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DE19828647A1 - Handwerkzeug zum Crimpen eines Anschlusses an einen Leiter - Google Patents

Handwerkzeug zum Crimpen eines Anschlusses an einen Leiter

Info

Publication number
DE19828647A1
DE19828647A1 DE19828647A DE19828647A DE19828647A1 DE 19828647 A1 DE19828647 A1 DE 19828647A1 DE 19828647 A DE19828647 A DE 19828647A DE 19828647 A DE19828647 A DE 19828647A DE 19828647 A1 DE19828647 A1 DE 19828647A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
tool
lever
crimping tool
free end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19828647A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Morris
Richard L Schaeffer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Whitaker LLC
Original Assignee
Whitaker LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Whitaker LLC filed Critical Whitaker LLC
Publication of DE19828647A1 publication Critical patent/DE19828647A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
    • H01R43/042Hand tools for crimping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/14Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
    • B25B27/146Clip clamping hand tools
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
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    • Y10T29/532Conductor
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    • Y10T29/53213Assembled to wire-type conductor
    • Y10T29/53222Means comprising hand-manipulatable implement
    • Y10T29/53226Fastening by deformation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Handwerkzeug zum Crimpen eines elektri­ schen Anschlusses an einen Leiter, insbesondere betrifft die Erfindung ein Handwerkzeug mit einem Kipphebel- oder Kniehebelmechanismus zur Erzeugung einer geradlinigen Bewegung der Crimpteile.
Von Hand betätigte Crimpwerkzeuge zum Ancrimpen eines Anschlusses an einen Leiter enthalten im allgemeinen einen Rahmen, ein Paar zan­ genähnlicher Handgriffe und ein mechanisches Hebelwerk. Es ist ein Paar Crimpgesenke vorhanden, wobei ein Gesenk mit je einem Hand­ griff verbunden ist, so daß bei Betätigung der Handgriffe die beiden Gesenke in Arbeitseingriff gebracht werden, um das gewünschte Crim­ pen des Anschlusses zu bewerkstelligen. Ein solches Handwerkzeug ist in der US-PS 4 829 804 vom 16. Mai 1989 (Koehn) offenbart. Es gibt Abwandlungen dieses Aufbaus. Bei einer solchen Abwandlung ist einer der Handgriffe an dem Rahmen festgelegt, so daß bei Betätigung der Handgriffe nur das mit dem anderen Handgriff gekoppelte Gesenk durch Verschwenken in Eingriff mit dem am Rahmen befestigten Gesenk ge­ bracht wird. Derartige Handwerkzeuge sind in folgenden US-Patenten offenbart: 5 307 553 vom 3. Mai 1994 (Frohlich); 5 168 743 vom 8. Dezember 1992 (Schrader et al.); 5 012 666 vom 7. Mai 1991 (Chen et al.); und 4 614 107 vom 30. September 1986 (Norin). Typischerweise verwendet das mechanische Hebelwerk dieser Werkzeuge ein Antriebs­ glied, welches schwenkbar an dem Rahmen und an dem beweglichen Handgriff angebracht ist, wobei der Handgriff schwenkbar an einer Schwenkbacke befestigt ist, die das bewegliche Gesenk in Eingriff mit dem am Rahmen fixierten Gesenk bringt. Eine gezackte Fläche auf einer Seite des Antriebsglieds steht in Eingriff mit einer Klaue, die schwenkbar an dem beweglichen Handgriff angebracht ist, um eine vollständige Bewegung des Handgriffs zu erzwingen, nachdem der Crimpvorgang eingeleitet wurde. Dieser Hebelaufbau hat den Vorteil, daß er einfach herzustellen, leicht zu warten und sehr effektiv und effi­ zient zu handhaben ist. Allerdings sind diese Handwerkzeuge beschränkt auf eine Schwenkbewegung der paarweisen Gesenke während des Crimpvorgangs. Eine solche Schwenkbewegung ruft ein leichtes Rollen des Anschlusses hervor, wenn die zueinander gehörigen Gesenke die Anschlußöse crimpen, d. h. quetschen, was eine Verformung des schließ­ lich erreichten gecrimpten Anschlußprofils verursacht. Eine geradlinige Bewegung der zwei paarweisen Gesenke ist deshalb wünschenswerter, weil es dabei nicht zu dem erwähnten Rollvorgang kommt. Allerdings haben Handwerkzeuge mit einem Mechanismus zur Ausführung einer geradlinigen Bewegung der paarweisen Crimp-Gesenke üblicherweise eine C-förmige Rahmenstruktur, die ziemlich massiv ausgeführt sein muß, um ein Durchbiegen während des Crimpvorgangs zu unterbinden. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf die US-PS 3 322 008 vom 30. Mai 1967 (Filia) und die US-PS 5 042 286 vom 27. August 1991 (Wiebe et al.). Diese Konstruktionen verwenden notwendigerweise ein Gestänge, welches anders und häufig komplizierter ist als die inso­ fern bevorzugten Hebelwerke der mit Schwenkbewegung arbeitenden Handwerkzeuge, die oben angesprochen wurden.
