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DE2521715A1 - Schiebearm, insbesondere fuer betonzentralen - Google Patents

Schiebearm, insbesondere fuer betonzentralen

Info

Publication number
DE2521715A1
DE2521715A1 DE19752521715 DE2521715A DE2521715A1 DE 2521715 A1 DE2521715 A1 DE 2521715A1 DE 19752521715 DE19752521715 DE 19752521715 DE 2521715 A DE2521715 A DE 2521715A DE 2521715 A1 DE2521715 A1 DE 2521715A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
chain
sliding
aggregates
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752521715
Other languages
English (en)
Inventor
Maurice Gallay
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GALLAY MAURICE JOUE LES TOURS
Original Assignee
GALLAY MAURICE JOUE LES TOURS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GALLAY MAURICE JOUE LES TOURS filed Critical GALLAY MAURICE JOUE LES TOURS
Publication of DE2521715A1 publication Critical patent/DE2521715A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/08Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging elements on an endless chain
    • E02F3/10Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging elements on an endless chain with tools that only loosen the material, i.e. with cutter-type chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/06Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors
    • B28C7/08Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips
    • B28C7/0817Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips on an endless chain
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/02Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads
    • B65G65/06Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads with endless scraping or elevating pick-up conveyors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

Maurice GALLAY 15. Mai 1975
JOUE LES TOURS (indre et Loire), Gö/Jg - 11 258 Frankreich
Schiebearm, insbesondere für Betonzentralen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schiebearm, besonders für Betonzentralen.
Es sind bereits Schiebearme bekannt, die mit Bechern versehene endlose Ketten aufweisen, die sich auf der Oberfläche eines Zuschlagstoffhaufens verschieben, um die Zuschlagstoffe zu einem Trichter zu fördern. Eine Betonzentrale kann auf diese Art mit mehreren Schiebearmen bestückt sein, die denselben zentralen Trichter mit verschiedenartigen Zuschlagstoffen beschicken.
Diese Vorrichtung hat einen Nachteil. Wenn aufeinanderfolgend mit demselben Arm mehrere bzw. verschiedene Zuschlagstoffhaufen abgeschöpft werden sollen, muß dieser Arm um den zentralen Trichter herum verschoben werden, während die Kette in Bewegung verbleibt. Infolgedessen müssen für diese Verschiebung erhebliche Kräfte ausgeübt werden. Es ist unmöglich, die Bewegungsrichtung der Becher umzukehren, weil sich diese verklemmen. Daraus ergibt sich also eine Übergangszeit, während der der Arm eine Mischung aus den verschiedenen Zuschlagstoffen in den Trichter befördert.
509848/CH50
Mit der vorliegenden Erfindung soll dieser Nachteil beseitigt werden, indem ein Schiebearm verwirklicht wird, der sich von einem Zuschlagstoffhaufen zum anderen bewegen kann, ohne die Zuschlagstoffe zu vermischen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes Schiebeelement aus einem V-förmigen Glied besteht, welches, so wie es auf dem horizontalen Teil der Kette angeordnet ist, aus zwei senkrechten Platten besteht, die in bezug auf die senkrechte Ebene, in der ihre Berührungslinie liegt, symmetrisch verlaufen, sowie daß in Förderrichtung der Ketten die Glieder im unteren Teil konkav ausgerichtet sind, so daß der Arm Zuschlagstoffe fördern kann, die sich unter diesem unteren Teil befinden.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung besteht die Stütze des Armes aus zwei an einem ihrer Enden zusammengesetzten Teilen und trägt drei Abrollvorrichtungen, von denen jede zumindest eine Rolle aufweist, wobei die eine dieser Vorrichtungen im Verbindungsbereich der beiden Enden der Stützteile und die beiden anderen Vorrichtungen an je einem der beiden freien Enden der Stützteile angeordnet sind, sowie daß der Weg der Kette über folgende drei Teilbereiche verläuft, d. h.
- einen unteren horizontalen Teil,
- einen unteren ansteigenden Teil und
- einen oberen abfallenden Teil.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung ist die zwischen dem unteren ansteigenden Teil und dem oberen abfallenden Teil angeordnete obere Abrollvorrichtung mit einer Vorrichtung versehen, die in Verbindung mit einem Motor die Kette zur Bewegung antreibt.
B09848/0450
