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DE2518900A1 - Absperrung - Google Patents

Absperrung

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Publication number
DE2518900A1
DE2518900A1 DE19752518900 DE2518900A DE2518900A1 DE 2518900 A1 DE2518900 A1 DE 2518900A1 DE 19752518900 DE19752518900 DE 19752518900 DE 2518900 A DE2518900 A DE 2518900A DE 2518900 A1 DE2518900 A1 DE 2518900A1
Authority
DE
Germany
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barrier according
post
posts
openings
bent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752518900
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Thure Densen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2518900A1 publication Critical patent/DE2518900A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B11/00Means for allowing passage through fences, barriers or the like, e.g. stiles
    • E06B11/02Gates; Doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/14Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
    • E04H17/16Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames
    • E04H17/165Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames using panels with rigid filling and frame
    • E04H17/166Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames using panels with rigid filling and frame with cross-members

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Fencing (AREA)

Description

Karl Thure DENSEN FERNEY-VOLTAIRE/Frankreich
Absperrung
Die Erfindung betrifft eine Absperrung, wie sie in Form von Zäunen, Geländern oder dergleichen zur Begrenzung von Flächen, Gärten, Parkplätzen, Terrassen, Baikonen usw. Verwendung finden kann.
Eine solche Absperrung ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch eine Mehrzahl rohrförmiger Pfosten und eine Mehrzahl rohrformiger Querstangen mit gleichmässigem Querschnitt über ihre ganze Länge, ferner durch Einrichtungen zum Halten der Quer stangenenden an den Pfosten, wenn diese aufgerichtet und die Querstangen angesetzt sind, wobei eine relative Verschiebbarkeit zwischen den Pfosten und den Quer stangen in deren Längsrichtung besteht, soväe durch Einrichtungen
9000.D39.12D.1 - BIl/KW/dw
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zur Befestigung der Quer stangen in einer von mehreren Lagen relativ zu den Pfosten in Quer Stangenlängsrichtung.
Alle erforderlichen Teile für eine derartige Absperrung können in kompletten Sätzen zusammengefasst werden.
In den beigefügten Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsmöglichkeiten erfindungsgemäss ausgebildeter Absperrungen schematisch dargestellt, wobei zeigen :
Fig. 1 eine Seitenansicht einer errichteten Absperrung,
Fig. 2 eine vergrösserte Seitenansicht eines Pfostenteiles
von Fig. 1 vor der Errichtung,
Fig. 3 eine vergrösserte Seitenansicht eines Ausschnittes
von Fig. 1, teilweise im Schnitt,
Fig· 4 eine perspektivische Darstellung eines Querstangen-
endes einer anderen Ausführungsform,
Fig. 5 einen Schnitt entlang V-V von Fig. 6 mit einem an
einem Pfosten befestigten QuerStangenende nach Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt entlang VI-VI von Fig. 5,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführung sf orm,
Fig. 8 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 7 einer weiteren
Ausführung,
Fig. 9A+9B in vergrössertei» Darstellung Einzelheiten von Fig. 8,
Fig. 10 eine mögliche Abwandlung,
Fig. 11 eine Seitenansicht einer Absperrung mit einem Tor und
Fig. 12 eine perspektivische Darstellung eines Rohrstückes
zur Bildung eines Torrahmens nach Fig. 11.
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Für alle diese Ausführungen sind beiderseits offene, rohrförmige Pfosten und Querstangen verwendbar, die aus gepresstem, gewalztem oder gezogenem Stahl, Aluminium oder aus anderen geeigneten Materialien bestehen, wie extrudierten Kunststoffen, wobei diese Werkstücke unbehandelt Verwendung finden können oder auch in geeigneter Weise behandelt, beispielsweise durch Galvanisierung, Farbauftrag oder einen Ueberzug aus einem Kunststoff.
Die Absperrung nach Fig. 1 besteht aus vertikalen Pfosten 1, die in den Boden 2 eingetrieben sind, und zwar in geeigneten Abständen, die etwas geringer sind als die LSnge der Quer stangen 3. Das oben offene Ende der Pfosten 1 ist durch eine abnehmbare Kappe 4 abgedeckt. Einander benachbarte Pfosten sind bei der dargestellten Ausführung sform mittels jeweils zwei horizontalen Quer stangen 3 untereinander verbunden.