Bedarf besteht an einem Crimp-Handwerkzeug, welches den Kipphebel­ typ-Betätigungsmechanismus der mit Schwenkbewegung arbeitenden Werkzeuge verwendet, dabei allerdings die paarweisen Gesenke entlang einer geradlinigen Bahn während des Crimpvorgangs aufeinanderzu bewegt, wobei ein Rahmen Verwendung findet, der relativ klein baut und geringes Gewicht hat, dabei jedoch ausreichend stabil ist, um eine nennenswerte Verbiegung oder Verformung während des Crimpvorgangs zu verhindern.
Offenbart wird hier ein Werkzeug zum Crimpen eines elektrischen Bau­ teils, insbesondere eines Anschlusses, an einen Leiter, um eine Crimp­ verbindung herzustellen. Das Werkzeug enthält einen Rahmen mit einer Führungsbahn, ein an dem Rahmen befestigtes, feststehendes Crimp­ werkzeug und ein bewegliches Crimpwerkzeug, welches so ausgebildet und angeordnet ist, daß es entlang einem linearen Weg innerhalb der Führungsbahn in dem Rahmen in einer ersten Richtung auf das festste­ hende Crimpwerkzeug zu sowie in eine zweite, entgegengesetzte Rich­ tung gleiten kann. Es ist ein Verbindungsglied vorgesehen, welches mit einem ersten Ende schwenkbar an dem Rahmen angebracht und mit einem zweiten Ende von dem Rahmen beabstandet ist. Ein Handgriff mit einem freien Ende enthält ein dem freien Ende abgewandtes Ende, wel­ ches schwenkbar an dem beweglichen Crimpwerkzeug angebracht ist, sowie ein weiteres Ende, welches schwenkbar an dem zweiten Ende des Verbindungsglieds an einer Stelle zwischen dem freien Ende und dem erwähnten abgewandten Ende angebracht ist. Wenn das freie Ende des Handgriffs in Richtung des Rahmens über eine spezifische Strecke be­ wegt wird, wird das bewegliche Crimpwerkzeug in die erste Richtung bewegt und bewirkt dabei das Crimpen des Anschlusses. Wenn das freie Ende des Handgriffs von dem Rahmen wegbewegt wird, wird das be­ wegliche Crimpwerkzeug in die zweite Richtung bewegt. Es ist ein Reihe von Zähnen an dem Verbindungsglied vorhanden, um eine Rat­ schenfläche zu bilden. An dem Handgriff ist schwenkbar eine Sperr­ klinke gelagert, die derart ausgebildet ist, daß sie mit den Zähnen der Ratschenfläche in Eingriff gelangt, wenn das freie Ende in Richtung des Rahmens bewegt wird. Nachdem dieser Eingriff zustandegekommen ist, wird durch den Eingriff die Bewegung des freien Endes über die spezifi­ sche Strecke zwingend notwendig.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Darstellung eines Crimpwerkzeugs, wel­ ches von der erfindungsgemäßen Lehre Gebrauch macht;
Fig. 2 und 3 eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Werkzeugs;
Fig. 4 eine auseinandergezogene Darstellung von Teilen des in Fig. 1 gezeigten Werkzeugs;
Fig. 5 eine Draufsicht auf das in Fig. 4 gezeigte Antriebs-Verbin­ dungsglied;
Fig. 6, 7 und 8 Ansichten des in Fig. 2 gezeigten Werkzeugs mit teilweise weggebrochenen Teilen, um den Betätigungsmechanismus des Werkszeugs in verschiedenen Betriebsstellungen zu veranschaulichen.
In den Fig. 1, 2, 3 und 4 ist ein handbetätigtes Werkzeug 10 zum An­ crimpen eines Anschlusses an einen Leiter dargestellt.
