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DE2511747A1 - Spielautomat fuer muenzen o.dgl. - Google Patents

Spielautomat fuer muenzen o.dgl.

Info

Publication number
DE2511747A1
DE2511747A1 DE19752511747 DE2511747A DE2511747A1 DE 2511747 A1 DE2511747 A1 DE 2511747A1 DE 19752511747 DE19752511747 DE 19752511747 DE 2511747 A DE2511747 A DE 2511747A DE 2511747 A1 DE2511747 A1 DE 2511747A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coin
win
pulses
counter
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752511747
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kaiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaiser AG
Original Assignee
Kaiser AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaiser AG filed Critical Kaiser AG
Priority to DE19752511747 priority Critical patent/DE2511747A1/de
Publication of DE2511747A1 publication Critical patent/DE2511747A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3244Payment aspects of a gaming system, e.g. payment schemes, setting payout ratio, bonus or consolation prizes
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C15/00Generating random numbers; Lottery apparatus
    • G07C15/006Generating random numbers; Lottery apparatus electronically

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Slot Machines And Peripheral Devices (AREA)

Description

  • Spielautomat für Münzen o. dgl.
  • Die Erfindung betrifft einen Spielautomaten für Münzen o. dgl. mit einem Münzeinwurf und einem Münzauswurf und mehreren gleichartigen Serien von verschiedenen Zeichen, die nach Einwerfen einer Münze nacheinander zur Anzeige gelangen und die nach Stop nur bei gleichzeitiger Anzeige mehrerer gleicher Zeichen den Münzauswurf steuern.
  • Spielautomaten dieser Art, die bis auf den elektrischen Antrieb rein mechanisch arbeiten, insbesondere mit Walzen oder Scheiben, die die Zeichen tragen, ausgerüstet sind, sind bekannt. Ein wesentlicher Nachteil dieser Spielautomaten liegt in dem durch seinen mechanischen Aufbau bedingten Verschleiß und der damit verbundenen Unsicherheit, daß nach Überschreiten einer gewissen Gebrauchszeit das von der Zulassungsstelle vorgeschriebene Verhältnis zwischen Gewinnausschüttung und Einsatz nicht mehr eingehalten wird. Ein weiterer Nachteil des mechanischen Spielautomaten besteht darin, daß die maximale.
  • Anzahl der in der Zeiteinheit zur Anzeige gelangenden Zeichen aw w verhältnismäßig kleinist. Nach der Statistik hängt aber die Genauigkeit, mit der das geforderte Verhältnis zwischen Gewinnausschüttung und Einsatz erreicht wird, von der Anzahl der in der Zeiteinheit zur Anzeige gelangenden Zeichen ab.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spielautomaten für Münzen o. dgl. zu schaffen, der bei längerer Lebensdauer das geforderte Verhältnis zwischen Gewinnausschüttung und Einsatz genauer einhält.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Steuerung der Folge der nacheinander zur Anzeige zu bringenden Zeichen ein Impulsgenerator und ein von einer Ablaufsteuerung gesteuerter logischer Schaltkreis vorgesehen sind, der nur für einen vorgegebenen Zeitabschnitt die Impulse des Impulsgenerators zu den einzelnen Serien über Torschaltungen liefert, die in diesem Zeitabschnitt durch von Hand auslösbar Steuerimpulse sperrbar sind, und daß nach Stop sämtlicher Serien diese über einen Zeiten, von der Ablaufsteuerung gesteuerten logischen Schaltkreis auf Anzeige mehrerer gleicher Zeichen überprüft werden und entsprechend den Prüfergebnis bei Gewinn nach Wahl entweder den Münzauswurf betätigen oder als Guthaben in einem Gewinn-/Münzzähler speichern.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Spielautomaten erfolgt die Mischung der Zeichen der einzelnen Serien rein elektronisch, so daß der Spielautomat in dieser Hinsicht praktisch wartungs- und verschleißfrei ist. Da die Frequenz des Generators sehr hoch gewählt werden kann, kann mit höchster Genauigkeit ein bestimmtes Verhältnis zwischen Gewinnausschüttung und Einsatz erreicht werden. Die für eine gute Durchmischung notwendige Frequenz~in~Konstanz wird durch die Spannungsabhängigkeit der Frequenz bei den elektronischen Bauteilen gewährleistet, insbesondere bei Schaltvorgängen.
  • Die Durchmischung der Zeichen der einzelnen Serien untereinander kann weiter dadurch verbessert werden, daß ein weiterer Impulsgenerator vorgesehen ist, der mit einer wesentlich höheren Frequenz als der erste Impulsgenerator arbeitet. Dabei kann er von der Ablaufsteuerung derart angesteuert werden, daß dessen Impulse den Impulsen des ersten Impulsgenerators nur kurzzeitig überlagert werden.
