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DE2529048A1 - In einer luke angeordnete scherentreppe - Google Patents

In einer luke angeordnete scherentreppe

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Publication number
DE2529048A1
DE2529048A1 DE19752529048 DE2529048A DE2529048A1 DE 2529048 A1 DE2529048 A1 DE 2529048A1 DE 19752529048 DE19752529048 DE 19752529048 DE 2529048 A DE2529048 A DE 2529048A DE 2529048 A1 DE2529048 A1 DE 2529048A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scissors
scissor
hatch
hatch frame
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752529048
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Franek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MINKA TREPPEN GmbH
Original Assignee
MINKA TREPPEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MINKA TREPPEN GmbH filed Critical MINKA TREPPEN GmbH
Publication of DE2529048A1 publication Critical patent/DE2529048A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C1/00Ladders in general
    • E06C1/52Ladders in general with non-rigid longitudinal members
    • E06C1/54Ladders in general with non-rigid longitudinal members of the lazy-tongs type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/04Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible
    • E04F11/06Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible collapsible, e.g. folding, telescopic
    • E04F11/062Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible collapsible, e.g. folding, telescopic folding
    • E04F11/066Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible collapsible, e.g. folding, telescopic folding folding like scissors or accordions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

MINKA - Treppen - Gesellschaft m.b.H. in St. Lorenzen im Mürztal (Österreich)
In einer Luke angeordnete Scherentreppe
Die Erfindung betrifft eine in einer Luke angeordnete Scherentreppe, bestehend aus zwei zusammenschiebbaren, von in ihrer Mitte durch Mittelgelenke und an ihren Enden durch Außengelenke verbundenen Scherengliedern gebildeten Scheren, deren eines Ende an einer Seite des Lukenrahmens schwenkbar befestigt ist, und aus zwischen den beiden Scheren angeordneten und mit diesen verbundenen Treppenstufen, wobei an zwei gegenüberliegenden Außengelenken der beiden Scheren je ein Ansatz vorgesehen ist, der in einer !"ührung eines verschwenkbaren Lukendeckels verschiebbar geführt ist, und wobei an mindestens einer Schere eine Federanordnung zum Einziehen der Scherentreppe vorgesehen ist. Mittels einer solchen Scherentreppe kann beispielsweise ein Dachbodenraum über die in der Decke eines unterhalb des Dachbodens angeordneten Eaumes angebrachte Luke zugänglich gemacht werden. Sind die Scheren eingezogen,
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so kann die Scherentreppe in der Luke untergebracht und diese durch den Lukendeckel verschlossen werden, so daß die Treppe unsichtbar ist und nicht mehr in den Raum hineinragt.
Um das Ein- und Ausziehen der Schere zu erleichtern und um einen Gewichtsausgleich zu schaffen, durch welchen ab einer gewissen Scherenstellung ein selbsttätiges Einziehen der Scheren erfolgt, ist es bekannt, an mindestens einer Schere eine Federanordnung vorzusehen. So hat man bereits vorgeschlagen, die Hittelgelenke aveier benachbarter Scherenglieder jeder Schere durch Federn miteinander zu verbinden, wobei durch die Federkraft dieser Federn die Scheren im Sinne eines Einziehens der Treppe belastet werden. Eine solche bekannte Anordnung v/eist jedoch den Nachteil auf, daß ein vollständiges Einziehen der Scherentreppe infolge des Gelenkspieles nicht erfolgt und daß daher der Platzbedarf für die eingezogene Scherentreppe, also die Abmessungen der Luke verhältnismäßig groß sein müssen.» Vor allem aber ist bei dieser Anordnung eine einwandfreie Funktionsweise der Scherentreppe nur schwer erzielbar. Soll eine Scherentreppe einwandfrei funktionieren, so muß sie in ausgezogenem Zustand in ihrer Lage verbleiben, jedoch nach geringfügigem Anheben bzw. Zusammenschieben selbsttätig in ihre eingezogene Lage zurückkehren. Hiebei muß noch berücksichtigt werden, daß die Lage der einzelnen Scherenglieder zueinander in der ausgezogenen Stellung der Scherentreppe von der jeweiligen Raumhöhe abhängt und daher bei der serienmäßigen Herstellung der Scherentreppen nicht festgelegt werden kann. Diese geforderten Bedingungen lassen sich aber mit der bekannten Anordnung nur in unzureichender Weise erfüllen.
