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DE2528755B2 - IVascnmaschine - Google Patents

IVascnmaschine

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Publication number
DE2528755B2
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DE
Germany
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washing
drums
drum
transfer
washing machine
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Guy Michel Lyon Bhavsar (Frankreich)
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F31/00Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies
    • D06F31/005Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies consisting of one or more rotating drums through which the laundry passes in a continuous flow
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/30Driving arrangements 
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F21/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement 

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Description

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Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine mit mehreren, unabhängig voneinander antreibbaren und steuerbaren Waschtrommeln und Vorrichtungen zur' unabhängigen Übergabe der Waschposten zwischen den einzelnen Waschtrommeln.
Bei einer bekannten Waschmaschine dieser Art (»Wäschereitechnik und -Chemie« 1962, Heft 10, S. 758 bis 766) sind die Waschtrommeln mit parallelen Achsen angeordnet und mit einer Vorrichtung zum Anheben versehen, so daß die Wäsche durch im Trommelmantel vorgesehene, durch Türen verschließbare Öffnungen über eine Rutsche in die jeweils nächste Waschtrommel übergeben werden kann. Diese Waschmaschine erfordert einen erheblichen konstruktiven Aufwand für die Übergabe der Waschposten. Dieser Aufwand ist so groß, daß ein derartiger Aufbau einer Waschmaschine für Anlagen mit großer Leistung kaum in Betracht kommt. Darüber hinaus ist der Platzbedarf erheblich.
Ferner gehört eine Waschmaschine mit mehreren voneinander unabhängigen Waschtrommeln und Vorrichtungen zur Übergabe der Wäsche zwischen den Waschtrommeln zum Stand der Technik (FR-PS 3 89 602), bei der die Waschtrommeln koaxial angeordnet sind und die Übergabe der Wäsche durch in den Waschtrommeln angeordnete, axiale Öffnungen erfolgt. Bei dieser Maschine handelt es sich um eine Anlage, in der die Wäsche nicht postenweise, sondern kontinuierlich gewaschen wird.
Zwischen den Waschtrommeln befinden sich Förderbänder mit zugeordneten Wringwalzen. Eine unabhängige Behandlung der Wäsche in den einzelnen Stationen ist nicht vorgesehen. Wegen der kontinuierlichen Arbeitsweise treten Probleme bei der Übergabe der
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65 Wäsche nicht auf. Auch diese Maschine hat einen großen Platzbedarf.
Schließlich ist durch die GB-PS 5 16 772 eine Waschmaschine mit mehreren Waschtrommeln und Vorrichtungen zur Übergabe der Waschposten zwischen den einzelnen Waschtrommeln bekannt, bei der die Waschtrommeln koaxial angeordnet sind und mit Transferschaufeln zur Übergabe der Waschposten durch in den Waschtrommeln angeordrete axiale Öffnungen versehen sind. Die Waschtrommeln sind am Umfang mit Antrieben versehen. Die Waschtrommeln sind jedoch miteinander verbunden und somit synchron angetrieben. Dies hat zur Folge, daß die Waschposten in den einzelnen Waschtrommeln mechanisch in gleicher Weise behandelt werden. Eine solche gleichartige Behandlung ist jedoch in den einzelnen Waschgängen unerwünscht Ferner ist die Belastung des Antriebes einschließlich des Stromnetzes verhältnismäßig hoch, wenn sämtliche Waschposten gleichzeitig übergeben werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Waschmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der der Aufwand sowohl konstruktiv als auch hinsichtlich des Platz- und Energiebedarfs gering gehalten ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Waschtrommeln koaxial angeordnet sind und mit Transferschaufeln zur Übergabe der Waschposten durch in den Waschtrommel angeordnete axiale Öffnungen versehen sind.
Die koaxiale Anordnung der Waschtrommeln und die Anordnung der Transferschauteln ergibt trotz der Verwendung der unabhängigen Antriebe einen geringen konstruktiven und räumlichen Aufwand. Dabei kann durch den unabhängigen Antrieb jede Waschtrommel in auf den einzelnen WaschgaRg abgestimmter Weise angetrieben werden, z. B. langsam oder schnell, reversierend oder in einer Richtung. Ferner kann die Übergabe der Waschposten zwischen den Waschtrommeln zeitlich versetzt erfolgen, so dnß der Antrieb und das Stromnetz verhältnismäßig gering belastet werden. Da die Waschtrommeln und Antriebe voneinander getrennt sind, läßt sich die Zahl der Waschtrommeln einer Maschine mit sehr geringem Montageaufwand verändern.
