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DE19619591C2 - Parkvorrichtung mit übereinander angeordneten Plattformen - Google Patents

Parkvorrichtung mit übereinander angeordneten Plattformen

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DE19619591C2
DE19619591C2 DE1996119591 DE19619591A DE19619591C2 DE 19619591 C2 DE19619591 C2 DE 19619591C2 DE 1996119591 DE1996119591 DE 1996119591 DE 19619591 A DE19619591 A DE 19619591A DE 19619591 C2 DE19619591 C2 DE 19619591C2
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Germany
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wood
based panels
parking device
panels
cross members
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Thomas Mayer
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HYDRAULIK LIFTSYSTEME WALTER M
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/02Small garages, e.g. for one or two cars
    • E04H6/06Small garages, e.g. for one or two cars with means for shifting or lifting vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Parkvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Plattformen solcher Parkvorrichtungen bestehen üblicherweise aus Stahl­ blech, welches relativ dünn ausgebildet ist, um das Gewicht gering zu halten. Um die Stabilität dieser dünnen Bleche zu erhöhen, sowie um einen ausreichen­ den Halt für das auf der Abstellfläche abzustellende Kraftfahrzeug zu gewährlei­ sten, werden die Bleche mit einem Profil versehen. Dieses Profil ist im allgemei­ nen so ausgebildet, daß über die gesamte Abstellfläche eine Vielzahl von regel­ mäßig angeordneten Querrinnen bzw. Sicken vorhanden sind.
Solche Abstellflächen bekannter Parkvorrichtungen sind sehr schlecht begehbar; bei unachtsamem Auftreten besteht eine ernstzunehmende Unfallgefahr. Die be­ engten Platzverhältnisse in einer Parkvorrichtung mit übereinander angeordne­ ten Plattformen verstärken diese Probleme noch.
Des weiteren ist das Befahren eines profilierten Stahlblechs mit einer erheblichen Geräuschentwicklung verbunden, die sich insbesondere in Wohngebieten Unan­ genehm bemerkbar macht.
Um diese Probleme bei herkömmlichen Parkvorrichtungen der eingangs genann­ ten Art zu vermindern, ist in der DE 34 07 782 C2 vorgeschlagen worden, eine Auflagematte aus elastischem Werkstoff, deren Unterseite dem Profil der Ab­ stellfläche angepaßt ist, auf die Abstellfläche aufzulegen. Hiermit handelt man sich jedoch Anpassungsprobleme sowie Sicherheitsprobleme beim Befahren der Matten mit Kraftfahrzeugen ein, da eine dauerhafte und feste Verbindung der aufgelegten Matten mit dem Profilblech der Abstellfläche fehlt.
Aus der DE 296 04 155 U1 ist ein Fahrzeugträger für PKW-Parksysteme bekannt, der zwei parallele Längsträger, eine Anzahl von Querträgern, welche die Längs­ träger verbinden, und zwischen die Querträger einsetzbare Holzwerkstoffplatten umfaßt. Weiterhin ist eine Deckschicht vorgesehen, welche den ganzen Tragrah­ men überdeckt. Diese soll verhindern, daß Regenwasser, Schmelzwasser oder Öl von einem auf der oberen Plattform abgestellten Kraftfahrzeug auf die untere Plattform tropft. Die Fertigung der Plattform ist aufgrund der Trennung der Trä­ gerschicht von der darauf aufgelegten Deckschicht sehr aufwendig. Da die Holz­ werkstoffplatten nach diesem Stand der Technik nur auf Abkröpfungen der Längsträger aufliegen, müssen sie entsprechend stabil ausgebildet sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Parkvorrichtung der eingangs genannten Art unter Vermeidung der genannten Nachteile des Stands der Tech­ nik mit verbesserten Plattformen auszurüsten.
Diese Aufgabe wird bei einer Plattform der eingangs erwähnten Art erfindungs­ gemäß dadurch gelöst, daß die Holzwerkstoffplatten an den Querträgern lösbar und wasserdicht befestigt sind.
Durch die Befestigung der Holzwerkstoffplatten an den Querträgern wird ein Durchbiegen der Holzwerkstoffplatten verhindert; diese können also relativ dünn sein, was Material und Gewicht spart.
