Druckhammer-Elektromagnets 96.
Das weitere Eingangssignal für die arithmetische Einheit 93 kommt Über eine Datenleitung 97 aus einer im einzelnen in Fig. 9 veranschaulichten Stellungszählereinheit 98. Diese Stellungszählereinheit 98 spezifiziert die augenblickliche Lage des Typenrades 40 während des Betriebs entsprechend dem Auftreten der oben beschriebenen Stellungsimpulse X, Y, Z aus einem Typenrad-Stellungs-
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fühler 99 sowie von Taktsignalen aus der Zeitsteuereinheit 89.
Die arithmetische Einheit 93 vergleicht anfangs das Ausgangssignal der Stellungszählereinheit 98, das die Ausgangsstellung des Typenrades 40 angibt, mit dem Zeichenausgangssignal des Speichers 91, um diejenige Drehrichtung zu bestimmen, die den kleinsten erforderlichen Drehwinkel vermittelt, um die das gewünschte zu druckende Zeichen tragende Typenplatte auf das Anschlagende des elektromagnetisch betätigten Druckhammers auszurichten. Dabei gelangt ein die optimale Drehrichtung bezeichnendes Signal über eine Leitung 100 an die Zeitsteuereinheit 89-Die arithmetische Einheit 93 vergleicht ferner kontinuierlich den Zustand der Stellungszählereinheit 98 mit dem Zeichen aus der ersten Hälfte des Speichers 91 und erzeugt ein das Vergleichsergebnis angebendes Mehrbit-Signal, das über eine Datenleitung 101 der Zeitsteuereinheit 89 sowie über eine Datenleitung 102 einem Typenradantrieb 103 zugeführt wird.
Außer den oben erwähnten Signalen WAHLund ANSCHLAG erzeugt die Zeitsteuereinheit 89 ein Steuersignal FiICHTUNG sowie eine Signal TYPENRADBEWEGUNG, die zur Steuerung der Drehung des Typenrad-Gleichstromrnotors 38 dem Typenradantrieb 103 zugeführt werden.
Die Zeitsteuerung 89 erzeugt ferner TAKT-Signale zur Taktsteuerung der StellungsZählereinheiten 84, 98 sowie ein mit WAGENBEWEGUNG bezeichnetes Steuersignal, das dem Eingang eines Wagenantriebs 105 zugeführt wird. Dar Wagenantrieb 105 ist dem Typenradantrieb 103 im wesentlichen ähnlich, und sein Ausgangssignal dient zur Steuerung der schrittweisen Drehung des Wagen-Gleichstrommotors 32.
Gemäß Fig. 9 umfaßt die Stellungszählereinheit 98 ein erstes Paar von Steuer-Flip-Flops 120, 121 und ein zweites Paar von Steuer-Flip-Flops 122, 123. Das erste Paar von Steuer-Flip-Flops 120, 121 steuert die Arbeitsweise eines ein Paar von Flip-Flops 126, 127 umfassenden Aufwärtsimpuls-Generators und schaltet ein erstes Konditionier-Flip-Flop 130 durch. Das zweite Paar von Steuer-
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Flip-Flops bewirkt in ähnlicher Weise die Arbeitsweise eines Abwärtsimpuls-Generators 128, 129 und schaltet ein zweites Kondition!er~Flip-Flop 130 durch. Sowohl der Aufwärtsimpuls-Generator als auch der Abwärtsimpuls-Generator werden von einem durch die Zeitsteuereinheit 89 erzeugten externen Taktsignal gesteuert, bei dem es sich in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel um einen Taktsignalzug mit 500 KHz handelt, wie er in Fig. 13 gezeigt ist. Die Aufwärtsimpuls- und Abwärtsimpuls-Generatoren dienen dazu, einen Stellungszähler 136 aufwärts bzw. abwärts weiterzuschalten. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem Stellungszähler 136 um einen Zähler mit dem Modulus 256, der, wie gezeigt, derart modifiziert ist, daß er als Zähler mit dem Modulus 192 arbeitet, der entweder nach Erreichen des Zählwerts 191 auf Null gelöscht wird, wenn er von dem Aufwärts impuls-Generator weitergeschaltet wird, oder nach dem Nulldurchgang auf den Zählwert 191 zurückgestellt wird, wenn er durch den Abwärtsimpuls-Generator in Abwärtsrichtung weitergeschaltet wird.
Gemäß Fig. 12 wird im Betrieb bei Empfang der Steuersignale X, Y und Z von dem Typenrad-Stellungsfühler 99 (die, wie oben dargelegt, erzeugt werden, sooft das Typenrad schrittweise gedreht wird) durch eines der beiden Paare von Steuer-Flip-.Flops 120 bis 123 je nach der Drehrichtung des Typenrades 40 der jeweils zugehörige Impulsgenerator durchgesteuert. Bei Drehung in einer ersten Richtung wird das Flip-Flop 12.0 durch das gleichzeitige Auftreten des wahren Z*-Signals und eines Übergangs des Y-Signals ins Positive gesetzt, woraufhin ein Übergang des X-Signals ins Positive bewirkt, daß das Flip-Flop 121 gesetzt wird und dadurch die Flip-Flops 126, 127 zur Taktsteuerung durch das ankommende Taktsignal freigegeben werden. Außerdem wird durch den gesetzten Zustand der Flip-Flops 120, 121 die Löschsperre an dem Konditionier-Flip-Flop 130 aufgehoben.
Danach führen die nächsten vier Taktimpulse den Aufwärtsimpuls-Generator zyklisch durch vier aufeinanderfolgende Binärzustände,
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wobei auf einer Leitung 141 ein Aufwärts impuls erzeugt wird, der dem Fortschälteingang des Zählers 136 zugeführt wird. Geht danach der Impuls HOME am Ausgang eines UND-Gliedes 116 in den wahren Zustand über, so werden die Flip-Flops 120, 121 gelöscht, wodurch die Flip-Flops 126, 127 des Aufwährtsimpuls-Generators sowie das Konditionier-Flip-Flop 130 gesperrt werden, bis die nächste richtige Folge von Signalen I1 Y und X auftritt.
