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DE2525041A1 - Verfahren und vorrichtung zum testen der rollen eines kettengliedmechanismus - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum testen der rollen eines kettengliedmechanismus

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Publication number
DE2525041A1
DE2525041A1 DE19752525041 DE2525041A DE2525041A1 DE 2525041 A1 DE2525041 A1 DE 2525041A1 DE 19752525041 DE19752525041 DE 19752525041 DE 2525041 A DE2525041 A DE 2525041A DE 2525041 A1 DE2525041 A1 DE 2525041A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
roller
endless
energy
link mechanism
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752525041
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Martha De Gueldre
Luc Yves Natens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Publication of DE2525041A1 publication Critical patent/DE2525041A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M13/00Testing of machine parts
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M13/00Testing of machine parts
    • G01M13/02Gearings; Transmission mechanisms
    • G01M13/023Power-transmitting endless elements, e.g. belts or chains
    • GPHYSICS
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    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • G01M13/04Bearings

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  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)

Description

AGFA-GEVAERT Aktiengesellschaft LEVERKUSEN
Verfahren und Vorrichtung zum Testen der Rollen eines Kettengliedmechanismus .
Priorität : Grossbritannien, den 11 . Juni 1972J-, Anm.Nr. 25 843/74
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Testen der Rollen, eines endlosen umlaufenden Kettengliedmechanismus mit Hilfe einer Vorrichtung, die die Feststellung von defekten Laufrollen in einem derartigen Mechanismus ermöglicht, wobei mit "defekt" Rollen bezeichnet werden, die der Rotation einen übermässigen Widerstand entgegensetzen.
Die Erfindung betrifft insbesondere das Testen von Laufrollen, die Teil eines Kettengliedmechanismus bilden, der zum Recken und Hitzehärten von frisch extrudierten thermoplastischen, orientierbaren Polymerisatfolien verwendbar ist.
Das Querrecken und Hitzehärten einer Polymerisatfolie übt starke Kräfte auf den Kettengliedmechanismus aus, weshalb dieser mit einer Vielzahl von Laufrollen versehen ist, die auf einer Leitschiene abrollen und das Auftreten von Abrollreibung zwischen dem sich bewegenden Kettenmechanismus und der stationären Leitvorrichtung bewirken. Da sowohl die mechanische als auch die thermische Belastung auf die Lager der Laufrollen äusserst hoch sind, müssen diese Lager häufig gewartet werden. Aufgrund der grossen Zahl von Rollen ist deren routinemässige Schmierung äusserst zeitaufwendig und wird in der Praxis häufig vernachlässigt.
Unzureichende Schmierung zusammen mit einer inkorrekten Montage der Rollen kann dazu führen, dass eine Rolle heiss läuft und blockiert. In diesem Falle wird die Abrollreibung zu einer Gleitreibung, so dass eine derartige Rolle die Leit-Oberfläche der Schiene abzuschleifen beginnt. Die dabei ent-
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stehenden Eisenteilchen können in die Lager anderer Laufrollen eindringen, so dass ein kumulativer Effekt des Festfressens und Blockierens die Folge sein kann, der den gesamten Mechanismus zerstört, oder die Eisenteilchen können auf die zu · behandelnde Polymerisatfolie geschleudert werden.
Ist eine derartige Polymerisatfolie als Schichtträger für radiographische Filme bestimmt, so kann das Vorliegen von Eisenpartikeln die Ursache für die Erzeugung schwarzer Flecken oder schwarzer Bezirke auf der Oberfläche des Films nach dessen Entwicklung sein.
Es sind bereits Vorrichtungen zur .Auffindung defekter Laufrollen bekannt.
Bei einer dieser bekannten Vorrichtungen wird von einem Infrarotapparat Gebrauch gemacht, mit dem das Wartungspersonal, die Temperaturentwicklung der Rollen verfolgen und einen abnormalen Anstieg dieser Temperatur feststellen vermag. Nachteilig ist jedoch, dass die Empfindlichkeit dieses Systems ziemlich gering ist, so dass ein überhitztes Lager vor seiner Entdeckung bereits grossen Schaden verursacht haben kann und die abgeriebenen Eisenpartikel bereits weithin verstreut wurden.