Das erfindungsgemäß wasserdichte Aneinanderfügen von Holzwerkstoffplatten und Querträgern stellt sicher, daß Regenwasser, Schmelzwasser oder Öl von ei­ nem auf der oberen Plattform abgestellten Kraftfahrzeug nicht auf die untere Plattform tropft. Durch diese Maßnahme wird es also überflüssig, eine bislang für notwendig erachtete, den ganzen Tragrahmen überdeckende Deckschicht auf die Plattform aufzulegen.
Die beiden Längsträger und die dazwischenliegenden Querträger der Plattfor­ men bilden also ein Metallgerüst, welches mit Holzwerkstoffplatten versteift ist. Dabei wird die Abstellfläche der Plattform im wesentlichen durch die Oberflä­ chen der Holzwerkstoffplatten gebildet. Holzwerkstoffplatten weisen eine hohe innere Dämpfung auf, so daß die Geräuschentwicklung beim Befahren der Ab­ stellfläche mit einem Kraftfahrzeug minimal ist. Die durch die ebenen Oberflä­ chen von Holzwerkstoffplatten gebildete Abstellfläche ist leicht und sicher be­ gehbar und kann darüber hinaus auch leicht gereinigt werden. Durch die Zusam­ mensetzung der Plattformen aus verschiedenen kleineren Einzelteilen ergibt sich ferner eine wesentlich einfachere Herstellung und Montage der gesamten Park­ vorrichtung als beim Stand der Technik. Schließlich können einzelne Holzwerk­ stoffplatten ohne großen Aufwand aus der Plattform herausgenommen werden, beispielsweise um sie zu ersetzen, oder um die Grube, in die eine Parkvorrich­ tung mit übereinander angeordneten Plattformen üblicherweise eingesetzt ist, leicht zugänglich zu machen.
Für eine einfache Montage der Parkvorrichtung können die Querträger Rand­ streifen zum Auflegen der Holzwerkstoffplatten aufweisen. Dabei ist es beson­ ders vorteilhaft, wenn die Randstreifen die jeweils aufgelegte Holzwerkstoffplat­ te über ihre gesamte Breite untergreifen, wobei zwischen den Randstreifen und den jeweiligen Holzwerkstoffplatten eine wasserdichte Abdichtung sitzt.
Zur Ableitung von Regenwasser oder Schmelzwasser, das von einem geparkten Kraftfahrzeug auf die Abstellfläche der Plattform tropft, ist es vorteilhaft, wenn zwischen den Querträgern und den Holzwerkstoffplatten Wasserrinnen angeord­ net sind. Durch die normalerweise immer vorhandene Längsneigung der Platt­ formen sammelt sich das Wasser in diesen Wasserrinnen und kann von dort ab­ geleitet werden, so daß sich auf der Abstellfläche selbst keine Wasserpfützen bil­ den.
Wenn die Holzwerkstoffplatten die Querträger nicht überdecken, ist es vorteil­ haft, wenn die Querträger ein flaches Profil aufweisen, so daß ihre zwischen zwei Holzwerkstoffplatten liegende Oberfläche eine zusammen mit den Holzwerk­ stoffplattenoberflächen im wesentlichen ebene Abstellfläche bilden.
Die Holzwerkstoffplatten können auch an den Längsträgern lösbar befestigt sein, was den Austausch einzelner Platten oder das Herausnehmen einer einzelnen Platte, um die Grube zugänglich zu machen, ermöglicht.
Vorzugsweise bestehen die Holzwerkstoffplatten aus verleimten Schichtholz, welches bei geringem Gewicht und geringer Materialstärke eine hohe Steifigkeit und Widerstandsfähigkeit aufweist.
Zur Verstärkung und weiteren Versteifung der Holzwerkstoffplatten kann ein mit Polyesterharz auflaminiertes Glasfasergewebe auf diese aufgebracht sein.
Um die Haftung für die Reifen des Kraftfahrzeugs zu erhöhen, kann auf die Holzwerkstoffplatten eine Strahlsandschicht aufgebracht werden, die mit Polye­ sterharz vergossen wird und dadurch fest auf den Holzwerkstoffplatten haftend und widerstandsfähig ist.
Zweckmäßigerweise sind die Holzwerkstoffplatten mit einer wasserdichten Lackschicht überzogen, so daß ein Verrotten der Holzwerkstoffplatten, beispiels­ weise durch im Winter von den Kraftfahrzeugen abtropfendes Schmelzwasser, nicht zu befürchten ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeich­ nungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Parkvorrichtung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Holzwerkstoffplatte;
Fig. 3 einen perspektivischen Teilschnitt durch eine Holz­ werkstoffplatte;
Fig. 4 einen perspektivischen Teilschnitt durch die Befesti­ gung einer Holzwerkstoffplatte an einem Querträger.
