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DE2521368A1 - Fuer kraftfahrzeuge bestimmtes bremsgeraet - Google Patents

Fuer kraftfahrzeuge bestimmtes bremsgeraet

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Publication number
DE2521368A1
DE2521368A1 DE19752521368 DE2521368A DE2521368A1 DE 2521368 A1 DE2521368 A1 DE 2521368A1 DE 19752521368 DE19752521368 DE 19752521368 DE 2521368 A DE2521368 A DE 2521368A DE 2521368 A1 DE2521368 A1 DE 2521368A1
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DE
Germany
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piston
pressure
servo
master cylinder
control valve
Prior art date
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DE19752521368
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English (en)
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DE2521368C2 (de
Inventor
Juan Belart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
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Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
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Publication of DE2521368A1 publication Critical patent/DE2521368A1/de
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Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/24Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being gaseous
    • B60T13/46Vacuum systems
    • B60T13/52Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units
    • B60T13/565Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units characterised by being associated with master cylinders, e.g. integrally formed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Description

  • Für Kraftfahzeuge bestimmtes Bremsgerät Die Erfindung bezieht sich auf ein für Kraftfahrzeuge bestimmtes Bromsgerät, bestehend aus einem mindestens einen Hauptzylinderkolben enthaltenden Hauptzylinder und einen Verstärkerkolben zum Verschieben des Hauptzylinderkolbens bzw. der Hauptzylinderkolben und einem im Verstärkerkolben angeordneten, durch ein Bremspedal betätigbares Druckregelventil zum Einsteuern von Druckmittel zur Druckbeaufschlagung des Verstärkerkolbens. Ein solches Bremsgerät ist durch die DT-OS 2 015 684 bekannt.
  • Die genannte DT-OS 2 015 684 befaßt sich mit dem Problem der Bremsbetätigung bei Ausfall der die Bremswerstärkung herbeiführenden Hilfsenergie. Um allein mit der Fußkraft einen ausreichenden Bremsdruck arzielen zu können, wird nach der DT-OS 2 015 684 bei Ausfall der Hilfsenergie der Anlenkpunkt am Bremspedal einer das Bremsgerät betätigenden Kolbenstange selbsttätig in seiner Lage verändert. Dadurch kann der Durchmesser des Hauptzylinderkolbens so gewählt werden, daß bei Aufall der Hilfsenergie unter vollen Ausnutzung des maximal zulässigen Bremspedalweges Druck aufgebaut werden kann.
  • Das vorbekannte Bremsgerät hat den Nachteil, daß zur Veränderung des Anlenkpunktes mechanische Mittel vorgesehen sind, bei denen die Gefahr eines Versagens verhältnismäßig groß ist. Es kann zu einem Verklemmen beispielsweise infolge von Verschmutzung kommen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bremsgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem mit einfachen Mitteln erreicht wird, daß der Hauptzylinderkolben im Durchmesser so bemessen werden kann, daß bei Betätigung des Bremsgerätes allein mit Fußkraft ein ausreichender Bremsdruck erzielbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zwischen dem Bremspedal und dem Hauptzylinder eine durch einen Druckraum und zwei Kolben unterschiedlichen Durchmessers gebildete hydraulische Übersetzung vorgesehen ist, und daß vom Druckraum über ein Einwegeventil eine Verbindung zu einem Nachlaufbehälter vorgesehen ist, wobei das Einwegeventil durch das zur Druckbeaufschlagung des Verstarkerkolbens dienende Druckmittel in Schließstellung gehalten ist.
  • Durch diese Gestaltung wird genau wie beim Gegenstand der DT-OS 2 015 684 erreicht, daß bei Betätigung des Bremsgeräts durch Einsteuern von Druckmittel der Hauptzylinderkolben einen größeren Weg zurücklege kann als der Verstärkerkolben. Dadurch kann der Hauptzylinderkolben im Durchmesser so ausgelegt werden, daß bei Betätigung ohne Druckmittel allein mit Fußkraft ein ausreichender Bremsdruck erzielbar ist. Die erfindungsgemäße hydraulische Übersetzung läßt sich mit geringem Aufwand in übliche Bremsgeräte integrieren.