  • Vorzugsweise werden die Zeichen einer jeden Serie von dem ersten Impulsgenerator über je einen Teiler n : 1 gesteuert, der die vom Auge nicht erfaßbare Impulsfolge stark untersetzt, wobei an den n-Ausgängen der Teiler eine Auswahlschaltung für die Gewinnfeststellung angeschlossen ist. Hierbei kann die Auswahlschaltung mehrfach ausgebildet sein, wobei die Ablaufsteuerung bei der Gewinnfeststellung den heber für die größte Anzahl gleicher Zeichen zuerst abfragt. Mit einer solchen Auswahlschaltung ist es also möglich, bei z.B. fünf Serien zuerst festzustellen, ob fünf gleiche Zeic en angezeigt werden, wenn das nicht der Fall ist ob vier gleiche Zeichen angezeigt werden und- wenn das auch nicht der Fall ist, ob drei gleiche Zeichen angezeigt werden. In Abhängigkeit vom Ergebnis dieser Abfrage wird dann der Gewinn ausgeworfen oder im Gewinn-/Münzzähler gespeichert.
  • Die Speicherung kann auf einfache Weise dadurch erfolgen, daß der oder die Ausgänge der Auswahlschaltung an jeweils einen Umsetzer angeschlossen sind, der eine dem Wert des Gewinns entsprechende Anzahl Impulse an den Gewinn-/Münzzähler liefert.
  • Zur Registrierung des Wertes einer in einem herkömmlichen Münzprüfer auf Echtheit überprüften Münze ist vorzugsweise jeweils für eine Münzart eine elektronische Abtasteinrichtung vorgesehen, die bei Einwurf der Münze einen Steuerimpuls an einen Umsetzer gibt, der diesen Impuls in eine dem Wert der eingeworfenen Münze entsprechende Anzahl Impulse umwandelt, die dem Gewinn-/Münzzähler zugeleitet werden. Diese Art der Registrierung ermöglicht es also, einen Spielautomaten mit Münzen verschiedenen Wertes zu speisen.
  • Sofern sowohl die elektronische Abtasteinrichtung als auch die Schaltung zur Speicherung des Gewinns im Gewinn-/Münzzähler einen Umsetzer aufweisen, kann für beide Einrichtungen für jeweils denselben Münzwert oder Gewinnwert derselbe Umsetzer vorgesehen sein.
  • Vorzugsweise weist jeder Umsetzer für die an den Gewinn-günzzähler zu liefernden Impulse eine Torschaltung und ein die Torschaltung bei Empfang eines Impulses der Münzabtasteinrichtung oder der Auswahlschaltung für den Gewinn öffnendes und bei Empfang eines Impulses eines durch die Steuerimpulse angesteuerten Teilers k : 1 (k = Münz- oder Gewinnwert) sperrendes Flip-Flop auf.
  • Sofern der Spieler am Spielautomaten sich den Gewinn und/oder das Guthaben im Gewinn-/Münzzähler durch eine entsprechende Impulseingabe nicht auszahlen läßt, kann nach einer Ausgestaltung der Erfindung ein neues Spiel automatisch in Gang gesetzt werden, wenn über eine bei Guthaben im Gewinn-/Münzzähler oder nach Münzeinwurf offengehaltene Torschaltung ein Steuerimpuls der Ablaufsteuerung die Ablaufsteuerung für ein neues Spiel freischaltet und ein Impulsausblendesystem betätigt, dessen Ausgangsimpuls bzw. -impulse den Wert des neuen Spiels im Gewinn-/Münzzähler subtrahieren. Vorzugsweise weist das Impulsausblendesystem für die an den Gewinn-/Münzzähler zu liefernden Impulse eine Torschaltung und ein die Torschaltung nur bei Guthaben und/oder nach Münzeinwurf öffnendes und nach Abgabe der dem Wert des Spiels entsprechenden und von einem Teiler p : 1 (p = Wert des Spiels) erfaßten Impulse an den Münz-/Gewinnzähler sperrendes Flip-Flop auf.
  • Der Gewinn-/Münzzähler ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung als Vorwärts-Rückwärtszähler mit Binärvergleicher für die einzelnen Dekaden ausgebildet, die über zugehörige Torschaltungen Speicher für die verschiedenen Münzarten nur dann in Bereitschaftsstellung für die Auszahlung bei einem entsprechenden Steuerimpuls bringen, wenn im Gewinn-/Münzzähler ein Guthaben vorhanden ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen Fig. 1 ein Blockschaltbild des Spielautomaten, Fig. 2 einen Zähler für die Ablaufsteuerung, Fig. 3 ein Zeitdiagramm der Ablaufsteuerung für einige Teile des Spielautomaten, Fig. 4 die Mischeinrichtung für die Zeichen einzelner Serien, Fig. 5 die einzelnen Serien mit Auswahlschaltungen für die Gewinnfeststellung, Fig. 6 Speicher für verschiedene Münzarten und eine Abtasteinrichtung an einem Speicher, Fig. 7 eine Einrichtung zur Registrierung der Münzwerte im Gewinn-/Münzzählèr, Fig. 8 den Gewinn-/Münzzähler mit einer Einrichtung zur Subtraktion des Wertes eines Spiels, Fig. 9 eine Einrichtung für en Münzauswurf.