Bevorzugte weitere Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, für deren Inhalt Schutz nur in Verbindung mit dem Gegenstand des Anspruches 1 in Anspruch genommen wird.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. I eine perspektivische, schematische Darstellung einer Waschtrommel einer Waschmaschine gemäß der Erfindung,
Fig. 2, 3 und 4 schematische Darstellungen der Waschtrommel bei verschiedenen Stellungen der Waschtrommel und verschiedenen Lagen des Waschpostens,
Fig.5 eine schematische Darstellung der Waschtrommel in einer Stellung entsprechend der Übergabe des Waschpostens,
Fig.6 eine schematische Darstellung einer aus sechs Waschtrommeln aufgebauten Waschmaschine gemäß der Erfindung,
Fig. 7 eine Seitenansicht zweier Waschtrommeln einer Waschmaschine gemäß der Erfindung in teilweiser Schnittdarstellung,
Fig.8 eine Stirnansicht einer Waschtrommel mit teil weiser Schnittdarstellung,
Fig.9 den Antrieb einer Waschtrommel in vergrößerter Teilschnittdarstellung,
Fig. IO eine Draufsicht auf eine Einzelheit des Antriebs nach F i g. 9 in teilweiser Schnittdarstellung.
Die in F i g. 1 gezeigte Waschtrommel 1 besitzt eine horizontal liegende Achse und weist auf ihrer einen Stirnfläche 7 eine kreisförmige öffnung 3 für das Einbringen eines Waschpostens 39 sowie auf der gegenüberliegenden Stirnfläche 4 eine kreisförmige, axiale öffnung 5 auf, die der öffnung 3 gegenüberliegt und zur Übergabe des Waschpostens 39 bestimmt ist. Im Inneren der Wasch«ommel 1 befinden sich Stege 6 sowie eine Transferschaufel 7. ι s
Die Transferschaufel 7 hat eine im wesentlichen gekrümmte Form und ist durch entsprechendes Biegen eines ebenen Bleches gefertigt. Die Transferschaufel 7 hat einen ersten Bereich 8 von im wesentlichen zylindrischer Form. Er liegt angrenzend an die Seitenwand 9 der Waschtrommel J entsprechend einer Linie 10 an, die parallel zur Trommelac':äe liegt. Ein zweiter Bereich 11 der Transferschaufel 7 verlängert den ersten Bereich im mittleren Abschnitt der Waschtrommel 1 und hat eine im wesentlichen konische Form. Dieser Bereich schließt sich an den kreisförmigen Rand der axialen öffnung 5 gemäß einer Linie 12 an, die einen Bogen mit einem Winkel von etwa 225° bildet. Der mittlere Abschnitt dieses Kreisbogens liegt diametral der Linie 10 gegenüber. Die Transferschaufel Jo 7 ist perforiert.
Die Waschtrommel 1 weist ferner einen Stutzen 13 auf, der eine Verlängerung der axialen öffnung 5 bildet. Über den Umfang der Waschtrommel I erstrecken sich ferner drei Hüllringe 14, 15 und 16 jeweils am vorderen Ende, in der Mitte und am hinteren Ende, wie in den F i g. 6 und 7 gezeigt. Die Seitenwand 9 der Waschtrommel 1 weist Perforationszonen 17 (Fig. 7) auf, die zwischen den Stegen 6 und den Hüllringen 14, 15 und 16 verteilt sird, wobei die Waschtrommel 1 im Inneren -»ο eines Laugenbehälters 18 angeordnet ist.
Die Waschtrommel 1 und der Laugenbehälter 18 bilden ein Bauelement einer aus mehreren derartigen Bauelementen aufgebauten Waschmaschine. Die in Fig.6 dargestellte Waschmaschine besteht aus sechs derartigen Bauelementen, deren Waschtrommeln 1 koaxial zueinander liegen, wobei die einzelnen Bauelemente einander nachfolgend auf einem Maschinensokke! 19 angeordnet sind. Dabei sind die verschiedenen Waschtrommeln 1 nich' etwa fest miteinander verbunden, sondern vielmehr unabhängig voneinander antreibbar, und zwar jeweils mittels eigener Antriebe 20, die auf den jeweiligen Laugenbehältern 18 angeordnet sind.