Fig. 1 zeigt eine Parkvorrichtung mit einer oberen Plattform 1 und einer unte­ ren Plattform 2, die beide an einem Führungsgestänge 3 so angelenkt sind, daß sie abwechselnd über eine nicht dargestellte, gemeinsame Zufahrt befahren wer­ den können. Das Führungsgestänge 3 ist mittels Befestigungsplatten 4 ortsfest an einem ebenfalls nicht dargestellten Gehäuse der Parkvorrichtung angebracht. Im Bereich ihrer beweglichen Enden sind die obere Plattform 1 und die untere Platt­ form 2 über zwei Vertikalholme 5 verbunden. An jedem Vertikalholm 5 greift ei­ ne Kolbenstange 6 eines hydraulisch betätigbaren Hubzylinders 7 an, um die Plattformen 1, 2 anheben und absenken zu können. Die obere Plattform 1 besteht aus einem linken Längsträger 8, einem rechten Längsträger 9, welche beide zur Erhöhung der Stabilität mehrfach abgekantet sind, sowie aus fünf mit den Längs­ trägern 8, 9 verschraubten Querträgern 10, zwischen die vier Holzwerkstoffplat­ ten 11 eingesetzt sind. Der Querträger 10 am vorderen Ende der Plattform 1 weist zusätzlich ein keilförmiges Endstück 12 auf, das ein weiches Auffahren auf die Plattform 1 mit einem Kraftfahrzeug ermöglicht.
Die Oberflächen der Holzwerkstoffplatten 11 bilden zusammen mit den zwi­ schen den Holzwerkstoffplatten 11 liegenden Oberflächen der Querträger 10 eine ebene Abstellfläche. Zwischen den Oberflächen der Querträger 10 und den Holz­ werkstoffplatten 11 befindet sich jeweils eine Wasserrinne 13 zum Sammeln und Ableiten von Tropfwasser.
In Fig. 2 ist eine Holzwerkstoffplatte 11 in perspektivischer Ansicht gezeigt. Diese Holzwerkstoffplatte 11 ist an den Teilen ihrer Oberfläche, die mit den Rei­ fen eines Kraftfahrzeugs in Berührung kommen, mit einer Strahlsandschicht 14 versehen, die mittels Polyesterharz vergossen wurde. Zur Befestigung der Holz­ werkstoffplatte 11 an zwei Querträgern 10 sind sechs Bohrungen 15 vorgesehen. An der Unterseite der Holzwerkstoffplatte 11 sind seitlich zwei Distanzleisten 16 angebracht.
Fig. 3 zeigt eine Ecke der Holzwerkstoffplatte 11 aus Fig. 2 im Teilschnitt. Die Holzwerkstoffplatte 11 besteht im Kern aus verleimtem Schichtholz 17, auf das ein mit Polyesterharz auflaminiertes Glasfasergewebe 18 aufgebracht ist. Das Ganze ist mit einer wasserdichten Lackschicht 19 überzogen. Im Abrollbereich der Fahrzeugreifen wurde eine Strahlsandschicht 14 aufgestreut und mit Polye­ sterharz übergossen. Die Distanzleisten 16 sind mittels Schrauben 20 an der Holzwerkstoffplatte 11 befestigt, wobei die Schrauben 20 vom Glasfasergewebe 18 überdeckt sind. Die Holzwerkstoffplatte 11 weist zur Befestigung an den Querträgern 10 Bohrungen 15 auf, die jeweils mit einer Senkung 21 versehen sind, um die Befestigungsschrauben in der Holzwerkstoffplatte 11 versenkt an­ bringen zu können. Dadurch werden Beschädigungen der Fahrzeugreifen ausge­ schlossen.
