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DE2509813A1 - Zaehlwerk mit ziffernausrichtung - Google Patents

Zaehlwerk mit ziffernausrichtung

Info

Publication number
DE2509813A1
DE2509813A1 DE19752509813 DE2509813A DE2509813A1 DE 2509813 A1 DE2509813 A1 DE 2509813A1 DE 19752509813 DE19752509813 DE 19752509813 DE 2509813 A DE2509813 A DE 2509813A DE 2509813 A1 DE2509813 A1 DE 2509813A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
digit
rollers
decade
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752509813
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Zielke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELMEG Elektro Mechanik GmbH
Original Assignee
ELMEG Elektro Mechanik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELMEG Elektro Mechanik GmbH filed Critical ELMEG Elektro Mechanik GmbH
Priority to DE19752509813 priority Critical patent/DE2509813A1/de
Publication of DE2509813A1 publication Critical patent/DE2509813A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/22Design features of general application for visual indication of the result of count on counting mechanisms, e.g. by window with magnifying lens
    • G06M1/26Aligning means
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/04Design features of general application for driving the stage of lowest order
    • G06M1/041Design features of general application for driving the stage of lowest order for drum-type indicating means
    • G06M1/042Design features of general application for driving the stage of lowest order for drum-type indicating means with click devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Zählwerk mit Ziffernausrichtung Die Erfindung betrifft ein Zählwerk mit auf einer ersten Achse drehbar gelagerten Ziffernrollen zum Anzeigen einer mehrstelligen Zahl und mit auf einer zweiten Achse drehbar gelagerten, zwischen den Ziffernrollen angeordneten Übertragungsritzeln, die in Triebverzahnungen der Ziffernrollen eingreifen und jeweils die Ziffernrolle der nächsthöheren Dekade um eine Teilung weiterschalten, sobald ein Verzahnungselement an der vorhergehenden Ziffernrolle mit dem zwischen diesen beiden Ziffernrollen angeordneten Übertragungsritzel in Eingriff kommt, wobei die zweite Achse in Langlöchern in veränderbarem Abstand zur ersten Achse gelagert ist und der Achsabstand durch einen die Ziffernrolle der niedrigsten Dekade schrittweise antreibenden Magnetanker nach Beendigung jeder Fortschaltung dieser Ziffernrolle auf ein Minimum gebracht ist, nach Patent 0¢OO.o O (Patentanmeldung P 24 22 95104-53)o Durch diese Ausbildung des Zählwerks nach dem Hauptpatent gelingt es, durch Anpressen der auf den Übertragungsritzeln angeordneten breiten Zähne an die Umfangsfläche der einzelnen Ziffernrollen den bei bekannten Zählwerken infolge unvermeidlicher Fertigungstoleranzen auftretenden Ziffernversatz im Ablesefenster soweit zu beseitigen, daß eine wesentlich verbesserte ausrichtung und somit Ablesung der Ziffern im Ablesefenster möglich ist0 Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die im Hauptpatent beschriebene Konstruktion zu verbessern, so daß eine absolut exakte Ausrichtung der einzelnen Ziffern zueinander auch in kritischen Ziffernstellungen erreicht wird.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der vorliegenden Weiterbildung der Erfindung des Hauptpatentes dadurch gelöst, daß starr mit den Übertragungsritzeln verbundene Sperräder vorgesehen sind, deren Sperrzähne bei kleinstem Achsabstand an die Umfangsfläche der Ziffernrolle angedrückt sind0 Wird die Zahnteilung dieser Sperräder genügend klein gewählt, so daß die Anzahl der Sperrzähne am Sperrad genügend groß ist, so können selbst kleinste Verstelltoleranzen der Ziffernrollen vermieden werden. Insbesondere wird vermieden, daß eine Verdrehung in der kritischen Ziffernstellung auftreten kann, in der sich eine Ziffernrolle unmittelbar vor der Fortschaltung durch ein flbertragungsritzel befindet, In einer bevorzugten Ausführungsform sind zur sicheren Vermeidung solcher unerwünschter Verdrehungen die Sperräder in Form eines achtzackigen Sternes ausgebildet.
