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DE2521378C3 - Zange zum Verpressen von Kabelverbindern (Crimp-Werkzeug) - Google Patents

Zange zum Verpressen von Kabelverbindern (Crimp-Werkzeug)

Info

Publication number
DE2521378C3
DE2521378C3 DE19752521378 DE2521378A DE2521378C3 DE 2521378 C3 DE2521378 C3 DE 2521378C3 DE 19752521378 DE19752521378 DE 19752521378 DE 2521378 A DE2521378 A DE 2521378A DE 2521378 C3 DE2521378 C3 DE 2521378C3
Authority
DE
Germany
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pliers
lock
fixed
movable
legs
Prior art date
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Expired
Application number
DE19752521378
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English (en)
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DE2521378A1 (de
DE2521378B2 (de
Inventor
Reiner 3570 Allendorf Rommel
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2521378A1 publication Critical patent/DE2521378A1/de
Publication of DE2521378B2 publication Critical patent/DE2521378B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2521378C3 publication Critical patent/DE2521378C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
    • H01R43/042Hand tools for crimping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

60
Die Erfindung betrifft eine Zange zum Verpressen von Kabelverbindern, Kabelschuhen od. dgl. mit elektrischen Leitern mit zwei relativ gegeneinander bewegbaren Zangenschenkeln und zwei, Matrize bzw. Patrize aufweisenden Preßbacken, von denen die eine starr mit einem Zangenschenkel verbunden ist und mit diesem den festen Zangenteil bildet, während die andere Backe am festen Zangenteil angelenkt ist und mit dem gelenkig an ihr befestigten zweiten Zangenschenkel und einem, die beiden Zangenschenkel verbindenden Kniehebel den beweglichen Zangenteil bildet. Solche Zangen sind durch das; frühere DBP 12 80 951 des Anmelders bereits bekanntgeworden. Bei ihnen sind, die Schließbewegung zwischen beweglichem und festem Zangenteil begrenzende Anschläge vorgesehen, wobei der Kniehebel sich mit seinem freien Ende auf einem am festen Zangenschenkel vorgesehenen Widerlager abstützt, welches zwecks Regelung der aufzubringenden Preßkraft einstellbar ist. Bei derartigen Zangen sind Abmessung und Anordnung des Kniehebeltriebes so getroffen, daß bei erreichtem bzw. geringfügig überschrittenem Kniehebellotpunkt die Anschläge der Preßbacken fest aufeinandergepreßt sind und sich die geschlossene Zange selbst sperrt. An dem beweglichen Zangenschenkel ist ein besonderer Lösehebel vorgesehen, der zum Zwtcke des Wiederöffnens der Zange betätigt werden muß und dabei den Kniehebeltrieb aus der Schließstellung über den Kniehebeltotpunkt in die Lösestellung bewegt. Diese Anordnung bedingt, daß zum öffnen der Zange jeweils beide Hände erforderlich sind. Mit der einen Hand müssen beide Zangenschenkel umfaßt werden, mit der anderen ist der Lösehebel zu betätigen. Dieser Vorgang ist umständlich und behindert den Einsatz der Zange, insbesondere bei schwierig herzustellenden Verbindungen. Andererseits sind auch Kniehebehangen aus der US-PS 26 96 7*7 bekanntgeworden, bei denen der Kniehebeltrieb am Erreichen seines Totpunktes gehindert wird und eine aus einer federbeaufschlagten Klinke und Rasten gebildete Sperre vorgesehen ist, die sich am Ende des Schließvorganges vor Erreichen des Totpunktes selbsttätig löst. Dadurch ist die Gefahr gegeben, daß der erforderliche Preßdruck nicht voll oder nur zu kurze Zeit ausgeübt wird und die Verpressung der zu verbindenden Teile nur unvollkommen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zange zum Verpressen von Kabelverbindern zu erstellen, die mit nur einer Hand sowohl beim Schließen als auch beim öffnen bedient zu werden braucht und die eine ausreichende Verpressung gewährleistet. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß erfindungsgemäß der Kniehebeltrieb in an sich bekannter Weise am Erreichen bzw. Überschreiten seines Totpunktes gehindert und die Zange in ihrer Schließstellung durch eine zum Zwecke ihres Wiederöffnens lösbare Sperre gesichert ist.
