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DE2513885C3 - Vorrichtung zum Galvanisieren von Gegenständen - Google Patents

Vorrichtung zum Galvanisieren von Gegenständen

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Publication number
DE2513885C3
DE2513885C3 DE19752513885 DE2513885A DE2513885C3 DE 2513885 C3 DE2513885 C3 DE 2513885C3 DE 19752513885 DE19752513885 DE 19752513885 DE 2513885 A DE2513885 A DE 2513885A DE 2513885 C3 DE2513885 C3 DE 2513885C3
Authority
DE
Germany
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electrolyte
container
electroplating
suction
level
Prior art date
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Expired
Application number
DE19752513885
Other languages
English (en)
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DE2513885A1 (de
DE2513885B2 (de
Inventor
Otto Alfred Dr. 6600 Saarbruecken Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to SE7603626A priority patent/SE7603626L/xx
Priority to NL7603173A priority patent/NL7603173A/xx
Priority to FR7608878A priority patent/FR2305515A1/fr
Priority to BE165587A priority patent/BE840068A/xx
Priority to JP51034104A priority patent/JPS51120937A/ja
Priority to ES446431A priority patent/ES446431A1/es
Priority to AT762229A priority patent/ATA222976A/de
Priority to IT21640/76A priority patent/IT1058586B/it
Priority to AU12435/76A priority patent/AU1243576A/en
Priority to US05/671,379 priority patent/US4081347A/en
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Publication of DE2513885B2 publication Critical patent/DE2513885B2/de
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Publication of DE2513885C3 publication Critical patent/DE2513885C3/de
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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D5/00Electroplating characterised by the process; Pretreatment or after-treatment of workpieces
    • C25D5/02Electroplating of selected surface areas
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
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    • C25D17/002Cell separation, e.g. membranes, diaphragms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D17/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic coating
    • C25D17/004Sealing devices
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D21/00Processes for servicing or operating cells for electrolytic coating
    • C25D21/04Removal of gases or vapours ; Gas or pressure control

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Galvanisieren von Gegenständen mit einem im wesentlichen dicht abgeschlossenen Elektrolytbehälter und einer Evakuiervorrichtung zum Evakuieren des oberhalb des Elektrolytspiegels in dem Elektrolytbehälter befindlichen Raumes.
In der DT-PS 17 71645 ist dnc Vorrichtung zum Galvanisieren von Mctallfl.ichen, insbesondere von durch Stapelung zugeschnittener Bleche gebildeten Schnittkantenflächen, beschrieben, die besonders vorteilhaft ist, wenn die diese Metallflächen tragenden GeKenstände in Anbetracht ihrer Größe und Form oder aus sonstigen Gründen nicht in einen mit einem Elektrolyten gefüllten Behälter eingebracht werden können. Bei dieser Vorrichtung weist eine der vertikalen Wände des Elektrolytbehälters eine poröse Wand aus S einem flüssigkeitsdurchlässigen saugfähigen Material auf. Die zu galvanisierenden Metallflächen werden gegen diese poröse Wand gepreßt und können so galvanisiert werden, ohne daß sie in den Galvanisierbehälter eingebracht werden müssen. Zur Vermeidung
ίο eines übermäßigen Ausfließens des Elektrolyten aus dem Galvanisierbehälter ist bei dieser bekannten Vorrichtung vorgesehen, daß der obere Teil des Elektrolytbehälters luftdicht nach außen abgeschlossen ist, wobei aus dem Luftraum in vorbestimmtem Maß
■ 5 durch eine Luftpumpe Luft abgesaugt wird.
Weiterhin ist es bereits bekannt (US-PS 24 65 747), den Luftraum oberhalb des Elektrolytspiegels in einem Galvanisierbehälter mit Hilfe einer Vakuumpumpe zu evakuieren, wobei der Galvanisierbehälter ebenfalls im übrigen vollständig abgeschlossen ist. Diese Evakuierung ergibt den Vorteil, daß an dem zu galvanisierenden Gegenstand gebildete Gasblasen fast umgehend entfernt werden, so daß die Qualität des galvanisch erzeugten Überzuges verbessert wird. Die beim Galvanisieren erzeugten Sauerstoff- und Wasserstoffmengen hängen jedoch sehr stark von dem verwendeten Elektrolyten sowie den Elektroden ab, so daß die Gefahr bssteht, daß das abgesaugte Gasgemisch die gefährliche Knallgasmischung ergibt, die hochexplosiv ist.
