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DE2516010A1 - Reifenladevorrichtung - Google Patents

Reifenladevorrichtung

Info

Publication number
DE2516010A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
clamping
running
elevator
tensioning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752516010
Other languages
English (en)
Inventor
Dale S Barton
Jun Stephen P Yendrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NRM Corp
Original Assignee
NRM Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NRM Corp filed Critical NRM Corp
Publication of DE2516010A1 publication Critical patent/DE2516010A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/0601Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres
    • B29D30/0603Loading or unloading the presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

G 49 832 -su
Firma NRM Corporation, 47 West Exchange Street,
Akron, Ohio 443o8 (USA)
Reifenladevorrichtung
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Vulkanisierpressen und
im einzelnen auf eine zum Handhaben von Rohreifen dienende Reifenladevorrichtung für eine Reifenpresse.
Seit Jahren werden verschiedene Arten von halb- und vollautomatischen Ladevorrichtungen für Reifenpressen benutzt. Solche Ladevorrichtungen zeichnen sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher
baulicher Merkmale aus, was von den Betriebsparametern, wie der
Pressenart, der Art der zu handhabenden Reifen, dem Typ des benutz ten Reifenfördersystems und den bestimmten Raumerfordernissen für
eine vorgegebene Anlage abhängt.
Beispielsweise kann auf die US-Patente 3 o65 5o3 und 3 o65 499
verwiesen werden. Die dort beschriebenen Pressen weisen einen vertikal und seitlich verschiebbaren Pressenkopf auf, der den Lademechanismus auf vertikalen Schienen trägt. Die Bewegung des Pressenkopfes zwischen den Schließ- und Öffnungspositionen sorgt für eine R D q ft ^ 1 /Ω5 9& - 2 -
ORIGINAL INSPECTBO
Beibehaltung der Parallelität zwischen den Formenhälften, so daß der Lademechanismus in diesen Positionen mit der Reifenplattform und der unteren Formenhälfte ausgerichtet ist. Ein Elevator bzw. eine Hubvorrichtung läuft auf den Schienen und ist unabhängig vertikal verschiebbar, um in den Schließ- und Öffnungspositionen Rohreifen aufzunehmen und richtig anzuordnen. Wenn jedoch der Pressenkopf gekippt oder geneigt wird, kann die erforderliche Ausrichtung nicht beibehalten werden.
Im Unterschied zu den obigen Pressen sind die Formenhälften der im US-Patent' 3 222 715 beschriebenen Presse mit Ladevorrichtung ausschließlich vertikal trennbar, und es ist keine vorstehende Formblase vorhanden. Die Ladevorrichtung schwenkt einfach den Rohreifen weitgehend horizontal von einem großen Tisch in einem Durchgang zu einer Position zwischen den getrennten Formenhälften, und zwar ohne ein vertikales Führen. Die bekannte Ladevorrichtung ist jedoch ungeeignet, wenn eine aufrecht stehende Formblase sowie Durchgangsabstandsprobleme vorliegen oder wenn eine vertikale Bahnführung für ein richtiges Anordnen erforderlich ist.
Andererseits haben einige Pressen eine derartig aufrecht stehende Formenblase, bei der der Reifen teleskopartig darübergestülpt werden muß, um ihn auf dem Wulstring der unteren Formenhälfte anzuordnen. Hierzu wird auf die US-Patente 2 937 343 und 3 167 8lo verwiesen, die derartige Arten von Pressen zeigen. Ladevorrichtungen derartiger Pressen sind gewöhnlich Schwenkträgerarmladevorrichtungen, die einen erheblichen Raumbedarf haben.
Ferner haben die bekannten Doppelraumladevorrichtungen den Nachteil, daß die entsprechenden Klemmanordnungen nicht wie erforderlich leicht unabhängig eingestellt werden können, um gleichzeitig Rohreifen ungleicher Höhe, die als unangepaßte Reifen bekannt ' sind, zu laden. Ein solcher Zustand kann beispielsweise auftreten, wenn gleichzeitig in der Presse unterschiedlich geformte bzw» große Formen benutzt werden, wobei die Höhe des Zehen- oder Spitzenrings des Bodenformenabschnitts beträchtlich, variieren kann»
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf eine Reifenladevorrichtung für eine Reifenpresse, die einen Kipp- oder Schwenkkopf und eine sich normalerweise von der unteren Formenhälfte nach oben erstreckende Formblase aufweisen kann. Nach der vorliegenden Erfindung soll in diesem Zusammenhang eine kompakte Reifenladevorrichtung für eine Doppelhohlraum-Vulkanisierpresse geschaffen werden, wobei gleichzeitig zwei Rohreifen geladen und auf die Wulstringe der zwei unteren Formenhälften um die aufrecht stehenden Formblasen transportiert werden können. Die beiden Rohreifen sollen von einer Aufnahmeposition vor der Presse zu einer genauen Auflageposition auf den unteren Formenhälften der Presse bewegt werden. Danach soll es möglich sein, die kompakte Ladevorrichtung vor der Presse anzuordnen, um einen großen Durchgangsabstand und eine Rückschwenkbewegung des Pressenkopfes zu ermöglichen. Auch soll die Ladevorrichtung eine Klemmanordnung aufweisen, die schnell und genau vertikal in bezug auf ihre Halterung einstellbar ist, um nacheinander unterschiedlich große bzw. geformte Reifen laden zu können. Erfindungsgemäß weist eine Reifenladevorrichtung für eine Vulkanisierpresse zumindest eine Rohreifen-Klemmanordnung auf, die bei Koaxialausrichtung mit der Reifenaufnahmeposition oder der unteren Formenhälfte der Presse vertikal hin- und herbewegbar ist und die im angehobenen Zustand zwischen den Ausrichtungspositionen horizontal hin- und herverschiebbar ist. Eine solche horizontale hin- und hergehende Bewegung der Klemmanordnung wird durch einen Wagen erzielt, der teleskopartig nach vorne und hinten in bezug auf einen Laufwagen ausfahrbar ist. Der letztere wird von einer Kabelzylinderanordnung in bezug auf einen horizontal festgelegten, jedoch vertikal zwischen zwei festen Schienen verschiebbaren Rahmen horizontal angetrieben. Jede Klemmanordnung ist in bezug auf den Stütz- oder Haltewagen unabhängig in Vertikalrichtung einstellbar, damit Reifen verschiedener Höhe mit derselben Ladevorrichtung geladen werden können. Die Kompaktheit der Ladevorrichtung wird durch teleskopartiges Anbringen zweier horizontal verschiebbarer Wagen an einem vertikal verschiebbaren Rahmen erreicht, so daß der die Klemmanordnungen tragende Wagen vom verschiebbaren Rahmen freitragend bzw. auskragend nach vorne und hinten ausgefahren werden kann. Vorzugsweise sind zwei nebeneinan-