Das Werkzeug 10 enthält einen Rahmen 12, ein feststehendes Crimp­ gesenk 14, ein bewegliches Crimpgesenk 16, welches zu dem feststehen­ den Crimpgesenk paßt, und einen Hebel 18, der mit dem Rahmen ge­ koppelt und zur Bewegung des beweglichen Gesenks entlang einem geradlinigen Weg 20 in und außer Crimpeingriff mit dem festen Gesenk ausgebildet ist.
Wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich ist, besteht der Rahmen 12 aus einem linken und einem rechten Längsglied 22 und 24 sowie einer linken und einer rechten Kopfplatte 26 bzw. 28, die aneinander befestigt sind, um eine einheitliche, starre Einheit zu bilden, wie weiter unten noch ausgeführt wird.
Das feststehende Crimpgesenk 14 ist sandwichartig zwischen der linken und der rechten Kopfplatte 26 und 28 aufgenommen, und die gesamte Anordnung ist durch zwei Niete 32 zusammengehalten, die sich durch Löcher 34 in den beiden Kopfplattenlöchern 36 in dem feststehenden Crimpgesenk erstrecken. Die linke und die rechte Kopfplatte 26 bzw. 28 sind mit dem linken und dem rechten Längsglied 22 und 24 mittels zweier Stifte 40 verbunden, die zwei Gleitpassungs-Löcher 44 durch­ setzen, die jedes der Längsglieder durchsetzen, außerdem zwei Gleitpas­ sungs-Löcher 44 durchsetzen, die in jeder der Kopfplatten ausgebildet sind.
Ein Paar Distanzglieder 38, deren Dicke in etwa der Dicke des fest­ stehenden Crimpgesenks 14 entspricht, befindet sich zwischen der linken und der rechten Kopfplatte 26 und 28, so daß sie von den Stiften 40 durchsetzt werden. Die zwei Stifte 40 werden mit Hilfe von Haltefeder­ ringen 46 an Ort und Stelle gehalten, die in Nuten an den Enden der Stifte 40 eingreifen, wie dies üblich ist.
Zwischen dem linken und dem rechten Längsglied 22 und 24 befindet sich ein Distanzstück 45 mit einem Abschnitt reduzierten Durchmessers 47 an jedem Ende, wobei diese Abschnitte reduzierten Durchmessers sich durch Löcher 49 erstrecken, die in den unteren Bereichen der Längsglieder ausgebildet sind. Die Enden der Bereiche reduzierten Durchmessers, die über die Längsglieder hinaus vorstehen, sind mit dem Hammer bearbeitet, um eine starre Befestigung zu erhalten. Die beiden Niete 32, die beiden Stifte 40 und das gehämmerte Distanzstück 45 vereinen starr und fest die linke und die rechte Kopfplatte sowie das linke und das rechte Längsglied unter Bildung einer festen und starren Rahmenstruktur.
Die linke Kopfplatte 26 enthält eine Längsöffnung 48, die rechte Kopf­ platte 28 enthält eine etwas modifizierte Längsöffnung 50, wobei beide Längsöffnungen mit ihren Längsachsen übereinstimmen mit dem geradli­ nigen Weg 20, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist. Die Öffnung jeder Kopf­ platte definiert einen oberen Abschnitt 51, zwei Seitenabschnitte 53 und einen Bodenabschnitt 55, die eine starre Struktur bilden.
Innerhalb des oberen Abschnitts der Öffnung 48 befindet sich ein Isolie­ rungs-Crimpgesenk 52 anliegend an der Oberfläche des feststehenden Gesenks 14, und ein ähnlich geformter Anschlußrichter 54 befindet sich in der Öffnung 50 anliegend an der entgegengesetzten Fläche des fest­ stehenden Gesenks, wie in Fig. 4 zu sehen ist. Eine Schraube 56 durch­ setzt ein Langloch 58 in dem Gesenk 52, ein Loch 60, welches das feststehende Gesenk 14 durchsetzt, und sie greift in ein Gewindeloch 64a des Anschlußrichters 54 ein. Das Langloch 58 ermöglicht einen geringen Bewegungshub des Isolierungs-Crimpgesenks 52 entlang dem linearen Weg 20 für Einstellungszwecke.