Jeder Pfosten 1 ist an gegenüber liegenden Aussenflächen und in derselben Höhe mit jeweils zwei Ausschnitten 5 versehen (Fig. 2), Jeder dieser Ausschnitte 5 weist vier Laschen 6 mit Perforationslinien 7 auf, um welche die Laschen 6 nach innen, rechtwinklig zur Achse des Pfostens 1 umbiegbar sind. Auf diese Weise entsteht eine rechteckige Oeffnung 8 (Fig. 3]^ in welche das Ende einer Querstange 3 einschiebbar ist.
Die obere Lasche 6 hat zwei Reihen Löcher 9· Auf der Oberseite des Querstangenendes sind entsprechende, nicht dargestellte Lochpaare vorgesehen. Jede Querstange 3 wird in einer Oeffnung 8 befestigt durch Einsetzen eines Bolzens 10 durch ein Loch 9, welches über einem Loch in der Quer stange 3 liegt.
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Die dargestellte Ausführungsform ist für eine geradlinige Absperrung* Vor oder nach dem Eintreiben der Pfosten 1 in den Boden
2 -werden die Laschen 6 der Ausschnitte 5 in der für die Querstangen
3 vorgesehenen Höhe nach innen um die Perforationslinien 7 umgebogenj um rechteckige Oeffnungen 8 zu bilden. Darauf wird die untere Quer stange 3 in die betreffende Oeffnung 8 eingeschoben und in ihrer Längslage gegenüber dem Pfosten 1 ausgerichtet. Hierauf wird ein Bolzen 10 von dem oberen, offenen Ende des Pfostens 1 her in eines der Löcher 9 eingesetzt, welches sich über einem Loch in der Quer stange 3 befindet. Ein oder auch beide Enden der unteren Querstange 3 werden auf diese Weise befestigt, bevor die oberen Querstangen 3 in gleicher Weise ange-ordnet und die Kappen 4 aufgesetzt werden. Jeder unbenutzte Ausschnitt 5 kann erforderlichenfalls durch eine nicht dargestellte, abnehmbare Kappe abgedeckt werden, beispielsweise durch Kappen mit angearbeiteten Laschen oder Zapfen, welche in die Perforationslinien 7 eingreifen.
Fig, 4 zeigt eine andere Ausbildung einer rohrförmigen Querstange mit einem gleichmässigen, rechteckigen Querschnitt, Datei ist die obere Wand 12 gekrümmt und Längsversteifungen aus Rippen 14 sind entlang der Seitenwände vorgesehen. Ausserdem erstrecken sich Ausbauchungen oder Ausstülpungen 15 entlang der LSngskanten der Unterseite. An jedem offenen Ende sind diese Querstangen 13 mit einer Mehrzahl einander gegenüberliegender Querausnehmungen in Form von Kerben oder Schlitzen 19 auf der Unterseite versehen, die sich teilweise bis in die Ausstülpungen 15 erstrecken. Die einander gegenüber liegenden Kerben oder Schlitze 19 sitzen auf entsprechenden, rechteckigen Laschen 16 an der Unterkante der rechteckigen Oeffnung 18, die in den Pfosten 11 eingeschnitten ist (Fig. 5 und 6). Die relative Lage der Quer Stangen 13 gegenüber den Pfosten 11 erfolgt
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durch die Auswahl dieser Kerben oder Schlitze 19» womit diese auf den Laschen 16 aufliegen.
Ein Wulst 20 aus nachgiebigem Material wird dann zwischen die gekrümmte Oberkante der Oeffnung 18 und die Oberseite 12 der Querstange 13 eingedrückt oder eingepresst, wodurch die Quer stange 13 in ihrer Lage verriegelt wird. Wie in Fig. 5 zu erkennen ist, besitzt dieser Wulst 20 einen etwa runden Querschnitt mit Längsrippen 20*, wodurch eine einwandfreie Abdichtung erzielt wird. Wenn eine Querstange 13 auf diese Weise an einemPfosten 11 befestigt ist, sind die Schlitze oder Kerben 19 zwischen den Ausstülpungen 15 normalerweise nicht sichtbar.
Bei der Ausführungsform, nach Fig. 7 werden die Quer stangen 23 an den Pfosten 21 mittels eines Rohr Stückes in Form einer Hülse 25 gehalten, welche in die offenen Enden der Querstangen 23 einschiebbar ist. Diese Hülse 25 geht durch zwei einander gegenüber liegende, rechteckige Oeffnungen 28 an gegenüber liegenden Seiten eines Pfostens 21, so dass die Enden dieser Hülse 25 rechtwinklig aus dem. Pfosten herausstehen. Diese Oeffnungen 28 sind in gleicher Weise ausgebildet wie die Oeffnungen 8 nach Fig. 3, und zwar durch Einwärtsbiegen von Laschen 26 rechtwinklig zu der Pfostenachse. In Fig. 7 ist nur eine dieser Laschen 26 dargestellt.
