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DE3008256A1 - Serielle druckeinrichtung - Google Patents

Serielle druckeinrichtung

Info

Publication number
DE3008256A1
DE3008256A1 DE19803008256 DE3008256A DE3008256A1 DE 3008256 A1 DE3008256 A1 DE 3008256A1 DE 19803008256 DE19803008256 DE 19803008256 DE 3008256 A DE3008256 A DE 3008256A DE 3008256 A1 DE3008256 A1 DE 3008256A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
type element
time
input signal
new
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803008256
Other languages
English (en)
Inventor
Shigeyuki Araki
Tatsuyuki Nishizawa
Masato Szuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2533379A external-priority patent/JPS55117680A/ja
Priority claimed from JP2533579A external-priority patent/JPS55117682A/ja
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE3008256A1 publication Critical patent/DE3008256A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/24Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being perpendicular to the axis of rotation

Landscapes

  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

  • Serielle Druckeinrichtung
  • Beschreibung Die Erfindung betrifft eine serielle Druckeinrichtung mit einem Typenelement, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein derartiger Drucker ist unter der Bezeichnung fliegender Drucker bekannt.
  • Bei der einfachsten Ausführung einer Druckeinrichtung mit einem Typenelement in Form eines Typenrads (daisy wheel), einer Typenkugel oder eines Typenzylinders wird das Typenelement über -bzw. durch einen Wagen an eine gewünschte, zu bedruckende Stelle (space) bewegt, der Wagen gestoppt und dann ein Hammer erregt, um das Typenelement gegen das zu bedruckende Papier zu schlagen. Dieser Vorgang wird bei allen zu druckenden Zeichen wiederholt. Die Grundausführung ist unnötig g langsam aufgrund der Zeit, die teil Drucken jedes Zeichens zum Beschleunigen des Wagens aus dem Stillstand und zum Verzögern des Wagens in einen Stillstand benötigt wird.
  • Eine verbesserte Ausführungsform ist unter der Bezeichnung fliegender Drucker bekannt und druckt, während sich der Wagen bewegt, fortlaufend oder ohne anzuhalten Diese Einrichtung ist aufgrund der Ausschaltung der Beschleunigungsnund Verzdgerungszeiten viel schneller als die oben beschriebene, intermittierend oder schrittweise arbeitende Ausführungsform, bei welcher der Wagen, zum Drucken jedes Zeichens angehalten wird.
  • Jedoch ändert sich die Zeit, die erforderlich ist, um das Typenelement aus einer Stellung, die einem augenblicklichen, zu druckenden Zeichen entspricht, in eine neue Stellung zu drehen, die dem nächsten Zeichen entspricht, beträchtlich entsprechend dem augenblicklichen und dem neuen Zeichen. Die Zeit ist null, wenn das augenblickliche und das neue Zeichen dieselben sind, und ist ein Maximum, wenn das neue und das augenblickliche Zeichen auf entgegengesetzten Seiten des Typenelements angeordnet sind. Bei den einfachsten fliegenden Druckern ist die Antriebsgeschwindigkeit des Wagens und des Typenelements konstant gehalten und entspricht der maximalen Auswahl zeit. Obwohl er schneller als die schrittweise angetriebenen Drucker sind, ist die Druckgeschwindigkeit noch langsamer als ein Optimum, und zwar aufgrund der Tatsache, daß die tatsächliche Auswahlzeit null sein kann oder ein niedriger Wert und nicht der maximale Wert, und daß der Wagen unnötigerweise langsam angetrieben wird.
  • Gemäß einem weiteren Vorschlag wird eine neuen Wagengeschwindigkeit als Funktion der Auswahl zeit für das nächste Zeichen berechnet. Hierdurch wird die Druckgeschwindigkeit sehr viel größer. Jedoch ist die Druckgeschwindigkeit noch nicht ein Maximum, und zwar wegen der Tatsache, daß der Wagen aus der augenblicklichen Geschwindigkeit auf die neue Geschwindigkeit beschleunigt oder verzögert werden muß. Die Zeit, die benötigt wird, damit der Wagen die nächste Stellenposition erreicht, ist verhältnismäßig kurz, wenn der Wagen von einer hohen augenblicklichen Geschwindigkeit auf die neue Geschwindigkeit verzögert wird, und umgekehrt. Aus diesem Grund muß die neue Geschwindigkeit entsprechend gewählt werden, um eine Verzögerung von der maximalen Wagengeschwindigkeit auf die neue Wagengeschwindigkeit zu ermöglichen, oder andernfalls erreicht der Wagen die nächste Stellenposition bevor die Zeichenauswahl beendet ist.
  • Dieser Zwang bedeutet, daß Zeit vergeudet wird, da der Wagen unnötig langsam angetrieben wird, wenn der Wagen von einer niedrigen, augenblicklichen Geschwindigkeit auf die neue Geschwindigkeit beschleunigt wird.
  • Die Erfindung soll daher eine serielle Druckeinrichtung schaffen, welche im Vergleich zu den bisherigen Einrichtungen mit einer höheren Geschwindigkeit arbeitet und bei welcher gedruckt wird, ohne daß de:: Wagen angehalten wird und der Wagen mit der maximal möglichen Geschwindigkeit bewegt wird. Gemäß der Erfindung ist dies bei einer seriellen Druckeinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Typenelement quer über ein Blatt Papier angetrieben, und ein Hammer wird zum Drucken in den gewünschten Stellenpositionen angetrieben, ohne daß das Typenelement anhält. Die Zeit, die bei dem Typenelement zum Auswählen eines neuen Zeichens benötigt wird, wird berechnet, und die Typenelement-Antriebsgeschwindigkeit für eine nächste Stelle (space) wird als Funktion der Auswahlzeit und der augenblicklichen Antriebsgeschwindigkeit berechnet, so daß das Typenelement die nächste Stelle in einer Zeit erreicht, die im wesentlichen gleich der Auswahl zeit ist, wodurch dann eine Beschleunigung oder Verzögerung des Typenelements ausgeglichen ist.
  • Dadurch ist gemäß der Erfindung eine insgesamt verbesserte serielle Druckeinrichtung geschaffen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 und 2 Kurven,in denen der Grundgedanke der Erfindung dargestellt ist; Fig. 3A und 3B ein Blockschaltbild einer seriellen Druckeinrichtung gemäß der Erfindung; Fig.4 und 5 Diagramme, in welchen die Arbeitsweise der Erfindung bei einem inkrementellen Druckbetrieb dargestellt ist; Fig. 6 bis 13 Tabellen, anhand welchen die Arbeitsweise der Erfindung erläutert wird; Fir. 14 und 15 Kurven, in welchen eine abgewandelte Arbeitsweise der Erfindung dargestellt ist; Fig. 16 bis 20 Tabellen, in welchen die abgewandelte Arbeitsweise dargestellt ist und Fig. 21 eine Kurve, in welcher eine weitere abgewandelte Arbeitsweise der Erfindung dargestellt ist.
