[go: up one dir, main page]

DE2519779A1 - Vorrichtung zum abbremsen des skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse) - Google Patents

Vorrichtung zum abbremsen des skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse)

Info

Publication number
DE2519779A1
DE2519779A1 DE19752519779 DE2519779A DE2519779A1 DE 2519779 A1 DE2519779 A1 DE 2519779A1 DE 19752519779 DE19752519779 DE 19752519779 DE 2519779 A DE2519779 A DE 2519779A DE 2519779 A1 DE2519779 A1 DE 2519779A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ski
braking
spring
braking members
return spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752519779
Other languages
English (en)
Other versions
DE2519779C2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salomon SAS
Original Assignee
Francois Salomon et Fils SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Francois Salomon et Fils SA filed Critical Francois Salomon et Fils SA
Priority to DE19752519779 priority Critical patent/DE2519779C2/de
Priority to JP4438076A priority patent/JPS51129331A/ja
Priority to IT2248576A priority patent/IT1059228B/it
Priority to US05/678,706 priority patent/US4123083A/en
Priority to CH490976A priority patent/CH615349A5/de
Priority to FR7611752A priority patent/FR2308389A1/fr
Publication of DE2519779A1 publication Critical patent/DE2519779A1/de
Priority to US05/911,327 priority patent/US4182523A/en
Priority to AT561378A priority patent/AT371007B/de
Priority to AT746979A priority patent/AT368701B/de
Priority to AT747179A priority patent/AT383280B/de
Priority to AT747079A priority patent/AT378481B/de
Priority to AT747279A priority patent/AT378482B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2519779C2 publication Critical patent/DE2519779C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/10Hinged stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades can be moved out of the operative position
    • A63C7/1006Ski-stoppers
    • A63C7/1013Ski-stoppers actuated by the boot
    • A63C7/1033Ski-stoppers actuated by the boot articulated about at least two transverse axes
    • A63C7/104Ski-stoppers actuated by the boot articulated about at least two transverse axes laterally retractable above the ski surface

