DE2513962A1 - System zerlegbarer moebel - Google Patents
System zerlegbarer moebelInfo
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Description
Die Erfindung besitzt höchste Wichtigkeit in Verbindung mit
dem im wesentlichen vollständigen Einrichten großer Geschäftsurid
berufsmäßiger Büroräume, obgleich das Prinzip der Erfindung auch Vorteile in Verbindung mit dem Einrichten relativ
kleiner Büros und .beim Heimgebrauch mit sich bringt.
Die Schaffung eines großen Geschäfts oder berufsmäßigen Büros erfordert normalerweise die Dienste.eines Architekten, welcher
die Räume entwirft und die Einrichtungen bestimmt, welche zur wirksamen Leitung des betreffenden Geschäfts benötigt werden.
Dann bezieht man die Einrichtung bzw. die Möbel von einem oder mehreren Möbelherstellern, welche die verschiedenen speziellen
Möbelgegenstände herstellen. Dieses Mobilar, welches notwendigerweise in Bezug auf san Gewicht großen Raumbedarf hat, wird
dann mit unerwünschtem Aufwand zum Ort der Büros verfrachtet, normalerweise in Aufzügen von Hand transportiert, wobei der '
meiste Büroraum sich oberhalb des Erdgeschosses befindet, und j schließlich fertig zum Gebrauch aufgestellt. Die Herstellung i
des Mobilars, sein Transport und seine endgültige Aufstellung bringen sämtlich einen Aufwand mit sich, welcher einen sehr .
großen Teil der Gesamtkosten des Schaffens einer Büroorganisation großen Ausmaßes darstellt. Die gleiche Koatenbelastung
muß im Falle kleinerer Büros und Heimeinrichtungen getragen werden.
Um solche Kosten herabzusetzen, wurde bisher die Herstellung und der Gebrauch zerlegbarer Möbel, möglicherweise eines abwandelbaren
Typs, vorgeschlagen. Auf den ersten Blick bot dies bestechende Möglichkeiten,/Äoch alle bisherigen Konstruktionen
solcher Möbel erforderten eine Präzisionsherstellungstechnik,
was spezielle Faoharbeit aötig macht, und die'Aufstellung der
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Möbel war so kompliziert, daß wiederum der Gebrauch relativ . spezieller Facharbeit erforderlich war. Außerdem erforderten
solche Hobel oft eine große Anzahl an Teilen, um dem Erfordernis
gerecht zu werden, daß das Möbelstück gewöhnlich anpaßbar war zum Gebrauch als Bücherregal, als Schrank mit Türen,
Schrank mit gleitenden. Schubladen und dgl.
Erfindungsgemäß soll in erster Linie ein System zerlegbarer
Möbel geschaffen werden, wobei die Möbel rings um eine Grundkonstruktionseinheit
aufgebaut sind, welche den normalerweise benötigten, unterschiedlichen Möbelkonstruktionen Rechnung
trägt wie Schranke, welche Buchregale bilden und mit Schwingtüren,
gleitenden Schubladen usw. versehen sind, ohne daß die !
herzustellenden Teile spezielle Facharbeit benötigen, wobei alle Seile fähig sind, flach verfrachtet zu werden und die ;
Teile am Gebrauchsort durch relativ unfachliche Arbeit aufge- \
stellt werden können. J
Um dieses zu erreichen, schafft die Erfindung ein System zerlegbarer
Möbel, bei welchem zu jedem Möbelstück mindestens ein Satz zweier Seitenbretter sowie Ober- und Unterbretter gehört,
welche über Eck zusammengestellt werden können und eine Grundeinheit mit vier Wänden bilden, wobei diese Einheit durch die !
Bretter gebildet wird. Je z\^ei der Bretter besitzen Kanten- !
abschnitte, welche bei zusammengestellter Einheit sich in J gegenseitiger IIachbarschaft befinden und diese Abschnitte sind!
so geformt, daß sie eine relativ locker eingepasste Schwalbenschwanzverbindung
zwischen sich bilden, wobei der eine Kanteriabschnitt
hervorstehend und der andere aufnehmend ist.