  • Da es sich ur eine einfache Druckübertragung von einem großen Kolben auf einen kleineren Handelt, ist ohne großen konstruktiven Aufwand ein äußerst zuverlässiges Arbeiten zu erreichen.
  • Es ist besonders günstig, wenn es sich bei dem Bremsgerät un ein mit Unterdruck betriebenes Bremsgerät handelt. Mit Unterdruck betriebene Bremsgeräte werden in sehr großer Stückzahl in heutigen Kraftfahrzeugen eingebaut. Die Erfahrung mit herkömmlichen mit Unterdruck betriebenen Bremsgeräten hat gezeigt, daß bei einem Fortfall des Unterdrucks infolge einer Störung der Fahrer beim Niedertreten des Bremspedals das Gefühl bekommt, als wäre die Bremsanlage vollständig ausgefallen. Durch eine selbsttätige Änderung des Übersetzungsverhältnisses zwischen Bremspedal und Rauptzylinderkolben wird diesem Mißstand abgeholfen.
  • Eine ganz besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, daß die hydraulische Übersetzung zwischen dem Bremspedal und dem Druckregelventil vorgesehen ist. Diese Anordnung bringt es mit sich, daß der Verstärkerkolbon sich unmittelbar auf einen Hauptzylinderkolben kleineren Durchmessers abstützen kann. Dadurch ist es möglich, einen nde Rauptzyliolben mit verhältnismäßig geringem Durchmesser vorzusehen.
  • nder Bisher war dies nicht möglich, da ein Hauptzli kolben geringen Durchmessers zwangsläufig einen großen Verschiebeweg ausführen muß, was zu einer Erschöpfung des maximal zur Verfügung stehenden Pedalhubs führte.
  • Durch Zwischenschaltung der hydraulischen Übersetzung wird dem begegnet.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung und ihre besonderen Vorteile gehen aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele hervor. Dabei wird auf die Zeiclmung Bezug genommen, Diese zeigt in Figur 1 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bremsgerätes; Figur 1 a einen vergrößerten Detailausschnitt im Bereich. Ia der Fig. 1 Figur 2 eine Ansicht einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bremsgerätes; Figur 2 a einen vergrö3erten Detailausschnitt im Bereich IIa der Fig. 2.
  • la Nunmehr wird zunächst die Ausführungsform nach Figur 1, rläutert.
  • Das dargestellte Bremsgerät besteht im wesentlichen aus einem Hauptzylinder 1, einem Verstärkerkolben 2, einem Druckregelventil 3 und einem Bremspedal 4.
  • Der Hauptzylinder 1 enthält in üblicher Weise zwei Rauptzylinderkolben 5 und 6, die aneinander gefesselt sind. Für eine einkreisige Bremsanlage kann das erfindungsgemäße Bremsgerät natürlich ohne weiteres auch mit nur einem Hauptzylinderkolben versehen sein.
  • Der Verstärkerkolben 2 ist in einem Gehäuse 7 derart angeordnet, daß eine Kammer 8 mit konstantem Unterdruck und eine Kammer 9 mit veränderbarem Druck entsteht. Zur Veränderung des Drucks in der Kammer 9 dient das Druckregelventil 3. Es wird betätigt durch eine Eolbenstange 10, die lenkig dem Bremspedal 4 verbunden ist. Alle bisher erwähnten Merkmale gehören zum Stand der Technik und sind dem Fachmann geläufig.
  • Erfindungswesentlich beim vorliegenden Bremsgerät ist, daß zwischen dem Verstärkerkolben 2 und dem Iauptzylinderkolben 6 eine hydraulische Übersetzung 11 sorgesehen ist. Diese hydraulische Übersetzung 11 besteht aus einem Druckraum 12, dem Rauptzylinderkolben 6 und einem Kolben 13 größeren Durchmessers. Gegen diesen Kolben 13 stützt sich ein Stößel 14 des Verstärkerkolbens 2 ab. Wichtig ist auch, daß bei nicht betätigtem Bremsgerät der Kolben 13 mit einem Stößel 15 gegen den Hauptzylinderkolben 6 anliegt.