  • Eine in den Spielautomaten eingeworfene Münze wird, nachdem sie in einem herkömmlichen Münzprüfer auf Echtheit geprüft und sortiert worden ist, in der Abtasteinrichtung 1 hinsichtlich ihres Wertes überprüft. Entsprechend dem Abtastwert werden Steuerimpulse an einen Gewinn-/Münzzähler 2 mit einer Anzeigeeinrichtung 3 geliefert. Der Gewinn-/Münzzähler 2 gibt bei Guthaben einen Steuerimpuls an die Ablaufsteuerung 4.
  • Nachdem die Ablaufsteuerung 4 zunächst einen Rückstellimpuls an alle Teile des Spielautomaten gegeben hat, damit sichergestellt ist, daß sie sich in ihrer Grundstellung befinden, setzt sie die Einrichtung 5 zur Mischung der Zeichen der einzelnen Serien für eine vorbestimmte Zeit in Betrieb.
  • Während dieser Zeit es es möglich, durch eine Start-Stop-Einrichtung 6 in den Durchlauf der Zeichen einzelner Serien der Mischeinrichtung 5 einzugreifen. In welchen Zeiten und bei welchen Serien das möglich ist, wird von der Ablaufsteuerung 4 bestimmt. Sobald die Mischung der Zeichen der Serien beendet ist, d.h. sobald der Durchlauf der Zeichen aller Serien gestoppt ist, prüft eine Einrichtung 7 zur Gewinnfeststellung, ob z.B. fünf, vier oder drei gleichartige Zeichen gezeigt werden. Sofern das der Fall ist, wird der entsprechende Gewinn in der Einrichtung 8 zur Anzeige gebracht.
  • Außerdem wird der Gewinn dem Gewinn-/Manzzähler 2 zugeführt, in dem er als Guthaben registriert wird.
  • Für die Auszahlung eines Guthabens im Gewinn-/Münzzähler ist eine weitere, vom Spieler betätigbare Einrichtung 9 vorgesehen, die bei Auszahlung des Guthabenbetrages das Guthaben in dem als Vorwärts-Rückwärtszähler ausgebildeten Gewinn-/ Münzzähler 2 löscht. Zur Subtraktion des Wertes eines Spiels erhält der Gewinn-/Münzzähler 2 von der Ablaufsteuerung 4 einen Steuerimpuls.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Spielablaufsteuerung besteht aus einem Zähler lOa - lOd mit Ausgängen von Null bis 32, an denen im Takt der Steuersignale mit der Frequenz 0,5 Hz nacheinander Steuerimpulse erscheinen. Wegen der am Eingang angeschlossenen Und-Verknüpfung 41 erhält die Ablaufsteuerung diese Impulse aber nur dann, wenn gleichzeitig am Eingang ein entsprechendes Signal von dem Gewinn-Münzzähler 2 ansteht. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist die Wirkung der Ablaufsteuerung an dem Beispiel eines Flip-Flops 42 für einen noch zu behandelnden Generator der Mischeinrichtung 5 dargestellt.
  • Wie bereits angedeutet, erhalten zu Beginn des Spielablaufs sämtliche Flip-Flops, die durch Störimpulse aus der Grundstellung gebracht sein könnten, über eine Oder-Schaltung 44 einen Rückstellimpuls (rest), und zwar in der Zeit t1 (vgl. Fig. 3), d.h. von 0 bis 1. Im Zeitpunkt 1 erhält das Flip-Flop 42 einen Stellimpuls ("set"). Er bleibt für den Zeitabschnitt t2 von 1 bis 18 gesetzt, denn im Zeitpunkt 18 erhält es einen Rückstellimpuls 1, und zwar über die Oder-Schaltung. 44. Ein weiteres Flip-Flop 43 wird für die Zeit t3 von 1 bis 2 gesetzt.
  • 3 Die Aktivierung der anderen Einrichtungen des Spielautomaten in bestimmten Zeitabschnitten erfolgt entsprechend. Im Zeitdiagramm der Fig. 3 ist für weitere Einrichtungen dargestellt, wann und wielange sie aktiviert werden.