  • Wie aus der Beschreibung der Erfindung anhand des Blockschaltbildes der Fig. 3 zu ersehen ist, weist die serielle Druckeinrichtung ein Typenelement mit einer Anzahl Zeichen bzw. Typen auf, welches durch einen Wagen entlang eines Blattes Papier bewegt wird. Das Typenelement wird gedrehte so daß ein gewünschte tes Zeichen in eine Druckstellung gebracht wird. Dann wird ein Hammer angetrieben, um das Zeichen zum Drucken gegen das Papier zu schlagen. Die für eine Typenauswahl erforderliche Zeit hängt von den Anfangs- und Enddrehstellungen des Typenelements ab.
  • Bisher wird eine neue Wagengeschwindigkeit VM gewählt, so daß der Wagen eine einer Stelle entsprechenden Stellung in einer Zeit erreicht, welche zumindest gleich der Auswahlzeit ist.
  • In Fig. 1 ist der Fall dargestellt, wenn eine augenblickliche oder Istgeschwindigkeit VH höher als die neue oder Sollgeschwindigkeit VN ist. Bei einer konstanten Verzögerung benötigt in diesem Fall der Wagen eine Zeit t1, um von VH auf VM zu verzögern. Insgesamt ist eine Zeit t2 erforderlich8 um den Wagen um eine einer Stelle entsprechende Strecke x zu bewegen. Dies kann folgendermaßen ausgedrückt werden: t1 x = VMt2 + (VH - VM) ........... (1) 2 Die Zeit tl, ausgedrückt durch die Beschleunigung oder Verzögerung ) a er @bt: VH - VM ..... .... (2) a Durch @ @@@ @@@e der @@@er @@ @d (@) und durch Auflösen nach @@@ @ei (V@ - VM @ ..... (3) @@ @M In F@ @ @@@ @kl @@ Istg@schwindigkeit VL er chw @ @ gkeit VM sein.
  • In @@ @@@ Stellen-Strecke x: @ @ (V@ @@ ... .. (4) wo@ @@ @ @ enöti@@, um von VL auf VM @ @ @ @@ di @@ @@ die der Wagen benötigt, @@ @@ @ @ @@ @ @ ichsten Stelle zu bewe@@ @ @ @ ion der Beschleunigung @ @@@ @@ @@@k@@@ VM V@ ...... (5) @ Durch @ @@ser den @@@en(3) und (4) und durch Auflösen nach t@ @ @@@@ @@ch: @ x (VM - VL)@ + ....... (6) VM @@M Durch Zu @@@ ase@ der l @en @ @ und (6) und durch Auflösen nach t4 @@ ibt @@ch (VM VL) - (@@ - VM)² ..... (7) @@ @2 Wenn die @@e@ @wa@lz@@@ @@ @@@ @bt nich die folgende Bezieh@@ t5<t 2< t4 ........ (8) Folglich muß die Geschwindigkeit VM so gewählt werden, daß t2 für den höchsten Wert von VH größer als t5 ist Da bisher die Istgeschwindigkeit VH oder VL nicht berücksichtigt wird und nur der Ungleichung (8) genügt wird, wird der Wagen, wenn die Istgeschwindigkeit niedriger als Maximalgeschwindigkeit VH ist, um die Zeit t4 - t2 der Gl. (7) unnötig langsam angetrieben Gemäß der Erfindung ist diese Schwierigkeit überwunden, indem sowohl die Auswählzeit t5, welche nunmehr als t bezeichnet wird, und die augenblickliche oder Istgeschwindigkeit VH oder VL berücksichtigt wird. Die neue oder Istgeschwindigkeit VM -?t nachstehend mit V bezeichnet (VH - V)² x = Vt + ..........(9) 2a (V - VL)² x = Vt + 2a ...........(10) zum diese Weise wird die neue oder Sollgeschwindigkeit V verhältnismäßig hoch0 wenn die Istgeschwindigkeit VL niedriger ist als die Sollgenschwindigkeit V, und wird verhältnismäßig niedrig, wenn die Istgeschwindigkeit VH höher als die Sollgeschwindigkeit V ist. Auf jeden Fall wird durch die Auswahl der neuen Sollgeschwindigkeit V entsprechend der Gl. (11) oder (12) der Wagen über die Stellenstrecke x genau in der Auswählzeit t bewegt, wodurch eine ungenutzte Zeit ausgeschaltet wird, und der Wagen immer mit der maximal möglichen Geschwindigkeit angetrieben wird.
  • In Fig. 3B weist eine in derGesamtheit mit 21 bezeichnete, serielle Druckeinrichtung ein Typenelement in Form eines Typen-(daisy) Rads auf. Das Typenelement 22 weist eine Nabe und eine Anzahl Weichen auf, welche von der Nabe aus in radialer Richtung verlaufen; hierbei ist mindestens eine Type oder ein Zeichen an jeder Speiche ausgebildet, obwohl dies nicht im einzelnen mit Bezugszeichen bezeichnet ist. Bei Drehen des Typenelements 22 in eine ganz bestimmte Winkelstellung befindet sich das entsprechende Zeichen in einer Druckstellung. Ein Wagenantrieb 23 bewegt das Typenelement 22 entlang einer Zeile von (Leer-) Stellen auf einem Blatt Papier 24. Ein Hammerantrieb 26 wird erregt, wenn das Typenelement 22 zum Drucken eine gewünschte Stelle erreicht, wodurch ein (nicht dargestellter) Hammer bewegt wird, an dem Typenelement 22 in Anlage kommt und zum Drucken das ausgewählte oder gewünschte Zeichen über ein (nicht dargestelltes) Farbband gegen das Blatt 24 schlägt. Das Typenelement 22 wird durch eine Auswählsteuereinrichtung 27 gedreht, um das gewünschte Zeichen an der Druckstelle anzuordnen.
  • Insbesondere werden Eingangssignale durch einen Dekodierer 28 dekodiert. Üblicherweise liegen die Eingangssignale in dem bekannten ASCII-Format vor und werden durch ein Eingabetastenfeld erzeugt oder aus einem Speicher in einem Wortprozessor oder Rechner u.ä. gelesen. Nunmehr soll ein Eingangssignal, das einem Zeichen entspricht, empfangen und dekodiert worden sein, und die Auswählsteuereinrichtung 27 soll das Typenelement 22 in Drehbewegung versetzt haben, um das entsprechende Zeichen in die Druckstellung zu bringen. Das Typenelement 22 ist entlang des Papiers 24 inkrementell zwischen Stellen bewebart wobei die Breite jeder Stelle gleich dem Abstand zwischen benachbarten gedruckten Zeichen ist. Der Wangenantrieb 23 bewegt das Typenelement 22 zu der Stelle, an welcher das Zeichen gedruckt werden soll. Wenn das Typenelement 22 eine gewisse vorbestimmte Strecke von der zu bedruckenden Stelle entfernt ist, welche der Zeit entspricht, die der Hammer benötigt, um das Zeichen oder die Type gegen das Papier 24 zu schlagen, wird der Hammerantrieb 26 erregt, um den Hammer in Bewegung zu setzen. Auf diese Weise schlägt der Hammer das Typenelement 22 genau an der gewünschten, zu bedruckenden Stelle gegen das Blatt 24. Das Eingangssignal, das dem Zeichen entspricht, das zu drucken ist, wird als ein erstes Eingangssignal bezeichnet. Die Stelle, an welcher das dem ersten Eingangssignal entsprechende Zeichen zu drucken ist, wird als erste Stelle bezeichnet. Die nächste, benachbarte Stelle wird als zweite Stelle bezeichnet. Das auf die zweite Stelle zu druckende Zeichen entspricht einem zweiten Eingangssignal.
