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DE2520773C2 - Verfahren zur Herstellung von Putzschichten tragenden, gegebenenfalls bewehrten, vorgefertigten Mauerwerktafeln sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Putzschichten tragenden, gegebenenfalls bewehrten, vorgefertigten Mauerwerktafeln sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number
DE2520773C2
DE2520773C2 DE19752520773 DE2520773A DE2520773C2 DE 2520773 C2 DE2520773 C2 DE 2520773C2 DE 19752520773 DE19752520773 DE 19752520773 DE 2520773 A DE2520773 A DE 2520773A DE 2520773 C2 DE2520773 C2 DE 2520773C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plaster
layer
frame
building blocks
vertical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752520773
Other languages
English (en)
Other versions
DE2520773A1 (de
Inventor
Anton Ing. Wien Brenner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2520773A1 publication Critical patent/DE2520773A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2520773C2 publication Critical patent/DE2520773C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/041Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres composed of a number of smaller elements, e.g. bricks, also combined with a slab of hardenable material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B19/00Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon
    • B28B19/0053Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon to tiles, bricks or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von mindestens auf einer Seite eine Putzschicht tragenden, gegebenenfalls bewehrten, vorgefertigten Mauerwerktafeln aus gelochten Bausteinen, bei dem die Bausteine in einem vertikalen Rahmen nebeneinander und aufeinander gereiht und vermörtelt werden und auf die vermörtelten Bausteine mindestens einseitig eine Putzschicht aufgebracht wird.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art (DE-AS 12 82 532) wird eine stationäre Maschine zur Herstellung der Mauerwerktafeln verwendet, bei der ein Rahmen in den Boden absenkbar ist. Bei dieser Maschine braucht sich der Maurer nur über die Breite des Rahmens, nicht aber nach oben und unten zu bewegen. Die vertikale Bewegung übernimmt die Maschine, die den Rahmen im Maße der Aufmauerung in die Bodenöffnung absenkt. Dieses bekannte Verfahren hat aber den Nachteil daß die Maschine sehr aufwendig ist und daß die Putzschichten in vertikaler Stellung des Rahmens aufgebracht werden. Trotz des verhältnismäßig großen maschinellen Aufwandes ist noch immer viel Handarbeiterforderlich.
Aus der AT-PS 2 52 089 ist ein Verfahren zur Herstellung von Wandelementen bekannt, bei dem eine Reihe von liegenden Ziegeln auf einem Förderband ausgerichtet, zu einer Schar zusammengefaßt, von oben mit Mörtel beschichtet und anschließend aufgerichtet wird, worauf die gebildete Schar in eine horizontal liegende ts Form eingeschoben und jeweils an eine vorher eingebrachte Schar angedrückt wird. Wenn die horizontale Form gefüllt ist, wird im liegenden Zustand eine Putzschicht aufgebracht
Die bekannten Verfahren beschränken sich im wesentlichen auf zwei Systeme. Nach dem einen System werden Mauerwerktafeln stehend hergestellt; hierbei ist die Putzaufbringung mit Schwierigkeiten verbunden, und vor allem sind hierbei komplizierte Putzmaschinen vonnöten. Beim anderen System, bei der liegenden Fertigung von Mauerwerktafeln, ist das Einbringen der Bausteine mühsam; entweder müssen die Arbeiter in gebückter Haltung jeden einzelnen Stein in eine Schalung einlegen oder es sind aufwendige maschinelle Einrichtungen zum Einbringen der Ziegel erforderlich, wogegen die Putzaufbringung einfach ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Putzschichten tragenden Mauerwerktafeln der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem komplizierte und aufwendige maschinelle Einrichtungen nicht erforderlich sind und die Putzschichten trotzdem in einfacher Weise ohne Einsatz von Facharbeitern aufbringbar sind.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Auf diese Weise können die an sich verschiedenen Arbeitsvorgänge, nämlich das Aufmauern und das Verputzen der Mauerwerktafeln auf einfache Weise ausgeführt werden. Das Setzen der Bausteine kann von Hand oder automatisch durch eine einfache Setzmaschine vorgenommen werden, während das Aufbringen der Putzschichten durch einen einfachen Gießvorgang erfolgt.
