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DE2737352A1 - Muenzensortiervorrichtung - Google Patents

Muenzensortiervorrichtung

Info

Publication number
DE2737352A1
DE2737352A1 DE19772737352 DE2737352A DE2737352A1 DE 2737352 A1 DE2737352 A1 DE 2737352A1 DE 19772737352 DE19772737352 DE 19772737352 DE 2737352 A DE2737352 A DE 2737352A DE 2737352 A1 DE2737352 A1 DE 2737352A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coin
coins
detector switching
detector
sorted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772737352
Other languages
English (en)
Inventor
Kouichi Hashimoto
Tokunori Kobayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glory Ltd
Original Assignee
Glory Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US05/824,301 priority Critical patent/US4167949A/en
Application filed by Glory Ltd filed Critical Glory Ltd
Priority to DE19772737352 priority patent/DE2737352A1/de
Priority to FR7725837A priority patent/FR2401470A1/fr
Publication of DE2737352A1 publication Critical patent/DE2737352A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D3/00Sorting a mixed bulk of coins into denominations
    • G07D3/16Sorting a mixed bulk of coins into denominations in combination with coin-counting

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Coins (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

-J-
Firma GLORY KOGYO KABUSHIKI KAISHA, 35, Shimoteno, Himeji-Shi, Hyogo-Ken, Japan
Münzensortiervorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf Münzensortiervorrichtungen zum Sortieren von Münzen nach ihren Wertigkeiten und betrifft insbesondere eine Einrichtung, mit der in einer derartigen Sortiermaschine ein Verkeilen oder Verklemmen von Münzen festgestellt wird.
In herkömmlichen Münzensortiermaschinen werden die Münzen in einem wahllosen Gemisch aufgegeben und darin beispielsweise nach Durchmesserunterschieden auseinandersortiert, wonach die so auseinandersortierten Münzen dann gesondert für jede Wertigkeit gezählt werden. Bei Sortiermaschinen, die verhältnismässig viele unterschiedliche Wertigkeiten zu sortieren verstehen, wird ein langer Münzensortierpfad benötigt, der von der Hauptzuführung durch den Münzensortierabschnitt verläuft hin zum Münzenzählabschnitt. Folgü.ch besteht die Möglichkeit, daß der Strom der Münzen unterbrochen wird, z.B. durch deformierte Münzen, die in der aufgegebenen Mischung enthalten sind. Das Verklemmen oder Verkeilen geschieht also in einem sehr langen Sortierpfad. Die Tendenz dazu wird noch gesteigert, wenn die Anzahl der zu sortierenden Münzenarten und die Geschwindigkeit
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hoch sind. Ganz allgemein bereitet es Mühe, den Ort des Verkeilens in einem derartig langen Pfad festzustellen, was dann ziemlich lange Zeit benötigt und den Wirkungsgrad der Maschine senkt.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, das Verklemmen oder Verkeilen von Münzen mit Hilfe einer Detektorvorrichtung innerhalb der Münzensortiermaschine festzustellen, mit der der Ort des Verkeilens während des Betriebs einfach und schnell ermittelt werden kann, so daß dadurch die Stillstandszeiten kurz und folglich der Wirkungsgrad der Maschine hoch sind.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß in der Weise, daß eine das Verkeilen feststellende Vorrichtung in der Münzensortiermaschine vorgesehen wird, die einen Münzenhauptzuführmechanismus und eine Vielzahl von Münzensortierabschnitten besitzt, in denen die vom HauptZuführmechanismus zugeführten Münzen auseinandersortiert werden, in welcher Abgabeabschnitte für die sortierten Münzen vorgesehen sind für jeden einzelnen Sortierabschnitt, von denen die sortierten Münzen in entsprechende Münzenbehälter abgegeben werden und bei welcher Zähleinrichtungen für die einzelnen Abgabeabschnitte der sortierten Münzen vorgesehen sind. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dann mit einer ersten Detektorschalteinrichtung ausgerüstet, mit der Münzen festgestellt werden, die vom Hauptzuführmechanismus zugefördert werden, mit einer zweiten Detektorschalteinrichtung zum Feststellen der Münzen in den Sortierabschnitten und einer drittenöetektorschalteinrichtung, die die Münzen in den Abgabeeinrichtungen für die sortierten Münzen feststellt, und zwar in je-
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der einzelnen Abgabeeinrichtung für sich, so daß, wenn die erste Detektorschalteinrichtung eine Münze feststellt, die zweiten Detektorschalteinrichtungen und/oder die dritten Detektorschalteinrichtungen diese Münze dagegen nicht feststellen, dies als eine Anzeige verwendet wird, daß im Hauptmünzenzuführmechanismus Münzen verkeilt sind, daß hingegen dann, wenn die zweite Detektorschalteinrichtung die Münze feststellt, die dritte Detektorschalteinrichtung die Münze hingegen nicht mehr ermittelt, die Anzeige dahingehend gewertet wird, daß sich die Verklemmung in dem entsprechenden Abschnitt der bereits sortierten Münzen befindet.