  • Bei der in Fig. 4 dargestellten Einrichtung 5 zur Mischung der Zeichen sind ein Generator 51 mit niedriger Frequenz (f = 300 Hz) und ein Generator 52 mit sehr hoher Frequenz (f = 1 MHz) vorgesehen. Durch die Ansteuerung des Generators 51 über das Flip-Flop 42 gibt der Generator 51 nur in der Zeit t2 Steuerimpulse ab. Der Generator 52 dagegen, der über das Flip-Flop 43 durch die Ablaufsteuerung betätigt wird, liefert nur in der Zeit t3 Steuerimpulse, die über eine logische Verknüpfung 53 zusammen mit dem Signal des Flip-Flops 42 dem Generator 52 zugeführt werden, so daß den Impulsen am Ausgang des Generators 51 in der Zeit t3 Impulse mit der wesentlich höheren Frequenz des Generators 52 überlagert sind, während in der übrigen Zeit t3, also vom Zeitpunkt 2 bis zum Zeitpunkt 15, am Ausgang des Generators 51 die reinen Impulse des Generators 51 erscheinen. Diese Impulse gelangen an die Eingänge von fünf Und-Verknüpfungen -541, 542, 543, 544, 545, deren Ausgangsignale die Serien der Zeichen steuern. An den Und-Verknüpfungen 541 bis 545 erscheinen aber nur dann Ausgangssignale, wenn die anderen Steuereingänge von einer entsprechenden Anzahl von Flip-Flops 551, 552, 553, 554, 555 ein entsprechendes Signal erhalten. Die Flip-Flops 551 - 555 erhalten, wie erwähnt, in der Zeit t1 einen Rückstellimpulse von der Ablaufsteuerung 4 über eine Oder-Verknüpfung 59, so daß sie anschließend jeweils einen Steuerimpuls an die Und-Verknüpfung 541 - 545 liefern.
  • Zur Umsteuerung der Flip-Flops 551 - 555 und damit zur Sperrung der Und-Verknüpfungen 541 - 545 für die ankommenden Impulse des Generators 51 sind am zweiten Eingang eines jeden Flip-Flops 551 - 555 der Ausgang einer Und-Verknüpfung 561, 562, 563, 564, 565 angeschlossen, deren einer Eingang über einen Zähler 57 mit verschiedenen Ausgängen für die einzelnen Und-Verknüpfungen 571 - 575 an der Ablaufsteuerung 4 angeschlossen ist und deren anderer Eingang über die Oder-Verknüpfung 57 an eine Drucktaste 58a für Stop angeschlossen ist. Im Zusammenwirken mit der Ablaufsteuerung 4 liefert der Zähler 57 an die einzelnen Und-Verknüpfungen 561 - 565 nacheinander Steuerimpulse, wie es in Fig. 3 in den Zeiten t4b, t5, t6, t7, t8 dargestellt ist. Wird in einem dieser Zeitabschnitte die Drucktaste 58a betätigt, dann wird dasjenige von den Flip-Flops 551 - 555 umgeschaltet, dessen zugehörige Und-Verknüpfung 561 - 565 gerade den Steuerimpuls zum Öffnen der Und-Verknüpfung vom Zähler 57 erhält. Die Umschaltung eines Flip-Flops 551 - 555 bewirkt ein Sperren der nachgeschalteten Und-Verknüpfungen 541 - 545 und damit ein Stop der Zeichen der betreffenden Serie.
  • Unabhängig von der Umschaltung der Flip-Flops 551 - 555 durch Betätigen der Drucktaste 58a erhalten die Flip-Flops 551 - 555 nacheinander von der Ablaufsteuerun 4 Stopimpulse.
  • Das Flip-Flop 551 erhält den erstenstopimpulstim Zeitpunkt 4 unmittelbar von der Ablaufsteuerung 4, während der zweite Stopimpuls im Zeitpunkt 8 über die Oder-Verknüpfung 57 und die geöffnete Und-Verknüpfung 561 zu dem Flip-Flop 551 gelangen kann. Die Stopimpulse für die übrigen Flip-Flops 552 - 555 können nur über die Oder-Verknüpfung 57 bei geöffneter zugehöriger Und-Verknüpfung 562 - 565 zu den Flip-Flops 552 - 555 gelangen, und zwar im Zeitpunkt 12 zum Flip-Flop 552, im Zeitpunkt 16 zum Flip-Flop 553, im Zeitpunkt 17 zum Flip-Flop 554 und im Zeitpunkt 18 zum Flip-Flop 555.