Ein derartiger, in den F i g. 8 bis 10 gezeigter Antrieb 20 beinhaltet einen als Reduktionsmotor ausgebildeten Antriebsmotor 21, dessen Abtriebswelle eine mit mehreren Nuten versehene Keilriemenrolle 22 trägt, über die Keilriemen 23 geführt sind, die die Drehbewegung auf zwei symmetrisch beidseitig des Antriebsmotors 21 angeordneten Wellen 24 übertragen. Auf jeder so der Wellen 24 ist ein Ritzel 25 angeordnet, das mit einer Endloskette 26 in Eingriff steht, die am mittleren Hüllring 15 der Waschtrommel 1 befestigt ist. Im Hinblick auf eventuelle Rundlauffehler der Waschtrommel 1 sind die Lager eines jeden Ritzels 25 in Pleueln 27 *>5 angeordnet, die um die Achse der Keilriemenrolle 22 derart schwenken könnn, daß die Wellen 24 der Ritzel 25 theoretisch einen Kreisbogen 28(F i g. 9) beschreiben können. Die Enden der Pleuel 27 werden federnd durch Kompensationsfedern 29 nach unten gedruckt gehalten, um die Ritzel 25 in dauerndem Eingriff mit der Endloskette 26 zu halten. Ferner ist jedes Ritzel 25 auf einem Keilnutenabschnitt 30 der Welle 24 angeordnet, so daß auch in Achsrichtung ein gewisses Spiel möglich ist (F ig. 10).
Der Laugenbehälter 18 ist aus zwei Halbschalen 31 und 32 aufgebaut. Die untere Halbschale 31 ist auf dem Sockel 19 mittels Füßen 33 befestigt. Sie trägt zwei lösbar angeordnete Platten 34, auf denen Rollen 35 gelagert sind, auf denen sich die Waschtrommel 1 abstützt. Jede Waschtrommel 1 ruht auf vier Rollen 35, und zwar über die Hüllringe 14 und 16. Hierdurch können die Rollen 35 bei Verschleiß ohne Demontage der Waschmaschine im übrigen (F i g. 8) ausgewechselt werden. Die obere Halbschale 32 trägt den Antrieb 20. Sie hat zwei öffnungen 36, durch die die Ritzel 25 treten könnea Die beiden Halbschalen 31 und 32 sind längs zweier horizontaler Verbindung >nien 37 und 38 in halber ΐ lohe der Maschine miteinande · verbunden.
Die nicht näher gezeigten und beschriebenen bekannten hydraulischen Einrichtungen der Waschmaschine sowie die elektrischen Steuereinrichtungen sind darauf ausgelegt, die nachfolgend dargelegte Betriebsweise der Waschmaschine zu verwirklichen.
Im Verlauf der Behandlung des Waschpostens 39 wird jede Waschtrommel 1 so angetrieben, daß sie Drehbewegungen wechselnder Richtung mit einer Amplitude von ca. 360° zwischen zwei Enstellungen vollführt, die in den Fig. 1 und 2 gezeigt sind und bei denen sich die Linie 10, mit der sich die Transferschaufel 7 an die Seitenwand 9 ansehließt, in der unteren Lage befindet. Die Mittelstellung der Waschtrommel 1 ist in Fig. 3 gezeigt und entspricht einer oberen Lage der Linie 10. Ausgehend von der Stellung nach F i g. 2, in der sich der Waschposten 39 unter der Transferschaufel 7 in dem Winkel zwischen dieser und der Seitenwand 9 der Waschtrommel 1 befindet, ist ersichtlich, daß sich die Waschtrommel 1 im Uhrzeigersinn drehen muß, um den Waschposten 39 an die konkave Fläche der Transferschaufel 7 in der anderen Endstellung (Fig. 4) ankommen zu lassen. Durch Umkehi der Drehrichtung erreicht die Waschtrommel 1 wieder die Stellung gemäß F i g. 2 und durchläuft dabei die Zwischenstellung nach F i g. 3. Im Verlauf dieser Bewegung wird der Waschposten 39 oberhalb des Niveaus der Behandlungsflüssigkeit 20 durch die Stege 6 emporgehoben und auch die Transferschaufel 7 trägt /ui Bewegung und zum Umrühren des Waschpostens 39 bei.