Beinhaltet der Zähler 136 einen Zählwert von 191, bevor das Flip-Flop 126 gesetzt wird, so wird durch den Übergang des Flip-Flops 126 in den wahren Q-Zustand ein durch Decodierglieder 137 bis 139 angezeigter, das Flip-Flop 136 konditionierender Zustand eingestellt und der Zähler 136 wird durch das sich am Ausgang eines ODER-Gliedes 135 ergebende Ausgangssignal auf Null gelöscht. Auch der Zähler 136 wird durch dasjenige Signal auf Null gelöscht, das von dem ODER-Glied 135 bei Erzeugung eines Ausgangssignals von einem UND-Glied 134 erzeugt wird, wenn beide Signale HOME und INDEX wahr sind.
Die Arbeitsweise der Stellungszählereinheit 98 im Abwährtsbetrieb ist der oben beschriebenen Arbeitsweise im wesentlichen ähnlich, wobei die Flip-Flops 122, 123 die Arbeitsweise der Flip-Flops 128, 129 des Abwärtsimpuls-Generators bewirken und das Flip-Flop 131 konditionieren. In diesem Fall wird jedoch das Flip-Flop 122 durch das wahre Signal Z* und einen anschließenden Übergang des X*-Signals in den wahren Zustand gesetzt, während das Flip-Flop 123 gesetzt wird, wenn nach dem Setzen des Flip-Flops 122 das wahre Signal Y auftritt. Die sich daraus ergebende Freigabe der Flip-Flops 128, 129 des Abvärtsimpulsgenorators bewirkt die Erzeugung eines einzelnen Abwärtsimpulses auf einer Leitung 141 f, der den Zähler 136 in Abwärtsrichtung weiterschaltet. Beinhaltet ferner der Zähler 136 den Zählwert Null, der von einem Decoderglied 140 angezeigt wird, wonn das Flip-Flop 128 in seinen wahren Zustand übergeht, so wird der Zähler 136 durch das Konditionier-Flip-Flop 131 derart vorgestellt, daß er den Zählwert 191 annimmt. Nachdem der Zähler 136 in Abwärts-
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richtung weitergeschaltet worden ist, werden die Flip-Flops 122, 123 und 131 durch Auftreten eines wahren Signals HOME gelöscht.
Die Stellungszählereinheit 98 umfaßt ferner vier invertierende UND-Glieder 109 bis 112 zur Erzeugung von Steuersignalen 01, 02, 03 und 04, die ebenfalls in Fig. 4 gezeigt sind und dem Typenradantrieb 103 zu dem noch zu beschreibenden Zweck zugeführt werden.
Die mit PC1 bis PC128 bezeichneten Ausgangssignale des Typenrad-StellungsZählers 136 werden in Verbindung mit dem gewünschten Typenrad-Stellungszeichen aus der ersten Hälfte des Speichers jeweils einem ersten Eingang je eines von mehreren einzelnen Komparatoreinheiten 142 bis 149 der in Fig. 10 gezeigten arithmetischen Einheit 93 zugeführt. Die jeweiligen Ausgangssignale der einzelnen Komparatoreinheiten 142 bis 149 werden in folgender Weise abgetastet.
Zunächst werden die vier höchsten Ausgangsbits aus den Komparatoreinheiten 142 bis 145 in einen Vier-Bit-Binäraddierer 150 eingetastet, um zu ermitteln, ob der Unterschied zwischen der Stellung des von dem Speicher 91 angegebenen zu druckenden Zeichens und der augenblicklichen Typenradsteilung größer ist als die Zahl Wenn ja, so erzeugt ein Steuerglied 151 einen Ausgangsimpuls, der mit RÜCKWÄRTS bezeichnet ist und mehrere Antivalenzglieder 153 bis 155 konditioniert, so daß ein Addierer 160 das Zweierkomplement des Differenzsignals aus den oben erwähnten Komparatoren 142 bis 149 erzeugt. Außerdem wird das Signal RÜCKWÄRTS der Zeitsteuereinheit 89 zugeführt, um diese Einheit in einen Zustand zu versetzen, in der sie ein rückwärtiges RICHTUNGS-Signal erzeugt, das, wie oben erwähnt, dem Typenradantrieb 103 zugeführt wird.
Ist das Differenzsignal nicht größer als 96, so wird das Differenzzeichen einfach durch den Addierer 160 übertragen.
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Das mit AW bezeichnete Differenzzeichen am Ausgang des Addierers 160 wird einem in der Zeitsteuerschaltung 89 gemäß Fig. 11 enthaltenen Nulldetektor 162 zugeführt. Bei dem Nulldetektor 162 handelt es sich um eine herkömmliche Einheit, die ein Signal mit einem vorgegebenen Pegel erzeugt, sooft ihr Eingangssignal Null ist. Der Ausgang des Nulldetektors 162 ist mit einem ersten Eingang eines UND-Gliedes 163 verbunden, dessen v/eiterer Eingang mit dem Signal HOME aus der Stellungszählereinheit 98 beaufschlagt ist. Der Ausgang des UND-Gliedes 163 ist mit dem Dateneingang eines Flip-Flps 164 des D-Typs verbunden, dessen Takteingang an den Ausgang eines Taktgenerators 165 angeschlossen ist.
Das Ausgangssignal des Taktgenerators 165 liegt ferner über eine herkömmliche Verzögerungseinrichtung 166 am ersten Eingang eines UND-Gliedes 167, deren weitere Eingänge mit dem durch ein herkömmliches NICHT-Glied negierten Ausgangssignal des Nulldetektors 162 und dem Ausgangesignal Q des Flip-Flops 164 gespeist werden. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 167 enthält ein verzögertes Signal, das anzeigt, daß Δ W = O ist, und wird dem Takteingang eines Flip-Flops 170 des D-Typs zugeführt, dessen Dateneingang an eine Beszugsspannung V angeschlossen ist. Der Löscheingang des Flip-Flops 170 ist mit dem Ausgang des Nulldetektors 162 verbunden, was bewirkt, daß das Flip-Flop 170 gelöscht wird, wenn das Signal AW in den falschen Zustand übergeht. Das Ausgangssignal des Flip-Flops 170 bildet das Steuersignal TYPSNRADBEWSGUNG, das,wie oben erwähnt, dem Eingang des Typenradantriebs 103 zugeführt wird.