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^ Λ
der angeordnete Klemmanordnungen !/ or gesehen die jeweils unabhängig vertikal einstellbar sind, so daß gleichzeitig unangepaßte Reifen geladen werden können=
Im einzelnen wird erfindungsgemäß zur Lösung der gestellten Aufgabe eine Reifenladevorrichtung für eine Reifenpresse vorgeschlagen,, die sich auszeichnet durch zwei aufrecht stehende Schienen, durch einen an den Schienen befestigten und sich zwischen diesen erstreckenden Elevatorrahmen für eine Vertikalbewegung längs der Schienen, durch einen auf dem Elevatorrahiaen befestigten und zumindest eine Reifenklemmanordnung haltenden Spann- oder Klemmrahmen für eine Horizontalbewegung und durch den Ξlevatorrahmen und den Spann- oder Klemmrahmen verbindende Antriebsmittel zum horizontalen Bewegen des letzteren= Dabei befindet sich vorzugsweise ein Laufrahmen zwischen dem Elevatorrahmen und dem Spann- oder Klemmrahmen, und es sind diese Rahmen verbindende Mittel vorhanden, die den Spann- oder Kiemrar ahmen dazu veranlassen, sich weiter als der Laufrahmen zu bewegen. Weitere Merkmale ergeben sich aus den Patentansprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigens
Figur 1 - eine sich im Schließzustand befindliche Vulkanisierpresse in Seitenansicht, wobei eine erfindungsgemäße Reifenladevorrichtung einen von zwei Rohreifen in einer über dem Aufnahmepunkt an der Vorderseite der Presse angehobenen Position hält,
Figur 2 - die Presse in einer Figur 1 ähnelnden Ansicht, wobei sich jedoch die Presse in ihrer öffnungs- oder Rückschwenkpos i tion befindet und wobei die Ladevorrichtung nach hinten zu einer Position geschaltet bzw. bewegt ist, in der sich der Rohreifen direkt koaxial über der unteren Formenhäifte befindet B
Figur 3 - die erfindungsgemäße Ladevorrichtung in teilweise geschnittener Vorderansicht, wobei die Schuhe der nebeneinander angeordneten Klerffiaancrdnungen radial zusammengeführt sind und sich auf der gleichen Verfcikalposition befinden, 609831/0584 _5-
Figur 3A - in Vorderansicht eine der Klemmanordnungen aus Figur 3 zur Darstellung der radial auseinandergeführten Schuhe, wobei die Klemmanordnung unabhängig nach unten verstellt ist, um den gestrichelt dargestellten Rohreifen zu erfassen,
Figur 4 - die Ladevorrichtung in vergrößerter Stirnansicht gemäß der Sichtlinie 4-4 aus Figur 3, wobei aus Gründen einer klareren Darstellung bestimmte Teile fortgelassen sind,
Figur 5 - einen fragmentarischen Vertikalschnitt längs der Linie 5-5 aus Figur 3 zur Darstellung der Kabelzylinderanordnung zum horizontalen Antreiben der Ladevorrichtung, wobei der Zylinder aus Gründen einer klareren Darstellung aufgebrochen ist,
Figur 6 - einen fragmentariscnen Vertikalschnitt mit teils aufgebrochenen Bereichen längs der Linie 6-6 aus Figur 3 zum Darstellen der Kettenverbindung zwischen den Lauf- und Spannwagenrahmen und des Zahnstangen- und Ritzelanpassungsmechanismus (squaring mechanism),
Figur 7 - einen vergrößerten fragmentarischen Horizontalschnitt längs der Linie 7-7 aus Figur 4 und
Figur 8 - den Stützaufbau für die Klemmanordnung in fragmentarischem Vertikalschnitt längs der Linie 8-8 aus Figur 3.
Nach den Zeichnungen und insbesondere nach Figuren 1, 2 und 3 enthält die erfindungsgemäße Ladevorrichtung zwei Klemm- oder Korbanordnungen 1 und eine Ladeanordnung 2, die zusammenarbeiten, um zwei Frisch- oder Rohreifen T (green tires) auf den unteren Formen halften 3 einer Vulkanisierpresse 4 anzuordnen. Jede Klemmanordnung enthält eine Vielzahl von radial erweiterbaren und zusammenziehbaren Schuhen 5 zum Erfassen und Freigeben der inneren oberen Wülste eines Rohreifens T. Die Ladeanordnung arbeitet geradlinig, um die von der Klemmanordnung erfaßten Rohreifen von einer an die Pressenvorderseite angrenzenden Aufnahmeposition P zu einer nachfolgenden Ladeposition auf oder gerade über den unteren Formenhälften 3 zu bewegen. Eine solche Ladebewegung besteht aus drei Komponenten, nämlich einem anfänglichen vertikalen und aufwärts gerichteten Hub, einer nach hinten gerichteten Verschiebung und
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einer vertikalen sowie nach unten gerichteten Bewegung. Solche Bewegungen treten normalerweise nacheinander auf, während es jedoch möglich ist, daß die horizontalen und vertikalen Bewegungen gleichzeitig erfolgen.
Die Rohreifen können an der Aufnahmeposition P manuell an Stellen direkt unter den Kiemmanordnungen angeordnet werden, wenn diese gemäß Figur 1 nach vorne geschaltet sind. Solche Stellen können durch Farbkreise auf dem Boden oder durch Verwenden von Reifenständern oder -gestellen genau vorgegeben sein. Die vorliegende Ladevorrichtung kann sowohl mit Radialreifen, als auch mit Diagonalgewebereifen benutzt werden.