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung ist der Schiebearm mit einem Motor mit zwei Drehrichtungen zum Bewegen der Kette versehen, so daß sie sich im einen oder anderen Sinne bewegen kann, wobei im einen Sinn bzw. in Vorwärtsrichtung, da die Glieder des unteren Teils in Vorwärt srichtung konkav sind, ein Transport von Zuschlagstoffen erfolgt, und wobei im anderen Sinn bzw. in Rückwärtsrichtung, da die Glieder des unteren Teils in dieser Rückwärtsrichtung konvex ausgerichtet sind, die Schiebeelemente sich nach Art eines Schneepflugs auf den Zuschlagstoffen bewegen ohne sie zu verschieben, sowie daß der Arm seitwärts von einem Haufen Zusehlagstoffen zu einem anderen schwenkbar ist, ohne diese miteinander zu vermischen.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung weist die zweite Stütze des Schiebearms in der Nähe seines oberen Endes ein Lager auf, über welches der Arm an einer senkrechten Achse angelenkt ist, um welche der Arm derart verschiebbar ist, daß er von einem Haufen Zuschlagstoffen zu einem anderen schwenken kann.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung weist das untere Ende der ersten Stütze zwei an horizontalen und zur senkrechten Ebene der Kette parallelen Achsen angelenkte Räder auf, wobei diese Räder auf dem Boden rollen können, um eine Drehung des Armes um seine senkrechte Achse zu ermöglichen .
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung ist eines dieser beiden Räder mit der Ausgangswelle eines Motors mit zwei Drehrichtungen verbunden.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung ist die Stütze an jedem ihrer beiden Enden mit zwei Rädern versehen,
-U-
50984 8/Ü450
deren Achsen horizontal und parallel zur senkrechten Ebene der Kette verlaufen, sowie daß der Arm seitwärts in einer Richtung verschiebbar ist, die senkrecht zu dieser Ebene verläuft.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung ist jedem Haufen Zuschlagstoffe, auf dem der Arm aufliegen kann, eine geneigte Gleitfläche zugeordnet, die unter dem ansteigenden Teil der Kette angeordnet ist, sowie daß die Zuschlagstoffe von dem unteren Teil auf die Gleitfläche geführt werden und vom ansteigenden Teil auf deren oberen Abschnitt gefördert werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Schiebearms ,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht dieses Arms,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Arms, in der der Befestigungsbereich der beiden Stützteile im Detail dargestellt ist,
Fig. U eine perspektivische Ansicht der Befestigung eines Schiebeelements,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Räder, die am Ende des waagerechten Teils angebracht sind,
Fig. 6 eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung, gemäß der der Arm zwei Räder an jedem Ende aufweist, und
509848/0*30
Fig. 7 eine Ansicht der gleichen Ausführungsform von oben gesehen.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Abstreifarm dargestellt, der eine zweiteilige Stütze aufweist, d. h. eine waagerechte erste Stütze 1 und eine schräg angeordnete zweite Stütze 2. Diese Stützen sind mit einem ihrer Enden in der Nähe einer Achse 3 aneinander verschweißt. Die Stützen befinden sich beide in derselben senkrechten Ebene. An jedem ihrer Enden weisen sie eine waagerechte Achse h und 5 auf, von denen sich die erste Achse U am unteren Ende und die zweite Achse am oberen Ende befindet. Eine endlose Kette verläuft um diese drei Achsen 3, h, 5 und bildet so einen unteren waagerechten Teil 6 zwischen den Achsen 3 und h und einen ansteigenden Teil 7 zwischen den Achsen 3 und 5 und einen abfallenden oberen Teil 8 zwischen den Achsen h und 5·
Jede Stütze 1 und 2 (Fig. 3) weist einen dreieckigen Querschnitt auf, dessen eine Seite waagerecht verläuft. Die beiden Stützen sind mit Lagern für die Befestigung der Achsen h und 5 versehen. Jede Achse trägt zwei Rollen 9 und 10 (Fig. 5)5 und die Kette besteht aus zwei parallelen Teilen 11 und 12. An der Achse 5 ist eine Antriebsvorrichtung für die Kette vorgesehen, die mit einem in zwei Richtungen drehenden Elektromotor 26 in Verbindung steht.
Die Kette ist in regelmäßigen Abständen mit Schiebeelementen versehen. Diese Elemente (Fig. k) bestehen aus einem V-förmigen Glied, welches, so wie es auf dem horizontalen Teil der Kette angeordnet ist, aus zwei senkrechten Platten 13 und lh besteht, die in bezug auf die senkrechte Ebene, in der ihre Berührungslinie 15 liegt, symmetrisch verlaufen. Sie sind so ausgerichtet, daß ihre Konkavität im Teil β der Kette auf die Achse 3 hinweist. Eine Verbindungs-
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platte 16 ist quer zu den beiden Platten "befestigt und ist mit den beiden Teilen 11 und 12 der Kette verbunden.
