DE2529048A1 - In einer luke angeordnete scherentreppe - Google Patents
In einer luke angeordnete scherentreppeInfo
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- E06C—LADDERS
- E06C1/00—Ladders in general
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- E06C1/54—Ladders in general with non-rigid longitudinal members of the lazy-tongs type
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Description
MINKA - Treppen - Gesellschaft m.b.H. in St. Lorenzen im Mürztal (Österreich)
In einer Luke angeordnete Scherentreppe
Die Erfindung betrifft eine in einer Luke angeordnete Scherentreppe, bestehend aus zwei zusammenschiebbaren, von
in ihrer Mitte durch Mittelgelenke und an ihren Enden durch Außengelenke verbundenen Scherengliedern gebildeten
Scheren, deren eines Ende an einer Seite des Lukenrahmens schwenkbar befestigt ist, und aus zwischen den beiden
Scheren angeordneten und mit diesen verbundenen Treppenstufen, wobei an zwei gegenüberliegenden Außengelenken
der beiden Scheren je ein Ansatz vorgesehen ist, der in
einer !"ührung eines verschwenkbaren Lukendeckels verschiebbar
geführt ist, und wobei an mindestens einer Schere eine Federanordnung zum Einziehen der Scherentreppe vorgesehen
ist. Mittels einer solchen Scherentreppe kann beispielsweise ein Dachbodenraum über die in der Decke eines unterhalb
des Dachbodens angeordneten Eaumes angebrachte Luke zugänglich gemacht werden. Sind die Scheren eingezogen,
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so kann die Scherentreppe in der Luke untergebracht und diese durch den Lukendeckel verschlossen werden, so daß
die Treppe unsichtbar ist und nicht mehr in den Raum hineinragt.
Um das Ein- und Ausziehen der Schere zu erleichtern und um einen Gewichtsausgleich zu schaffen, durch welchen
ab einer gewissen Scherenstellung ein selbsttätiges Einziehen der Scheren erfolgt, ist es bekannt, an mindestens
einer Schere eine Federanordnung vorzusehen. So hat man bereits vorgeschlagen, die Hittelgelenke aveier benachbarter
Scherenglieder jeder Schere durch Federn miteinander zu verbinden, wobei durch die Federkraft dieser Federn
die Scheren im Sinne eines Einziehens der Treppe belastet werden. Eine solche bekannte Anordnung v/eist jedoch den
Nachteil auf, daß ein vollständiges Einziehen der Scherentreppe infolge des Gelenkspieles nicht erfolgt und
daß daher der Platzbedarf für die eingezogene Scherentreppe, also die Abmessungen der Luke verhältnismäßig
groß sein müssen.» Vor allem aber ist bei dieser Anordnung
eine einwandfreie Funktionsweise der Scherentreppe nur schwer erzielbar. Soll eine Scherentreppe einwandfrei
funktionieren, so muß sie in ausgezogenem Zustand in ihrer Lage verbleiben, jedoch nach geringfügigem Anheben
bzw. Zusammenschieben selbsttätig in ihre eingezogene Lage zurückkehren. Hiebei muß noch berücksichtigt werden,
daß die Lage der einzelnen Scherenglieder zueinander in der ausgezogenen Stellung der Scherentreppe von der jeweiligen
Raumhöhe abhängt und daher bei der serienmäßigen Herstellung der Scherentreppen nicht festgelegt werden
kann. Diese geforderten Bedingungen lassen sich aber mit der bekannten Anordnung nur in unzureichender Weise erfüllen.
Es ist weiters bereits vorgeschlagen worden, eines der Mittelgelenke jeder Schere über einen Hebel mit dem
Lukendeckel gelenkig zu verbinden und an diesem Hebel eine Feder zu befestigen, deren anderes Ende im Lukenfutter
abgestützt ist. Die Anordnung eines solchen Hebels erfordert jedoch einen zusätzlichen Platzbedarf und es
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tritt bei dieser Ausführung der weitere Nachteil auf, daß
beim einziehen der Schere infolge der Verschwenkung des Hebels ein weiteres Offnen des Lukendeckels erfolgt, was
häufig unerwünscht ist, beispielsweise dann, wenn sich im Üffnungsbereich des Lukendeckels ein Möbelstück befindet.