Die Vulkanisierpresse 4 hat ein feststehendes Untergestell 6, das die unteren Formenhälften trägt und in einer Grube 7 unter dem Bodenniveau 8 befestigt sein kann. Wie es am besten aus Figur 2 ersichtlich ist, kann jede der unteren Formenhälften einen mittig angeordneten aufrechten Ständer 9 aufweisen, der eine aufblasbare Gummimembran oder Formblase Io' trägt. Bei einer solchen aufrechten Blase müssen die von der Ladevorrichtung getragenen Rohreifen darüber abgesenkt werden, um eine geeignete Lage in bezug auf die Wulstringe der unteren Formenhälften 3 zu erhalten. Diese werden durch Öffnen des Preßkopfes Io für das Beladen freigegeben. Eine solche Öffnungsbewegung wird dadurch erzielt, daß der Pressenkopf zunächst vertikal bewegt bzw. angehoben und dann zur rückwärts geneigten oder geöffneten Position gemäß Figur 2 bewegt wird= Die Öffnungsbewegung wird durch zwei Trieb Zahnräder 12 erzielt,, die an jeder Seite der Presse mittels Stummelwellen 13 drehbar befestigt sind. Am Umfang eines jeden Triebzahnrades 12 ist ein Kur= beizapfen 14 befestigt, an dem das untere Ende eines Kurbelverbindungsgliedes 15 festgelegt ist. Das obere Ende eines jeden Kurbelverbindungsgliedes 15 hat eine sich nach innen erstreckende Welle 16, die mit dem Pressenkopf Io verbunden ist. Jede der Wellen trägt eine Gleitbuchse 17, die einer Bahn an den Seitenplatten 18 der Presse und einer sich nach hinten erstreckenden Oberseite 2o folgt. Die Bahn wird von einem sich vertikal erstreckenden Schlitz 19 gebildet.
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Der Pressenkopf Io hat zwei unter seitlichem Abstand angeordnete Seitenarme 21, die an ihren unteren Enden Bolzen 22 tragen. Diese wiederum sind mit Rollen 23 versehen, die von vertikalen Führungsschlitzen 24 in den Seitenplatten 18 für eine Bewegung längs dieser umgeben sind.
Die Triebzahnräder 12 werden zwischen den in Figuren 1 und 2 dargestellten Position hin- und hergedreht, wobei ihre Zähne in Eingriff mit Ritzeln 26 sind, die von den motorgetriebenen Zahnraduntersetzungen 27 angetrieben werden. Wenn sich die Triebzahnräder 12 aus der Position gemäß Figur 1 im Uhrzeigersinn zu drehen beginnen, bewegt sich der Pressenkopf Io anfänglich in vertikaler Richtung, wobei sich die Gleitbuchsen 17 längs der Schlitze 19 nach eben und die Rollen 23 vertikal längs den Führungsschlitzen 24 bewegen. Bei dieser Anfangsbewegung werden die Formenhälften
parallel gehalten. Wenn die Gleitbuchsen 17 die Oberseiten der Schlitze 19 verlassen, folgen sie den sich nach hinten erstreckenden Kurvenbahnen bzw. Oberseiten 2o bei einer weiteren Drehung der Triebzahnräder im Uhrzeigersinn. Der Einschluß der Rollen 23 in den Schlitzen 24 führt dann zu einem Neigen des Pressenkopfes. Wenn sich die Triebzahnräder in die Position aus Figur 2 gedreht haben, befindet sich der Pressenkopf Io somit in der geöffneten oder nach hinten geneigten bzw. gekippten Position. Die Presse kann selbstverständlich durch Drehen der Triebzahnräder 12 im Gegenuhrzeigersinn geschlossen werden, wobei der Pressenkopf Io einem dem oben beschriebenen direkt entgegengesetzten Pfad folgt. Der Pressenkopf trägt die beiden seitlich zueinander angeordneten oberen Formenhälften, die räumlich mit den unteren Formenhä1ften ausgerichtet sind, um die im Schließzustand der Presse vorliegenden Formenhohlräume zu bilden. Während zwar eine nach hinten schwenk- bzw. kippbare Presse dargestellt und beschrieben ist, kann die Ladevorrichtung der vorliegenden Erfindung selbstverständlich mit jeder Art von Vulkanisierpressen verwendet werden, sofern für das Beladen ein ausreichender Vertikalabstand vorliegt.
Ladeanordnung
Die Ladeanordnung 2 enthält zwei vertikal ausgerichtete Ξlevator-Schienenanordnungen 3o, einen vertikal beweglichen, jedoch hori-
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zontal festgelegten Elevatorrahiaen 32 Q einen von dem Rahmen 32 getragenen, horizontal verschiebbaren ersten Laufwagen 33 und einen zweiten, horizontal verschiebbaren Spannwagen 34, der von dem Laufwagen teleskopartig getragen wird und die Spannanordnungen stützt bzw. hält.
Die ElevatorSchienenanordnung 3o weist zwei sich unter gegenseitigem Seitenabstand vertikal erstreckende Führungsständer 36 aufF die in Ängrenzung an ihre unteren Enden mit den aufrechten Seitenplatten 18 der Presse verbunden sind. Diese Ständer haben einen L-förmigen Querschnittsaufbau, um gegenüberliegende, nach innen gerichtete Schienen 37 und Seitenplatten 38 zu bilden (siehe beispielsweise Figur 7). Wie es am besten aus Figur 1 ersichtlich ist, weist jede Seitenplatte zwei unter Vertikalabstand angeordnete, drehbare Zahnräder bzw. Rollen 39 auf, um die Elevatorketten 4o verlaufen. Die' oberen Zahnräder 39 werden von einem umkehrbaren Motor 41 synchron angetrieben, um hierdurch die Elevatorketten gleichzeitig zu treiben. Gemäß Figur 3 sind die beiden Enden einer jeden Elevatorkette 4o mit unter Vertikalabstand angeordneten Befestigungsgliedern 42 verbunden, die von den unter Seitenabstand angeordneten Seitenplatten 43 des Elevatorrahmens 32 getragen werden und sich von diesem nach außen erstrecken. So führt eine Bewegung der Elevatorketten 4o durch Umkehren des Lademotors 41 zu einem Anheben oder Absenken des Rahmens 32. Das Ausmaß der vertikalen Bewegung des Rahmens 32 wird durch obere und untere Grenzschalter (nicht dargestellt) an den Ständern 36 gesteuert.
Ein solcher Elevatorrahmen wird von zwei unter Vertikalabstand angeordneten Paaren 45 gegenüberliegender Rollen 46, 47 genau entlang den Schienen 37 geführt. Die Rollenpaare sind mit jeder Seitenplatte 43 verbunden und erstrecken sich von dieser nach außen. Wie es am besten aus Figur 4 ersichtlich ist, weisen die Rollen 46 und 47 eines jeden Rollenpaares einen Horizontalabstand auf und umfassen die Schienen 37. Der Elevatorrahmen 32 wird zwischen den Schienen 37 durch swei seitlich ausgerichtete Rollen 49 stabilisiert, von denen eine von jeder Seitenplatte 43 getragen wird.
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Jede Rolle 49 erstreckt sich durch eine Öffnung 5o in der Seitenplatte und kommt mit der Innenkante oder Oberfläche der Schiene 37 in Eingriff.
