DE2518064A1 - Verschalung fuer ueberkopf angeordnete fenster - Google Patents
Verschalung fuer ueberkopf angeordnete fensterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschalung für Überkopf angeordnete Fenster, nachstehend kurz "Hochfenster" genannt,
die um eine mittig angeordnete waagerechte Achse verschwenkbar sind. Die Verschalung ist bei diesen Fenstern bei der
Drehachse derart unterteilt, daß ein Teil dieser Verschalung am feststehenden Fensterflügel befestigt verbleibt und sich
über den Teil des beweglichen Fensterrahmens erstreckt, der nach abwärts geschwenkt werden kann, während ein anderer Teil
der Verschalung an demjenigen Fensterrahmenteil befestigt
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bleibt, der nach aufwärts geschwenkt werden kann, wobei dieser andere oder weitere.Teil der Verschalung sich über einen
Teil des feststehenden Fensterflügels erstreckt.
Bei Verschalungen der vorgenannten Art lag bisher stets der Nachteil vor, daß Schrauben oder sonstige Befestigungselemente
für die Anbringung der Verschalung am feststehenden Fensterflügel bzw. am schwenkbaren Fensterrahmen die Anordnung
von Löchern erforderlich machten, die sich durch das Material der Verschalung hindurch erstrecken, wobei es·
äußerst schwierig war, eine befriedigende Abdichtung für derartige Löcher oder Durchbrüche zu erreichen, die für
flache oben liegende Materialteile vorgesehen werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Verschalung der vorgenannten Art so auszubilden, daß für dieselbe eine geringste
Anzahl von Befestigungsteilen erforderlich ist, ohne daß es notwendig ist, die vorgenannten Löcher für Befestigungselemente
an denjenigen Teilen des Fensters oder dessen Verschalung anzubringen, die nach außen gerichtet und der
Witterung ausgesetzt sind. Außerdem wird durch die Erfindung angestrebt, ein Fenster der vorliegenden Art so auszubilden,
daß dasselbe vollständig mit seiner Verschalung in einer beliebigen Werkstatt hergestellt und als kompletter
Satz angeliefert und eingebaut werden kann.
Zur- Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einer
Verschalung für Überkopf angeordnete Fenster (Hochfenster)f
die um eine waagerechte im wesentlichen mittig angeordnete Achse verschwenkbar sind und bei denen die Verschalung bei
dieser Schwenkachse derart unterteilt ist, daß der eine Teil der Verschalung an dem feststehenden Fensterflügel befestigt
bleibt und sich über einen solchen Teil des drehbaren Fensterrahmens erstreckt, der eine Abwärtsschwenkbewegung durchführt,.
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während ein weiterer Teil der Verschalung an demjenigen Teil des beweglichen Fensterrahmens "befestigt ist, der eine Aufwärtsschwenkbewegung
durchführt und sich über einen Teil des feststehenden Fensterflügels erstreckt. Die Lösung der gestellten
Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen darin gesehen, daß der am Fensterrahmen fest angebrachte Teil der
Verschalung zwei rinnenförmige Teile aufweist, und zwar je
einen für jede der unteren Hälften der Seitenteile dieses Fensterrahmens, die senkrecht zur Schwenkachse des Fensterrahmens
verlaufen, während der am feststehenden Fensterflügel befestigte Teil der Verschalung einen U-förmigen Teil
enthält, der sowohl die oberen Hälften der genannten Seitenteile des beweglichen Rahmens als auch den oberen querliegenden
Teil dieses Fensterrahmens überdeckt, wobei jeder der genannten rinnenförmigen Teile an seinem unteren Ende
abgeschlossen und an diesem abgeschlossenen unteren Ende am Fensterrahmen befestigt ist, wobei weiterhin der genannte
U-förmige obere Teil der am Fensterflügel befestigten Verschalung entlang seiner rückwärtigen Kante mit einem nach
aufwärts gerichteten Flansch versehen ist, der im montierten Zustand durch denjenigen Teil des Dachrandkragens gehalten
wird, welcher den feststehenden Fensterflügel umgibt.