Diese Bretter mit ihren Verbindungen können durch relativ ungeübte
Arbeitskräfte aus flachem Sperrholz geschnitten werden, weil die Verbindungsstellen große Einpaßtoleranzen aufweisen
können. Die Verbindungsstellen liegen im fertigen Möbelstück völlig offen und die Teile sind für Personen, welche die Teile
■ zusammenstellen, vollkommen sichtbar. Weil die Teile locker
ineinanderpassen und das Zusammenwirken so leicht erkennbar •ist, kann jedermann die vier Bretter zur Bildung der Grund-
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einheit aufeinanderpassen· Ferner ist nur eine Person erfor- !
derlich, weil die Schwarbenschwanzverbindungen sich selbst !
blockieren, wenn sie einmal aufeinander eingepasst sind. j
Das meiste Büropersonal zieht' das Aussehen und den Griff von ;
Holz vor, und wie oben vorgeaohlagen, ist Sperrholz ein annehmi
bares Material im Falle des vorliegenden Systems. Um die ge- <
sägten Kanten zu verdecken, welohe in einigen Fällen notwendi-j
gerweise offengelegt sind wenn die Einheit zusammengestellt J wird, werden Streifen aus massivem Holz an diesen Kanten befestigt,
wie dies bei Sperrholzmöbeln gebräuchlich ist. Jedoch sind in diesem Fall die Streifen an ihren offenliegenden Ecken
im rechten Winkel abgerundet und auf .diese Weise sind die frei-f
liegenden Verbindungen zwischen den Teilen nicht nur unsichtbar gemacht sondern auch dekorativ gestaltet, wobei die freiliegenden
Schwalbenschwanzverbindungen und Kanten dekorative Ilerkmale erhalten, sodaß die fertige Zusammenstellung bestimmtes
Gepräge erhält.
Um die Verbindungen zusammenzuhalten, wenn die Grundeinheit herumgeschoben wird, sind die Kanten der Abschnitte, welche
die aufnehmenden Verbindungsteile bilden, gerillt, was umschlossene löcher bildet, wenn die dekorativen Streifen angebracht
sind, da diese die Rille bedecken. Die hervorstehenden Teile besitzen relativ kurze Löcher, welche in diesen Teilen
an Stellen ausgebildet sind, welche mit den Löchern der aufnehmenden Abschnitte aufeinanderpassen, wenn die Einheit zusammengestellt
wird. Um nun die Verbindung gegen Trennung zu fixieren, wenn beispielsweise die Einheit angehoben wird,
\^erden Stifte mit dekorativen äußeren Enden durch diese Löcher
hindurch in die beiden Teile jedes Verbindungsstückes eingesetzt, was die Verbindungsstelle zwangsläufig gegen Trennung
blockiert. Die Löcher, welche die aufnehmenden Abschnitte benötigen, sind relativ lang und könnten nicht durch relativ
ungeübte Arbeitskräfte genau eingebohrt werden, doch .die beschriebene
Konstruktionsmethode schafft exakte Löcher, welche ohne Erfordernis besonderen Geschickes hergestellt werden
können. Die Löcher in den hervorstehenden Teilen brauchen nichi
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sehr tief zu sein und erfordern keine große Genauigkeit. Die
Einpassung der Stifte in die Löcher kann relativ locker sein, ohne die Wirksamkeit zu beeinträchtigen, mit welcher die Ver- .-"
bindung gegen Trennung gesperrt ist.
Wenn auch die obige Beschreibung sich auf eine einzige Einheit
bezieht, so ist doch zu verstehen, daß die gleichen Merkmale zur Herstellung einer großen Anzahl solcher Einheiten ange- '■ '
wandt werden. Die Bretter können sämtlich in gleichen Abmessun-+
gen hergestellt werden, beispielsweise um den laufenden Büro- ! möbelabmessungen zu entsprechen, wobei die Seitenbretter 61 cm
hoch und 45,5 cm tief sein können, i^ährend die Ober- und Unter4
i bretter 91 cm breit und natürlich 45,5 cm tief sein können. " '
Zur leichtesten Möbelaufstellung können die Seitenbretter die !
hervorstehenden Verbindungsteile aufweisen und die aufnehmender! Schnitte werden dann in den Qber- und Bodenbrettern angebracht.
Nur ein einziger hervorstehender und aufnehmender Verbindungs- I
satz wird für jede der Verbindungsstellen benötigt, weil die Schwalbenschwanzteile in wesentlicher Länge hergestellt werden
können. Damit können natürlich, wie bei jedem Möbelstück, die beiden Seitenbretter über die Verbindungsstellen in das Unter- \
brett eingesetzt werden, wobei die Seitenbretter selbsttragend bleiben, bis das Oberbrett aufgestellt werden kann, wobei dann
die Anordnung selbsttragend bleibt, bis zur Vollendung der Einheit die Stifte eingesetzt sind. Wo zusammengesetzte jJinheiten
gewünscht werden, werden die Verbindungen so geschaffen,!
daß jede Verbindung durch die Stifte der entsprechenden Einheiten in Tuchfühlung gebracht werden kann, sodaß die Zusammensetzeinheiten
zusammengeschlossen werden.
Wenn es beabsichtigt ist, die Einheiten als offene Bücherbehältnisse
zu verwenden, so können eines oder mehrere Regalbretter in üblicher Weise angebracht werden. Auch können die
Seitenbretter gerillt sein, so daß eine relativ dünne Rückplatte aus Sperrholz angesetzt werden kann.