Eine weitere Vorrichtung zur Feststellung des Vorliegens defekter Laufrollen in einem endlosen Kettenmechanismus wird in der britischen Patentschrift 1 328 503 beschrieben. Diese bekannte Vorrichtung weist einen Detektormechanismus auf, der die Verlagerung in Richtung der Vorwärtsbewegung der Rollen, wenn diese im Kontakt mit diesem Mechanismus laufen, begrenzt und der mit einer eine Gegenkraft ausübenden Vorspannung gegen eine derartige Verlagerung ausgestattet ist. Die Verlagerung des Detektormechanismus in Richtung der Rollenvorwärtsbewegung unter dem Einfluss des Reibungskontakts durch die Rollen wird als Mass für den Widerstand der Rollen gegen Rotation genommen.
Ein Nachteil dieser bekannten Vorrichtung liegt in der Diskrepanz begründet zwischen der mechanischen Belastung, der die
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Rollen ausgesetzt sind, und der Grosse der Kraft, die zur Bewirkung der freien Rotation dieser Rollen erforderlich ist. Es kann nicht unberücksichtigt bleiben, dass extrem hohe Anforderungen an die Lager gestellt werden, weshalb nur Lager mit ausgezeichneten Dreheigenschaften in einem technisch genutzten Kettengliedmechanismus verwendet werden. Dies steht im Einklang mit der Tatsache, dass die zur Bewirkung der freien Rotation einer Rolle notwendige Kraft in der Grossenordnung von einigen Zehnern von Gramm liegt, und Rollen, für die diese Kraft grosser.sein muss, werden zumindest in diese Kategorie mit einklassifiziert. Andererseits kann die Belastung, der diese Rollen konstant unterworfen werden, einige Zahner von Kilogramm betragen. Da die aus der angegebenen britischen Patentschrift bekannte Vorrichtung auf diesem Prinzip basiert, ist deren Zuverlässigkeit sehr fraglich aufgrund des zwischen diesen beiden Kräften bestehenden starken Unterschieds im Grössenverhältnis, so dass es äusserst schwierig ist, unterscheiden zu können zwischen gelegentlich auftretenden Belastungsschwankungen und einem echten Widerstand einer Rolle gegenüber Rotation.
Aufgabe der Erfindung ist es, Mittel und Wege anzugeben, mit deren Hilfe die aufgezeigten Schwierigkeiten stark vermindert oder ausgeschaltet und Widerstände derartiger Laufrollen gegen Rotation zuverlässig festgestellt werden können.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Testen von Rollen eines endlosen umlaufenden Kettengliedmechanismus mit einer endlosen Reihe von mit einer stationären Leitvorrichtung zusammenwirkenden Laufrollen, zur Feststellung des Vorliegens von defekten Rollen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man während des Umlaufs des Kettengliedmechanismus in einem bestimmten Abschnitt längs des von den Rollen zurückgelegten endlosen Wegs jede Rolle in Eingriff bringt mit einem angetriebenen rotierenden Körper, der diese Rolle, während sie sich mit der Leitvorrichtung ausser Kontakt befindet, auf eine vorbestimmte Rotationsgeschwindigkeit bringt $ und die
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Energie, die von diesem Rotationskörper verbraucht wird, um die Rolle bei dieser Geschwindigkeit während einer bestimmten Zeitspanne in Rotation zu halten, als Mass für den Widerstand der Rolle gegen Rotation verwendet.
Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die gekennzeichnet ist durch einen rotierbaren Körper, der benachbart zum endlosen Weg dieser Rollen an solcher Stelle montiert ist, dass er mit den Rollen in Eingriff zu bringen ist, während sie sich ausser Kontakt mit der Leitvorrichtung befinden und frei beweglich sind und von dem rotierbaren Körper angetrieben werden können, durch eine Einrichtung zum Antrieb des rotierbaren Körpers, um dadurch eine sich im Eingriff mit dem rotierbaren Körper befindliche Rolle auf eine vorbestimmte Rotationsgeschwindigkeit zu bringen, sowie durch eine Einrichtung zum Messen der vom rotierbaren Körper verbrauchten Energie um diese Rolle bei der vorbestimmten Rotationsgeschwindigkeit eine bestimmte Zeit lang in Rotation zu halten.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann durch eine Einrichtung ergänzt sein, die auf besonders hohe Werte eines Ausgangssignals anspricht unter Ingangsetzung einer Identifiziereinheit, welche die Lokalisierung einer zu identifizierenden defekten Rolle ermöglicht.
