DE19619591C2 - Parkvorrichtung mit übereinander angeordneten Plattformen - Google Patents
Parkvorrichtung mit übereinander angeordneten PlattformenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Parkvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Plattformen solcher Parkvorrichtungen bestehen üblicherweise aus Stahl
blech, welches relativ dünn ausgebildet ist, um das Gewicht gering zu halten.
Um die Stabilität dieser dünnen Bleche zu erhöhen, sowie um einen ausreichen
den Halt für das auf der Abstellfläche abzustellende Kraftfahrzeug zu gewährlei
sten, werden die Bleche mit einem Profil versehen. Dieses Profil ist im allgemei
nen so ausgebildet, daß über die gesamte Abstellfläche eine Vielzahl von regel
mäßig angeordneten Querrinnen bzw. Sicken vorhanden sind.
Solche Abstellflächen bekannter Parkvorrichtungen sind sehr schlecht begehbar;
bei unachtsamem Auftreten besteht eine ernstzunehmende Unfallgefahr. Die be
engten Platzverhältnisse in einer Parkvorrichtung mit übereinander angeordne
ten Plattformen verstärken diese Probleme noch.
Des weiteren ist das Befahren eines profilierten Stahlblechs mit einer erheblichen
Geräuschentwicklung verbunden, die sich insbesondere in Wohngebieten Unan
genehm bemerkbar macht.
Um diese Probleme bei herkömmlichen Parkvorrichtungen der eingangs genann
ten Art zu vermindern, ist in der DE 34 07 782 C2 vorgeschlagen worden, eine
Auflagematte aus elastischem Werkstoff, deren Unterseite dem Profil der Ab
stellfläche angepaßt ist, auf die Abstellfläche aufzulegen. Hiermit handelt man
sich jedoch Anpassungsprobleme sowie Sicherheitsprobleme beim Befahren der
Matten mit Kraftfahrzeugen ein, da eine dauerhafte und feste Verbindung der
aufgelegten Matten mit dem Profilblech der Abstellfläche fehlt.
Aus der DE 296 04 155 U1 ist ein Fahrzeugträger für PKW-Parksysteme bekannt,
der zwei parallele Längsträger, eine Anzahl von Querträgern, welche die Längs
träger verbinden, und zwischen die Querträger einsetzbare Holzwerkstoffplatten
umfaßt. Weiterhin ist eine Deckschicht vorgesehen, welche den ganzen Tragrah
men überdeckt. Diese soll verhindern, daß Regenwasser, Schmelzwasser oder Öl
von einem auf der oberen Plattform abgestellten Kraftfahrzeug auf die untere
Plattform tropft. Die Fertigung der Plattform ist aufgrund der Trennung der Trä
gerschicht von der darauf aufgelegten Deckschicht sehr aufwendig. Da die Holz
werkstoffplatten nach diesem Stand der Technik nur auf Abkröpfungen der
Längsträger aufliegen, müssen sie entsprechend stabil ausgebildet sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Parkvorrichtung der eingangs
genannten Art unter Vermeidung der genannten Nachteile des Stands der Tech
nik mit verbesserten Plattformen auszurüsten.
Diese Aufgabe wird bei einer Plattform der eingangs erwähnten Art erfindungs
gemäß dadurch gelöst, daß die Holzwerkstoffplatten an den Querträgern lösbar
und wasserdicht befestigt sind.
Durch die Befestigung der Holzwerkstoffplatten an den Querträgern wird ein
Durchbiegen der Holzwerkstoffplatten verhindert; diese können also relativ
dünn sein, was Material und Gewicht spart.
Das erfindungsgemäß wasserdichte Aneinanderfügen von Holzwerkstoffplatten
und Querträgern stellt sicher, daß Regenwasser, Schmelzwasser oder Öl von ei
nem auf der oberen Plattform abgestellten Kraftfahrzeug nicht auf die untere
Plattform tropft. Durch diese Maßnahme wird es also überflüssig, eine bislang
für notwendig erachtete, den ganzen Tragrahmen überdeckende Deckschicht auf
die Plattform aufzulegen.
Die beiden Längsträger und die dazwischenliegenden Querträger der Plattfor
men bilden also ein Metallgerüst, welches mit Holzwerkstoffplatten versteift ist.