Das Ausgangssignal der Verzögerungseinrichtung 166 wird ferner dem Takteingang eines Flip-Flops 172 des D-Typs zugeführt, dessen Dateneingang mit dem Steuersignal RÜCKWÄRTS aus der arithmetischen Einheit 93 gespeist ist. Das Flip-Flop 172 wird gesetzt, sooft das Signal RÜCKWÄRTS wahr ist, und erzeugt das Signal RICHTUNG, das ebenfalls dem Typenradantrieb 103 zur Steuerung der Drehrichtung des Typenrades 40 zugeführt wird.
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Das Ausgangssignal des Flip-Flops 164, das ein Zweipegel-Signal WAHL ist, dient zur Bestimmung der Auslesung eines Zeichens aus dem ersten oder zweiten Teils des Speichers 91 und wird ferner dem Eingang eines herkömmlichen monostabilen Multivibrators 173 zugeführt, der eine Beruhigungszeit für die mechanischen Elemente, etwa das Typenrad 40, gewährleistet, bevor ein Drucksymbol auf das Druckmedium gedruckt wird. Das Ausgangssignal dieses Beruhigungs-Multivibrators193 wird dem Eingang eines monostabilen Hammer-Multivibrators 174 zugeführt, der ein ANSCHLAG-Steuersignal zur Triggerung der Arbeitsweise des Hammerantriebs erzeugt. Das Ausgangssignal des Hammermultivibrators 174 wird dem Eingang eines monostabilen Wagen-Multivibrators 175 zugeführt, dessen Ausgangssignal seinerseits dem Takteingang eines Flip-Flops 176 des D-Typs zugeführt wird, wobei dieses Flip-Flop 176 zur Beaufschlagung des Wagen-Gleichstrommotors dient. Der Löscheingang des Flip-Flops I76stammt vom Ausgang eines dem Nulldetektor 162 ähnlichen Nulldetektors 179, der ein Ausgangssignal erzeugt, sooft die Wagen-Stellungszählereinheit 84 in ihren Nullzustand fortgeschaltet worden ist, was anzeigt, daß sich der Wagen in der nächsten richtigen Druckstellung befindet. Der Ausgang des Wagen-Multivibrators 175 ist ferner über ein NICHT-Glied 177 mit dem Eingang eines monostabilen Lösch-Flip-Flops 178 verbunden, der einen Löschimpuls zum Löschen der Flip-Flops 164 und 172 erzeugt, nachdem der monostabile Multivibrator 175 abgelaufen ist.
Befindet sich beim Betrieb der Wagen in der Druckstellung, so wird bei Erzeugung eines Tastimpulses auf der Tastleitung 85 nach Fig. 8 das nächste zu druckende Zeichen über die Datenleitung 81 dem Zeichenregister 83 zugeführt, wo es bis zum Auftreten des nächsten Tastimpulses verbleibt. Da sich das WAHL-Flip-Flop 164 gemäß Fig. 11 zunächst im Löschzustand befindet, wird aus dem Speicher 91 das Zweierkomplement dieses Zeichens herausgelesen und zusammen mit dem Ausgangssignal des Typenrad-StellungsZählers 136 in der Stellungszählereinheit 98 den Komparatoreinheiten 142 bis 149 in der arithmetischen Einheit 93 zugeführt. Dort erfolgt ein Vergleich zwischen den beiden Zeichen, und das Flip-Flop 172 der
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Zeitsteuereinheit 89 wird auf die der optimalen Drehrichtung des Typenrads 40 entsprechende Binärkonfiguration eingestellt. Im wesentlichen gleichzeitig wird das Flip-Flop 170 über den Nulldetektor 162, ein NICHT-GLIED 168 und das UND-Glied 167 infolge des Zustands &W^0 gesetzt, wodurch eine Drehung des Typenrades 40 bewirkt wird. Dabei wird das Ausgangssignal des in der arithmetischen Einheit 93 vorhandenen Addierers 160 durch den Nulldetektor 162 abgetastet, und das Typenrad 40 dreht sich weiter, bis Aw=O, was anzeigt, daß sich das Typenrad in der druckbereiten Stellung befindet.
Ist ^W=O, so wird das Flip-Flop I70 gelöscht, um die Drehung des Typenrades 40 zu beenden, und der nächste Impuls HOMS gestattet, daß das Flip-Flop 164 von dem Taktgenerator 165 gesetzt wird und den Pegel des WAHL-Signals ändert, wodurch die Zeichenauslesung aus dem unteren Teil des Speichers 91 angezeigt und das UND-Glied 167 gesperrt wird. Danach wird das Hammer-Intensitätszeichen dem Hammerantrieb 95 zugeführt, woraufhin der Hammer-Multivibrator 174 ein ANSCHLAG-Befehlssignal erzeugt, das die Beaufschlagung des Druckhammer-Slektromagnets 96 bewirkt. Ist der Hammer-Multivibrator 174 abgelaufen, so erzeugt der Wagen-Multivibrator 175 einen WAGEN-Impuls, der das Flip-Flop I76 setzt, und dadurch eine translatorische Verschiebung des Wagens in die nächste Zeichenstellung gestattet. Indem der Wagen in diese nächste Druckstellung verschoben wird, wird die Stellungszählereinheit 84 durch den Wagen-Stellungsfühler in Abwärtsrich-'tung fortgeschaltet, bis AC=O ist. Bei Erreichen dieses Zustands löscht der Nulldetektor 179 das Flip-Flop 176, um die weitere Wagenbewegung zu beenden. Die weitere Arbeitsweise läuft wie oben beschrieben ab.