Eine solche Einstellung erfolgt mit Hilfe eines Hebels 64, der mehrere Flachseiten 66 aufweist, von denen jede in Eingriff bringbar ist mit einer Oberseite 68 des Isolierungs-Crimpgesenks 52, indem der Hebel verschwenkt wird. Der Hebel 64 ist schwenkbar um einen Federstift 70 gelagert, welcher Löcher 72 in der linken und der rechten Kopfplatte 26 und 28, ein das feststehende Crimpgesenk 14 durchsetzendes Loch 74 und ein den Hebel durchsetzendes Loch 76 durchsetzt, so daß von jeder der Flachseiten 66 ein anderer Abstand vorhanden ist.
Der Isolierungs-Crimphub des Werkzeugs wird durch Verschwenken des Hebels 64 eingestellt, wobei der Hebel in der Weise verstellt wird, daß die gewünschte Flachseite 66 in Eingriff mit der Fläche 68 steht. Eine Kugel-Feder-Anordnung 78, die aus einem Loch 80 in dem feststehen­ den Crimpgesenk vorsteht, dient als Verrastung zum Eingriff in nicht dargestellte Vertiefungen innerhalb des Hebels 64, um den Hebel in der jeweils gewählten Stellung zu halten. In der nach innen weisenden Flä­ che der linken Kopfplatte 26 ist eine Ausnehmung 62 ausgebildet, um Spielraum für den Hebel 64 zur Verfügung zu haben.
In dem nach unten weisenden Ende des Isolierungs-Crimpgesenks 52 ist eine Isolierungs-Crimpgesenkform 64 ausgebildet, und in der nach unten weisenden Seite des feststehenden Crimpgesenks 14 ist eine Anschluß- Crimpgesenkform 86 ausgeformt. Innerhalb eines Ausschnitts 90 des Isolierungs-Crimpgesenks 52 ist ein Anschluß-Lokalisierglied 88 ange­ ordnet und derart gelagert, daß es vertikal gleitet zwischen dem Gesenk 52 und der benachbarten Wand des feststehenden Crimpgesenks 14.
Von dem Teil 88 erstreckt sich ein Paar Nasen 92 in vertikal angeord­ nete Schlitze 94, die in dem feststehenden Crimpgesenk 14 ausgebildet sind. Ein Paar Federn 96 ist in den Schlitzen 94 untergebracht, damit das Lokalisierglied 88 in Lokalisiereingriff mit dem Anschluß nach unten gedrängt wird, wie es üblich ist. Der Anschlußrichter 54 enthält eine Lokalisierform 98, die mit dem im Crimpen befindlichen Anschluß in Eingriff steht und den Anschluß während des Crimpvorgangs in seiner Stellung hält.
Wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich ist, setzt sich der Hebel 18 aus einem linken und einem rechten Hebelelement 110 bzw. 112 zusammen, die mit Hilfe eines Distanzgliedes 114 zusammengefügt sind, welches an jedem Ende einen Abschnitt verringerten Durchmessers 116 besitzt. Diese Abschnitte verringerten Durchmessers durchsetzen Löcher 118 in jedem Hebelelement und sind flachgehämmert, um eine starre Verbindung zu erhalten. Ein weiteres Distanzglied 120 befindet sich in der Nähe des oberen Endes von und zwischen dem linken und dem rechten Hebelglied 110 und 112. Ein Niet 122 durchsetzt Löcher 124 in den Hebelelementen sowie das Distanzglied 120, und es ist in üblicher Weise umgehämmert. Der Niet 122 und das Distanzglied 114 halten das linke und das rechte Hebelelement fest zusammen, so daß ein starrer Hebel 18 gebildet wird. In dem höchstgelegenen Ende von sowohl dem linken als auch dem rechten Hebelelement 110 und 112 ist ein Loch 126 ausgebildet, und diese beiden Löcher bilden eine Gleitpassung für einen Stift 128, der in ein Loch des beweglichen Crimpgesenks 16 eingedrückt ist und aus diesem Loch beidseitig heraussteht.
Das bewegliche Crimpgesenk 16 befindet sich zwischen dem linken und dem rechten Hebelelement und ist damit schwenkbar über einen Stift 128 gekoppelt. Jedes Ende des Stifts 128 besitzt ein Paar paralleler Abfla­ chungen 130, die gleitend in einem vertikal verlaufenden Langloch 132 aufgenommen sind, welches in den höchstgelegenen Enden des linken und des rechten Längsglieds 22 und 24 gebildet ist. Das bewegliche Crimpgesenk 16 besitzt ein Crimpgesenkform 134 in seiner Oberseite, welche ausgerichtet ist mit der Gesenkform 86 und dieser paarweise zugeordnet ist.