  • Um nach automatischem Stop des Ablaufs der dem Flip-Flop 551 zugeordneten Serie von Zeichen im Zeitpunkt 4 oder nach manuellem Stop im Zeitabschnitt t4b den Ablauf der Serie erneut zu starten, ist eine zweite Drucktaste 58b vorgesehen, die bei Betätigung über eine Und-Verknpfung 59a und die Ober-Verknüpfung 57 einen Steuerimpuls an das Flip-Flop 551 liefert, wenn gleichzeitig am zweiten Eingang der Und-Verknüpfung 561 ein entsprechendes Signal vom Zähler 57 ansteht. Da ein solches Signal nach Fig. 3 nur im Zeitabschnitt t4b ansteht, kann der Ablauf der dem Flip-Flop 551 zugeordneten Serie von Zeichen nur zwischen dem Zeitpunkt 4 und 8 erneut gestartet werden. Im Ausführungsbeispiel ist für die den Flip-Flops 552 - 555 zugeordneten Serien von Zeichen eine solche Steuerung' für erneuten Start nach Stop nicht vorgesehen.
  • Die Ausgänge der Und-Verknüpfungen 541 - 545 sind an Teilern 611, 612, 613, 614, 615 angeschlossen, die die ankommenden Impulse im Verhältnis von n : 1 untersetzen. Jedem Teiler 611 - 615 sind eine der gewünschten Zeichenzahl entsprechende Anzahl von Ausgängen zugeordnet. Die gleichartigen Ausgänge sind über eine Auswahlschaltung miteinander verknüpft, um festzustellen, ob bei gestopptem Durchlauf der Impulse an gleichartigen Ausgängen gleichzeitig ein Signal ansteht.
  • Im Ausführungsbeispiel der Fig. 5 ist die Auswahlschaltung für jeweils einen Ausgang I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX. X, XI, XII der Teiler 611 - 615 dargestellt. Die Ausgänge 1 - XII der Teiler 611, 612, 613 führen zu einer ersten Und-Verknüpfung 62, deren Ausgang zusammen mit dem Ausgang des weiteren Teilers 614 zu einer zweiten Und-Verknüpfung 63 führen.
  • Der Ausgang der zweiten Und-Verknüpfung 63 und der Ausgang des letzten Teilers 615 führen zu einer dritten Und-Verknüpfung 64. Auf die Eingang der Und-Verknüpfungen 62, 63, 64 wird außerdem noch das Steuersignal der Ablaufsteuerung 4 gegeben.
  • Für die Feststellung des Gewinns ist es also erforderlich, daß sämtliche am Eingang einer Und-Verknüpfung 62 - 64 anliegenden Signale der Teiler 611 - 613 oder 611 - 614 oder 611 -615 und das Signal der ABlaufsteuerung 4 erscheinen. In einem solchen Fall erscheint ein Ausgangssignal an den Und-Verknüpfungen 62 - 64. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, gelangt das Signal der Ablaufsteuerung erst zum Zeitpunkt 18 für die Zeit t9 an den Eingang der Und-Verknüpfung 61 - 64, also zu einem Zeitpunkt, zu dem der Durchlauf der Zeichen durch die Teiler 611 - 615 gestoppt ist.
  • Zur Differenzierung des Gewinns dient die in Fig. 7 dargestellte Einrichtung und zur Anzeige die der Fig. 8. Für die verschiedenen Gewinne bei drei, vier oder fünf gleichen Zeichen ist jeweils eine Einrichtung gemäß Fig. 7 vorgesehen. Tritt am Ausgang der Und-Verknüpfung 62 ein Impuls auf, der Gewinn bedeutet, dann wird ein Flip-Flop 91 umgeschaltet und liefert ein Steuersignal an eine Und-Verknüpfung 92. Diese Und-Verknüpfung 92 erhält außerdem von einem Generator 93 laufend Steuerimpulse. Die Ausgangsimpulse dieser Und-Verknüpfung 92 werden über eine Oder-Verknüpfung 21 einem als Aufwärts-Abwärtszähler ausgebildeten Gewinn-/Münzzähler 22 zugeführt. Die Ausgangsimpulse der Undverknüpfung 92 gelangen außerdem auf einen Teiler mit der Untersetzung k : 1, der das Flip-Flop 91 umschaltet und damit die Und-Verknüpfung 92 für den Durchgang weiterer Steuerimpulse sperrt, sobald am Ausgang der Und-Verknüpfung 92 die dem Gewinn entsprechende Anzahl von Steuerimpulsen, in diesem Beispiel K Impulse, erschienen ist.
  • Die Einrichtung gemäß Fig. 7 ist aber nicht nur geeignet, um den Gewinn dem Gewinn-/Münzzähler 2 in Form von Impulsen zuzuleiten, sondern auch um den Wert der eingeworfenen Münzen in Impulsen umgeformt dem Gewinn-/Münzzähler zuzuleiten. Dazu ist am Eingang eine Oder-Verknüpfung 95 vorgesehen, deren einer Eingang an den Ausgang einer der Und-Verknüpfungen 62, 63, 64 (vgl. Fig. 5) und deren anderer Ausgang an der noch zu beschreibenden Abtasteinrichtung für die Münzen angeschlossen ist.