Im Anschluß wird die Erfindung nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: eine perspektivische Ansicht der wesentlichen Teile einer Münzensortiermaschine, die mit dem Verkeildetektor gemäß der Erfindung ausgestattet ist;
Fig.2A. zwei Abschnitte eines elektrischen Schaltbilds des und 2B"
Münzenverklemmdetektors.
In der Fig. 1 bezeichnet 1 einen Münzenhauptzuführmechanismus, der aus einem Schleuderteller 3 mit Elektromotorantrieb 2 besteht. Eine oberhalb des Schleudertellers angebrachte Führung 4 führt die von einem (nicht gezeigten) Trichter auf den Schleuderteller 3 aufgebrachten Münzen, die sich aufgrund der Zentrifugalkraft am Rand des Schleudertellers aufreihen, in einen Münzensortierkanal 5, der vom Schleuderteller 3 abgeht.
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Der Münzensortierkanal 5 besitzt zwei langgestreckte Führungsschienen 6 und 7 zu beiden Seiten, durch die eine Münzengleit-fläche 8 gebildet wird. In der Münzengleitflache 8 sind mehrere Munzensortierabschnitte 9 bis 12 vorgesehen, die aus rechteckigen Durchtrittsöffnungen bestehen, welche mit ihrer einen Längskante in einer gerade Linie ausgerichtet sind, während die gegenüberliegende Längsseite der öffnungen gegenüber dieser Geraden gemäß den Durchmessern der mit der Maschine zu sortierenden Münzen abgestuft sind. Mit wenigstens einer Förderwalze 13 je Munzensortierabschnitt 9 bis 12 werden die Münzen entlang dem Münzensortierkanal 5 geschoben, wobei die Achsen der Walzen oder Rollen gegenüber der Kanalrichtung schräg angestellt sind, was sich deutlich der Fig. 1 entnehmen läßt. Diese Förderrollen 13 schieben die Münzen im Münzensortierkanal 5 voran und drücken sie gleichzeitig gegen die eine Führungsschiene 6, was zur Folge hat, daß die vorangeförderten Münzen durch die ihrem Durchmesser entsprechenden öffnungen hindurchfallen. Wenn angenommen wird, daß bei einer Währung die Einer-, Fünfziger-, Fünfer-, Hunderter- und Zehner-Münzen in der angegebenen Folge steigenden Durchmesser haben, fallen die Einer-Münzen durch die erste Durchtrittsöffnung, die Fünfziger-Münzen durch die zweite usw. Für die größten Münzen ist keine Durchtrittsöffnung mehr vorgesehen, sondern sie werden am Ende des Münzensortierkanals 5 auf den ihnen zugeordneten Abschnitt für die sortierten Münzen abgegeben.
Unterhalb der Munzensortierabschnitte 9 bis 12 sind Münzenabgabeabschnitte 14 bis 17 so angeordnet, daß zwischen diesen Abschnitten Verbindung besteht. Der letzte Abgabeabschnitt 18 hat dann Verbindung mit dem Ende des Münzensortierkanals 5.
