DE2510765A1 - Verfahren zur waermebehandlung feinkoernigen oder fluessigen materials und ofen zum durchfuehren des verfahrens - Google Patents
Verfahren zur waermebehandlung feinkoernigen oder fluessigen materials und ofen zum durchfuehren des verfahrensInfo
- Publication number
- DE2510765A1 DE2510765A1 DE19752510765 DE2510765A DE2510765A1 DE 2510765 A1 DE2510765 A1 DE 2510765A1 DE 19752510765 DE19752510765 DE 19752510765 DE 2510765 A DE2510765 A DE 2510765A DE 2510765 A1 DE2510765 A1 DE 2510765A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- furnace
- returned
- burner
- flame
- heating
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J6/00—Heat treatments such as Calcining; Fusing ; Pyrolysis
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01F—COMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
- C01F5/00—Compounds of magnesium
- C01F5/02—Magnesia
- C01F5/06—Magnesia by thermal decomposition of magnesium compounds
- C01F5/10—Magnesia by thermal decomposition of magnesium compounds by thermal decomposition of magnesium chloride with water vapour
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
- Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
- Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
Description
G; 49 814
Firma Veitecher Magnesitverke-Actien-Geseilschaft
Wien I., Schubertring 10-12, (Österreich)
Verfahren zur Wärmebehandlung feinkörnigen oder flüssigen Materials und Ofen zum Durchführen des
Verfahrens.
503841/0230
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Wärmebehandlung feinkörnigen oder flüssigen Materials, bei dem dieses
Material in einen eine starke Heißgas strömung aufweisenden Ofen eingebracht und in dieser Heißgasströmung behandelt und
danach aus dem Ofen an dessen Unterseite ausgetragen wird, wobei von dem Heißgasstrom mitgerissenes Material nach dem Verlassen
der Behandlungszone von diesem Gasstrom abgetrennt und erneut
in den Ofen eingetragen wird, insbesondere für die thermische Zersetzung von Magnesiumchlorid in Sprühröstöfen. Als flüssiges
Material sind dabei natürlich auch Suspensionen und dgl, zu verstehen.
Bei einem bereits vorgeschlagenen Verfahren vorgenannter
Art wird eine Magnesiumchloridlösung durch Düsen in einen Sprühröstofen eingebracht, wobei die Hauptmenge des Sprühnebels
im Gegenstrom zu den von den Brennern des Ofens erzeugten Rauchgasen bis zum Ofenboden fällt. Das Material wird auf diesem Weg
dabei zunächst getrocknet und erfährt dann eine Zersetzung, im Zuge derer Magnesiumoxyd entsteht, das von der Bodenzone des
Ofens ausgetragen wird. Ein gewisser Teil des in den Ofen eingebrac ten Materials gelangt jedoch nicht bis zum Boden des Ofens, sondern
wird bereits früher, und zwar teilweise auch schon ehe es die Brennerzone erreicht hat, von den von den Brennern stammenden Rauchgasen
und mit diesen abströmenden Reaktionsgasen, Vielehe von der Wärmebehandlung des dem Ofen zugeführten Materials herrühren, erfaß
und mit diesen aus dem Ofen abgeführt; nach einer darauffolgenden
Abtrennung dieses Materials, das meist eine unvollständige
509841/0230
Wärmebehandlung erfahren hat, von dem Rauchgas-Reaktionsgas-Gemisch
wird dieses Material dann bei der bereits vorgeschlagenen VorgcUißsweise über schräg angeordnete Fallrohre erneut in den
üfen eingebracht. Die mit dieser neuerlichen Einbringung des
mit aem Rauchgas-Reaktionsgas-Gemisch aus dem üfen mitgerissenen
Materials angestrebte vollständige Wärmebehandlung derselben wire jedoch bei der, wie erwähn^bereits vorgeschlagenen Art
der Uinbringung des aus dem Rauchgas-Reaktionsgas-Gemisch abgetrennten
Materials in den üfen des öfteren nicht erreicht.
Es ist nun ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren su schaffen, mit dem ohne größeren Aufwand auch die zweite
Wärmebehandlung, die das nach Abscheidung aus dem gegebenenfalls F.eaktbnsgase enthaltenden Rauchgas-Gemisch dem Ofen erneut zugeführte
Material erfältt, zu einer vollständigen Wärmebehandlung des Materials im ursprünglich angestrebten Sinn führt.
Das erfindungsgemäße Verfahren eingangs erwähnter Art
ist dadurch gekennzeichnet, daß das von dem aus dem Ofen abströmenden Gas abgeschiedene Material durch einen ungefähr
auf den Behandlungstemperaturbereich beheizten Kanal in den Ofen rückgeführt wird. Als Behandlungstemperaturbereich ist dabei
jener Temperaturbereich zu verstehen, innerhalb dessen die gewünschte chemische oder physikalische Reaktion stattfindet.