  • Der Druckraum 12 hat über ein Einwegeventil 16 Verbindung zu einem Raum 17, der wiederum mit einem üblichen Ausgleichsbehälter 18 des Hauptzylinders 1 in Verbindung steht. Das Einwegeventil 16 wird durch einen Stößel 19, der sich an eine Membran 20 abstützt, in Schließstellung gehalten. Diese Membran ist in einer Kammer 21 eingespannt und wird in der Zeichnung gesehen von oben (21') von Außenluft (L) druckbeaufschlagt. Derjenige Teil der Kammer 21, d ojch in der Zeichnung gesehen unterhalb der Membran 20 befinde, hat über eine Leitung 22 Verbindung zur Kammer 8 und damit ständige Verbindung zu einer Unterdruckquelle (U). Dies führt dazu, daß bei Vorhandensein von Unterdruck der Stößel 19 das Einwegeventil 16 in Schließrichtung kraftbeaufs chlagt.
  • Das beschriebene Bremsgerät wirkt wie folgt. Zunächst wird davon ausgegangen, daß die Bremsbetätigung bei Vorhandensein von Vakuum, also mit Fremdenergie erfolgt. Durch Niedertreten des Bremspedals 4 werden in üblicher Weise die Kammern 8 und 9 zunächst voneinander getrennt. Durch weiteres Niedertreten des Bremspedals 4 wird Außenluft in die Kammer 9 eingesteuert. Dadurch bewegt sich der Verstrlrkerkolben 2 in der Zeichnung gesehen nach links. Über den Stößel 14 wird der Kolben 13 verschoben. Dies führt zu einer Verschiebung von Druck mittel im Druckraum 12, so daß der iIauptzylinderkolben 6 sich ebenfalls in der Zeichnung gesehen nach links bewegt. Da der Durchmesser des Hauptzylinderkolbens 6 geringer ist als der des Kolbens 13, entfernt sich der hauptzylinderkolben 6 von dem Stößel 15 des Kolbens 13.
  • Der Hauptzylinderkolben 6 und damit auch der iiauptzylinderkolben 5 können somit einen größeren Hubweg zurücklegen als der Kolben 13 und damit der Verstärkerkolben 2. Dennoch tritt kein unzulässig großer Pedalweg auf, da zwischen dem Hauptzylinderkolben 6 und dem Verstärkerkolben 2 die hydraulische Übersetzung 11 vorgesehen ist.
  • Nunmehr sei davon ausgegangen, daß durch einen Defekt kein Unterdruck zur Betätigung des Bremsgerätes zur Verfügung steht. Durch Niedertreten des Brenspedals 4 wird nach Überwinden des geringen Steuerhubs der Verstärkerkolben 2 unmittelbar vom Bremspedal 4 verschoben. Über den Stößel 14 erfolgt sogleich eine Verschiebung des Kolbens 13. Im Druckraum 12 entsteht geringer Druck, der zu einem 21" Öffnen des Einwegeventils 16 führt, da im unteren Teil der Kammer 21 kein Unterdruck ansteht und dadurch der Stößel 19 das Einwegeventil 16 nicht in Schließrichtung kraftbeaufschlagt. Das Druckmittel aus dem Druck=um 12 kann dadurch in den Ausgleichsbehälter 18 abströmen.
  • Über den Stößel 15 verschiebt der Kolben 13 daher den Kolben 6 unmittelbar. Die hydraulische Übersetzung 11 ist somit abgeschaltet.
  • Um auch alleine mit der Fußkraft eine ausreichende Abbremsung zu erzielen, sind die iiauptzylinderkolben 5 und 6 im Durchmesser so bemessen, daß bei dieser Art der Betätigung ausreichend hoher Bremsdruck erzeugbar ist.
  • 2a Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 2, sind funktionell gleiche 1a.
  • Teile mit gleichen Bezugszahlen versehen wie in Figur 1, Die Figur zeigt wiederum einen Hauptzylinder 1, ein Gehäuse 7, in dem ein nicht dargestellter Verstärkerkolben mit einem Druckregelventil vorgesehen ist, und ein Bremspedal 4. Abweichend von der Ausführungsform nach Figur 1 ist jedoch die hydraulisvhe Übersetzung 11 zwischen dem Bremspedal 4 und dem Druckregelventil vorgesehen. Zu diesem Zweck wirkt die Kolbenstange 10 vom Bremspedal auf einen Steuerkolben 23, der Druckmittel aus dem Druckraum 12 verschiebt. In den Druckraum 12 ragt ein Betätigungskolben 24 kleineren Durchmessers als der Steuer-23 1a kolben. Wie beim Ausführungsbeispiel nach Figur 1, hat der Druckraum 12 über ein Einwegeventil 16 Verbindung zu dem Ausgleichsbehälter 18. Bei dieser Ausfahrungsform erfolgt die Verbindung jedoch über eine Leitung 25.