Figur 14 zeigt den Typenradantrieb 103. Gemäß Fig. 14 sind mehrere ,elektronische Übertragungsschalter 201-204 vorgesehen, von denen Jeder mit einer Ubertragungs-Eingangsklemme ein Bezugssignal V1!, V21, Vi' bzw. V21 und mit einer Steuer-Eingangsklemme ein Bezugssignal 01, 02, 03, bzw. 04 aufnimmt. Die Bezugssignale werden von dem Typenrad-Stellungsfühler 99 und der Stellungszählereinheit
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98 zugeführt. Die Übertragungs-Ausgangsklemmen der Schalter 201 bis 204 liegen über ein Summiernetzwerk 206 am Eingang einer herkömmlichen Differenzierstufe 207. Der Ausgang der Differenzierstufe 207 ist mit einem ersten Eingang eines Summiernetzwerks verbunden, dessen Ausgang an den ersten Eingang eines Differentialverstärkers 209 angeschlossen ist.
Über die Datenleitung 102 werden Signale Δ¥ dem Eingang eines Geschwindigkeitsdecoders 211 zugeführt,der auf einem Steuereingang das Typenrad-Bewegungssteuersignal aus der Zeitsteuereinheit 89 aufnimmt. Bei dem Geschwindigkeitsdecoder 211 handelt es sich um eine herkömmliche Schaltung mit mehreren Dekodergliedern, die auf das 7-Bit-Binäkodezeichen AW ansprechen und Steuersignale erzeugen, die eine jeweils gewünschte Motorgeschwindigkeit angeben. Diese Steuersignale werden über eine Datenleitung 212 dem Eingang einer Geschwindigkeits-Auswähleinheit zugeführt. Die Geschwindigkeits-Auswähleinheit 214 erhält auf ihrem Steuereingang das RICHTUNGS-Steuersignal aus der Zeitsteuereinheit 89. Bei der Geschwindigkeits-Auswähleinheit 214 handelt es sich um eine herkömmliche Schaltung, die bei Zuführung der Steuersignale von dem Geschwindigkeitsdecoder 211 eine Spannung mit einem die gewünschte Motordrehzahl angebenden Pegel erzeugt. Der Ausgang der Geschwindigkeits-Auswähleiriheit 214 ist an den weiteren Eingang des Summiernetzwerks 208 angeschlossen.
Das Typenrad-Bewegungssteuersignal aus der Zeitsteuereinheit 89 wird ferner der Steuerelektrode eines elektronischen Übertragungsschalters 216 zugeführt, dessen Übertragungseingang mit den Bezugssignalen V1' aus dem Typenrad-Stellungsfühler 99 versorgt wird. Der Übertragungsschalter 216 ist derart gesteuert, daß das Stellungssignal V1· auf seine Übertragungs-Ausgangsklemme gekoppelt wird, sooft das Typenrad-Bewegungssteuersignal falsch ist, d.h. das Typenrad sich im stationären Zustand befindet. Das Übertragungs^Äusgangssignal des Schalters 216, das mit STELLUNGSFEHLER bezeichnet ist, wird dem ersten Eingang des Differentialverstärkers 209 zugeführt. Der andere Eingang des Differentialverstärkers 209 ist mit Masse^-Bezugspotential verbunden.
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Der Ausgang des Differentialverstärkers 209 ist über einen Widerstand 218 auf seinen ersten Eingang rückgekoppelt sowie mit dem ersten Eingang eines Treiberverstärkers 220 verbunden. Der Ausgang des Treiberverstärkers 220 ist mit dem Typenradmotor 38 verbunden und dient dazu, dessen Betätigung zu steuern. Die Treiberschaltung für den Motor wird über einen an Kasse-Bezugspotential angeschlossenen Widerstand 221 und eine an den anderen Eingang des Treiberverstärkers 220 angeschlossene Rückkopplungsschleife 222 vervollständigt.
Der Typenradantrieb 103 umfasst einen elektronischen Servosteuerkreis zur Steuerung der Arbeitsweise des Typenradmotors 38 in zwei Modi, nämlich einem Stellungsmodus und einem Vorhaltmodus. Im Stellungsmodus wird die statische Position des Typenrades 40 von der Fotozelle 57 überwacht, um die Stellung des Rades koinzident mit dem ins Negative verlaufenden Nulldurchgang auf dem Spannungspegel V1 (Fig. 12) zu halten. Zu diesem Zweck wird das Stellungssignal V1' über den Übertragungsschalter 216 dem Differentialverstärker 209 zugeführt, der eine Korrekturspannung entsprechender Polarität und Größe erzeugt, sooft das Typenrad 40 von dieser Stellung abweicht. Die sich ergebende Fehlerspannung wird durch den Treiberverstärker 220 verstärkt und dem Motor 38 zur Rückstellung des Typenrades 40 zugeführt.
Im Vorhaltmodus, der dadurch gekennzeichnet ist, daß das Typenrad-Bewegungssteuersignal wahr ist, ist der Ubertragungsschalter 216 unwirksam gemacht und der Geschwindigkeitsmotor 38 wird durch die Differenz zwischen der augenblicklichen Motorgeschwindigkeit und demjenigen Winkelabstand gesteuert, den das Typenrad zurücklegen muß, um die mit Δ W bezeichnete richtige Druckstellung zu erreichen. Dadurch wird gewährleistet, daß die Geschwindigkeit des Motors 38 in jedem Moment der optimalen Beschleunigungs/Verzog er ungs -Kurve des Servosystems eng folgt, so daß sich das Typenrad rasch auf die richtige Druckposition einstellen läßt, ohne über diese Stellung hinauszuschießen.
Die augenblickliche Geschwindigkeit des Typenrades 40 wird durch die Fotozellen 57» 58 überwacht und durch die Bezugssignale Vi1, W, V2f, W* (Fig. 12) wiedergegeben. Diese Signale werden der Reihe nach von den durch die Signale 01 bis #4 gesteuerten fjbertragungsschalttern 201 bis 204 getastet, so daß während des Intervalls von 315° bis 45° das Signal V1f über das Summiernetzwerk 206 dem Ausgang der Differenzierstufe 207 zugeführt wird» während des Intervalls von 45° bis 135° das Signal V2«, während des Intervalls von 135° bis 225° das Signal V1 ' und während des Intervalls von 225° bis 315° das Signal V21. Die Differenzierstufe 207 erzeugt bei Zuführung eines Eingangssignals am Ausgang ein Bezugssignal, das über das gesamte 36O°-Intervall zwischen benachbarten Nullstellen kontinuierlich vorhanden ist und die augenblickliche Geschwindigkeit des Typenrades 40 angibt.