Die Erfindung wird durch die beiliegenden Zeichnungen näher veranschaulicht, in der darstellen :
Fig. 1 eine Draufsicht einer Folienbahn, die in Querrichtung gereckt und hitzegehärtet wird,
Fig. 2 eine Draufsicht zweier Folienklammern,
Fig. 3 einen Querschnitt einer Folienklammer längs der Schnittlinie 3-3' der Figur 2,
Fig. 4 einen Querschnitt einer Folienklammer längs der Schnittlinie 3-3' der Figur 2 unter Einbeziehung der Merkmale der erfindungsgemässen Vorrichtung,
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Fig. 5 das rotierende Bauteil im Kontakt mit einem Lager, Fig. 6 die Stromentwicklung des das rotierbare Bauteil nach Figur 5 antreibenden Motors während zweier Beobachtungszyklen und
Fig. 7 eine Schemazeichnung einer Anordnung, die das Messen einer übermässig grossen Lagerreibung ermöglicht, sowie der Alarmschaltung.
In Figur 1 ist eine frisch extrudierte Polymerisatbahn 10 aus einem linearen, organischen, orientierbaren, polymeren Material, z.B. Polyäthylenterephthalat, gezeigt. Die Folienbahn wurde zuvor auf einer Kühltrommel abgeschreckt und anschliessend in Längsrichtung gereckt. Da keine dieser Verfahrensstufen die Verwendung einer erfindungsgemässen Vorrichtung umfasst, wurden sie nicht dargestellt. Die erfindungsgemässe Testung erfolgt in den Produktionsstufen, die sich an die angegebenen Verfahrensstufen anschliessen. Bei diesen Produktionsstufen handelt es sich um das Querrecken, das in der Zone 19 erfolgt, und um das Hitzehärten, das in der Zone 20 durchgeführt wird. Vor dem Querrecken wird die Bahn 10 in der Zone 18 vorerhitzt. Um eine reproduzierbare Verarbeitung sicherzustellen, wird die Bahn 10 an ihren Kanten durch eine Vielzahl von Folienklammern 11 erfasst, von denen der Übersicht halber nur einige gezeigt werden. Die Folienklammern 11 werden durch endlose Kettengliedmechanismen 12 und 13 getragen, die sich zwischen den Kettenzahnrädern 14·, 15 und 16, 17 erstrecken. Die Zahnräder 15 und 17 werden angetrieben und bewirken die Vorwärtsbewegung des Kettengliedmechanismus. Die Kettenglieder werden geführt durch stationäre Schienen, so dass die Folienklammern gezwungen werden, parallelen Bahnen in der Zone 18, auseinanderstrebenden Bahnen in der Zone 19 und wiederum parallelen Bahnen in der Zone 20 zu folgen. Am Ende der Zone 20 werden die Klammern 11 wieder geöffnet und die Bahn 10 wird freigegeben und kann in andere Produktionsstufen gelangenj z.B. zum Kantentrimmen, Hitzeentspannen oder Auftragen von Haftschichten. /
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Während des Querreckens und Hitzehärtens der Bahn 10 übt diese auf die Folienklammern starke Kräfte aus. Der die Klammern tragende Kettengliedmechanismus ist daher mit einer Vielzahl von Laufrollen versehen, die mit einer stationären Leitvorrichtung zusammenwirken, so dass ein Minimum an Reibung sichergestellt ist.
Die Kettenglieder und die Folienklammern, die eine Einheit bilden, werden in den Figuren 2 und 3 ausführlicher dargestellt. In Figur 2 wird eine Draufsicht von zwei Kettenabschnitten wiedergegeben, in denen die Leitschienen weggelassen sind und die obere Solle auf der linken Seite jedes Abschnitts entfernt wurde. In Figur 3 wird eine Querschnittsansicht eines Abschnitts wiedergegeben, die das Zusammenwirken des Kettenmechanismus mit den Leitschienen zeigt.
Jedes Kettenelement umfasst einen Körperteil 25 mit zwei parallelen Löchern, in die die Stifte 23 und 24 rotierbar einpassen. Der Körperteil 25 ist mit dem nächsten Element durch Gliedplatten 28 und 29 verbunden, die eng über dem Stift 23 des ersten Abschnitts anschliessen. Laufrollen 30 und 31 sind an den äusseren Enden jedes Stiftes angebracht und stehen im Eingriff mit Leitschienen 32, 33 und 34-, 35, die parallele Leitoberflächen aufweisen, die den Leitweg der Folienklammern in der Horizontalebene bestimmen. Der Körperteil jedes Kettenelements ist ausserdem mit einer Eolle 37 versehen, die von einer Stift- ■ schraube 36 rotierbar getragen wird, und die mit einer Leitfläche am Kopf der Gleitschiene 33 zusammenwirkt, so dass der Kettenmechanismus in der Vertikalebene geführt wird.