Weitere Merkmale der erfindungsgemäßen Lösung betreffen vorteilhafte Einzelheiten des vorgenannten Hauptmerkmals.
Nachstehend wird anhand schematischer Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 schematisch die Draufsicht auf ein Überkopf angeordnetes Fenster (Hochfenster), wobei ein Teil der
um die Drehzapfen des Fensters herum angeordneten Verschalung abgeschnitten ist,
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Pig. 2 bis 5 Schnitte gemäß Linie H-II, IH-III, IV-IV
und V-V der Fig. 1,
Fig. 6 eine schaubildliche Ansicht der in Fig. 1 weggeschnittenen Teile,
Fig. 7 einen Schnitt gemäß Linie VII-VII der Fig. 6, Fig. 8 einen Schnitt gemäß Linie VIII-VIII der Fig. 6.
Fig. 1 zeigt in sehr schematischer Darstellung die Draufsicht auf das vorgenannte Hochfenster. Das Fenster ist um
waagerecht angeordnete, nicht dargestellte Drehzapfen verschwenkbar derart, daß die untere Hälfte des beweglichen
Fensterrahmens nach oben geschwenkt ist, wenn das Fenster geöffnet wird.
Als allgemeiner Hinweis ist vorgesehen, die senkrecht zu der Drehachse des Fensters verlaufenden Seiten jeweils mit
10 und 11 anzugeben, während die obere, querverlaufende Seite mit 12 und die untere querverlaufende Seite mit 13
angegeben wird. Es ist keinesfalls erforderlich, daß die Dreh- oder Schwenkachse des Fensters unbedingt im Schwerpunkt
des Fensters verläuft, wobei auch solche Fenster ■ für die vorliegende Erfindung herangezogen werden können,
bei denen diese Achse sich an irgendeiner sonst geeigneten Stelle entlang den Querseiten 12, 13 des Fensters befindet.
Das Fenster ist mit Blech verschalt und diese Verschalung derart bei der Schwenkachse des Fensters unterteilt, daß
der Verschalungsteil, der sich unterhalb dieser Achse befindet, eine Schwenkbewegung nach aufwärts ausführen kann, während
der untere Verschalungsteil am feststehenden Fensterflügel angebracht verbleibt.
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Dieser allgemein angegebene Aufbau ergibt sich im einzelnen
aus der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnungsfiguren 1 bis 5.
Ein wesentlicher Bestandteil der Erfindung besteht darin, daß der Teil der Verschalung, der am beweglichen Fensterrahmen
entlang der mit 10 und 11 bezeichneten Fensterseiten
befestigt ist, aus zwei gesonderten rinnenförmigen Teilen 14 und 15 besteht (Fig. 1), während der Verschalungsteil,
der die oberen Hälften dieser Seiten 10 und 11 wie auch die obere, diese beiden Seiten 10 und 11 verbindende Querseite
12 überdeckt, die Form eines U-förmigen Teils 16 aufweist,
bestehend aus zwei seitlichen Armstücken 16a, 16b und einem oberen Querstück 16c (Pig. 1). Dieses obere Querstück 16c
ist entlang seiner oberen Kante mit einem hochstehenden Flansch 18 versehen, der in zusammengesetztem Zustand von
einem Teil des Dachrandkragens eingeschlossen ist, welcher den festen Fensterflügel einschließt. Die rinnenförmigen
Teile 14, 15 sind an ihren unteren Enden abgeschlossen und jeweils an der senkrechten Endfläche des zugeordneten Seitenteils
des Fensterrahmens mittels einer Schraube 19 gehalten, die vorzugsweise gegen eine elastische Dichtung fest angezogen
wird. Die beieinanderliegenden Enden der beiden Hauptteile dieser Verschalung, d.h. I6a/14 bzw. I6b/15 überlappen
einander bei den Drehzapfen des Fensters und werden von Hakenteilen 20, 21, die unterhalb der Verschalung verborgen
liegen, an Ort gehalten, so wie es nachstehend in Verbindung mit den Zeichnungsfiguren 6 bis 8 erläutert werden
wird. Auf diese Weise können die oberen Flächenteile der Verschalung vollständig ohne jede Löcher oder Durchbrüche
ausgebildet sein, durch die Feuchtigkeit einsickern könnte.