Es ist auch eine Anordnung bekannt, bei v/elcher die federn zum Einziehen der Scherentreppe in einem gesonderten
liaum eines Zwischenbodens od.dgl. angeordnet und über
einen Seilzug mit den Bcherengliedern verbunden sind. Eine solche Ausführung weist den Hachteil auf, daß für die Anordnung
der Federn ein gesonderter Raum vorgesehen werden muß, welcher nicht immer vorhanden ist, und daß der die
Eedem mit den Scherengliedern verbindende Seilzug häufig zu Störungen Anlaß gibt.
Bei allen diesen Ausführungen ist für das leichtere Schließen des Lukendeckels eine gesonderte, einerseits
mit dem Lukendeckel und anderseits mit dem Lukenrahmen verbundene li'ederanordnung notwendig, die ein zusätzliches
Konstruktionselement darstellt und die daher nicht nur zu einer Verteuerung der Scherentreppe führt, sondern
auch einen zusätzlichen Platz innerhalb des Lukenrahmens
erfordert.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Scherentreppen zu
vermeiden und eine Scherentreppe zu schaffen, bei welcher ein vollständiges Einziehen und Ausziehen der Scherentreppe
und ein leichtes Schließen des Lukendeckels bei kleinem Platzbedarf und geringstem Kraftaufwand ermöglicht
wird. Die Erfindung besteht hiebei im wesentlichen darin, daß jeder Ansatz mit einem Ende eines Gestänges
verbunden ist, dessen anderes Ende an der der Befestigung der Scheren gegenüberliegenden Seite des
Lukenrahmens an diesem angelenkt ist und das aus mehreren in Längsrichtung relativ zueinander verschiebbaren Gestängeteilen
besteht, und daß die i'ederanordnung aus wenigstens einer Zugfeder gebildet ist, deren eines Ende mit
einem dieser Gestängeteile verbunden ist und deren anderes Ende an einem von der Befestigungsstelle des Gestänges
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am Lukenratimen entfernten Ort an diesem Lukenrahmen oder
einer mit diesem Lukenrahmen fest verbundenen Stütze abgestützt ist. Bei einer solchen Ausbildung der Scherentreppe
wird durch die auf die Gestänge wirkenden Federn sowohl ein Einziehen der Scherentreppe ab einer gewissen
Lage der Scherenglieder als auch ein leichtes Schließen des Lukendeckels sichergestellt, ohne daß das Gestänge
sowie die Zugfedern einen wesentlichen Platzbedarf insbesondere bei geschlossenem Lukendeckel benötigen. In
der ausgezogenen Stellung der Scherentreppe verbinden die beiden mit den Ansätzen der beiden Scheren in Verbindung
stehenden Gestänge den herabgeklappten Lukendeckel mit
der der Schwenkachse des Lukendeckels gegenüberliegenden Seite des Lukenrahmens, wodurch gleichzeitig im Bereich
der oberen Treppenstufen eine Begrenzung beiderseits dieser Treppenstufen gebildet wird, an der sich die
die Scherentreppe benützende Person festhalten kann und die verhindert, daß diese Person seitlich von der Scherentreppe
herunterfällt. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Scherentreppe wird somit auch die Anordnung eines
gesonderten Handlaufes unnötig.
Zweckmäßig ist jede Zugfeder an einem vom Lukenrahmen,
vorzugsweise von der Befestigungsstelle des Gestänges am Lukenrahmen, abstehenden, die Stütze bildenden, Federhalter
befestigt. Hiedurch wird ein Befestigungspunkt für die Zugfeder geschaffen, der außerhalb der Ebene des Lukenrahmens
liegt, wodurch sichergestellt ist, daß auch bei bereits weit zugeklapptem Lukendeckel immer noch eine
große Federkraft auf das Gestänge wirksam ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Gestängeteile von teleskopartig ineinander
schiebbaren Rohren gebildet. Bei einer solchen Ausführungsform wird die erforderliche Verschiebbarkeit der Gestängeteile
auf einfache Weise sichergestellt und es werden, da keine vorstehenden Teile vorhanden sind, Verletzungen der
die Treppe benützenden Personen mit Sicherheit vermieden.