Gleichzeitig werden die Signale Δ¥ durch den Geschwindigkeitsdecoder 211 decodiert, der eine von neun mit der Geschwindigkeits-Auswähleinheit 214 verbündeten Geschwindigkeits-Auswählleitungen ansteuert. Die Geschwindigkeits-Auswähleinheit 214 erzeugt dementsprechend ein Spannungsbezugssignal, das proportional zu dem Winkelstellungsfehler ist. Das sich ergebende Bezugssignal wird dem Summiernetzwerk 208 zugeführt.
Die beiden Bezugssignale von der Differenzierstufe 207 und der Geschwindigkeits-Auswähleiriheit 214 werden in dem Summiernetzwerk 208 kombiniert und zur Geschwindigkeitssteuerung des Motors 38 benützt, bis die beiden Bezugssignale einander ausgleichen. Ist das resultierende Ausgangssignal des Summiernetzwerks 208 Null, so ist die Geschwindigkeit des Motors 38 konstant.
Indem sich der Motor 38 dreht, verringert sich der Winke1stellungsfehler, und das Signal AW ändert sich entsprechend, so daß eine andere der neun Geschwindigkeits-Auswählleitungen in der Datenleitung 212 angesteuert wird. Dementsprechend erzeugt die Geschwindigkeits-Auswähleinheit 214 ein Bezugsspannungssignal mit
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einer dem geänderten Winkelstellungsfehler entsprechenden verschiedenen Größe, was dazu führt, daß die Geschwindigkeit des Motors 38 entsprechend verändert wird. Die Geschwindigkeit und der Stellungsfehler werden somit kontinuierlich überwacht, bis sich das Typenrad 40 innerhalb der Grenzen der ungefähren Nullstellung befindet.
Gemäß Fig. 11 wird das Auftreten dieser Stellung dadurch angezeigt, daß das Signal AW=O ist, wodurch das Flip-Flop 170 gelöscht wird, der Vorhaltmodus beendet und der Stellungsmodus wieder eingeleitet wird. Die endgültige Einstellung des Typenrades 40 in die Nullstellung erfolgt durch das Bezugssignal V1 ', das über den Ubertragungsschalter 216 auf den Eingang des Differentialverstärkers 209 übertragen wird, wobei der Schalter 216 dadurch eingeschaltet wird, daß das Signal TYPENRADBEWEGUNG falsch ist.
Damit sich das Typenrad 40 in dieser Nullstellung beruhigen kann, erzeugt der Beruhigungs-Multivibrator 173 eine Verzögerung von etv/a 2 msec, bevor der Hammer-Multivibrator 174 beaufschlagt wird. Wie oben erwähnt, bewirkt die Beaufschlagung des Multivibrators 174 die Erzeugung eines Anschlagimpulses für den Hammerantrieb 95·
Gemäß Fig. 15 umfaßt der Hammerantrieb 95 mehrere parallele Zweige aus invertierten UND-Gliedern 231 bis 238 und Widerständen bis 248, wobei Jeder Zweig mit einer Eingangsklemme an einen anderen Leiter in der Datenleitung 94 und mit einer Ausgangsklemme an einen über einen Widerstand 251 mit einer Bezugsspannungsquelle verbundenen gemeinsamen Leiter 250 angeschlossen ist. Der gemeinsame Leiter 250 ist ferner an ein RC-Netzwerk angeschlossen, das einen Widerstand 252 und einen Kondensator 253 umfaßt, sowie mit dem Zeitkonstanten-Eingang eines herkömmlichen monostabilen Multivibrators 255 verbunden ist. Das ANSCHLAG-Signal aus der Zeitsteuereinheit 89 wird dem Triggereingang des Multivibrators 255 zugeführt, der einen Ausgangsimpuls erzeugt; die Länge
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dieses Ausgangsimpulses ist proportional zu der anfänglichen Spannung, die an dem Zeitkonstanten-Eingang nach Auftreten des ANSCHLAG-Signals liegt. Der Ausgang des monostabilen Multivibrators 255 liegt über ein durch das ANSCHLAG-Steuersignal angesteuertes UND-Glied 257 am Steuereingang eines Steuertransistors 258. Der Steuertransistor 258 ist mit einem Leistungstransistor 259 verbunden, dessen Emitter-Kollektor-Strecke über einen Widerstand 261 in Serie mit der Spule 260 des Druckhammer-Elektromagnets 96 liegt. Die freie Klemme der Spule 260 ist an eine ersbe Hochspannungs-Bezugsquelle +VH angeschlossen, während der Emitter des Transistors 259 mit einer zweiten Hochspannungs-Be-zugsquelle -VH verbunden ist.
Beim Betrieb wird durch Erzeugung eines bestimmten Hammer-Intensitätszeichens auf der Datenleitung 94 infolge des Auftretens eines WAHL-Signals am Eingang des Speichers 91 die Auswahl bestimmter horizontaler Zweige aus den die UND-Glieder 231 bis 238 und die Widerstände 241 bis 248 umfassenden Zweigen bewirkt. Die Werte der Widerstände 241 bis 248 sind derart vorgewählt, daß sie für Jeden speziellen derart angewählten horizontalen Zv/eig an einem Verbindungspunkt 263 einen vorbestimmten Spannungspegel ergeben. Der Kondensator 253 lädt sich dabei über den Widerstand 252 bis auf diesen Spannungspegel auf, und der monostabile Multivibrator 255 wird durch Auftreten des AN-SCHLAG-Steuersignals an seinem Triggereingang getriggert. Das Ausgangssignals des Multivibrators 255 liegt über das durch das ANSCHLAG-Steuersignal angesteuerte UND-Glied 257 an dem Steuertransistor 258 und bewirkt, daß dieser den Leistungstransistor 259 einschaltet, wodurch eine Beaufschlagung des Druckhammer-Elektromagnets 96 bewirkt wird. Der Elektromagnet 96 bleibt beaufschlagt, bis der monostabile Multivibrator 255 abgelaufen ist, was nach einem von dem Hammer-Intensitätszeicheneingang bestimmten variablen Intervall der Fall ist. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist dieses Intervall von etwa 1,5 bis etwa 3,0 msec variabel. Wie ersichtlich, kann dieses Intervall durch Änderung der Werte der Widerstände 241 bis 248 verlängert oder
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verkürzt werden, um die Anforderungen eines "bestimmten Anwendungsfalles zu erfüllen.