Die Leitschienen sind mit einem Rahmen 39 verschraubt und enden dicht an den Zahnrädern 14 bis 17· Jedes Zahnrad hat zwei Reihen von Zähnen, die die Ketten zwischen den Laufrollen 30 und 31 erfassen und die gegen die äusseren Seiten der Verbindungsplatten eingreifen, so dass sie die Ketten vertikal unterstützen, wenn diese um 180 Grad zurückgeleitet werden.
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Jede Folienklammer besteht aus einer unteren festen Klemmbacke 40, die auf einem horizontalen vorstehenden Teil des Körperteils montiert ist, und aus einer oberen beweglichen Klemmbacke 49, die getragen wird von drei Armen 41, 42 und 43, die auf einem horizontalen Stift 46 aufgebracht sind- Der Stift is drehbar in gegenüber liegenden Teilen 44 und 45 des Körperglieds gelagert. Die Klemmbacke wird durch einen Arm 50 geöffnet, der einen verlängerten Teil des mittleren Arms 42 bildet und durch Eingriff mit einem zusätzlichen, nicht gezeigten Fülirungskörper eingeschwenkt wird, der diesen Arm nach links drückt und dabei die Backe 49 durch Drehen derselben entgegen dem Uhrzeigersinn um die Achse des Stiftes 46 in die Stellung der'Figur 3, um die Folie nach deren Streckung freizugeben in die "offen"-Stellung bewegt.
Ein Kompressionsfedermechanismus 48 hält die drehbare Klemmbacke 49 in dieser offenen Stellung während der Rückbewegung der Kette von den Zahnrändern 15 5 17 zu den Zahnrädern 14, Ein weiterer (nicht gezeigter) Führungskörper ist vorgesehen, der mit dem Arm 50 in solcher Weise zusammenwirkt, dass die Klemmbacke 49 in die geschlossene Stellung zurückbewegt wird.
Die in dem angegebenen Mechanismus verwendeten Laufrollen weisen eine doppelte Reihe von Radialkugellagern auf, deren innerer Ring auf den Kettengliedmechanismus eingepasst ist, wahrend der äussere Ring mit der Leitoberfläche der Schiene im Kontakt steht.
Während des Betriebs des Kettengliedmechanismus übt die weiterbewegende Bahn, die mit ihren Kanten zwischen den Klemmbacken 40 und 49 eingespannt ist, eine durch den Pfeil 51 angezeigte Zugkraft- Die Reaktionskräfte entfalten sich in den Kontaktstellen zwischen den Rollen 30, 31 und der Leitoberfläche der Leitschiene 32 bzw. 34, und führen dazu, dass die Rollen auf den Leitschienen abrollen. Die Rolle 37 rollt auf der Leitoberfläche der Schiene 35? da sie eine einseitige Wirkung ausübt auf diese Schiene aufgrund der Schwerkraft,, die auf die Kettenmassa wirkt. Während der Rückbewegung des Ketten-
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mechanismus wird die in Richtung des Pfeils 51 wirkende Kraft gleich Null, so dass aufgrund der grÖsseren Masse der Kettenabschnitte auf der Seite der Klemmbacken die Rollen 31 nunmehr dazu neigen, auf der Leitschiene 35 zu laufen.
Die Rollen setzen ihre Abrollbewegung auf den entsprechenden Leitoberflächen weiter, solange die Laufdrehkraft der Lager geringer ist als die Antriebsdrehkraft, die durch den Reibungskontakt mit den Leitoberflächen ausgeübt wird.
Steigt jedoch die Lagerreibung an, z.B. als Folge mangelhaften Schmierens oder als Folge des Vorliegens von Fremdmaterial im Kugelbett-Kontaktbereich, so kann der Antrieb der Rollen ungenügend werden, um die Rollen in Rotation zu halten. Die äusseren Lagerringe beginnen sodann auf der Oberfläche der Leitschiene zu schleifen, was zu einem Abrieb der Leitschienenoberfläche führt. Die winzigen MetalIpartikel, die dabei erzeugt werden, werden über die Schiene verteilt und dringen in andere Rollenlager ein, die ihrerseits wieder blockiert werden können.