Aus diesem Grunde ist es bereits bekannt (DT-PS 4 42 581), die Gase oberhalb der Kathode und Anode getrennt abzusaugen. Dieses Absaugen erfolgt jedoch nicht aus einem geschlossenen Galvanisierbehälter, so daß an der Oberfläche des Elektrolyten in diesem Galvanisierbehälter kein Unterdruck herrscht und nur die beim Galvanisiervorgang ohnehin freiwerdende Gasmenge abgesaugt wird. Zur weiteren Verbesserung der Qualität der erzeugten galvanischen Überzüge wäre es jedoch wünschenswert, die Gasabfuhr aus dem Elektrolyten zu verstärken, wie dies bei der eingangs genannten Vorrichtung der Fall ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Qualität der auf den zu galvanisierenden Metallflächen erzeugten Überzüge noch weiter verbessert ist, und bei der keine Gefahr einer Knallgasbildung besteht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß unterhalb des Elektrolytspiegels Absaugrohre zur Entnahme des Elektrolyten, die in Entgasungseinrichtungen münden, sowie Rückleitungen von den Entgasungseinrichtungen zum Elektrolytbehälter für den entgasten Elektrolyten vorgesehen sind und daß der Raum oberhalb des Elektrolytspiegels durch Trennwände in Kathoden- und Anodenräume unterteilt ist, für die getrennte Gasabsaugvorrichtungen vorgesehen sind.
Purch diese Ausgestaltung der Erfindung wird eine vollständige Trennung der beim Galvanisieren entstehenden Gase und gleichzeitig eine verstärkte Entfernung dieser Gase aus dem Elektrolyten erreicht, so daß die Qualität der erzeugten galvanischen Überzüge verbessert wird. Durch die dauernde Zuführung von frischem gasarmen Elektrolyt ergibt sich weiterhin eine
f>5 wesentliche Beschleunigung des Galvanisiervorgangs.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erläutert
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Ausführungsform der Voi richtung zum Galvanisieren der Schnittkanten eines Blechstapels,
F i g. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie H-II nach Fig. 1,
F i g. 3 eine abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung, bei der der zu galvanisierende Gegenstand in den Galvanisierbehälter eingeführt ist.
F i g. I zeigt in perspektivischer Ansicht einen Elektrolytbehälter 1, dessen lotrechte Längsseitenwand bis auf ein umlaufendes Rahmenteil la offen ist Auf diesen Rahmenteil la ist eine Gummidichtung 2 befestigt, auf der ein Tragrahmen 3 lösbar, z. B. mit Schrauben 3a, angeordnet ist In diesem Tragrahmen 3 ist nach dem Inneren des Behälters hin (siehe F i g. 2) ein siebartiges Drahtgitter 4 eingebracht und hierauf eine saugfähige Seitenwandtafel 5 und nachfolgend eine saugfähige Tafel 6 angeordnet, die unterschiedliche Durchlässigkeitsgrade für den Elektrolyten besitzen, auf die alsdann ein weiteres siebartiges Drahtgitter 7 folgt, vor welchem eine weitere saugfähige Seitenwandtafel 8 angeordnet ist
Der Elektrolybehälter 1 ist mit einem oberen waagerechten Deckel Xb unter Zwischenlage einer Gummidichtung Ic luftdicht verschlossen. Der Elektrolyt 9 wird bis zu einer bestimmten Höhe 9' in den Galvanisierbehälter eingefüllt. Außerdem wird in einer unter dem Tragrahmen 3 angeordneten Auffangwanne 10, die durch eine Rohrleitung 11 mit dem oberen Teil des Galvanisierbehälters verbunden ist, ebenfalls Elektrolyt eingefüllt. Das in den Galvanisierbehälter einmündende Ende des Rohres 11 trägt ein Schwimmerventil 12. Sinkt der Spiegel des Elektrolyten, so öffnet sich das Schwimmerventil und schließt sich wieder beim Anheben des Elektrolytspiegels 9'. Da die oberhalb des Elektrolytspiegels befindliche Luft über noch zu beschreibende Einrichtungen abgesaugt wird, damit die aus den Seitenwandtafeln S, 6, 8 des Tragrahmens 3 ausfließende Elektrolytmenge begrenzt wird, wird bei einem öffnen des Schwimmerventils 12 aus dem Auffangbehälter 10 der dort befindliche Elektrolyt in den Behälter 1 so lange gesaugt, bis das Ventil sich wieder schließt.
