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DE2519043A1 - Felge fuer luftreifen - Google Patents

Felge fuer luftreifen

Info

Publication number
DE2519043A1
DE2519043A1 DE19752519043 DE2519043A DE2519043A1 DE 2519043 A1 DE2519043 A1 DE 2519043A1 DE 19752519043 DE19752519043 DE 19752519043 DE 2519043 A DE2519043 A DE 2519043A DE 2519043 A1 DE2519043 A1 DE 2519043A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rim
flange
larger diameter
tire
tyre
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752519043
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Muller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to AU62136/73A priority Critical patent/AU473182B2/en
Priority to GB16690/75A priority patent/GB1511151A/en
Priority claimed from GB16690/75A external-priority patent/GB1511151A/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752519043 priority patent/DE2519043A1/de
Publication of DE2519043A1 publication Critical patent/DE2519043A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • B60B21/02Rims characterised by transverse section
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/02Seating or securing beads on rims
    • B60C15/0236Asymmetric bead seats, e.g. different bead diameter or inclination angle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • "Felge für Luftreifen" Die Erfindung betrifft eine Felge für Luftreifen mit einem inneren und einem äußeren Felgenkranz, bei der die durch ein Felgenbett miteinander verbundenen Feigenkranze mit Schultern zum Abstützen der Reifenwulste versehen sind.
  • Felgen für Luftreifen besitzen einen im wesentlichen kanalförmigen Querschnitt, dessen Begrenzungswände die Schultern zum Abstützen der Reifenwulste bilden, wenn die Reifen auf der Felge aufgeblasen werden. Bei einigen Felgenkonstruktionen ist eine oder sind beide Schultern mit einer vorstehenden Rippe versehen, die die Aufgabe hat, den Reifenwulst auch bei plattem Reifen auf seinem Sitz zu halten. Diese Konstruktionen werden allgemein als Sicherheitsfelgen bezeichnet.
  • Fahrzeuge mit bekannten Felgen verlieren insbesondere dann, wenn die Luft aus einem Vorderreifen entweicht, ihre Lenkeigenschaften in einer Weise, die als äußerst unangenehm bezeichnet werden kann. Dieser Verlust der Lenkeigenschaften kann beim Platzen eines Reifens plötzlich geschehen oder beim Einfahren eines Nagels allmählich eintreten. Wenn der Reifen Druck verliert, sucht er nach der Seite des Fahrzeuges zu kippen, auf der der Reifenfehler auftritt. Hierdurch wird die Lenkgeometrie des Fahrzeuges erheblich beeinträchtigt. Die Folge ist, daß nicht nur das Lenken des Fahrzeuges erschwert wird, sondern auch jedwede Bremsung Gefahren mit sich bringt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Felge der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die angedeuteten Nachteile weitgehend ausschaltet, d.h. eine Felge, die auch bei drucklosem Reifen noch eine befriedigende Lenkung des Fahrzeuges zuläßt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der eine der beiden Felgenkränze einen Teil mit einem größeren Durchmesser als der andere Felgenkranz besitzt.
  • Die erfindungsgemäße Felge bietet den Vorteil, daß sieöauch nach dem Entweichen von Luft noch eine hinreichend sichere Lenkung des Bahrz úges ermöglicht. Als ppsitiv erweist sich dabei, daß die verbesserten Lenkeigenschaften auf einfache Weise, d.h. mit geringem Herstellungsaufwand, realisierbar sind und keine Beeinträchtigung des Reifenwechsels mit sich bringen.
  • -Als besonders vorteilhaft erweist sich eine Felge,bei der zum Abstützen der Reifenwulste eines Luftreifens mit Reifenwulsten unterschiedlichen Durchmessers die Schulter am Felgenkranz mit dem größeren Durchmesser einen gegenüber der entsprechenden Schulter am kleineren Felgenkranz erhöhten Durchmesser besitzt. Eine derartige Ausführungsform erleichtert nicht nur die Montage eines Reifens, sondern bietet darüberhinaus die Möglichksit, das Fahrzeug bei drucklosem Reifen über den größeren, d.h. regelmäßig inneren Belgenkranz, abzustützen.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe läßt sich auch durch die Schaffung eines Sicherheitsfiansches lösen, der an Felgen mit einem ringförmigen, im wesentlichen ebenen Mittelteil, einem mit diesem ein Stück bildenden, schräg nach außen gerichteten Zwischenteil und einem radial nach außen gerichteten Flanschteii montierbar und dadurch gekennzeichnet ist, daß er an der Felge befestigbar ist und radial über den Außenrand des Felgenkranzes vorsteht, gegen den er anliegt.
  • Die Erfindung wird Im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch ein bekanntes Rad mit einem drucklosen Reifen; Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Rad mit einer erfinduegsgemäßen Felge und einem aufgepumpten Reifen; Fig. 3 das Rand gemäß Figur 2 bei drucklosem Reifen; Fig. 4 eine Felge abgewandelter Bauart; Fig. 5 eine Felge bekannter Bauart mit einem sie im Sinne der Erfindung umgestaltenden Flansch; Fig. 6 im vergrößerten Maßstab einen Teil der Felge gemäß Fig. 5 und Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel.
  • Figur 1 zeigt das Verhalten eines Rades mit einem auf eine konventionelle Felge 4 gezogenen Reifen 5. Wird der Reifen 5 drucklos, so nimmt der Sturz des den drucklosen Reifen tragenden Rades zu. Das Gewicht des Fahrzeuges wird dadurch auf den äußeren Felgenkranz 6 verlagert.