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abbremsen des Skis nach dem Lösen vom Skischuh (Skibremse) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abbremsen des Skis nach dem Lösen vom Skischuh, z.B. bei Sturz des Skifahrers, mit mindestens einem unter federnder Tlirkung schwenkbaren Bremsorgan.
  • Skibremsen dieser Art sind vielfältig bekannt. Sie bestehen beispielsweise aus mindestens einer Schaufel (Bremsorgan), die vor dem Skischuh oder seitlich davon meist im Bereich der Bindungen am Ski gehalten wird.
  • Durch Abheben des Skischuhs wird die Schaufel in Richtung des Bodens verschwenkt, greift dabei in den Schnee ein und wirkt somit als Bremsorgan.
  • Es ist auch eine Vorrichtung bekannt, bei der hinter der Bindung in einem Lager, dessen Achse einen spitzen Winkel zur Längsachse des Skis einnimmt, ein schauSelartiges Bremsorgan an einer Torsionsfeder gelagert ist.
  • Man kennt auch breite Blattfedern, die im vorderen Bereich auf dem Ski angeschraubt sind und im hinteren Bereich durch Eigenfederung nach oben abstehen. Die seitlichen Kanten sind als Schaufeln verlängert und ragen bei nichtbelastetem Ski in Richtung zum Erdreich (Schnee); tritt man auf das federnde Element mit dem Skischuh, dann heben sich die Schaufeln und legen sich etwa parallel zur Skikante (OE-PS 299 036 bzw. (letzte Ausführungsform) eine französische Konstruktion; Druckschrift nicht bekannt.
  • Dan-n ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß auf der Oberseite des Skischafts an einem zweckmäßig seitlich vorgesehenen Halter durch ein federbelastetes, in der Skilängsrichtung liegendes Gelenk ein plattenförmiger Schwenkarm vorgesehen ist, an dem mittels eines ebenfalls federbelasteten, quer zur Skilängsrichtung liegenden Gelenks ein Bremsseil in Form einer Platte vorgesehen ist, der sich durch die Federbelastung der beiden Gelenke nach der Auslösung in eine Schräge und in einem Winkel zur Längsachse des Skis gerichtete, jedoch bezüglich seiner Fläche normal zu dieser nach unten abstehenden Lage automatisch einstellt (OE-PS 280 867).
  • Eine andere Ausführungsform einer Skibremse ist dadurch gekennzeichnet, daß der vor oder hinter dem Skischuh angeordnete Bremsbügel in der Bremsstellung von dem innerhalb der seitlichen Begrenzungen des Skis angeordneten Scharnier sich zunächst seitlich bis. über die Skisitenkante nach außen streckt, dann nach unten abgebogen ist und schließlich unterhalb der Skiunterseite in einen nach außen abgebogenen schaufelförmigen Teil übergeht, der in der Bereitschaftsstellung über der Skibindung oder einem Teil derselben liegt (OE-Patentanmeldung A 8605/71).
  • Zur Ergänzung des Standes der Technik aber noch weiter vom Erfindungsgegenstand entfernt liegt eine Ausführungsform nach der OE-PS 210 804, die nur der Ordnung halber genannt wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Skibremse der vorbenannten Art zu schaffen, die einfach im Aufbau und damit nicht störungsanfällig ist; die insbesondere nicht vereisen kann und bei der keine sich ineinanderbewegenden und damit zum Klemmen oder dgl. neigenden Teile vorgesehen sind, und die bei aufgesetztem Skischuh (beim Fahren) seitlich insbesondere im unteren Bereich nicht oder nur wenig über die Skikante übersteht, zumindest aber sich mit der Skioberfläche überlappt.
  • Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch mindestens ein die beiden (auf jeder Seite des Skis) Bremsorgane - vorzugsweise etwa in deren Mittelbereich bis etwa oberen Drittel - unmittelbar verbindendes federndes Element, dessen freiwerdende - durch Aufsetzen des Skischuhs (Sicherungsplatte usw.) vorgegebene oder - wenn schon vorhanden - erhöhte Federungskraft (Eigenspannung des Drahtes) - Federungsrückstellkraft(e) auf das (die) Bremsorgan(e) einwirkt, diese spreizen (die unteren Enden der Bremsorgane von der Skimittellinie fortbewegen), daß an (auf) den Bremsorganen mindestens eine Rückstellfeder einwirkt, die ein Verdrehen (Klappen) der Bremsorgane in Bremsstellung bewirkt, und daß die oberen Enden der Bremsorgane durch mindestens eine elastische (biegsame) Trittplatte verbunden sind.
  • Durch diese erfindungsgemäße Ausführungsform ergeben sich viele Vorteile, weil diese Skibremse nur wenige bauliche /man Teile erforderlich macht, die/zOB. - gedacht ist an Kunststoff - durch Gießen erstellen kann, und die man dann nur ineinandergeschachtelt mit wenigen Handgriffen zusammenzubauen braucht. Wegen der wenigen Teile ist diese Skibremse zuverlässig und arbeitet auch bei Nässe und stärkster Kälte, kann also nicht verweisen Die Trittplatte wird zweckmäßig nach oben (kann sinngemäß auch nach unten) in Richtung zum aufzusetzenden Ski gebogen sein und weist eine Eigenelastizität auf, d.h.
  • wird auf die Trittplatte der Skischuh oder die Platte einer Skisicherheitsbindung usw. aufgesetzt, dann wird die gebogene Trittplatte gestreckt, geht aber durch Eigenelastizität beim Entlasten zurück. Der Trittplatte können Federungselemente zugeordnet sein. Beispielsweise könnte mindestens ein Federdraht eingelagert sein.
  • Als Federungselement wird man zweckmäßigerweise einen Federdraht verwenden. Alle anderen bekannten Federungsmittel ähnlicher Art sind anwendbar.
  • Die einfachste Ausführungsform ist darin zu sehen, daß das Federungselement (Draht) bei gespriezten Bremsorganen geradlinig verläuft. Das Federungselement kann aber auch gebogen sein und bleibt gebogen, wenn die Bremsorgane gespriezt sind. Es gehört vor allem zur Erfindung, daß das Federungselement - wenn die Bremsorgane gespreizt sind -auch dann noch eine Eigenelastizität aufweisen kann; dieses weitere Bestreben des Federungselementes, ein noch weiteres Spreizen zu bewirken, wird dann durch die gestreckte Trittplatte (Länge der Trittplatte) aufgefangen.
  • Das Gesamtsystem sollte zweckmäßig auf einer Halteplatte montiert sein; diese Halteplatte würde dann z.B. Böcke oder Nocken mit Bohrungen oder dgl. aufweisen, die als Widerlager für die Biegeachse (Federungsdraht) dienen.
  • Das Federungselement kann auch im Mittelbereich unterbrochen sein. Die durch die Unterbrechung sich ergebenden Enden können fixiert (gelagert) sein, so daß sich der gleiche Biegeeffekt ergibt.