Die Oberseite der Hülsen 25 besitzt eine Reihe von Lochpaaren 29· Entsprechende Löcher 26* und 291 sind in der oberen Lasche 26 und in den Enden der Quer stangen 23 vorgesehen. Die Befestigung der Hülsen 25 an den Pfosten 21 und der Quer stangen 23 an den Hülsen in ihrer jeweiligen Lage erfolgt durch Einsetzen von Bolzen 30 in jeweils übereinander liegende Löcher 26*, 29 und 291, 29·
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Das obere offene Ende der Pfosten 21 wird verschlossen mit einer Kappe 24. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Pfosten .21 mit weiteren Oeffnungen 27 versehen zur Anbringung von Isolierkörpern zum Verlegen von elektrischen Leitungen oder Stacheldraht.
Fig. 8 zeigt eine Ausführung, wobei Quer stangen 33 über eine Hülse 35 geschoben und in ihrer jeweiligen Lage mittels Bolzen 40 befestigt sind, die in übereinander liegende Löcher 39 und 39' eingesetzt sind. Im Gegensatz zu der Ausführungsform nach Fig. 7 ist hierbei die Hülse 35 jedoch von aussen an den Pfosten 31 angesetzt, und zwar mittels mehrerer Laschen 36 an der Hülse 35, welche in entsprechende Oeffnungen 37 in dem Pfosten 31 eingehakt sind. Wie Fig. 9A zeigt, besteht jede Lasche 36 aus einem T-förmigen Ausschnitt in der Hülse 35 mit Fingerlöchern 38 beiderseits des Querbalkens. Die Oeffnungen 37 in den Pfosten 31 haben eine entsprechende T-Form mit etwas grösseren Abmessungen. Die Laschen 36 sind biegsam und können nach aussen aus der Hülsenebene gebogen werden, was durch die Anordnung der Fingerlöcher 38 erleichtert wird. Dann werden die Querbalken dieser Laschen 36 durch den entsprechenden Teil der Oeffnungen 37 an den Pfosten 31 eingesetzt, so dass sich beim Absenken der Hülse 35 die Querbalken der Laschen 36 an der Innenwand des Pfostens 31 beiderseits der T-förmigen Oeffnungen f e sthaken.
Fig. 10 zeigt einen rohrförmigen Pfosten 41 von einei» der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen, welcher an einer bestimmten Stelle mit einer Oeffnung 42 in Form eines umgekehrten U oder C versehen ist. Die Schenkelenden 43 dieser bogenförmigen Oeffnung dießßnzur Aufnahme von Stacheldraht oder anderem Draht 44, welcher auf diese Weise leicht befestigt und wieder abgenommen werden kann.
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Fig. 11 zeigt ein Tor 60 zwischen zwei Teilen der Absperrung aus vertikalen Pfosten 51 und Querstangen 53, beispielsweise in einer Ausführung nach den Fig. 1 bis 3, 4 bis 6 oder 7.
Das Tor 60 besteht aus zwei Rahmen aus einem rechteckigen Rohr 61 (Fig. 12), Dieses Rohr 61 mit rechteckigem Querschnitt besitzt keilförmige Ausschnitte 62 an drei Stellen, welche den Rahmenecken
o, ab-
entsprechen, und seine Enden 63 sind um 45 /geschrägt. Die Ausschnitte 62 sind so ausgebildet und angeordnet, dass bei einer Biegung des Rohres 61 um seine durchgehende Umfangsfläche ein Rechteck mit drei Ecken an den Ausschnitten 62 gebildet wird, während die vierte Ecke durch Zusammenstoss der beiden Rohrenden 63 entsteht. An den vier Ecken des Rahmens 60 können dann noch Verstärkungen 64 entweder innen oder aus sen aufgenietet werden.
Eine Querstange 65 kann noch in den Rahmen eingesetzt werden, und zwar in gegenüber liegende Schlitze 66 an geeigneter Stelle des Rohres 61, welche die beiden Enden der Querstange 65 beim Biegen des Rohres aufnehmen.
Jeder Torrahmen ist an einen Pfosten 51 angelenkt mittels vertikaler Schwenkachsen, die in Längsrichtung der Quer stangen 53 verstellbar sind. Hierfür kann ein Bolzen oder eine Hülse auf einer Befestigungsplatte vorgesehen werden, die in einer Oeffnung des Pfostens 51 angeordnet wird und die einen vertikalen Schwenkbolzen in einer bestimmten, eingestellten Lage trägt. Die Verstärkungen 64 an den entsprechenden Ecken sind dann mit einer Hülse oder Muffe ausgestattet, womit sie schwenkbar über den Scharnierzapfen greifen.
