DE2448385C3 - Vorrichtung zum Naßbehandeln eines endlos umlaufenden, strangförmigen Textilguts - Google Patents
Vorrichtung zum Naßbehandeln eines endlos umlaufenden, strangförmigen TextilgutsInfo
- Publication number
- DE2448385C3 DE2448385C3 DE19742448385 DE2448385A DE2448385C3 DE 2448385 C3 DE2448385 C3 DE 2448385C3 DE 19742448385 DE19742448385 DE 19742448385 DE 2448385 A DE2448385 A DE 2448385A DE 2448385 C3 DE2448385 C3 DE 2448385C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- textile material
- drums
- drum
- flushing
- boiler
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004753 textile Substances 0.000 title claims description 39
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 31
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 claims description 35
- 238000004043 dyeing Methods 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000009182 swimming Effects 0.000 description 2
- 230000008021 deposition Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 description 1
- 238000007726 management method Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Description
40
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Naßbehandeln, insbesondere zum Färben, eines endlos
umlaufenden, strangförmigen Textilguts, mit einem Kessel zur Aufnahme einer wesentlichen Länge des
Textilguts, mit einer Einspüleinrichtung für das Textilgut in den Kessel und mit einer über ihre Saugseite an den
Kessel und mit ihrer Druckseite an die Einspüleinrichtung angeschlossenen Umwälzpumpe für die Behandlungsflotte,
wobei im Inneren des Kessels eine Trommel drehbar gelagert ist, in die das Textilgut mittels der
Einspüleinrichtung einbringbar ist und Perforierungen in der Umlaufwand der Trommel vorgesehen sind.
Bei bekannten Vorrichtungen zum Naßbehandeln handelt es sich häufig um solche Vorrichtungen, die von
einem Lokomotivkessel oder einem ähnlich ausgebildeten Kessel Gebrauch machen, der gegebenenfalls mit
Inneneinbauten ausgestattet ist Diese Kessel sind in der Regel im wesentlichen waagrecht angeordnet und nicht
mit Behandlungsflotte vollständig geflutet. Bei diesen Kesseln ist des weiteren oben am einen Ende derselben
eine Einspüleinrichtung vorgesehen, mittels der das Textilgut unter Zuhilfenahme der umgewälzten Behandlungsflotte
in eine in der Regel rohrförmige Intensivbehandlungsstrecke einspülbar ist. Diese Strecke mündet
wiederum in das andere Ende des Kessels ein. Die Umwälzung der Behandlungsflotte erfolgt mittels einer
Pumpe, die einerseits an den Kessel und andererseits an die Einspüleinrichtung angeschlossen ist. Die Aufnahme
des im Kessel befindlichen Textilguts aus der Behandlungsflotte erfolgt dabei meist über eine Haspel, die das
Textilgut der Einspüleinrichiung zuführt. Letztere ist dabei häufig als Ringdüsen-Einspüleinrichtung ausgebildet,
die in die als Rohr ausgebildete Intensivbehandlungsstrecke einmündet. Zu diesem Zweck ist die
Einlaßöffnung des Rohres in der Regel trichterförmig erweitert, um das von der Haspel ablaufende Textilgut
aufnehmen zu können, wobei der Trichter von einer nach außen verschlossenen Ringkammer umgeben ist, in
die die Druckseite der Umwälzpumpe mündet und die Behandlungsflotte einpumpt. Der genannte Ringraum
steht über durchgehende Schlitze oder separate gleichwertige öffnungen mit dem Inneren des Rohres in
Verbindung, so daß die aus dem Ringraum in das Rohr eintretende Flüssigkeit das Textilgut in das Rohr
einzieht, wonach das Textilgut zusammen mit der Behandlungsflotte in dem Rohr abschwimmt. Ein sehr
erheblicher Nachteil dieser bekannten Vorrichtungen besteht in deren großen Volumen, die extrem hohe
Flottenverhältnisse zu Folge haben.
Es sind bereits Versuche unternommen worden, derartige Vorrichtungen so auszubilden, daß die
Flottenverhältnisse verbessert werden. Hierzu ist insbesondere schon bekannt geworden, den Kessel als
auf einem Schenkel, liegendes L zu gestalten und vollständig zu fluten, während der andere Schenkel des
L im wesentlichen senkrecht steht Hierdurch läßt sich eine Baugröße der gesamten Vorrichtung erreichen, die
in Verbindung mit der vollständigen Flutung des Kessels und dem eingetauchten Schwimmen des Textilgutes
verbesserte Flottenverhältnisse zuläßt. Dennoch ist auch diese bekannte Vorrichtung in Hinblick auf das
Flottenverhältnis noch nicht optimal.