Durch die Rückführung des aus dem vom üfen abströmenden Gas
abgeschiedenen Materials durch einen ungefähr auf den Behandlungstemperaturbereich
beheizten Kanal erfährt dabei das in den üfen rückzuführende Material eine ausreichende Erwärmung,
509841/0230
sodaß im Zuge dieser zweilm Wärmebehandlung ein vollständiger
Ablauf der mit der Wärmebehandlung angestrebten Reaktion erzielt werden kann. Ein solcher Kanal kann dabei einen verhältnismäßig
einfachen Aufbau aufweisen, sodaß mit einfachem apparativem Aufwand für das erfindungsgemäße Verfahren das Auslangen gefunden
werden kann, und man kann auch diesen Kanal so placieren, daß er Wärme an den Ofen abgibt und damit auch Wärme für die
Wärmebehandlung des nur einmal den Ofen passierenden Materialanteiles liefert, sodaß der Gesamtwärmeaufwand durch die erforderliche
Kanalbeheizung praktisch keine Erhöhung erfahren muß.
Im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es vorzugsweise vorgesehen, daß das in den Ofen rückzuführende Material
durch einen in seinem Inneren Flammen führenden Kanal in den Ofen rückgeführt wird. Hiedurch kann in sehr kurzer Zeit eine
besonders intensive Erwärmung des in den öfen rückzuführenden Materials bei gleichzeitig sehr geringem Heizmittelaufwand erzielt
werden. Es ist aber z.B. auch möglich, die Erhitzung in einem solchen Kanal mit heißen Rauchgasen vorzunehmen. Einen
solchen beheizten Kanal kann man dabei in Form eigener, für die Materialrückführung vorgesehener Flammrohre realisieren, welche
mit Rauchgasen oder anderen heißen Gasen direkt beheizt werden, wobei erwähnt werden kann, daß derartige Flammrohraggregate vielfach
als Flash-Calciner bezeichnet werden. Man wählt dabei die
in dem Flammrohr auftretenden Strömungsgeschwxndigkeiten so, daß das dem Rohr zugeführte Material vollständig wieder ausgetragen
wird, und es kann erwähnt werden, daß durch geeignete
509841/0230
Festlegung der Strömungsverhältnisse in solchen Flammrohren ein
solcher Materialtransport bzw. Durchsatz durch diese bei praktisch beliebiger Einbaulage solcher Flammrohre erzielt werden
kann. Bei einer Rückführung des von den Ofenabgasen abgeschiedenen Materials durch Flammrohre kann auch die Temperatur, der
das Material beim Passieren der Flammrohre ausgesetzt ist, weitgehend
unabhängig von derjenigen gewählt werden, welche im eigentlichen Wärmebehandlungsofen vorherrscht, was unter
anderem seinen Grund auch darin hat, daß die Wärmemenge, die den Flammrohren zuzuführen ist, im Vergleich zur Gesamtwärmemenge,
die für den Ofenbetrieb benötigt wird, gering ist. Führt man das die Flammrohre passierende Material in den
Ofen unter der Heizzone, die in der Umgebung des durch die Lage der Hauptheizbrenner des Ofens bestimmten Niveaus liegt, ein,
ist man von den Wärmeverhältnissen in der Heizzone des Ofens
weitgehend unabhängig, wobei aber praktisch die gesamten Heizgase der Flammrohre einen Beitrag zur Erwärmung der Hauptbehandlungszone
des Ofens liefern. Bringt man hingegen das rückzuführende Material, das die Flammrohre passiert, in der wie
vorerwähnt gelegenen Heizzone der Hauptheizbrenner des Ofens oder insbesondere oberhalb dieser Heizzone in den Ofen ein,
erfährt dieses Material noch eine wirkungsvolle Behandlung in der genannten Hauptbehandlungszone des Ofens.
Mit noch geringerem apparativem Aufwand als er für das Einbringen des rückzuführenden Materials in den Ofen mittels
Flammrohren erforderlich ist, kann bei einer Ausführungsform
509841/0230
des erfindungsgemäßen Verfahrens das Auslangen gefunden werden,
bei der vorgesehen ist, daß das in den Ofen rückzuführende Material durch mindestens eine der Heizbrennerflammen bzw.
mindestens eine der Heizbrennerkammern des Ofens in den Ofen rückgeführt wird.
Die Erfindung bezieht sich auch auf Öfen zum Durchführen erfindungsgemäßer Verfahren.