Das in grundsätzlich durchaus bekannter Weise aufgebaute Hochfenster der genannten Art umfaßt einen feststehenden
Fensterflügel 22 und einen schwenkbaren Fensterrahmen 23.
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Um eine Schwenkbewegung dieses Rahmens 23 um eine sich zwischen
den Querseiten 12, 13 des Fensters erstreckende Achse zu ermöglichen, ist eine Leiste 24 entlang der unteren Hälften
der Fensterseiten 10 und 11 am Fensterflügel angepaßt. Eine entsprechende Leiste 25 ist entlang der unteren Hälften
der Seiten 10 und 11 am Fensterrahmen 23 angepaßt.
Der Rahmen 23 nimmt in üblicher Weise Glasscheiben 26 auf, die durch Fensterkitt und ein Verglasungsband 27.gehalten
werden (Fig. 4). Dieses Verglasungsband 27 ist entlang dem U-förmigen oberen Teil 16 der Verschalung mit einem hochstehenden
Flansch 28 versehen, um angesammeltes Wasser ableiten zu können und zu verhindern, daß aus der Luft Feuchtigkeit
unterhalb die Verschalung eintreten kann. Die am Fensterflügel 22 befestigte Leiste 24 ist außerdem durch
eine Leiste 41 überdeckt (Fig.2,6bis 8), um den Unterschied
in der Höhe zwischen den beiden Verkleidungsteilen zu gewährleisten, wie es sich insbesondere aus der Beschreibung
zu Fig. 7 und 8 der Zeichnungen ergibt.
Zwischen Fensterflügel/Fensterrahmen und der Verkleidung ist eine Isolation vorgesehen, die aus einem Streifen 29, 30,
aus Faserplattenmaterial oder einem sonst geeigneten entsprechenden Material besteht. Diese Isolation hat - wie sich
aus der nachfolgenden Beschreibung ergibt - gleichzeitig auch die Funktion einer Führung (Fig. 6 bis 8).
Die Plattenstreifen 29 sind am Fensterrahmen 23 unterhalb der Drehachse angebracht, während weitere Plattenstreifen
30 am Fensterflügel 22 oberhalb dieser Achse angebracht sind. Ein weiterer Plattenstreifen 31 ist entlang der oberen
Querseite 12 des Fensters eingepaßt.
An der unteren Querseite 13 des Fensters ist der Fensterrahmen 23 zwischen den unteren Endteilen des Fensterrahmens
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entlang der Fensterseiten 11 und 12 ausgespart, so daß der
entsprechende Querrahmenteil einen freien Fluß von Regenwasser nicht verhindert. Dieser Teil des Rahmens 23 ist
durch ein gesondertes Metairblechteil 32 abgedeckt (Fig. 5)» das in irgendeiner geeigneten Weise am Fensterrahmen 23 befestigt
ist, gegebenenfalls durch hochgebogene Zipfel, die durch die rinnenförmigen Teile 14 und 15 überdeckt sind.
Die Glasscheiben 26 erstrecken sich hier über die unterste Kante des Rahmenteiles hinaus (Fig. 5)·
Die Verschalung dient dazu, das Holzmaterial von Rahmen und Flügel des Fensters zu schützen und um außerdem zu verhindern,
daß Regen in die Spielräume zwischen diesen Teilen eintreten kann. Wie vorangehend erläutert wurde, ist ein
Teil der Verschalung am Fensterrahmen 23 und ein Verschalungsteil am Fensterflügel befestigt. Die beieinanderliegenden
Enden der verschiedenen Teile der Verschalung müssen die Möglichkeit haben, sich mit Bezug aufeinander bewegen
zu können, wobei ein abgedichteter Eingriff erhalten bleibt. Die unteren Kanten der Einheit 16 müssen daher in der Lage
sein, die oberen Kanten der rinnenförmigen Teile 14 und 15 einzuschließen. Außerdem soll die Verschalung entlang der
Fensterseiten 10 und 11 zulassen, daß sich der Dachrandkragen 33 entlang des Fensterflügels 22 erstreckt, der von der
Verschalung überdeckt ist.