Eine weitere Vorrichtung zur Reduzierung der Flottenverhältnisse ist aus der DT-AS 19 41468
bekannt, die entweder über einen zylindrischen Kessel mit einem im Inneren gebildeten U-förmigen Kanal
oder direkt über einen U-förmigen Kessel verfügt, wobei die beiden Enden des U über eine Intensivbehandlungsstrecke
miteinander in Verbindung stehen. An der Unterseite des Kessels ist die Saugseite der
Umwälzpumpe angeschlossen, die mit ihrer Druckseite an den Beginn der Intensivbehandlungsstrecke angeschlossen
ist. Während bei der Ausführungsform mit dem zylinderförmigen Kessel dessen U-förmiger Kanal
lediglich bis etwa zur Kesselmitte mit Behandlungsflotte gefüllt ist, ist bei dem U-förmigen Kessel ein etwas
höherer Flottenstand vorgesehen, jedoch keine vollständige Flutung dieses Kessels. Bei beiden Ausführungsformen
ist vorgesehen, daß das Textilgut durch den U-förmigen Kanal bzw. den U-förmigen Kessel
schwimmend bewegt wird. Aus diesem Grunde kann der in dem Kanal bzw. dem Kessel gegebene Raum nicht
vollständig vom Textilgut ausgenutzt werden, da gleichzeitig eine sehr erhebliche Flottenmenge in
Hinblick auf die Schwimmbewegung des Textilgutes aufgenommen werden muß. Aus diesem Grunde ist auch
diese bekannte Vorrichtung in Hinblick auf das Flottenverhältnis durchaus noch verbesserungsfähig.
Schließlich ist aus der BE-PS 6 41 580 bereits eine Vorrichtung bekannn, bei der das Textilgut infolge eines
sehr geringen Floltenverhältnisses nicht mehr schwimmend durch den Behandlungskessel geführt wird,
sondern zwischen zwei endlos umlaufenden Transportbändern aufgenommen ist. Zu diesem Zweck sind
Teilbereiche der beiden Transportbänder im Abstand
voneinander und konzentrisch zueinander angeordnet. In diesen Teilbereichen ist das Textilgut in Faltenform
abgelegt. Zwar läßt sich mit dieser bekannten Vorrichtung bereits ein sehr günstiges Flottenvorhältnis
erreichen, jedoch lediglich unter Inkaufnahme eines relativ hohen Konstruktionsaufwandes für die Hindurchführung
des Textilgutes durch den Kessel.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung so weiterzubilden, daß die
Hintereinanderschaltung von mindestens zwei Trommein
möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Trommel über mindestens eine
offene Stirnseite verfügt, in deren Bereich die Einspüleinrichtung angeordnet ist.
Einerseits wird hierdurch erreicht, daß die Trommel nicht so groß gestaltet werden muß, daß die
Einspüleinrichtung in ihr untergebracht werdnn kann, und andererseits kann ein unmittelbarer Anschluß an
eine benachbart anzuordnende Trommel realisiert werden.
In besonders vorteilhafter Weiterbildung lassen die erfindungsgemäßen Prinzipien den Bau einer Vorrichtung
zu, die dadurch gekennzeichnet ist, daß mindestens zwei Trommeln drehbar nebeneinander angeordnet
sind, daß die Trommeln mit offenen Stirnseiten einander zugekehrt und die jeweils zu einer der Trommeln
gehörigen Einspüleinrichtungen zwischen den Trommeln angeordnet sind, wobei jede der Einspüleinrichtun ·
gen mit ihrer Aufnahmeseite für das Textilgut in die eine Trommel und mit ihrer Abgabeseite für das Textilgut in
die andere Trommel ragt. Auf diese Weise ist es möglich, wesentlich längere Textilstränge als bisher
verarbeiten zu können, da ein vergrößerter Gesamtbehandlungsraum durch die vergrößerte Anzahl der
Trommeln gebildet wird. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, weil bei einer derartigen Arbeitsweise
eine größere Charge einheitlich behandelten Textilguts erreicht wird.