Gemäß Figuren 3, 5 und 6 enthält der Elevatorrahmen 32 zwei längliche, unter Horizontalabstand angeordnete Träger 52, die die Seitenplatten 43 verbinden. Ein herabhängender, sich nach vorne erstreckender ü-förmiger Sicherheitsbügel 54 ist drehbar an den unteren Teilen der Seitenplatten 43 angebracht. Dieser Sicher'.eitsbügel 54 dreht sich bei einer Berührung mit irgendeinem Objekt im Bewegungspfad der Ladevorrichtung, um dadurch nicht dargestellte Schalter auszulösen und eine Abwärtsbewegung der Ladevorrichtung zu unterbrechen.
Wie es am besten aus Figuren 3 und 6 ersichtlich ist, ist jede der Seitenplatten 43 des Elevatorrahmens 32 mit zwei unter Horizontalabstand sich nach innen erstreckenden Stützen 56 versehen, in denen die Wellen von Rollen 57 befestigt sind. Die letzteren werden in nach außen weisenden., oberen Kanälen 58 von in Stirnansicht S-förmigen Seitenplatten 59 der ersten oder Laufwagen 33 aufgenommen. Diese S-förmigen Seitenplatten sind an ihren Oberseiten durch einen horizontalen Rahmen 6ο miteinander verbunden. An ihren unteren äußeren Kanten weisen sie vorstehende Schienenoberflächen 62 auf, die jeweils mit zwei unter Horizontalabstand angeordneten Rollen 63 mit vertikaler Drehachse in Eingriff stehen, wobei die Rollen 63 mittels geeigneter Arme 64 (Figur 6) an den Seitenplatten 43 des Elevatorrahmens 32 befestigt sind. Die Rollen 63 erstrecken sich durch zwei unter Horizontalabstand angeordnete Öffnungen 65 in den Seitenplatten 43. Der seitlich gegenüberliegende Eingriff der S-förmigen Seitenplatten 59 und der Rollen 63 führt zu einer seitlichen Stabilisierung des Laufwagens bei seiner Vorwärts- und Rückwärtsbewegung.
Der Rahmen 6o des Laufwagens hat eine gerade Vorderkante und eine im Profil von oben allgemein W-förmige Rückkante, deren Zentrum mit 67 bezeichnet ist. Zwei unter seitlichem Abstand aufrecht angeordnete L-förmige Kopfplatten 68 sind mit der Oberseite des Mit-
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- Io -
telteils 67 an dessen vorderen und hinteren Enden verbunden, wobei die inneren Enden der Kopfplatten miteinander durch Zylinderköpfe 69 verbunden sind, zwischen denen sich eine sich längs erstreckende Kabe!zylinderanordnung 7o befindet. Kabelrollen 72, 73 werden drehbar von Wellen 74 getragen, die sich zwischen den unter Seitenabstand angeordneten Kopfplatten 68 erstrecken. Der Kabelzylinder ist an der Oberseite des Mittelteils 67 durch zwei über längliche Befestigungsglieder 78 festgelegte Winkelstücke 76 und 77 angebracht, was am besten aus Figuren 3 und 5 ersichtlich ist.
Ein Kabel 8o ist an einem Kolben 81 der Kabelzylinderanordnung 7o festgelegt und erstreckt sich um die Kabelrolle 72 zu einer festgelegten Verbindung an einem Schenkel 82 eines kurzen, umgekehrten Kanals 83. Das andere Ende des Kabels erstreckt sich um die Kabelrolle 73 zurück zu einer Verbindung mit dem anderen Schenkel 85 des Kanals 83. Dieser ist mit einer Platte 87 verbunden, die die Verzweigung oder Gabelung von zwei vertikalen, unter Seitenabstand angeordneten Armen oder Trägern 88 verbindet, von denen jeder vordere und hintere sich nach unten erstreckende Schenkel 9o und 91 aufweist. Die Oberseite eines jeden Trägers hat einen rechteckigen Ausschnitt als Aufnahme für den hinteren Träger 52 des Rahmens 32. An jedem Schenkel eines jeden Trägers 88 ist eine Platte 95 zum Befestigen von hydraulischen Stoßdämpfern 96 angebracht. Gemäß Figuren 3 und 5 sind zwei sich nach vorne erstreckende und zwei sich nach hinten erstreckende Stoßdämpfer vorgesehen, die sich im Vorwärts- und Rückwärtspfad der vertikalen Schenkel der seitlich vorstehenden Winkelstücke 76 und 77 befinden.
Wenn auf die linke Fläche des Kolbens 81 gemäß Figur 5 ein Pneumatikdruck ausgeübt wird, führt die Bewegung des Kolbens längs des Zylinders dazu, daß der erste oder Laufwagen relativ zum Rahmen 32 nach hinten gezogen wird, und zwar infolge der Verbindung des Kabels 8o mit dem Rahmen am Schenkel 82. Der Hub des Kolbens 81 entspricht der gesamten Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung des Laufwagens 33. Am Ende des beispielsweise gemäß Figur 5 nach rechts gerichteten Kolbenhubes kommt die vertikale Fläche des Winkelstücks 76 in Eingriff mit den Stößeln der zwei nach vorne weisen-
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den Stoßdämpfer, um die Bewegung zu begrenzen. Am Erde der nach vorne gerichteten Bewegung des Laufwagens 33, die durch einen Druck an der rechten Fläche des Kolbens 81 begründet wird, kommt die vertikale Fläche des Winkelstücks 77 in Eingriff mit den Stösseln der nach hinten gerichteten Stoßdämpfer, wie es aus Figur 5 ersichtlich ist.
Der Steuerkreis für das Pneumatiksystem der Kabelzylinderanordnung 7o enthält nicht dargestellte Grenzschalter, die durch Platten 95 ausgelöst werden können. Wenn daher zwei der genannten Stoßdämpfer in der beschriebenen Weise in Eingriff kommen, wird die unter Druck gesetzte Seite des Kolbens 81 automatisch belüftet. Die Stoßdämpfer sind in bezug auf die Befestigungsplatten 95 in Längsrichtung einstellbar, so daß der Hub des Kolbens 81 für eine genaue Ladespannzentrierung eingestellt werden kann.