  • Im übrigen kann das Federungselement (Draht) beliebig geformt sein, beispielsweise als Schlaufe, U-förmig gebogen, Mehrfachschlaufe usw. Dem Federungselement können weitere Federungselemente anderer Bauart zugeordnet sein.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Schnittfigur des Erfindungsgegenstandes nach Fig. 2, wo die Erfindung in Aufsicht dargestellt ist und Fig. 3 , die im Prinzip der Fig. 2 entspricht, nur daß die Trittplattel3 gestreckt (belastet) ist und die unteren Enden der Bremsorgane auf der Skioberfläche zusammengeführt sind.
  • Die Lagerung der Bremsorgane 3 (Bremsflügel) erfolgt vom oberen Ende der Bremsorgane her gesehen im ersten Drittel.
  • Diese Anordnung ist natürlich nicht zwingend; sie muß nur so getroffen sein, daß - wie in Fig. 2 und 3 gezeigt -ein Spreizen der Bremsorgane 3 soweit möglich ist, daß diese an der Skikante in Arbeitsstellung (Bremsstellung) vorbeigleiten können, und daß ein Überlappen der unteren Enden der Bremsorgane 3 mit der Skioberfläche gewährleistet ist (Fig. 3).
  • Die beiden Bremsorgane 3 sind unmittelbar durch ein federndes Element - hier eine Biegeachse 46 = federnder Draht - verbunden, wobei die Enden dieser Biegeachse 46 in das Bremsorgan 3 eingeführt sind (zweckmäßig zwecks besserer Arretierung umgebogen). Das Umbiegen könnte natürlich auch schlaufenähnlich usw. erfolgen.
  • Gelagert ist die Biegeachse 46 in einem Bock (Lager) 47, der zweckmäßig auf einer Grundplatte 48 vorgesehen ist; diese Lagerung erfolgt am besten in Richtung zur Skikante beidseitig (Fig. 2 und Fig. 3).
  • Die Trittplatte 13 kann aus Kunststoff gefertigt sein und greift in paßgerechte Ausnehmungen ein, die am Bremsorgan 3, und zwar im oberen Bereich vorgesehen sind. Durch Eigenspannung ist die Arretierung gegeben; eine zusätzliche Sicherung kann beispielsweise durch Schrauben, Nieten usw. vorgesehen sein oder auch nur durch Nocken, die in vorgesehene Bohrungen der Trittplatte 13 eingreifen.
  • Wird auf die Trittplatte 13 der Skischuh aufgesetzt, dann erfolgt deren Strecken und das Zusammenführen der unteren Enden der Bremsorgane,wie in Fig. 3 dargestellt ist. Im gezeigten Beispiel verbiegt sich das Federungselement 46 (Biegeachse), so daß eine Eigenspannung entsteht. Erfolgt die Entlastung der Trittplatte 13 (Fig. 1), dann erfolgt ein Spreizen der unteren Enden der Bremsorgane 3 (Fig. 2).
  • Es ist verständlich, daß die Trittplatte 13 unter Umständen gar keine Eigenspannung aufzubringen braucht, wenn die Biegeachse 46 elastisch genug ist, das Spreizen und Durchbiegen der Trittplatte 13zu bewirken. Zweckmäßig - und dies ist wesentlich für die Erfindung - erfolgt das Spreizen durch die beiden Kräfte, die ausgelost werden, einmal durch die Biegeachse 46 und zum anderen durch die Trittplatte 13.
  • Das Verschwenken der Bremsflügel 3 besorgt die Rückstellfeder 15, deren Enden einmal in die Bremsorgane 3 eingreifen und zum anderen beispielsweise auf der Skioberfläche oder auf der Grundplatte 48 aufliegen. Iqan könnte auch eine durchgehende Feder 15 verwenden, die beispielsweise durch Ausbiegen einer Schlaufe im Mittelbereich - auf der Grundplatte 48 aufliegt, während die freien Enden jeweils in einen Bremsflügel 3 eingreifen.
  • Der Punkt 49 soll andeuten, daß das Ausbiegen (siehe Fig.3) auch begrenzt sein kann, um die Federungskraft zu erhöhen.
  • Dort könnte bispielsweise ein Nocken (Punkt 49) angebracht sein.
  • Die Biegeachse 46 kann auch vorher schon gebogen sein und erfährt eine zusätzliche Spannung durch das Aufsetzen des Skischuhs bzw. kann schon vorher eine gewisse Spannung vorhanden sein, um die Federungskraft zum Zurückspreizen (nach dem Abnehmen des aufgesetzten Skischuhs) noch zu erhöhen.
  • Die gelenkige Verbindung zwischen der Trittplatte 13 und dem Bremsorgan 3 kann natürlich auch durch Scharniere oder andere bekannte Mittel erfolgen.
  • Die Biegeachse 46 könnte auch beispielsweise im Bereich der Mittellinie unterbrochen sein und wird in diesem Bereich - durch die beiden Pfeile 51 anyedeutet - fixiert (hier kann beispielsweise ein Lagerbock oder ähnliches anyebracht sein). Oder aber die Verbindung wird hergestellt durch z.B. die Pxückstellfeder 15, die durchgehend von einem Bremsflügel 3 zum anderen Bremsflügel 3 vorgesehen ist.
  • Natürlich kann die Biegeachse 46 auch schlaufenförmig ausgebildet bzw. U-Form zeigen usw.
  • Ein weiterer wesentlicher Erfindungsgedanke ist darin zu sehen, daß die Rückstellfeder 15 als Biegeachse 46 ausgebildet ist, d.h. die Biegeachse 46 (wie beispielsweise in Fig. 2 und 3 dargestellt) entfällt; dann übernimmt die Rückstellfeder 15noch zusätzlich die Aufgabe der Biegeachse 46 (Fig. 4). Da die Rückstellfeder 15a an der Skioberfläche ein Widerlager haben muß, damit sie auch die Drehbewegung ausführen kann, wird man zweckmäßig z.B. im Mittelbereich der Rückstellfeder 15a, die sich in diesem Fall zweckmäßig von einem Bremsorgan 3 zum anderen Bremsorgan 3 erstrecken soll, ausbiegen, d.h. z.B. eine Schlaufe, die etwas vorsteht und auf der Grundplatte 48 aufliegt, anbringen oder ein anderes gleichwirkendes Mittel, das als Widerlager wirkt (Schelle, Stift uswO)Die beiden freien Enden der Rückstellfeder 15a sind dann z.B. durch Umbiegen usw. in den Bremsflügeln 3 gelagert. Zweckmäßig wird man die freien Enden der Rückstellfeder 15a so ausrichten, daß sie durch die Lager 47 durchgeführt sind und als Drehachse 52 fungieren.
  • Auch diese Art Biegeachse = Rückstellfeder 15a könnte man unterbrechen, z.B. im Mittelbereich und durch andere Elemente verbunden, sei es eine Buchse, ein Biegedraht, eine weitere Feder, die beispielsweise noch um die Rückstellfeder 15a gewickelt sein kann usw. Alle diese Varianten sind denkbar.
  • In der Praxis könnte solch eine Ausführungsform so aussehen, daß der Lagerbock unten offen ist, damit er über den Drehachsenteil der Rückstellfeder 1 5a gestülpt werden kann. Dieser Bock kann auf eine Grundplatte aufgeschraubt werden, wobei die Grundplatte als Auflage ür diesen Teil (Achsteil) der Rückstellfeder 15a gilt; in diesem Bereich kann die Platte auch etwas erhöht sein, so daß damit das Lager praktisch geschlossen ist.
  • Es sei noch darauf hingewiesen, daß die Erfindung sinngemäß auch für nur einen Bremsflügel (Bremsorgan 3) anwendbar ist.