  • Bei einem Rad mit einer konventionellen Felge ist die Nabe 18 so angeordnet, daß eine vertikale Linie durch den Aufstandspunkt des Reifens 5 auf der Straßenoberfläche 11 so nahe wie möglich am Lagerzapfen 7 vorbeigeht. Entweicht dagegen Luft aus dem Reifen 5 und wird das Gewicht des Fahrzeuges auf den äußeren Felgenkranz 6 verlagert, verläuft eine Linie durch den Aufstandspunkt in vergleichsweise großem Abstand vom Lagerzapfen. Die Folge ist, daß auf die Radaufhängung eine beachtliche Belastung einwirkt, die zu überhöhten Hebewirkangen in den Lenkgestängen führt.
  • Figur 2 zeigt ein Rad mit einer Felge nach der Erfindung.
  • Die Felge 8 dieses Rades besitzt ein Felgenbett 12 bekannter Bauart, welches einen äußeren Felgenkranz 6 mit einem inneren Felgenkranz 10 verbindet. Die Felgenkränze stützen einen Reifen 5 ab. An den inneren Felgenkranz 10 schließt sich ein Flansch 9 an, der radial nach außen gerichtet ist. Der Flansch 9 ist selbstverständlich durchgehend ausgebildet. Er steht schräg zur Hauptebene der Felge 8, wie dies aus Figur 3 hervorgeht. Das freie Ende des Flansches 9 ist ähnlich wie das freie Ende des äußeren Felgenkranzes 6 mit einem Bördelrand 14 versehen.
  • Der Flansch 9 nimmt zum aufgeblasenen Reifen 5 auf der Felge 8 einen Abstand ein. Er stört beim Reifenwechsel nicht.
  • Wie Aus Figur 3 hervorgeht, stützt sich beim Entweichen von Luft aus dem Reifen 5 das Fahrzeug auf dem Flansch 9 ab. Die Felge 8 stellt sich daher nicht so stark schräg, und das Fahrzeug wird an einem Punkt abgestützt, der sich auf der Innenseite des Lagerzapfens 7 befindet. Zusätzliche Belastungen oder Hebekirkungen auf die Radaufhängung und das Lenkgestänge werden so vermieden. Das Fahrzeug läßt sich in üblicherweise lenken, ohne daß man die Kontrolle über das Fahrzeug verliert und gefährliche Folgen beim Bremsen zu befürchten hat.
  • In Figur 4 ist der Querschnitt einer Felge abgewandelter Bauart dargestellt. Die hier abgebildete Felge 41 besitzt einen Außenteil 42, der an einem ringförmigen Träger 43 befestigt ist. Der Außenteil 42 weist einen äußeren Felge kranz 44 und einen inneren Felgenkranz 45 auf. Der Durchmesser des inneren Felgenkranzes 45 ist größer als der Durchmesser des äußeren Felgenkranzes 44, und das Felgenbett 46 ist konisch ausgebildet.
  • Für eine Felge der in Figur 4 dargestellten Art benötigt man einen Reifen mit Reifenwulsten unterschiedlich großer Durchmesser, da den Reifenwulsten Schultern der Felgenkränze mit unterschiedlichen Durchmessern zugeordnet sind.
  • Falls aus dem Reifen eines Rades mit einer Felge gemäß Figur 4 Luft entweicht, wird das Gewicht des Fahrzeuges vom äußeren Rand 47 des inneren Felgenkranzes 45 auf genommen. Das Fahrzeug kann dadurch fast normal abgebremst und gelenkt werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß es instabil und unkontrollierbar wird.
  • In den Figuren 5 bis 7 sind Ausführungsbeispiele dargestellt, bei denen Felgen bekannter Bauart mit im Sinne der Erfindung ausgestalteten Sicherheitsflanschen versehen sind.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 5 ist ein Flansch 21 an der Innenseite einer Felge 22 befestigt und ragt über den Rand des inneren Felgenkranzes 23 hinaus.
  • Die Form des abnehmbaren Flansches 21 entspricht im wesentlichen der Form der Felge 22 und deren Nabe 24. Vorzugsweise ist der Flansch 21 durch nicht dargestellte Bolzen mit der Felge verbunden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 6 wird ein Flansch 21 mit einer leicht abgewandelten Form verwendet, und zwar ist dieser Flansch 21 mit einer umlaufenden Nut 25 zur Aufnahme eines O-Rings 27 versehen. Der O-Ring 27 unterteilt die gegeneinander anliegenden Oberflächen des inneren Felge kranzes und des Flansches 21. Er erleichtert die Trennung der beiden Teile, nachdem sie für längere Zeit miteinander verbunden waren.
  • Wie aus Figur 6 weiter hervorgeht, ist die Form des Flansches 21 nicht genau an die Form des äußeren Felgenkranzes 23 angepaßt. Im äußeren Bereich des Flansches 21 findet vielmehr nur eine Berührung längs des Randes 26 des Felgenkranzes 23 statt.
  • Die Felge 30 gemäß Figur 7 ist ebenfalls von bekannter Bauart. Sie besitzt Felgenkränze 31 und 32, die über ein Felgenbett 33 miteinander verbunden sind. Mit der Nabe 35 der Felge 30 ist ein Flansch 34 gekoppelt.
  • Der Flansch 34 hat einen Innenteil 36, mit dem er an der Nabe 35 der Felge 30 befestigbar ist. Von dem Innenteil 36 erstreckt sich schräg nach außen ein Zwischenteil 37, der gegen Kanten des Felgenbettes 33 und des Felgenkranzes 32 anliegt. Ein Außenteil des Flansches 34 ragt radial über den Außenrand des inneren Felgenkranzes 32 hinaus.
  • Entweicht bei einem Rad mit einer Felge 30 die Luft während des Fahrens, wird das Gewicht des Fahrzeuges über den Außenrand des Flansches 34 abgestützt. Die Felge 30 neigt sich weniger stark als dies von bekannten Felgen her der Fall ist, und das Fahrzeug wird an einem Punkt abgestützt, welcher regelmäßig innerhalb des Lagerzapfens für das Rad liegt. Ungünstige Beanspruchungen der Radaufhängung und des Lenkgestänges werden auf diese Weise auch hier vermieden. Das Fahrzeug läßt sich im Falle des Platzens eines Reifens sicher zum Stillstand bringen.