Ein Verschluss für die beiden T or rahmen besteht in einfacher "Weise
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aus einer Klammer 67, welche gleichzeitig zwei benachbarte Teile der beiden Rahmen übergreift und schwenkbar an einem Rahmenteil angelenkt ist.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen einer erfindungsgemäss ausgebildeten Absperrung können verschiedene Teile auch gegeneinander ausgetauscht werden. So können beispielsweise die Querstangen 3 nach den Fig. 1 und 3 ebenfalls mit Rippen 14 und bzw. oder mit Ausstülpungen 15 versehen werden, wie es in Fig. 4 dargestellt ist.
Ferner können bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 die Laschen 6 mit ihren Schwächungslinien an den Pfosten 1 vorgebogen sein, insbesondere in dem Fall, wenn die Pfosten aus Kunststoffmaterial bestehen und der Biegevorgang die Anwendung von Hitze erfordert.
Weiterhin können die Pfosten und Querstangen einen anderen als rechteckigen Querschnitt haben, beispielsweise einen runden Querschnitt für das Rohr 61 nach Fig, 12, dessen Ausschnitte dann entsprechend ausgebildet sein müssen, um eine Biegung zuzulassen.
In jedem Fall ist die erfindungsgemäss ausgebildete Absperrung ausserordentlich leicht ohne besondere Fachkenntnisse und ohne Verwendung von Schraubenbolzen und Muttern zusammenzusetzen, Die Möglichkeit verschiedener und leicht auszuwählender Relativlagen zwischen den Quer stangen und den Pfosten erleichtert darüberhinaus den Zusammenbau dadurch, dass die Notwendigkeit wegfällt , die Querstangen auf bestimmte Längen zu schneiden.
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Claims (28)

PATENTANSPR UEC HE
1. Absperrung, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl rohrförmiger Kosten (1;11;21;31;41;51) und eine Mehrzahl rohrförmiger Quer stangen 3;13;23;33;53) mit gleichmässigem Querschnitt über ihre ganze Länge, ferner durch Einrichtungen (6;l6;25;35) zum Halten der Querstangenenden an den Pfosten, wenn diese aufgerichtet und die Querstangen angesetzt sind, wobei eine relative Verschiebbarke it zwischen den Pfosten und den Querstangen in deren Längsrichtung besteht, sowie durch Einrichtungen (9,10^9,2012O1, 29,29', 30;39, 39',4O) zur Befestigung der Querstangen in einer von mehreren Lagen relativ zu den Pfosten in Querstangenlängsrichtung.
2. Absperrung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Pfosten (1;11) mit Oeffnungen (8;18) zur Aufnahme der Quer stangenenden,
3. Absperrung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Oeffnungen (8) in den Pfosten (1) aus Ausschnitten (5) mit wenigstens einer Lasche (6), die zur Bildung der Oeffnung nach innen biegbar ist.
4. Absperrung nach Anspruch 1 und 3, gekennzeichnet durch eine Befestigungseinrichtung aus einer Mehrzahl von Löchern (9) in einer Lasche (6) am oberen Rand jeder Oeffnung (8), welche rechtwinklig zur Pfostenachse eingebogen ist, und aus wenigstens einem Loch an jedem Querstangenende sowie aus einem in übereinanderliegende Löcher in der Lasche und dem Querstangenende einsetzbaren Bolzen (10).
5. Absperrung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Befestigungseinrichtung aus einer Mehrzahl von Querausnehmungen (19) an jedem Querstangenende, womit dieses auf der Unterkante der
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Pfostenöffnung in einer bestimmten Relativlage hierzu aufliegt, sowie aus Einrichtungen (16,20) zur Verriegelung der Querstangen (13) in dieser Lage.
6. Absperrung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Verriegelungseinrichtung aus einem Wulst (20), welcher zwischen einem Querstangenende und der Oberkante der Pfostenöffnung (18) eindrückbar ist.
7. Absperrung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Hülsen (25;35), welche in die Enden der rohrförmigen Querstangen (23;33) einschiebbar sind, und durch Einrichtungen (26, 26';36, 37) zur wieder lösbaren, beiderseits rechtwinklig he raus stehenden Montage dieser Hülsen an den Pfosten (21;31).