Claims (18)

  1. Patentansprüche
    S Vorrichtung zum Abbremsen eines Skis nach dem Lösen vom Skischuh (Skibremse), z.B. bei Sturz des Skifahrers, mit mindestens einem unter federnder '-«7irkung verschwenkbaren Bremsorgan, gekennzeichnet durch mindestens ein die beiden (auf jeder Seite des Skis) Bremsorgane (3) vorzugsweise etwa in deren Mittelbereich bis etwa oberen Drittel unmittelbar verbindendes federndes Element, dessen freiwerdende - durch Aufsetzen des Skischuhs vorgegebene oder (wenn vorher schon vorhanden) erhöhte Federungskräfte (Drahtspannung) - Federunqskraft(e) auf die Bremsorgane (3) einwirkt, diese spreizen (die unteren Enden (31) des Bremsorganes (3) von der Skimittellinie (1) fortbewegen), daß an den Bremsorganen (3) mindestens eine Rückstellfeder (15) angreift, die ein Verdrehen der Bremsorgane (3) in Bremsstellung bewirkt, und daß die oberen Enden der Bremsorgane (3) durch mindestens eine elastische Trittplatte (13) verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittplatte (13) nach oben - in Richtung zum aufzusetzenden Skischuh -durchgebogen und aus elastischem (Rückstellkraft) Material erstellt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittplatte (13) gelenkig mit den Bremsorganen (3) verbunden, z.B. in den Bremsorganen (3) gelagert ist.
  4. 4. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trittplatte (13) Federungselemente zugeordnet, z.B. eingelagert sind.
  5. 5. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittplatte (13) in die oberen Enden der Bremsorgane (3) eingeführt und in deren Ausnehmungen durch Eigenspannung arretiert sind (oder durch zusätzliche Mittel wie Nieten, Schrauben, Nocken usw.).
  6. 6. Vorrichtlmq nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Federungselement mindestens ein Draht (Biegeachse 46) z.B. aus Federstahl Verwendung findet.
  7. 7. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Federungselement - bei gespreizten Bremsorqanen - vorzugsweise eradlinig unmittelbar von einem zum anderen Bremsorgan (3) verläuft und dort verankert ist.
  8. 3. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Federungsdraht Halterungen (z.B. eine Platte mit Lagerböcken usw.) an der Skioberfläche montiert, zugeordnet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß um das Federungselement eine Rückstellfeder (15) gewickelt und mit ihrem einen Ende in Bohrungen der Bremsorgane (3) und mit dem anderen Ende am (auf) Ski (12) (z.B. Grundplatte (48)) arretiert ist.
  10. 10. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Federungselement im Mittelbereich unterbrochen und durch ein anderes Federungselement (z.B. eine Spiralfeder), eine Brücke, eine Hülse (eventuell auch elastisch) oder dgl. verbunden ist oder daß die Enden an der Unterbrechung in Bohrungen der Grundplatte (48) (oder Skioberfläche) oder Böcken gelagert sind.
  11. 11. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegeachse (46) von einer Buchse umgeben ist, dieebenfalls aus federndem Material erstellt ist.
  12. 12. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegeachse (46) als Schlaufe ausgebildet oder U-förmig gebogen ist.
  13. 13. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Biegeachse (46) ein Federungselement zugeixodnet ist, das die Federkraft des Drahtes (46) verstärkt.
  14. 14. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizen der unteren Enden (31) der Bremsorgane (3) sowohl durch die Federkraft (Elastizität) der Trittplatte (13) als auch durch die Federkraft der Biegeachse (46) erfolgt.
  15. 15. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (15a) zugleich als Biegeachse (46) ausgebildet ist.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (15a) (z.B. in ihrem Mittelbereich) eine Schlaufe oder ein gleichwirkendes Widerlager aufweist (das z.B. auf der Skioberfläche bzw. auf der Grundplatte (48) anliegt).
  17. 1 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 5 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (15a) im Endbereich zur Drehachse (52) ausgebildet und dann in die Bremsorgane (3) eingeführt ist.
  18. 18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (52) durch Aufsetzen von Buchsen oder dgl. auf die Rückstellfeder (15a) erstellt ist.
DE19752519779 1975-03-19 1975-05-02 Skibremse Expired DE2519779C2 (de)