Vorzugsweise ist die Ausbildung so getroffen, daß das Lösen der Sperre durch elastische Verformung mindestens eines des die Sperre tragenden oder bildenden Zangenteiles beim weiteren Zusammendrücken der Zangenschenkel bewirkt wird. Andererseits bzw. zusätzlich kann die Sperre aber auch mit einem Löseglied, wie z. B. Knopf, Schlitz od. dgl., versehen sein, so daß es auch möglich ist, die Sperre mit der gleichen, die Zange haltenden Hand oder unter Zuhilfenahme eines zusätzlichen Werkzeuges zu öffnen.
Mit besonderem Vorteil ist die Sperre aus einer im festen Zangenschenkel gelagerten, federbeaufschlagten Klinke und einer an der beweglichen Backe vorgesehenen Raste gebildet, in die die Klinke einrastet, sobald die Zange nach Aufwendung des gewünschten Preßdruckes geschlossen ist. Durch einen zusätzlichen Druck auf die Zangenschenkel erfolgt eine elastische Verformung, bspw. des festen oder des beweglichen Zangenbackens um ein relativ geringes Maß, welches aber ausreicht, um die Klinke unter der Wirkung der sie beaufschlagenden
Feder aus der an dem entsprechend vorgesehenen Raste auszurücken, so daß sich die Zangenschenkel ohne Schwierigkeit wieder öffnen lassen bzw. infolge der Federung in ihre Offenstellung zurückgehen.
Die die Schließbewegung der Zangenbacken begrenzenden Anschläge können dabei zweckmäßig außerhalb des Bereiches von Stempel und Matrize angeordnet sein. Schließlich kann auch noch an dem, den Kniehebel bildenden Zangenschenkel ein Anschlag vorgesehen sein, welcher das Überschreiten der Totpunktlage des Kniehebel'riebes verhindert.
Der Erfindungsgedanke läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu. Einige davon sind in der Zeichnung wiedergegeben und zwar zeigt
Fig. I eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen is Zange;
F i g. 2 eine andere Ausführungsform der Zange;
F i g. 3 eine Teildarstellung des Zangenkopfes mit der Sperre und
F i g. 4 eine andere Ausführungsform de.. Zangenkopies.
Bei der Ausführungsform der Zange gemäß F i g. 1 ist in das vordere Ende des festen Zangenschenkels 1 eine Preßbacke 2 eingesetzt Auf dem Zangengelenkzapfen 3 sitzt schwenkbar die Gegenbacke 4, die ihrerseits über einen Gelenkzapf 1 5 mit dem beweglichen Zangenschenkel 6 verbunden ist. Dieser kann an seinem freien Ende einen isolierenden Überzug 40 tragen. Bl 7 ist auf der Innenseite des beweglichen Schenkels 6 der Kniehebelteil 8 angelenkt, der sich im festen Zangenschenkel 1 führt und dabei auf ein in diesem vorgesehenes verstellbares Widerlager 9 abstützt. Die Teile 6 und 8 bilden einen Kniehebeltrieb, mit dessen Hilfe die beiden Preßbacken 2 und 4 geschlossen werden können, wobei der Schließdruck durch die Einstellung des Widerlagers 9 und die Streckstellung der Kniehcbelleile 6, 8 festgelegt ist. Ein am Schenkel 6 vorgesehener Anschlag 41 verhindert durch Anlage am Kniehebel 8 ein Überschreiten der Totpunktstellung.
Eine zwischen Backen 4 und festen Schenkeln 1 eingesetzte Zugfeder 10 sorgt für das selbsttätige Öffnen der Zangenteile, wenn die noch später zu beschreibende Sperre gelöst ist.
Die beiden Backen 2 und 4 sind auf den einander zugekehrten Seiten mit Preßprofilen ausgerüstet, und zwar sind an der festen Backe 2 dicht nebeneinanderliegend Preßstempel 13a, 13Zj und 13c vorgesehen, denen in der beweglichen Backe 4 die Matrizen t4a, 146 und 14c gegenüberliegen. Im geschlossenen Zustand der Backen 2, 4 legen die Preßprofile das Maß fest, bis auf welches die Verformung z. B. eines Kabelschuhs erfolgen soll.