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Die Abgabeabschnitte für die sortierten Münzen 14 bis 18 haben öffnungen an ihrem unteren Ende, so daß die sortierten Münzen auf Schleuderteller 24 der Münzenzähleinrichtungen 19 bis 23 fallen. Die Münzenzähleinrichtungen 19 bis 23 sind so
24
gestaltet, daß die von den Schleudertellern/aufgenommenen Münzen durch die Zentrifugalkraft nacheinander in einen Münzenzählkanal 25 gelangen, über dem ein endloser Fördergurt 26 angeordnet ist, der die Münzen dann durch den Kanal 25 voranschiebt. In jedem Münzenzählkanal 25 ist ein Zählstern 27 vorhanden, der sich bei Durchgang einer Münze um einen bestimmten Winkel verdreht. Damit werden die aussortierten Münzen für sich nach ihren Wertigkeiten gezählt. Wenn eine bestimmte Anzahl von Münzen von dem Zählstern 27 gezählt ist, wird dieser Mechanismus blockiert, womit verhindert wird, daß weitere Münzen den Zählabschnitt passieren. Die Münzen, die gezählt den Münzenkanal durchlaufen haben, können in für die einzelnen Wertigkeiten getrennte Behälter 28 bis 32 fallen.
Mit 33 ist ein Münzendetektorschalter bezeichnet, mit dem die dem Münzenzuführmechanismus 1 zugeleiteten Münzen festgestellt werden. Der Münzendetektorschalter 33 wird mit Hilfe eines Tasthebels 34 betätigt, der von den auf dem Schleuderteller 3 liegenden Münzen angehoben wird.
Im Münzensortierkanal sind ebenfalls in Zwischenstellungen Münzendetektorschalter 35 bis 38 für die Sortierabschnitte 9 bis 12 angebracht, die Vorhanden sein oder nicht Vorhandensein von Münzen im Münzensortierkanal 5 ermitteln. Diese Schalter 35 bis 38 werden durch die Anhebebewegung der verschiedenen Förderrollen 13 betätigt, was immer dann geschieht, wenn Münzen durch
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den Münzenkanal 5 hindurchgleiten.
Die Münzenzählmechanismen 19 bis 23 sind ebenfalls mit Münzendetektorschaltern 39 bis 43 versehen, wobei sich je ein Schalter zwischen dem Schleuderteller 24 und dem Münzenzählkanal 25 des einzelnen Zählmechanismus derart befindet, daß er dann, wenn eine Münze in den Münzenzählkanal 25 vom Schleuderteller 24 abgegeben wird, schaltet.
Münzenzähl- und -feststellschalter 4 4 bis 48 werden bei Verdrehen der Zählsterne 27 um einen bestimmten Winkel in den Münzenzählmechanismen 19 bis 23 geschaltet, so daß sie zugleich eine Münze zählen und feststellen.
Der Arbeitsablauf der in dieser Weise aufgebauten Maschine wird nun im einzelnen beschrieben. Eine Anzahl von Münzen, die s.ortiert werden soll, wird in einen Aufgabetrichter geworfen und so mit Hilfe der vom Schleuderteller 3 auf die darauffallenden Münzen ausgeübten Zentrifugalkraft in den Münzensortierkanal 5 eingeführt. Die dort eingeführten Münzen werden entlang der Kante der einen Führungsschiene 6 von den Förderrollen 13 vorangeschoben und entsprechend ihren unterschiedlichen Durchmessern aussortiert. Die so sortierten Münzen können durch die zugehörigen öffnungen in ihre Abgabeabschnitte 14 bis 16 und von dort auf die Schleuderteller 19 bis 2 3 fallen. Die auf den einzelnen Schleudertellern 24 befindlichen Münzen werden dann weiter in die Münzenzählkanäle 25 gefördert. Die Münzen verdrehen am Ausgang des Zählkanals den jeweiligen Zählstern 27 um einen bestimmten Winkel und fallen danach in ihren Münzen-
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behälter. Am Ende befindet sich die nach Wertigkeiten sortierten Münzen dann in den Behältern 28 bis 32.