Der Elektrolytbehälter 1 ist auf einem fahrbaren Tisch 160 aufgesetzt. Mit diesem wird er gegen einen Stapel von Blechzuschnitten 17, dessen Schnittkanten in einer gemeinsamen lotrechten Fläche liegen, gleichmäßig angedrückt, so daß die saugfähige Seitenwandtafel 8 den ausfließenden Elektrolyten auf die Stapelfläche überträgt.
Der Stapel 17 ist mit dem negativen Pol einer Gleichstromquelle verbunden und bildet romit die Kathode, an der sich das Elektrolytmetall niederschlägt. Der galvanische Strom fließt von der Kathode 17 (Stapel) zu den Anodenblechen 18, die parallel zu der offenen Seite des Behälters 1 in an sich bekannter Weise mit Haken 19 an stromzuführenden Stäben im Elektrolyten hängend vorgesehen sind.
Der Stapel 17 ist auf einem fahrbaren Tisch 25 aufgesetzt, wobei der Stapel allseitig so weit gegenüber den Tisch-Tragbeinen übersteht, daß die Auffangwanne 10 ausreichend unter den Stapel ragt. 6j
Die beiden fahrbaren Tische 160 und 25 können z. B. durch Schwenkarme 26 (Fig. 2) oder durch Zugfedern so miteinander verbunden sein, daß ein gleichmäßiges Andrücken der Seitenwandtafel B gegen die lotrechte Stapelfläche erfolgt.
Die Schnittkantenflächen können durch Ausstanzungen, die späteren Abkantungen dienen sollen, unterbrochen sein. Diese in den Stapel einspringenden Schnittkanten werden gleichzeitig durch lotrechte Galvanisierungsleisten 27, 2S galvanisiert, die entsprechend der Form der Ausstanzungen ausgebildet sind und z. B. durch Klemmung am Rahmen 3 angebracht sind. Sie tragen zu den Ausstanzungen hin und zu der Seitenwandtafel 8 hin saugfähige Mittel, die von der Seitenwandtafel den Elektrolyten übernehmen. Bei großen Ausstanzungen können diese Galvanisierleisten auch Anodenstäbe oder dergleichen in sich aufnehmen, um welche siebartige Rohre gelegt sind, um so die Anodenstäbe mit Elektrolyt zu umspülen und das Hochsteigen der an der Anode freiwerdenden Gase zu ermöglichen.
Der Stapel 17 besteht z. B. aus mit Kunststoffen, Lacken oder sonstigen isolierenden Materialien versehenen Blechzuschnitten. Es ist daher erforderlich, jedem einzelnen Blech den Kathodenstrom zuzuleiten. Dies geschieht durch eine Kontaktleiste 30, die z. B. als Kupferdraht-Bürste ausgebildet sein kann. Die Kontaktbürsten 30 können durch federnde Mittel oder vibrierende Elektromagnete einen intensiven Kontakt mit den Schnittkanten des Blechstapels besitzen.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß der Tragrahmen 3, der elastisch auf der Gummidichtung 2 aufliegt, in Längsrichtung der Behälteröffnung durch Wechselstrom-Elektromagnete in Schwingung versetzt wird und damit eine intensive Berührung der Seitenwandtafel 8 mit der zu galvanisierenden Fläche des Stapels erfolgt. Es können solche Vibrationen durch zusätzlich angeordnete Elektromagnete in jeglicher Richtung zur Stapelfläche erfolgen.