  • Ferner soll das zweite Eingangssignal empfangen worden sein, bevor das Typenelement 22 die erste Stelle erreicht.
  • Die augenblickliche oder Istgeschwindigkeit des Wagens oder Typenelements bezüglich des Blattes 24 ist in einem Geschwindigkeits-Halteglied 31 in digitaler Form gespeichert und mit VD bezeichnet. Das Signal VD läuft über einen Schalter 32 in einen Digital-Analog-(D/A)Umsetzer 33, in welchem das Signal VD in analoges Geschwindigkeitssignal VA umgesetzt wird. Der Wagen und das Typenelement 22 werden durch eine Servoschleife entsprechend gesteuert, so daß sie sich mit einer den Signalen VD und VA entsprechenden Geschwindigkeit bewegen, wie nachstehend noch im einzelnen beschrieben wird.
  • Ein Generator 29 ist mit der Welle des Typenelements 22 verbunden und gibt ein Signal ab, welches die augenblickliche Istdrehstellung des Typenelements 22 anzeigt. Die Auswählsteuereinrichtung 27 vergleicht die augenblickliche Iststellung mit einer dem ersten Eingangssignal entsprechenden Stellung und treibt das Typenelement 22 in der Drehrichtung an, um den Unterschied auf null zu verringern. Wenn. das Typenelement 22 die erste Stelle erreicht, befindet sich das geforderte Zeichen in der Druckstellung, der Hammer schlägt die das Zeichen tragende Type des Typenelements 22 gegen das Papier 24, und das Zeichen wird gedruckt. Das Signal VA entspricht dann der augenblicklichen Geschwindigkeit des Typenelements 22 zu dem Zeitpunkt, an welchem das Typenelement 22 sich in der der ersten , Stelle entsprechenden Stellung befindet, und der Generator 29 gibt ein Signal ab, das der Winkelstellung des Typenelements 22 für das dem ersten Eingangssignal entsprechende Zeichen entspricht.
  • Das Typenelement 22 wird durch eine Servoschleife, welche einen Positionssignalgenerator 34 aufweist, auf die durch das Signal VA angezeigte Geschwindigkeit gesteuert. Der Generator 34 weist, obwohl es im einzelnen nicht dargestellt ist, üblicherweise eine.mit dem Typenelement 22 drehbare, geschlitzte Scheibe auf. Eine Lichtquelle und ein Photosensor sind auf verschiedenen Seiten der Schlitze der Scheibe in der Weise angeordnet, daß der Photosensor ein quasi sinusförmiges Signal P abgibt, wenn der Photosensor abwechselnd durch die lichtundurchlässigen Bereiche zwischen den Schlitzen abgedeckt und freigegeben ist.
  • Die Positionssignale werden an einen Geschwindigkeits-Signalgenerator 36 angelegt, welcher ein Istgeschwindigkeitssignal VP abgibt, welches der Istgeschwindigkeit des Typenelements 22 bezüglich des Papiers. 24 entspricht. Die Signale VA und VP werden an eine Subtrahiereinrichtung 37 angelegt, die ein Signal abgibt, das dem Unterschied zwischen den Signalen VA und VP proportional ist. Dieses Signal ist ein Fehlersignal, das über einen Leistungsverstärker 38 an den Wagenantrieb 23 angelegt wird. Auf diese Weise ändert dann der Wagenantrieb 23 die Istgeschwindigkeit des Typenelements 22, um dadurch den Unterschied zwischen den Signalen VA und VPauf null zu reduzieren.
  • Folglich wird das Typenelement 22 so gesteuert, daß es sich mit der dem Signal VA entsprechenden Geschwindigkeit bewegt.
  • Wie vorstehend ausgeführt, ist zum Zeitpunkt des Druckens des dem ersten Eingangssignal entsprechenden Zeichens die augenblickliche Geschwindigkeit VA, die Drehstellung des Typenelements 22, welche dem Zeichen für das erste Eingangssignal entspricht, ist der Ausgang am Generator 29, und das zweite Eingangssignal, welches das nächste zu druckende Zeichen anzeigt, ist erhalten worden. Diese Bedingungen ermöglichen gemäß der Erfindung die Berechnung einer neuen Geschwindigkeit für das Typenelement 22.
  • Der Ausgang des Generators 29 und das dekodierte zweite Eingangssignal werden an einen Auswahlzeitrechner 39 angelegt. Der Rechner 39 vergleicht die Winkelstellung des Typenelements 22 für das'erste Zeichen mit der geforderten Winkelstellung für das zweite Zeichen und gibt ein die Auswahl zeit anzeigendes Signal ab oder schafft die Zeitdauer, die das Typenelement 22 benötigt, um sich aus der ersten in die zweite Stellung zu drehen. Für ein Typenrad oder ein zylindrisches Typenelement, das mehrere Zeichen bei jeder Winkelstellung aufweist, welche durch eine Dreh- und Translationsbewegung ausgewählt werden, berechnet der Rechner 39 die Gesamtzeit für eine Typenauswahl einschließlich der Dreh- und Translationsbewegung des Typenelements 22. Die Auswahlzeit wird über einen Auswahlzeievergleicher 42 und drei Register 43 bis 45 an einen Geschwindigkeitsrechner 41 angelegt, wie nachstehend im einzelnen noch beschrieben wird. Die augenblickliche oder Istgeschwindigkeit wird an den Geschwindigkeitsrechner 41 von dem Geschwindigkeitshalteglied 31 aus als das Signal VD angelegt. Der Geschwindigkeitsrechner 41 berechnet die neue Geschwindigkeit aus der Bewegung des Typenelements 22 von der ersten zu der zweiten Stelle entsprechend der Auswahl zeit und der augenblicklichen Istgeschwindigkeit, so daß das Typenelement 22 die zweite Leerstelle am Ende der Auswahlzeit erreicht. Mit anderen Worten die Zeit, die das Typenelement 22 benötigt, um sich von der ersten zu der zweiten Stelle zu bewegen, ist im wesentlichen gleich der Auswahlzeit. Dies ist durch eine optimale Berechnung der neuen Geschwindigkeit erreicht, wie anhand von Fig. 1 und 2 und der Gl.'en (11) und (12) beschrieben ist. Das neue Geschwindigkeitssignal wird in dem Geschwindigkeitshalteglied 31 verriegelt und an die Subtrahiereinrichtung 37 als neuer Wert VA angelegt.