Die Münzenzähl- und Detektorschalter 44 bis 48 werden durch Verdrehen des Zählsterns 7 um einen bestimmten Winkel betätigt. Dabei können die Münzen elektrisch durch Verwendung elektrischer Zählsignale gezählt werden. Es soll nun eine das Verklemmen von Münzen feststellende Detektoreinrichtung gemäß der Erfindung in Verbindung mit dem Schaltbild nach Fig. 2A und 2B erläutert werden. Zur Vereinfachung der Beschreibung ist das Detektorschaltbild auf drei Münzenwertigkeiten (Einer-, Fünfziger- und Fünfereinheiten) beschränkt worden.
Ein die Zuführmenge an Münzen feststellender Schalter 50 erzeugt, wenn der Münzenfeststellschalter 33 (Fig. 1) Münzen während einer vorbestimmten Zeitspanne feststellt oder Münzenfeststellsignale für eine bestimmte Zeitspanne erzeugt, ein HI-Signal, das heißt er erzeugt das HI-Signal durch Verzögerung des Feststellsignals um z.B. etwa 3 Sekunden.
Der Schaltkreis weist weiterhin Münzeneinführungsdetektoreinrichtungen 51, 57 und 58, Zähldetektorschaltungen 54, 55 und 56 und Zwischendetektorschaltungen 52 und 53 gemäß Fig. 2 auf. Die Münzeneinführungdetektorschalteinrichtungen 51 (oder 57,58) erzeugen ein HI-Signal, wenn der Münzendetektorschalter 39 (40 oder 41) im Münzenzählmechanismus 19 (20 oder 21) eine Münze während einer bestimmten Zeitspanne festgestellt hat, und ermöglichen, daß das Detektorsignal des Schalters 39 (40 oder 41) mit einer Zeitverzögerung in der Größenordnung von beispielsweise 3 Sekunden abgegeben wird.
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Die Zähldetektorschalteinrichtung 54 (55 oder 56) erzeugt ein HI-Signal, wenn der Schalter 44 (45 oder 46) im Münzenzählmechanismus 19 (20 oder 21) während einer vorbestimmten Zeitspanne eine Münze feststellt, so daß dann das Detektorsignal vom Schalter 44 (45 oder 46) mit einer Zeitverzögerung in der Größenordnung von etwa 3 Sekunden abgegeben wird.
Die Zwischendetektorschalteinrichtungen 52 und 53 erzeugen HI-Signale, wenn die Münzendetektorschalter 35 und 36 im Münzensortierkanal 5 Münzenfeststellsignale während bestimmter Zeitspannen abgeben und ermöglichen, daß von den Schaltern 35 und 36 die Signale abgegeben werden mit einer Zeitverzögerung in der Größenordnung von ebenfalls etwa 3 Sekunden.
Die Detektorschalteinrichtungen 51 und 54 befassen sich mit der ersten Münzensorte, den Einer-Münzen, während die Detektorschalteinrichtungen 52, 55 und 57 die zweite Münzensorte behandeln oder die Fünfziger-Münzen und die dritten Detektorschalteinrichtungen 53, 56 und 58 die dritte Münzensorte oder die Fünfer-Münzen betreffen.
Eine erste Anzeigevorrichtung 59 für verklemmte Münzen zeigt an, wenn Münzen im ersten Münzensortierabschnitt 9 oder auf dem Schleuderteller 24 des ersten Münzenzählmechanismus 19 verklemmt oder verkeilt sind. Dieser Anzeigeabschnitt 59 zeigt genauer an, wenn der Münzendetektorschalter 33 bereits seit einer bestimmten Zeitspanne eine Münze festgestellt hat, während der Münzendetektorschalter 35 oder 39 während dieser Zeitspanne keine Münzen festgestellt hat.
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, 1
Ein zweiter das Verklemmen oder Verkeilen von Münzen anzeigender Abschnitt 60 zeigt einen Verklemmzusteand ta>n Münzen
iechaiiism
im Münzenzählkanal 25 des ersten Münzenzählniechaiiismus 19 an.