Figur 4- zeigt ebenso wie Figur 3 einen Mechanismus, der ähnlich demjenigen des in den Figuren 2 und 3 dargestellten Mechanismus ist, darüber hinaus jedoch eine Testvorrichtung nach der Erfindung aufweist. In den verschiedenen Figuren werden die selben Bezugszeichen verwendet, um entsprechende Teile zu bezeichnen. In dem in Figur 4 dargestellten Mechanismus sind die Leitschienen 32, 34- und 33, 35 unterbrochen und der Rahmen 39 ist in solcher Weise ausgestaltet, dass die Räder oder Scheiben 57, 58 und 59 in den Stellen dieser Unterbrechungen Platz finden. Diese Scheiben werden gegen die entsprechenden Lager 3O5 37 und 31 gepresst. Es ergibt sich von selbst, dass die Scheiben 57 <> 58 und 59 nicht notwendigerweise in der gleichen Stellung längs des Wegs des endlosen Kettengliedmechanismus angebracht werden, da ihre Abmessungen zu gross sein können, um in einem engen Raum untergebracht werden zu können. Die erfindungsgemässe Vorrichtung beruht auf folgendem Prinzip : Die Drehkraft, die erforderlich ist, um eine
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Rolle bei einer "bestimmten Geschwindigkeit in Rotation zu versetzen und zu halten, ist ein Mass für den dieser Rolle innewohnenden Widerstand gegen Rotation. Werden nun die Scheiben 57? 58 und 59 auf eine Umfangsgeschwindigkeit gebracht, die derjenigen entspricht, die die Rollen beim jeweiligen Kontakt haben,so ist die Energie, die der die Scheiben in Rotation versetzende Motor verbraucht, ein Mass für die innere Reibung in den Rollenlagern. Genauer gesagt, die Energiedifferenz zwischen einer Zeitspanne, während welcher die Scheiben ohne Kontakt mit Rollen umlaufen, und einer Zeitspanne, während welcher sie im Kontakt mit Rollen umlaufen, ist ein Mass für den Widerstand der Lager dieser Rollen gegen die Rollbewegung. Wird ein elektrischer Motor verwendet, um eine Scheibe in Rotation zu versetzen, so kann die Registrierung des Stroms bei konstantem Potential und konstanter Motorgeschwindigkeit für diesen Zweck.verwendet werden. Selbstverständlich können anstelle von elektrischen Motoren auch deren hydraulische oder pneumatische Analoge verwendet werden. Die Motoren und die auf ihre Wellen montierten Scheiben müssen einer Anzahl von Kriterien mechanischer Natur genügen.
Was die Motoren betrifft, so sollten diese eine erhöhte Startdrehkraft aufweisen, da der Energieverlust durch die Scheibe im Augenblick des Kontakts mit dem Lager so schnell wie möglich ausgeglichen werden muss. Diese Feststellung folgt aus der Tatsache, dass die reale Messzeit vergleichsweise kurz ist wegen des geringen Abstands zwischen den Lagern selbst. Ausserdem geht ein Teil der in der rotierenden Scheibe, die als eine Art Schwungrad wirkt, enthaltenen Energie verloren bei der Überwindung des Trägheitsmoments. Aufgrund dieser Tatsache und wegen der kurzen Messzeit ist ein Motor mit einer hohen Startdrehkraft erforderlich. Der Energieverlust der Scheiben kann verringert werden durch Verwendung einer Scheibe, die ein Trägheitsmoment aufweist, das im Vergleich zu demjenigen der Rollen gross ist. Je höher das Verhältnis zwischen dem Trägheitsmoment der Scheibe und demjenigen der Rollen ist,
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um so niedriger ist der Verlust an< Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe im Moment des Kontakts. Pas angegebene Verhältnis beträgt- daher vorzugsweise 10 zu 1 oder mehr. Die einzige theoretische Beschränkung ist demnach eine mechanische ZeitT konstante, um sieherzugehen, dass der Übergangsstrom innerhalb der beschränkten Messzeit ausreichend gelöscht ist.