Dabei wird auch der Elektrolyt in der Phasengrenze in Schwingungen versetzt. Solche Schwingungen können in erhöhtem Maß durch Ultraschall bewirkt werden. Insbesondere können hierzu magnetostriktive und piezoelektrische Ultraschallerzeuger verwendet werden, mit denen nicht nur der Elektrolyt sondern auch der zu galvanisierende Gegenstand gleich welcher Form und gleichgültig, ob innerhalb der Galvanisiervorrichtung oder über eine poröse Zwischenwand außerhalb gelagert, in Schwingungen versetzt wird. Durch diese Schwingungen werden die im Elektrolyten gelösten Gase zur Bläschenbildung gezwungen, so daß der Elektrolyt durch Abgabe der Gase gereinigt wird. Im Elektrolyten mit darin gelösten Gasen können bei sehr großer durch die Ultraschallbeaufschlagung bewirkter Zugspannung Hohlräume (Pseudo-Kavitation) entstehen, welche die Gasausscheidung ebenso momentan bewirken. Die Ultraschallbeaufschlagung kann hierbei doch nicht nur über den Elektrolyten in dem Galvanisierbehälter vorgenommen werden, sondern in gleicher Weise für einen gegebenenfalls vorgesehenen Vorratsbehälter für den Elektrolyten, wie dies anhand der F i g. 3 noch näher erläutert wird.
Es können auch für die Anoden 18 entsprechende vibrierende, poröse, an den Anodenflächen anliegende Mittel vorgesehen sein, und/oder die Anoden selbst können in Schwingungen versetzt sein, um hierdurch für den sich abscheidenen Sauerstoff verbesserte Möglich keilen des Entweichens zu schaffen. Da naturgesetzlich das Abscheiden dieser Gase an Anode und Kathode im Verhältnis von 1 Sauerstoffatom zu 2 Wasserstoffatomen steht, ist eine Behinderung des Abscheidens des
Sauerstoffes an der Anode zugleich eine Behinderung des äquivalenten Abscheidens des Wasserstoffes und Metalls an der Kathode. Entsprechend ist es vorteilhaft, sowohl für die Kathode als auch für die Anode Einrichtungen zur verbesserten Abscheidung der Gase und auch des Elektrolyt-Metalls zur optimalen Steigerung bzw. Verbesserung und Beschleunigung des Galvanisiervorgangs vorzusehen.
Erfindungsgemäß sind oberhalb und unterhalb des Blechstapels obere bzw. untere Absaugleisten 13, 13a, 13' vorgesehen. Diese Absaugleisten 13 umfassen elastische, luftdicht nach außen abschließende Abdichtmittel, zwischen denen zum Absaugen ein vorzugsweise auf die ganze Länge sich erstreckender freier Raum besteht, in den ein Absaugrohr und/oder Schlauch, der mit einer Evakuiervorrichtung 14 verbunden ist, einmündet. Diese Evakuiervorrichtung besteht insbesondere aus einem Vakuumbehälter, einer Saugpumpe P und einem Ventil V, das ein Eindringen der Außenluft verhindert. Von dem Vakuumbehälter führt ein Rohr zu der Absaugleiste 13a sowie eine Abzweigung 14a in einen durch eine Trennwand 16 luftdicht allseits getrennten evakuierten Hohlraum oberhalb des Elektrolytspiegels 9' hinter der porösen Seitenwand 5 zum Absaugen des dort ebenfalls sich ausscheidenden Wasserstoffes.