  • Das Stellungs- oder Positionssignal P wird durch einen Schrittsignalgenerator 46 in einen Zug Rechteck-Schrittimpulse C umgewandelt. Die Impulse C entsprechen den Halbperioden des Signals P. Üblicherweise liegen 12 Schritte zwischen benachbarten Stellen so daß der Generator 46 zwölf Schrittimpulse C zwischen benachbarten Stellen abgibt. Ein Rückwärtszähler 47 wird auf den Zählerstand zwölf voreingestellt, wenn sich das Typenelement 22 in der ersten Stellenposition befindet und wird durch die Schrittimpulse C dekrementiert. Der Zählerstand im Zähler 47 wird null,wenn das Typenelement 22 die zweite Stellenposition erreicht.
  • Der Ausgang des Zählers 47 wird an einen Hammerantrieb-Dekodierer 48 angelegt. Der Dekodierer 48 erhält auch das'Signal VD und berechnet die Anzahl Schritte vor der zweiten Stellenposition, an welcher der Hammer angetrieben werden sollte, so daß das Typenelement 22 in der zweiten Stellenposition gegen das Papier-24 schlägt. Das Signal VD und der Ausgang des Dekodierers 48 werden an einen Kompensator 49 angelegt, welcher den Hammerantrieb 26 zum richtigen Zeitpunkt erregt. Der Dekodierer 48 gibt einen Ausgang ab, welcher dem Kompensator 49 zugeführt wird, wenn der berechnete oder vorbestimmte Hammerantriebsschritt gleich dem Zähler stand in dem Zähler 47 ist.
  • Um die elektronische Schaltung zu verkleinern und dadurch die Kosten und die Kompliziertheit der Einrichtung 21 herabzusetzen, weisen das Geschwindigkeitssignal VD und dadurch das analoge Geschwindigkeitssignal VA eine Anzahl diskreter Werte auf, insbesondere außer null auch die Werte V1 bis V7.Die Geschwindigkeitswerte V1 und V2 haben keine Beziehung zu der Arbeitsweise der Erfindung und werden daher nicht weiter beschrieben. Die Geschwindigkeit nimmt allmählich von den Werten V3 bis V7 zu. Der Wert V7 wird nicht zum Drucken, sondern nur für ein schnelles Zwischenraumüberbrücken oder Sperren beim Nichtdrucken angewendet.
  • Die Anzahl Schritte vor der gewünschten Stellenposition, in welcher der Hammer zum Drucken zu erregen ist, ist in Fig. 6 in Tabellenform angegeben. Hierbei soll sich das Typenelement 22 mit einer konstanten Geschwindigkeit von dem Zeitpunkt an, wenn der Hammer erregt wird, bis zum Aufschlag bewegen. Wenn beispielsweise die Wagengeschwindigkeit V6 ist, muß der Hammer 5 Schritte vor der Druckstellung angetrieben werden. Die erforderliche Zeit, um ihn einen Schritt zu bewegen, beträgt 0,7 ms. In der Tabelle ist angenommen, daß die Zeit zwischen dem Erregen des Hammers und dem Auftreffen 3,5 ms ist. Folglich ist bei einer Wagen-(und Typenelement-)Geschwindigkeit von 0,7ms/Schritt die Hammerantriebsstellung (3,5ms Auftreffzeitpunkt)/(0,7ms/Schritt) = 5 Schritte.
  • Die Auswahl zeit ist in eine Anzahl Bereiche A bis D unterteilt. Die Auswahlzeit für eine Leerstelle ist null. Der Bereich A weist Auswahlzeiträume von 0 bis 8 ms auf. Der Bereich B reicht von 8ms bis 13ms, der Bereich C reicht von 13ms bis 20 ms, und der Bereich D reicht von 20ms bis 30ms. Der Auswahlzeit-Vergleicher 42 vergleicht die Auswahl zeit mit den in Fig. 7 dargestellten Bereichwerten und gibt ein Bereichssignal ab, das den Bereich anzeigt, in welchem die Auswahlzeit liegt. Der Bereichswert ist in den Registern 43 bis 45 gespeichert.
  • Insbesondere ist der Bereichswert für das zweite Eingangssignal in dem ersten Register 43 gespeichert. Die Bereichssignale für die dritten und vierten Eingangssignale, welche nacheinander auf das zweite Eingangssignal folgen, sind in den Registern 44 bzw. 45 gespeichert. Üblicherweise sind die Register 43 bis 45 durch ein Schieberegister gebildet, in welchem die Bereichs signale bei den entsprechenden Stellenpositionen von dem dritten Register 43 über das zweite Register 44 zu dem ersten Register 43 geschoben werden.
  • Fig. 8 weist eine Gruppe von Tabellen auf, welche die Zeit in Millisekunden und die Anzahl Schritte angeben, die zum Beschleunigen oder Verzögern zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten von null oder Stillstand und den Werten V3 bis V7 anzeigen. Diese Werte können mit Hilfe der folgenden Gleichungen berechnet werden: t6 = |v - v1| ........... (13) a x1 = |v² - v1²| ........... (14) wobei t6 die erforderliche Beschleunigungs- oderVerzögerungszeit ist, V die neue Geschwindigkeit ist, V1 die Geschwindigkeit vor einer Beschleunigung und Verzögerungist, x1 die Anzahl Schritte ist, die für eine Geschwindigkeitsänderung(von Vi bis V)erforderlich ist und a der konstante Beschleunigungs-oder Verzögerungsfaktor ist, welcher einen Wert von 0,26 Schritten /ms2 -haben soll. Die neue Geschwindigkeit V wird entsprechend den aus der folgenden Gleichung berechneten Werten gewählt: t7 = t6 +Et8(12 - xi (15) wobei t7 die Zeit ist, die erforderlich ist, um den Wagens zum eine Stelle (space) weiterzubewegen, und t8 die Zeit ist, die erforderlich ist, um den Wagen mit konstanter Geschwindigkeit einen Schritt weiterzubewegen, wie in Fig. 6 aufgeführt ist.
  • Hierbei sind in Fig. 8 t6 und xl tabellarisch aufgeführt. Der Geschwindigkeitsrechner 41 weist einen Speicher, welcher in Fig.9 bis 13 aufgelistete Nachschlagtabellen speichert, einen Dekodierer, welcher den Inhalt der Register 43 bis 45 dekodiert, und einen Selektor auf, welcher als Ausgang einen der Geschwindigkeitswerte V6 bis V7 oder null abgibt, obwohl das im einzelnen nicht dargestellt ist.
  • Die Arbeitsweise des Geschwindigkeitsrechners 41 wird nunmehr anhand der Tabellen in Fig. 9 bis 13 beschrieben.
  • Die folgenden Vereinbarungen werden nachstehend angewendet. Die Inhalte der Register 43 sind mit A, B, C , D, S, X, Z oder 0 bezeichnet. Die Bezeichnungen A bis D entsprechen den Auswahlzeitbereichen. Die Bezeichnung S zeigt eine leere (nicht zu bedruckende) Stelle an. Die Bezeichnung X zeigt an, daß die Inhalte des Registers unerheblich sind und A, B, C, D, S oder 0 sein können. Die Bezeichnung O bedeutet, daß ein Eingangssignal nicht erhalten und in dem Register gespeichert worden ist. Die Bezeichnung Z schließt A, B, C, D und S, aber nicht 0 ein.