  • Um die Ziffernrolle während ihrer Fortschaltung immer frei drehen zu können, ist in einer Weiterbildung der Erfindung der Achsabstand zwischen den beiden wachsen für die Ziffernrollen und die Übertr gungsritzel bei jeder Fortschaltung der Ziffernrolle der niedrigsten Dekade größer als der minimale Achsabstand. Durch diese Maßnahme werden die Schwergängigkeit der Ziffernrolle bei kortschaltung und auch durch Reibung hervorgerufene Abnutzungserscheinungen an den Bauelementen vermieden0 Die vorgenannte Maßnahme kann gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung in einfacher Weise dadurch verwirklicht werden, daß die Langlöcher zur Lagerung der zweiten, die Übertragungsritzel aufnehmenden Achse gegen die Horizontale geneigt angeordnet sind, wobei die höchsten Stellen der Xanglöcher den Ziffernrollen näher liegen als die tiefsten Stellen0 Auf diese Weise wird bei Freigabe der zweiten Ankerachse diese Ankerachse durch ihr und der Übertragungsritzel Eigengewicht immer in die tiefste Stelle der Langlöcher einfallen und somit den Abstand zwischen sich und der Ziffernrollenachse vergrößern, wodurch die Sperräder automatisch von den Ziffernrollen abheben.
  • in der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen: "'ig. 1 eine Draufsicht auf die wesentlichen Teile des erfindungsgemäß ausgestalteten Impulszählwerkes, izigO 2 eine Seitenansicht von der Anordnung der Ziffernrollen,der Übertragungsritzel und des Magnetankers in dessen abgefallenem Zustand und Fig. 3 die gleiche Darstellung wie in Fig. 2, jedoch bei erregtem Magneten und somit angezogenem Magnetanker.
  • Das in 2'ig. 1 bis 3 dargestellte Zählwerk entspricht in seinem Aufbau im wesentlichen einem bekannten Zählwerk, wie es beispielsweise als Gebührenzähler zur Zählung der Gebührenimpulse im Fernspreciiwesen benutzt wird0 Es umfaßt zwei Seitenplatinen 1 u. 2, zwischen denen auf einer ersten Achse 3 Ziffernrollen 4,5,6,7,8 u.9 drehbar gelagert sind0 Die Ziffernrolle 4 dient zur Anzeige der niedrigsten Dekade, die Ziffernrollen 5,6,7,8 u09 zur Anzeige der jeweils nächsthöheren Dekade, so daß insgesamt eine sechsstellige Ziffer angezeigt werden kann0 In den Seitenplatinen 1 u. 2 ist weiterhin eine zweite Achse 10 gehalten, auf welcher die Ziffernrollen miteinander verbindende Übertragungsritzel 11 drehbar gelagert sind0 Zum Antrieb des Zählwerkes ist ein Elektromagnet 12 vorgesehen, durch dessen Magnetkern 13 bei Erregung des Magneten ein im punkte 23 schwenkbarer Magnetanker 14 angezogen wird, der bei einem durch eine nicht dargestellte jeder bewirkten Abfall über eine Stoßklinke 15 auf ein Schaltrad 16 der Ziffernrolle 4 einwirkt und diese dabei um einen Schritt bzwo eine Ziffer weiterschaltet0 Die Ziffernrollen 5 - 9 weisen auf der der jeweils auf die Dekade der niedrigeren Ordnung hinweisenden Seite eine Triebverzahnung auf, die jeweils aus zwanzig kurzen Triebstöcken 17 besteht. Auf der der Triebverzahnung entgegengesetzten Seite der Ziffernrollen 4 - 8 befindet sich eine sogenannte Zehnerfortschaltungsfalle 18. Diese Zehnerfortschaltungsfalle 18 besteht beispielsweise aus zwei kurzen Triebstöcken 19 u0 20 und einer am Umfang der Ziffernrollen erscheinenden Aussparung 21 in einem an der Ziffernrolle vorgesehenen Randstreifen 22 (vgl. Fig. 2 u. 3) Die Übertragungsritzel 11 besitzen jeweils in abwechselnder Reihenfolge auf ihrem Umfang verteilte schmale Zähne 24 und breite Zähne 25O Die schmalen Zihne sind dabei so angeordnet, daß sie jeweils zwischen die Ziffernrollen 4 - 9 greifen können. Die breiten Zähne 25 sind jedoch so breit, daß jeweils zwei dieser breiten Zähne 25 immer über den Außenumfang der Ziffernrolle der niederwertigeren Dekade greifen, Diese beiden Zähne legen im Normalfall die winkelmäßige stellung des betreffenden bbertraguffgsritzels 11 und auch der betreffenden Ziffernrolle fest Ist jedoch eine niffernrolle soweit gedreht worden, daß ihre Zehnerfortschaltungsfalle mit ihrem Triebstock 20 gegen einen zwischen die Ziffernrollen greifenden schmalen Zahn 24 trifft, so wird das betreffende Übertragungsritzel weitergedreht. Dieses ist möglich, da dann der entsprechende breite Zahn 25 in die entsprecnende Aussparung 21 eingreifen kann, so daß das betreffende Übertragungsritzel 11 drehbar ist. Dabei wird dann durch den Eingriff der Zähne 24 u0 25 in die Triebstöcke 17 die entsprechende Ziffernrolle der nächsthöheren Dekade um einen Schritt weitergeschaltet.