  • Der Gewinn-/Münzzähler <^ erhält also über die Oder-Verknüptung 21 von den -Ausgängen derleichartigen Und-Verknüpfung 62 oder 63 oder 64 über die Einrichtung gemäß Fig. 7 die Steuerimpulse und summiert sie, wobei die Summe außerdem in der Anzeige 23 erscheint. Da aber nicht nur Gewinne addiert werden müssen, sondern auch bei Auszahlung des Gewinns oder bei einem neuen Spiel Werte subtrahiert werden müssen, ist an einem anderen Eingang des Gewinn- /Münz zählers 22 eine Einrichtung angeschlossen, die im Prinzip derjenigen der Fig. 7 entspricht: Ein Flip-Flop 24, das zum Zeitpunkt 16 (vgl. Fig. 3) durch einen Steuerimpuls gesetzt wird, öffnet eine Und-Verknüpfung 25 für die Impulse eines Generators 93, die von einem Zähler 26 mit der Untersetzung p : 1 gezählt werden. Sobald die im Zähler festgelegte Anzahl der Impulse registriert ist, wird das Flip-Flop 24 vom Zähler umgeschaltet und damit die Und-Verknüpfung 25 für den Durchgang weiterer Impulse des Generators 93 gesperrt. Es gelangt also nur die durch den Teiler 26 festgelegte Anzahl von Impulsen über eine Oder-Verknüpfung 27 zur Subtraktion in den Gewinn-/Münzzähler 11. Über die Oder-Verknüpfung 27 gelangen außerdem die bei der Gewinnausschüttung erzeugten Impulse in den Gewinn-/Münzzähler.
  • Die in Fig. 9 dargestellte Einrichtung zur Gewinnauszahlung umfaßt für die drei Dekaden 111, 112 und 113 des Gewinn-ünzzählers jeweils einen Dekadenvergleicher 1111, 11121 und 1131.
  • Der Ausgang eines jeden Dekadenvergleichers 1111, 1121, 1131 führt zu einem zugehörigen Münzauszahlungsrelais 1112a, 1112b, 1122, 1132 und über eine Oder-Verknüpfung 1113, 1123, 27 zum Eingang "down" der zugehörigen Zähldekade 111, 112, 113. Während dem Dekadenvergleicher 1121 ein einziges Münzauszahlungsrelais 1122 für die Münzen mit dem Wert eine DM zugeordnet ist und dem Dekadenvergleicher 1131 ein einziges Münzauszahlungsrelais 1132 für Münzen des Wertes 0,10 DM, sind dem Dekadenvergleicher 1111 zwei Münzauszahlungsrelais 1112a und 1112b für Münzen des Wertes DM 5,-- und DM 2,-- zugeordnet. Um diese Speicher in bestimmter Weise ansteuern zu können, ist zwischen dem Ausgang des Dekadenvergleichers 1111 und den Münzauszahlungsrelais 1112a und 1112b eine logische Schaltung angeordnet. Der Ausgang des Dekadenvergleichers 1111 führt zu je einem Eingang von zwei Und-Verkniifungen 1114a und 1114b, deren zweiter Eingang von einem Fühler 115 für den Speicherinhalt des Münzspeichers des Münzauszahlungsrelais 1112a gesteuert wird. Solange mindetens zwei Münzen des Wertes DM 5,-- im Münzspeicher des Münzauszahlungsrelais 1112a vorhanden sind, liefert der Fühler 1115 ein Signal an die Und-Verknüpfung 1114a, so daß diese für Steuerimpulse am ersten Eingang geöffnet ist, und ein negierendes Signal an die Und-Verknüpfung 1114b, so daß diese nur dann für Signale am ersten Eingang geöffnet ist, wenn der Münzspeicher des Münzauszahlungsrelais 1112a weniger als zwei Münzen enthält. Die Ausgänge beider Und-Verknüpfungen 1114a, 1114b sind über eine Oder-Verknüpfung 1116 mit dem Eingang der Oder-Verknüpfung 1113 verbunden.
  • en Ferner sind die Ausgänge der Und-Verknüpfung/1114a und 1114b ueber Teiler 1117a, 1117b mit der Untersetzung 2 : 1 und 5 : 1 verbunden.