  • Fall 1 Register 43=S; Register 44=S; Register 45=0; In diesem Fall werden leere Stellen in den Registern 43 und 44 gespeichert und es wird kein Eingangssignal für das Register 45 empfangen. Der Wagen wird in einem Zweistellen Schrittweiten-Betrieb angetrieben, was unten im einzelnen beschrieben wird. Bei dem Zweistellen-Schrittweitenbetrieb werden der Wagen und das Typenelement 22 zwei Stellen weiter bewegt und dann in der zweiten Stellenposition angehalten.
  • Fall 2 Register 43=S; Register 44=S; Register 45--Zi In diesem Fall werden, wie oben, leere Stellen in den Registern 43 und 44 gespeichert, aber ein viertes Eingangssignal ist empfangen worden, und der entsprechende Wert ist in dem Register 45 gespeichert. Das Signal in dem Register 45 kann irgendeines einschließlich einer Leerstelle sein. In diesem Fall wird der Wagen über zwei Stellen mit der maximalen Geschwindigkeit V7 angetrieben.
  • Fall 3 Register 43=S; Register 44=A oder B; Register 45=X, In diesem Fall ist die Geschwindigkeit V6 gewählt und der Wagen wird mit V6 für zwei Schritte angetrieben.Gemäß Fig. 7 ist die maximale Auswahlzeit 13ms, und der Wagen bewegt sich vorzugsweise über zwei Stellen in genau 13ms. Jedoch werden in der Praxis diskrete Geschwindigkeitsschritteangewendet und die Zeit, die erforderlich ist, um den Wagen über zwei Stellen zu bewegen, ändert sich und ist etwas größer als 13ms. Der Unterschied zwischen der tatsächlichen Bewegungszeit und der Auswahlzeit wird so klein wie möglich gemacht. Wenn beispielsweise die augenblickliche Geschwindigkeit V7 und die neue Geschwindigkeit V6 ist, ergibt sich die tatsächliche Zeit, die für eine Bewegung über zwei Stellen erforderlich ist, durch Abändern der Gl. (15) für eine Bewegung über zwei Stellen und nicht für eine Bewegung über eine Stelle wie folgt: Zeit für eine Bewegung über zwei Stellen = 3,89 ms +[0,7Oms/Schritt«24Schritte - 7,5Schritte) = 15m44 ms.
  • Dies ist etwas größer als 13ms. Da sich der Wagen und das Typenelement 22 mit einer konstanten Geschwindigkeit zu dem Zeitpunkt bewegen sollenan welchem der Hammer erregt wird, muß die Geschwindigkeit V6 für zwei Schritte und nicht die Gesbhwindigkeit V7 für einen Schritt und die Geschwindigkeit V6 für einen Schritt befohlen werden. Und zwar deswegen, da bei der Geschwindigkeit V6 der Hammer vor der Stellenposition 5 Schritte angetrieben werden muß und 7,5 Schritte für eine Verzögerung von V7 auf V6 erforderlich sind. Somit muß die Geschwindigkeit V6 12,5 = 5 + 7,5 Schritte vor der Druckstellen-Position befohlen werden, was mehr ist als die Anzahl Schritte für eine Stelle, welche nämlich 12 ist.
  • Die maximale Bewegungszeit für die zwei Schritte kommt vor, wenn die augenblickliche Geschwindigkeit null ist, oder der Wagen und das Typenelement 22 stillstehen. Der Istwert ist folgender: Zeit für eine Bewegung über 2 Stellen = 5,49 ms +[0,7ms/Schritt(24Schritte - 3,9 Schritte)} = 19,56 ms.
  • Die Typenauswahl wird beconnen, sobald derDruckvorgang beendet ist.
  • Fall 4 Register 43=S; Register 44=C; Register 45=0; In diesem Fall wird der Wagen für eine Bewegung über zwei Stellen angetrieben, welche in einer Zeit erreicht sein muß, die nicht kleiner als die maximale Auswahl zeit für den Bereich C ist, welche 20ms ist. Wenn das Register 45 = 0 ist, wird der Wagen in einem schrittweiten Betrieb über zwei Stellen angetrieben, und dann angehalten.
  • Fall 5 Register 43=S; Register 44=C; Register 45=Z; Wenn Daten für das Register 45 erhalten worden sind, wird die neue Geschwindigkeit entsprechend der augenblicklichen Geschwindigkeit gewählt. Die Bewegungszeit für zwei Schritte muß dann größer sein als die maximale Auswahlzeit für den Bereich C, welche wie im Fall 4 20 ms ist. Die neue Geschwindigkeit ist so gewählt, wie in Fig. 9 dargestellt ist. Wenn beispielsweise die augenblickliche Geschwindigkeit V3 ist, ist die neue Geschwindigkeit V5 und die Zeit für eine Bewegung über 2 Schritte ist 23,41 ms, was größer ist als 20ms. Wie vorstehend und in den weiteren Fällen ausgeführt, wird die Typenauswahl begonnen, sobald der vorherige Druckvorgang beendet ist.
  • Fall 6 Register 43= S; Register44=D, Register 45=0; In diesem Fall ist ein Schrittweitenbetrieb über zwei Stellen ausgewählt.
  • Fall 7 Register 43=S; Register 44=D; Register 45=Z; Der Wagen wird für bzw. über zwei Stellen in einer Zeit bewegt, welche 30 ms, die maximale Auswahlzeit für den Bereich D, überschreitet. Die neue Geschwindigkeit wird als Funktion der augenblicklichen Geschwindigkeit gewählt, wie in Fig. 10 dargestellt ist.
  • Fall 8 Register 43=A; Register 44=0;Register 45(R3)=X In diesem Fall ist ein Schrittweitenbetrieb von einer Stelle gewählt. Mit anderen Worten, der Wagen wird um eine Stelle weiter bewegt und dann angehalten.
  • Fall 9 Register 43=A; Register 44=Z: Register 45=X; In diesem Fall ist die neue Geschwindigkeit V6 unabhängig von der augenblicklichen Geschwindigkeit. Die Bewegungszeit für eine Stelle muß die maximale Auswahl zeit für den Bereich A überschreiten, welche 8ms ist. In Fig. 11 sind die Bewegungszeiten für verschiedene Werte der augenblicklichen Geschwindigkeit aufgelistet, und in jedem Fall überschreitet die Bewegungszeit für eine Stelle 8ms.
  • Fall 10 Register 43=B; Register 44=0; Register 45=X; Der Schrittweitenbetrieb über eine Stelle ist für die obigen Werte in den Registern 43, 44 und 45 gewählt.
  • Fall 11 Register 43=B; Register 44=Z; Register 45=X In diesem Fall muß sich der Wagen über eine Stelle innerhalb einer Zeit bewegen, welche 13msRdie maximale Auswahlzeit für den Bereich B etwas überschreitet. Die neue Geschwindigkeit ist so gewählt, wie in Fig. 12 dargestellt ist.