Ein solcher erfindungsgemäßer Ofen ist dadurch gekennzeichnet,
daß er zusätzlich zu den Hauptheizbrennern mit mindestens einem Flammrohr versehen ist, das mit einer Einbringvorrichtung
für das rückzuführende Material versehen und in der Nähe der Hauptheizbrenner angeordnet ist. Die Orientierung
bzw. Ausrichtung des bzw. der Flammrohre kann dabei unter Beachtung der Betriebserfordernisse, gemäß welchen einerseits
ein möglichst langes Verbleiben des in den Ofen rückgeführten Materials im Wärmebehandlungsbereich im Interesse einer guten
Ausnutzung der Wärmeenergie anzustreben ist, und andererseits einem neuerlichen Mitre&en des in den Ofen rückgeführten Materials
durch die vom Ofen abströmenden Abgase entgegengewirkt werden soll, in verhältnismäßig weiten Greisen frei gewählt
werden. Man kann dabei die Flammrohre radial zur Ofenmitte hin gerichtet anordnen, während man z.B. wenn die Abscheidung des
das Flammrohr verlassenden Materials durch die zyklonartige Wirkung
des Ofens unterstützt werden soll, einer tangential in Richtung der Strömung der Rauchgase gerichteten Anordnung des
bzw. der Flammrohre der Vorzug zu geben ist. Ordnet man das bzw.
509841/0230
die Flammrohre unter der Heizzone der Hauptheizbrenner des Ofens an, ergibt sich, wie bereits erwähnt, eine besonders gute Ausnützung
der durch die Flammrohre dem Ofen zugeführten Wärmeenergie, während bei einer Anordnung des bzw. der Flammrohre
oberhalb der Heizzone der Hauptheizbrenner die in dieser Heizzone herrschende Hitze ergänzend zur Wärmebehandlung des in
den Ofen rückgeführten Materials beiträgt.
Bei einem anderen erfindungsgemäßen Ofen ist vorgesehen,
daß mindestens einer der Heizbrenner des Ofens mit einer zur Brennerkammer führenden Einbringvorrichtung für das in den
Ofen rückzuführende Material versehen ist. Dies ergibt, wie bereits erwähnt wurde, einen besonders einfachen Aufbau des
Ofens, da lediglich eine oder mehrere Brennerkammern im Sinne
eines von den Flammen geförderten Flusses des in den Ofen rückzuführenden Materials ausgebildet werden müssen.
Man kann aber auch vorsehen, daß die Heizbrenner des Ofens als mit einer Einbringvorrichtung zur Aufgabe wärmezubehandelnden
Materials versehene Flammrohrbrenner (Flash-Calciner)
ausgebildet sind.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf in der Zeichnung dargestellte Beispiele weiter erläutert. In der
Zeichnung zeigt Fig. 1 eine mit einem Sprühröstofen ausgestattete Anlage, wie sie zur Wärmebehandlung von Magnesiumchlorid
bereits vorgeschlagen wurde, Fig. 2 den Ofen dieser Anlage im Querschnitt, Fig. 3 eine erfindungsgemäße, gleichfalls
mit einem Sprühröstofen ausgestattete Anlage zur Wärme-
509841/0230
behandlung feinverteilten Materials, wobei zur Materialrückführung
in den Ofen Flammrohre vorgesehen sind, Fig. 1I den Ofen
dieser Anlage im Querschnitt, und Fig. 5 eine erfindungsgemäße Anlage zur Wärmebehandlung feinverteilten Materials mit einem
erfindungsgemäß ausgebildeten Ofen, bei dem eine Einbringung
in den Ofen rückzuführenden Materials in eine Heizbrennerkammer erfolgt.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Anlage, welche insbesondere zur thermischen Zersetzung von Magnesiumchlrid
sowie anderen durch Wärmeeinwirkung zersetzbaren Metallsalzen bestimmt ist, ist ein Sprühröstofen 1 vorgesehen, der mit Düsen
2 ausgestattet ist, welchen das zu behandelnde Material in Form einer Lösung zugeführt wird. Im Ofen sind zwei Brenner 3 unterhalb
der Düsen 2 angeordnet. Das aus den Düsen 2 in feinverteilter Form austretende Material 4- gelangt in die Behandiungszone
des Ofens 1, die in der Umgebung des Brenners 3 bzw. der von diesem ausgehenden Flammen liegt. Vom Brenner 3 ausgehend bildet
sich im Ofen 1 ein Strom heißer Gase, und zwar von Rauchgasen und auch von Reaktionsgasen, die durch das Einbringen des zu
behandelnden Materials in den Ofen entstehen, wobei dieser Strom heißer Gase im Ofen 1 im Sinn der in Fig. 2 eingetragenen
Pfeile rotierend nach oben streicht und am Köpf 5 des Ofens den Ofen verläßt. Die Hauptmenge des in Form eines Sprühnebels vorliegenden
Materials H fällt nun im Betrieb des Ofens im Gegenstrom zu dem vom Brenner 3 erzeugten Strom heißer Gase bis zum
Bodenkonus 6 des Ofens und wird von dort mittels einer Förder-
609841/0230
• 1.