Dabei wird die Abstellfläche der Plattform im wesentlichen durch die Oberflä
chen der Holzwerkstoffplatten gebildet. Holzwerkstoffplatten weisen eine hohe
innere Dämpfung auf, so daß die Geräuschentwicklung beim Befahren der Ab
stellfläche mit einem Kraftfahrzeug minimal ist. Die durch die ebenen Oberflä
chen von Holzwerkstoffplatten gebildete Abstellfläche ist leicht und sicher be
gehbar und kann darüber hinaus auch leicht gereinigt werden. Durch die Zusam
mensetzung der Plattformen aus verschiedenen kleineren Einzelteilen ergibt sich
ferner eine wesentlich einfachere Herstellung und Montage der gesamten Park
vorrichtung als beim Stand der Technik. Schließlich können einzelne Holzwerk
stoffplatten ohne großen Aufwand aus der Plattform herausgenommen werden,
beispielsweise um sie zu ersetzen, oder um die Grube, in die eine Parkvorrich
tung mit übereinander angeordneten Plattformen üblicherweise eingesetzt ist,
leicht zugänglich zu machen.
Für eine einfache Montage der Parkvorrichtung können die Querträger Rand
streifen zum Auflegen der Holzwerkstoffplatten aufweisen. Dabei ist es beson
ders vorteilhaft, wenn die Randstreifen die jeweils aufgelegte Holzwerkstoffplat
te über ihre gesamte Breite untergreifen, wobei zwischen den Randstreifen und
den jeweiligen Holzwerkstoffplatten eine wasserdichte Abdichtung sitzt.
Zur Ableitung von Regenwasser oder Schmelzwasser, das von einem geparkten
Kraftfahrzeug auf die Abstellfläche der Plattform tropft, ist es vorteilhaft, wenn
zwischen den Querträgern und den Holzwerkstoffplatten Wasserrinnen angeord
net sind. Durch die normalerweise immer vorhandene Längsneigung der Platt
formen sammelt sich das Wasser in diesen Wasserrinnen und kann von dort ab
geleitet werden, so daß sich auf der Abstellfläche selbst keine Wasserpfützen bil
den.
Wenn die Holzwerkstoffplatten die Querträger nicht überdecken, ist es vorteil
haft, wenn die Querträger ein flaches Profil aufweisen, so daß ihre zwischen zwei
Holzwerkstoffplatten liegende Oberfläche eine zusammen mit den Holzwerk
stoffplattenoberflächen im wesentlichen ebene Abstellfläche bilden.
Die Holzwerkstoffplatten können auch an den Längsträgern lösbar befestigt sein,
was den Austausch einzelner Platten oder das Herausnehmen einer einzelnen
Platte, um die Grube zugänglich zu machen, ermöglicht.
Vorzugsweise bestehen die Holzwerkstoffplatten aus verleimten Schichtholz,
welches bei geringem Gewicht und geringer Materialstärke eine hohe Steifigkeit
und Widerstandsfähigkeit aufweist.
Zur Verstärkung und weiteren Versteifung der Holzwerkstoffplatten kann ein
mit Polyesterharz auflaminiertes Glasfasergewebe auf diese aufgebracht sein.
Um die Haftung für die Reifen des Kraftfahrzeugs zu erhöhen, kann auf die
Holzwerkstoffplatten eine Strahlsandschicht aufgebracht werden, die mit Polye
sterharz vergossen wird und dadurch fest auf den Holzwerkstoffplatten haftend
und widerstandsfähig ist.
Zweckmäßigerweise sind die Holzwerkstoffplatten mit einer wasserdichten
Lackschicht überzogen, so daß ein Verrotten der Holzwerkstoffplatten, beispiels
weise durch im Winter von den Kraftfahrzeugen abtropfendes Schmelzwasser,
nicht zu befürchten ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeich
nungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Parkvorrichtung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Holzwerkstoffplatte;
Fig. 3 einen perspektivischen Teilschnitt durch eine Holz
werkstoffplatte;
Fig. 4 einen perspektivischen Teilschnitt durch die Befesti
gung einer Holzwerkstoffplatte an einem Querträger.