  • Z-ur Auszahlung des Guthabens ist eine Rückgabetaste 115 vorgesehen, durch deren Betätigung im Zeitabschnitt t11 das Flip-Flop 116 gesetzt werden kann, so daß der Teiler 118 mit Untersetzung 9 : 1 eingeschaltet wird und Impulse an die Dekadenvergleicher 1111, 1121, 1131 liefert und die vorher für die Ausgangsimpulse der Dekade 112 und 113 geöffneten Und-Verknüpfungen 1122, 1132 sperrt. Rückzählimpulse können die Dekade 111, 112, 113 von diesem Zeitpunkt an also nur noch von dem zugehörigen Dekadenvergleicher 1111, 1121, 1131 erhalten.
  • Soll nach Auszahlungein neues Spiel gemacht werden, dann ist es erforderlich, daß Münzen eingeworfen werden. Um die Anzahl der eingeworfenen Münzen und deren Wert zu erfassen, ist eine Abtasteinrichtung vorgesehen, die in Fig. 6 dargestellt ist. Sie besteht aus mehreren Schächten 11, 12, 13, 14, 15 für die verschiedenen Münzwerte. Jeder Schacht weist im Fallbereich der Münzen eine berührungslos arbeitende Abtasteinrichtung auf, die aus einer Lichtquelle 16 und einem lichtempfindlichen elektronischen Bauteil 17 besteht. Sobald eine Münze diese Lichtschranke 16, 17 passiert, erzeugt das lichtempfindliche Bauteil 17 einen Impuls, der auf den Eingang der Oder-Verknüpfung/der Einrichtung gemäß Fig. 7 gegeben wird, die den Gewinn-/Münzzähler mit einer dem Münzwert entsprechenden Anzahl von Impulsen speist. Während der Schacht 12 für den Münzwert DM 0,50 bestimmt ist, sind die Schächte 11, 13, 14, 15 für die Münzwerte DM 0,10, DM 1,00, DM 2,00 und DM 5,00 bestimmt. Die letztgenannten Schächte sind zweckmäßigerweise mit den Schächten 1132, 1122, 1112b und 1112a der Fig. 9 identisch.
  • Sofern am Ende eines Spiels im Guthabenzähler noch ein Guthaben für mindestens ein Spiel vorhanden ist und die Drucktaste 115 für die Auszahlung nicht betätigt wird, setzt die Ablaufsteuerung 4 den Spielautomaten für ein neues Spiel automatisch wieder in Gang. Der Wert des neuen Spiels wird von dem Guthabenzähler abgezogen, indem auf den Eingang der Oder-Verknüpfung 27 gemäß Fig. 9 die für ein Spiel notwendigen Impulse gegeben werden.
  • Sofern der Wert der Dekade 113 für das Spiel nicht ausreicht, gibt sie über die Und-Verknüpfung 1132 einen Impulse an die ranghöhere Dekade 112 weiter. Sofern auch diese Dekade keinen genügend großen Wert speichert, gibt auch sie einen Impuls an die ranghöchste Dekade 111 weiter.
  • Der erfindungsgemäße Spielautomat ist wegen seines rein elektronischen Aufbaues praktisch wartungsfrei und läßt sich durch elektrische Kopplung an die Prüfgeräte schnell und genau überprüfen.
  • Die Anzeige der ablaufenden Zeichenserien lassen sich beliebig variieren, ohne daß der Spielautomat selbst verändert zu werden braucht. Da bei mechanischen Spielautomaten die Zeit für die Auszahlung des Gewinns, der heutzutage mehrere DM 10,-- umfassen kann, ziemlich lange ist, geht bei ihnen viel Zeit bis zu einem neuen Spiel verloren. Bei dem erfindungsgemäßen Automaten dagegen erfolgt die Auszahlung viel schneller, so daß mehr Spele und damit auch mehr Gewinn für den Aufsteller des Automaten zu erreichen ist.
  • Ansprüche:

Claims (12)

  1. Ansprüche: Spielautomat für Münzen o. dgl. mit einem Münzeinwurf und einen Münzauswurf und mehreren gleichartigen Serien von verschiedenen Zeichen, die nach Einwerfen einer Münze nacheinander zur Anzeige gelangen und die nach Stop nur bei gleichzeitiger Anzeige mehrerer gleicher Zeichen den Münzauswurf steuern, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Folge der nacheinander zur Anzeige zu bringenden Zeichen ein Impulsgenerator (51) und ein von einer Ablaufsteuerung (4) gesteuerter logischer Schaltkreis (541 - 545, 551 - 555, 561 -565, 611 - 615) vorgesehen sind, der nur für einen vorgegebenen ersten Zeitabschnitt (t3) die Impulse des Impulsgenerators (51) zu den einzelnen Serien (611 - 615) über Torschaltungen (541 - 545) liefert, die in diesem Zeitabschnitt (t3) durch von Hans auslösbare Steuerimpuls sperrbar sind, und daß nach Stop sämtlicher Serien (611 - 615) diese über einen zweiten, von der Ablaufsteuerung (4) gesteuerten logischen Schaltkreis (62,63,64,91 - 95) auf Anzeige mehrerer gleicher Zeichen überprüft werden und entsprechend dem Prüfergebnis bei Gewinn nach Wahl entweder den Münzauswurf (11) betätigen oder als Guthaben in einem Gewinn-/Münzzähler (22) speichern.