einrichtung 7 ausgetragen. Im Zuge des Niedersinkens wird
das Material 4 von dem vom Brenner 3 ausgehenden Rauchgasstrom
zunächst getrocknet und dann, im Falle der Behandlung einer Magnesiumchloridlösung gemäß der Reaktionsgleichung
MgCl2 + H2O ζ=^ MgO + 2HCl thermisch zersetzt, wobei dann das
M a gnesiumoxyd mechanisch aus dem Ofen an dessen Unterseite ausgetragen wird, und der Chlorwasserstoff mit den Rauchgasen
den Ofen verläßt.
Ein Teil des in Form eines Sprühnebels vorliegenden und bereits mehr oder weniger abgerösteten Materials 4 wird
von den Rauchgasen und Reaktionsgasen mitgerissen und verläßt mit diesen den Ofen. Zur Abscheidung dieses mit den
Rauchgasen und Reaktionsgasen mitgerissenen Materials ist ein Zyklonabscheider 8 Vorgesehen, in dem das durch die heißen
Gase einer teilweisen Wärmebehandlung ausgesetzt gewesene Material aus dem Rauchgas-Reaktionsgas-Strom abgeschieden wird.
Vom Zyklonabscheider 8 gelangt dann das in diesem abgeschiedene Material über einen Beruhigungstopf 9 und eine Zellradschleuse
10 in Fallrohre 11, die oberhalb jener Zone, in der sich die Brenner 3 befinden, in den Ofen 1 münden, sodaß das durch
diese Fallrohre 11 in den Ofen 1 rückgeführte Material erneut durch die Wärmebehandlungszone des Ofens 1 an der Innenwand
des Ofens hindurchfällt.
Es ergibt sich nun aber, daß offenbar dadurch, daß das von den Rauchgasen und Reaktionsgasen mitgerissene Material
4, welches über die Fallrohre 11 dem Ofen 1 wieder zugeführt
509841/0230
wird, im Zuge seines Verweilens im Bereich der heißen Rauchgase
eine Vorbehandlung erfahren hat, das neuerliche Einbringen dieses Materials in den Ofen 1 in vielen Fällen nicht
den angestrebten vollständigen Ablauf der vorgesehenen Wärmebehandlung zu erbringen vermag; dafür können, wie bereits erwähnt,
im Falle der Behandlung einer Magnesiumchloridlösung
zur Herstellung von Magnesiumoxyd auch die in jenem Ofenbereich,
in den das rückgeführte Material eingebracht wird, für eine weitgehende Verlagerung des Reaktionsgleichgewichtes zum Magnesiumoxyd
oft unzureichenden Bedingungen verantwortlich sein.
Bei der in Fig. 3 und 4 dargestellten Anlage wird das der
Wärmebehandlung zu unterziehende Material ·+, analog wie dies bei der Anlage gemäß Fig. 1 und 2 der Fall ist, über Düsen 2
der Behandlungszone eines Sprühröstofens 1 zugeführt. Diese Behandlungszone geht von der Heizzone der Hauptheizbrenner 3
des Ofens 1 aus. Diese Hauptheizbrenner, im vorliegenden Fall zwei j sind meist etwa tangential in die Ofenwand eingesetzt.
Damit entsteht im Ofen eine rotierende Heißgasströmung. Es ist aber auch ein anderer Einbau dieser Brenner möglich und
es besteht auch weitgehende Freiheit hinsichtlich der Zahl der vorzusehenden Brenner. Das Material 4 fällt in feinverteilter
Form in den Strom heißer Gase, der von der Heizzone der Brenner 3 aufwärts streicht, nach unten und erfährt dabei die
vorgesehene Wärmebehandlung. Die Heizzone erfüllt im wesentlichen den ganzen Ofenquerschnitt und liegt in der Umgebung des
durch die Lage der Brenner 3 bestimmten Brennerniveaus 12.