Wie die Zeichnungen erkennen lassen, sind die Preßprofile verschieden groß (a, b, c) so daß dam>t den üblicherweise vorkommenden Größen von Kabelschuhen bzw. Kabelverbindern und Drahtstärken Rechnung getragen ist. Vor bzw. hinter den Preßprofilen können die beiden Backen 2 und 4 auf den einander zugekehrten Seiten Schneidkanten 15 und Gegenlageflächen 16 aufweisen, zwischen denen das Zerschneiden der zur Verarbeitung gelangenden Kabel oder Litzen erfolgen kann. Andererseits bilden die Schneidwerkzeuge 15, 16 ebenso wie die Vorsprünge 19 bzw. Aussparungen 20 /wischen den Matrizen bzw. Stempeln Anschläge, die den Grad des Schließens der Zange und damit die <<^ Größe der Verformung des Werkstückes begrenzen.
Die Backe 4 trägt unmittelbar neben den Preßprofilen 14a, 146,14cjeweils Bohrungen 21a, 21 b und 21c, die mit einer farbigen Kunststoffauskleidung versehen sind. Durch die innere üchte Weite dieser Bohrungen bzw. der Auskleidungen ist die in der gegenüberliegenden Preßstelle zur Verarbeitung gelangende Kabelstärke begrenzt. Die Farbe der Auskleidungen bestimmt die Type des auf dem betreffenden Kabelende zur Verwendung gelangenden Kabelschuhs oder Verbinders.
Bei der Zangenausführungsform gdnäß Fig. 2 bis 4 gelangen eine bewegliche Zangenbacke 17 und eine feste Zangenbacke 18 zur Anwendung, in denen, ähnlich wie vorher, ein aus Stempel 13 und Matrize 14 gebildetes Preßprofil vorgesehen ist. Zwischen diesen beiden Teilen ist im geschlossenen Zustand ein Spalt 25 frei gelassen, weil die Schließbewegung der Backen bzw. die Preßhefe durch feste Anschläge 26 am festen Zangenschenkel bzw. 27 an der beweglichen Backe festgelegt ist. Gegebenenfalls kann auch einer dieser Anschläge einstellbar bzw. durch eine Stellschraube gebildet sein.
Die erfindungsgemäße Zwangssperre, die die Zange in ihrer für die Verpressung erreichten Schließstellung sichert, ist bei beiden Ausführungsformen der Zange durch eine an der beweglichen Backe 4 bzw. 17 vorgesehenen Lagernase 30 gebildet, die an ihrem unteren Ende 2 eine Raste bildende Anschläge 31 und 32 aufweist. Diese Raste arbeitet mit der Sperrnase 33 einer, am ortsfesten Zangenschenkel gelagerten Sperrklinke 34 zusammen, die durch eine Zugfeder 35 beaufschlagt ist, welche bestrebt ist, die Sperrklinke 34 jeweils um das zur Entsperrung erforderliche Maß im Uhrzeigersinn zu verdrehen (F i g. 3 und 4).
Schließlich sitzt auf der Achse der Sperrklinke 34 noch ein Stellknopf 36, der auf seinem Umfang aufgerauht und mit einem Schlitz 37 zurr. Einsetzen eines Schraubenziehers od. dgl. versehen ist.
Bei der Ausführungsform des Zangenkopfes gemäß F i g. 4 ist in der beweglichen Backe 17 noch ein die elastische Verformung der Backe 17 erleichternder Schlitz 42 vorgesehen.
Die Arbeits- und Bedienungsweise der Zange ist folgende.
Nachdem in eine«; der Preßprofile ein Kabel mit einem daraufgeschobenen Kabelschuh eingelegt ist, wird die Zange durch Zusammendrücken der Zangenschenkel 1 und 6 geschlossen. Dabei bewirkt der Kniehebeltrieb 8, 6 den erwähnten Schließdruck, wobei die Preßhöhe durch das Zusammentreffen der Anschläge 15,16 bzw. 26, 27 begrenzt ist. Diese Preßstellung ist erreicht, wenn der Kniehebeltrieb seine Strecklage ganz oder zumindest nahezu erreicht. Die bewegliche Zangenbacke 4 bzw. 17 hat sich dabei um ein gewisses Maß, d. h. bis zum Aufeinandertreffen der Anschläge 15, 16 bzw. 26, 27 im Uhrzeigersinn verdreht, wobei die Lagernase 30 die Sperrklinke 34 entgegen der Wirkung der Feder 35 so weit mitgenommen hat, daß die daransitzende Anschlagnase in die Rast 31, 32 eingetreten ist. Die Zange läßt sich von diesem Augenblick an nicht mehr öffnen, weil die Sperrnase 33 sich gegen die Anschlagfläche 32 der Rast anlegt.