Der Einfachheit halber ist lediglich eine einzige Lage einer Dachabdeckung als Dachrandkragen 33 dargestellt, der den
Fensterflügel 22 stets umgibt. Es ist ohne weiteres möglich, daß unterhalb dieses Kragens 33 eine oder mehrere Schichten
aus Dachpappe vorgesehen werden können (Fig. 2 bis 6).
Die Verschalung entlang den Fensterseiten 10 und 11 ist somit breiter als der Fensterflügel 22 und der Fensterrahmen
23 zusammen. Aus Fig. 3 und 4 ist ersichtlich, daß die Iso-
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lierstreifen 30 sich so weit nach außerhalb des Fensterflügels
22 erstrecken, daß der nach unten gerichtete Flansch der Verschalung, der sich gegen die Glasplatten 26 hin erstreckt,
in bestimmtem Abstand von dem Außenflansch 28 des Verglasungsbandes 27 verläuft. Der von den Glasscheiben
entfernte, nach unten gerichtete Flansch 36'wird mit ausreichendem
Abstand von dem Fensterflügel 22 gehalten, um zuzulassen, daß der Dachrandkragen 23 innerhalb der Verschalung
eingepaßt werden kann und daß weiterhin· auch das obere Ende des entsprechenden Flansches 37 bei den rinnenförmigen
Teilen 14 und 15 überdeckt sein kann.
Um zu ermöglichen, daß die Verschalung ohne Schrauben oder
entsprechende Verbindungselemente, die über die oberen Platten der Verschalung hinüberreichen, befestigt werden
kann, ist der Fensterrahmen 23 mit dem Hakenteil 20 neben der Drehachse versehen. Die Form dieses Hakenteils 20 ergibt
sich aus Fig. 7. Diese Teile sind an den Leisten 25 unterhalb der unteren Enden der seitlichen Armstücke 16a,
16b des U-förmigen Teils 16 und des darunterliegenden Isolierstreifens 30 befestigt, wobei diese Teile zunächst nach
aufwärts gebogen und dann wieder auf den Rahmen 23 hin im wesentlichen um 180° nach abwärts gebogen sind, so daß auf
diese Weise ein nach unten gerichteter Haken 38 an jedem Teil 20 entsteht.
Die obere Kante der oberen Platte jedes rinnenförmigen Teiles 14, 15 ist zur Ausbildung eines Flansches 39 nach
oben gebogen (Fig. 7). Sollen diese Teile 14, 15 eingepaßt werden, dann wird dieser Flansch 39 unterhalb des Hakens
eingebracht, während der betreffende Teil mit einem bestimmten Winkel in bezug auf die Ebene des Rahmens 23 gehalten
ist. Der betreffende Teil wird dann nach abwärts geschwenkt, um den Fensterflügel 22 und den Fensterrahmen
zu umfassen. Danach wird das geschlossene untere Ende des
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betreffenden rinnenförmigen Teils an der Endfläche des zugeordneten
Rahmenseitenteiles festgelegt, vorzugsweise vermittels einer einzigen Schraube, die durch eine elastische
Dichtung umfaßt wird. Auf diese Weise werden die rinnenförmigen Teile 14 und 15 sicher am Rahmen 23 gehalten.
Ein gleicher Hakenteil 21 ist an jedem Seitenteil des Fensterflügels vorgesehen. Jeder dieser Hakenteile 21
weist einen nach abwärts zeigenden Plansch 40 auf, der sich über die Haken 20, 38 am Fensterrahmen 23 hinaus erstrecken
(Fig. 6 und 8). Die unteren Kanten der oberen Platten der seitlichen Armstücke 16a, 16b am oberen Teil der Verschalung
sind zweimal um 90° gedreht, um einen Griff unterhalb des Hakens 40 zu erhalten (Fig. 8).