509841/0230
Ein Teil des Materials 4 wird aber von dem von der Heizzone
aufsteigenden Gasstrom mitgerissen und \erläßt über den Kopfteil
5 den Ofen 1. Das mitgerissene Material wird in einem Zyklonabscheider 8 vom Gasstrom getrennt und gelangt über einen
Beruhigungstopf 9 und eine Zellradschleuse 10 in ein Flammrohr 15, das von einem Brenner 16 beaufschlagt wird. Das Material
wird dabei im Flammrohr 15, das auch im Sprachgebrach manchmal als Flash-Calciner bezeichnet wird, durch die vom Brenner 16
gelieferten heißen Gase weitergefördert und abgeröstet und gelangt
erneut in den Ofen 1, wo es nach Passieren eines von den Brennern 3 noch miterhitzten Bereiches nach unten fällt und zum
Bodenkonus 6 des Ofens fällt und dort zusammen mit jenem Teil des Materials 4, welches von den Düsen 2 kommend nach Passieren
der Heizzone den Boden 6 des Ofens unmittelbar erreicht hat, mittels der Fürdereinrichtung 7 ausgetragen wird.
Da die Wärmemenge, die dem Flammrohr 15 zugeführt wird, innerhalb weiter Grenzen frei wählbar ist, kann dafür Sorge
getragen werden, daß das in den Ofen 1 rückzuführende Material die vorgesehene Wärmebehandlung vollständig durchmacht, ehe
es mit dem anderen Teil des Materials 4 zusammen aus dem Ofen 1 ausgetragen wird. Die über das Flammrohr 15 zugeführte Wärme
kommt dabei dem Gesamtwärmehaushalt des Ofens zugute. .
Richtet man, wie dies in Fig. 3 und 4 dargestellt ist,
das Flammrohr radial auf die Achse des Ofens 1, ergibt sich dadurch, daß das durch das Flammrohr 15 dem Ofen 1 zugeführ-te
Material noch eine gewisse Wegstrecke im Ofen zurücklegt, in
509841/0230
der es der Hitze der Heizzone ausgesetzt ist, eine gute Ausnützung
der ander Heizzcne des Ofens vorliegenden hohen Temperatur zur Nachbehandlung des in den Ofen 1 rückgeführten Materialanteiles.
V/ill man hingegen die durch die intensive Strömung im Ofen 1 auftretende zyklonartige Wirkung desselben ausnützen,
um die Abscheidung des durch das Flammrohr 15 zugeführten Materials zu unterstützen, wird man das Flammrohr 15 vorteilhaft
tangential zum Mantel des Ofens 1 anordnen.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Anlage wird das zu behandelnde Material 4 gleichfalls Düsen 2 zugeführt, und hierbei
in feinverteilte Form gebracht. Dieses feinverteilte Material
4 erfährt dann in der Heizzone der Brenner 3 des Ofens 1 bzw. in den von der Heizzone aufsteigenden hdßen Gasen eine Wärmebehandlung,
und fällt, nachdem es die Behandlungszone passiert hat, auf den Boden 6 des Ofens 1, von wo es mit einer Fördervorrichtung
7 ausgetragen wird. Ein Teil des Materials 4 wird wieder vor Erreichen der Heizzone von den aufsteigenden heißen
Gasen nach oben gerissen und verläßt den Ofen am Kopf 5 desselben. In einem Zyklonabscheider 8 wird das mitgerissene Material
von den heißen Gasen getrennt und nach Passieren einer Schleuse 10 über eine Fördervorrichtung 18 einer entsprechend ausgebildeten
Brennerkammer 20 eines der Brenner 3 oder dar Flamme desselben
direkt zugeführt. Dort erfährt dieses Material eine neuerliche Wärmebehandlung und es wird von den die Brennerkammer 20 durchströmenden
Heizgasen bzw. Flammen in das Innere des Ofens 1 gefördert,
wobei es im Zuge dieser Förderung und im Zuge des da-
509841/0230
rauffolgenden kurzen Verweilens in der I&zzone eine intensive
Wärmebehandlung erfährt, nach welcher es auf den Boden 6 des
Ofens 1 fällt, und von dort mittels der Fördervorrichtung gleichfalls ausgetragen werden kann.
Es sei erwähnt, daß das erfindungsgemäße Verfahren
nicht nur bei Sprühröstöfen, sondern.auch bei anderen öfen,
in denen eine Heißgasströmung vorliegt, welche einen Teil des zu behandelnden Materials mitreißt, eingesetzt werden kann,
wie z.B., bei Fließbett öfen, Sprühtrocknern und dergleichen. Auch
hinsichtlich der zu behandelnden Materialien steht für das erfindungs gemäße Verfahren ein weites Einsatzfeld offen. So
kann es z.B. bei der thermischen Zersetzung von Nitraten, Sulfaten, Karbonaten oder Hydroxyden des Eisens, Aluminiums,
Nickels, Kobalts, Chroms usw. angewandt werden, aber auch bei Prozessen, bei denen keine chemische Reaktion stattfindet,
sondern in der Hauptsache lediglich eine physikalische Veränderung, wie z.B. eine Sinterung oder eine andersartige
Wärmebehandlung erfolgen soll.