Um jegliches Verspannen des Laufwagens während seiner Vorwärts- und Rückwärtsbewegung zu verhindern, ist zwischen dem Wagen 33 und dem Rahmen 32 eine Synchronisationsanordnung vorgesehen, um an jedem Ende derselben eine gleiche geradlinige Vorwärts- und Rückwärtsbewegung sicherzustellen. Gemäß Figuren 3 und 6 sind unter Seitenabstand angeordnete Zahnstangen loo mit den Oberseiten einer jeden der S-förmigen Seitenplatten 59 des Laufwagens 33 verbunden. Mit den Zahnstangen loo kämmen Ritzel lol, die an Stummelwellen Io2 festgekeilt sind. Die letzteren sind zwischen den Seitenplatten 43 des Laderahmens und vertikalen Platten Io3 drehbar, die an ihren Oberseiten gemäß Figur 6 an beiden Trägern 52 des Rahmens 32 festgelegt sind. Jede der Stummelwellen Io2 ist mit einem Zahnrad Io5 versehen, das eine Endloskette lo€ antreibt. Die letztere erstreckt sich auch um Zahnräder Io7, die an vorstehenden Enden einer länglichen Synchronisationswelle Io8 festgekeilt sind, welche in den vertikalen oder Stützplatten Io3 drehbar ist und sich zwischen diesen erstreckt. Die Zahnstangen, die Ritzel und die Wellenverbindung bilden einen Kantungs- oder Anpassungsmechanismus für den Laufrahmen.
Gemäß Figuren 3 und 6 enthält der vom Laufwagen gestützte Spann-
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wagen 34 Endplatten llo, von denen jede an ihrer Oberseite drei unter gleichem Abstand angeordnete, sich nach außen erstreckende Rollenarme 111 trägt. Diese halten sich horizontal erstreckende und ausgerichtete Rollen 112, welche in die unteren, nach innen weisenden Kanäle 113 der S-förmigen Seitenplatten 59 des Laufrahmens eingreifen. Der Ladewagen wird bei seiner Vorwärts- und Rückwärtsbewegung seitlich stabilisiert, und zwar durch unter Horizontalabstand angeordnete und mit vertikaler Drehachse versehene Rollen 114 an der Oberseite einer jeden Seitenplatte llo, wobei diese Rollen mit den oberen Innenflächen der gegenüberliegenden S-förmigen Seitenplatten 59 des Laufwagens 33 in Eingriff treten. Die vertikal ausgerichteten und im wesentlichen rechteckigen Seiten oder Endplatten llo sind an ihren unteren Teilen durch zwei horizontale Träger 115 miteinander verbunden.
Der Spannwagen 34 ist mit dem Laufwagen 33 verbunden, so daß sich die Wagen bei einer Betätigung des Kabelzylinders 7o in derselben Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegen. Eine gewisse Verbindung ergibt sich durch eine Ketten- und Zahnradanordnung, die die Wagen sich in derselben Richtung bewegen läßt, die jedoch den Spannwagen zu einer doppeUschnellen und daher zweifach weiten Bewegung im Vergleich zum Laufwagen veranlaßt, was einem Vorwärts- und/oder Rückwärtsteleskopiervorgang gegenüber dem Laufwagen entspricht.
Dieser 2:1 Bewegungsvorteil wird durch zwei mit vertikaler Drehachse versehene Zahnräder 116 erzielt, die auf Wellen 117 drehbar sind, welche in von den Unterseiten einer jeden S-förmigen Seitenplatte 59 herabhängenden Sockeln 118 befestigt sind. Eine Kette 12o erstreckt sich um die unter Horizontalabstand angeordneten Zahnräder 116 und ist mit ihren Enden an sich nach außen erstrekkenden Kettenverankerungen 121 und 122 an den Seitenplatten llo des Ladewagenrahmens festgelegt. Das Zentrum einer jeden Kette ist bei 123 an einem sich vom Inneren der Platten 43 des Laderahmens erstreckenden Arm verankert bzw. festgelegt. Wenn sich demnach das auf der rechten Seite von Figur 6 befindliche Zahnrad 116 nach rechts bewegt, erfolgt auch eine Bewegung der Kettenverankerung 122 nach rechts, jedoch rait zweifacher Geschwindigkeit. Statt
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Ketten und Zahnrädern können auch gespannte Kabel und Rollen das 2:1 Aufziehsystem bilden.
Die teleskopartige Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Spannwagens wird dem Laufwagen durch synchron angetriebene Zahnstangen- und Ritzelverbindungen zwischen den zwei Teilen angepaßt. Im einzelnen sind parallele Zahnstangen 124 am Boden eines jeden nach hinten vorstehenden Endteils des Rahmens 6o vom Laufwagen 33 festgelegt. Ritzel 125 kämmen mit den Zahnstangen 124 und sind mit einer gemeinsamen länglichen Welle 126 verkeilt, die in Platten 127 drehbar sind. Die letzteren sind von den Seiten- bzw. Endplatten Ho des Spannwagens nach innen verlagert und an diesen befestigt.
Diese teleskopartige Bewegung zwischen den zwei Wagen ermöglicht eine baulich kompakte Ausbildung der Ladeanordnung unter Gewährleistung des notwendigen vertikalen Abstandes für das Öffnen und Schließen der Presse. Gemäß Darstellung wird ein mechanischer 2:1 Bewegungsvorteil erzielt, was dazu führt, daß sich der Spannwagen zweimal so weit wie der Laufwagen bewegt und daß er von diesem freitragend bzw. auslegerartig nach vorne und hinten teleskopiert wird. Tatsächlich kann die vordere oder rückwärtige Rolle 112 vom Kanal der S-förmigen Seitenplatten freitragend vorragen, doch wird der Spannwagen ständig durch zumindest zwei der drei Rollen 112 gestützt.
Spannanordnungen
Die beiden nebeneinander angeordneten Spannanordnungen 1 werden von den zwei Trägern 115 des Spannwagens getragen. Wie es am besten aus Figuren 3 und 8 ersichtlich ist, erstrecken sich drei vordere und rückwärtige Holme bzw. Säulen 13o, 131 und 132 zwischen den zwei Querträgern 115 für jede Spannanordnung. Der mittige Holm 131 einer jeden Anordnung stützt eine sich vertikal erstreckende Hauptkolben-Zylinderanordnung 133, deren Kolbenstange 134 sich nach unten durch den Holm 131 erstreckt und an ihrem freien Ende ein kreuzförmiges Traggebilde 135 für die Schuhe 5 trägt. Jedes der kreuzförmigen Traggebilde enthält einen sich seitlich erstreckenden, nach unten gedrehten Kanal 136 und zwei nach unten gedrehte mittlere Kanäle 137, die an Ausschnitten in gegenüber-
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liegenden Schenkeln des Kanals 136 angeschweißt sind und sich von diesen rechtwinklig nach vorne und hinten erstrecken.