Ein unteres Isolierungs-Crimpgesenk 136 ist starr mit dem beweglichen Crimpgesenk 16 durch geeignete Mittel verbunden und wird von diesem getragen, es enthält eine Isolierungs-Crimpgesenkform 138, die ausge­ richtet ist mit der Form 84 des Isolierungs-Crimpgesenks 52 und dieser paarweise zugeordnet ist. Die Breite des unteren Isolierungs-Crimpge­ senks 136 ist so gewählt, daß eine Gleitpassung innerhalb der Öffnung 48 gebildet ist, die als Führungsbahn dient, ohne daß es nennenswertes seitliches Spiel gibt, damit das bewegliche Crimpgesenk 16 und das angebrachte Isolierungs-Crimpgesenk 136 frei entlang dem linearen Weg 20 gemäß Fig. 2 gleiten können.
Ein Antriebs-Verbindungsglied 144 befindet sich zwischen den oberen Enden des linken und des rechten Hebelelements 110 und 112 und ist schwenkbar dort mit Hilfe eines Zapfens 146 angebracht, der sich durch ein Loch 148 in dem linken und dem rechten Hebelelement und ein Loch 150 in dem Antriebs-Verbindungsglied erstreckt. Das Antriebs- Verbindungsglied 144 ist selbst schwenkbar mit dem linken und dem rechten Längsglied 22 und 24 über einen Stift 152 gekoppelt. Der Stift 152 enthält zwei fluchtende Durchmesserabschnitte 154, die im Gleitsitz in Löchern 156 aufgenommen sind, welche das linke und das rechte Längsglied durchsetzen, außerdem einen exzentrischen Durchmesser­ abschnitt 158, der im Gleitsitz innerhalb eines Lochs 160 sitzt, welches das Antriebs-Verbindungsglied 144 durchsetzt, wie in Fig. 4 zu sehen ist.
Das am weitesten links befindliche Ende des Stifts 152 enthält eine Abflachung 162, die in einer konformen Öffnung 164 in einem Einstell­ rad 166 ausgebildet ist. Ein Haltefederring 168 ist in einer Nut am Ende des Stifts aufgenommen, um das Rad 166 an seiner Stelle zu halten. Wenn das untere Ende des Hebels 18 von dem Rahmen 12 wegbewegt und in Richtung des Rahmens 12 bewegt wird, bewegen das obere Ende des Hebels 18 und das Antriebs-Verbindungsglied 144, die ein Kipp­ gelenk oder ein Kniegelenk bilden, das bewegliche Crimpgesenk 16 von dem feststehenden Crimpgesenk 14 fort bzw. zu diesem hin. Durch Drehen des Einstellrads 166 wird der Stift 152 gedreht, und der Schwenkpunkt des Antriebsverbindungsglieds wird gegenüber dem Rah­ men 12 bewegt, wodurch der Hub des beweglichen Crimpgesenks 16 verändert wird.
Am Außenumfang des Rads 166 ist eine Reihe von Zacken ausgebildet. Eine Schraube 172 steht in Gewindeeingriff mit einem von einem Paar von Gewindelöchern 174, die in dem linken Längsglied 22 ausgebildet sind. Das Loch ist derart gelegen, daß die Schraube außerdem eine der Zacken 170 ergreift und dadurch eine Drehung des Einstellrads verhin­ dert, solange die Schraube nicht vorher entfernt wurde. Eine Rückstell- Zugfeder 176 ist mit einem Ende an einem Stift 178, der sich zwischen dem linken und dem rechten Längsglied 22 und 24 sowie durch darin ausgebildete Löcher 180 erstreckt, befestigt. Das andere Ende der Rück­ stellfeder ist über ein U-förmiges Glied 182 mit dem oberen Ende des Hebels 18 gekoppelt. Das U-förmige Glied 182 besitzt ein Paar nach außen gerichtete Enden 184, die ein Loch 186 in einem Ende sowohl des linken als auch des rechten Hebelelements 110 und 120 durchsetzen. Die Löcher 186 sind derart positioniert, daß die Rückstellfeder 176 das untere Ende des Hebels 18 von dem Rahmen 12 weg nach außen drängt und dadurch das bewegliche Crimpgesenk 16 in eine Richtung drängt, die von dem feststehenden Crimpgesenk 14 wegweist.