Unter der Absaugleiste 13a ist eine weitere Absaugleiste 13 angeordnet, die unterhalb des Elektrolytspiegels 9' liegt. Von dieser Absaugleiste führt ein Rohr 35g in einen Entgasungsbehälter 35, der aufgrund des Prinzips der kommunizierenden Röhren ebenfalls bis zur gleichen Höhe 9' mit Elektrolyt gefüllt ist, wobei oberhalb des Elektrolytspiegels ein leerer Raum verbleibt, der ebenfalls mit der Evakuiervorrichtung 14 verbunden ist. Unterhalb des Elektrolytspiegels 9' im Entgasungsbehälter 35 mündet ein Absaugrohr 35Λ über ein Ventil V, das über weitere Rohre 35c/ und 35e mit einer Flüssigkeitspumpe verbunden ist, die in einen weiteren Entgasungsbehälter 35' mündet. Auch dieser Entgasungsbehälter weist über dem Elektrolytspiegel einen freien Raum auf, der mit der Evakuiervorrichtung 14 über eine Leitung 146 verbunden ist. Der Ausgang des Entgasungsbehälters 35' ist über ein unterhalb des Elektrolytspiegels beginnendes Rohr 35e sowie ein weiteres Rohr 35/" mit dem oberen Bereich des Galvanisierbehälters 1 verbunden, wobei über dieses Rohr 35/der von Gasen befreite Elektrolyt wieder in den Elektrolytbehälter 1 zurückgeführt wird.
Die unterste Absaugleiste 13' ist über ein Rohr 35a über ein Rückschlagventil V mit einem Rohr 35c/ verbunden, das ebenfalls in die Ansaugleitung 35e der Flüssigkeitspumpe FlP mündet. Auf diese Weise werden an dem zu galvanisierenden Gegenstand entstehende Wasserstoffblasen umgehend abgesaugt, wobei dieses Absaugen durch eine gerillte Oberfläche der porösen Wand 5 noch weiter verbessert wird. Der mit der zu galvanisierenden Fläche in Berührung kommende Elektrolyt wird kontinuierlich über die Absaugleisten 13 und 13' gewechselt, so daß dauernd frischer gasarmer und an entladungsfähigen Metallionen reicher Elektrolyt an die zu galvanisierende Fläche herangeführt werden kann. Entsprechend der Länge der Absaugleisten können mehrere Absaugrohre 14', 35g und 35a vorgesehen sein, die in Sammelleitungen, wie z. B. 35c in Fig. 1, münden.
Weiterhin ist eine zweite Evakuiervorrichtung 15 vorgesehen, deren Saugrohr 15a in den Raum oberhalb des Elektrolytspiegels 9' auf der der porösen Wand 5 gegenüberliegenden Seite der Trennwand 16 mündet Diese Evakuiervorrichtung 15 umfaßt ebenfalls eine Vakuumkammer, eine Saugpumpe P und ein Ventil V zur getrennten Absaugung des von der Trennwand 16 abgetrennten zweiten Teils des Galvanisierbehälters, in welchem sich die Anoden 18 befinden. Durch die Trennwand 16 und die getrennten Evakuiervorrichtugen 14 und 15 ist jegliche Vermischung des ausgeschiedenen Wasserstoffs mit dem ausgeschiedenen Sauerstoff und damit die Gefahr der Bildung von hochexplosivem Knallgas ausgeschlossen.
Hierbei ist es weiterhin vorteilhaft, wenn die Oberfläche der porösen Seitenwand 5 in Richtung auf den Stapel 17 wellenförmig ausgebildet ist, so daß der unmittelbar an der Galvanisierfläche austretende Wasserstoff sofort durch seine Expansion und den Wegfall des atmosphärischen Druckes und durch Verhinderung der Einwirkung adhäsiver Kräfte der porösen Wand auf dem kürzesten Weg aus dem Elektrolyten entweichen kann.
Die adhäsiven und kohäsiven Kräfte, die von dem zu galvanisierenden Gegenstand und den sich niederschlagenden Metallionen ausgehen, werden weiterhin durch die Vibration des Tragrahmens beseitigt.