Zwei unter Seitenabstand vertika.1 angeordnete Halter oder Stangen 139 und 14o sind an ihren unteren Enden mit der Oberseite des Querkanals 136 verbunden. Die Stangen 139 und I4o erstrecken sich nach oben durch Buchsen in von den Holmen oder Säulen 13o und 132 getragenen Kragen 138. Die Stangen sind jeweils mit identisch unterteilten Skalen 141 versehen, die die Höhe der Schuhe 5 in bezug auf den Boden 8 oder einen anderen Aufnahmepositionsreferenzpegel anzeigen. Auf den Stangen 139 und I4o befinden sich jeweils vertikal einstellbare und in ähnlicher Weise vertikal eingestellte Kragen 142 (Figur 3), die dazu dienen, die maximale Abwärtsbewegung des kreuzförmigen Traggebildes 135 in bezug auf den Laderahmen durch Ergreifen bzw. Berühren der Kragen 138 festzulegen. Aus der obigen Beschreibung ergibt sich, daß die kreuzförmigen Traggebilde 135 für die zwei Spannanordnungen durch die Kolben-Zylinderanordnungen 133 jeweils unabhängig sowie vertikal in bezug auf den Ladewagen einstellbar sind. Diese unabhängige vertikale Einsteilbarkeit ermöglicht ist, daß zwei Rohreifen verschiedener Höhe gleichzeitig von den beiden Spannanordnungen des Laders transportiert werden können, da das Anheben der Spannschuhe einer jeden Anordnung unabhängig an die obere Wulsthöhe des zu ladenden Reifens angepaßt werden kann. Zusätzlich ermöglicht diese Einstellbarkeit ein schnelles und genaues Einstellen der Ladevorrichtung, um unterschiedlich geformte bzw. große Reifen ohne Einstellen der Positionen von Grenzschaltern zu handhaben.
Jede der Spannanordnungen hat vier identisch geformte Schuhe 5T wobei jeder Schuh von einem allgemein mit 145 bezeichneten Parallelgestänge getragen wird. Die vier Gestänge 145 sind an ihren Oberseiten drehbar mit den vier abgelegenen bzw. entfernten Enden der Kanäle verbunden, die das kreuzförmige Tragglied 135 bilden«
Gemäß Figur 3 enthält jedes Parallelgestänge 145 ein äußeres in seiner Länge einstellbares Verbindungsglied 146 mit einem oberen Anschlußglied 147, das durch einen Bolzen 148 drehbar am Kanal
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136 oder 137 festgelegt ist, und mit einem unteren Anschlußglied (device) 15o, das durch einen Bolzen 151 an einem nach oben weisenden Kanal 152 an den Schuhen 5 drehbar angebracht ist. Ein inneres Verbindungsglied 153 des Gestänges 145 ist in ähnlicher Weise durch einen Bolzen 154 und ein Anschlußglied (device) 155 an seiner Oberseite drehbar mit dem Kanal 136 oder 137 verbunden, während es an seinem unteren Ende am Schuh 5 durch einen Bolzen 156 angeschlossen ist, der sich zwischen einen engeren Abstand aufweisenden Befestigungsansätzen bzw. -ohren 157 erstreckt.
Ein Verbindungsglied 159 ist drehbar mit jedem Verbindungsglied 153 in Angrenzung an dessen Unterseite verbunden und erstreckt sich nach oben sowie innen zu einer Drehverbindung mit einem Armkreuz 16o. Das Armkreuz ist vertikal hin- und hergehend bewegbar, indem es an Kolbenstangen 161 und 162 von Kolben-Zylinderanordnungen 163 und 164 hängend getragen wird. Die Kolben-Zylinderanordnungen sind auf dem oberen Schenkel des Kanals 136 befestigt und erstrecken sich zwischen den Trägern 115 des Spannwagens nach oben. Wenn die Kolbenstangen der Kolben-Zylinderanordnungen zurückgezogen sind, wird das Armkreuz 16o innerhalb der Begrenzungen der Kanäle 136 und 137 aufgenommen, was am besten aus Figur 4 ersichtlich ist. Dabei sind die Schuhe 5 radial zusammengeführt. Wenn die Kolbenstangen vorbewegt werden, bewegt sich das Armkreuz 16o nach unten, wodurch die Parallelgestänge radial um ihre oberen Drehpunkte bewegt werden. Eine solche Bewegung der Gestänge 145 führt zu einem radialen Ausdehnen der Schuhe 5, die dabei weitgehend parallel verbleiben. Jeder Schuh wird gebildet aus einem oberen Kanal 152, einem weitgehend geraden und durch zwei äußere Rippen 166 verstärkten oberen Abschnitt 165, einem radial nach innen gebogenen Teil 167, einem vertikalen Eingriffsabschnitt 168 und einer unteren nach außen vorstehenden Lippe 169.
So führt gemäß Figur 3A ein radiales Ausdehnen der Schuhe 5 durch eine Abwärtsbewegung des Armkreuzes 16o dazu, daß die vier Außenflächen der Eingriffsabschnitte 168 den inneren oberen Wulst des Rohreifens an vier unter Abstand angeordneten Umfangsstellen berühren. Der durch die zwei Kolben-Zylinderanordnungen 163 und 164
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erzeugte sowie nach außen gerichtete Radialdruck reicht normalerweise aus, um den Rohreifen durch den oberen Wulst an irgendeiner Stelle zwischen den Enden der Abschnitte 168 zu halten. Wenn jedoch der Rohreifen in einer angehobenen Position während des Ladens etwas nach unten gleiten sollte, halten ihn die unteren Lippen 169 an den Schuhen auf der Klemmanordnung.
Arbeitsweise der Ladevorrichtung
Obwohl der Arbeitsvorgang der erfindungsgemäßen Ladevorrichtung aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, wird nachfolgend aus Gründen eines klareren Verständnisses ein vollständiger Zyklus des Zurückschwenkens der Vulkanisierpresse beschrieben. Die Zyklusbeschreibung beginnt damit, daß zwei Reifen in der geschlossenen Presse einer Vulkanisierung unterworfen werden, daß zwei Rohreifen genau an der Aufnahmeposition P angeordnet sind und daß sich eine leere Ladevorrichtung- in der angehobenen Position aus Figur 1 befindet.