  • Fall 12 Register 43=C; Register 44=0; Register 45=X Der Schrittweitenbetrieb über eine Stelle ist unter diesen Bedmgungen gewählt . Wenn jedoch das erste Eingangssignal einer Leerstelle entsprach und die Typenauswahl für das zweite Eingangssignal beendet worden ist, wird die Geschwindigkeit V6 gewählt.
  • Fall 13 Register 43=C; Register 44=Z; Register 45=X; Die Geschwindigkeit V3 wird unabhängig von der augenblicklichen Geschwindigkeit gewählt. Die Zeiten, die für eine Bewegung über eine Stelle erforderlich sind, sind anhand von Fig.
  • 13 dargestellt.
  • Fall 14 Register 43=D; Register 44=X; Register 45=X.
  • In diesem Fall wird ein Schrittweitenbetrieb über eine Stelle gewählt. Bei dem fliegenden Drucken kann dies nicht erreicht werden, da die maximal mögliche Zeit, welche zum Beschleunigen vom Stillstand auf V3 zur Verfügung steht, 25, 98 ms ist, was kürzer ist, als die maximale Auswahl zeit für den Bereich D, welche 30ms ist.
  • Serielle Drucker der beschriebenen Art sollten mit Mikrocomputern gesteuert werden. In einem solchen Fall sind die Einheiten39, 42, 43, 44, 45, 41 und 31 durch eine Verbindung aus Hardware und Software gebildet. Der Schrittweitenbetrieb ist in Fig. 4 und 5 dargestellt. Die Schrittimpulse C werden erzeugt, indem sie um eine 5/8 Schrittstellung gegenüber den tatsächlichen Schrittstellungen verschoben werden, welche bei den steigenden Nullpunktkreuzungen des Positionssignals P auftreten. Ferner ist der Zählerstand des Zählers 47 dargestellt.
  • Der Schrittweitenbetrieb wird durch eine Inkrementbetrieb-Steuereinrichtung 51 gesteuert. Wenn Schrittweitenbetrieb gefordert wird, wird ein Umschaltsignal an den Schalter 32 angelegt, wodurch dann der Umsetzer 33 den Ausgang der Steuereinrichtung 51 und nicht den der Einrichtung 31 wählt. Die Inkrementbetrieb-Steuereinrichtung 51 ändert ein inkrementelles Geschwindigkeitssignal VK, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt ist.
  • Das Geschwindigkeitssignal VK ist anfangs V7 und nimmt bei der 15-Schritt-Position auf V6 ab. Es wird bei der 7-Schritt-Position auf V5 und bei der 4-Schritt-Position auf V4, usw.
  • bis auf null bei der Nullschritt-Position verringert. Wenn der Zähler in dem Zählerstand 47 null wird und der Wagen die 1/8-Schritt-Position erreicht, legt ein -Positionssignal-Selektor 52 das Positionssignal und nicht das Geschwindigkeitssignal Va an die Subtrahiereinrichtung 37 als Haltesignal an, um das Typenelement 22 und den Wagen in der Nullschritt-Position zu halten.
  • Der Hammer-Kompensator 49 ist entsprechend ausgelegt, um einen Unterschied zwischen einer tatsächlichen (nicht-ganzzahligen) Schrittposition, bei welcher der Hammerantrieb beginnen sollte, und einem ganzzahligen Zählwerk in dem Zähler 47 auszugleichen. Beispi21sweise sollte die tatsächliche Hammerantriebsstellung oder -position 2,5 Schritte für V3 sein. Jedoch gibt der Dekodierer 48 einen Ausgang 3 Schritte vor der Druckstellung ab. Wenn der Hammer zu dem Zeitpunkt angetrieben würde, an welchem der Dekodierer 48 den Ausgang abgibt, würde der Hammer bewirken, daß das Typenelement 22 zu früh auf das Papier 24 auftrifft, und das Zeichen würde nach links bezüglich der richtigen Stelle verschoben. Um diese Schwierigkeit zu überwinden, berechnet der Kompensator 48 den Unterschied zwischen dem Ausgangsschritt des Dekodierers 48 (in diesem Fall 3 Schritte) und der tatsächlichen richtigen Hammerantriebsstellung ( in diesem Fall 2,5 Schritte) und teilt diese Strecke durch die Bewegungsgeschwindigkeit des Wagens ( in diesem Fall V3 gleich 1/(1,4ms/Schritt) = 0,71 Schritte/ms) um den Unterschied zu erhalten, welcher 0,7ms ist. Der Kompensator 49 hat dann die Aufgabe, den Hammerantrieb um 0,7 ms zu verzögern, nachdem der Wagen die 3-Schritt-Stellung erreicht und der Dekodierer 48 das Ausgangssignal abgibt. Hierdurch ist sichergestellt, daß durch den Hammer das Typenelement 22 genau an der richtigen Stelle auf das Papier 24 auftrifft. Ein Stellenbreitensignal wird an den Geschwindigkeitszähler 41, den Rückwärtszähler 47 und den Dekodierer 48 angelegt, um die Stellenbreite und die Hammerantriebsposition bei Änderungen in der Stellenbreite, wie beispielsweise in einem proportionalen Druck system, einzustellen.
  • Ferner ist ein Rechner 53 dargestellt, welcher Einstellungen der Hammerantriebszeit entsprechend der Auf schlagkraft des Typenelements 22 und entsprechend der Anzahl Kopien berechnet, die über dazwischengelegte Kohlepäpiere gedruckt werden. Die Auf schlagkraft ist entsprechend der Fläche des zu druckenden Zeichens veränderlich, so daß alle Zeichen mit dem gleichen Schwärzungsgrad gedruckt werden. Die Auf schlagkraft wird größer, wenn die Zeichenfläche größer ist. Der Ausgang des Rechners 53 ist mit dem Geschwindigkeitsrechner 51, dem Dekodierer 48 und dem Kompensator 49 verbunden, um die neue Geschwindigkeit und die Hammerantriebszeit für verschiedene Änderungen auszugleichen.
  • Mit der Einrichtung 21 können auch nichtdruckende Funktionen, wie beispielsweise ein Umschalten zwischen schwarzem und rotem farbband, gemäß den entsprechenden Eingangssignalen durchgeführt werden. Die Funktionen werden durch den Dekodierer 28 dekodiert und in einem Funktionsregister 54 gespeichert. Der Ausgang des Registers 54:wird an eine Funktionssteuereinheit 56 angelegt, damit dann der entsprechende Abschnitt der Einrichtung 21 die Funktion ausführt. Jedoch ist bei der Erfindung gegenüber den herkömmlichen Einrichtungen der übliche Funktionsbetrieb verbessert.
  • Im oberen Teil der Fig. 2i ist die Arbeitsweise bei einem ersten Zeichen, eine Funktion, ein zweites Zeichen und ein drittes Zeichen gemäß der herkömmlichen Einrichtung dargestellt. Das erste Zeichen wird während einer Zeit til gedruckt, und der Wagen ist für eine Zeit t12 angehalten, in welcher die Funktion durchgeführt wird. Das zweite Zeichen wird während einer Zeit t13 gedruckt, während das dritte Zeichen während einer Zeichen t14 gedruckt wird.