Steuersysteme für umlaufende Drucker, die nach der Lehre der vorliegenden Erfindung gebaut sind, vermitteln eine äußerst flexible Steuerung bezüglich der Hammer-Anschlagintensität infolge der Möglichkeit, daß jedem in dem ersten Teil des Speichers 91 enthaltenen Zeichen ein besonderes Hammer-Intensitätszeichen zugeordnet ist. In dem oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel gehört beispielsweise zu jedem der 128 in dem ersten Teil des Speichers 91 enthaltenen Druckzeichen jeweils ein entsprechendes Hammer-Intensitätszeichen im zweiten Teil des Speichers. Das System läßt sich ohne weiteres zur Anpassung an andere Fälle erweitern, die mehr als 128 Zeichen erfordern, indem lediglich der Speicher durch einen anderen Speicher größerer Kapazität ersetzt wird.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht in der Möglichkeit, mit Typensätzen unterschiedlicher Anzahlen von Zeichen zu arbeiten. Wie dargelegt, gestattet das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung die Handhabung von Typensätzen mit bis hinauf zu 192 einzelnen Druckzeichen. Soll das System über diese Kapazität hinaus erweitert werden, so wird die Decodierlogik für den Typenrad-Stellungszähler 136 derart modifiziert, daß er die Lösch- und Voreinste11-Funktionen in geeigneten Zählintervallen ausführt, und die logischen Elemente 151, 152 der arithmetischen Einheit, die die Prüfung auf optimale Drehrichtung erfüllen, werden in ähnlicher Weise derart modifiziert, daß das RÜCKWÄRTS-Signal erzeugt wird, sooft der Unterschied zwischen dem zu druckenden Zeichen und der Anfangsadresse des Typenrades größer ist als N/2, wobei N die Gesamtzahl an Zeichen in dem Typensatz bedeutet.
Ein weiterer Vorteil von nach der Lehre der Erfindung gebauten Systemen besteht darin, daß sowohl der Typenrad-Fühler als auch der Wagenstellungsfühler gegen Schwankungen in der Lichtintensität der Lichtquelle unempfindlich sind, so daß die Bezugs-
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signale für die Typenrad- und die Wagenstellung stets genau definiert sind.
Schließlich vermitteln nach der Lehre der Erfindung gebaute Steuersysteme für umlaufende Drucker eine äußerst genaue Einstellung des Typenrades und des Wagens im Stellungsmodus, während gleichzeitig die Bewegungssteuerung des Typenrades und des Wagens in aufeinanderfolgende Druckstellungen im Vorhaltmodus in optimaler Weise geschieht, wobei der Motor der optimalen Beschleunigungs/Verzögerungs-Kurve des Servosystems folgt und zur Ruhe kommt, ohne über die gesuchte Stellung hinaus zuschließen.
Patentansprüche
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Claims (12)

Patentansprüche
1.jTypenrad-Drucksystem mit einem translatorisch längs einer l3ruckzeile verschiebbaren Wagen, einem darauf montierten drehbaren Typenrad, um dessen Mitte eine Vielzahl von einzelnen Drucktypen verteilt sind, einer Druckeinrichtung, die die Drucktypen gegen einen Druckträger schlägt, einer ersten Stellungsanzeigeeinrichtung zur Erzeugung von Signalen, die die augenblickliche Lage des Typenrades angeben, wobei die erste Stellungsanzeigeeinrichtung eine mit dem Typenrad drehbare Kodierscheibe mit einer Vielzahl von abwechselnd lichtdurchlässigen und undurchlässigen Abschnitten umfaßt, die auf einer im wesentlichen kreisförmigen ZeitSteuerspur um die radiale Mitte der Kodierscheibe herum angeordnet sind, sowie einer auf die Typenrad-Stellungssignale ansprechende Einrichtung zur Beaufschlagung der Druckeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Stellungsanzeigeeinrichtung (99) eine Lichtquelle (52), mehrere auf die Winkelversetzung der lichtdurchlässigen und undurchlässigen Abschnitte (47) der Zeitsteuerspur bei Drehung des Typenrades (40) ansprechende lichtempfindliche Einrichtungen (56...58) zur Erzeugung eines Paares von Stellungssignalfolgen mit im wesentlichen konstanter Phasendifferenz sowie eine Rückkopplungseinrichtung (53, 59, 68...71) umfaßt, die die Intensität der Lichtquelle (52) im wesentlichen konstant hält.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur translatorischen Verschiebung des Wagens (14) ein Motor (32) mit einer rotierenden Welle und einer Einrichtung (33...36)
zur Umsetzung der Drehbewegung der Welle in die translatorische Bewegung des Wagens (14) vorgesehen ist, daß eine zweite Stellungsanzeigeeinrichtung (87) zur Erzeugung von die augenblickliche Stellung des Wagens (14) angebenden Signalen vorgesehen ist, die den gleichen Aufbau wie die erste Stellungsanzeigeeinrichtung (99) nach Anspruch 1 hat, und daß eine auf die Wagenstellungssignale ansprechende Einrichtung (105) die Betätigung der Wagenverschiebeeinrichtung (32...36) steuert.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungseinrichtung eine Leistungsstufe (71) zur Zuführung elektrischer Energie an die Lichtquelle (53) umfaßt, ferner eine lichtempfindliche Einrichtung (59), die so angeordnet ist, daß sie die von der Lichtquelle (53) emittierte Lichtstrahlung kontinuierlich aufnimmt und ein die Intensität dieser Lichtstrahlung angebendes elektrisches Signal erzeugt, ferner eine Vergleichseinrichtung (68), die das Intensitätssignal mit einem eine vorgegebene Lichtintensität angebenden Standardsignal vergleicht, ferner eine Einrichtung zur Erzeugung eines Korrektursignals, wenn das Intensitätssignal von dem Standardsignal abweicht, sowie eine Einrichtung (70), die das Korrektursignal der Leistungsstufe (71) zuführt, um die Größe der Lichtintensität so zu ändern, daß die vorgegebene Lichtintensität wiederhergestellt wird.