Wie am besten in Fig. 5 zu erkennen ist, enthält das Antriebs-Verbin­ dungsglied 144 eine gebogene Fläche 188, die ein Kreissegment mit einem Radius 190 darstellt, dessen Mitte mit der Mitte des Lochs 150 übereinstimmt. Eine Reihe von Zähnen 182 ist in der Fläche 188 ausge­ bildet und derart angeordnet, daß Eingriff mit einem Dorn 194 möglich ist, der sich von einer Sperrklinke 196 aus erstreckt, wie am besten in Fig. 4 zu sehen ist.
Die Sperrklinke 196 ist mit Hilfe eines Schwenkzapfens 198, der durch Löcher 200 in dem linken und dem rechten Hebelglied und ein Loch 202 in der Sperrklinke läuft, schwenkbar an dem Hebel 18 gelagert. Eine relativ kurze Zugfeder 204 ist mit einem Ende an der Sperrklinke 196 und mit dem anderen Ende an einem Zapfen 206 angebracht, der sich durch Löcher 208 in dem linken und dem rechten Hebelelement 110 und 112 erstreckt. Die Feder 204 hat die Neigung, die Sperrklinke in eine neutrale Stellung zu drängen, so daß der Dorn 194 senkrecht zu der Dornfläche 188 orientiert ist, wobei allerdings der Zapfen 198 derart positioniert ist, daß er dann in hemmendem Eingriff mit den Zähnen 192 steht, wenn die Sperrklinke sich in der Nachbarschaft der Fläche 188 befindet.
Wie erläutert wird, hat dies die Wirkung, daß zwangsweise eine fort­ gesetzte Bewegung des unteren Endes des Hebels 18 in Richtung auf den Rahmen 12 und von dem Rahmen weg zu erfolgen hat, nachdem der Dorn erst einmal vollständig in Eingriff steht mit einem der Zähne. Wie am besten in Fig. 4 zu sehen ist, enthält das Werkzeug 10 ein optionales Paar von Handgriffen 210 und 212, die aus Gummi oder Kunststoff bestehen und so geformt sind, daß sie für den Bediener des Werkzeugs bequem zu ergreifen sind. Der Handgriff 210 enthält eine Ausnehmung 214, die so geformt ist, daß sie die unteren Enden des linken und des rechten Längsgliedes 22 und 24 aufnimmt, während der Handgriff 212 einen Hohlraum 216 mit einer solchen Form enthält, daß die unteren Enden den linken und des rechten Hebelelements 110 und 112 aufge­ nommen werden.
Im folgenden wird die Arbeitsweise des Werkzeugs 10 anhand der Fig. 6, 7 und 8 erläutert. Das Werkzeug 10 befindet sich gemäß Fig. 6 in seiner vollständig geöffneten Stellung, in der der Hebel 18 von dem Rahmen 12 weitestmöglicht weggeschwenkt ist. Als nächstes wird ein Leiter mit einem daran positionierten Anschluß in die Öffnung 220 zwischen dem feststehenden und dem beweglichen Crimpgesenk 14 und 16 eingeführt. Der Hebel 18 wird dann von Hand und in üblicher Weise in Richtung des Rahmens 12 bewegt, um den Crimpvorgang zu begin­ nen. Während diese Bewegung anhält, verschwenkt der Mechanismus um die Stifte 128, 146 und 152, mit der Folge, daß der Stift 126 sich nach links in Fig. 6 bewegt, die Abflachungen 130 entlang den Lang­ löchern 132 laufen, während das Antriebs-Verbindungsglied 144 und der Abschnitt des Hebels 18 zwischen den Stiften 128 und 146 als Knie- oder Kippgelenk agieren. Der Dorn 194 der Sperrklinke 196 gelangt dann in Eingriff mit den Zähnen 192 der gekrümmten Fläche 188, was zur Folge hat, daß die Sperrklinke sich im Gegenuhrzeigersinn gemäß Fig. 7 dreht, wobei die Feder 204 den Dorn in Eingriff mit den Zähnen hält. Der Dorn 194, der aus einer Stellung senkrecht zu der gebogenen Fläche 188 gemäß Fig. 7 nach links verkantet ist, verhindert eine Bewe­ gung des Hebels 18 in die entgegengesetzte Richtung weg von dem Rahmen 12, solange, bis der Hebel 18 vollständig in Richtung des Rah­ mens in die in Fig. 8 gezeigte Position bewegt ist.