In Hinblick auf eine einfache Führung des Textilgutes
bei einer Vorrichtung mit mehreren nebeneinander drehbar angeordneten Trommeln empfiehlt es sich
vorzusehen, daß die Einspüleinrichtungen parallel zu den Achsen der Trommeln angeordnet sind. Es bedarf
somit keiner verschlungenen Führungen, so daß auch keine entsprechenden Reibungskräfte am Textilgut
angreifen. Im übrigen hat eine derartige Anordnung der Einspüleinrichtungen einen gegenläufigen Drehsinn
jeweils zweier benachbarter Trommeln zur Folge, weshalb diese keinesfalls starr auf einer gemeinsamen
Welle gelagert werden dürfen.
Schließlich sollte noch vorgesehen werden, daß die Einspüleinrichtungen über eine gemeinsame Zuführung
für die Behandlungsflotte verfügen; dies gilt insbesondere
für die beiden Einspüleinrichtungen, die zwischen jeweils zwei benachbarten Trommeln angeordnet sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die
Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch eine bevorzugte Ausfuhrungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 2 eine teilweise aufgebrochene perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit
zwei nebeneinander angeordneten Trommeln und
F i g 3 eine schematische Draufsicht auf die Vorrichtung
der Fig.2 bei gleichzeitiger transparenter Darstellung des Kessels der Vorrichtung.
Gemäß Fig. 1 ist in einem Kessel 1 eine Trommel 2 drehbar gelagert. Zur Lagerung der Trommel 2 dient
eine Welle 3, die im Bereich der Trommel 2 von einem perforierten Zylinder 4 umgeben ist. Dieser perforierte
Zylinder 4 dient der gleichmäßigen Verteilung von Dampf, der durch die als Hohlwelle ausgeführte Welle 3
zugeführt wird.
In axialer Richtung außerhalb der Trommel 2 ist eine
Einspüleinrichtung 5 vorgesehen, die dazu dient, das zu behandelnde, strangförmige Textilgut 6 in das Innere
der Trommel 2 einzuspülen. Diese Einspüleinrichtung 5 verfügt über eine Aufnahmeseite 5a, eine Abgabeseite
Sb und einen Zuführungsstutzen 5c für die Behandlungsflotte.
Im einzelnen besteht die Einspüleinrichtung 5 in nicht dargestellter Weise aus einem Führungsrohr für
das Textilgut 6, das von einem Ringraum umgeben ist und über Strömungsrichter mit dem Inneren des
Führungsrohres in Verbindung steht.
Des weiteren ist eine Umwälzpumpe 10 vorgesehen, deren Saugseite 11 über ein Saugrohr 12 an den Kessel 1
und deren Druckseite 13 über einen Wärmetauscher 14 an den Zuführungsstutzen 5c der Einpüleinrichtung 5
angeschlossen ist. Die Umwälzung der Behandlungsflotte mittels der Umwälzpumpe 10 erfolgt in der Weise,
daß sich ein Flottenpegel 16 im Kessel 1 bildet, der unterhalb der Trommel 2 liegt. Auf diese Weise ist das
Textilgut 6 im Inneren der Trommel 2 sozusagen »trocken« gelagert; er enthält nur diejenige Flottenmenge,
die nicht frei aus ihm ausfließt. Zur Abführung der an der Abgabeseite 5b der Einspüleinrichtung 5
austretenden Behandlungsflotte aus der Trommel 2 in das Innere des Kessels 1 sind die Trommelwände mit
Perforierungen 28 ausgestattet. Dagegen handelt es sich bei dem Kessel 1 um einen nach außen abgedichteten
Behälter, der lediglich über einen Stutzen 27 an das Saugrohr 12 angeschlossen ist und den Durchtritt des
Zuführungsstutzens 5c für die Behandlungsflotte zur Einspüleinrichtung 5 zuläßt. Zu Inspektions- und
anderweitigen Zwecken ist sowohl am Kessel 1 als auch an der Trommel 2 jeweils eine verschließbare Klappe 29
bzw. 30 vorgesehen.
