DE2521715A1 - Schiebearm, insbesondere fuer betonzentralen - Google Patents
Schiebearm, insbesondere fuer betonzentralenInfo
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Description
Maurice GALLAY 15. Mai 1975
JOUE LES TOURS (indre et Loire), Gö/Jg - 11 258
Frankreich
Schiebearm, insbesondere für Betonzentralen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schiebearm, besonders
für Betonzentralen.
Es sind bereits Schiebearme bekannt, die mit Bechern versehene endlose Ketten aufweisen, die sich auf der Oberfläche
eines Zuschlagstoffhaufens verschieben, um die Zuschlagstoffe zu einem Trichter zu fördern. Eine Betonzentrale kann auf diese Art mit mehreren Schiebearmen bestückt
sein, die denselben zentralen Trichter mit verschiedenartigen Zuschlagstoffen beschicken.
Diese Vorrichtung hat einen Nachteil. Wenn aufeinanderfolgend mit demselben Arm mehrere bzw. verschiedene Zuschlagstoffhaufen
abgeschöpft werden sollen, muß dieser Arm um den zentralen Trichter herum verschoben werden, während
die Kette in Bewegung verbleibt. Infolgedessen müssen für diese Verschiebung erhebliche Kräfte ausgeübt werden. Es
ist unmöglich, die Bewegungsrichtung der Becher umzukehren,
weil sich diese verklemmen. Daraus ergibt sich also eine Übergangszeit, während der der Arm eine Mischung aus den
verschiedenen Zuschlagstoffen in den Trichter befördert.
509848/CH50
Mit der vorliegenden Erfindung soll dieser Nachteil beseitigt werden, indem ein Schiebearm verwirklicht wird, der
sich von einem Zuschlagstoffhaufen zum anderen bewegen
kann, ohne die Zuschlagstoffe zu vermischen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
jedes Schiebeelement aus einem V-förmigen Glied besteht, welches, so wie es auf dem horizontalen Teil der Kette angeordnet
ist, aus zwei senkrechten Platten besteht, die in bezug auf die senkrechte Ebene, in der ihre Berührungslinie
liegt, symmetrisch verlaufen, sowie daß in Förderrichtung der Ketten die Glieder im unteren Teil konkav ausgerichtet
sind, so daß der Arm Zuschlagstoffe fördern kann, die sich
unter diesem unteren Teil befinden.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung besteht die Stütze des Armes aus zwei an einem ihrer Enden zusammengesetzten
Teilen und trägt drei Abrollvorrichtungen, von denen jede zumindest eine Rolle aufweist, wobei die eine
dieser Vorrichtungen im Verbindungsbereich der beiden Enden
der Stützteile und die beiden anderen Vorrichtungen an je einem der beiden freien Enden der Stützteile angeordnet
sind, sowie daß der Weg der Kette über folgende drei Teilbereiche verläuft, d. h.
- einen unteren horizontalen Teil,
- einen unteren ansteigenden Teil und
- einen oberen abfallenden Teil.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung ist die zwischen dem unteren ansteigenden Teil und dem oberen
abfallenden Teil angeordnete obere Abrollvorrichtung mit einer Vorrichtung versehen, die in Verbindung mit einem
Motor die Kette zur Bewegung antreibt.
B09848/0450
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung ist der Schiebearm mit einem Motor mit zwei Drehrichtungen zum
Bewegen der Kette versehen, so daß sie sich im einen oder anderen Sinne bewegen kann, wobei im einen Sinn bzw. in
Vorwärtsrichtung, da die Glieder des unteren Teils in Vorwärt srichtung konkav sind, ein Transport von Zuschlagstoffen
erfolgt, und wobei im anderen Sinn bzw. in Rückwärtsrichtung, da die Glieder des unteren Teils in dieser Rückwärtsrichtung
konvex ausgerichtet sind, die Schiebeelemente sich nach Art eines Schneepflugs auf den Zuschlagstoffen bewegen ohne sie
zu verschieben, sowie daß der Arm seitwärts von einem Haufen Zusehlagstoffen zu einem anderen schwenkbar ist, ohne diese
miteinander zu vermischen.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung weist die zweite Stütze des Schiebearms in der Nähe seines oberen
Endes ein Lager auf, über welches der Arm an einer senkrechten Achse angelenkt ist, um welche der Arm derart verschiebbar
ist, daß er von einem Haufen Zuschlagstoffen zu einem anderen schwenken kann.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung weist das untere Ende der ersten Stütze zwei an horizontalen und zur
senkrechten Ebene der Kette parallelen Achsen angelenkte Räder auf, wobei diese Räder auf dem Boden rollen können,
um eine Drehung des Armes um seine senkrechte Achse zu ermöglichen .