Auch die Lösung von Wasserstoff im Elektrolyten, insbesondere an der zu galvanisierenden Metalloberfläche, und die damit verbundene Erschwerung des Hinzutritts der Metallionen wird wesentlich verringert da dem osmotischen Druck des sich lösenden Wasserstoffs nicht mehr der Gegendruck gelöster anderer Gase und nicht der atmosphärische Druck entgegenwirken.
Zur Belüftung des Raumes oberhalb des Elektrolytspiegels 9' nach vollendetem Galvanisiervorgang sowie zum Entleeren des Galvanisierbehälters sind weiterhin Belüftungsrohre 24', 24" sowie ein Belüftungshahn 24 vorgesehen.
In F i g. 3 ist eine weitere Ausführungsform der Galvanisiervorrichtung dargestellt, bei der der zu galvanisierende Gegenstand, der in diesem Fall ebenfalls durch einen Stapel 17 aus übereinandergeschichteten Metallblechen gleicher Abmessung besteht, vollständig in einen Galvanisierbehälter 1 eingebracht ist, der vollständig abgeschlossen ist und einen Deckel in einer seiner Seitenwände zum Einbringen des zu galvanisierenden Gegenstandes aufweist. Selbstverständlich kann dieser Deckel auch in einer oberen Seitenwand des Galvanisierbehälters 1 angeordnet sein Auf beiden Seiten des Stapels 17 sind Trennwände 16 vorgesehen, die, sofern erforderlich, entfernbar sind, um das Einbrigen des Blechstapels t7 zu ermöglichen. Diese Trennwände 16 unterteilen den Luftraum oberhalb des Elektrolytspiegels 9' in die Bereiche, in denen Wasserstoff oder Sauerstoff ausgeschieden wird. Bei der dargestellten Ausführungsform ergeben sich somit drei Bereiche, die mit Evakuiervorrichtungen 14, 15 derart verbunden sind, daß eine Trennung zwischen Wasserstoff und Sauerstoff stattfindet und eine Mischung zu Knallgas verhindert ist.
Soweit zum Auffangen ein und desselben Gases mehrere getrennte Räume vorgesehen sind, wie ζ. Β des Sauerstoffes oberhalb der Anoden 18, können diese mil einer gemeinsamen Evakuiervorrichtung z. B. 15 übet Zweigrohre verbunden sein. Es ist dabei zweckmäßig die Leistungen der Evakuiervorrichtungen bzw. der Strömungswiderstand der Zweigrohre im Verhältnis zu den unterschiedlichen Volumen der zu evakuierender Hohlräume so zu dimensionieren, daß beim Evakuierer
der Druck in allen Raumbereichen gleichmäßig absinkt. Die Luftventile 24, durch welche die Luft nach Beendigung der Galvanisierung in den Galvanisierbehälter wieder eingelassen wird, können sämtlich untereinander in Verbindung stehen.
In Fig. 3 ist weiterhin ein Vorratsbehälter 62 dargestellt, in welchem der Elektrolyt aufbewahrt werden kann. Auch zu diesem Vorratsbehälter ist eine Evakuiervorrichtung 63a vorgesehen, die es erlaubt, den Elektrolyten während seines Aufenthaltes im Vorratsbehälter durch eine Evakuierung des luftdicht abgeschlossenen Hohlraumes oberhalb des Elektrolytspiegels von allen Gasen zu befreien. Hierdurch befindet sich der Elektrolyt, ehe er in den Galvanisierbehälter übergeführt wird, bereits in einem optimalen Zustand. Die Überführung des Elektrolyten von dem Vorratsbehälter 62 in den Galvanisierbehälter 1 erfolgt durch öffnen des Luftventils 24' am Vorratsbehälter und des Verbindungsventils 61a im Verbindungsrohr 61, worauf durch den Unterdruck in dem durch die Evakuiervorrichtungen 14 und 15 evakuierten Galvanisierbehälter 1 der Elektrolyt in den Galvanisierbehälter 1 übergeführt wird.