Der Umlauf des Textilgutes 6 in der Vorrichtung gemäß Fig. 1 erfolgt in der Weise, daß das Textilgut 6
an der Aufnahmeseite 5a der Einspüleinrichtung 5 aufgenommen und mittels der über den Zuführungsstutzen
5c zugeführten Behandlungsflotte der Abgabeseite 5b der Einspüleinrichtung 5 zugeführt wird, von wo er in
das Innere der Trommel 2 eintritt und dort im wesentlichen an der Wandung derselben abgelegt wird,
und zwar im Prinzip ziehharmonikaförmig. Diese Ablagerung des Textilgutes 6 in der Trommel 2 bewirkt
eine Drehung der Trommel 2 unter dem Eigengewicht des Textilguts 6, wodurch das Textilgut 6 zusammen mit
der Trommel 2 entlang eines Teiles des Umfangs des Kessels 1 weiterbewegt wird bis zur Wiederaufnahme
des Textilgutes 6 an der Aufnahmeseite 5a der Einspüleinrichtung 5.
Gemäß Fig.2 sind bei der dort dargestellten Vorrichtung zwei Trommeln 2 nahezu unmittelbar
nebeneinander in dem Kessel 1 drehbar gelagert. Zwischen den beiden Trommeln 2 sind, wie insbesondere
Fig.3 erkennen läßt, zwei Einspüleinrichtungen vorgesehen. Jede dieser beiden Einspüleinrichtungen
ist in der bereits beschriebenen Weise ausgebildet; im übrigen ist in der Darstellung der F i g. 3 auch der
Ringraum 8 und der Strömungsrichter 9 erkennbar, über die die Behandlungsflotte in das Innere des Führungsrohres eingeführt wird. Des weiteren ist aus F i g.
erkennbar, daß die beiden Einspüleinrichtungen
parallel zur Achse der beiden Trommeln 2 angeordnet sind. Weiterhin ist ersichtlich, daß die Durchströmungsrichtung
der beiden Einspüleinrichtungen 5 entgegengesetzt ausgerichtet sind. Somit drehen sich die beiden
Trommeln 2 in entgegengesetztem Drehsinn.
Die Trommeln 2 sind höchstens an einer Stirnseite durch eine Stirnwand 3t verschlossen. Dabei sind auch
in dieser Stirnwand 31 Perforierungen 28 vorgesehen. Die beiden Trommeln 2 sind mit ihren offenen
Stirnseiten 32 einander zugekehrt. An diesen offenen Stirnseiten 32 ist jeweils lediglich ein Rückhalterand 26
vorgesehen, der nach innen umgebördelt ist.
Im Rahmen der erfindungsgemäßen Vorrichtung können durchaus mehr als zwei Trommeln 2 nebeneinander
in dem Kessel 1 vorgesehen sein. Dies läßt sich insbesondere dann durchführen, wenn cfie Trommeln 2
über keine Stirnwände 31 verfugen. In diesem letztgenannten Fall muß dann allerdings die Lagerung
der Trommeln 2 in einer anderen Weise bewirkt werden, nämlich ohne Hinzuziehung von Wellen 3, was
beispielsweise durch äußere Laufführungen ohne Schwierigkeiten bewerkstelligt werden kann. Bei einer
Vorrichtung mit mehr als zwei Trommeln 2 und ohne Stirnwände 31 an den Trommeln 2 läßt sich die
Behandlungsstrecke gemäß dem aus F i g. 3 erkennbaren Prinzip beliebig verlängern; es muß dann lediglich
dafür Sorge getragen werden, daß zwischen den beider äußersten Trommeln 2 eine entsprechend längei
ausgebildete Einspüleinrichtung 5 vorgesehen wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- Patentansprüche:1, Vorrichtung zum Naßbehandeln, insbesondere zum Färben, eines endlos umlaufenden, strangförmi- S gen Textilgutes, mit einem Kessel zur Aufnahme einer wesentlichen Länge des Textilguts, mit einer Einspüleinrichtung für das Textilgut in den Kessel und mit einer über ihre Saugseite an den Kessel und mit ihrer Druckseite an die Einspiüleinrichtung "° angeschlossenen Umwälzpumpe für die Behandlungsflotte, wobei im Inneren des Kessels eine Trommel drehbar gelagert ist, in die das Textilgut mittels der Einspüleinrichtung einbringbar ist, und Perforierungen in der Umlaufwand der Trommel vorgesehen sind, nach Patent 24 27 4J1 1J1 dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2) über mindestens eine offene Stirnseite (3£) verfügt, in deren Bereich die Einspüleinrichtung (!>) angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Trommeln (2) drehbar nebeneinander angeordnet sind, daß die Trommeln (2) mit offenen Stirnseiten (32) einander zugekehrt und die jeweils einzeln zu einer der Trommeln (2) gehörigen Einspüleinrichtungen (5) zwischen den Trommeln (2) angeordnet sind, wobei jede der Einspüleinrichtungen (5) mit ihrer Aufnahmeseite , (5a) für das Textilgut (6) in die eine Trommel und mit ihrer Abgabeseite (5b) für das Textilgut (6) in die andere Trommel ragt.