Unter der Annahme, daß sich der Drehpunkt für den Kippvorgang möglichst tief oder überhaupt an der unteren Seite des Rahmens befindet, können einfache Hebevorrichtungen, wie z. B. Flaschenzüge, Laufkatzen od. dgl., für das Kippen verwendet werden, so daß kostspielige Kipptischausführungen vermeidbar sind. Eine Herstellungsvariante besteht darin, daß vor dem Aufmauern der Bausteine in den Zwischenraum zwischen den Bausteinen und der Wand Füllplatten in Putzdicke eingelegt werden und sodann das Aufmauern der Bausteine direkt an diese nächige Begrenzung von Hand oder maschinell erfolgt. In einem solchen Fall muß das Element nach seiner Fertigstellung allerdings zweimal in die Horizontale gekippt werden, um einmal auf der Vorderseite und dann auf der Rückseite den Verputz in der vorher geschilderten Art aufbringen zu kön-
nen. .
Die Erfindung umfaßt auch eine Vorrichtung zur Durchführung des beschriebenen Verfahrens, die Gegenstand des Anspruchs 2 ist.
Zweckmäßig sind vertikal bewegliche Richtlatten wahlweise auf der Innen- oder Außenseite des Rahmens vorgesehen. Vorteilhaft ist es, wenn die Unterseite des Rahmens abgerundet ist
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert
Fig. 1 veranschaulicht das Auf mauern einer Mauerwerktafel in Geschoßhöhe in perspektivischer Ansicht
Fig.2 ist ein vertikaler Schnitt durch den Gegenstand nach Fig. ι. ίο
F i g. 3 erläutert das Aufbringen einer Putzschicht auf eine Mauerwerktafel.
In F i g. 1 ist mit 1 eine vertikale Wand bezeichnet, an der ein Rahmen 2, der eine horizontale Grundplatte 3 und zwei vertikale Platten 4 und 5 aufweist, befestigt ist Weiter ist noch eine Deckplatte 12 vorgesehen (F i g. 4), die an den oberen Enden der vertikalen Platten 4 und 5 lösbar befestigt werden kann.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, hat die Grundplatte 3 eine solche Breite, daß sie die zu vermauernden gelochten Bausteine 6 innen und außen jeweils um die Dicke d\ und dj der Putzschichten übersteht. Mit 7 ist eine vertikale, längs der Kanten der vertikalen Platten 4 und 5 bewegliche Richtlatte bezeichnet, die einen als Anschlag 8 dienenden Flansch aufweist, dessen Dicke der Putzschichtdicke di entspricht Die Herstellung einer Mauerwerktafel erfolgt in der Weise, daß die Bausteine 6 im Abstand d\ von der biegesteifen vertikalen Wand 1 reihenweise gesetzt werden, wobei sie mit Hilfe der Richtlatte und des Anschlages 8 auf die Abstände o\ und di eingerichtet werden. Obereinanderliegende Reihen können durch Einlegen von Bewehrungsstäben 9 in Löcher der Bausteine bewehrt werden. Zwischen die Bausteine wird in bekannter Weise Verbindungsmörtel eingebracht
Nach einer Ausführungsform der Erfindung kann während des Aufmauerns der Bausteine überschüssiger Mörtel in den Zwischenraum zwischen den Bausteinen 6 und der vertikalen Wand 1 eingebracht werden, wobei die PutzschicHt mit der Dicke d\ während des Aufmauerns entsteht. Die vertikale Wand 1 kann wahlweise giatt oder strukturiert ausgebildet sein, so daß das gleiche Muster auf der Putzschicht abgebildet wird.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann dieser Zwischenraum zwischen dem Mauerwerk und der vertikalen Wand während des Aufmauerns durch Füllplatten ausgefüllt werden, die die Dicke d\ aufweisen.