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung ist eines dieser beiden Räder mit der Ausgangswelle eines Motors mit
zwei Drehrichtungen verbunden.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung ist die Stütze an jedem ihrer beiden Enden mit zwei Rädern versehen,
-U-
50984 8/Ü450
deren Achsen horizontal und parallel zur senkrechten Ebene
der Kette verlaufen, sowie daß der Arm seitwärts in einer Richtung verschiebbar ist, die senkrecht zu dieser Ebene
verläuft.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung ist jedem Haufen Zuschlagstoffe, auf dem der Arm aufliegen kann,
eine geneigte Gleitfläche zugeordnet, die unter dem ansteigenden Teil der Kette angeordnet ist, sowie daß die Zuschlagstoffe
von dem unteren Teil auf die Gleitfläche geführt werden und vom ansteigenden Teil auf deren oberen Abschnitt
gefördert werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den
beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Schiebearms
,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht dieses Arms,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Arms, in der der
Befestigungsbereich der beiden Stützteile im Detail dargestellt ist,
Fig. U eine perspektivische Ansicht der Befestigung eines
Schiebeelements,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Räder, die am Ende des waagerechten Teils angebracht sind,
Fig. 6 eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung, gemäß der der Arm zwei Räder an
jedem Ende aufweist, und
509848/0*30
Fig. 7 eine Ansicht der gleichen Ausführungsform von oben gesehen.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Abstreifarm dargestellt,
der eine zweiteilige Stütze aufweist, d. h. eine waagerechte erste Stütze 1 und eine schräg angeordnete zweite Stütze 2.
Diese Stützen sind mit einem ihrer Enden in der Nähe einer Achse 3 aneinander verschweißt. Die Stützen befinden sich
beide in derselben senkrechten Ebene. An jedem ihrer Enden weisen sie eine waagerechte Achse h und 5 auf, von denen
sich die erste Achse U am unteren Ende und die zweite Achse am oberen Ende befindet. Eine endlose Kette verläuft um
diese drei Achsen 3, h, 5 und bildet so einen unteren waagerechten
Teil 6 zwischen den Achsen 3 und h und einen ansteigenden Teil 7 zwischen den Achsen 3 und 5 und einen abfallenden
oberen Teil 8 zwischen den Achsen h und 5·
Jede Stütze 1 und 2 (Fig. 3) weist einen dreieckigen Querschnitt auf, dessen eine Seite waagerecht verläuft. Die
beiden Stützen sind mit Lagern für die Befestigung der Achsen h und 5 versehen. Jede Achse trägt zwei Rollen 9
und 10 (Fig. 5)5 und die Kette besteht aus zwei parallelen
Teilen 11 und 12. An der Achse 5 ist eine Antriebsvorrichtung für die Kette vorgesehen, die mit einem in zwei Richtungen
drehenden Elektromotor 26 in Verbindung steht.
Die Kette ist in regelmäßigen Abständen mit Schiebeelementen versehen. Diese Elemente (Fig. k) bestehen aus einem V-förmigen
Glied, welches, so wie es auf dem horizontalen Teil der Kette angeordnet ist, aus zwei senkrechten Platten
13 und lh besteht, die in bezug auf die senkrechte Ebene,
in der ihre Berührungslinie 15 liegt, symmetrisch verlaufen. Sie sind so ausgerichtet, daß ihre Konkavität im Teil β
der Kette auf die Achse 3 hinweist. Eine Verbindungs-
509848/0450
platte 16 ist quer zu den beiden Platten "befestigt und ist
mit den beiden Teilen 11 und 12 der Kette verbunden.
Das Ende des Teils 1 der Stütze weist in der Nähe der Achse k einen Träger 17 auf, der mit zwei parallelen Achsen
18 und 19 versehen ist. Diese Achsen verlaufen zur großen Längsachse des Teils 1 parallel. Ein Rad 21 ist außerdem
fest mit einer Rolle 22 verbunden, welche über einen Riemen 2k mit einem Motor 23 in Verbindung steht (Fig. 5).
Das Ende der zweiten Stütze 2 weist in der Nähe der Achse ein Lager auf, das an einer festen senkrechten Achse 25 angelenkt
ist. Diese Achse 25 weist außerdem eine Schulter bzw. einen Flansch auf, auf dem sich der obere Teil der
Stütze senkrecht abstützt. Die Achse 25 ist fest mit einem Stützteil 27 verbunden, das mit einer schrägen Fläche 28
versehen ist. Die Fläche 28 verläuft unter dem ansteigenden Teil 7 der Kette (Fig. 1) und ist im gleichen Sinne wie
dieser geneigt, wobei sie in ihrem oberen Teil in eine waagerechte Kante endet, über die sie mit einer anderen
Fläche 31 verbunden ist, die im anderen Sinne geneigt ist und über einem Aufnahmebehälter 30 endet.