  • Ebenfalls in völliger Übereinstimmung mit der Ausführungsform nach Figur 1,wird das Einwegeventil 16 durch einen Stößel 19, der an einer Membran 20 abgestützt ist, in Schließstellung gehalten. Eine Leitung 26 dient dazu, den r1orderlichen Unterdruck in den unter der Membran 20 befindlichen Teil der Kammer 21 zu leiten.
  • 2a Das Ausführungsbeispiel nach Figur 2,wirkt wie folgt. Zunächst sei U wiederum davon ausgegangen, daß der Unterdruck zur Betätigung des Bremsgerates zur Verfügung steht. Durch Niedertreten des Bremspedals 4 verschiebt der Steuerkolben 23 Druckmittel im Druckraum 12. Dies führt zu einer Verschlebung des Betätigungskolbens 24, der das nicht dargestellte Druckregelventil betätigt. Dadurch, daß der Betätigungskolben 24 geringeren Durchmesser hat al8 der Steuerkolben 23, braucht mit dem Bremspedal 4 nicht der volle Weg zurückgelegt werden, den der Betätigungskolben 24 zurücklegt. Durch die Bewegung des Betätigungskolbens 24 wird in üblicher Weise das Druckregelventil angesteuert und damit der Bremskraftverstärker druckbeaufschlagt.
  • Bei Ausfall des Unterdrucks hält der Stößel 19 das Einwegeventil 16 nicht mehr verschlossen. Bei Niedertreten des Bremspedals 4 kann das aus dem Druckraum 12 verdrängte Druckmittel über die Leistung 25 in den Ausgleichsbehälter 18 zurückströmen. Dadurch bleibt der Betätigungskolben 24 in Anlage an den Steuerkolben 23. Die hydraulische Ubersetzung ist wirkungslos. Es erfolgt eine unmittelbare mechanische Betätigung des Hauptzylinders 1 über den Steuerkolben 23, den Betätigungskolben 24, das Druckregelventil und den Verstärkerkplben.

Claims (5)

Ansprüche
1. Für Kratfahrzeuge bestimmtes Bremsgerät, bestehend aus einem mindestens einen Hauptzylinderkolben enthaltenden Uauptzylinder und einem Verstärkerkolben zum Verschieben des Hauptzylinderkolbens bzw.
der Rauptzylinderkolben und einem im Verstärkerkolben angeordneten Druckregelventil zum Einsteuern von Druckmittel zur Druckbeaufschlagung des Verstärkerkolbens, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen dem Bremspedal (4) und dem Hauptzylinder (i) eine durch einen Druckraum (t2) und zwei Kolben (6, 13 bzw. 24,23) unterschiedlichen Durchmessers gebildete hydraulische Übersetzung (11) vorgesehen ist, und daß vom Druckraum (12) über ein Einwegeventil (16) eine Verbindung zu einem Nachlaufbehälter (18) vorgesehen ist, wobei das Einwegeventil (16) durch das zur Druckbeuafschlagung des Verstärkerkolbens (2) dienende Druckmittel in Schließstellung gehalten ist.
2. Dremsgerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß es sich um ein mit Unterdruck (U) betriebenes Bremsgerät handelt.
3. Bremsmerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die hydraulische Übersetzung (11) zwischen dem Verstärkerkolben (2) und dem Hauptzylinder (1) vorgesehen ist.
4. Bremsgerät nach Anspruch 1 oder einen der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Einwegevertil (16) durch einen an eine Membran (20) abgestützten Stößel (15) in Schließstel Uu g gehalten ist und die Membran (20) einerseits vom Unterdruck (U) für das Brensgerät, andererseits von Außenluftdruck (L) beaufschlagt ist.
5. Bremsgerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die hydraulische Übersetzung (11) zwischen dem Bremspedal (4) und dem Druckregelventil (3) vorgesehen ist.
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