An diesem Punkt hat sich das bewegliche Crimpgesenk 16 linear entlang dem geradlinigen Weg bewegt, bis der Anschluß und der Leiter zwi­ schen der feststehenden Gesenkform 86 und der beweglichen Gesenk­ form 134 eingequetscht, das heißt gecrimpt wurden. Der Dorn 194 hat den letzten Zahn 192 der gekrümmten Fläche 188 passiert, und die Feder 204 hat die Sperrklinke 196 zu einem Verschwenken im Uhrzei­ gersinn in die neutrale Stellung veranlaßt. An dieser Stelle ist der Crimpvorgang abgeschlossen, und der Hebel 18 kann unter der Kraft der Feder 176 wieder von dem Rahmen 12 weggeschwenkt werden. Wenn der Hebel 18 sich von dem Rahmen wegbewegt, bewegt sich der Stift 128 entlang dem geradlinigen Weg 20 in Richtung des Stifts 152, wo­ durch das bewegliche Crimpgesenk 16 von dem feststehenden Crimpge­ senk 14 wegbewegt wird und der Dorn erneut mit den Zähnen 192 in Eingriff tritt, um die Sperrklinke 126 zu veranlassen, weiter im Uhrzei­ gersinn zu drehen, während der Dorn über die Zähne springt.
Diese Schwenkbewegung des Hebels 18 weg von dem Rahmen 12 wird solang fortgesetzt, bis das Werkzeug in der vollständig geöffneten Stel­ lung gemäß Fig. 6 ist. Der Fachmann sieht, daß der Hebel 18 schwenkbar an dem Antriebs-Verbindungsglied 144 an demselben Punkt wie der Radius-Mittelpunkt der gekrümmten Fläche 188 angebracht ist, so daß der Schwenkzapfen 198 der Sperrklinke 196 einen konstanten Abstand von der gekrümmten Fläche 188 beibehält, während der Hebel 18 gegenüber dem Rahmen 12 bewegt wird. Dies gewährleistet einen vereinfachten Sperrklinken- und Ratschenaufbau, der die gewünschte geradlinige Bewegung des beweglichen Crimpgesenks führt.
Ein wichtiger Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß der Rahmen 12 um die Öffnung 220 herum einen geschlossenen Aufbau aufweist und dadurch ein festeres und stärkeres und dennoch leichtge­ wichtigeres Werkzeug ermöglicht, welches sich auch unter Beanspru­ chung beim Crimpvorgang nicht verbiegt und verformt, im Gegensatz zu den zum Stand der Technik zählenden C-förmigen Rahmen. Außerdem ist die Bewegung des beweglichen Gesenks eine geradlinige Bewegung, so daß keinerlei Neigung besteht, daß sich der Anschluß während des Crimpvorgangs aufrollt. Außerdem wird diese geradlinige Bewegung unterstützt durch eine einfache Sperrklinken- und Ratschenstruktur.

Claims (8)

1. Werkzeug zum Ancrimpen eines elektrischen Bauteils, zum Beispiel eines Anschlusses, an einen Leiter zur Schaffung einer Crimpver­ bindung, umfassend:
  • - einen Rahmen (12) mit einer Führungsbahn (48);
  • - ein feststehendes Crimpwerkzeug (14), das an dem Rahmen angebracht ist,
  • - ein Verbindungsglied (144), das mit einem ersten Ende schwenkbar an dem Rahmen (12) angebracht und mit einem zweiten Ende von dem Rahmen beabstandet ist, und das eine Reihe von Zähnen (192) zur Bildung einer Ratschenfläche (188) an dem Verbindungsglied aufweist, und
  • - eine schwenkbar an einem Hebel (18) angebrachte Sperrklinke (196), die derart ausgebildet und angeordnet ist, daß sie mit den Zähnen der Ratschenfläche (188) in Eingriff gelangt, wenn sich ein freies Ende des Hebels (18) in Richtung des Rahmens (12) bewegt, um dann in dem Eingriffszustand die Bewegung des freien Endes über eine spezifische Strecke zwingend not­ wendig zu machen, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - ein bewegliches Crimpwerkzeug (16), ausgebildet und angeord­ net zum Gleiten entlang einem geradlinigen Weg innerhalb der Führungsbahn (48) in dem Rahmen (12) in einer ersten Rich­ tung auf das feststehende Crimpwerkzeug zu, sowie in einer zweiten, entgegengesetzten Richtung;
  • - der Hebel (18) ist mit einem dem freien Ende abgewandten Ende schwenkbar an dem beweglichen Crimpwerkzeug (16) angebracht und ist mit einem weiteren Ende schwenkbar an dem zweiten Ende des Verbindungsglieds (144) an einer Stelle zwischen dem freien Ende und dem abgewandten Ende ange­ bracht; und
  • - der Hebel (18) ist derart ausgebildet, daß, wenn das freie Ende über die spezifische Strecke in Richtung Rahmen bewegt wird, das bewegliche Crimpwerkzeug (16) in der ersten Richtung bewegt wird, um das elektrische Bauteil zu crimpen, und, wenn das freie Ende von dem Rahmen (12) wegbewegt wird, das bewegliche Crimpwerkzeug (16) in der zweiten Richtung be­ wegt wird.