Der obere U-förmige Teil 16 der Verschalung wird flach auf
den Fensterflügel 22 aufgelegt und entlang diesem Flügel 22 in seine eigentliche Lage verschoben. Im zusammengebauten
Zustand ist der nach aufwärts gerichtete Flansch 18 einer rückwärtigen Kante dieses U-förmigen Teiles 16 der Verschalung
durch einen nach unten gelegten Teil des Dachrandkragens 33 eingeschlossen. Während der U-förmige Teil 16
auf seinen Sitz verbracht wird, wird dieser Teil 16 durch eine Anzahl nicht dargestellter Klammern gesichert, die nur
zeitweilig am oberen Querteil des Fensterflügels 22 befestigt und über den Flansch 18 gefaltet sind.
Innerhalb des Rahmens der Erfindung ergibt sich ohne weiteres die Möglichkeit, Einzelheiten der vorangehend beschriebenen
Teile,insbesondere die Haken 20 und 21, abändern zu können.
ANSPRÜCHE:
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Claims (4)
- ANSPRÜCHE ;Verschalung für Überkopf angeordnete Fenster, die um eine im wesentlichen mittig angeordnete Achse verschwenkbar sind, wobei die Verschalung bei dieser Schwenkachse derart unterteilt ist, daß ein Teil der Verschalung am feststehenden Fensterflügel angebracht verbleibt und sich über den Teil des drehbaren Fensterrahmens erstreckt, der eine Abwärtsschwenkbewegung durchführen kann, während ein weiterer Teil der Verschalung an demjenigen Teil des Fensterrahmens angebracht bleibt, der eine Aufwärtsschwenkbewegung durchführen kann, wobei dieser weitere Verschalungsteil sich über einen Teil des Fensterflügels erstreckt, dadurch gekennzeichnet , daß der am Fensterrahmen (23) angebrachte Teil der Verschalung zwei rinnenförmige Teile (14, 15) aufweist, die je für eine der unteren Hälften der Seitenteile des Fensterrahmens (23) bestimmt sind, welche sich senkrecht zu der genannten Schwenkachse erstrecken, während der am Fensterflügel (22) angebrachte Teil der Verschalung einen U-förmigen Teil (16) enthält, der sowohl die oberen Hälften der genannten Seitenteile des Fensterrahmens (23) als auch den oberen sich quererstreckenden Teil des Fensterrahmens (23) überdeckt, daß jeder der beiden rinnenförmigen Teile (14, 15) an seinem unteren Ende abgeschlossen und mit diesem abgeschlossenen unteren Ende am Fensterrahmen (23) befestigt werden kann, und daß der U-förmige obere Teil (16) der Verschalung entlang seiner Rückseite einen nach oben gerichteten Flansch (18) aufweist, der im zusammengesetzten Zustand durch einen den Fensterflügel (22) umgebenden Teil509847/0783des Dachrandkragens (42) gehalten werden kann.
- 2. Verschalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Seitenteil (10, 11) des Fensters "bei der genannten Drehachse desselben mit einem nach abwärts gerichteten hakenförmigen Teil (38) versehen ist, um einen nach aufwärts gerichteten Plansch (39) am oberen Ende des verbleibenden rinnenförmigen Teiles einzuschließen.
- 3. Verschalung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fensterflügel (22) bei jedem Seitenteil in der Nähe der Drehachse des Fensters mit einem nach abwärts gerichteten hakenförmigen Teil (40) versehen ist, und daß das untere Ende der oberen Platte jedes seitlichen Armstückes (16a, 16b) des ü-förmigen Teils (16) um 180° nach rückwärts umgelegt ist, um unter den hakenförmigen Teil am Fensterflügel (22) eingepaßt werden zu können.
- 4. Verschalung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Isolierkörper (29, 30) in Form von Platten aus starrem Material, die jeweils am Fensterflügel (22)bzw. am Fensterrahmen (23) so befestigt sind, daß sie um einen geringen Betrag über die äußeren Ränder der Seitenteile des Fensterflügels hinaus vorstehen, um eine Seitwärtsverlagerung der Teile (14-16) der Verschalung zu verhindern.PATENTANWALT»OR··»«». H. FINCKE, DtPL-WG. H 8OHW WPWMO.S. STABGBI509847/0783Λ .Leerseite
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| 8141 | Disposal/no request for examination |