Es ist weiters bereits vorgeschlagen worden, eines der Mittelgelenke jeder Schere über einen Hebel mit dem Lukendeckel gelenkig zu verbinden und an diesem Hebel eine Feder zu befestigen, deren anderes Ende im Lukenfutter abgestützt ist. Die Anordnung eines solchen Hebels erfordert jedoch einen zusätzlichen Platzbedarf und es
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tritt bei dieser Ausführung der weitere Nachteil auf, daß beim einziehen der Schere infolge der Verschwenkung des Hebels ein weiteres Offnen des Lukendeckels erfolgt, was häufig unerwünscht ist, beispielsweise dann, wenn sich im Üffnungsbereich des Lukendeckels ein Möbelstück befindet.
Es ist auch eine Anordnung bekannt, bei v/elcher die federn zum Einziehen der Scherentreppe in einem gesonderten liaum eines Zwischenbodens od.dgl. angeordnet und über einen Seilzug mit den Bcherengliedern verbunden sind. Eine solche Ausführung weist den Hachteil auf, daß für die Anordnung der Federn ein gesonderter Raum vorgesehen werden muß, welcher nicht immer vorhanden ist, und daß der die Eedem mit den Scherengliedern verbindende Seilzug häufig zu Störungen Anlaß gibt.
Bei allen diesen Ausführungen ist für das leichtere Schließen des Lukendeckels eine gesonderte, einerseits mit dem Lukendeckel und anderseits mit dem Lukenrahmen verbundene li'ederanordnung notwendig, die ein zusätzliches Konstruktionselement darstellt und die daher nicht nur zu einer Verteuerung der Scherentreppe führt, sondern auch einen zusätzlichen Platz innerhalb des Lukenrahmens erfordert.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Scherentreppen zu vermeiden und eine Scherentreppe zu schaffen, bei welcher ein vollständiges Einziehen und Ausziehen der Scherentreppe und ein leichtes Schließen des Lukendeckels bei kleinem Platzbedarf und geringstem Kraftaufwand ermöglicht wird. Die Erfindung besteht hiebei im wesentlichen darin, daß jeder Ansatz mit einem Ende eines Gestänges verbunden ist, dessen anderes Ende an der der Befestigung der Scheren gegenüberliegenden Seite des Lukenrahmens an diesem angelenkt ist und das aus mehreren in Längsrichtung relativ zueinander verschiebbaren Gestängeteilen besteht, und daß die i'ederanordnung aus wenigstens einer Zugfeder gebildet ist, deren eines Ende mit einem dieser Gestängeteile verbunden ist und deren anderes Ende an einem von der Befestigungsstelle des Gestänges
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am Lukenratimen entfernten Ort an diesem Lukenrahmen oder einer mit diesem Lukenrahmen fest verbundenen Stütze abgestützt ist. Bei einer solchen Ausbildung der Scherentreppe wird durch die auf die Gestänge wirkenden Federn sowohl ein Einziehen der Scherentreppe ab einer gewissen Lage der Scherenglieder als auch ein leichtes Schließen des Lukendeckels sichergestellt, ohne daß das Gestänge sowie die Zugfedern einen wesentlichen Platzbedarf insbesondere bei geschlossenem Lukendeckel benötigen. In der ausgezogenen Stellung der Scherentreppe verbinden die beiden mit den Ansätzen der beiden Scheren in Verbindung stehenden Gestänge den herabgeklappten Lukendeckel mit der der Schwenkachse des Lukendeckels gegenüberliegenden Seite des Lukenrahmens, wodurch gleichzeitig im Bereich der oberen Treppenstufen eine Begrenzung beiderseits dieser Treppenstufen gebildet wird, an der sich die die Scherentreppe benützende Person festhalten kann und die verhindert, daß diese Person seitlich von der Scherentreppe herunterfällt. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Scherentreppe wird somit auch die Anordnung eines gesonderten Handlaufes unnötig.