  • Das bisher Beschriebene trifft auch auf die bekannten Zählwerke zu. Durch die unvermeidlichen Fertigungstoleranzen ist es bei diesen bisherigen Zählwerken möglich, daß die Übertragungsritzel nicht immer mit zwei breiten ZXihnen 25 hinreichend genau am Außenumfang einer Ziffernrolle anliegen. Dadurch kann, wie bereits in dem Hauptpatent beschrieben, das Übertragungsritzel und damit die jeweilige Ziffernrolle sich mit einem gewissen Spiel verdrehen, wodurch sich unter ungünstigen Umständen eine extrem schraubenlinienförmige Verdrehung der im Ablesefenster des Zählwerkes sichtbaren Ziffern ergibt, Insbesondere kann aber immer dann eine große unerwünschte Verdrehung auftreten, wenn sich die kritische Ziffernstellung ergibt, in der sich eine Ziffernrolle unmittelbar vor der aeiterschaltung durch ein Übertragungsritzel befindet. Dann kann namlich - entsprechend dem in Fig 2 gezeigten Abstand x -die betreffende Ziffernrolle verdreht werden, weil nicht beide breiten Zähne exakt an ihrem Außenumfang anliegens m eine genaue Ziffernausrichtung zu bewerkstelligen, ist die Übertragungsritzelachse 10 nicht wie nerkömmlich in kreisföreigen Bohrungen, sondern in Langlöchern 26 in den Seitenplatinen 1 u. 2 geführt. Diese Langlöcher 26 verlaufen schräg zur horizontalen, und zwar solchermaßen, daß ihre höchsten Stellen den Ziffernrollen näher liegen als ihre tiefsten Stellen. Auf diese Weise wird durch das Eigengewicht der Achse 10 und der Übertragungsritzel 11 die Achse 10 immer bestrebt sein, die tiefste moge in den Langlöchern einzunehmen.
  • Außerdem sind die Ritzel 11 mit als achtzackige Sterne ausgebildeten Sperrädern 27 starr verbunden. An dem magnetanker 14 ist beidseitig jeweils ein Kunststoffteil 28 befestigt, das so ausgebildet und angeordnet ist, daß bei abgefallenem Magnetanker beide Kunststoffteile gegen die Achse 10 der Ubertragungsritzel drücken und die Achse in den Langlöchern 26 in Richtung Ziffernrollenachse verschieben, bis die Sperräder 27 mit zwei Sperrzähnen an der Umfangsfläche der Ziffernrollen 4 - 8 angedrückt sind. Durch diese angepreßten Sperräder werden die Übertragungsritzel und damit die Ziffernrollen 5 - 9 auch in den kritischen Ziffernstellungen, d. h. jeweils unmittelbar vor Fortschaltung der Ziffernrolle der nächsthöheren Dekade in ihrer Stellung fixiert, Das bedeutet, daß die Sperrzähne der Sperräder 11 verhindern, daß die breiten Zähne 25 des jeweiligen Ritzels nicht wie bisher um den Abstand x in die Zehnerfortschaltungsfalle 18 eindrehen können0 Der Funktionsablauf ist bei dem dargestellten Zählwerk folgendermaßen: Bei erregtem magneten 12 wird der Anker 14 an den Kern 13 angezogen, die Kunststoffteile 28 geben die Achse 10 der Übertragungsritzel 11 frei und diese nimmt somit ihre tiefstmögliche Lage in den langlöchern 26 ein0 Sobald die Impulserregelung des Magneten abgeklungen ist, wird der Anker 14 unter dem Einfluß der nicht dargestellten leder von des Magnetkern 13 abgezogen, wobei die Stoßklinke 15 in das mit der Ziffernrolle 4 starr verbundene Schaltrad 16 eingreift und diese Ziffernrolle um einen Schaltschritt, d. h. eine Ziffernteilung, weiterdreht.
  • Über die Übertragungsritzel 11 werden dann die entsprechenden Ziffernrollen 5 - 9 der nächsthöheren Dekade um einen Schritt weitergedreht, sofern sich die Zehnerfortschaltungsfalle 18 der vorangehenden Ziffernrolle gerade in der Stellung befindet, in elcner die breiten Zähne der Übertragungsritzel in die Ausnehmung 21 der Zehnerfortschaltungsfalle eindrehen können. Gegen Ende der Abfallbewegung des Magnetankers, der dabei um seine Lagerpunkte 23 schwenkt, kommen die beiden Kunststoffteile 28 mit der U Übertragungsritzelachse 10 in Berührung und schieben diese achse in den Langlöchern 26 weiter, bis die Sperräder 27 mit ihren Sperrzähnen an den Außenumfangsflächen der Ziffernrollen 4 - 8 anliegen und damit die Übertragungsritzel 11 unverrückbar festlegen und über diese die Ziffernrollcn 5 - 9 in ihrer neuen Position unverrückbar arretieren. Dieser Betriebszustand des Zählwerkes ist in Wig. 2 dargestellt.