  • Bei der Erfindung wird die Zeit t12, die zum Durchführen der Funktion erfqrderlich ist, mit der Zeit t13 verglichen, die zum Drucken des zweiten Zeichen erforderlich ist und gleichzeitig wird die Funktion und die Typenauswahl für das zweite Zeichen durchgeführt. Der Wagen wird nicht angehalten, sondern mit einer neuen Geschwindigkeit angetrieben, die der längeren Zeit der Zeitabschnitte t12 und t13, d.h. in diesem Fall t12, entspricht. Auf diese Weise wird die Arbeitsweise der Einrichtung 21 noch weiter beschleunigt, wobei die Notwendigkeit entfällt, daß der Wagen zur Durchführung der Funktion angehalten werden muß. In diesem Fall ist der Betrieb um die Zeitdauernt verkürzt, was gleich t13 + (teil - tll') ist.
  • In Fig. 14 bis 20 ist eine Abwandlung der Erfindung dargestellt, durch welche noch eine weitere Erhöhung der Druckgeschwindigkeit möglich ist. Wie aus den Fig. 9 bis 13 zu ersehen ist, überschreiten die Zeiten, die für eine Wagenbewegung benötigt werden, oft die maximalen Typenauswahlzeiten für die entsprechenden Bereiche. Dies führt zu einem Zeitverlust, der wie folgt angegeben werden kann: (x/VE) - (x/VF) (16) Wobei VE die tatsächlich befohlene, diskrete Geschwindigkeit und VF die entsprechend der Gl. (11) oder (12) berechnete Geschwindigkeit ist. Dies ist, wie in Fig. 13 und 15 dargestellt, verbessert, indem zuerst eine hohe neue Sollgeschwindigkeit befohlen wird und diese dann in einem vorbestimmten Abstand vor der Druckschritt-Stellung in eine zweite niedrigere, neue Sollgeschwindigkeit geändert wird.
  • In Fig. 14 liegt die zweite neue Sollgeschwindigkeit VN unter der augenblicklichen Istgeschwindigkeit VH. In diesem Fall wird die augenblickliche Geschwindigkeit VH als die erste neue Geschwindigkeit beibehalten, bis der Wagen einen Abstand y von der Druckposition erreicht, zu welchem Zeitpunkt dann der Geschwindigkeitsbefehl auf VN verringert wird. Die Geschwindigkeit wird dann in einem Abstand z vor der Druckposition auf VN verzögert.
  • In Fig. 15 liegt die zweite neue Sollgeschwindigkeit VN über der augenblicklichen Istgeschwindigkeit VL. In diesem Fall wird zuerst eine erste neue Geschwindigkeit VN + 1 befohlen und der Geschwindigkeitsbefehl wird in einem Abstand y auf VN verringert. Hierdurch sind Bewegungszeiten möglich, um sich den maximalen Auswahlzeiten für die Bereiche A bis D viel mehr anzunähern.
  • Ein Zeitpunkt t15, an welchem die zweite neue Sollgeschwindigkeit VN nach dem Befehlen der ersten neuen Sollgeschwindigkeit VH gewählt wird, ist folgende: x - y VH - VN Z t15 = + + ..........(17) VH a VN VH² - VN² z = y - ..........(18) 2a Durch Zusammenfassen der Gl.'en (17) kund (18) ergibt sich der Abstand y wie folgt: y = VH(VH - VN) ~ VN(x - VHtlS) (19) 2a VH - VN Die entsprechenden Gleichungen, in welchen die erste neue Sollgeschwindigkeit VN 1 ist, sind folgende: t15 VN+1 - VL VN+1 - VN 1 VN+1² - VN² z = + + (x - + a a VN+1 2a VN ..........(20) VN+1² - VN² z = y -2a ..........(21) y = VNtl5 + VN(2VL - VN+1) + (VN+1 - VN) 2 - VN 2a VN+1 VN² + 2a ..........(22) Auch können die Bewegungszeiträume mit Hilfe der vorstehend angeführten Gleichungen vergrößert und nicht verkleinert werden, um ein fliehendes Drucken mit langen Auswahlzeiten, wie beispielsweise im Bereich D,zu ermöglichen. In einem solchen Fall wird die erste neue Geschwindigkeit niedrig gemacht, und die zweite neue Geschwindigkeit wird hoch gemacht.
  • Die Arbeitsweise bei der abgewandelten Ausführungsform ist dieselbe wie bei der vorher beschriebenen Ausführungsform, abgesehen von den folgenden Unterschieden: Fall 3 Register 43=S; Register 44=A; Register45=x; Die erste neue Geschwindigkeit ist V7 und die zweite neue Geschwindigkeit ist V6, die auf 13 Schritte vor der zweiten Stellenposition geändert wird. Die Zeiten sind in Fig. 16 dargestellt.
  • Fall 4 Register 43=S; Register 44=B; Register 45=X: Wenn die augenblickliche Geschwindigkeit V7 ist, ist die erste neue Geschwindigkeit V7 und wird 15 Schritte vor der zweiten Stellenposition in V6 geändert, um eine Bewegungszeit für die zwei Stellen zu ermöglichen, die über 13ms liegt. Die tatsächliche Bewegungszeit ist 0,41 x 8 3/8 + 3,89 + 0,70 x 8 1/8 = 13,01ms. Wenn die augenblickliche Geschwindigkeit anders als V7 ist, ist die erste neue Geschwindigkeit V7 und wird in 13 Schritten vor der zweiten Schrittposition in V6 geändert.
  • Fall 5 Register 43=S; Register 44=C; Register 45=zu Die ersten und zweiten neuen Geschwindigkeiten werden entsprechend Fig. 17 gewählt.
  • Fall 7 Register 43=S; Register 44=D; Register 45=Z; Die ersten und zweiten neuen Geschwindigkeiten werden entsprechend Fig. 18 gewählt.
  • Fall 11 Register 43=B; Register 44=Z; Register 45=X Die ersten und zweiten neuen Geschwindigkeiten werden entsprechend Fig. 19 gewählt.
  • Fall 13 Register 43=C; Register44=Z; Register 45=X Die ersten und zweiten neuen Geschwindigkeiten werden entsprechend Fig. 20 gewählt.
  • Ein Vergleich der Fig. 16 bis 20 mit den entsprechenden Fig.
  • 8 bis 13 der Grundausführungsform zeigt, wie die Bewegungszeit weiter verringert wird und die Betriebsgeschwindigkeit der Druckeinrichtung erhöht wird.
  • Durch die Erfindung ist somit eine verbesserte serielle Druckeinrichtung geschaffen, bei welcher ungenutzte Zeiten beseitigt sind und die dadurch mit einer maximal möglichen Geschwindigkeit arbeitet, worin auch die wesentliche Verbesserung gegenüber den herkömmlichen Einrichtungen zu sehen ist.