Claims (10)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Felge für Luftreifenmit einem inneren und einem äußeren Felgenkranz, bei der die durch ein Felgenbett miteinander verbundenen Felgenkränze mit Schultern zum Abstützen der Reifenwulste versehen sind, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der eine (10; 45) der beiden Felgenkränze (6, 10; 44, 45) einen Teil mit einem größeren Durchmesser als der andere Felgenkranz (6; 44) besitzt.
2. Felge nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der einen größeren Durchmesser aufweisende Teil des einen Felgenkranzes (10) von einem mit diesem ein Stück bildenden Flansch (9) gebildet wird.
3. Felge nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der Flansch (9) einen Winkel zu einer senkrecht zur Felgenachse stehenden zentralen Ebene durch das Felgenbett (12) einnimmt.
4. Felge nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der einen größeren Durchmesser aufweisende Teil des einen Felgenkranzes (23, 32) von einem lösbar mit diesem verbundenen Flansch (21; 34) gebildet wird.
5. Belge nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der lösbare Flansch (21, 34) an der Nabe (24; 35) der Felge (22; 30) befestigt ist und gegen die Außenfläche anliegt sowie radial über diese vorsteht.
6. Felge nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e -; t daß der Flansch (21) an die Form der Außenflächen des Felgenbettes und des inneren Felgenkranzes (23) angepaßt ist und an der Fläche des Flansches, die gegen den Felgenkranz anliegt, eine umlaufende Nut (25) zur Aufnahme einer Dichtung (27) angeordnet ist.
7. Felge nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch g e -k e n n = e i c h n e t , daß der innere Felgenkranz (10; 45) einen größeren Durchmesser hat als der äußere Felgenkranz (6; 44).
8. Felge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e -k e n n z e i c h n e ', ãaB zum Abstützen der Reifenwulste eines Luftreifens mit Reifenwulsten unterschiedlichen Durchmessers die Schulter ein Felgenkranz (45) mit dem größeren Durchmesser einen gegenüber der entsprechenden Schulter am kleineren Felgenkranz t44) erhöhten Durchmesser besitzt.
9. Felge nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Felgenbett (46) an der dem Felgenkranz (45) mit größerem Durchmesser zugewandten Seite einen größeren Durchmesser hat als an der dem Felgenkranz (44) mit dem kleineren Durchmesser zugewandten Seite.
10. Sicherheitsflansch für Felgen mit einem ringförmigen im wesentlichen ebenen Innenteil, einem mit diesem ein Stück bildenden, schräg nach außen gerichteten Zwischenteil und einem radial nach außen gerichteten Außenteil, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß er an der Felge (22) befestigbar ist und radial über den Außenrand (26) des Felgenkranzes (22) vorsteht, gegen den er anliegt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0012526A1 (de) * 1978-12-11 1980-06-25 The Firestone Tire & Rubber Company Luftreifen, Felge und deren Kombination

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