Es erweist sich als vorteilhaft, dass vom Moment der Kontaktaufnahme an jede Solle so schnell wie möglich auf die selbe Umfangsgeschwindigkeit wie das Rad oder die Scheibe gebracht wird. Dies lässt sich dadurch fördern, dass auf der Oberfläche der mit der Holle in Kontakt gelangenden Scheibe, eine Schicht mit einem hohen Reibungskoeffizienten aufgebracht wird. Vorzugsweise wird Kautschuk für diesen Zweck verwendet. Das Verhältnis zwischen dem Durchmesser der Scheibe und demjenigen der Rolle beträgt vorzugsweise mindestens 5:1«
Pigur 5 zeigt den Aufbau der Scheibe 58 in Kontakt mit der Rolle 37« Beim Motor 53 handelt es sich um einen Gleichstrom-Servometer mit direktem Antrieb, der als Einzeleinheit mit der Scheibe 58 befestigt sein kann. Dieser Motorentyp ist auch zur Lieferung hoher Gipfelenergien während kurzer Zeitspannen befähigt. Der Motor und die damit verbundene Scheibe sind auf einer drehbar gelagerten Stange ^A- montiert. Eine Feder 555 die in einer Hülse 56 untergebracht und mit dem Rahmen 39 der Apparatur verbunden ist, überträgt der Scheibe 58 eine federnde Vorspannung gegen das Lager, so dass gelegentliche Schwingungen der Stange 5^5 die erzeugt würden, wenn der Kontakt zwischen der Solle 37 und der Scheibe 58 aufgrund kleiner Unregelmässigkeiten zu. abrupt erfolgte, verhindert werden. Die Scheibe 58 steht mit der Solle 37 vorzugsweise mindestens so lange im Kontakt, bis die Solle durch eine komplette Umdrehung getrieben wurde.
In Figur 6 sind typische Wiedergabekurven des durch den Motor verbrauchten Stroms in Abhängigkeit von der Zeit illustriert. Die Kurven können in vier Hauptteile eingeteilt werden : Der
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erste, mit 60 bezeichnete Teil entspricht jener Periode, in der der Energieverlust durch die Scheibe ersetzt werden muss; der mit 61 bezeichnete Teil entspricht jener Periode, in der beide Körper die gleiche Umfangsgeschwindigkeit haben und während welcher die Holle durch den Motor angetrieben wird« Diener Wert ist ein Mass für den Rotationswiderstand der in Frage stehenden Rolle. Wahrend" der Periode 62 fällt die Kurve ab und erreicht das der Periode 63 entsprechende Niveau, die den Stromverbrauch des Motors anzeigt, wenn die Rolle und die Scheibe ausser Kontakt miteinander sind.
Die bei 64 angezeigte Stromdifferenz stellt den Nettoanteil des Stroms dar, der durch die innere Reibung der Rolle verursacht ist. Überschreitet dieses Niveau einen vorbestimmten Wert, kann eine Alarmschaltung betätigt werden, um den Extrudierabschnitt zu stoppen oder das betreffende Lager auszutauschen -
Erforderlichenfalls kann das Signal 61, 62 integriert und ein maximales Abnahmeniveau 65.errichtet werden, wobei dann, wenn das integrierte Signal dieses Niveau erreicht, die selben Massnahmen wie oben angegeben ergriffen werden können.
Da das Stoppen eines Extrudierabschnitts zum Ersetzen einer defekten Rolle wegen des damit verbundenen Produktionsverlusts eine teure Angelegenheit ist, kann es sich als vorteilhaft erweisen, das weitere Verhalten einer für defekt gehaltenen Rolle, zu verfolgen.
Eine zur Durchführung einer derartigen Operation befähigte Schaltung ist in Figur 7 wiedergegeben. Der durch den Motor 53 verbrauchte Strom wird auf einem Anzeigegerät 66 dauernd überwacht. Das Signal wird jedoch auch in einen Integrierstromkreis 67 eingegeben und kann dann in einen Schwellwertanzeiger 70 gelangen. Mit einem zweipoligen Schalter 68 kann das Signal einer Speichereinrichtung aufgegeben werden, mit deren Hilfe die Passage einer Rolle jedesmal registriert wird und die auch das jeder Rolle entsprechende Signal speichert.