4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Lichtquelle eine lichtemittierende Diode (52, 53) umfaßt und daß die Vergleichseinrichtung einen Differentialverstärker (68) mit einem das Standardsignal aufnehmenden ersten
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Eingang und einem an den Ausgang der Einrichtung (59) zur Erzeugung des Intensitätssignals angeschlossenen zweiten Eingang umfaßt.
5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Phasenunterschied im wesentlichen 90° beträgt.
6. Typenrad-Drucksystem mit einem translatorisch längs einer Druckzeile verschiebbaren Wagen, einem auf dem Wagen montierten drehbaren Typenrad mit einer Vielzahl von um seine radiale Mitte herum verteilten einzelnen Drucktypen, einer Druckeinrichtung, die die Drucktypen gegen einen Druckträger schlägt, einer ersten Stellungsanzeigeeinrichtung zur Erzeugung von die augenblickliche Stellung des Typenrades anzeigenden Signalen, einer an eine externe Datenquelle anschließbaren Einrichtung zum Empfang eines das jeweils zu druckende Zeichen wiedergebenden Mehrbit-Zeichens sowie einer auf die Typenrad-Stellungssignale sowie das in der Empfangseinrichtung gespeicherte Zeichen ansprechende Einrichtung zur Beaufschlagung der Druckeinrichtung, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zur Beaufschlagung der Druckeinrichtung eine Speichereinrichtung (91) mit einem ersten Teil zur Speicherung einer Vielzahl von einzelnen Mehrbit-Zeichen, von denen jedes die Stelle jeweils einer der verschiedenen Drucktypen auf dem Typenrad (40) angibt, sowie einem zweiten Teil zur Speicherung einer Vielzahl von einzelnen Hammerintensitätszeichen umfaßt, von denen jedes die Intensität angibt, mit der die zugehörige Drucktype entsprechend dem ersten Teil des Speichers gegen den Druckträger geschlagen werden soll,
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wobei verschiedene Hammerintensitätszeichen unterschiedliche Intensitäten bedeuten, sowie eine mit der Speichereinrichtung (91) verbundene Einrichtung (95, 96), die die einzelnen aus dem Speicher entnommenen Hammerintensitätszeichen in entsprechende Betätigungssignale für die Druckeinrichtung (25...27) mit einer Größe umwandeln, die von der dem entsprechenden Hammerintensitätszeichen zugeordeten Intensität abhängt.
7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckeinrichtung einen elektromagnetisch betätigten Hammer (25) umfaßt und daß die Umwandlungseinrichtung einen Hammerantrieb (95) zur Zuführung der Betätigungssignale zu dem Hammer (25) umfaßt.
8. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hamraerantrieb (95) eine Einrichtung (225) zur Erzeugung von Betätigungssignalen umfaßt, die jeweils eine von der Größe eines zugeführten Steuersignals abhängige Dauer aufweisen, sowie eine an den Ausgang der Speichereinrichtung (91) angeschlossene Einrichtung (241...248, 252, 253) zur Erzeugung des besagten Steuersignals mit einer Größe, die von dem Wert des jeweiligen Hammerintensitätszeichens abhängt.
9. Elektronisches Steuersystem für einen Typenrad-Drucker mit einem translatorisch längs einer Druckzeile verschiebbaren Wagen, einem auf dem Wagen montierten drehbaren Typenrad mit einer Vielzahl von um seine radiale Mitte herum verteilten einzelnen Drucktypen, einer Druckeinrichtung, die die Drucktypen gegen einen Druckträger schlägt, einer ersten Stellungsanzeige-
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einrichtung zur Erzeugung von die augenblickliche Stellung des Typenrades angebenden Signalen und einer zweiten Stellungsanzeigeeinrichtung zur Erzeugung von die augenblickliche Stellung des Wagens anzeigenden Signalen, gekennzeichnet durch eine an eine externe Datenquelle (80) anschließbare erste Speichereinrichtung (83) zur Speicherung eines das jeweils zu druckende Symbol angebenden Mehrbit-Zeichens, eine an die erste Stellungsanzeigeeinrichtung (99) anschließbare Typenrad-Stellungszählereinheit (98) zur Umwandlung der Stellungssignale in ein die augenblickliche Stellung des Typenrades (40) angebendes Mehrbit-Zeichen, eine mit der ersten Speichereinrichtung (83) verbundene zweite Speichereinrichtung (91) mit einem ersten Teil zur Speicherung einer Vielzahl von Mehrbit-Zeichen, die die Adressen Jeweils einzelner Symbole auf dem Typenrad (40) angeben, und einem zweiten Teil zur Speicherung einer entsprechenden Vielzahl von Hammerintensitätszeichen, die jeweils den einzelnen Adresszeichen in dem ersten Speicherteil zugeordnet sind, ferner eine an den Ausgang der Typenrad-Stellungszählereinheit (89) und die zweite Speichereinheit (91) angeschlossene arithmetische Einheit (93) zur Erzeugung eines Mehrbit-Differenzsignals, das die Differenz zwischen dem Symbol-Adresszeichen und dem die augenblickliche Typenradstellung angebenden Zeichen anzeigt, sowie eines Bezugssignals, das die optimale Drehrichtung des Typenrades (40) anzeigt, ferner einen an den Ausgang der zweiten Speichereinrichtung (91) angeschlossenen Antrieb (95, 96) zur Erzeugung von Signalen variabler Größe für die Druckeinrichtung (25...27) entsprechend dem Wert desjenigen Hammerintensitätszeichens, das dem dem Mehrbit-Zeichen in der ersten Speichereinrichtung (83) entsprechenden Adresszeichen zugeordnet ist, sowie eine an den
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Ausgang der Typenrad-Stelliingszählereinheit (98) und die arithmetische Einheit (93) angeschlossene Zeitsteuereinrichtimg (89) zur Erzeugung von Steuersignalen zur Bestimmung der gewünschten Drehrichtung des Typenrades (40) sowie zur Beaufschlagung einer Einrichtung (38, 103) zum Drehen des Typenrades (40), wobei die Zeitsteuereinrichtung (89) eine Einrichtung zur Ansteuerung der Druckeinrichtung (25...27), wenn das Differenzsignal anzeigt, daß das Typenrad (40) zum Drtick eines von dem betreffenden Mehrbit-Zeichen in der ersten Speichereinrichtung (83) angegebenen Symbols richtig ausgerichtet ist, sowie eine Einrichtung zur Ansteuerung einer Einrichtung: (32, 105) zum Verschieben des Wagens (14) längs der Druckzeile in eine nachfolgende Druckstellung umfaßt, nachdem die Druckeinrichtung (25...27) angesteuert und ein Symbol gedruckt worden ist.