Zweckmäßig ist jede Zugfeder an einem vom Lukenrahmen, vorzugsweise von der Befestigungsstelle des Gestänges am Lukenrahmen, abstehenden, die Stütze bildenden, Federhalter befestigt. Hiedurch wird ein Befestigungspunkt für die Zugfeder geschaffen, der außerhalb der Ebene des Lukenrahmens liegt, wodurch sichergestellt ist, daß auch bei bereits weit zugeklapptem Lukendeckel immer noch eine große Federkraft auf das Gestänge wirksam ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Gestängeteile von teleskopartig ineinander schiebbaren Rohren gebildet. Bei einer solchen Ausführungsform wird die erforderliche Verschiebbarkeit der Gestängeteile auf einfache Weise sichergestellt und es werden, da keine vorstehenden Teile vorhanden sind, Verletzungen der die Treppe benützenden Personen mit Sicherheit vermieden.
Insbesondere dann, wenn die Zugfeder am obersten, am
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Lukenrahmen angelenkten Gestängeteil angreift, ist es von Vorteil, wenn gemäß einam v/eiteren herkmal der Erfindung benachbarte Gestängeteile durch eine v/eitere Zugfeder verbunden sind, die vorzugsweise innerhalb der teleskopartig ineinander schiebbaren Rohre angeordnet ist. Um ein Verklemmen der Ansätze in den Führungen des Lukendeckels beim Einziehen der Scherentreppe zu verhindern und um ein gleichmäßiges Einziehen der beiden Scheren mittels der Zugfedern zu gewährleisten, können erfindungsgemäß die in den Führungen des Lukendeckels gebildeten Ansätze der beiden Scheren miteinander verbunden sein, vorzugsweise von einer die beiden Scheren im Bereich eines Außengelenkes durchsetzenden Steckachse gebildet sein.
Ueiters ist es vorteilhaft, wenn der Verschiebeweg der Gestängeteile durch einen an einem der Gestängeteile angeordneten einstellbaren Anschlag begrenzt ist, welcher ein Anpassen der Länge der ausgezogenen Scherentreppe an die jeweilige Raurohöhe ermöglicht und ein zu weites Ausziehen der Scherentreppe verhindert. Dieser Anschlag kann von einer auf einem Gestängeteil verschiebbaren und fixierbaren Hülse gebildet sein, die mit einer einen Längsschlitz dieses Gestängeteiles durchsetzenden, am anderen Gestängeteil befestigten Nase zusammenwirkt.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch erläutert. Fig.1 zeigt eine erfindungsgemäße Scherentreppe in perspektiver Darstellung bei ausgezogenen Scheren. Fig.2 stellt eine Draufsiehe auf die Luke bei eingezogener Scherentreppe und geschlossenem Lukendeckel dar und Fig.3 zeigt einen Schnitt nach der Linie III - III der Fig.2, Fig.4- zeigt in größerem Haßstab einen Schnitt durch ein aus zwei teleskopartig ineinander schiebbaren 'feilen bestehendes Gestänge.
Die erfindungsgemäße Scherentreppe besteht aus zwei' aus einzelnen Scherengliedern 1 bestehenden Scheren, zwischen welchen die Treppenstufen 2 angeordnet sind. Das eine Ende der schere ist an einer Seite 3 eines Lukenrahmens 4- schwenkbar befestigt«, An der Seite 3 des Lu-
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.ς,
kenrahmens 4 ist auch ein Lukendeckel 5 angelenkt, durch welchen die Luke verschlossen werden kann.
Die einzelnen Scherenglieder sind über hittelgelenke 6 und Außengelenke 7 miteinander verbunden. Zwei benachbarte Außengelenke der beiden Scheren sind von einer Steckachse 8 gebildet, die&Le beiden Scheren miteinander verbindet und somit ein gleichzeitiges Ausfahren und Einziehen der beiden Scheren sichergestellt wird. Die Steckachse 8 ragt seitlich über die beiden Scheren hinaus und bildet hiedurch Ansätze 9, die in mit dem Lukendeckel 5 verbundenen Führungen 10 geführt sind. An jedem der beiden Ansätze 9 ist ein rohrförmiger Gestängeteil 11 angelenkt, der in einem rohrförmigen Gestängeteil 12 teleskopartig geführt ist. Das dem Gestängeteil 11 abgewendete Ende des Gestängeteiles 12 ist am Lukenrahnien 4 bei 13 schwenkbar befestigt und zwar an einer Seite 14 des Lukenrahmens, dieser Seite 3 gegenüberliegt.