Fig. 4 zeigt die Befestigung einer Holzwerkstoffplatte 11 an einem Querträger 10, wobei durch die Bohrung 15 für eine Befestigungsschraube 22 ein Vertikal­ schnitt gelegt ist. Die Holzwerkstoffplatte 11 ist auf einen Randstreifen 23 des Querträgers 10 aufgelegt. Die Befestigungsschraube 22 sitzt in der Senkung 21, so daß sie über die Oberfläche der Holzwerkstoffplatte 11 nicht übersteht, wobei sie eine Klemmleiste 24 hält, welche den Randstreifen 23 untergreift und die Holz­ werkstoffplatte 11 am Randstreifen 23 festklemmt. Die Klemmleiste 24 ist zum Querträger 10 hin abgeschrägt, um eine leichte Demontage der Holzwerkstoff­ platte 11 vom Querträger 10 zu ermöglichen: Die Befestigungsschrauben 22 müs­ sen dazu lediglich gelockert werden, worauf die Klemmleiste 24 gedreht und die Holzwerkstoffplatte 11 nach oben vom Randstreifen 23 abgenommen werden kann. Ein vollständiges Lösen der Befestigungsschraube 22 bei der Montage oder Demontage der Holzwerkstoffplatte 11 ist nicht notwendig.
Fig. 4 zeigt ferner die Profilierung des Querträgers 10: Die Randstreifen 23 sind derart von der zwischen den Holzwerkstoffplatten 11 liegenden Oberfläche 25 des Querträgers 10 abgesetzt, daß die Oberfläche 25 mit den Oberflächen der auf die Randstreifen 23 aufgesetzten Holzwerkstoffplatten 11 in einer Ebene liegt. Zwischen der Oberfläche 25 und den Randstreifen 23 befindet sich jeweils eine Wasserrinne 13 mit Abflußöffnungen 26 zum Ableiten von Tropfwasser. Zur wasserdichten Verbindung ist zwischen die Holzwerkstoffplatte 11 und den Randstreifen 23 des Querträgers 10 eine Dichtung 28 eingesetzt. Der Querträger 10 verfügt schließlich beidseits über Befestigungsflansche 27, mit denen er an die Längsträger 8, 9 der Plattform 1 angeschraubt werden kann.
Zusammenstellung der Bezugszeichen
1
Obere Plattform
2
Untere Plattform
3
Führungsgestänge
4
Befestigungsplatten
5
Vertikalholm
6
Kolbenstange
7
Hubzylinder
8
Linker Längsträger
9
Rechter Längsträger
10
Querträger
11
Holzwerkstoffplatte
12
Endstück
13
Wasserrinne
14
Strahlsandschicht
15
Bohrung
16
Distanzleiste
17
Schichtholz
18
Glasfasergewebe
19
Lackschicht
20
Schraube
21
Senkung
22
Befestigungsschraube
23
Randstreifen
24
Klemmleiste
25
Oberfläche (von
10
)
26
Abflußöffnung
27
Befestigungsflansche
28
Dichtung

Claims (10)

1. Parkvorrichtung mit übereinander angeordneten Plattformen (1, 2), von denen mindestens eine anhebbar und absenkbar ausgebildet ist, wobei die Plattformen (1, 2) zwei im wesentlichen parallele Längsträger (8, 9), eine Anzahl von Querträ­ gern (10), welche die Längsträger (8, 9) verbinden, sowie zwischen die Querträ­ ger (10) eingesetzte Holzwerkstoffplatten (11) umfassen, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Holzwerkstoffplatten (11) an den Querträgern (10) lösbar und wasserdicht befestigt sind.
2. Parkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (10) Randstreifen (23) zum Auflegen der Holzwerkstoffplatten (11) aufweisen.
3. Parkvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Randstreifen (23) die jeweils aufgelegten Holzwerkstoffplatten (11) über deren gesamte Breite untergreifen, wobei zwischen den Randstreifen (23) und den je­ weiligen Holzwerkstoffplatten (11) eine Dichtung (28) angeordnet ist.
4. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen den Querträgern (10) und den Holzwerkstoffplatten (11) Wasserrinnen (13) angeordnet sind.
5. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Querträger (10) derart profiliert sind, daß ihre zwischen zwei Holzwerkstoffplatten (11) liegenden Oberflächen (25) zusammen mit den Oberflächen der Holzwerkstoffplatten (11) eine im wesentlichen ebene Abstellflä­ che bilden.
6. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Holzwerkstoffplatten (11) auch an den Längsträgern (8, 9) lösbar befestigt sind.
7. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Holzwerkstoffplatten (11) aus verleimtem Schichtholz (17) bestehen.
8. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf die Holzwerkstoffplatten (11) ein mit Polyesterharz aufla­ miniertes Glasfasergewebe (18) aufgebracht ist.
9. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf die Holzwerkstoffplatten (11) eine mit Polyesterharz ver­ gossene Strahlsandschicht (14) aufgebracht ist.
10. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Holzwerkstoffplatten (11) mit einer wasserdichten Lack­ schicht (19) überzogen sind.
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