509841/0230
Claims (12)
1. Verfahren zur Wärmebehandlung feinkörnigen oder flüssigen
Materials, bei dem dieses Material in einen eine starke Heißgasströmung
aufweisenden Ofen eingebracht und in dieser Heißgasströmung behandelt und danach aus dem Ofen an dessen Unterseite
ausgetragen wird, wobei von dem Heißgasstrom mitgerissenes Material nach dem Verlassen der Behandlungszone von diesem
Gasstrom abgetrennt und erneut in den Ofen eingetragen wird, insbesondere für die thermische Zersetzung von Magnesiumchlorid in Sprühröstöfen, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem aus dem Ofen abströmenden Gas abgeschiedene Material durch einen ungefähr auf den Behandlungstemperaturbereich beheizten Kanal in den Ofen rückgeführt wird.
Gasstrom abgetrennt und erneut in den Ofen eingetragen wird, insbesondere für die thermische Zersetzung von Magnesiumchlorid in Sprühröstöfen, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem aus dem Ofen abströmenden Gas abgeschiedene Material durch einen ungefähr auf den Behandlungstemperaturbereich beheizten Kanal in den Ofen rückgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Ofen rückzuführende Material durch einen in seinem
Inneren Flammen führenden Kanal in den Ofen rückgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Ofen rückzuführends Material durch eigene, für
diese Rückführung vorgesehene, Flammrohre in den Ofen rückgeführt wird.
diese Rückführung vorgesehene, Flammrohre in den Ofen rückgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Ofen rückzuführende Material unter der in der Umgebung
des durch die Lage der Hauptheizbrenner bestimmten
Brennerniveaus liegenden Heizzone des Ofens in diesen rückgeführt wird.
Brennerniveaus liegenden Heizzone des Ofens in diesen rückgeführt wird.
509841/0230
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Ofen rückzuführende Material durch mindestens eine
der Heizbrennerflammen bzw. mindestens eine der Heizbrennerkammern
des Ofens in den Ofen rückgeführt wird.
6". Ofen zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß er zusätzlich zu den Hauptheizbrennern mit mindestens einem Flammrohr versehen ist, das mit
einer Einbringvorrichtung für das rückzuführende Material versehen und in der Nähe der Hauptheizbrenner angeordnet ist.
7. Ofen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Flammrohr bzw. die Flammrohre unter der Heizzone, die in der
Umgebung des durch die Lage der Hauptheizbrenner des Ofens bestimmten Niveaus liegt, angeordnet ist bzw. sind.
8. Ofen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Flammrohr bzw. die Flammrohre ober der Heizzone, die in der Umgebung
des durch die Lage der Hauptheizbrenner des Ofens bestimmten Niveaus liegt, angeordnet ist bzw. sind.
9. Ofen nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Flammrohr bzw. die Flammrohre radial zur
Ofenmitte hin gerichtet ist bzw. sind.
10. Ofen nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Flammrohr bzw. die Flammrohre tangential zum Üfenumfang ausgerichtet ist bzw. sind.
11. Ofen zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 5', dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Heizbrenner
509841/0230
des Ofens mit einer zur Brennerkammer führenden Einbringvorrichtung
für das in den Ofen rückzuführende Material versehen ist.
12. Ofen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizbrenner des Ofens als mit einer Einbringvorrichtung zur
Aufgabe wärmezubehandelnden Materials versehene Flammrohrbrenner (Flash-Calciner) ausgebildet sind.