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Es ist klar, dass in diesem Falle mindestens eine Rolle in jeder Kette mit einer Markierung versehen werden muss, um ein einwandfreies Nullsignal an die Speichereinrichtung abzugeben, die die folgenden Lager dadurch identifizieren kann, dass sie die anderen, z.B. vor einer photoelektrischen Zelle vorbeikommenden Rollen zählt. Nach Durchführung einer beliebigen Zahl von Messungen kann ein Rechengerät 74- den Durchschnittswert der jeder Rolle entsprechenden Signale berechnen und dieses Signal in den Schwellwertanzeiger 70 eingeben. Das Ausgangssignal des letzteren kann dazu dienen, entweder einen Summer 72 oder ein Sprühgerät 73 einzuschalten, um die defekte Rolle zu markieren mit Hilfe einer Düse, die an eine Markierungsfarbstoff-Versorgungsleitung angeschlossen ist. Selbstverständlich enthält die in den Figuren 1 bis 4 dargestellte Kettenanordnung sechs Anzeigeeinrichtungen des im Zusammenhang mit Figur 7 beschriebenen Typs, da jede der beiden Kettenmechanismen drei Reihen von Rollen aufweist. Die Ausgangsleitung der sechs Anzeigeeinrichtungen kann an einen Kummutator angeschaltet werden, der mit einer einzigen Messchaltung an die Motoren der sechs Scheiben angeschlossen ist. Auf diese Weise wird die Lagerreibung der sechs Reihen von Rollen der Kettenanordnung auf einem einzigen Registrierpapier aufgetragen. Die Kummutation kann nach jedem vollständigen Kettenumlauf oder nach mehreren Kettenumläufen automatisch erfolgen.
Wie ersichtlich, weist die erfindungsgemässe Vorrichtung nicht die Nachteile bekannter derartiger Vorrichtungen auf. Die Verminderung oder Vermeidung von Messfehlern wird mit der erfindungsgemässen Vorrichtung leicht erreicht aufgrund der automatischen Kompensation dieser Fehler mit Hilfe rotierender Systeme, deren Kontaktstelle immer auf der geraden Linie liegt, die die Zentren beider kreisförmiger Körper miteinander verbindet .
Ferner ist das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung auch nicht auf die Testung der Rollen von Kettenmechanismen beschränkt, die zur Behandlung von Polymerisatfolien verwendet
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werden, sondern ebenso anwendbar zum Testen anderer endloser Kettenmechanismen, z.B. von Ketten, die zum Tragen von Metallteilen, z.B. Wagenaufbauten, dienen, und zum Transport derselben in kontinuierlicher Bewegung durch eine Reinigungsstation, eine Ätzstation, eine Färbestation, eine Trocknungsstation und dergleichen in aufeinanderfolgender Reihenfolge.
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Claims (14)

  1. Patentansprüche
    .Werfahren zum Testen von Rollen (30,31,37) eines endlosen ^—-^umlaufenden Kettengliedmechanismus (12,13) mit einer endlosen Reihe von mit einer stationären Leitvorrichtung zusammenwirkenden Laufrollen, zur Feststellung des Vorliegens von defekten Rollen, dadurch gekennzeichnet, dass man während des Umlaufs des Kettengliedmechanismus (12,13) in einem bestimmten Abschnitt längs des von den Rollen zurückgelegten endlosen Wegs jede Rolle (30,31,37) in Eingriff bringt mit einem angetriebenen rotierenden Körper (57»58,59) der diese Rolle (30,31,37), während sie sich mit der Leitvorrichtung ausser Kontakt befindet, auf eine vorbestimmte Rotationsgeschwindigkeit bringt, und man die Energie, die von diesem Rotationskörper (57,58,59) verbraucht wird, um die Rolle (30,31,37) bei dieser Geschwindigkeit während einer bestimmten Zeitspanne in Rotation zu halten, als Mass für den Widerstand der Rolle (30,31,37) gegen Rotation verwendet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Energie über eine Zeitspanne misst, die mindestens einer vollständigen Umdrehung der Rolle (30,31,37) entspricht.
  3. 3· Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man den rotierbaren Körper (57,58,59) federnd gegen die Rollen (30,31,37) vorspannt.
  4. 4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die verbrauchte Energie automatisch überwacht und ein Aufzeichnungs- oder Warnsignal (64,65) automatisch erzeugt, wenn der Betrag der während einer vorbestimmten Zeitspanne verbrauchten Energie einen vorbestimmten Wert überschreitet.
  5. 5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Registrierung erzeugt (66), die die Lage längs der Reihe von Rollen (30,31,37), in welcher eine defekte Rolle vorliegt, zu identifizieren ermöglicht.