Um die Grundeinheit für noch andere in Büros erforderliche
Möbeltypen universell anwendbar zu machen ist es erforderlich,
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Vorkehrungen für Schwingtüren und Schubfächer zu treffen, wie
sie im Falle von Aktenabteilungen und dgl. erforderlich Bind.
Bei !Berücksichtigung des obigen besitzen die Ober- und Bodenbretter
bzw. Unterbretter der Grundeinheit Blindlöcher, welche in-den Brettern über ihre inneren Oberflächen ausgebildet sind»
Diese Löcher befinden sich in der Ilälie der Vorder- und Hinterkanten
dieser beiden Bretter. Sie sind, falls sie nicht benötigt werden, unsichtbar.
Die obigen Löcher sind vorgesehen zum Anbringen sowohl einer
als auch mehrerer "Schwingtüren, oder um die Grundeinheit nit Gleitschubladen auszustatten. Bei einer 'für versieht der Hersteller
der Teile eine Tür mit einem Halterungsglied, welches mit der '.Für durch geeignete Scharniere, vorzugsweise überdeckte
Scharniere, verbunden ist. Hin solches Tlalterungsglied
kann einfach eine flache Holzschiene sein und zum Verfrachten ist diese flach gegen die Tür angelegt. In den Enden dieses
Gliedes bzw. dieser Schiene sind Blindlöcher eingebohrt, so daß die Schiene längs einer Seite der Grundeinheit mit ihren
oberen und unteren Enden angebracht werden kann, wobei diese Enden im wesentlichen an dem Ober- und Unterbrett anliegen und
die Blindlöcher mit denjenigen aufeinanderpassen, welche sich im Ober- und Unterbrett befinden. Dies gestattet die Zusammen-,
stellung eines Schrankes mit einer oder mehreren Schwingtüren, wobei Stifte in die Blindlöcher des Bodenendes des Halterungsgliedes
und in die entsprechenden im Bodenbrett gebildeten j
Löcher eingesetzt werden, bevor man das Oberbrett in seine Stellung bringt, in welcher das Brett blockierend verbunden
wird. Dann werden Stifte in die Löcher des Oberteils dieses Gliedes bzw. der Schiene eingesetzt und das Brett wird dann,
in Stellung gebracht, wobei die stifte am Ober- und Unterteil der Schiene und des Halterungsgliedes, dieses fest in seiner
Stellung halten. Im Falle von zwei Türen besitzt die andere Tür das entsprechende Halterungsglied bzw. die entsprechende
Schiene, welche mit Stiften über obere und untere Blindlöcher am entgegengesetzten Ende der Einheit in ihrer Stellung ver-
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riegelt wird.
Diese gleichen Blindlöcher sind auch für die Hontage einer Schublade vorgesehen. In diesem Fall sind die Halterungsglieder
so bemessen, daß sie sich über im wesentlichen die volle Tiefe der Seitenbretter der Einheit erstrecken und es werden zwei
Halterungsglieder, eines an jedem Ende der Einheit, verwendet.
Die Ober- und Unterkanten dieser tieferen Glieder sind ebenfalls mit gebohrten Blindlöchern versehen und zwar nicht nur an deren
Vorderteilen, sondern auch an deren Rückteilen, wobei diese Löcher für die beiden entsprechenden Verriegelungsstifte an
Vorder- und Rückseite jedes Gliedes vorgesehen sind. In diesem Falle sind die Glieder mit Schubladenführungen einer geeigneten
Art versehen, beispielsweise mit geeigneten, sich horizontal erstreckenden Rillen, welche an passenden Stellen eingearbeitet
sind. Mit der Vorsehung dieser Schubfachführungen können Schubfächer für die Einheiten geschaffen werden. Zur Schaffung von
Schubfächern nach dem vorliegenden System ist jede Schublade
mit Vorder-, Rück- und Seitenteilen in der Fabrik vorgefertigt, wobei diese [Peile durch Scharniere untereinander verbunden sind,
welche ein Schwingen in solchen Richtungen gestatten, daß die Schublade sich zum Verfrachten flach faltet. Die Seiten dieser
Schublade sind mit Gleitelementen zur Zusammenarbeit mit den vorhergenannten Schubfachführungen versehen. Auch hier erfor- <
dert die Arbeit zum Aufstellen kein wesentliches Geschick. Das flachgefaltete Schubfach wird einfach zu der erforderlichen .
rechteckigen Gestalt geschwungen und mit den entsprechenden I eingepaßten Schubfachführungen an seine Stelle geschoben. Für j
einen Schubfachboden können die Bodenteile der Schubfachbretter;
gerillt sein, so daß eine leichte Sperrholzplatte in diese |
Rillen gestoßen werden kann, wenn man das Schubfach aufstellt, \ oder in ungefaltetem Zustand macht eine solche Platte das i
Schubfach tatsächlich starr gegen erneutes Falten.