Insbesondere dann, wenn die Zugfeder am obersten, am
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Lukenrahmen angelenkten Gestängeteil angreift, ist es von Vorteil, wenn gemäß einam v/eiteren herkmal der Erfindung
benachbarte Gestängeteile durch eine v/eitere Zugfeder verbunden sind, die vorzugsweise innerhalb der teleskopartig
ineinander schiebbaren Rohre angeordnet ist. Um ein Verklemmen der Ansätze in den Führungen des Lukendeckels
beim Einziehen der Scherentreppe zu verhindern und um ein gleichmäßiges Einziehen der beiden Scheren mittels
der Zugfedern zu gewährleisten, können erfindungsgemäß die in den Führungen des Lukendeckels gebildeten Ansätze
der beiden Scheren miteinander verbunden sein, vorzugsweise von einer die beiden Scheren im Bereich eines Außengelenkes
durchsetzenden Steckachse gebildet sein.
Ueiters ist es vorteilhaft, wenn der Verschiebeweg der Gestängeteile durch einen an einem der Gestängeteile
angeordneten einstellbaren Anschlag begrenzt ist, welcher ein Anpassen der Länge der ausgezogenen Scherentreppe
an die jeweilige Raurohöhe ermöglicht und ein zu weites Ausziehen
der Scherentreppe verhindert. Dieser Anschlag kann von einer auf einem Gestängeteil verschiebbaren und fixierbaren
Hülse gebildet sein, die mit einer einen Längsschlitz dieses Gestängeteiles durchsetzenden, am anderen Gestängeteil
befestigten Nase zusammenwirkt.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles
schematisch erläutert. Fig.1 zeigt eine erfindungsgemäße Scherentreppe in perspektiver Darstellung
bei ausgezogenen Scheren. Fig.2 stellt eine Draufsiehe auf
die Luke bei eingezogener Scherentreppe und geschlossenem Lukendeckel dar und Fig.3 zeigt einen Schnitt nach der
Linie III - III der Fig.2, Fig.4- zeigt in größerem Haßstab
einen Schnitt durch ein aus zwei teleskopartig ineinander schiebbaren 'feilen bestehendes Gestänge.
Die erfindungsgemäße Scherentreppe besteht aus zwei'
aus einzelnen Scherengliedern 1 bestehenden Scheren, zwischen welchen die Treppenstufen 2 angeordnet sind.
Das eine Ende der schere ist an einer Seite 3 eines Lukenrahmens 4- schwenkbar befestigt«, An der Seite 3 des Lu-
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.ς,
kenrahmens 4 ist auch ein Lukendeckel 5 angelenkt, durch welchen
die Luke verschlossen werden kann.
Die einzelnen Scherenglieder sind über hittelgelenke 6
und Außengelenke 7 miteinander verbunden. Zwei benachbarte Außengelenke der beiden Scheren sind von einer Steckachse 8
gebildet, die&Le beiden Scheren miteinander verbindet und
somit ein gleichzeitiges Ausfahren und Einziehen der beiden Scheren sichergestellt wird. Die Steckachse 8 ragt seitlich
über die beiden Scheren hinaus und bildet hiedurch Ansätze 9, die in mit dem Lukendeckel 5 verbundenen Führungen 10 geführt
sind. An jedem der beiden Ansätze 9 ist ein rohrförmiger Gestängeteil
11 angelenkt, der in einem rohrförmigen Gestängeteil 12 teleskopartig geführt ist. Das dem Gestängeteil 11
abgewendete Ende des Gestängeteiles 12 ist am Lukenrahnien 4
bei 13 schwenkbar befestigt und zwar an einer Seite 14 des
Lukenrahmens, dieser Seite 3 gegenüberliegt.