Genauer gesagt gibt der Anzeigeabschnitt 60 eine1 Anzeige, wenn
f · ■ der Schalter 39 oder der Schalter 44 im·ersten.Münzenzählmechanismus 19 eine Münze während einer bestimmten Zeitspanne festgestellt hat.
t * t »
Der dritte, das Verklemmen vor! Münzen anzeigende Abschnitt 62 ist so ausgelegt, daß eine Anzeige verklemmter Münzen gegeben wird, die im Münzenzählkanal 25 des zweiten Münzenzählmechanismus aufgetreten ist. Diese Anzeigeeinrichtung 62 zeigt dann an, wenn der Schalter 40 oder der Schalter 45 im zweiten MÜnzenzählmechanismus 20 eine Münze für eine bestimmte Zeit-
spanne festgestellt hat.
In gleicher Weise wie beim dritten, verklemmte Münzen anzeigende Abschnitt, zeigt ein vierter Anzeigeabschnitt 63 das Verklemmen von Münzen innerhalb des Münzenzählkanals 25 des dritten MÜnzenzählmechanismus 21 an. Dieser Anzeigeabschnitt 63 führt dann eine Anzeige aus, wenn der Schalter 41 oder Schalter 46 des dritten MÜnzenzählmechanismus 21 während einer bestimmten Zeitspanne eine Münze festgestellt hat.
Mit 64 ist eine vierte, verklemmte Münzen anzeigende Vorrichtung gezeichnet. Wenn der Münzendetektorschalter 35 im Münzensortierkanal 5 eine Münze für eine bestimmte Zeitspanne festgestellt hat, die beiden Schalter 45 im zweiten MÜnzenzählmechanismus 20 und 36 im Münzensortierkanal 5 dagegen keine Münze festgestellt haben, dann zeigt die fünfte, das Verklemmen
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-12-ORIGtNAL INSPECTED
von Münzen anzeigende Vorrichtung 64 an. Außerdem gibt die Anzeigevorrichtung 64 eine Anzeige dann ab, wenn der zweite Münzendetektorschalter 36 im Münzensortierkanal 5 während einer bestimmten Zeitspanne eine Münze festgestellt hat und der Mün-, zendetektorschalter 46 im dritten Münzenzählmechanismus 21 und der dritte Münzendetektorschalter 37 im Münzensortierkanal 5 keine Münze festgestellt haben. Damit kann der fünfte Anzeigeabschnitt 64 das Verklemmen von Münzen feststellen, das an der Stelle zwischen dem Münzensortierabschnitt 10 und dem Münzenzählmechanismus 20 stattgefunden hat sowie das Verklemmen von Münzen zwischen dem Münzensortierabschnitt 11 und dem Münzenzählmechanismus 21 .
Es versteht sich von selbst, daß für Hunderter- und Zehner-Münzen eine Erweiterung der Schaltung im vorstehend beschriebenen Sinne ohne weiteres möglich ist.
Wenn irgendeine der Anzeigen 59 bis 64 das Verklemmen von Münzen anzeigt, wird die Münzensortiermaschine mit Hilfe eines Stopp-Steuerabschnitts 65 stillgesetzt.
Ein Anschluß 66 dient dazu, den Speicher, in dem ein Verklemmvorgang festgehalten wird, zu löschen und die Anzeige zu beseitigen, wenn der Einschalter der Münzensortiermaschine eingeschaltet wird oder die Maschine nach Beseitigung der verklemmten Münzen wieder in Gang gesetzt wird.