Die vorerwähnten Blindlöcher sind vorzugsweise mit Metall ausgekleidet
und zwar sowohl des Aussehens wegen, wenn sie offen . liegen, als auch für den Fall, wo die'Einheit als Abteil mit ^ '
offener Vorderseite benutzt wird, sowie um gegen mögliche De- j
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formierung "beständig zu sein, wenn die Löcher mit den Stiften
benutzt werden.
Ils ist ersichtlich, daß die Erfindung ein System schafft,
welches den vorstehend aufgeführten Zielen gerecht wird. In
allen Fällen sind relativ große Bearbeitungstoleranzen zur
lässig, was die Herstellung erleichtert. Während der Herstellung sind alle zu handhabenden Teile flach, was das Erfor-j dernis kostspieliger Herstellungseinrichtungen ausschließt. ' Jede Höbelart kann mit Teilen ausgerüstet werden, welche flach; und aufgestapelt verfrachtet werden können und dies macht d.em- j entsprechend die Handhabung der Teile relativ leicht in Yer- j bindung damit, daß man die Teile in den Büroraum einbringt, I welcher die Ausstattung benötigt. Das Aufstellen der Grundein-! heiten und die Anwendung der Komponenten, welche benötigt .; werden, um Türen, Schubfächer usw. zu schaffen, liegt so klar j calf der Hand, daß das Aufstellen in die Zuständigkeit fast
jeder Person füllt. Geschick ist nicht erforderlich. ITach dem Aiii"stellen ist jede Möbelkonstruktion fest zusamraengeriegelt
und kann herumbewegt und gehoben werden, ohne ein Auseinanderfallen zu befürchten.
welches den vorstehend aufgeführten Zielen gerecht wird. In
allen Fällen sind relativ große Bearbeitungstoleranzen zur
lässig, was die Herstellung erleichtert. Während der Herstellung sind alle zu handhabenden Teile flach, was das Erfor-j dernis kostspieliger Herstellungseinrichtungen ausschließt. ' Jede Höbelart kann mit Teilen ausgerüstet werden, welche flach; und aufgestapelt verfrachtet werden können und dies macht d.em- j entsprechend die Handhabung der Teile relativ leicht in Yer- j bindung damit, daß man die Teile in den Büroraum einbringt, I welcher die Ausstattung benötigt. Das Aufstellen der Grundein-! heiten und die Anwendung der Komponenten, welche benötigt .; werden, um Türen, Schubfächer usw. zu schaffen, liegt so klar j calf der Hand, daß das Aufstellen in die Zuständigkeit fast
jeder Person füllt. Geschick ist nicht erforderlich. ITach dem Aiii"stellen ist jede Möbelkonstruktion fest zusamraengeriegelt
und kann herumbewegt und gehoben werden, ohne ein Auseinanderfallen zu befürchten.
ICine bevorzugte Aus führung s form der Erfindung ist in den anliegenden
Zeichnungen veranschaulicht.
Pig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, welche eine der
Grundeinheiten während ihres Zusammenstellen zeigt;
Grundeinheiten während ihres Zusammenstellen zeigt;
I1Xg. 2 ist eine perspektivische Ansicht, welche zeigt, wie
zwei der Einheiten beim Zusammenstellen aufeinandergestockt.
werden können;
zwei der Einheiten beim Zusammenstellen aufeinandergestockt.
werden können;
7ig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, welche die Grundeinheit
zeigt, wie sie sich in Form eines Schrankes mit Schwingtüren darstellt;
Fig. 4 ist ein vertikaler Schnitt längs Linie 4-4von Fig. 3;
Pig. 5 ist ein horizontaler Querschnitt längs Linie 5-5von
Fi<j. 3;
r,{)/i 509882/0306
Fig. 6 ist ein vertikaler Schnitt längs Linie 6-6 von Fig. 4;
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht der Einheit, wenn sie mit Schubfächern versehen ist;
Fig. 8 ist ein vertikaler Schnitt längs linie 8-8 von Fig. 7;
Fig. 9 ist ein horizontaler Querschnitt längs Linie 9-9 von Fig. 7;
Fig. 10 ist ein vertikaler Schnitt längs Linie 10-10 von Fig.8
und
Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht, welche eine der Schubladen in ungefaltetem Zustand zeigt.
Die Fig. 1 und 2 zeigen das Konzept der Grundeinheit.