2. Werkzeug (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ratschenfläche (188) ein Abschnitt eines Kreises ist, dessen Mittel­ punkt sich an der Schwenkanbringstelle (146) für den Hebel (18) an dem Verbindungsglied (144) befindet.
3. Werkzeug (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (126) derart ausgebildet und angeordnet ist, daß sie sich entlang einem Bogen bewegt, dessen Mittelpunkt mit dem Radius­ mittelpunkt (190) der Ratschenfläche (188) zusammenfällt, wenn das freie Ende des Hebels (18) über die spezifische Strecke bewegt wird.
4. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß dann, wenn das freie Ende des Hebels (18) in Richtung auf den Rahmen (12) über die spezifische Strecke bewegt wird, das bewegliche Crimpwerkzeug (16) und das feststehende Crimpwerk­ zeug (14) um eine Distanz beabstandet werden, die einen Arbeits­ hub für das Werkzeug definiert, wobei die Schwenkbefestigung (152) des Verbindungsglieds (144) bezüglich des Rahmens (12) mit Hilfe eines Stifts (152) erfolgt, der in Eingriff mit einem Loch (156) in dem Rahmen steht, wobei der Stift einen exzentrischen Durchmesserabschnitt (158) in Eingriff mit einem Loch (160) in­ nerhalb des Verbindungsglieds (144) aufweist, und der Stift (152) ausgebildet ist für eine Drehung von Hand zwecks Einstellung des Arbeitshubs auf einen gewünschten Wert.
5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich­ net, daß in dem Rahmen ein Langloch (132) mit einer Längsachse parallel zu dem geradlinigen Weg (20) ausgebildet ist, wobei die Schwenkbefestigung des Endes des Hebels (18) an dem beweglichen Crimpwerkzeug (16) einen Stift (128) enthält, der sich durch ein Loch (126) in dem Hebel erstreckt, ferner durch ein Loch in dem beweglichen Crimpwerkzeug (16) und in geführter Lagebeziehung in das Langloch (132) des Rahmens hinein.
6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der Rahmen (12) zwei beabstandete Längsglieder (22, 24) enthält, die jeweils einen oberen Abschnitt (51), der an dem fest­ stehenden Crimpwerkzeug (14) befestigt ist, zwei Seitenabschnitte (53), die sich von dem oberen Abschnitt (51) auf einander entgegen­ gesetzten Seiten des geradlinigen Wegs (20) erstrecken, und einen Bodenabschnitt (55) in Abstand von dem oberen Abschnitt (51) und befestigt an den beiden Seitenabschnitten (53) aufweisen, wobei das bewegliche Crimpwerkzeug (16) derart ausgebildet und angeordnet ist, daß es entlang dem geradlinigen Weg (20) zwischen den beiden Längsgliedern (22, 24) gleitet.
7. Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Seitenabschnitte (53) von einem der Längsglieder (22) eine Öffnung (48) zwischen dem oberen und dem Bodenabschnitt (51, 55) bilden, wobei diese Öffnung die erwähnte Führungsbahn (48) bildet und das bewegliche Crimpwerkzeug (16) mit einem Vorsprung (52) ausge­ stattet ist, der sich in die Öffnung (48) hineinerstreckt und in glei­ tendem Eingriff mit den zwei Seitenabschnitten (53) steht.
8. Werkzeug nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch Distanz­ glieder (38, 45) die sich zwischen den zwei Längsgliedern (22, 24) befinden und starr an diesen angebracht sind.
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