Priority Applications (12)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752519779 DE2519779C2 (de) 1975-05-02 1975-05-02 Skibremse
JP4438076A JPS51129331A (en) 1975-04-22 1976-04-19 Device for braking ski after detachment from ski boot
IT2248576A IT1059228B (it) 1975-04-22 1976-04-20 Dispositivo per frenare uno sci dopo l allenamento dalla scarpa da sci freno per sci
US05/678,706 US4123083A (en) 1975-03-19 1976-04-20 Ski brake
CH490976A CH615349A5 (en) 1975-04-22 1976-04-20 Ski brake
FR7611752A FR2308389A1 (fr) 1975-04-22 1976-04-21 Dispositif de freinage d'un ski apres separation d'avec la chaussure de ski
US05/911,327 US4182523A (en) 1975-03-19 1978-06-01 Ski brake
AT561378A AT371007B (de) 1975-04-22 1978-08-02 Skibremse
AT746979A AT368701B (de) 1975-04-22 1979-11-26 Skibremse
AT747179A AT383280B (de) 1975-04-22 1979-11-26 Skibremse
AT747079A AT378481B (de) 1975-04-22 1979-11-26 Skibremse
AT747279A AT378482B (de) 1975-04-22 1979-11-26 Skibremse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752519779 DE2519779C2 (de) 1975-05-02 1975-05-02 Skibremse