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  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 bis 5 zum Testen der Rollen (30,31,37) eines endlosen umlaufenden Kettengliedmechanismus (12,13) mit einer endlosen Reihe von mit einer stationären Leitvorrichtung zusammenwirkenden Laufrollen, zur Feststellung des Vorliegens von defekten Rollen (30,31,37), gekennzeichnet durch einen rotierbaren Körper (57,58,59), der benachbart zum endlosen Weg dieser Rollen an solcher Stelle montiert ist, dass er mit den Rollen (30,31,37) in Eingriff zu bringen ist, während sie sich ausser Kontakt mit der Leitvorrichtung (32,34-,35) befinden und frei beweglich sind und von dem rotierbaren Körper (57,58,59) angetrieben werden können, durch eine Einrichtung (53) zum Antrieb des rotierbaren Körpers (57,58,59), um dadurch eine sich im Eingriff mit dem rotierbaren Körper befindliche Rolle auf eine vorbestimmte Rotationsgeschwindigkeit zu bringen, sowie durch eine Einrichtung zum Messen der Energie, die vom rotierbaren Körper verbraucht wird, um diese Rolle bei der vorbestimmten Rotationsgeschwindigkeit eine bestimmte Zeit lang in Rotation zu halten.
  7. 7- Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die in Abhängigkeit der verbrauchten Energie die Erzeugung von Aufzeichnungs- oder Warnsignalen (64,65) bewirken, wenn diese Energie einen vorbestimmten Wert überschreitet.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (55,56) vorgesehen sind, die den rotierenden Körper (57,58,59) gegen die Rollen (30,31,37) federnd vorspannen.
  9. 9· Vorrichtung nach Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der rotierbare Körper (57,58,59) in Form eines Rades, das angetrieben wird durch einen elektrischen Motor (53), der mit Strom einer festen, vorbestimmten Spannung gespeist wird, ausgebildet ist, und dass die Messeinrichtung das Messen des elektrischen Stromverbrauchs durch den
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    Motor (53) ermöglicht.
  10. 10.Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (57,58,59) mit solcher Rotationsgeschwindigkeit rotiert und mit den zu testenden Rollen (30,31,37) in einer solchen Zeitspanne im Kontakt steht, dass das Rad während jedes Kontakts mit einer Rolle, die Rolle durch mindestens eine vollständige Umdrehung rotiert.
  11. 11.Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Rollen (30,31,37) in Kontakt gelangende Oberfläche des Rades (57,58,59) mit einem Material mit hohem Reibungskoeffizienten versehen ist.
  12. 12.Vorrichtung nach Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen dem Radius des Rades (57,58,59) und dem Radius der zu testenden Rollen (30,31,37) mindestens 5 zu 1 beträgt.
  13. 13-Vorrichtung nach Ansprüchen 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen dem Trägheitsmomtent des Rades (57,58,59) und dem Trägheitsmoment der zu testenden Rolle(n) (30,31,37) mindestens 10 zu 1 beträgt.
  14. 14.Vorrichtung nach Ansprüchen 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (66,73) vorgesehen sind, die in Abhängigkeit vom Betrag an verbrauchter Energie bei überschreiten eines vorbestimmten Wertes eine Registrierung bewirken, die die Identifizierung der ungefähren Lage längs der Reihe von Rollen, in der eine für den ubermässigen Energieverbrauch verantwortliche defekte Rolle vorliegt, ermöglicht.
    15«Verfahren zum Testen der Rollen (30,31,37) eines endlosen umlaufenden Kettengliedmechanismus (12,13) mit einer endlosen Reihe von mit einer stationären Leitvorrichtung zusammenwirkenden Laufrollen, zur Feststellung des Vorliegens von defekten Rollen, dadurch gekennzeichnet, dass man die die endlose Reihe von Laufrollen bildenden Rollen beziffert, für jede Rolle mehrmals die Energie misst, die jeweils ver-
    1^0 509881/0764
    braucht wird, wenn die Rolle den benachbart zum endlosen umlaufenden Kettengliedmechanismus angeordneten Registrierkörper passiert, und den Durchschnittswert der Energie berechnet, die während der mehrmaligen Messungen verbraucht wird, wobei man die Messungen nach einem der Ansprüche 1 bis 5 durchführt.
    A-G 137o
    509881/0764
    Leerse i t e
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