8. Absperrung nach Anspruch 1 und 7, gekennzeichnet durch eine Befestigungseinrichtung aus einer Mehrzahl im Abstand voneinander angeordneten Löchern (26';39) in jeder Hülse (25;35) und aus wenigstens einem Loch (29';39') an jedem Queretangenende aowie au» einem in übereinanderliegende Löcher in der Hülee und dem Quer stangenende einsetzbaren Bolzen (31;40).
9. Absperrung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Montagp·- einrichtuhg für die Hülsen (25) aus zwei, in gleicher Höhe an gegenüberliegenden Pfostenseiten angeordneten Oeffnungen (28), durch welche die Hülsen hindurchschiebbar sind.
10. Absperrung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Oeffnungen (28) in den Pfosten (21) aus Ausschnitten mit wenigstens einer Lasche (26), die zur Bildung der Oeffnung umbiegbar ist.
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11, Absperrung nach Anspruch 8 und 10, gekennzeichnet durch Ausschnitte mit wenigstens einem Loch (26f) in einer Lasche (26) am oberen Rand jeder Oeffnung (28), welche rechtwinklig zur Pfostenachse umgebogen ist, wobei der Bolzen (30) zur Befestigung der Hülse (25) an dem Pfosten (21) in übereinanderliegende Löcher in der Lasche und in der Hülse einsetzbar ist.
12. Absperrung nach Anspruch 7 und 8, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Montage der Hülse (35) an die Aussenseite des Pfostens (31).
13» Absperrung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine Montageeinrichtung aus Laschen (36) an den Hülsen (35), welche in entsprechende Oeffnungen (37) an den Pfosten (31) einhakbar sind.
14. Absperrung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch T-förmige Oeffnungen (37) an den Pfosten (31) und T-förmige Laschen (36) mit beiderseitigen Fingerlöchern (38), womit die Laschen zum Einhaken in die Oeffnungen auf der Hülsenebene biegbar sind.
15. Absperrung nach Anspruch 3, 4, 10 oder 11, gekennzeichnet durch Laschen (6;26) an den Pfosten Ij21) mit einer Schwächungslinie (7), um welche sie biegbar sind.
16. Absperrung nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch eine Perforationslinie (7) um jede Pfostenlasche (6), um welche sie biegbar ist.
17. Absperrung nach Anspruch 3 und 10, gekennzeichnet durch vier Laschen (6;26) an jedem Ausschnitt (5), welche zur Bildung einer rechteckigen Oeffnung (8);28) umbiegbar sind.
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.- 12 -
18. Absperrung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Kappen (4;24;34), welche auf das obere Ende der Pfosten (l;21;31) aufsetzbar sind.
19. Absperrung nach Anspruch 3,10 und 17, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Kappen, welche auf die Ausschnitte eines Pfostens aufsetzbar sind.
20. Absperrung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Quer stangen (13) mit einer Mehrzähl von Längsversteifungen (14).
21. Absperrung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Querstangen (13) aus Rohren mit rechteckigem Querschnitt und Ausstülpungen (15) auf ihrer Unterseite entlang ihrer Längskanten.
22. Absperrung nach Anspruch 5 und 2I9 gekennzeichnet durch Querausnehmungen in Form von Schlitzen (19) auf der Rohrunterseite, die sichte ilweise bis in die Ausstülpungen (15) erstrecken, und durch Laschen (16) an der Unterkante der Pfostenöffnung (18), welche In diese Schlitze eingreifen.
23. Absperrung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Pfosten (21) mit Oeffnungen (27) zur Anbringung von Isolierkörpern zum Verlegen elektrischer Leitungen.
24. Absperrung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Pfosten (41) mit umgekehrt U-förmigen Oeffnungen (42) zum Halten von Drähten (44).
25. Absperrung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens einen rechteckigen Torrahmen (60) aus einem Rohr (61) mit Ausschnitten (62,63) an den Rahmenecken, welches an drei Ecken rechtwinklig umgebogen ist.
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26. Absperrung nach Anspruch 25, gekennzeichnet durch ein im Querschnitt rechteckiges Rohr (61) mit keilförmigen Ausschnitten
( 62,63) über drei Rohr Seiten.
27. Absperrung nach Anspruch 25 oder 26, gekennzeichnet durch innere oder äussere Verstärkungen (64) an den Rahmenecken.
28. Absperrung nach Anspruch 25, 26 oder 27, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur schwenkbaren Befestigung der Rahmen (60) an den Pfosten (51), wobei die Schwenkachse parallel zu den Pfosten angeordnet und in Längsrichtung der Querstangen (53) verstellbar ist.
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DE19752518900 1974-05-02 1975-04-28 Absperrung Withdrawn DE2518900A1 (de)

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DK (1) DK151175A (de)
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