Fig. 1 zeigt eine Parkvorrichtung mit einer oberen Plattform 1 und einer unte
ren Plattform 2, die beide an einem Führungsgestänge 3 so angelenkt sind, daß
sie abwechselnd über eine nicht dargestellte, gemeinsame Zufahrt befahren wer
den können. Das Führungsgestänge 3 ist mittels Befestigungsplatten 4 ortsfest an
einem ebenfalls nicht dargestellten Gehäuse der Parkvorrichtung angebracht. Im
Bereich ihrer beweglichen Enden sind die obere Plattform 1 und die untere Platt
form 2 über zwei Vertikalholme 5 verbunden. An jedem Vertikalholm 5 greift ei
ne Kolbenstange 6 eines hydraulisch betätigbaren Hubzylinders 7 an, um die
Plattformen 1, 2 anheben und absenken zu können. Die obere Plattform 1 besteht
aus einem linken Längsträger 8, einem rechten Längsträger 9, welche beide zur
Erhöhung der Stabilität mehrfach abgekantet sind, sowie aus fünf mit den Längs
trägern 8, 9 verschraubten Querträgern 10, zwischen die vier Holzwerkstoffplat
ten 11 eingesetzt sind. Der Querträger 10 am vorderen Ende der Plattform 1 weist
zusätzlich ein keilförmiges Endstück 12 auf, das ein weiches Auffahren auf die
Plattform 1 mit einem Kraftfahrzeug ermöglicht.
Die Oberflächen der Holzwerkstoffplatten 11 bilden zusammen mit den zwi
schen den Holzwerkstoffplatten 11 liegenden Oberflächen der Querträger 10 eine
ebene Abstellfläche. Zwischen den Oberflächen der Querträger 10 und den Holz
werkstoffplatten 11 befindet sich jeweils eine Wasserrinne 13 zum Sammeln und
Ableiten von Tropfwasser.
In Fig. 2 ist eine Holzwerkstoffplatte 11 in perspektivischer Ansicht gezeigt.
Diese Holzwerkstoffplatte 11 ist an den Teilen ihrer Oberfläche, die mit den Rei
fen eines Kraftfahrzeugs in Berührung kommen, mit einer Strahlsandschicht 14
versehen, die mittels Polyesterharz vergossen wurde. Zur Befestigung der Holz
werkstoffplatte 11 an zwei Querträgern 10 sind sechs Bohrungen 15 vorgesehen.
An der Unterseite der Holzwerkstoffplatte 11 sind seitlich zwei Distanzleisten 16
angebracht.
Fig. 3 zeigt eine Ecke der Holzwerkstoffplatte 11 aus Fig. 2 im Teilschnitt. Die
Holzwerkstoffplatte 11 besteht im Kern aus verleimtem Schichtholz 17, auf das
ein mit Polyesterharz auflaminiertes Glasfasergewebe 18 aufgebracht ist. Das
Ganze ist mit einer wasserdichten Lackschicht 19 überzogen. Im Abrollbereich
der Fahrzeugreifen wurde eine Strahlsandschicht 14 aufgestreut und mit Polye
sterharz übergossen. Die Distanzleisten 16 sind mittels Schrauben 20 an der
Holzwerkstoffplatte 11 befestigt, wobei die Schrauben 20 vom Glasfasergewebe
18 überdeckt sind. Die Holzwerkstoffplatte 11 weist zur Befestigung an den
Querträgern 10 Bohrungen 15 auf, die jeweils mit einer Senkung 21 versehen
sind, um die Befestigungsschrauben in der Holzwerkstoffplatte 11 versenkt an
bringen zu können. Dadurch werden Beschädigungen der Fahrzeugreifen ausge
schlossen.
Fig. 4 zeigt die Befestigung einer Holzwerkstoffplatte 11 an einem Querträger
10, wobei durch die Bohrung 15 für eine Befestigungsschraube 22 ein Vertikal
schnitt gelegt ist. Die Holzwerkstoffplatte 11 ist auf einen Randstreifen 23 des
Querträgers 10 aufgelegt. Die Befestigungsschraube 22 sitzt in der Senkung 21, so
daß sie über die Oberfläche der Holzwerkstoffplatte 11 nicht übersteht, wobei sie
eine Klemmleiste 24 hält, welche den Randstreifen 23 untergreift und die Holz
werkstoffplatte 11 am Randstreifen 23 festklemmt. Die Klemmleiste 24 ist zum
Querträger 10 hin abgeschrägt, um eine leichte Demontage der Holzwerkstoff
platte 11 vom Querträger 10 zu ermöglichen: Die Befestigungsschrauben 22 müs
sen dazu lediglich gelockert werden, worauf die Klemmleiste 24 gedreht und die
Holzwerkstoffplatte 11 nach oben vom Randstreifen 23 abgenommen werden
kann. Ein vollständiges Lösen der Befestigungsschraube 22 bei der Montage oder
Demontage der Holzwerkstoffplatte 11 ist nicht notwendig.