Ein Haufen von Zuschlagstoffen schmiegt sich an das untere
Profil des Arms an, d. h. an die Teile β und 7 der Kette.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
Die Stütze 27 ist lediglich beispielsweise dargestellt und kann durch irgendeine Vorrichtung ersetzt werden, die mit
einer Achse 25 versehen ist. Der Arm kann also seitlich um die Achse 25 derart schwenken, daß er über verschiedene
Zuschlagstoffhaufen gelangen kann. Die geneigte Fläche 28
ist gegenüber jedem Haufen angeordnet, wobei der Aufnahme-
509848/0450
-τ-
behälter 30 für alle geneigten Flächen 28 derselbe ist.
Wenn sich der Motor 26 in dem Sinne dreht, daß sich die Schiebeelemente des unteren Teils von der Achse h auf die
Achse 3 zu bewegen (Fig. 1), d. h. in Vorwärtsrichtung,
nehmen die Schiebeelemente die Zuschlagstoffe bei ihrem
Durchgang über die Teile 6 und T mit sich, bis sie sie an der anderen Seite der Fläche 28 auf die Fläche 31 fallen
lassen, von wo sie in den Aufnahmebehälter 30 gelangen.
Um den Behälter von einem anderen Haufen mit Zuschlagstoffen
zu beschicken, wird zuerst die Drehrichtung des Motors umgekehrt. Die Kette bewegt sich dann in Rückwärtsrichtung,
und die Schiebeelemente gleiten wie ein Schneepflug über den Haufen, ohne die Zuschlagstoffkörner 29 zu verschieben.
Es genügt dann, den Motor 23 zum Verschwenken des Arms zur Seite hin im einen oder anderen Sinne in Gang zu setzen.
Wenn der Arm dann über einem anderen Haufen angehalten wird', wird die Drehrichtung des Motors 26 von neuem umgekehrt,
und der Behälter 30 wird aus diesem letzteren Haufen mit Zuschlagstoffen beschickt.
Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung
ist das Ende der Stütze 2 in der Nähe der Achse 5 (Fig. und T) fest mit dem Ende von zwei Stangen 32 und 33 verbunden,
die in der gleichen waagerechten Ebene und parallel zur großen Achse der Stütze 1 verlaufen. Das andere Ende
dieser Stangen ist an einer senkrechten Stütze 3^ befestigt,
die im rechten Winkel zu ihnen verläuft. Eine Strebe 35 versteift die Verbindung der beiden Stangen mit der Stütze
3^· Am unteren Teil dieser Stütze 3^ befinden sich zwei
Achsen 36 und 3T- Diese Achsen verlaufen horizontal und
parallel mit den Stangen 32 und 33. Auf den Achsen 36
509848/0450
bzw. 37 sind Räder 38 bzw. 39 gelagert. Eine Welle eines
Motors UO, die fest an der Stütze 3^ angeordnet ist, ist
zur Drehübertragung mit dem Rad"38 durch eine nicht dargestellte Vorrichtung verbunden.
Ein Haufen von Zuschlagstoffen 29 breitet sich unter der
Stütze aus und berührt die Teile 6 und 7 der Kette. Zwei geneigte Flächen 28 und 31 sind auf die gleiche Weise wie
zuvor beschrieben gegen den Teil 7 gerichtet. Ein Förderband Ui ist senkrecht zur großen Achse des Arms angeordnet.
Dieses Band verläuft unter dem unteren Ende der geneigten Fläche 31.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
In diesem Fall wird die Seitwärtsverschiebung des Arms
senkrecht zu seiner großen Achse durch gleichzeitige Drehung der vier Räder 20, 21, 38, 39 bewirkt. Die Motoren 23 und
Uo sind synchronisiert und werden gleichzeitig gesteuert.
Der Arm kann auf diese Art Zuschlagstoffe von verschiedenen
Haufen entnehmen, die auf seinem Weg Seite an Seite angeordnet
sind, und sie auf das Förderband schütten. Jeder Haufen ist mit zwei geneigten Flächen 28 und 31 versehen.
Die Auswirkung der Schubkraft des Arms wird von einem Abstützpunkt aufgenommen, der auf einer zum Förderband
parallel verlaufenden Schiene vorgesehen, jedoch nicht dargestellt ist.