- 3v VsFFichtuvig nach Anspruch 2:. dadurch gekennzeichnet, daß die Einspüleinrichtungen (5) parallel zu den Achsen der Trommeln (2) angeordnet sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspüleinrichtungen (5) über einen gemeinsamen Zuführungsstutzen (5c) für die Behandlungsflotte verfügen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742427415 DE2427415B2 (de) | 1974-05-04 | 1974-05-04 | Vorrichtung zum nassbehandeln eines endlos umlaufenden, strangfoermigen textilgutes |
| DE19742448385 DE2448385C3 (de) | 1974-10-10 | Vorrichtung zum Naßbehandeln eines endlos umlaufenden, strangförmigen Textilguts |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742427415 DE2427415B2 (de) | 1974-05-04 | 1974-05-04 | Vorrichtung zum nassbehandeln eines endlos umlaufenden, strangfoermigen textilgutes |
| DE19742448385 DE2448385C3 (de) | 1974-10-10 | Vorrichtung zum Naßbehandeln eines endlos umlaufenden, strangförmigen Textilguts |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2448385A1 DE2448385A1 (de) | 1976-04-15 |
| DE2448385B2 DE2448385B2 (de) | 1976-12-16 |
| DE2448385C3 true DE2448385C3 (de) | 1977-07-28 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2459363C2 (de) | Vorrichtung zum Naßbehandeln eines strangförmigen textilen Flächengebildes | |
| DE2144102B2 (de) | Drehtrommelfilter | |
| DE3043011C2 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren von Flüssigkeit aus strömenden Suspensionen | |
| DE2833719A1 (de) | Anlage zum faerben von geweben o.dgl. | |
| DE608956C (de) | Vorrichtung zum Nassbehandeln von Fasergut im Wanderstapel | |
| DE2416393A1 (de) | Geraet zum behandeln, insbesondere entwickeln, fotografischen materials | |
| DE2448385C3 (de) | Vorrichtung zum Naßbehandeln eines endlos umlaufenden, strangförmigen Textilguts | |
| DE2917010A1 (de) | Vorrichtung zum nassbehandeln von strangfoermigen textilen geweben | |
| DE4314673C1 (de) | Vorrichtung zum Entfernen von Abscheidegut aus einer Flüssigkeit | |
| DE2344832A1 (de) | Vorrichtung zur fluessigkeitsbehandlung von stoffen in strangform | |
| DE2826552C2 (de) | Fellbearbeitungsmaschine | |
| DE2448385B2 (de) | Vorrichtung zum nassbehandeln eines endlos umlaufenden, strangfoermigen textilguts | |
| DE964673C (de) | Filter fuer Fluessigkeiten mit schwenkbaren Rahmen | |
| DE2935114A1 (de) | Vorrichtung zur nassbehandlung von textilgut | |
| EP0036690B1 (de) | Maschine zum Färben oder Bleichen von aufgewickeltem Textilgut in kurzer Flotte | |
| DE3100268A1 (de) | Durchlauf-waschmaschine mit zufuhreinrichtungen fuer waschfluessigkeiten | |
| CH650294A5 (de) | Vorrichtung zur nassbehandlung, insbesondere zum faerben, von strangfoermigem textilgut. | |
| DE2161171A1 (de) | Vorrichtung zur behandlung von geweben mittels fluessigkeit | |
| DE1785357A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Nassbehandlung von strang- oder bahnfoermigen Textilguetern | |
| DE137030C (de) | ||
| DE4306005C2 (de) | Siebtrommel-Waschmaschine | |
| DE2335993C3 (de) | Vorrichtung zum Behandeln von Textilgut in Form eines Wickels | |
| DE641730C (de) | Spinnmaschine zur Durchfuehrung des Verfahrens zur Nachbehandlung von Kunstseidefaeden und anderen kuenstlichen Gebilden | |
| AT220106B (de) | Vorrichtung zum Zusammenbringen von festen und flüssigen Stoffen, insbesondere zur Gewinnung von Zucker durch Diffusion | |
| DE2218754C3 (de) | Trockenreinigungs- und Waschvorrichtung |