Mit dem Gestängeteil 12 ist eine Zugfeder 15 verbunden, die an einem Federhalter 16 befestigt ist, der von der Befestigungssbelle 13 des Gestängeteiles 12 am Lukenrahmen 4 nach oben absteht.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, ist im Inneren der beiden teleskopartig ineinander schiebbaren Gestängeteile 11, 12 eine weitere Zugfeder 1? vorgesehen, die einerseits an einem den Gestängeteil durchsetzenden Stift 18 und anderseits an der Steckachse 8 abgestützt ist und die bewirkt, daß die beiden Gestängeteile 11, 12 beim Einschieben der Treppe zusammengezogen werden.
Um die erfindungsgemäße Scherentreppe an verschiedene Raumhöhen anpassen zu können, ist derVerschiebeweg der beiden Gestängeteile 11, 12 durch einen Anschlag begrenzt. Hiezu ist derGestängeteil 11 mit einer Nase 19 versehen, die durch einen Längsschlitz 20 des Gestängeteiles 12 hindurchtritt. Dieser Gestängeteil 12 ist im Bereich des Längsschlitzes von einer verschiebbaren und fixierbaren Hülse 21 umgeben, die einen Anschlag für die Nase 19 bildet und ein weiteres Ausziehen des Gestängeteiles 11 aus dem Gestängeteil 12 verhindert.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche :
    1J In einer Luke angeordnete Scherentreppe, bestehend aus sv/ei zusammenschiebbaren, von in ihrer ίlitte durch Mittelgelenke und an ihren Enden durch Außengelenke verbundenen Scherengliedern gebildeten Scheren, deren eines Ende an einer Seite des Lukenrahmens schwenkbar befestigt ist, und aus zwischen den beiden Scheren angeordneten und mit diesen verbundenen Treppenstufen, wobei an zwei gegenüberliegenden Außengelenlcen beider Scheren je ein Ansatz vorgesehen ist, der in einer Führung eines verschwenkbaren Lukendeckels verschiebbar geführt ist, und wobei an mindestens einer Schere eine Federanordnung zum Einziehen der Scherentreppe vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ansatz (9) mit einem Ende eines Gestänges (11, 12) verbunden ist, dessen anderes Ende an der der Befestigung der Scheren gegenüberliegenden Seite (14) des Lukenrahmens (4) an diesem angelenkt ist und das aus mehreren in Längsrichtung relativ zueinander verschiebbaren Gestängeteilen (11, 12) besteht, und daß die Federanordnung von wenigstens einer Zugfeder (15) gebildet ist, deren eines Ende mit einem (12) dieser Gestängeteile verbunden ist und deren anderes Ende an einem von der Befestigungastelle (13) des Gestänges am Lukenrahmen (4) entfernten Ort an diesem Lukenrahmen (4) oder einer mit diesem Lukenrahmen fest verbundenen Stütze (16) abgestützt ist.
  2. 2. Scherentreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zugfeder (15) an einem vom Lukenrahmen (4), vorzugsweise von der Befestigungstelle (13) des Gestänges (11, 12) am Lukenrahmen, abstehenden, die Stütze bildenden Federhalter (16) befestigt ist.
  3. 3· Scherentreppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestängeteile (11, 12) von teleskopartig ineinander schiebbaren Rohren gebildet sLnd.
  4. 4-. Scherentreppe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Gestängeteile (11, 12)
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    durch eine weitere Zugfeder (17) verbunden sind, die vorzugsweise innerhalb der teleskopartig ineinanderschiebbaren .Rohre angeordnet ist.
  5. 5· Scherentreppe nach einem der Ansprüche 1 bis AL, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Führungen (10) des Lukendeckels (5) geführten Ansätze (9) der beiden Scheren miteinander verbunden sind, vorzugsweise von einer die beiden Scheren im Bereich eines Außengelenkes durchsetzenden Steckachse (8) gebildet sind.
  6. 6. Scherentreppe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebeweg der Gestängeteile (11, 12) durch einen an einem der Gestängeteile angeordneten einstellbaren Anschlag (21) begrenzt ist.
    7o Scherentreppe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag von einer auf einem Gestängeteil (12) verschiebbaren und fixierbaren Hülse (21) gebildet ist, die mit einer einen Längsschlitz (20) dieses Gestängeteiles (12) durchsetzenden, am anderen Gestängeteil (11) befestigten Nase (19) zusammenwirkt.
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DE19752529048 1974-07-03 1975-06-30 In einer luke angeordnete scherentreppe Withdrawn DE2529048A1 (de)

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