Mit dem Gestängeteil 12 ist eine Zugfeder 15 verbunden,
die an einem Federhalter 16 befestigt ist, der von der Befestigungssbelle
13 des Gestängeteiles 12 am Lukenrahmen 4 nach oben absteht.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, ist im Inneren der beiden teleskopartig ineinander schiebbaren Gestängeteile 11, 12
eine weitere Zugfeder 1? vorgesehen, die einerseits an einem den Gestängeteil durchsetzenden Stift 18 und anderseits an
der Steckachse 8 abgestützt ist und die bewirkt, daß die beiden Gestängeteile 11, 12 beim Einschieben der Treppe zusammengezogen
werden.
Um die erfindungsgemäße Scherentreppe an verschiedene Raumhöhen anpassen zu können, ist derVerschiebeweg der beiden
Gestängeteile 11, 12 durch einen Anschlag begrenzt. Hiezu ist derGestängeteil 11 mit einer Nase 19 versehen, die
durch einen Längsschlitz 20 des Gestängeteiles 12 hindurchtritt. Dieser Gestängeteil 12 ist im Bereich des Längsschlitzes
von einer verschiebbaren und fixierbaren Hülse 21 umgeben, die einen Anschlag für die Nase 19 bildet und ein
weiteres Ausziehen des Gestängeteiles 11 aus dem Gestängeteil 12 verhindert.
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Claims (6)
- Patentansprüche :1J In einer Luke angeordnete Scherentreppe, bestehend aus sv/ei zusammenschiebbaren, von in ihrer ίlitte durch Mittelgelenke und an ihren Enden durch Außengelenke verbundenen Scherengliedern gebildeten Scheren, deren eines Ende an einer Seite des Lukenrahmens schwenkbar befestigt ist, und aus zwischen den beiden Scheren angeordneten und mit diesen verbundenen Treppenstufen, wobei an zwei gegenüberliegenden Außengelenlcen beider Scheren je ein Ansatz vorgesehen ist, der in einer Führung eines verschwenkbaren Lukendeckels verschiebbar geführt ist, und wobei an mindestens einer Schere eine Federanordnung zum Einziehen der Scherentreppe vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ansatz (9) mit einem Ende eines Gestänges (11, 12) verbunden ist, dessen anderes Ende an der der Befestigung der Scheren gegenüberliegenden Seite (14) des Lukenrahmens (4) an diesem angelenkt ist und das aus mehreren in Längsrichtung relativ zueinander verschiebbaren Gestängeteilen (11, 12) besteht, und daß die Federanordnung von wenigstens einer Zugfeder (15) gebildet ist, deren eines Ende mit einem (12) dieser Gestängeteile verbunden ist und deren anderes Ende an einem von der Befestigungastelle (13) des Gestänges am Lukenrahmen (4) entfernten Ort an diesem Lukenrahmen (4) oder einer mit diesem Lukenrahmen fest verbundenen Stütze (16) abgestützt ist.
- 2. Scherentreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zugfeder (15) an einem vom Lukenrahmen (4), vorzugsweise von der Befestigungstelle (13) des Gestänges (11, 12) am Lukenrahmen, abstehenden, die Stütze bildenden Federhalter (16) befestigt ist.
- 3· Scherentreppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestängeteile (11, 12) von teleskopartig ineinander schiebbaren Rohren gebildet sLnd.
- 4-. Scherentreppe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Gestängeteile (11, 12)- 7 -503883/0413durch eine weitere Zugfeder (17) verbunden sind, die vorzugsweise innerhalb der teleskopartig ineinanderschiebbaren .Rohre angeordnet ist.
- 5· Scherentreppe nach einem der Ansprüche 1 bis AL, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Führungen (10) des Lukendeckels (5) geführten Ansätze (9) der beiden Scheren miteinander verbunden sind, vorzugsweise von einer die beiden Scheren im Bereich eines Außengelenkes durchsetzenden Steckachse (8) gebildet sind.
- 6. Scherentreppe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebeweg der Gestängeteile (11, 12) durch einen an einem der Gestängeteile angeordneten einstellbaren Anschlag (21) begrenzt ist.7o Scherentreppe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag von einer auf einem Gestängeteil (12) verschiebbaren und fixierbaren Hülse (21) gebildet ist, die mit einer einen Längsschlitz (20) dieses Gestängeteiles (12) durchsetzenden, am anderen Gestängeteil (11) befestigten Nase (19) zusammenwirkt.5G9883/0413Leerseite
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