10. System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zum Drehen des Typenraäes (40) einen in beiden Richtungen drehbaren Motor (38) umfaßt, daß die erste Stellungsanzeigeeinrichtung (99) eine Einrichtung (53, 57, 58) zur Erzeugung eines ersten Paares von zyklischen Typenrad-Stellungssignalen mit im wesentlichen gleich langen Perioden und einem Phasenunterschied von im wesentlichen 90° umfaßt, ferner eine Einrichtung (62, 64) zur Ableitung eines zweiten Paares von zyklischen Typenrad-Stellungssignalen, die die Inversionen des ersten Signalpaares darstellen, sowie eine Einrichtung, die von einem der beiden Paare von Typenrad-Positionssignalen vier einander ausschließende Phasensteuersignale ableitet, von denen Jedes einen anderen Quadranten der Periode eines der Signale der beiden Paare definiert; und daß ferner ein in einem Stel-
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lungsmodus und in einem Vorhaltmodus betreibbares Servosteuersystem vorgesehen ist, das mit einem Ausgang an den Motor (38) angeschlossen ist und das folgende Bestandteile umfaßt: eine an den besagten Ausgang des Servosteuersystems angeschlossene Einrichtung zur Erzeugung eines Fehlersignals, eine Einrichtung (201...204, 206, 207) mit einer Vielzahl von Eingängen, die jeweils mit einem Signal aus den beiden Paaren von Typenrad-Stellungssignalen und einem der vier Phasensteuersignale beaufschlagt sind, zur Erzeugung eines die augenblickliche Drehzahl des Typenrades (40) angebenden ersten Bezugssignals, eine Einrichtung (211, 214) mit einer Vielzahl von Eingangsklemmen, die an die arithmetische Einheit (93) und die Zeitsteuereinrichtung (89) angeschlossen sind, zur Erzeugung eines zweiten Bezugssignals, dessen Größe eine vorgegebene Geschwindigkeit entsprechend dem Wert des von der arithmetischen Einheit (93) erzeugten Mehrbit-Differenzsignals spezifiziert und dessen vorgegebene Polarität dem Steuersignal entspricht, das von der Zeitsteuereinrichtung (89) erzeugt wird und die gewünschte Drehrichtung spezifiziert, sowie eine mit den beiden Einrichtungen zur Erzeugung des ersten und des zweiten Bezugssignals verbundene Einrichtung (208) zur Erzeugung eines ersten EingangssLgnals für die das Fehlersignal erzeugende Einrichtung zur Steuerung der Erzeugung des Fehlersignals während des Vorhalt-Betriebsmodus, und eine Einrichtung (216) mit einem an die Zeitsteuereinrichtung (89) angeschlossenen ersten Eingang und einem an die erste Stellungsanzeigeeinrichtung (89) angeschlossenen zweiten Eingang zur Erzeugung eines zweiten Eingangssignals für die das Fehlersignal erzeugende Einrichtung zur Steuerung der Erzeugung des Fehlersignals während des Stellungs-Betriebsmodus.
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11. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Erzeugung des ersten Bezugsignals mehrere Übertragungsschalter (201...204) umfaßt, von denen jeder einen Übertragungseingang aufweist, der mit jeweils einem Signal aus den beiden Paaren von Typenrad-Stellungssignalen beaufschlagt ist, einen Übertragungsausgang und einen mit jeweils einem der vier Phasensteuersignale beaufschlagten Steuereingang, ferner eine Summiereinrichtung (206) mit mehreren an jeweils einen der Übertragungsausgänge angeschlossenen Eingängen und einer Ausgangsklemme' sowie eine Differenziereinrichtung (207), deren Eingang an den Ausgang der Summier einrichtung (206) angeschlossen ist.
12. System nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Erzeugung des zweiten Bezugssignals einen Geschwindigkeitsdecoder (211) mit mehreren Eingangsklemmen umfaßt, die jeweils mit einem Bit des Mehrbit-Differenzsignals beaufschlagt sind, mit einem Steuereingang, der mit dem von der Zeitsteuereinrichtung (89) erzeugten Steuersignal für das Typenrad (40) beaufschlagt ist, sowie mit mehreren Ausgangsklemmen, und eine Geschwindigkeitswähleinheit (214) mit mehreren Eingangsklemmen, die jeweils an eine der Ausgangsklemmen des Geschwindigkeitsdecoders (211) angeschlossen sind, sowie mit einem St euer eingang, der mit dem von der Zeit steuereinrichtung (89) erzeugten, die jeweils gewünschte Drehrichtung angebenden Steuersignal beaufschlagt ist.
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