Fig. 4 zeigt ferner die Profilierung des Querträgers 10: Die Randstreifen 23 sind
derart von der zwischen den Holzwerkstoffplatten 11 liegenden Oberfläche 25
des Querträgers 10 abgesetzt, daß die Oberfläche 25 mit den Oberflächen der auf
die Randstreifen 23 aufgesetzten Holzwerkstoffplatten 11 in einer Ebene liegt.
Zwischen der Oberfläche 25 und den Randstreifen 23 befindet sich jeweils eine
Wasserrinne 13 mit Abflußöffnungen 26 zum Ableiten von Tropfwasser. Zur
wasserdichten Verbindung ist zwischen die Holzwerkstoffplatte 11 und den
Randstreifen 23 des Querträgers 10 eine Dichtung 28 eingesetzt. Der Querträger
10 verfügt schließlich beidseits über Befestigungsflansche 27, mit denen er an die
Längsträger 8, 9 der Plattform 1 angeschraubt werden kann.
1
Obere Plattform
2
Untere Plattform
3
Führungsgestänge
4
Befestigungsplatten
5
Vertikalholm
6
Kolbenstange
7
Hubzylinder
8
Linker Längsträger
9
Rechter Längsträger
10
Querträger
11
Holzwerkstoffplatte
12
Endstück
13
Wasserrinne
14
Strahlsandschicht
15
Bohrung
16
Distanzleiste
17
Schichtholz
18
Glasfasergewebe
19
Lackschicht
20
Schraube
21
Senkung
22
Befestigungsschraube
23
Randstreifen
24
Klemmleiste
25
Oberfläche (von
10
)
26
Abflußöffnung
27
Befestigungsflansche
28
Dichtung
Claims (10)
1. Parkvorrichtung mit übereinander angeordneten Plattformen (1, 2), von denen
mindestens eine anhebbar und absenkbar ausgebildet ist, wobei die Plattformen
(1, 2) zwei im wesentlichen parallele Längsträger (8, 9), eine Anzahl von Querträ
gern (10), welche die Längsträger (8, 9) verbinden, sowie zwischen die Querträ
ger (10) eingesetzte Holzwerkstoffplatten (11) umfassen, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Holzwerkstoffplatten (11) an den Querträgern (10) lösbar
und wasserdicht befestigt sind.
2. Parkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Querträger (10) Randstreifen (23) zum Auflegen der Holzwerkstoffplatten (11)
aufweisen.
3. Parkvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Randstreifen (23) die jeweils aufgelegten Holzwerkstoffplatten (11) über deren
gesamte Breite untergreifen, wobei zwischen den Randstreifen (23) und den je
weiligen Holzwerkstoffplatten (11) eine Dichtung (28) angeordnet ist.
4. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen den Querträgern (10) und den Holzwerkstoffplatten
(11) Wasserrinnen (13) angeordnet sind.
5. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Querträger (10) derart profiliert sind, daß ihre zwischen
zwei Holzwerkstoffplatten (11) liegenden Oberflächen (25) zusammen mit den
Oberflächen der Holzwerkstoffplatten (11) eine im wesentlichen ebene Abstellflä
che bilden.
6. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Holzwerkstoffplatten (11) auch an den Längsträgern (8, 9)
lösbar befestigt sind.
7. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Holzwerkstoffplatten (11) aus verleimtem Schichtholz (17)
bestehen.
8. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf die Holzwerkstoffplatten (11) ein mit Polyesterharz aufla
miniertes Glasfasergewebe (18) aufgebracht ist.
9. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf die Holzwerkstoffplatten (11) eine mit Polyesterharz ver
gossene Strahlsandschicht (14) aufgebracht ist.
10. Parkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Holzwerkstoffplatten (11) mit einer wasserdichten Lack
schicht (19) überzogen sind.
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Families Citing this family (4)
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1996
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