Jede Einheit umfasst einen Satz von zwei Seitenbrettern 1 und 2 und oberen bzw. unteren Brettern 3 bzw. 4. Um die Einheit
aufzubauen, werden diese Bretter in Kantenbeziehung zusammengestellt
und bilden die in Fig. 2 gezeigte Grundeinheit,_ bei
welcher zwei der Einheiten, die eine auf dem Oberteil der anderen,.aufgestockt sind. Alle Bretter können aus Sperrholz
geeigneter Dicke und äußerem Aussehen geschnitten sein. Die Seitenbretter 1 und 2 besitzen Oberkanten-und Unterkantenabschnitte,
welche so geschnitten sind, daß sie die hervorstehenden Elemente 5 der oben beschriebenen Schwalbenschwanzverbindungen
bilden und das obere Brett und das Bodenbrett besitzen Kantenteile, welche so geschnitten sind, daß sie die
aufnehmenden Teile 6 dieser Verbindungen bilden. Die Teile 6a der aufnehmenden Verbindungsabschnitte sind gerillt, wie auch
bei 6b, und mit fertigen Streifen 7 versehen, welche diese Rillen unter Lochbildung bedecken. Wegen der erforderlichen
Länge können die Löcher in den hervorstehenden Verbindungselementen 5 eingebohrt sein, doch vorzugsweise sind sie aus
Gründen der Bequemlichkeit ebenfalls gerillt, wie bei 5a gezeigt, und durch die fertigen Streifen 8 des Seitenbrettes
abgedeckt. Diese Sreifen 7 und 8 können aus Holz bestehen und
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rait gerundeten Kanten versehen sein, v/ie dies bei 8a und 7a
gezeigt ist.
Das Bodenbrett 4 und seine Verbindungsteile und Kantengarnitur kann das gleiche sein und die fertigen Streifen 9 werden angebracht,
wo sie benötigt werden, um die Schichtungen der Sperrholzplattenkanten zu bedecken.
Die Stifte 10 sind einsetzbar über die Löcher, welche durch di$
Rillen 5a und 6b gebildet werden und man verwendet die Verbindung
11, wenn die Elemente aufeinandergestockt werden.
In Pig. 2 sind zwei der Grundeinheiten, die eine auf dem Ober-j
teil der anderen, aufgestockt und, wenn auch nicht klar ange- ι zeigt, ist es zu verstehen, daß beide Grundeinheiten über die j
Verbindungen 11 miteinander verbunden sind, welche mit den ι
gegenseitig benachbarten Sätzen von Stiften 10 im Eingriff I
stehen. |
Wie bereits bemerkt, erfordert keine der Verbindungsstellen bzw. der gesägten Kanten des Sperrholzes eine Präzisionstechnik.
Die Kanten sind durch die Streifen 7, 8, 9 usw. bedeckt und die Kanten dieser Streifen sind im allgemeinen durchgehend
abgerundet, so daß an den Verbindungsstellen die Lockerheit überdeckt ist. Die Leichtigkeit des vorerwähnten Zusammenstellens
wird klar durch Fig. 1 gezeigt. Praktisch kann jedermann das Zusammenstellen vornehmen.
Hinsichtlich des modernen Stils ist das Ergebnis höchst anziehend,
wie aus Pig. 2 ersichtlich ist. Die offenen und freigelegten Schwalbenschwanzverbindungen sind attrktiv, die abgerundeten
Kanten des Dekorationsholzes lassen alle Verbindungen absichtlich schmückend und daher psychologisch nicht existent
erscheinen, und die Stifte selbst können ganz dekorativ sein, indem sie kugelige Enden 10a besitzen, welche verchromt sein
können. Auch die Verbindungen 11, falls solche verwendet werden,können verchromt sein, so daß sie die Wirkung einer
freiwilligen Dekoration besitzen.
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In allen Fällen besitzen die Ober- und Unterbretter 3 und 4
die vorerwähnten Blindlöcher 12 in ihren Innenseiten in Nachbarschaft des Vorderendes des Einheit, und mindestens ein
anderes Loch 13 in ihren Rückenden, wobei diese Löcher in allen Ober- und Unterbrettern so eingebohrt sind, daß sie sich in
Nachbarschaft der Seitenbretter im Falle einer zusammengestellten Einheit befinden.
Zur Schaffung der in Fig. 3 veranschaulichten Schwingtüren sind die Türen 14 über europäische oder überdeckte Scharniere 15
an den seitlichen Halterungsgliedern 16' oder an vertikalen
Holzschienen befestigt, wobei diese Schienen an ihren oberen und unteren Enden Löcher 17 aufweisen, in welche Stifte 18
'eingesetzt sind, um das Halterungsglied 16 beim Installieren des Oberbrettes 3 an seiner Stelle zu verankern, wobei jedes
Halterungsglied bzw. jede Schiene sich vertikal erstreckt und die Ober- und Unterenden fest verankert sind, so daJ3 die Tür
in jedem Fall durch reine Scharnierwirkung angebracht ist.