Bei einer manuellen Betätigung des Steuerungssystems der Ladevorrichtung wird der Lademotor 41 erregt, um die Kette 4o im Gegenuhrzeigersinn anzutreiben, wie es aus Figur 1 ersichtlich ist. Dementsprechend senkt sich die angehobene und mit der Kette verbundene Ladevorrichtung zu ihrer unteren oder Bodenposition ab, und sie tritt in Eingriff mit den unteren reifenbetätigten Grenzschaltern, um den Motor 41 abzuschalten. Wenn der Sicherheitsbügel' 54 der sich absenkenden Ladevorrichtung irgendein Fremdobjekt oder eine Person im Bewegungspfad berührt, wird ein Sicherheitsschalter betätigt, um die Laderabsenkung zu unterbrechen und ihre Bewegungsrichtung umzukehren. Wenn sich keine Reifen an der Aufnahmeposition P befinden, werden die Bodengrenzschalter und nicht dargestellte Überfahrschalter automatisch betätigt, um die Ladevorrichtung umzukehren und sie in ihre angehobene Position gemäß Figur 1 zurückzuführen.
Wenn sich an der Aufnahmeposition P Rohreifen T befinden, betätigt das Steuerungssystem der Ladevorrichtung automatisch die Kolben-Zylinderanordnungen 163 und 164, um das Armkreuz 16o für ein radiales Erweitern der Schuhe 5 nach unten zu bewegen* Ein solches ra-
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diales Erweitern führt dazu, daß die Eingriffsabschnitte 168 der Schuhe 5 die inneren oberen Wülste der Rohreifen berühren. Wenn sich an der Aufnahmestelle fehlangepaßte Rohreifen befinden, können ein oder beide Klemmanordnungen 1 durch die Kolben-Zylinderanordnung 133 unabhängig vertikal eingestellt werden, um die Schuhe in ein e passende Vertikalposition in bezug auf den inneren oberen Wulst des zu handhabenden Rohreifens zu bringen. Nachdem die Rohreifen von den radial ausgedehnten Klemmanordnungen richtig er- : faßt worden sind, wird die Ladevorrichtung durch Umkehren des Lademotors 41 nach oben geschaltet bzw. bewegt. Die zwei von den erweiterten Klemmanordnungen 1 getragenen Rohreifen T verbleiben während der Vollendung der Aushärtung in der Position aus Figur 1, und die Bedienungsperson kann dann weitere Rohreifen T an der Aufnahmestelle P anordnen. Nach Vollendung des Aushärtungszyklus wire der Innendruck der gehärteten Reifen abgebaut, und die Presse öffnet sich bis zu der Position aus Figur 2. Ein Entlader 175 wird hereinbewegt, um die ausgehärteten Reifen zu erfassen und nachfolgend mittels eines Förderers 176 zu einer nicht dargestellten Nachhärtungs-Aufblaseinrichtung zu bringen.
Nach dem Abführen des ausgehärteten Reifens und bei noch geöffneter Presse wird der Kabelzylinder 7o am Laufwagen automatisch betätigt, um die zwei Wagen nach hinten zu bewegen. Die in bezug auf den festen Rahmen 32 nach hinten gerichtete Bewegung des Laufwagens 33 führt dazu, daß sich der Klemm- oder Spannwagen 34 infolge der Verbindung zwischen den Wagen teleskopartig doppelt so schnell nach hinten bewegt. Am Ende der nach hinten gerichteten und genau durch Grenzschalter gesteuerten Bewegung der Wagen sind die zwei angehobenen Rohreifen T über den unteren Formenhälften 3 der Vulkanisierpresse und koaxial hierzu angeordnet. Der Lademotor 41 wird dann automatisch durch das Steuerungssystem erregt, um die Ladevorrichtung nach unten zu bewegen, bis die Rohreifen auf oder etwas über den Wulstringen der unteren Formenhälften angeordnet sind. Die Formblase Io' wird dann im Reifen durch Innendruck expandiert bzw. aufgeweitet. Wenn die Rohreifen durch die Formblase geeignet gesteuert werden, erfolgt ein automatisches radiales Zusammenführen der Klemm- oder Spannschuhe, indem das Arn
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kreuz 16o vertikal nach oben getrieben wird. Die zusammengelegte Ladevorrichtung wird dann angehoben, und am Ende ihrer Aufwärtsbewegung wird der Kabelzylinder 7o umgekehrt in Vorwärtsrichtung betätigt, um die Klemmanordnungen zur Ruheposition aus Figur 1 zu bewegen. Die Ladevorrichtung kann dann manuell oder automatisch betätigt werden, um sich zur Rohreifenaufnahme abzusenken. Nachdem die Ladevorrichtung ihre Position aus Figur 1 wieder eingenommen hat, werden die Triebzahnräder 12 gemäß Figur 1 im Gegenuhrzeigersinn bewegt, um die Presse zum Formen und Vulkanisieren der Reifen zu schließen.
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. 2S1601Q
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    Patentansprüche Ladevorrichtung für eine Reifenpresse, gekennzeichnet durch
    ι zwei aufrecht stehende Schienen (37), durch einen an den Schie- ^ nen befestigten und sich zwischen diesen erstreckenden Elevatorrahmen (32) für eine Vertikalbewegung längs der Schienen, durch einen auf dem Elevatorrahmen befestigten und zumindest eine Reifenklemmanordnung (1) haltenden Spann- oder Klemmrahmen (34, Ho, 115) für eine Horizontalbewegung und durch den Elevatorrahmen und den Spann- oder Klemmrahmen verbindende Antriebsmittel (7o) zum horizontalen Bewegen des letzteren.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Laufrahmen (33, 6o) zwischen dem Elevatorrahmen (32) und dem Spannoder Klemmrahmen (34, Ho, 115) und durch diese Rahmen verbindende Mittel (116,· 12o) , um den Spann- oder Klemmrahmen weiter als den Laufrahmen zu bewegen.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel eine den Laufrahmen (33, 6o) und den Elevatorrahmen (32) verbindende Kolben-Zylinderanordnung (7o) aufweisen, um den Laufrahmen und den Spann- oder Klemmrahmen (34,Ho, 115) horizontal zu bewegen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein die Elevator-, Lauf- und Spannrahmen (32; 33, 6o; 34, Ho) verbindendes 2:1 Bewegungssystem, mittels dessen der Spannrahmen horizontal zweimal so weit wie der Laufrahmen (33, 6o) bewegt wird.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinderanordnung eine Kabelzylinderanordnung (7o) ist..
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (7o) der Kabelzylinderanordnung auf dem Laufrahmen (6o) befestigt ist und daß die Enden des Kabels (8o) am Elevatorrahmen (32) verankert sind.
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    7. Vorrichtung nach Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinderanordnung (7o) in der Mitte des Laufrahmens (60) angeordnet ist und daß Anpassungsmittel (squaring means) (124, 125) die Elevator-, Lauf- und Spannrahmen (32; 33, 60; 34, llo) verbinden.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Elevator-, Lauf- und Spannrahmen (32; 33P 6o; 34, llo) verbindende Anpassungsmittel (124, 125).