Zum Rückpumpen des Elektrolyten in den Vorratsbehälter 62 werden die Luftventile 24 des Galvanisierbehälters 1 geöffnet, und die Evakuiervorrichtung 63a des Vorratsbehälters 62 wird in Betrieb gesetzt. Der Elektrolyt steht daher nur während der kurzen Zeitdauer seines Überwechselns von dem einen in den anderen Behälter vorübergehend unter atmosphärischem Druck. In dieser kurzen Zeit nimmt der Elektrolyt jedoch praktisch unbeachtliche Mengen an Luft in gelöster Form auf.
Die Trennwände 16 sind innerhalb des Elektrolyten 9 als poröse Trennwände 16' zum Boden des Galvanisierbehälters 1 hin ausgebildet und verlängert. Diese porösen Trennwände 16' bestehen aus einem Material, durch welches das elektrische Kraftfeld nicht gestört wird. Die Porosität ist so bemessen, daß selbst bei einer Bewegung des Elektrolyten beidseits dieser porösen Trennwände 16' der Elektrolyt nicht von der einen Seite zur anderen Seite überwechselt.
Eine derartige Bewegung des Elektrolyten kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß in den verschiedenen Elektrolyt-Bereichen (Anode bzw. Kathode) getrennte gitterartige Rohranordnungen mit horizontalen Absaugrohren 41 bzw. 42 und mit senkrecht gegen die Elektrodenflächen gerichteten öffnungen 43, z. B. Lochungen, Schlitzungen, vorgesehen sind, durch welche der verbrauchte Elektrolyt etwa senkrecht von der Elektrodenfläche abgesaugt wird, so daß die Schichterneue-ung (Diffusionsschicht, Phasengrenze) durch zwischen den Rc^ren ebenfalls etwa senkrecht zu den Elektrodenflächen auf diese strömenden unverbrauchten Elektrolyten erfolgt. Die Anzahl der untereinander cngeordneter Absaugrohre ist an den beiden Enden mit lotrechten Rohren 44 bzw. 45 miteinander verbunden, so daß die Absaugung von beiden Seiten der horizontalen Rohre erfolgt. Die lotrechten Rohre 44 bzw. 45 sind ihrerseits wiederum mit Verbindungsrohren 46 bzw. 47 verbunden, die an eine Saugpumpe P\ bzw. Pi angeschlossen sind. Durch diese wird der Elektrolyt, der sich in den Rohren 41 bzw. 42 befindet, angesaugt und dann einem Entgasungsbehälter 51 bzw. 52 zugeführt, in dem der Elektrolyt von Gasen weiter befreit wird. Der von Gasen befreite Elektrolyt wird dann über Rohre der jeweiligen Bereichen des Galvanisierbehälters wieder zugeführt. Es wird damit in jedem Augenblick dem Galvanisierbehälter 1 so viel Elektrolyt entzogen wie ihm zugeführt wird. Die den einzelnen Bereichen entzogenen Mengen sind so aufeinander abgestimmt, daß ein Hinüberwechseln des Elektrolyten durch die porösen Trennwände 16' von einem Bereich in den anderen Bereich ausgeschlossen ist. Statt poröser Trennwände können auch sonstige Trennmittel, die die gleiche Funktion erfüllen, angeordnet werden.
Die Entgasungsbehälter 51 bzw. 52 können zur rascheren Befreiung des Elektrolyten von Gasen mit breitflächigen Sprühdüsen 53 bzw. 54 versehen sein, denen der Elektrolyt von den Pumpen P\ bzw. Pi über die Ventile V zugeführt wird.
In F i g. 3 sind lediglich die Umwälzeinrichtungen für die rechte Hälfte des Galvanisierbehälters, die die Anoden 18 enthält, dargestellt. Selbstverständlich sind auch in der linken Hälfte gemäß F i g. 3 entsprechende Umwälzeinrichtungen vorgesehen, wobei beispielsweise die Rohre 47 der linken Hälfte des Galvanisierbehälters ebenfalls in den gleichen Entgasungsbehälter 51 oder in einen zusätzlichen Entgasungsbehälter münden können.