In Fig. 7 ist die Einheit mit Schubfächern gezeigt. Zu diesem Zweck werden Seitenglieder bzw. Halterungen 16a verwendet,
welche sich in diesem Falle horizontal nach rückwärts erstrekken und in ihren Ober- und Unterkanten Löcher aufweisen, welche
mit den rückwärtigen Löchern 13 in der Oberseite der Bodenbretter aufeinanderpassen. Diese Seitenglieder 16a müssen in
diesem Falle innerhalb der beiden Seitenwandungen 1 und 2 angebracht sein und diese Glieder schaffen die Schubladen- >
; führungen 19, welche für die Schubladen benötigt werden. Hs
ist ersichtlich, daß die Schaffung entx^eder der Glieder 16 oderde,r
Glieder 16a entweder den Schwingtüren oder der Verwendung von Schubfächern Rechnung trägt. Die verwendeten Schubfächer
sind, wie vorstehend beschrieben, durch ein Prontbrett 19,
Seitenbretter 20 und Rückbrett 21 gebildet, welche sämtlich ι
durch Scharniere 22 verbunden sind, die zur Schaffung von Schwingrichtungen angeordnet sind, welche Verfrachtung der <
Schublade in flachem, gefaltetem Zustand erlauben, aus welchem ' -die Schublade aufgerichtet wird (Teilaufrichtung in Fig. 11
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gezeigt). Die Seitenbretter 20 sind mit Rillen 20a zur gleitenden
Aufnahme eines Sperrholzbodens' 23 versehen. Dieser Boden wird nach dem Entfalten bzw. dem Aufstellen der Schublade
an seine Stelle geschoben und dient sowohl als Schubladenboden. als auch zur Verhinderung des Zusammenfallens der aufgestellten
bzw. entfalteten Schublade.
\renn erforderlich, kann die Grundeinheit mit einer Rückplatte
24 versehen werden, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist, wobei die "rickplatte in Aussparungen 25 gehalten wird, welche in den Ober
'inci Unterbrettern 3 und 4 eingeschnitten sind, wobei die zuvor
beschriebenen Dekorationsstreifen 9 verwendet v/erden, um diese Rückplatte in ihrer Stellung zu belassen.
■fenn es erforderlich ist, eine Grundlage zu schaffen, so kann
diese entweder eine flache Grundlage sein oder sie kann, wie in P ig· 3 ;:<e:-;eigt, durch-große Chromkugeln 26 gebildet werden,
v.'oiche durch kurze Beine 27 gehaltert sind, die an Hetallstegen
23 befestigt sind, wobei die Metallstege sich unter dem Bodenbrett 4 erstrecken und Winkelenden 28a aufweisen, die mit
Löchern versehen sind, durch A^elche hindurch sich der zugehörige
Stift 10 erstreckt,
E- ist zu verstehen, daß die relativ lockere gegenseitige Einpassung
der Verbindungsstellen, welche die vorstehend beschriebenen Vorteile schafft, Einheiten hervorbringen mag, welche
nicht angemessen starr sind. Jedoch wird jede Einheit starr, Ύ:Γβηη die Rückplätte 24 in die Aussparungen 25 eingesetzt ist,
velch letztere durch die Streifen 9 zu Rillen umgebildet v/erden. Jeder Satz an Seiten-, Ober- und TJnterbrettern sollte
auch diese Rückplatte 24 aufweisen. Wie in Fig. .1 gezeigt,
kann diese Rückplatte 24 leicht in ihre Stellung abgelassen werden, bevor man das Oberbrett 3 in die Seitenbretter absenkt.
Die Rille 25 sollte in den Rückenden aller vier Bretter auy^eoildet sein, so daß die Einheit nach ihrer Vollendung
vollkommen starr ist.
'.'eil alle Teile der Einheit mit großen Herstellungstoleranzen
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hergestellt werden können und wegen der Einfachheit der Teile, '
ist es für den Hersteller der Teile der Einheit nicht erforderlich, die Herstellungskosten durch Herstellung einer Testanordnung
jeder Einheit zu steigern. Bisherige zerlegbare , Möbel erforderten gewöhnlich eine Testzusammenstellung durch :
den Erzeuger,-um zu gewährleisten, daß die Teile vom Benutzer : zusammengestellt werden können. Wegen der Einfachheit des j
Zusammenstellen können erfindungsgemäß hergestellte zerleg- \
bare Möbel leicht zusammengestellt werden und zwar selbst durch! das Schreibpersonal von Büros oder durch den Hausbesitzer zum
Hausgebrauch.
Die in Fig. 11 gezeigte Faltschublade benutzt, wie veranschaulicht,
vier Scharniere, um jede der Ecken der beiden Seiten- und der Front- und Rückbretter der Schublade aneinander anzulenken.