  • Ende der Beschreibung

Claims (13)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Serielle Druckeinrichtung mit einem Typenelement mit einer Anzahl Zeichen, mit einem Antrieb zum Antreiben des Typenelements bezüglich eines Blattes entlang einer Anzahl Stellen und mit einer Auswahleinrichtung zum Bewegen des Typenelements, so daß ein einem Eingangssignal entsprechendes Zeichen eine Druckstellung einnimmt, g e k e n n z e i c h n e t durch einen Rechner (39) zum Berechnen einer Auswahlzeit, die die Auswahleinrichtung benötigt, um das Typenelement (22) aus einer ersten, einem ersten Eingangssignal entsprechenden Stellung in eine zweite, einem zweiten Eingangssignal entsprechende Stellung zu bewegen; eine Fühleinrichtung zum Fühlen einer augenblicklichen Geschwindigkeit des Typenelements (22) bezüglich des Blattes (24); einen Geschwindigkeitsrechner (41), um als eine vorbestimmte Funktion der Auswahl zeit und der augenblicklichen Geschwindigkeit eine neue Geschwindigkeit zu berechnen, so daß das Typenelement (22) von einer ersten, dem ersten Eingangssignal entsprechenden Stelle zu einer zweiten, dem zweiten Eingangssignal entsprechenden Stelle innerhalb eines Zeitabschnitts bewegt wird, der im wesentlichen gleich der Auswahlzeit ist; und eine Steuereinrichtung, um den Antrieb zu befehlen das Typenelement (22) mit der neuen Geschwindigkeit anzutreiben, wenn das Typenelement (22) die erste Stelle erreicht.
  2. 2. Druckeinrichtung nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c hn e t durch einen Hammer (26), um das Typenelement (22) zum Drucken gegen das Blatt (24) zu schlagen, und durch eine Abstands-Fühleinrichtung zum Fühlen eines Abstandes zwischen dem Typenelement (22) und einer gewünschten Druckstelle und zum Erregen des Hammers (26), wenn der Abstand gleich einem vorbestimmten Abstand ist, wobei eine - Zeit die für den Hammer (26) erforderlich ist, um das Typenelement (22) gegen das Blatt (24) zu schlagen, gleich einer Zeit ist, die das Typenelement (22) benötigt, um die gewünschte Druckstelle zu erreichen.
  3. 3. Druckeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Abstandsfühleinrichtung einen Rechner (53) aufweist, um den vorbestimmten Abstand als Funktion der augenblicklichen Geschwindigkeit zu berechnen.
  4. 4. Druckeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Abstandsfühleinrichtung einen Rechner (53) aufweist, um den vorbestimmten Abstand als Funktion der augenblicklichen Geschwindigkeit, einer geforderten, einem ausgewählten Zeichen entsprechenden Ab schlagkraft und der Anzahl der herzustellenden Kopien zu berechnen.
  5. 5. Druckeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e ichn e t, daß der Geschwindigkeitsrechner (41) die neue Geschwindigkeit berechnet, so daß das Typenelement (22) sich mit einer konstanten Geschwindigkeit über die vorbestimmte Strecke bewegt.
  6. 6. Druckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß der Geschwindigkeitsrechner (41) die neue Geschwindigkeit entsprechend der folgenden Gleichung berechnet, wenn die augenblickliche Geschwindigkeit höher ist als die neue Geschwindigkeit: und entsprechend der folgenden Gleichung berechnet, wenn die augenblickliche Geschwindigkeit niedriger als die neue Geschwindigkeit ist wobei V die neue Geschwindigkeit ist, VH eine augenblickliche Geschwindigkeit ist, welche größer als die neue Geschwindigkeit ist, VL eine augenblickliche Geschwindigkeit ist, welche niedriger als die neue Geschwindigkeit ist, a eine Beschleunigung des Typenelements (22) bezüglich des Blattes (24) ist, t die Auswahlzeit ist, und x der Abstand zwischen benachbarten Stellen ist.
  7. 7. Druckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Auswahlzeit-Rechner (39) die Auswahlzeit mit einer Anzahl Auswahlzeitbereiche vergleicht und einen Bereichwert schafft, der einem Bereich entspricht, welcher die Auswahlzeit enthält, wobei die augenblickliche Geschwindigkeit eine von einer Anzahl diskreter Werte ist, der Geschwindigkeitsrechner (41) auf den Bereichswert und den augenblicklichen Geschwindigkeitswert anspricht und die neue Geschwindigkeit erzeugt, die dementsprechend einen der diskreten Geschwindigkeitswerte hat.
  8. 8. Druckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß der Geschwindigkeitsrechner (41) eine zweite neue Geschwindigkeit, welche niedriger als die neue Geschwindigkeit ist, als Funktion der augenblicklichen Geschwindigkeit und der Auswahlzeit berechnet, und daß die Steuereinrichtung den Antrieb steuert, um das Typenelement (22) mit der neuen Geschwindigkeit anzutreiben, wenn es (22) die erste Stelle erreicht und um anschließend das Typenelement (22) mit der zweiten neuen Geschwindigkeit abzutreiben, wenn es (22) einen vorbestimmten Abstand von der zweiten Stelle erreicht.
  9. 9. Druckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz c i c h n e t, daß die Steuereinrichtung die Antriebsein-I i (lltung selektiv steucrt, um sie in einem Inkrementbetrieb u b-t-reiben, be welchem das Typenelement (22) an einer @@ nschten Stelle @gehalten wird.
  10. 10. Druckeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Steuereinrichtung die Antriebseinrichtung so steuert, daß sie für zwei Stellen in dem Inkrementbetrieb arbeitet, wenn das zweite Eingangssignal und ein drittes Eingangs signal Leerstellen entsprechen und ein viertes Eingangssignal nicht erhalten worden ist.
  11. 11. Druckeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Steuereinrichtung die Antriebseinrichtung entsprechend steuert, um für eine Stelle in dem Inkrementbetrieb zu arbeiten, wenn ein drittes Eingangssignal nicht erhalten worden ist.
  12. 12. Druckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Steuereinrichtung einen Funktionszeitrechner zum Berechnen einer Funktionszeit, die die Einrichtung benötigt, um eine nichtdruckende, einem Eingangssignal entsprechende Funktion auszuführen, und einen Maximalzeitrechner aufweist, der auf Ausgänge des Auswahlzeitrechners (39) und des Funktionszeitrechners zum Berechnen einer Maximalzeit anspricht, welche gleich einem größeren Wert der Auswahlzeit und der Funktionszeit ist, wobei die Steuereinrichtung, wenn das zweite Eingangssignal einer Funktion entspricht und das dritte Eingangssignal einem Zeichen entspricht, den Geschwindigkeitsrechner (41) steuert, um die neue Geschwindigkeit entsprechend der Maximalzeit zu berechnen, die Einrichtung zur Durchführung der Funktion steuert und die Auswahleinrichtung(52) steuert, um das Zeichen auszuwählen, wenn das Typenelement (22) die erste Stelle erreicht.
  13. 13. Druckeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Abstandsfühleinrichtung den Abstand in diskreten Schritten fühlt, und daß die Hammereinrichtung einen Korrekturrechner aufweist, um eine Korrektur zu berechnen und anzulegen, die einem Unterschied zwischen der vorbestimmten Strecke und einem durch die Abstandsfühleinrichtung erzeugten Abstandsinkrement entspricht.
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