Selbstverständlich sind auch die für die rechte Hälfte des Anodenraumes vorgesehenen Evakuierungsvorrichtungen 15 für den Raum oberhalb der Anoden in der linken Hälfte der Fig. 3 oberhalb dieses linken Anodenraumes vorgesehen, wobei die Absaugleitungen 15a dieser beiden Anodenräume gegebenfalls miteinander verbunden sein können, so daß nur eine einzige Evakuierungsvorrichtung erforderlich ist.
In F i g. 3 sind zwei ebene Trennwände 16 bzw. 16' dargestellt. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Trennwände in anderer Form auszubilden, falls dies auf Grund des zu galvanisierenden Gegenstandes oder des Behälters zweckmäßig ist.
Eine Verbesserung der Umströmung und des Heranführens von frischem Elektrolyten an die Anoden und Kathoden kann dadurch erreicht werden, daß die Absaugrohre 41, 42 so nahe wie möglich an den Oberflächen dieser Elektroden angeordnet sind, so daß nur ein geringer Spalt zwischen diesen Rohren und den Elektrodenoberflächen verbleibt. Weiterhin ist es bei den Anoden in vorteilhafter Weise möglich, diese zu perforieren, wobei die Absaugung dann von der Rückseite der Anodenbleche aus erfolgen kann. Durch das Absaugen von der Rückseite her werden die verbrauchten Elektrolytschichten durch die Perforationen hindurch zur Rückseite der Anoden hin auf kürzestem Weg entfernt.
Durch die Umwälzung des Elektrolyten, verbunden mit der Absaugung der beim Galvanisiervorgang entstehenden Gase, können frische Elektrolytmengen mit einer großen Anzahl von entladungsfähigen Ionen auf kürzestem Weg zur zu galvanisierenden Oberfläche gelangen. Damit ist es möglich, die für eine feinkristallinische, glatte, geschlossene, dichte und möglichst fest haftende dicke Schicht erforderlichen Bedingungen in der Phasengrenze herzustellen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Galvanisieren von Gegenständen mit einem im wesentlichen dicht abgeschlossenen Elektrolytbehälter und einer Evakuiervorrichtung zum Evakuieren des oberhalb des Elektrolytspiegels in dem Elektrolytbehälter befindlichen Raumes, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Elektrolytspiegels (9,9') Absaugrohre (41, 42, 35a) zur Entnahme des Elektrolyten, die in Entgasungseinrichtungen (35', S3) münden, sowie Rückleitungen (35f) von den Entgasungseinrichtungen zum Elektrolytbehälter (1) für den entgasten Elektrolyten vorgesehen sind und daß der Raum oberhalb des Elektrolytspiegels (9') durch Trennwände (16) in Kathoden- und Anodenräume unterteilt ist, für die getrennte Gasabsaugvorrichtungen (14, 15) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugrohre (41, 42) so nah wie möglich an der Anode (18) bzw. der Kathode (17) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Galvanisierbehälter eine poröse Seitenwand aufweist, an die die zu galvanisierende Fläche des Gegenstandes angepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb und unterhalb des zu galvanisierenden Gegenstandes (17) Absaugleisten (13, 13', i3a) vorgesehen sind, von denen die oberhalb des Elektrolytspiegels liegenden direkt und die unterhalb des Elektrolytspiegels (9) liegenden über Entgasungsbehälter (35, 35') mit Evakuierungsvorrichtungen verbunden sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (16) durch in den Elektrolyten hineinragende poröse Trennwandabschnitte verlängert sind, deren Material das elektrische Kraftfeld nicht stört.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anoden (18) perforiert sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anoden und/oder der die Kathode bildende Gegenstand in Schwingungen versetzbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrolyt indem Elektrolytbehälter(1) in Schwingungen versetzbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungen Ultraschallschwingungen sind.
DE19752513885 1975-03-27 1975-03-27 Vorrichtung zum Galvanisieren von Gegenständen Expired DE2513885C3 (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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SE7603626A SE7603626L (sv) 1975-03-27 1976-03-25 Anordning for att galvanisera metallytor, serskilt vid snittkantytor hos genom stapling tillskurna platar
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