Diese Art der Faltkonstruktion kann angewandt werden, wenn da» Frontbrett der Schublade nicht breit genug ist, um zu
ermöglichen, daß die beiden Seitenbretter gegeneinander gefaltet werden. Wenn das Vorderbrett, wie vorstehend angedeutet,
eine Breite von 91 .om besitzt und die Tiefe 45,5 cm beträgt,
so können die beiden Seitenbretter so an das Yorderbrett angelenkt
werden, daß sie gegeneinander gefaltet werden können und flach auf dem Frontbfett liegen, wobei die angegebenen Abmessungen
Außenabmessungen sind. Obgleich nicht veranschaulicht kann in diesem .Falle das Rückbrett mit Sperrungen versehen sein
welche-in die Rückenden der Seitenbretter einrasten, so daß nach dem Hineingleiten der Bodenplatte 23 in die Rillen 20a
die Schublade zu einer starren Einheit wird.
Die Erfindung schafft das, was man ein Aufbausystem nennen kann bestehend aus Seiten-, Ober- und Unter- bzw. Bodenbrettern
sowie Rückplatten der Grundeinheit, wobei die Grundeinhe.it entweder mit offener Vorderseite benutzt oder mit Schwingtüren
oder Schubfächern versehen werden kann. Die zusammengestellten Einheiten sind symmetrisch und können unter Verwendung der
zuvor beschriebenen Verbindungen aufeinandergestapelt werden,
um Trennwandungen für benachbarte Geschäftsabteilungen zu schaffen. Weil die Einheiten symmetrisch sind, können sie mit
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Stirnseite in jeder Richtung aufgestockt werden, was es den Insassen benachbarter Räume gestattet, beispielsweise zu abwechselnden
Einheiten Zugang zu haben, ohne daß jeder Insasse durch eine feste Wandung, welche durch die Rückseiten aller
Einheiten gebildet wird, sich gegenüber steht. Die äußeren Oberflächen der Rückplatten 24 können selbstverständlich
attraktiv gefertigt sein. Sind die Einheiten einmal erstellt, so besitzen sie die Flexibilität, welche erforderlich ist, um
der Dynamik periodisch auftretender Umorganisationen moderner
Büros gerecht zu werden.. Die Einheiten können auseinandergenommen
und neu zusammengestellt werden. Einheiten, welche ursprünglich eine offene Stirnseite besaßen, können entweder mit
Türen oder Schubfächern und dgl. ausgestattet werden.
Die Stifte 18 werden vorzugsweise vom Hersteller in die Enden der Schienen 16 eingepreßt, um zu vermeiden, daß die Stifte
als getrennte Posten lockeren Beschlages verfrachtet werden müssen.
Wenn auch nicht veranschaulicht, so ist nun doch zu verstehen, daß alle Komponenten dieses neuen Systems in Form flacher Teile
hergestellt, verfrachtet und gehandhabt werden können, welche, wenn dies zweckmäßig ist, gestapelt werden. Große JFer'tigungstoleranzen
sind nicht nur vorgeschrieben, um die Herstellungskosten niedrig zu halten, sondern, waa von gleicher Wichtigkeit
ist, um sehr leichtes Zusammenstellen der verschiedenen Komponenten
zu erlauben, welche erforderlich sind, um die verschiedenen offenen Gehäuse, Schranke mit Türen, Abteilungen mit
Schubfächern, insbesondere Aktenabteilungen und dgl. aufzubauen. Die zusammenpassenden Teile sind nicht nur zu leichtem
Zusammenstellen locker, sondern sie sind auch sämtlich einfach übersehbar, so daß praktisch jeder sehen kann, wie die Teile
zueinander gehören. Die Erfindung sehafft ein Aufbausystem zum Ausstatten selbst großer Büros, wobei das System geringe Herstellungskosten,
geringe Frachtkosten und geringe Transport- und Handhabungskosten biß zum Ort des Gebrauchs erfordert und
schließlich die Zusammenstellungskosten gering sind, während
K 80/1 509882/0308
gleichzeitig eine groi3e Reihe-an Iiöbelkonstructionen hervorgebracht
wird.