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2519779A1 true DE2519779A1 (de) 1976-11-11
DE2519779C2 DE2519779C2 (de) 1986-04-24

Family

ID=5945696

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752519779 Expired DE2519779C2 (de) 1975-03-19 1975-05-02 Skibremse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2519779C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2703630A1 (de) * 1976-01-28 1977-08-04 Tmc Corp Skifangvorrichtung
DE3136079A1 (de) * 1981-09-11 1983-03-24 Roland 8100 Garmisch-Partenkirchen Jungkind "skibremse"

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2703630A1 (de) * 1976-01-28 1977-08-04 Tmc Corp Skifangvorrichtung
DE3136079A1 (de) * 1981-09-11 1983-03-24 Roland 8100 Garmisch-Partenkirchen Jungkind "skibremse"

Also Published As

Publication number Publication date
DE2519779C2 (de) 1986-04-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3924915A1 (de) Langlaufskibindung der scharnierbauart
DE2703630A1 (de) Skifangvorrichtung
CH615349A5 (en) Ski brake
DE2412623A1 (de) Vorrichtung zum abbremsen des skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse)
DE1703054C3 (de) Sicherheits-Skibindung
DE2926822A1 (de) Bindungsanordnung fuer ski
DE2436155A1 (de) Vorrichtung zum abbremsen des skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse)
DE2512052A1 (de) Vorrichtung zum abbremsen eines skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse)
DE3223413A1 (de) Ski
DE2523012A1 (de) Vorrichtung zum abbremsen des skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse)
DE2519779A1 (de) Vorrichtung zum abbremsen des skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse)
DE2213029A1 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines Skistiefels auf einem Ski
CH618884A5 (de)
DE2632850A1 (de) Skibremse mit fersenautomatik
DE2658999A1 (de) Ausloeseskibindung
DE3015052A1 (de) Langlauf-skischuh
CH659438A5 (en) Towing bar for ski lifts
DE2517829A1 (de) Vorrichtung zum abbremsen eines skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse)
AT371007B (de) Skibremse
DE2436117A1 (de) Vorrichtung zum abbremsen des skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse)
DE2715425C2 (de) Skibremse
AT343524B (de) Skibremse
DE102013204066B4 (de) Harscheisen für eine Skitourenbindung
AT145539B (de) Skibindung.
DE2462391A1 (de) Vorrichtung zum abbremsen eines skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse)

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: SOLF, A., DR.-ING., 8000 MUENCHEN ZAPF, C., DIPL.-

8161 Application of addition to:

Ref document number: 2512052

Country of ref document: DE

Format of ref document f/p: P

AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2512052

Format of ref document f/p: P

AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2512052

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2512052

Format of ref document f/p: P