Das Ende des Teils 1 der Stütze weist in der Nähe der Achse k einen Träger 17 auf, der mit zwei parallelen Achsen 18 und 19 versehen ist. Diese Achsen verlaufen zur großen Längsachse des Teils 1 parallel. Ein Rad 21 ist außerdem fest mit einer Rolle 22 verbunden, welche über einen Riemen 2k mit einem Motor 23 in Verbindung steht (Fig. 5).
Das Ende der zweiten Stütze 2 weist in der Nähe der Achse ein Lager auf, das an einer festen senkrechten Achse 25 angelenkt ist. Diese Achse 25 weist außerdem eine Schulter bzw. einen Flansch auf, auf dem sich der obere Teil der Stütze senkrecht abstützt. Die Achse 25 ist fest mit einem Stützteil 27 verbunden, das mit einer schrägen Fläche 28 versehen ist. Die Fläche 28 verläuft unter dem ansteigenden Teil 7 der Kette (Fig. 1) und ist im gleichen Sinne wie dieser geneigt, wobei sie in ihrem oberen Teil in eine waagerechte Kante endet, über die sie mit einer anderen Fläche 31 verbunden ist, die im anderen Sinne geneigt ist und über einem Aufnahmebehälter 30 endet.
Ein Haufen von Zuschlagstoffen schmiegt sich an das untere Profil des Arms an, d. h. an die Teile β und 7 der Kette.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
Die Stütze 27 ist lediglich beispielsweise dargestellt und kann durch irgendeine Vorrichtung ersetzt werden, die mit einer Achse 25 versehen ist. Der Arm kann also seitlich um die Achse 25 derart schwenken, daß er über verschiedene Zuschlagstoffhaufen gelangen kann. Die geneigte Fläche 28 ist gegenüber jedem Haufen angeordnet, wobei der Aufnahme-
509848/0450
-τ-
behälter 30 für alle geneigten Flächen 28 derselbe ist.
Wenn sich der Motor 26 in dem Sinne dreht, daß sich die Schiebeelemente des unteren Teils von der Achse h auf die Achse 3 zu bewegen (Fig. 1), d. h. in Vorwärtsrichtung, nehmen die Schiebeelemente die Zuschlagstoffe bei ihrem Durchgang über die Teile 6 und T mit sich, bis sie sie an der anderen Seite der Fläche 28 auf die Fläche 31 fallen lassen, von wo sie in den Aufnahmebehälter 30 gelangen.
Um den Behälter von einem anderen Haufen mit Zuschlagstoffen zu beschicken, wird zuerst die Drehrichtung des Motors umgekehrt. Die Kette bewegt sich dann in Rückwärtsrichtung, und die Schiebeelemente gleiten wie ein Schneepflug über den Haufen, ohne die Zuschlagstoffkörner 29 zu verschieben. Es genügt dann, den Motor 23 zum Verschwenken des Arms zur Seite hin im einen oder anderen Sinne in Gang zu setzen. Wenn der Arm dann über einem anderen Haufen angehalten wird', wird die Drehrichtung des Motors 26 von neuem umgekehrt, und der Behälter 30 wird aus diesem letzteren Haufen mit Zuschlagstoffen beschickt.
Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung ist das Ende der Stütze 2 in der Nähe der Achse 5 (Fig. und T) fest mit dem Ende von zwei Stangen 32 und 33 verbunden, die in der gleichen waagerechten Ebene und parallel zur großen Achse der Stütze 1 verlaufen. Das andere Ende dieser Stangen ist an einer senkrechten Stütze 3^ befestigt, die im rechten Winkel zu ihnen verläuft. Eine Strebe 35 versteift die Verbindung der beiden Stangen mit der Stütze 3^· Am unteren Teil dieser Stütze 3^ befinden sich zwei Achsen 36 und 3T- Diese Achsen verlaufen horizontal und parallel mit den Stangen 32 und 33. Auf den Achsen 36
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bzw. 37 sind Räder 38 bzw. 39 gelagert. Eine Welle eines Motors UO, die fest an der Stütze 3^ angeordnet ist, ist zur Drehübertragung mit dem Rad"38 durch eine nicht dargestellte Vorrichtung verbunden.
Ein Haufen von Zuschlagstoffen 29 breitet sich unter der Stütze aus und berührt die Teile 6 und 7 der Kette. Zwei geneigte Flächen 28 und 31 sind auf die gleiche Weise wie zuvor beschrieben gegen den Teil 7 gerichtet. Ein Förderband Ui ist senkrecht zur großen Achse des Arms angeordnet. Dieses Band verläuft unter dem unteren Ende der geneigten Fläche 31.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
In diesem Fall wird die Seitwärtsverschiebung des Arms senkrecht zu seiner großen Achse durch gleichzeitige Drehung der vier Räder 20, 21, 38, 39 bewirkt. Die Motoren 23 und Uo sind synchronisiert und werden gleichzeitig gesteuert. Der Arm kann auf diese Art Zuschlagstoffe von verschiedenen Haufen entnehmen, die auf seinem Weg Seite an Seite angeordnet sind, und sie auf das Förderband schütten. Jeder Haufen ist mit zwei geneigten Flächen 28 und 31 versehen. Die Auswirkung der Schubkraft des Arms wird von einem Abstützpunkt aufgenommen, der auf einer zum Förderband parallel verlaufenden Schiene vorgesehen, jedoch nicht dargestellt ist.
Patentansprüche:
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Claims (1)