Nachdem die Mauerwerktafel in gewünschter Höhe hergestellt ist, wird, wie in F i g. 3 gezeigt ist, der Rahmen 2 samt Mauerwerktafel mit der Deckplatte 12 geschlossen und um 90° in die Horizontale gekippt. Darauf wird auf der Innenseite die Putzschicht 13 durch Aufgießen von gießfähigem Mörtel aufgebracht und mittels einer Abziehlatte U über den Kanten der Platten 3,4,5 und 12. die als Schalung dienen, abgezogen. Vor dein Aufbringen der Putzschicht können gewünschtenfalls Installationen eingelegt werden. Wenn nach der vorher beschriebenen Ausführungsform der Zwischenraum zwischen dem Mauerwerk und der vertikalen Wand während des Aufmauerns durch Füllplatten ausgefüllt worden ist, wird die Wandtafel nun um 180° gedreht und die Putzschicht auf der gegenüberliegenden Seite in gleicher Weise aufgebracht. Nach Entfernung des Rahmens ist die Mauerwerktafel fertig und transportbereit.
Hierzu I B!rtt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von mindestens auf einer Seite eine Putzschicht tragenden, gegebenenfalls bewehrten, vorgefertigten Mauerwerktafeln aus gelochten Bausteinen, bei dem die Bausteine in einem vertikalen Rahmen nebeneinander und aufeinander gereiht und vermörtelt werden und auf die vermörtelten Bausteine mindestens einseitig eine Putzschicht aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Bausteine im horizontalen Abstand von einer vertikalen Wand des die Breitseite der Bausteine beidseitig um jeweils die Dicke einer aufzubringenden Putzschicht überragenden Rahmens unter Verwendung einer vertikal beweglichen Richtlatte gesetzt werden, wobei während des Aufmauerns der Bausteine entweder in den Zwischenraum zwischen den Bausteinen und der vertikalen i'-'and Putzmörtel zum Herstellen der einen Patzschicht eingebracht wird oder im Zwischenraum zwischen den Bausteinen und der vertikalen Wand Füllplatten angeordnet werden, daß der Rahmen mit den vermörtelten Bausteinen gekippt und in horizontaler Lage auf die obere Seite der Mauerwerktafel die andere Putzschicht aufgebracht wird und daß für den Fall, daß Füllplatten angeordnet worden sind und trotzdem beidseitig eine Putzschicht aufgebracht werden soll, der Rahmen nach dem Aufbringen der anderen Putzschicht um 180° gekippt wird und die Füllplatten entfernt und durch eine Putzschicht ersetzt werden.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit ehiern vertikalen Rahmen zur Aufnahme der Bausteine, der fc.ne Grundplatte und zwei vertikale Platten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) eine abnehmbare Deckplatte (12) aufweist und auf einer Längsseite mit einer vertikalen Wand (1) verbunden ist, daß die Platten des Rahmens die Breitseite der Bausteine beidseitig um jeweils die Dicke einer Putzschicht überragen und daß eine vertikal bewegliche Richtlatte (7) mit einem der Dicke einer Putzschicht enC-sprechenden Anschlag (8) vorhanden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vertikal bewegliche Richtlatten (7) wahlweise auf der Innen- oder Außenseite des Rahmens (2) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Rahmens (2) abgerundet ist
DE19752520773 1974-05-16 1975-05-09 Verfahren zur Herstellung von Putzschichten tragenden, gegebenenfalls bewehrten, vorgefertigten Mauerwerktafeln sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Expired DE2520773C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT405074A AT332063B (de) 1974-05-16 1974-05-16 Verfahren zur herstellung von putz- bzw. verkleidungsschichten tragendem, gegebenenfalls armiertem mauerwerk und vorrichtung zur durchfuhrung des verfahrens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2520773A1 DE2520773A1 (de) 1975-11-27
DE2520773C2 true DE2520773C2 (de) 1985-05-09

Family

ID=3558973

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752520773 Expired DE2520773C2 (de) 1974-05-16 1975-05-09 Verfahren zur Herstellung von Putzschichten tragenden, gegebenenfalls bewehrten, vorgefertigten Mauerwerktafeln sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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AT332063B (de) 1976-09-10
DE2520773A1 (de) 1975-11-27
ATA405074A (de) 1975-12-15

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