Um den Waschpcsten 39 aus der axialen öffnung 5 auszubringen und in eine nachfolgende Waschtrommel 1 zu übergeben, erteilt man der Waschtrommel 1 eine zusätzliche Drehung von 180°, ausgehend von der Stellung nach Fig.4 und wieder im Uhrzeigersinn, wodurch die Waschtrommel 1 in die in F i g. 5 dargestellte Stel'ung gelangt, in der sich die Linie 10 der Transferschaufel 7 in ihrer oberen Stelllung befindet. Der gesamte Wachposten 39 in der Waschtrommel 1 wird dabei von der Transferschaufel 7 hochgehoben und gleitet längs dieser gemäß Pfeil 41. Ist dip. Transferschaufel 7 perforiert, erfolgt ein Übergeben des Waschpostens 39 derart, daß die in dieser Waschtrommel 1 befindliche Behandlungsflüssigkeit in dieser verbleibt, die verschiedenen Bäder also voneinander getrennt bleiben.
In der vorstehend geschilderten Stellung, die auch in Fig. 7 gezeigt ist, wird die Waschtrommel I mit »inem
neuen Waschposten 39 beschickt, der durch die Öffnung 3 eintreten kann, ohne daß dies durch die Transferschaufel 7 behindert wird. Die Waschtrommel I befindet sich ja praktisch in der mittleren Stellung entsprechend Fig.3 und nach einer weiteren Drehung von 180", egal in welchem Drehsinn, kehrt die Waschtrommel 1 in die eine oder andere ihrer Endstcllungen zurück und kann erneut die vorstehend beschriebenen, Drehungen um jeweils 360° durchführen.
Die Funktionsweise einer Waschmaschine aus mehreren Wiischlrommeln wird anhand der F i g. 6 erläutert.
Der Waschposten 39 tritt in die Waschtrommel I des ersten Bauelementes über eine Rutsche 42 gemäß Pfeil 43 ein. Der Waschposten 39 durchläuft sukzessive die verschiedenen Waschtrommeln I der verschiedenen Bauelemente und unterliegt dabei der gewünschten Aufeinanderfolge von Behandlungen. Dabei verbleibt jeder Waschposten 39 während einer vorbestimmten Zeitdauer in einer Waschtrommel 1, bevor er mittels der Transferschaufel 7 in die nachfolgende Waschtrommel I überführt wird. Nach Ausbringen aus der Waschtrommel 1 des letzten Bauelementes gelangt der Waschposten 39 gemäß Pfeil 44 aus der Maschine heraus und wird dann hier abgeführt.
Die verschiedenen Übergaben der Waschposten 39 von einer Waschtrommel 1 zur nachfolgenden erfolgen in einer vorbestimmten, einen zeitlichen Versatz beinhaltenden Sequenz.
Die Waschmaschine is» bezüglich der Anzahl ihrer Bauelemente <.':iriithr-!. Fine kleine Waschmaschine ist mis drei Bauelementen aufgebaut, in denen die Vorwäsche, die Wäsche und das Spülen durchgeführt werden. Fine größere Waschmaschine ist aus neun
!■; Bauelementen aufgebaut, einem für die Vorwäsche, vier Elementen für die Wäsche und vier Elementen für das Spulen. Fine gegebene Waschmaschine kann jederzeit durch das einfache Hin/nfügcn "-ci'.erer gleicher Bauelemente erweitert werden.
11 pcixii 3 DIaIt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Waschmaschine mit mehreren, unabhängig voneinander antreibbaren und steuerbaren Waschtrommeln und Vorrichtungen zur unabhängigen Obergabe der Waschposten zwischen den einzelnen Waschtrommeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschtrommeln (1) koaxial angeordnet sind und mit Transferschaufeln (7) zur Übergabe der Waschposten (39) durch in den Wasch trommeln (1) angeordnete axiale Öffnungen (5) versehen sind.
2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmotore (21) oberhalb der Waschtrommeln (1) angeordnet sind und über ein Ritzel (25) mit einer auf dem Umfang der Waschtrommeln (1) befestigten Endloskette (26) in Eingriff stehen.
3. Waschmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschtrommeln (1) im Inneren eines aus zwei Halbschalen (31 and 32) aufgebauten Laugenbehälters (18) angeordnet sind, wobei jeweils die untere Halbschale (31) auf dem Maschinensockel (19) befestigt ist und die obere Halbschale (32) den Antriebsmotor (21) trägt und eine Öffnung (36) für den Durchtritt des Ritzeis (25) aufweist
4. Waschmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Haibschaie (31) mindestens zwei lösbar angeordnete Platten (34) trägt, auf denen die Waschtrommel (1) abstützende Rollen (35) gelagert sind.
ι ο
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