- Patentansprüche -
κ 80/1 509882/0306
Claims (11)
- Patentansprüche'System zerlegbarer Hobel, gekennzeichnet durch mindestens einen Satz zweier Seitenbretter (1, 2) und Ober- (3) und Unterbzw. Bodenbretter (4), welche Kante an Kante zusammengestellt werden können und eine Grundeinheit mit vier Wänden bilden, die durch diese Bretter gebildet werden, wobei je zwei dieser Bretter Kantenabschnitte aufweisen, welche bei zusammengestellter !Einheit sich in Nachbarschaft zueinander befinden und die Kantenabschnitte so geformt sind, daß sie zwischen sich eine Schwalbenschwanzverbindung schaffen mit einem hervorstehenden Verbindungsteil (5) in dem einen dieser Abschnitte und mit einem aufnehmenden Verbindungsteil (6) in dem anderen dieser Abschnitte, wobei m die Bretter mit aufnehmenden Verbindungsteilen mit Löchern (6b) versehen sind, welche sich ganz durch ihre Kantenabschnitte hindurch erstrecken und sich in ■■ die aufnehmenden Verbindungsteile öffnen, und wobei die Brettef mit den hervorstehenden Verbindungsteilen Löcher (5a) auf- j weisen, welche in den hervorstehenden Verbindungsteil ein-r j treten und welche mit den erstgenannten Löchern aufeinander- j passen, wenn die Verbindungsteile aufeinander eingepaßt sind, und wobei Stifte (10) angemessen sind zum Einsetzen durch die Löcher in den Abschnitten mit den aufnehmenden Verbindungsteilen hindurch und zum Vorspringen in die Löcher mit den hervorstehenden Teilen hinein, zwecks lösbaren gegenseitigen Befestigens der Schwalbenschwanzverbindungen.
- 2.) System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile der Schwalbenschwanzverbindung locker ineinanderpassen, so daß präzise Herstellung des Satzes vermieden wird.
- 3.) System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es zv/ei solcher Sätze zum Zusammenstellen zweier Grundeinheiten aufweist, um die eine Einheit auf dem Oberteil der anderenK 80/1 509882/0306aufzustocken, wobei Verbindungen (11) mit Löchern vorgesehen sind, durch v/eiche die Stifte (10) der aufgestockten Einheiten hindurchgehen können, wn die beiden Zoinheiten miteinander "zu verbinden.
- 4.) System nach Anspruch 1, dadurch geke v.nz ei ohne t, daß die Ober- und Unterbretter Hündischer (12, 13) aufweisen, ve lc lie auf ihren Irnenseiten in Ilachbarschaft mindestens eines offenen lindes, welches durch die zusammengestellte Grundeinheit gebildet wird, sich befinden, und das System mindestens ein Halterungsglied (16) aufweist, welches angemessen ist, um innerhalb mindestens eines der Seitenbretter in ITachbarschaft des offenen Endes der Einheit eingepaßt zu v/erden, wobei das Halterungsglied Enden besitzt, welche sich zu diesen Innenseiten hin erstrecken und Endlöcher (17) aufweisen, Vielehe mit den Blindlöchern aufeinandergepasst werden können, und v/Ob ei Stifte (18) während des Zusammenstellen der Einheit in die Blindlöclier und Endlöcher einsetzbar sind, um das Halterungsglied an den Innenseiten und gegen die Innenseite des einen dieser Seitenbretter zu befestigen.
- 5.) System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halterungsglied (16) Scharniere (15) sowie ei-ne Tür (14) für das offene Ende der Grundeinheit aufweist, wobei die Tür über die Scharniere mit dem Halterungsglied verbunden ist.
- 6.) System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher Metallhülsen aufweisen und die Bretter aus nichtmetallischem Material hergestellt sind.
- 7.) System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Halterungsglieder, je eines für die Innenseite jedes' Seitenbrettes vorgesehen sind, wobei die Halterungsglieder so abgemessen sind, daß sie sich im wesentlichen über die Tiefe der Seitenbretter erstrecken und auf ihren Innenseiten Führungen für Schubfächer aufweisen.
- 8.) System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schubfach zum Gleiten in diesen Schubfachführungen abgemessen ist, wobei dieses Schubfach durch vier Seiten gebildet wird,K 8°/1 509882/0306'■•relche ane inander ge lenkt sind, un flachgefaltet zu v/erden und iir. zun Einsetzen in die Schubfachf'lhrimgen entfaltet zu v/erden.
- 9·) Sys te::· nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, da- es ein dritter solcher Glieder aufweist und Scharniere und eine Tür für das offene I]nde der Grundeinheit besitzt und welche mit diesen dritten Glied über die Scharniere verbunden ist, wobei dieses dritte Glied und die beiden Glieder auswechselbar an der Grundeinheit anbringbar sind.
- 10.) System nach Anspruch CJ, dadurch gekennzeichnet, das.: dieses dritte Glied und seine Scharniere und die Tür zu einer flachen Anordnung gefaltet sind, so daß die Grundeinheit, Schubfach und Tür und die Halterungsglieder, wenn sie nicht zusammengestellt sind, als Stapel flacher Teile gehandhabt und transportiert werden können.
- 11.) System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bretter benachbarte Kanten besitzen, welche im rechten \1i: abgerundet sind, um die Lockerheit unsichtbar zu machen.509882/0306
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