Patentansprüche:
509848/0450
Claims (1)
- Patentansprüche :Schiebearm mit einer endlosen Kette, die in regelmäßigen Abständen Schiebeglieder aufweist und in einer senkrechten Ebene gemäß einem vorbestimmten Weg läuft, mit einer Abstützung, auf welcher die Kette abrollt, und einer Antriebsvorrichtung für die Bewegung der Kette, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schiebeelement aus einem V-förmigen Glied (13, 1^, 15, 16) besteht, welches, so wie es auf dem horizontalen Teil der Kette angeordnet ist, aus zwei senkrechten Platten (13, 1^) besteht, die in bezug auf die senkrechte Ebene, in der ihre Berührungslinie (15) liegt, symmetrisch verlaufen, sowie daß in Förderrichtung der Ketten die Glieder im unteren Teil (6, 7) konkav ausgerichtet sind, so daß. der Arm Zuschlagstoffe fördern kann, die sich unter diesem unteren Teil (6, 7) befinden.Schiebearm gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Stütze des Armes aus zwei an einem ihrer Enden zusammengesetzten Teilen (l, 2) besteht und drei Abrollvorrichtungen (39 ^5 5) trägt, von denen jede zumindest eine Rolle aufweist, wobei die eine dieser Vorrichtungen (3) im Verbindungsbereich der beiden Enden der Stützteile (1, 2) und die beiden anderen Vorrichtungen (h, 5) an je einem der beiden freien Enden der Stützteile (1, 2) angeordnet sind, und daß der Weg der Kette über folgende drei Teilbereiche (6, 7, 8) verläuft, d. h.- einen unteren horizontalen Teil (6),- einen unteren ansteigenden Teil (7) und- einen oberen abfallenden Teil (8).- 10 -509848/04503. Schiebearm gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die obere Abrollvorrichtung (5)» die zwischen dem unteren ansteigenden Teil (T) und dem oberen abfallenden Teil (8) angeordnet ist, mit einer Vorrichtung versehen ist, die in Verbindung mit einem Motor (26) die Kette (11, 12) zur Bewegung antreibt.k. Schiebearm gemäß einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß er mit. einem Motor (26) mit zwei Drehrichtungen zum Bewegen der Kette versehen ist, so daß sie sich im einen oder anderen Sinne bewegen kann, wobei im einen Sinn bzw. in Vorwärtsrichtung, da die Glieder des unteren Teils in Vorwärtsrichtung konkav sind, ein Transport von Zuschlagstoffen erfolgt und wobei im anderen Sinn bzw. in Eückwärtsrichtung, da die Glieder des unteren Teils in dieser Rückwärtsrichtung konvex ausgerichtet sind, die Schiebeelemente sich nach Art eines Schneepflugs auf den Zuschlagstoffen bewegen ohne sie zu verschieben, sowie daß der Arm seitwärts von einem Haufen Zuschlagstoffen zu einem anderen schwenkbar ist, ohne diese miteinander zu vermischen.5. Schiebearm gemäß einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seine zweite Stütze (2) in der Nähe seines oberen Endes ein Lager aufweist, über welches der Arm an einer senkrechten Achse (25) angelenkt ist, um welche der Arm derart verschiebbar ist, daß er von einem Haufen Zuschlagstoffen zu einem anderen schwenken kann.6. Schiebearm gemäß einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das- 11509848/0450untere Ende der ersten Stütze (1) zwei an horizontalen und zur senkrechten Ebene der Kette parallelen Achsen (18, 19) angelenkte Räder (20, 21) aufweist, wobei diese Räder (20, 21) auf dem Boden rollen können, um eine Drehung des Arms um seine senkrechte Achse (25) zu ermöglichen.7. Schiebearm gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß eines dieser beiden Räder (20, 21) mit der Ausgangswelle eines Motors (23) mit zwei Drehrichtungen verbunden ist.8. Schiebearm gemäß einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze an jedem ihrer beiden Enden mit zwei Rädern versehen ist, deren Achsen horizontal und parallel zur senkrechten Ebene der Kette verlaufen, sowie daß der Arm seitwärts in einer Richtung verschiebbar ist, die senkrecht zu dieser Ebene verläuft.9. Schiebearm gemäß einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Haufen (29) Zuschlagstoffe, auf dem der Arm aufliegen kann, eine geneigte Gleitfläche (28) zugeordnet ist, die unter dem ansteigenden Teil (τ) der Kette angeordnet ist, sowie daß die Zuschlagstoffe von dem unteren Teil auf die Gleitfläche (28) geführt werden und vom ansteigenden Teil auf deren oberen Abschnitt gefördert werden.509848/0450/Ά ·Leerseite
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Cited By (2)
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| US4120408A (en) * | 1976-06-18 | 1978-10-17 | Pohlig-Heckel-Bleichert Vereinigte Maschinen-Fabriken | Bridge scraper |
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