Soll die Zange gelöst werden, so geschieht dies durch weiteres Zusammenpressen der freien Zangenschenkelenden 1, 6. Da ein weiteres Schließen der Preßwerkzeuge durch die aneinanderliegenden Festanschläge ausgeschlossen ist, bewirkt das Zusammenpressen der Zangenschenkel lediglich eine elastische Verformung eines der Zangenteile, bspw. des festen Zangenschenkels 1 oder des beweglichen Zaneenbackens 4 bzw. 17.
Die Folge davon ist, daß eine geringfügige weitere Verdrehung der Lagernase 30 gegenüber der Sperrklinke 34 bzw. ein geringfügiges Zurückziehen der Sperrklinke 34 aus der gegenüberliegenden Rast erfolgt, was ausreicht, um die Sperrnase 33 unter der Einwirkung der Feder 35 aus der Rast heraustreten zu lassen, so daß nunmehr der bewegliche Zangenschenkel bzw. die bewegliche Zangenbacke für eine Rückbewegung infolge Zurückfederns der Zangenteile Spannung der Feder 10 frei ist. Für alle Maßnahmen, also für das Schließen, Presse Wiederöffnen der Zange genügt eine Hand. Ar seits kann aber auch zusätzlich die Zwangs aufgehoben werden durch Zurückdrehen des K 36 der erfindungsgemäßen Zwangssperre.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Zange zum Verpressen von Kabelverbindern, Kabelschuhen od. dgl. mit elektrischen Leitern mit zwei relativ gegeneinander bewegbaren Zangen- ■> schenkein und zwei. Matrize bzw. Patrize aufweisenden Preßbacken, von denen die eine starr mit einem Zangenschenkel verbunden ist und mit diesem den festen Zangenteil bildet, während die andere Backe am festen Zangenteil angelenkt ist und mit dem ι ο gelenkig an ihr befestigten zweiten Zangenschenkel und einem, die beiden Zangenschenkel verbindenden Kniehebel den beweglichen Zangenteil bildet und mit die Schließbewegung zwischen beweglichem und festem Zangenteil begrenzenden Anschläge, wobei der Kniehebel sich mit seinem freien Ende auf einem am festen Zangenschenkelende vorgesehenen Widerlager abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebeltrieb (4, 6, 8) in an sich bekannter Weise am Erreichen seines Totpunktes gehindert und die Zangen in ihrer Schließstellung durch eine zum Zwecke ihres Wiederöffnens lösbare Sperre (30—35) gesichert ist.
2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösen der Sperre (30—35) durch elastische Verformung mindestens eines, die Sperre (30—32) mit tragenden oder mit bildenden Zangenteiles (4, 17) beim weiteren Zusammendrücken der Zangenschenkel (1 und 6) bewirkt wird.
3. Zange nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (30—35) mit einem Löseglied, wie z. B. Knopf, Schlitz (36,37), versehen ist.
4. Zange nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (30—35) aus einer am festen Zangenschenkel (1) gelagerten federbeaufschlagten Klinke (33, 34) und einer an der beweglichen Backe (4, 17) vorgesehenen Raste (31, 32) gebildet ist.
5. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die, die Schließbewegung der Zangenbakken (2, 4) begrenzenden Anschläge (26, 27) außerhalb des Bereiches von Stempel (13) und Matrize (14) angeordnet sind.
6. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem, den Kniehebel bildenden Zangenschenkel (6) ein Anschlag (41) vorgesehen ist, welcher das Überschreiten der Totpunktlage des Kniehebeltriebes verhindert.
7. Zange nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Preßhöhe bestimmenden Anschläge (26,27) einstellbar sind.
8. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Zangenbacke (4, 17) eine Lagernase (30) mit Rasten (31, 32) aufweist, in die eine am festen Zangenschenkel (1) gelagerte, federbeaufschlagte Sperrklinke (33,34) einrastet.
DE19752521378 1975-05-14 1975-05-14 Zange zum Verpressen von Kabelverbindern (Crimp-Werkzeug) Expired DE2521378C3 (de)

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DE2521378A1 DE2521378A1 (de) 1976-11-18
DE2521378B2 DE2521378B2 (de) 1977-07-28
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SE8302185D0 (sv) * 1983-04-19 1983-04-19 Weidmueller C A Gmbh Co Instellningsanordning for verktyg for hoppressning av kabelskor
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DE202014100340U1 (de) 2014-01-27 2014-02-19 Jokari-Krampe Gmbh Abisolier- und Crimpzange mit Zwangssperre
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