  1. Patentansprüche :
    Schiebearm mit einer endlosen Kette, die in regelmäßigen Abständen Schiebeglieder aufweist und in einer senkrechten Ebene gemäß einem vorbestimmten Weg läuft, mit einer Abstützung, auf welcher die Kette abrollt, und einer Antriebsvorrichtung für die Bewegung der Kette, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schiebeelement aus einem V-förmigen Glied (13, 1^, 15, 16) besteht, welches, so wie es auf dem horizontalen Teil der Kette angeordnet ist, aus zwei senkrechten Platten (13, 1^) besteht, die in bezug auf die senkrechte Ebene, in der ihre Berührungslinie (15) liegt, symmetrisch verlaufen, sowie daß in Förderrichtung der Ketten die Glieder im unteren Teil (6, 7) konkav ausgerichtet sind, so daß. der Arm Zuschlagstoffe fördern kann, die sich unter diesem unteren Teil (6, 7) befinden.
    Schiebearm gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Stütze des Armes aus zwei an einem ihrer Enden zusammengesetzten Teilen (l, 2) besteht und drei Abrollvorrichtungen (39 ^5 5) trägt, von denen jede zumindest eine Rolle aufweist, wobei die eine dieser Vorrichtungen (3) im Verbindungsbereich der beiden Enden der Stützteile (1, 2) und die beiden anderen Vorrichtungen (h, 5) an je einem der beiden freien Enden der Stützteile (1, 2) angeordnet sind, und daß der Weg der Kette über folgende drei Teilbereiche (6, 7, 8) verläuft, d. h.
    - einen unteren horizontalen Teil (6),
    - einen unteren ansteigenden Teil (7) und
    - einen oberen abfallenden Teil (8).
    - 10 -
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    3. Schiebearm gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die obere Abrollvorrichtung (5)» die zwischen dem unteren ansteigenden Teil (T) und dem oberen abfallenden Teil (8) angeordnet ist, mit einer Vorrichtung versehen ist, die in Verbindung mit einem Motor (26) die Kette (11, 12) zur Bewegung antreibt.
    k. Schiebearm gemäß einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß er mit. einem Motor (26) mit zwei Drehrichtungen zum Bewegen der Kette versehen ist, so daß sie sich im einen oder anderen Sinne bewegen kann, wobei im einen Sinn bzw. in Vorwärtsrichtung, da die Glieder des unteren Teils in Vorwärtsrichtung konkav sind, ein Transport von Zuschlagstoffen erfolgt und wobei im anderen Sinn bzw. in Eückwärtsrichtung, da die Glieder des unteren Teils in dieser Rückwärtsrichtung konvex ausgerichtet sind, die Schiebeelemente sich nach Art eines Schneepflugs auf den Zuschlagstoffen bewegen ohne sie zu verschieben, sowie daß der Arm seitwärts von einem Haufen Zuschlagstoffen zu einem anderen schwenkbar ist, ohne diese miteinander zu vermischen.
    5. Schiebearm gemäß einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seine zweite Stütze (2) in der Nähe seines oberen Endes ein Lager aufweist, über welches der Arm an einer senkrechten Achse (25) angelenkt ist, um welche der Arm derart verschiebbar ist, daß er von einem Haufen Zuschlagstoffen zu einem anderen schwenken kann.
    6. Schiebearm gemäß einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das
    - 11
    509848/0450
    untere Ende der ersten Stütze (1) zwei an horizontalen und zur senkrechten Ebene der Kette parallelen Achsen (18, 19) angelenkte Räder (20, 21) aufweist, wobei diese Räder (20, 21) auf dem Boden rollen können, um eine Drehung des Arms um seine senkrechte Achse (25) zu ermöglichen.
    7. Schiebearm gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß eines dieser beiden Räder (20, 21) mit der Ausgangswelle eines Motors (23) mit zwei Drehrichtungen verbunden ist.
    8. Schiebearm gemäß einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze an jedem ihrer beiden Enden mit zwei Rädern versehen ist, deren Achsen horizontal und parallel zur senkrechten Ebene der Kette verlaufen, sowie daß der Arm seitwärts in einer Richtung verschiebbar ist, die senkrecht zu dieser Ebene verläuft.
    9. Schiebearm gemäß einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Haufen (29) Zuschlagstoffe, auf dem der Arm aufliegen kann, eine geneigte Gleitfläche (28) zugeordnet ist, die unter dem ansteigenden Teil (τ) der Kette angeordnet ist, sowie daß die Zuschlagstoffe von dem unteren Teil auf die Gleitfläche (28) geführt werden und vom ansteigenden Teil auf deren oberen Abschnitt gefördert werden.
    509848/0450
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DE19752521715 1974-05-15 1975-05-15 Schiebearm, insbesondere fuer betonzentralen Withdrawn DE2521715A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7417544A FR2271152A1 (en) 1974-05-15 1974-05-15 Scraper arm for bulk concrete - has endless chain with V-shaped blades transporting concrete below bottom run