509841/0230
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT243674A AT334273B (de) | 1974-03-25 | 1974-03-25 | Verfahren zur warmebehandlung feinkornigen oder flussigen materials und ofen zum durchfuhren des verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2510765A1 true DE2510765A1 (de) | 1975-10-09 |
| DE2510765C2 DE2510765C2 (de) | 1984-05-24 |
Family
ID=3534316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2510765A Expired DE2510765C2 (de) | 1974-03-25 | 1975-03-12 | Verfahren zur Wärmebehandlung feinkörnigen oder flüssigen Materials und Ofen zum Durchführen des Verfahrens |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3989446A (de) |
| AT (1) | AT334273B (de) |
| DE (1) | DE2510765C2 (de) |
| FR (1) | FR2266129B1 (de) |
| GB (1) | GB1494962A (de) |
| IL (1) | IL46768A (de) |
| IT (1) | IT1036087B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT523311A5 (de) * | 2018-07-05 | 2022-04-15 | Univ Shenyang Chemical Tech | Integriertes Verfahren einer zweistufigen Wirbelschichtvergasung und eines Flash-Schwachbrennens von Magnesit |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4190415A (en) * | 1978-07-10 | 1980-02-26 | Singrey Raymond E | Chip drying and cleaning device |
| DE3132289C2 (de) * | 1981-08-14 | 1986-08-28 | Minskij naučno-issledovatel'skij Institut Stroitel'nych Materialov, Minsk | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Granulaten aus einer Suspension |
| US4421594A (en) | 1981-08-24 | 1983-12-20 | Bildjukevich Viktor L | Method of and apparatus for producing granulated products from a suspension |
| DE3318652C2 (de) * | 1983-05-21 | 1986-10-16 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., 8000 München | Verfahren und Vorrichtung zum Kristallisieren von Stoffen aus ihrer Schmelze |
| DE3519309C1 (de) * | 1985-05-30 | 1986-12-18 | Alpine Ag, 8900 Augsburg | Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Granulaten aus einem Feststoff in einem fluidisierten Gutbett |
| US5081102A (en) * | 1988-11-09 | 1992-01-14 | Rockwell International Corporation | Preparation of precursor superconductor metal oxide powders by spray calcination from atomized nitrate solution |
| US5919038A (en) * | 1996-02-29 | 1999-07-06 | Fuller Company | Method for the calcination of calcium carbonate bearing materials |
| US6719952B1 (en) * | 2000-02-21 | 2004-04-13 | Westinghouse Electric Company Llc | Fluidized bed reaction design |
| US20100092379A1 (en) * | 2008-10-13 | 2010-04-15 | Stewart Albert E | Apparatus and method for use in calcination |
| EP2555752B1 (de) | 2010-04-09 | 2019-06-26 | Pacira Pharmaceuticals, Inc. | Verfahren zur formulierung von multivesikulären liposomen |
| WO2017125112A1 (en) * | 2016-01-19 | 2017-07-27 | Preheacon Aps | Dryer for preparation of industrial use aggregate material |
| CN106560447B (zh) * | 2016-08-23 | 2017-11-17 | 华东理工大学 | 一种喷雾热解制备氧化镁的方法及其喷雾热解炉 |
| CN109539792B (zh) * | 2018-11-27 | 2020-01-17 | 横店集团东磁股份有限公司 | 一种制备三元正极前驱体的喷雾热解装置及其使用方法 |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2306462A (en) * | 1941-05-19 | 1942-12-29 | Hesden F Moorman | Intumescent furnace |
| US2666269A (en) * | 1949-08-22 | 1954-01-19 | Vernon F Parry | Method of drying solids in a fluidized bed |
| US2891846A (en) * | 1956-01-23 | 1959-06-23 | Dorr Oliver Inc | Furnace structure |
| DE1442781A1 (de) * | 1963-02-05 | 1968-12-05 | Miag Muehlenbau & Ind Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Korn- und/oder Staubgut mit Gas |
| US3752455A (en) * | 1969-08-21 | 1973-08-14 | Prerovske Strojirny Np | Arrangement for burning of pulverulent and fine grain material |
| DE2107844B2 (de) * | 1970-02-20 | 1975-12-04 | Veitscher Magnesitwerke-Ag, Wien | Verfahren zur großtechnischen Herstellung von Magnesiumoxyd hoher Reinheit |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US920333A (en) * | 1908-11-27 | 1909-05-04 | Picher Lead Company | Furnace. |
| NL136768C (de) * | 1962-02-27 | |||
| FR2080016A5 (de) * | 1970-02-20 | 1971-11-12 | Laguilharre Pierre | |
| BE790039A (fr) * | 1971-10-23 | 1973-02-01 | Rheinstahl Ag | Procede pour calciner le platre dans un courant de gaz de chauffe. ( |
-
1974
- 1974-03-25 AT AT243674A patent/AT334273B/de not_active IP Right Cessation
-
1975
- 1975-03-07 IL IL46768A patent/IL46768A/xx unknown
- 1975-03-12 DE DE2510765A patent/DE2510765C2/de not_active Expired
- 1975-03-12 GB GB10332/75A patent/GB1494962A/en not_active Expired
- 1975-03-12 IT IT67629/75A patent/IT1036087B/it active
- 1975-03-19 US US05/559,811 patent/US3989446A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-03-21 FR FR7508887A patent/FR2266129B1/fr not_active Expired