Es wird nun die Wirkungsweise derAn Fig. 2A und 2A dargestellten Schaltung beschrieben. Wenn der Detektorschalter 33 im Münzenzuführmechanismus 1 Münzen während einer vorbestimmten
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Zeitspanne feststellt, erzeugt die erste Detektorschalteinrichtung 50 ein HI-Signal. Wenn dann der Detektorschalter 39 im ersten Zählmechanismus 19 und der Münzendetektorschalter im Münzensortierkanal 5 keine Münzen feststellen, wird ein HI-Signal von einem UND-Gatter 68 im Zusammenwirken mit den Detektorschalteinrichtungen 51 und 52 und einem NOR-Gatter abgegeben. Dieses HI-Signal wird mit Hilfe eines Verzögerungskreises 69 um etwa 3 Sekunden verzögert, damit auch wirklich
es
sicher ist, daß/sich um einen Verklemmzustand handelt. Das verzögerte HI-Signal dient dazu, ein Flip-Flop 70 zu setzen, dessen Ausgang die erste Münzenverklemmanzeige 59 auslöst, welcher anzeigt, daß bereits im ersten Münzensortierabschnxtt 9 oder auf dem Schleuderteller 24 im ersten Münzenzählmechanismus 19 Münzen verklemmt sind, was beispielsweise durch Aufleuchten einer entsprechenden Lampe geschieht. Der Ausgangswert des Flip-Flop 70 wird außerdem dem Stopp-Steuerabschnitt über ein ODER-Glied 71 zugeführt, womit die Maschine stillgesetzt wird, so daß dann die Verklemmung der Münzen in diesen Bereichen untersucht werden kann. Während dieses Betriebszustandes sind weitere Flip-Flops 76 bis 79 über NOR-Gatter 72 bis 75 gesperrt, so daß die übrigen Anzeigen 61 bis 64 keine Anzeige vornehmen können.
Nachdem die verklemmten Münzen beseitigt sind, wird die Maschine erneut in Betrieb gesetzt. Dadurch werden die Flip-Flops 70, 76 bis 79 über zugehörige NOR-Gatter 80, 72 bis 75 mittels eines über die Eingangsklemme 66 zugeführten Startsignals gelöscht, und es wird auch die Anzeige auf dem Anzeigeabschnitt 59 beseitigt, in-dem beispielsweise die Anzeigelampe ausgeschaltet wird, während der Stopp-Steuerabschnitt 65 wirkungslos
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geschaltet wird.
Wenn entweder der Detektorschalter 51 oder der Detektorschalter 53 während einer bestimmten Zeitspanne mit Hilfe der Schalter 39 oder 44 im ersten Münzenzählmechanismus eine Münze feststellt, wird das Flip-Flop 76 über ein Exclusiv-ODER-Gatter 81 und einen Verzögerungskreis 82 gesetzt, und aufgrund eines Ausgangssignals des Flip-Flops 76 nimmt der Anzeigeabschnitt eine Anzeige vor, während der Stopp-Steuerabschnitt bewirkt, daß die Maschine angehalten wird. Außerdem wird der Ausgangswert des Flip-Flops 76 über die NOR-Gatter 80, 73, 74 und 75 den Flip-Flop3 70, 77, 78, 79 zugeführt, um diese zu löschen und damit zu verhindern, daß die Anzeigeabschnitte 59, 62, 63, 64 Anzeigen hervorbringt.
Um die Maschine wieder in Gang zu setzen, wird über die Eingangsklemme 66 ein Startsignal zugeführt. Dadurch wird Flip-Flop 76 gelöscht, die das Verklemmen von Münzen andeutende Anzeige beseitigt und der Stopp-Steuerabschnitt 65 freigegeben.
Die Anzeigen von Verklemmungen von Fünfiger-Münzen und von Fünfer-Münzen werden in gleicher Weise, wie eben beschrieben, durchgeführt. Wenn die Detektorschalteinrichtung 52 mit dem Schalter 35 im Münzensortierkanal 5 eine Münze während einer bestimmten Zeitspanne festgestellt hat, die Detektorschaltein-
mit
richtung 55/dem Schalter 39 des ersten Münzenzählmechanismus jedoch keine Verklemmung von Münzen festgestellt hat, wird von einem UND-Gatter 84 ein HI-Signal unter Zwischenschaltung eines Exclusiv-ODER-Gliedes 83 erzeugt. Wenn in diesem Fall der zwei-
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te Münzensortierkanalabschnitt keine Münze feststellt, wird von der Detektorschalteinrichtung 53 ein LO-Signal abgegeben, das einem UND-Gatter 85 zugeführt wird über eine Invertereinheit 1,weshalb dann das UND-Gatter 85 ein HI-Signal abgibt. Wenn in diesem Fall das Signal vom Schalter 35 während einer bestimmten Zeitspanne (beispielsweise annähernd 3 Sekunden) durch eine Verzögerungsschaltung 86 festgestellt wird, wird das HI-Signal über ein UND-Gatter 87, ein ODER-Gatter 88 und eine Verzögerungsschaltung 89 an das Flip-Flop 79 weitergegeben, um dieses zu setzen. Als Folge davon führt der Anzeigeabschnitt 79 eine Anzeige durch, die eine Münzenverklemmung andeutet, welche im Münzensortierkanal 5 auftritt. Es wird andererseits der Stopp-Steuerabschnitt 65 über ein ODER-Gatter 71 betätigt, damit die Münzensortiermaschine stillgesetzt wird. Nach Beseitigung der Verstopfung wird über die Klemme 66 ein Startsignal zugeführt, womit das Flip-Flop 79 gelöscht wird. Damit verschwindet auch die Anzeige im Anzeigeabschnitt 75, und der Münzensortiervorgang beginnt erneut.