  2. 2. Spielautomat nach Anspruch 1, adurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Impulsgenerator (52) vorgesehen ist, der mit einer wesentlich höheren Frequenz als der erste Impulsgenerator (51) arbeitet.
  3. 3. Spielautomat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Impulsgenerator (52) von der Ablaufsteuerung (4) derart angesteuert wird, daß dessen Impulse den Impulsen des ersten Impulsgenerators (51) kurzzeitig überlagert werden.
  4. 4. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichen einer jeden Serie vom Impulsgenerator (51) über je einen Teiler n : 1 (611 - 615) angesteuert werden, der die vom Auge nicht erfaßbare Impulsfolge stark untersetzt, und daß an den Ausgängen der Teiler (611 - 615) eine Auswalhschaltung (62,63,64) für die Gewinnfeststellung angeschlossen ist.
  5. 5. Spielautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahlschaltung (62,63,64) mehrfach ist, wobei die Ablaufsteuerung (4) bei der Gewinnfeststellung den Geber für die größte Anzahl gleicher Zeichen zuerst abfragt.
  6. 6. Spielautomat nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Ausgänge der Auswahlschaltungen (62,63,64) an jeweils einen Umsetzer (91 - 95) angeschlossen sind, der eine dem Wert des Gewinns entsprechende Anzahl Impulse an den Gewinn-/Münzzähler (22) liefert.
  7. 7. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Münzart eine elektronische Abtasteinrichtung (16,17) vorgesehen ist, die bei Einwurf einer Münze einen Steuerimpuls an einen Umsetzer (91 - 95) gibt, der diesen Impuls in eine dem Wert der eingeworfenen Münze entsprechende Anzahl von Impulsen umwandelt, die dem Gewinn-/Münzzähler (22) zugeleitet werden.
  8. 8. Spielautomat nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß für denselben Wert an Münzen oder Gewinn derselbe Umsetzer (91 - 95) vorgesehen ist.
  9. 9. Spielautomat nach einem der Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Umsetzer (91 - 95) für die an den Gewinn-/ Münzzähler (22) zu liefernden Impulse eine Torschaltung (92) und ein die Torschaltung (92) bei Empfang eines Impulses der Münzabtasteinrichtung (16,17) oder der Auswahlschaltung (62 - 64) für den Gewinn öffnendes und bei Empfang eines Impulses eines durch die Impulse gesteuerten Teilers k : 1 (24) (k » Münz- oder Gewinnwert) sperrendes Flip-Flop (91) aufweist.
  10. 10. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß über eine bei Guthaben im Gewinn-/Münzzähler (22) oder nach Münzeinwurf offengehaltene Torschaltung (25) ein Steuerimpuls der Ablaufsteuerung (4) die Ablaufsteuerung für ein neues Spiel freischaltet und ein Impulsausblendesystem (24 - 26) betätigt, dessen Ausgangsimpulse den Wert des neuen Spiels im Gewinn-/Münzzähler (22) subtrahieren.
  11. 11. Spielautomat nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Impulsausblendesystem (24 - 26) für die an den Gewinn-/ Münzzähler (22) zu liefernden Steuerimpulse eine Torschaltung (25) und ein die Torschaltung (25) nur bei Guthaben oder nach Münzeinwurf öffnendes und nach Abgabe der dem Wert des Spiels entsprechenden und von einem Teiler p : 1 (26) A (p = Wert des Spiels) erfaßten Impulse an den Münz-/Gewinnzähler sperrendes Flip-Flop (24) aufweist.
  12. 12. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewinn-/Münzzähler (22) als Vorarts-Rückwärtszähler mit Dekadenvergleicher (111, 112, 113, 1111, 1121, 1131) ausgebildet ist, die die Speicher (1117a, 1117b, 1121, 1131) für die verschiedenen Münzarten nur dann in Sperrbereitschaftsstellung für die Auszahlung bei entsprechendem Steuerimpuls bringen, wenn im Gewinn-Münzzähler (22) ein Guthaben vorhanden ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2730321A1 (de) * 1977-07-01 1979-01-11 Bergmann & Co Th Muenzspielgeraet mit elektronischer steuerung
EP0005930A1 (de) * 1978-05-31 1979-12-12 Barcrest Limited Unterhaltungsautomaten
EP0092597A1 (de) * 1982-04-26 1983-11-02 Corona Co., Ltd. Video-Spieleinheit

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