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpassungsmittel auf dem Laufrahmen (βο) an jedem Ende desselben angeordnete Zahnstangen (124) und hiermit kämmende, wellenverbundene Ritzel (125) auf dem Elevator- und Spannrahmen aufweisen.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, daß der Laufrahmen (60) gegenüberliegende S-förmige Seiten- oder Endplatten (59) enthält, die nach außen und innen gerichtete horizontale Rollenkanäle (58, 113) bilden, daß ferner Rollen (57) am Elevatorrahmen (43) von den nach außen gerichteten Kanälen und Rollen (112) am Spannrahmen (llo) von den nach innen gerichteten Kanälen (113) aufgenommen werden.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch nebeneinander angeordnete Reifenklemmanordnungen (1) am Spannrahmen (34, llo, 115) und durch Mittel (133) zum unabhängigen vertikalen Einstellen derselben.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Einstellen für jede Klemmanordnung (1) eine' sich vertikal erstreckende Kolben-Zylinderanordnung (133) und einstellbare Stoppmittel zum Begrenzen des Hubes derselben aufweisen.
    j13. Reifenladevorrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche 1-12, gekennzeichnet durch zwei sich parallel erstreckende
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    Schienen (37), durch einen sich zwischen diesen erstreckenden Laderahmen (32) für eine Vertikalbewegung längs der Schienen, durch einen vom Laderahnien gehaltenen Lauf rahmen (33, 6o) für eine Bewegung quer zu den Schienen und durch einen vom Laufrahmen gehaltenen Spann- oder Klemmrahmen (34, lic, 115), der mit dem Laufrahmen und in bezug auf diesen verschiebbar ist, um sich gegenüber dem Laufrahmen freitragend bzw. auskragend auszufahren.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine die Lauf- und Spann- oder Klemmrahmen (33; 34) für diese Bewegung antreibende Kabelzylinderanordnung (7o).
    15. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch ein den Laderahmen (32), den Laufrahmen (33, 6o) und den Spann- oder Klemmrahmen (34, llo) verbindendes 2:1 Bewegungssystem (reeving system) (116, 12o) für die entsprechende Bewegung zwischen den Lauf- und Spann- oder Klemmrahmen (33; 34).
    16. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch die Elevator-, Lauf- und Spannrahmen (32; 33, 6o; 34, llo) verbindende Anpassungsmittel (squaring means) (124, 125).
    17. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufrahmen (33, 6o) gegenüberliegende S-förmige Endplatten (59) aufweist, die nach außen und innen gerichtete horizontale Rollenkanäle (58, 113) bilden, wobei Rollen (57) am Elevatorrahmen (43) in die nach außen gerichteten Kanäle (58) und Rollen (112) am Spann- oder Klemmrahmen (llo) in die nach innen gerichteten Kanäle eingreifen.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder der Kabe!zylinderanordnung (7o) auf dem Laufrahmen (33) befestigt ist und daß die Enden des Kabels (8o) am Elevatorrahmen (32) verankert sind.
    19. Reifenladevorrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche
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    1-18 und zum Anbringen auf der Vorderseite einer Reifenaushärtungspresse, gekennzeichnet durch einen vertikal verschiebbaren Elevatorrahmen (32), einen horizontal verschiebbaren sowie auf dem Elevatorrahmen befestigten Laufrahmen (33, 6o), einen auf dem Laufrahmen befestigten Reifenspann- oder -klemmrahmen (34, Ho, 115), Antriebsmittel (7o) zum horizontalen Bewegen des Laufrahmens und die Elevator-, Lauf- und Spannoder Klemmrahmen verbindende Mittel (116, 12o), um den Spannoder Klemmrahmen freitragend bzw. auskragend vom Elevatorrahmen nach vorne und hinten zu verschieben.
    20. Vorrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine Kabelzylinderanordnung (7o), die die Lauf- und Spann- oder Klemmrahmen für diese Bewegung antreibt.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch ein den Laderahmen (32), den Laufrahmen (33) und den Spannrahmen (34) verbindendes 2:1 Bewegungssystem für die entsprechende Bewegung zwischen den Lauf- und Spannrahmen.
    22. Vorrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch die Eleve.-tor-, Lauf- und Spannrahmen (32, 33 r 34) verbindende Anpassungsmittel (124, 125).
    23. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufrahmen (33) gegenüberliegende S-förmige Endplatten (59) aufweist, die nach außen und innen gerichtete horizontale Rollenkanäle (58, 113) bilden, wobei Rollen am Elevatorrahmen (32) in die nach außen gerichteten Kanäle (58) und Rollen (112) am Spannrahmen (llo) in die nach innen gerichteten Kanäle (113) eingreifen.
    24. Vorrichtung nach Anspruch 2o, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (7o) der Kabelzylinderanordnung auf dem Laufrahmen (6o) befestigt ist und daß die Enden, des Kabels (8o) am Elevatorrahmen (32) verankert sind.
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    25. Reifenladevorrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche 1-24 zum gleichzeitigen Transportieren zweier Rohreifen von einer Aufnahmeposition zu einer Ladeposition in bezug auf nebeneinander angeordnete untere Formenhälften einer Vulkanisier presse, gekennzeichnet durch zwei nebeneinander angeordnete Klemmanordnungen (1) zum Erfassen und Freigeben der Reifen (T), durch Tragmittel (115) zum Transportieren der Klemmanordnungen zwischen den Positionen und durch Mittel (133) zum unabhängigen vertikalen Bewegen jeder Klemmanordnung relativ zu den Tragmitteln, wodurch unangepaßte Reifen gleichzeitig geladen werden können.
    26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klemmanordnung (1) einen in bezug auf die Tragmittel (115) vertikal einstellbaren Halterahmen (135) enthalten.
    27. Vorrichtung nach Anspruch 26, gekennzeichnet durch eine auf den Tragmitteln (115) jeder Klemmanordnung (1) befestigte Kolben-Zylinderanordnung (133), wobei die freien Enden der Kolbenstangen (134) der Kolben-Zylinderanordnungen die entsprechenden Halterahmen (135) tragen,
    28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Halterahmen (135) zumindest eine sich nach oben und durch einen Teil (138) der Tragmittel (115) erstreckende Stange (139, I4o) mit einem darauf befindlichen, vertikal einstellbaren Kragen (142) aufweist, dessen Vertikalposition den Hub des Halterahmens durch Eingriff mit dem Teil (138) der Tragmittel (115) begrenzt.
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