  • Um den arbeitshub des Magnetankers 'einstellen zu können, ist der Magnetkern 13 justierbar ausgebildet, d. h. er kann längs des Pfeiles Z in Fig 2 verschoben und arretiert werden Im Hinblick auf eine günstIge Fertigung ist der l1agnetanker als kombinierter tunststoff-Veicheisen-Anker hergestellt, so daß din Kunststoffteile 2, und der Magnetanker 18 einstückig ausgebildet sind.

Claims (6)

  1. chutzansprüche
    Zählwerk mit auf einer ersten Achse drehbar gelagerten Ziffernrollen zum Anzeigen einer mehrstelligen Zahl und mit auf einer zweiten Achse drehbar gelagerten, zwischen den Ziffernrollen angeordneten übertragungsritzeln, die in Triebverzahnungen der Ziffernrollen eingreifen und jeweils die Liffernrolle der nächsthöheren Dekade um eine Teilung weiterschalten, sobald ein Verzahnungselement an der Ziffernrolle der nächstniedrigeren Dekade mit dem zwischen diesen beiden Ziffernrollen angeordneten Übertragungsritzel in Eingriff kommt, wobei die zweite Achse in Langlöchern in veränderbarem Abstand zur ersten Achse gelagert ist und der Achsabstand durch einen die Ziffernrolle der niedrigsten Dekade schrittweise antreibenden kagnetanker nach Beendigung jeder Fortschaltung dieser Ziffernrolle auf ein lVlinimum gebracht ist, nach Patent 0 .. (Patentanmeldung P 24 22 951.4-53), gekennzeichnet durch starr mit den übertragungsritzeln (11) verbundene Sperräder (27), deren Sperrzähne bei kleinstem Achsabstand an die Umfangsfläche der Ziffernrollen (4 - 8) angedrückt sind.
  2. 2. Z>hlwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetanker (14) über mindestens ein Kunststoffteil (28) unmittelbar an der zweiten Achse (10) angreift.
  3. 3. Zählwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Sperräder (27) als achtzackige Sterne ausgebildet sind0
  4. 4. Zählwerk nach einem der vorhergenenden Ansprüche, dadurch gekemazeichnet, daß der Achsabstand zwischen beiden Achsen (3,10) während jeder Fortschaltung der Ziffernrolle (4) der niedrigsten Dekade größer als der minimale Achsabstand ist.
  5. 5. Zählwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlöcher (26) zur Lagerung der zweiten Achse (10) gegen die Horizontale geneigt angeordnet sind, wobei die höchsten Stellen der Langlöcher der ersten Achse (3) näher liegen als die tiefsten Stellen.
  6. 6. Zählwerk nach Anspruch 1, in welchem die Achse mit den Übertragungsritzeln zwischen dem iflagnetanker und der Achse für die Ziffernrollen angeordnet ist und die Fortschaltung der Ziffernrolle für die niedrigste Dekade über eine Stoßklinke durch den von seinem entregten Magneten abfallenden lçiagnetanker erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlöcher (26) für die zweite Achse (10) der Übertragungsritzel (11), der Plagnetanker (14) und das am Magnetanker angeordnete Kunststoffteil (28) so ausgebildet und angeordnet sind, daß am Ende jeder Fortschaltbewegung der Ziffernrolle (4) der niedrigsten Dekade das Kunststoffteil die Achse mit den Ubertragungsritzeln in Richtung auf die Achse (3) mit den Ziffernrollen (4 - 9) schiebt, bis die Sperrzähne der Sperrräder (27) fest an den Ziffernrollen (4 - 8) angedrückt sind.
    L e e r s e i t e
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981001212A1 (en) * 1979-10-26 1981-04-30 Mecom Standard Ltd Number wheel counters
DE3423297A1 (de) * 1984-06-23 1986-01-02 Christoph Emmerich GmbH & Co KG, 6000 Frankfurt Elektromechanischer zaehler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981001212A1 (en) * 1979-10-26 1981-04-30 Mecom Standard Ltd Number wheel counters
DE3423297A1 (de) * 1984-06-23 1986-01-02 Christoph Emmerich GmbH & Co KG, 6000 Frankfurt Elektromechanischer zaehler

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