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2521715A1 true DE2521715A1 (de) 1975-11-27

Family

ID=9139080

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752521715 Withdrawn DE2521715A1 (de) 1974-05-15 1975-05-15 Schiebearm, insbesondere fuer betonzentralen

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BE (1) BE829098A (de)
CH (1) CH596973A5 (de)
DE (1) DE2521715A1 (de)
ES (1) ES212413Y (de)
FR (1) FR2271152A1 (de)
IT (1) IT1038136B (de)
NL (1) NL7505723A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4120408A (en) * 1976-06-18 1978-10-17 Pohlig-Heckel-Bleichert Vereinigte Maschinen-Fabriken Bridge scraper
US4417652A (en) * 1979-03-29 1983-11-29 Gaston Grandmenil Scraper arm

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2503213A1 (fr) * 1981-04-02 1982-10-08 Vidal Lucien Rayon raclant pour le prelevement, le transport et le chargement d'agregats de leurs zones de stockage en tas jusqu'au dispositif de pesage d'une centrale a beton

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BE829098A (fr) 1975-09-01
ES212413Y (es) 1976-11-01
NL7505723A (nl) 1975-11-18
IT1038136B (it) 1979-11-20
ES212413U (es) 1976-06-01
FR2271152A1 (en) 1975-12-12
CH596973A5 (de) 1978-03-31
FR2271152B1 (de) 1978-04-21

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