In der Fig. 2 ist außerdem ein Inverter 100 eingezeichnet, der ein Detektorsignal vom dritten Detektorschalter 57 im Münzensortierkanal 5 erhält. Dem ODER-Gatter 88 werden Detektorsignale zugeleitet, die das Verklemmen von Münzen der Hunderter- oder Zehner-Wertigkeit angeben.
In der Fig. 2 sind mit den Bezugszeichen 90, 91 und 92 Exklusiv-ODER-Gatter bezeichnet, 94, 95 und 96 bezeichnen UND-Gatter, während 97, 98 und 99 Verzögerungskreise kennzeichnen.
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Leerseite

Claims (2)

  1. DIPL. ING KLAiJS HEHl·· 2737
    DIPL-PHYS. ROBERT MÜNZHUBER
    PATENTANWÄLTE
    WIDENMAYERSTRASSE 6 D 8OQO MÜNCHEN 22 TEL. (ΟΘ9) 22 25 3O 29 51 92
    18. August 1977 A 18177 M]/ib
    PATENTANSPRÜCHE
    (λ.) Münzensortiermaschine mit einem Hauptzuführmechanismus für die Münzen, einer Vielzahl von Münzensortierabschnitten, in dem die von dem Hauptzuführmechanismus zugeführten Münzen sortiert werden, einem Abgabemechanismus für die sortierten Münzen, getrennt für jeden Sortierabschnitt, von dem die sortierten Münzen in entsprechende Münzenbehälter abgegeben werden, und Münzenzähleinrichtungen in jedem Abgabemechanismus, gekennzeichnet durch eine erste Detektorschalteinrichtung, mit der vom Hauptzuführmechanismus zugeführte Münzen festgestellt werden, zweite Detektorschalteinrichtungen zum Feststellen von Münzen in den einzelnen Münzensortierabschnitten und dritte Detektorschalteinrichtungen zum Feststellen von Münzen in den die aussortieren Münzen abgebenden Einrichtungen, so daß, wenn die erste Detektorschalteinrichtung eine Münze feststellt, die zweiten und die dritten Detektorschalteinrichtungen jedoch keine Münze feststellen, dies eine Verklemmung von Münzen im Hauptmünzenzuführmechanismus bedeutet, und daß, wenn die zweite Detektorschalt einrichtungen eine Münze feststellen, die dritten Detektorschalteinrichtungen, die den zweiten Detektorschalteinrichtungen, welche eine Münze feststellen, nachgeordnet sind,
    Bankhaus Merck. Pinck a Co.. München. (BLZ 70030400) Konto-Nr 294649 Bankhaus H. Aufhauser. München, Nr. 2613OO Postscheck: München 20OO4-800
    Telegrammadresse: Patentsenior
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    keine Münze feststellen, ermittelt ist, daß in den zugehörigen Münzensortierabschnitten Münzen verklemmt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die erste Detektorschalteinrichtung eine Münze feststellt und weder die zweiten noch die dritten Detektorschalteinrichtungen eine Münze feststellen, dadurch bestimmt ist, daß Münzen im Hauptzuführmechanismus verklemmt sind.
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DE19772737352 1977-08-12 1977-08-18 Muenzensortiervorrichtung Pending DE2737352A1 (de)

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