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2306462A (en) * | 1941-05-19 | 1942-12-29 | Hesden F Moorman | Intumescent furnace |
| US2666269A (en) * | 1949-08-22 | 1954-01-19 | Vernon F Parry | Method of drying solids in a fluidized bed |
| US2891846A (en) * | 1956-01-23 | 1959-06-23 | Dorr Oliver Inc | Furnace structure |
| DE1442781A1 (de) * | 1963-02-05 | 1968-12-05 | Miag Muehlenbau & Ind Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Korn- und/oder Staubgut mit Gas |
| US3752455A (en) * | 1969-08-21 | 1973-08-14 | Prerovske Strojirny Np | Arrangement for burning of pulverulent and fine grain material |
| DE2107844B2 (de) * | 1970-02-20 | 1975-12-04 | Veitscher Magnesitwerke-Ag, Wien | Verfahren zur großtechnischen Herstellung von Magnesiumoxyd hoher Reinheit |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE AN M 10076 IVa/12g * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT523311A5 (de) * | 2018-07-05 | 2022-04-15 | Univ Shenyang Chemical Tech | Integriertes Verfahren einer zweistufigen Wirbelschichtvergasung und eines Flash-Schwachbrennens von Magnesit |
| AT523311B1 (de) * | 2018-07-05 | 2022-08-15 | Univ Shenyang Chemical Tech | Integriertes Verfahren einer zweistufigen Wirbelschichtvergasung und eines Flash-Schwachbrennens von Magnesit |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2266129B1 (de) | 1978-06-23 |
| FR2266129A1 (de) | 1975-10-24 |
| IL46768A (en) | 1978-04-30 |
| AT334273B (de) | 1976-01-10 |
| DE2510765C2 (de) | 1984-05-24 |
| GB1494962A (en) | 1977-12-14 |
| US3989446A (en) | 1976-11-02 |
| ATA243674A (de) | 1976-04-15 |
| IT1036087B (it) | 1979-10-30 |
| IL46768A0 (en) | 1975-05-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3523653C2 (de) | ||
| DE2510765A1 (de) | Verfahren zur waermebehandlung feinkoernigen oder fluessigen materials und ofen zum durchfuehren des verfahrens | |
| EP4111118B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum brennen und/oder kalzinieren von stückigem gut | |
| CH657843A5 (de) | Verfahren zum brennen und sintern von stueckigem gut, insbesondere von kalkstein oder dolomit, sowie ringschachtofen zu seiner durchfuehrung. | |
| DE2159219A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Gewinnung von Metallen aus einem Sulfid-Konzentrat | |
| EP1390316B1 (de) | Anlage und verfahren zur herstellung von zementklinker | |
| DE2828408A1 (de) | Regenerationsvorrichtung fuer gebrauchte aktivkohle | |
| DE1178767B (de) | Verfahren zur Beheizung von Brennoefen der Grobkeramik und Brennofen mit Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens | |
| DE2610015A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum brennen von kalkstein | |
| DE2225782A1 (de) | Verfahren zum Brennen von Kalk | |
| DE1758342C3 (de) | Wirbelschichtofen zum Blähen von Vulkangestein | |
| DE3404943A1 (de) | Verfahren und anlage zum brennen von sinterfaehigem gut wie zementklinker aus kalkstein, dolomit oder aehnliche rohstoffe enthaltenden mineralien | |
| DE2613610A1 (de) | Verfahren und drehofenanlage zum brennen alkalischer rohmaterialien | |
| DE937277C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von festen Stoffen mit heissen Gasen auf Saugzuggeraeten | |
| DE2262503C3 (de) | Verfahren zum Verkoken von Stückkohle und Vorrichtung zur Durchführung desselben | |
| DE2514356A1 (de) | Pyroscrubber | |
| DE2548067A1 (de) | Verbesserungen bei der abgasverwertung bei konverteranlagen bzw. bei anlagen zum frischen von metall | |
| DE2828439A1 (de) | Verfahren zum behandeln von stueckigen bzw. koernigen materialien mit gasfoermigen medien | |
| DE10051710A1 (de) | Verfahren und Ringschachtofen zur Erzeugung von gebranntem Gut | |
| DE3144583A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum calcinieren von calciumsulfat-dihydrat | |
| DE966743C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Mineralien, die sulfidierbare Bestandteile enthalten, insbesondere von eisenhaltigen Tonen, mit sulfidierend wirkenden Gasen | |
| DE502637C (de) | Verfahren zum Betriebe von Drehrohrofenanlagen zum Brennen von Kalk | |
| DE263393C (de) | ||
| DE1807467C (de) | Verfahren zur Herstellung feinteihgen Zinnoxyds | |
| DE475212C (de) | Schachtofen zum Brennen, Gluehen und Sintern pulverfoermiger Stoffe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: GRILL, MICHAEL, DIPL.-ING., LEOBEN, STEIERMARK, AT GROHMANN, HELMUT, DR., ST. JAKOB, STEIERMARK, AT |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: TUERK, D., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. GILLE, C., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 4000 DUESSELDORF |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |